Joost Klein aus den Niederlanden vom Eurovision Song Contest 2024 disqualifiziert

Bild: Corinne Cumming / EBU

Joost Klein aus den Niederlanden darf nicht am Finale des Eurovision Song Contest 2024 teilnehmen. Er wurde disqualifiziert. Wie wir gestern bereits berichtet haben, gab es einen „Vorfall“, der seit gestern Mittag untersucht wurde. Deshalb durfte Joost Klein auch schon nicht am Jury-Finale gestern Abend teilnehmen. Außerdem war seit dem späten Abend klar, dass der Vorfall auch polizeilich untersucht wird.

Die Disqualifikation hat die European Broadcasting Union (EBU) gerade in einem Statement bekanntgegeben. Demnach gab es einen Vorfall mit einem weiblichen Mitglied des Produktionsteams. Was genau vorgefallen sein soll, bleibt weiterhin unklar. Sicher ist jedoch, dass keine andere Delegation in das Geschehen involviert war.

Hier ist das Statement im Wortlaut:

„Der niederländische Künstler Joost Klein wird nicht am großen Finale des diesjährigen Eurovision Song Contest teilnehmen.

Die schwedische Polizei untersucht eine Beschwerde, die von einem weiblichen Mitglied des Produktionsteams nach einem Vorfall nach seinem Auftritt im Halbfinale am Donnerstagabend eingereicht wurde. Während der Rechtsweg seinen Lauf nimmt, wäre es für ihn nicht angemessen, den Wettbewerb fortzusetzen.

Wir möchten klarstellen, dass entgegen einigen Medienberichten und Social-Media-Spekulationen an diesem Vorfall kein anderer Künstler oder Delegationsmitglied beteiligt war.

Wir verfolgen eine Null-Toleranz-Politik gegenüber unangemessenem Verhalten bei unserer Veranstaltung und verpflichten uns, allen Mitarbeitern des Wettbewerbs ein sicheres Arbeitsumfeld zu bieten. Vor diesem Hintergrund gilt das Verhalten von Joost Klein gegenüber einem Teammitglied als Verstoß gegen die Wettbewerbsregeln.

Das große Finale des 68. Eurovision Song Contest wird nun mit 25 teilnehmenden Songs fortgesetzt.“

Trotz vieler Gespräche seit gestern Mittag konnte offenbar keine Einvernehmen zwischen der EBU und der niederländischen Rundfunkanstalt AVROTROS hergestellt werden. Diese zeigt sich „schockiert“ über die Entscheidung:

„Wir haben die Disqualifikation durch die EBU zur Kenntnis genommen. AVROTROS hält die Disqualifikation für unverhältnismäßig und ist schockiert über die Entscheidung. Wir bedauern dies zutiefst und werden später darauf zurückkommen.“

Wir halten euch hier auf ESC kompakt natürlich auf dem Laufenden, sobald es weitere Informationen zu den Hintergründen gibt. Über das Thema sprechen wir heute Abend ab 19 Uhr auch bei ESC kompakt LIVE auf YouTube.

Das große Finale des Eurovision Song Contest 2024 findet heute Abend ab 21 Uhr statt. Nach der Disqualifikation der Niederlande nehmen nur noch 25 Länder und Acts an der Show teil.



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659 Comments
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Chemieunfall
Chemieunfall
1 Jahr zuvor

Denkt ihr die Niederlande wird dann den ESC 2025 boykottieren? Oder wird sie daran teilnehmen?

Johannes
Johannes
1 Jahr zuvor
Reply to  Chemieunfall

Sie wird nicht das einzige Land bleiben welches sich zurückziehen wird

abi
abi
1 Jahr zuvor
Reply to  Johannes

Warum sollten wich mehrere Sendeanstalten zurückziehen? Wir leben im Kapitalismus und die Sender sind Wirtschaftsunternehmen und für diese gibt es im ganzen Jahr kaum etwas billigeres als am ESC teilzunehmen, da er hauptsächlich von den großen Sendeanstalten bezahlt wird.

k.brandtner
k.brandtner
1 Jahr zuvor
Reply to  abi

korrigiere: von den Bürgern. die Sendeanstalten sind non profit und haben keine Einnahmen, einige haben etwas Werbung. aber die meisten dieser Sendeanstalten sind public service und werden aus Zwangsgebühren finanziert.

abi
abi
1 Jahr zuvor
Reply to  k.brandtner

Nur weil sie Öffentlichr Sendeanstalten sind unterliegen sie aber nicht dem Druck Quote bringen zu müssen um ihre Existenz rechtfertigen zu müssen.

k.brandtner
k.brandtner
1 Jahr zuvor
Reply to  abi

Das stimmt. ich würde sogar soweit gehen zu sagen, ist nicht deren Aufgabe nach dr Quote zu schielen. Und fordere daher Werbeverbot für ör.Programme.

Pascal_ESC
Pascal_ESC
1 Jahr zuvor
Reply to  k.brandtner

Im Vergleich zu anderen Produktionen ist der ESC auch für den Gebührenzahler ein Schnäppchen, vor allem in Relation zu den Einschaltquoten.

In vinci
In vinci
1 Jahr zuvor
Reply to  Pascal_ESC

Überweis mir das Schnäppchen doch mal eben auf mein Konto 😋😉

Pascal_ESC
Pascal_ESC
1 Jahr zuvor
Reply to  In vinci

Wenn die ARD nicht am ESC teilnehmen würde, würde man erstens nicht weniger Rundfunkgebühren bezahlen, zweitens würde die ARD ja nicht den Sendeplatz leer lassen und 4 Stunden lang ein Störbild einblenden. Man würde halt eine eigene Samstagsabendunterhaltungsshow produzieren müssen. Und das ist im Endeffekt, natürlich abhängig von dem Aufwand und der Qualität der Show, nicht viel günstiger als eine ESC Teilnahme. Vor allem wird eine solche niemals die Einschaltquoten eines ESC erreichen.
Nur mal als Vergleich:
Eine Wetten-Dass-Folge hat dem ZDF rund 2 Millionen € pro Folge gekostet. Der ESC kostet der ARD nicht mal die Hälfte davon, dafür hat man halt 4 Stunden Programm gefüllt (+ Halbfinals) und es interessiert die Menschen auch.

Jastus
Mitglied
Jastus
1 Jahr zuvor
Reply to  Chemieunfall

Das steht und fällt wohl mit dem Ergebnis der Untersuchung dieses Vorfalls. Wenn sich die Vorwürfe erhärten und die Disqualifizierung wenigstens im Nachgang auch für den Sender nachvollziehbar machen, dann sehe ich kein Problem für eine Teilnahme 2025.

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor
Reply to  Jastus

Du unterstellts mir Stimmungsmache bist aber super optimistisch in allen. Wenn man sich so die kleinen Streiterein wegen Liedern etc. anschaut. Glaubst du wirklich das Niederlande so vernünftig wäre dann einzusehen: „Oh ja da haben wir mist gebaut.“

Last edited 1 Jahr zuvor by katzen1fan
Jastus
Mitglied
Jastus
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Es ist mir zwar nicht ganz klar, inwiefern Optimismus und Stimmungsmache miteinander in Verbindung stehen (ggf. nochmal das Wort „Stimmungsmache“ googlen), aber eigentlich versucht mein Kommentar lediglich zu verdeutlichen, dass man zum jetzigen Zeitpunkt nicht absehen kann, ob die Niederlande den ESC 2025 wegen dieses Vorfalls boykottieren werden, weil die Ergebnisse der Untersuchung des Vorfalls nunmal noch ausstehen und man erst nach Veröffentlichung derselbigen wird sehen können, wie sich die Niederlande zu dem Ganzen positionieren werden.

Selbst wenn man das als Optimismus bewerten würde: Ich rechtfertige mich nicht dafür, dass ich mich hier nicht dem Abgesang des ESC anschließe, den hier viele herbeirreden, nur weil sie voreilige Schlüsse ziehen oder irgendwas überdramatisieren, ohne zu wissen, was eigentlich los ist.

Octavio
Octavio
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Unterstellst du unseren sehr sympathischen Nachbarn etwa solche Kurzsichtigkeit und Verblendung?

Lola
Lola
1 Jahr zuvor
Reply to  Jastus

Dies, plus wenn sich ggf zeigt das es an Joost als Person lag und nicht der Niederlande als Team/Delegation im Gesamten. Mein Gedankengang also der nächste Act würde dann wieder frisch an das Ganze gehen.

Phon
Phon
1 Jahr zuvor
Reply to  Chemieunfall

Kommt drauf an, wo der nächste ESC stattfindet

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Chemieunfall

Teilnehmen mit einem „besonderen Lied“ also als Beispiel „f… The EBU“ 🤔🤣

floppy1992
Mitglied
floppy1992
1 Jahr zuvor
Reply to  Chemieunfall

Das kommt drauf an, wie die Sache weitergeht. Werden die Vorwürfe gerichtlich bestätigt, dann sind sie dabei, wenn nicht, eher nicht.

DJModulo
DJModulo
1 Jahr zuvor
Reply to  Chemieunfall

Ist mMn zu früh das zu diskutieren. Hängt vom Ergebnis der strafrechtlichen Untersuchung gegen Joost Klein und ggf. auch davon, ob der Vorfall bei der EBU möglicherweise verfahrenstechnische oder personelle Konsequenzen nach sich zieht.

Eher zu diskutieren wäre, ob nun andere Delegationen heute Abend nicht oder unter Protest auftreten (Estland wäre zu nennen…)

Octavio
Octavio
1 Jahr zuvor
Reply to  Chemieunfall

Weshalb sollten sie?!

Die Disqualifikation richtet sich ja nicht primär gegen die Niederlande sondern gegen deren Vertreter, der mutmaßlich persönlich gegen bestehende Richtlinien verstoßen hat und somit für den Wettbewerb nicht mehr tragbar ist

Chemieunfall
Chemieunfall
1 Jahr zuvor
Reply to  Octavio

Na ja sie könnten sich unfair behandelt fühlen. Und 1969 haben auch einige aus Protest den ESC Boykottiert weil es Unstimmigkeiten gab

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

Wahnsinn. Das muss ein wirklich gravierender Vorfall gewesen sein, ansonsten würde man nicht gegen den expliziten Willen von AVROTROS so eine Entscheidung treffen.

Tom
Tom
1 Jahr zuvor
Reply to  Anmey

Wobei sich dann aber die Frage stellt, warum AVROTROS von einer Unverhältnismäßigkeit spricht. Nach der Logik kann es dann ja nicht „gravierend“ gewesen sein. Es wird Zeit, daß jetzt mal genau gesagt wie der Vorwurf der Produktionsmitarbeiterin lautet, um diese ganzen Spekulationen zu stoppen. Wirklich eine amateurhafte Kommunikation der EBU.

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor

Ich wiederhole mal:

Nun vielleicht wäre es die beste Tactic einfach vor der Punktevergabe auszuschalten. Dann 100 Blogs darüber zu schreiben wie toll Baby Lasagne* gewonnen hat und wie sich alle in Armen Lagen egal auf welcher Seite. Ein schönes Musikfest mit keinen anderen Themen.

Und wenn dann in nächsten Jahr der ESC nicht in Kroatien stattfindet wundern warum Kroatien so nett war das abzugeben.

(Oder wer sich auch immer als mein Favorit heraustellt nun das ich die songs hören werde)

Last edited 1 Jahr zuvor by katzen1fan
Octavio
Octavio
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Tu dir und der Welt einfach den Gefallen und schalte gar nicht erst ein.
Deine Einstellung und Sensationsgier sind einfach nur Gift für den Contest!

Sorry, wenn ich mal so ehrlich sein musste!

Ron
Ron
1 Jahr zuvor

Soso, du warst also bei allem dabei und verkündest uns hier die Wahrheit, was wirklich alles passiert ist, ja?

Eine Schande ist hier allein dein überheblicher und von Vorverurteilungen, falschen Kausalitäten (siehe EBU-Statement) und Geringschätzung der ESC-Community gespickter sowie teils Ursache und Wirkung verdrehender Beitrag.

Tipp: Einfach ein bisschen zurückhalten sowohl im Inhalt als auch im Ton.

Ron
Ron
1 Jahr zuvor
Reply to  Ron

Hallo ihr Lieben, der Kommentar, auf den ich mich bezog, ist ja gelöscht. Dann kann meine Antwort gern auch gelöscht werden.

ESCNiklas
ESCNiklas
1 Jahr zuvor

Wie sieht es den jetzt mit der Startreihenfolge aus. Werden alle Nummern ab Startplatz 4 geändert so das Israel die 5 hat usw?

Dirk
Dirk
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCNiklas

Auf der Webseite der EBU ist Platz 5 einfach leergelassen, dann folgt 6 wie bisher.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCNiklas

Kommt sicher noch eine Info drüber, denke der Veranstalter wird gerade mit anfragen überhäuft.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor

Moment. Heißt das die Niederlande ist im Finale Letzter? 😍

Johannes
Johannes
1 Jahr zuvor
Reply to  Tobiz

Nee das Triple wird Deutschland schaffen 😍😍😍😍

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor
Reply to  Tobiz

Wo denkst Du hin. Was wäre mit den Meme wenn man Deutschland die Change zur titelverdeitigung nehmen würde.

Aber mal ehrlich nach all den ganzen Stress rechne ich bei Isaak langsam mit ein paar Punkten wegen kompromiss votes auf Künstlern die definitiv nicht in den ganzen Chaos involviert sind.

kon
kon
1 Jahr zuvor
Reply to  Tobiz

Hey, wir werden mindestens 25ster 😉

4porcelli - Toujours la Seine #voteHabibi
4porcelli - Toujours la Seine #voteHabibi
1 Jahr zuvor
Reply to  kon

24ter. 25 wird Spanien.

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor

Dein Optimismus will ich haben:) Ich meine Isaak ist sicher nicht so schlecht in vergleich zu den anderen das er den letzten verdient hat. Aber das meme wird es richten.

4porcelli - Toujours la Seine #voteHabibi
4porcelli - Toujours la Seine #voteHabibi
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Ich finde “unser” Lied auch furchtbar, aber immerhin trifft er die Töne.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Tobiz

Nein er startet nicht , also auch keine Platzierung.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor
Reply to  Tobiz

War eine rhetorische Frage, bevor sich jemand beschwert 🙂

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor

Es ist sehr schade für unsere lieben Nachbarn aus den Niederlanden, aber die einzige richtige Konsequenz.

Dirk
Dirk
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

…falls es sich bewahrheitet. Und als „schwerwiegend“ oder sonstwie widerlich herausstellt.
Erstmal hat die Unschuldsvermutung zu gelten. 😟

Pascal_ESC
Pascal_ESC
1 Jahr zuvor
Reply to  Dirk

Es ist trotzdem die richtige Entscheidung. Selbst wenn die Anschuldigungen sich nach den Ermittlungen als nicht so gravierend herausstellen. Stell dir vor Joost würde gewinnen und er würde danach tatsächlich verurteilt werden. Was wäre dann? Sieg aberkennen?

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor
Reply to  Dirk

Da hast Du vollkommen recht – im strafrechtlichen Sinne. Aber die EBU konnte in dem Fall nicht anders reagieren. Dafür ist die Stimmung jetzt zu aufgeheizt. Erst einmal muss man versuchen, wieder Ruhe reinzubringen.

Matti Meikäläinen
Matti Meikäläinen
1 Jahr zuvor

What goes around, comes around.

Lola
Lola
1 Jahr zuvor

Ich kenne mich nicht ganz so aus: wird diese Big 5 PK von gestern noch nachgeholt? Gibt es vor dem Finale eigentlich eine PK?

Anna01
Anna01
1 Jahr zuvor

Das klingt nach einem worst case, wenn selbst die niederländische Runkfunkanstalt die Entscheidung für unverhältnismäßig sieht und somit weiter Feuer gießt.

DJModulo
DJModulo
1 Jahr zuvor
Reply to  Anna01

Das klingt nicht nur nach dem Worst Case, das ist der Worst Case – für alle Seiten. Die Verhandlungsparteien konnten sich nicht auf einen vernünftigen Kompromiss einigen, somit ziehen beide ihr Ding durch (Joost tritt nicht auf, AVROTROS zieht Solidarität mit ihm durch)

Funi_Cula
Mitglied
Funi_Cula
1 Jahr zuvor

Zunächst einmal hoffe ich, dass die betroffene Mitarbeiterin keinen allzu großen Schaden durch den Vorfall genommen hat. Und allein aus Fürsorgepflicht den anderen Mitarbeiter*Innen gegenüber finde ich die Disqualifizierung nur folgerichtig. Scheint ja immerhin so schwerwiegend gewesen zu sein, dass die Polizei sich genötigt sah, den Vorfall an die Staatsanwaltschaft weiterzureichen.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Funi_Cula

Ich glaube, Du bist der Erste, der das bewusst so schreibt. Danke schön. 😀

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Weiß eigentlich jemand, ob die Niederländer mit abstimmen dürfen? Ich hoffe, dass sie das dürfen. Die können ja nichts für Joosts Verhalten.

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor

Also hieß es in blog nicht das „Votes of outher countrys“ auf der schwebe stehen. Ist halt die Frage wie Niederlande dazu steht ob sie bereit sind den Frieden zu wahren und weiter zu machen. Oder es da jetzt noch andersweitig zu komplikationen kommt.

Mareike Kaa
Mareike Kaa
1 Jahr zuvor

Gab es nicht mal so einen Fall, dass sich Serbien & Montenegro nicht auf einen ESC-Vetreter einigen konnten oder so? Die Zuschauer dort durften aber trotzdem im Finale abstimmen.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Mareike Kaa

Ja, das war 2006, aber das war ja, bevor der ESC begonnen hatte.

Mareike Kaa
Mareike Kaa
1 Jahr zuvor

Ah okay, aber wäre die Kurzfristigkeit der Disqualifikation nicht umso mehr Grund, die Niederländer trotzdem abstimmen zu lassen?

Dirk
Dirk
1 Jahr zuvor

Werden dort einige wohl nicht mehr einschalten.

Jastus
Mitglied
Jastus
1 Jahr zuvor

Es würde mich doch sehr wundern, wenn die Niederlande nicht mehr mit abstimmen dürften. Es wurde ja nur der Künstler bzw. seine Delegation und deren Teilnahme disqualifiziert – das Volk hat sich nicht daneben benommen. Es gibt ja auch Verträge und der Sender hat ein Interesse daran, dass die Niederländer abstimmen dürfen und (deswegen) zuschauen.

Es könnte aber sein, dass es keine Schalte in die Niederlande geben wird (sei es, weil man befürchtet, dass die ne Protestaktion starten oder weil die Niederlande sich weigern).

Möglich wäre auch, dass die Jury- oder Publikumsvotings auffällig erscheinen und dann annulliert werden, woraufhin man dann einen Mittelwert aus den Votings aller anderen Länder bilden und diese anderweitig verlesen lassen könnte – auch das hat es in der Vergangenheit bereits gegeben, wenn z.B. beobachtet wurde, dass Jurys korrupt abgestimmt haben.

Wir werden sehen. 🙂

Last edited 1 Jahr zuvor by Jastus
Lola
Lola
1 Jahr zuvor

Gut, ich logge mal wieder aus… bin eh noch unterwegs. Ich lasse es mal sinken und sacken. Werde dann zum Nachmittag irgendwie den Tipp ausfüllen…

Der Thoddy
Der Thoddy
1 Jahr zuvor

Böse Zungen behaupten momentan, dass Bambie Thug den armen Joost Klein mit einem Gewaltzauber belegt hat – dieser hat dann Joost (entgegen seiner lieblichen gewaltfreien Natur) dazu bewegt eine oder einen Kameramann bzw. – frau körperlich anzugehen.

Man sollte dementsprechend auch Irland rauswerfen.

P.S. Das ist natürlich nur Quatsch und ich wollte Euch mal etwas aufheitern.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Der Thoddy

Guter versuch 🤣

Ergänzung, die holländische Windmühlen hatten den Fluch bereits weg gepustet 🤣

Last edited 1 Jahr zuvor by Rainer Knuth
Döminik
Döminik
1 Jahr zuvor
Reply to  Der Thoddy

Klingt nach weniger Quatsch als manch andere Theorie, die hier in völliger Unwissenheit herumgereicht wird 🙃

Pascal
Pascal
1 Jahr zuvor
Reply to  Der Thoddy

Ich musste schmunzeln. Hast es also geschafft. 😀

Timmy
Timmy
1 Jahr zuvor

Das nenn ich mal eine Mondlandung xD

Sarah
Sarah
1 Jahr zuvor

Ich bin schockiert. Sollte Joost wirklich etwas gravierendes getan haben ist die Disqualifikation zwar gerechtfertigt aber dann sollte man auch den klaren Vorfall beim Namen nennen. Das wird heute Abend mit Sicherheit keine schöne Dynamik annehmen.

Joey
Joey
1 Jahr zuvor
Reply to  Sarah

Da die Polizei eingeschaltet ist, kann es gut sein, dass es nicht erlaubt ist Details zu nennen. Die werden erst im Nachhinein kommen.

Sie würden der Atmosphäre aber vermutlich gut tun, da geb ich dir recht.

4porcelli - Toujours la Seine #voteHabibi
4porcelli - Toujours la Seine #voteHabibi
1 Jahr zuvor

“Künstler” kann man wohl kaum sagen.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor

Was soll das bashing? Dachte die schon lange hier schreiben wissen sich zu benehmen! Bin etwas enttäuscht.

Wachtmeister Traffy
Wachtmeister Traffy
1 Jahr zuvor

Was ist eigentlich an der Meldung dran, das die Estnischen Vertreter als Zeichen des Supports für heute Abend ebenfalls nicht auftreten?

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor

Wahrscheinlich Unsinn. Die Gerüchte gab es ja schon seid Monaten. Letztendlich ist das nur lautes gebelle aber nichts dahinter. (oftmals Fake news von Bots)
Denn einschaltqueten will man dann doch mitnehmen. Hätte irgenein Land ernsthaft vorgehabt aus Protest fernzubleiben. Wären sie schon nicht mehr dabei.

Last edited 1 Jahr zuvor by katzen1fan
DJModulo
DJModulo
1 Jahr zuvor
Reply to  katzen1fan

Man wird denke ich im Verlauf des Nachmittages/Abends sehen, ob hier nur gebellt oder auch gebissen wird.

Matti Meikäläinen
Matti Meikäläinen
1 Jahr zuvor

Solange du keine Quelle angibst ist die Frage schnell beantwortet: Nichts.

Pascal_ESC
Pascal_ESC
1 Jahr zuvor

Support mit was denn eigentlich?

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor

Das habe in Tweets gelesen, bevor die Entscheidung feststand. Ob die das durchziehen ist eine andere Frage. Estland müsste jedenfalls eine hohe Strafe zahlen.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Tobiz

Gib viele Möglichkeiten aufzutreten und dennoch nicht aufzutreten.

Kleines Beispiel wäre, sie gehen auf die Bühne , aber performen nicht und nach 3 Minuten verlassen sie die Bühne.

Was soll der Veranstalter da dann machen ? Soll erfüllt.

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Das wird halt keiner machen. Wie gesagt die schreien doch schon seid Monaten das sie alle nicht teilnehmen wenn israel darf.

Aber halt alles große Klappe und nichts dahinter.

Marq
Marq
1 Jahr zuvor

„Während der Rechtsweg seinen Lauf nimmt, wäre es für ihn nicht angemessen, den Wettbewerb fortzusetzen.“

Was ist denn das für eine Formulierung? „Wäre es für ihn nicht angemessen“? Halten wir es nicht für angemessen, dass er das selbst entscheidet.

Schade. Man hätte die Klärung der Polizei überlassen sollen oder einfach die Jury-Punkte streichen können, wenn man sicher ist, dass er schuldig ist.

DJModulo
DJModulo
1 Jahr zuvor
Reply to  Marq

Übersetzt: ‚Wir wollen einem potentiellen Straftäter nicht unsere größtmögliche Bühne bieten‘. Nur halt etwas netter formuliert. (Jury-Punkte streichen hilft bei derartigen Sachen absolut nichts, zumal man das dem (im Notfall unbedarften) Publikum auch irgendwie plausibel machen muss)

Die Polizei hat ihre Untersuchungen abgeschlossen, der Fall liegt bei der Staatsanwaltschaft. Mit einer Klärung vor heute Abend ist nicht zu rechnen.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor
Reply to  Marq

Das hat das Mello übrigens vor ein paar Jahren auch gemacht, als rauskam, dass einer ihrer Teilnehmer kriminell ist. Schwups ganz schnell ausgetauscht.

Shivaflash
Mitglied
Shivaflash
1 Jahr zuvor

Ich werde heute alle Anrufe nutzen, damit Israel nicht gewinnt und dann bin ich mit diesem Schmierentheater ESC durch.

Zudem tauchen hier ständig Namen auf, die man nie gelesen hat und die einfach nur noch provozieren wollen. Ihr tut mir leid!! Und tschüss…..

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Shivaflash

Denen sollte man aber nicht so einfach den Faden überlassen. Je mehr vernünftige Leute hier posten, desto besser.
Zu Deinem ersten Satz wiederspreche ich allerdings: Für mich geht es beim ESC um Lieder, nicht um Flaggen. Ich habe 2021 auch eine sms für Manizha geschickt, obwohl ich alles verabscheue, wofür das russische Regime steht.

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Volle Zustimmung!

Schlippschlapp
Schlippschlapp
1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

Ganz genau ! Zudem wurde Manizha leider zu Hause böse angefeindet…

Last edited 1 Jahr zuvor by Schlippschlapp
Shivaflash
Mitglied
Shivaflash
1 Jahr zuvor

Ja, grundsätzlich stimme ich Dir zu, aber um des Friedens willen wäre das die beste Lösung vermute ich.
Ich bin einfach traurig und müde soviel Mist lesen zu müssen.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Shivaflash

Umso wichtiger ist es, dass wir in dieser aufgeheizten Stimmung kühlen Kopf bewahren und die Kernwerte des ESC nicht aus dem Blick verlieren. Und ja, ich denke auch, dass ein israelischer Sieg für den ESC eine Katastrophe wäre, aber ich laufe eh nicht Gefahr, zu einem Sieg Edens beizutragen. Der israelische Beitrag liegt auf meiner Liste im Mittelfeld und hat keine Chance auf meine Unterstützung.

Schlippschlapp
Schlippschlapp
1 Jahr zuvor

Bei mir auch…

Matti Meikäläinen
Matti Meikäläinen
1 Jahr zuvor
Reply to  Shivaflash

Tschö! Ich halte mit meinen Stimmen dagegen. 😏

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Shivaflash

Warte ein paar Stunden, die Lage wird sich schon beruhigen.

kon
kon
1 Jahr zuvor
Reply to  Shivaflash

Gib niemandem die Macht Dir dieses schöne Hobby ESC zu verleiden!

In vinci
In vinci
1 Jahr zuvor
Reply to  kon

Zu spät!

Schlippschlapp
Schlippschlapp
1 Jahr zuvor
Reply to  kon

Das hat gerade mein Freund auch zu mir gesagt und ich versuche, es zu beherzigen !

Octavio
Octavio
1 Jahr zuvor
Reply to  Shivaflash

Bin eher ein Leser als Schreiber, aber manchmal muss man sich mal zu den Gegebenheiten äußern.

Hoffe, bisher niemanden mit meinen Kommentaren provoziert zu haben. Falls doch, bitte ich aufrichtig um Verzeihung!

Haraldur
Haraldur
1 Jahr zuvor
Reply to  Shivaflash

Du hast vorhin nicht provoziert?

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Wie oft willst du dein Gift hier noch versprühen??

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Einfach ignorieren. Dann gehen diese Hate Trolls auch wieder weg.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Husch Husch, zurück in deine Free Palestine-Gruppe.

DJModulo
DJModulo
1 Jahr zuvor

Da wollte im Tauziehen zwischen den verhärteten Fronten von EBU und AVROTROS bis zur Entscheidungsdeadline niemand nachgeben und statt einer zumindest einvernehmlich zu präsentierenden Lösung (Rückzug der NL oder Zeigen des Probenvideos) haben wir eine gottverdammte mediale Schlammschlacht. Jippie.

Kann leider beide Seiten unter gewissen Gesichtspunkten nachvollziehen; aus dem ‚Gefangenendilemma‘ kamen sie nicht mehr raus, und deshalb wurde die insgesamt mMn schlechteste Lösung für alle Seiten gewählt.

Das mMn einzig Gute ist dass beide Seiten sich klar von einer Beteiligung anderer Delegationen abgrenzen.

Sophia
Sophia
1 Jahr zuvor

Machen dann heute nur 25 Länder mit?

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  Sophia

Steht doch oben da.

Sophia
Sophia
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Stimmt, tut mir leid, habe es nur überflogen

DJModulo
DJModulo
1 Jahr zuvor
Reply to  Sophia

So sieht es wohl aus.

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Jetzt eskaliert es komplett. Das wird die Stimmung heute Abend nochmal zusätzlich hochkochen lassen. Ich fürchte mich vor heute wie noch nie zuvor.

Micha
Micha
1 Jahr zuvor
Reply to  Cali

Es eskaliert ja hier in unserem tollen Blog schon.
Nicht auszuhalten!

Wolfgang Meyer-Rudolph
Wolfgang Meyer-Rudolph
1 Jahr zuvor

Sorry zunächst für meine kundgetane Verkennung der Joost-Einschätzung gestern!
Meiner Meinung nach zwar noch immer zweitrangig bedeutsam, was die politische Gesamtlage aufgrund der partiell anti-israelischen Stimmung betrifft, weiß „Gott“ aber auch nicht unbedeutsam.-

Wie wohltuend im Übrigen das vor wenigen Minuten im DLF geführte Interview mit JAN FEDDERSEN, das Mut macht und die Vorfreude auf heute Abend nicht gänzlich dem Debakel-Feeling zum Opfer fallen lässt!!! Seine Prognose zudem:
1st: Croatia,
2nd: Israel,
3rd: Switzerland.
Möge es SO kommen.

Dass <La France> schlechter abschneiden wird als von mir erhofft (still my favorite), sei mir nebengleisig zu erwähnen erlaubt. ‚Italia‘ sah ich einst ganz vorn, doch die Präliminarien verblassen hier meines individuellen Erachtens nach zusehends.

D. B.
Mitglied
D. B.
1 Jahr zuvor

Ich merke bei „La noia“ leider keine Leichtigkeit und Spontanität mehr. Leider. Das Staging hat Italien wohl den Sieg gekostet.
Beim Sanremo hat mir die Leichtigkeit von Angelina wirklich gefallen. Kurze flashbacks zu Lena 2010…

Mareike Kaa
Mareike Kaa
1 Jahr zuvor
Reply to  D. B.

Ja, die Tänzer machen Angelinas Auftritt paradoxerweise schwerfälliger.

Timo1986
Timo1986
1 Jahr zuvor

Mir ist das zu spekulativ und nebulös.

Gegenüber Joost Klein finde ich derart unklare Aussagen seitens der EBU gegenüber der Öffentlichkeit auch falsch.

Denn in der EBU sitzen definitiv irgendwelche Juristen (m/w/d), die wissen müssten, dass bei Vorwürfen gegenüber einer Person folgender Grundsatz beachtet werden und offen – also allgemein zugänglich gemacht werden muss, der so lautet:

Gegenüber wem (hier klar, nämlich Joost Klein) wird welches Fehlverhalten (vollkommen unklar) zu welcher Zeit ( ebenfalls völlig unklar) an welchem Ort (ebenfalls völlig unklar) zum Nachteil gegenüber welcher Person (ebenfalls völlig unklar) vorgeworfen.

Das ganze hat nicht nur einen faden Beigeschmack, sondern einen sehr, sehr bitteren.

Schade liebe EBU.

abi
abi
1 Jahr zuvor
Reply to  Timo1986

Für Joost Klein ist vollkommen egal was die EBU sagt, niemand kann ihn verbietet sein eigenes Statement abzugeben.

ESCFrank
ESCFrank
1 Jahr zuvor

Lass es einfach 🤦‍♂️

Jens Henschel
Jens Henschel
1 Jahr zuvor

Wenn der niederländische Sänger gegen die Regularien verstoßen hat, muss er selbstverständlich dafür sanktioniert werden. Ob eine Disqualifikation gerechtfertigt ist, kann ich nicht beurteilen und finde die Entscheidung zunächst noch nicht nachvollziehbar. Aber im Zweifel gilt ja eigentlich, immer zunächst für den Angeklagten. Schließlich wird der Vorfall ja noch untersucht. Und solange dieser Prozess nicht abgeschlossen ist, sollte nicht zum härtesten Mittel gegriffen werden. Die EBU hat nun aber schon ein Urteil gesprochen. Es soll ja auch schon vorgekommen sein, dass eine Klage als unbegründet abgewiesen wurde (siehe Beispiel Rammstein oder Kachelmann). Man sollte da sehr vorsichtig sein. Ich finde es sehr schade, dass die Niederlande nun nicht dabei ist. Auch weil endlich mal wieder ein paar deutsche Worte auf der Bühne erklingen wären. War einer meiner Favoriten und hätte wie damals „Insieme 1992“ (1990) von Toto Cotugno ein hervorragender Beitrag zur europäischen Verständigung und Einigung sein können. Der Ausschluss der Niederlande könnte dagegen den ESC zerstören. Ich bin gespannt auf die Reaktionen des Publikums vor Ort in Malmö. Zumal Joost Klein ja direkt vor Israel auf der Bühne sein sollte. Nach derzeitigem Stand halte ich die Disqualifikation für nicht gerechtfertigt.

Banana orgánach
Banana orgánach
1 Jahr zuvor
Reply to  Jens Henschel

Nein, es gibt hier keinen Angeklagten, sondern einen Teilnehmer einer Fernsehshow. Wenn sich dieser daneben benimmt, dann fliegt er raus, so einfach ist das. Da braucht es nicht mal eine Begründung. Die EBU hat sich das nicht leicht gemacht, immerhin hat es einen Tag lang gedauert und das sollten wir einfach akzeptieren.

Matti Meikäläinen
Matti Meikäläinen
1 Jahr zuvor

Mely. Du nervst.

xCCx
xCCx
1 Jahr zuvor

Noch ist nicht genügend (fast nichts) bekannt, um sich ein qualifiziertes Urteil zu können. Allein ich habe hier ein ganz, ganz mieses Gefühl und auch ein bisschen Julien-Assange-Vibes.
Vor dem Hintergrund, dass die Teilnahme Israels gleichzeitig als angemessen bewertet wird, könnte einem ja fast der Gedanke kommen, SVT begreift so langsam, in welche Sche*ße sie sich damit geritten haben, und versucht niun mit aller Gewalt, die Veranstaltung noch rechtzeitig vor dem absoluten Supergau zu sprengen.

Banana orgánach
Banana orgánach
1 Jahr zuvor
Reply to  xCCx

Was sollen diese Assange Vergleiche? Der Mann hat mit zwei Frauen der schwedischen Jusos geschlafen und beide haben danach berichtet, dass sie eigentlich nur geschützen Verkehr wollten, aber er dann doch ungeschützt war. Bei einer Frau wäre das eben ein Versehen gewesen, bei zwei war es ein Verdacht, dass er sich bewusst dem Wunsch der Frauen widersetzt hat, Das ist übrigen seit letztem Jahr auch in Deutschland eine Straftat.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Für mich hätten Frisur und Kostüm schon als Verstoß gegen die Wettbewerbsregeln ausgereicht.

Die EBU macht das schlau und in gewisser Weise auch unangreifbar, wenn sie sich auf Wettbewerbsregeln, Verhaltenskodex und Mitarbeitersicherheit bezieht und nicht auf strafrechtliche Aspekte. Was unter diesem Aspekt hängen bleibt, wird man sehen. Aus dem Statement der Niederländer kann man schliessen, dass die EBU vergeblich auf einen freiwilligen Rückzug gesetzt hat. Wenn die Niederländer einerseits einen Vorfall implizit anerkennen, aber „werden darauf zurückkommen“ kommentieren, hat das einen etwas schalen Geschmack.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Sorry mit deinen ersten Satz , kann ich deiner weiteren Ausführungen keinen Glauben mehr schenken.

Banana orgánach
Banana orgánach
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Willkommen zurück, deine Pausen hier sind immer schade.

Böörti01
Böörti01
1 Jahr zuvor

Na, da hat er ja seinen Vater jetzt super stolz gemacht…

Ich hatte ehrlich gesagt nie ein gutes Gefühl bei ihm. Auch wenn natürlich noch endgültige Klaärungen abzuwarten sind. Von nix kam nix…

Möge Europa sich nun eine wirkliche statt aufgesetzte Europahymne geben und alles friedlich bleiben.

Last edited 1 Jahr zuvor by Böörti01
Reka
Reka
1 Jahr zuvor
Reply to  Böörti01

Lieber Böörti01,
in Wirklichkeit hat Europa schon eine Hymne. Eine sehr schöne …
https://youtu.be/sDxpieqIwvw?si=ruRjsi-F10muiixc

Reka
Reka
1 Jahr zuvor
Reply to  Reka

… vielleicht ist sie heute vor dem Finalabend das dringend benötigte Tonikum.
https://youtu.be/a23945btJYw?si=xwrFAMzlIdxLnLkp

Mareike Kaa
Mareike Kaa
1 Jahr zuvor

Echt furchtbar, alle – Teilnehmer, Fans, Pressevertreter – steigern sich, durch Social Media befeuert – in diese Wir-gegen-die-Stimmung rein. Wir sind die Guten, und wer zu den Bösen gehört, steht immer ganz schnell fest. So ist dann natürlich kein friedliches und freundliches (oder auch nur höfliches) Miteinander mehr möglich.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Mareike Kaa

Jetzt ist die fürchterliche Welt der Footballification (James O’Brien) auch in die einstmals so friedliche Welt des ESC eingebrochen. Ich bestehe aber weiterhin darauf, dass Recht zu haben, beide Seiten zu sehen und in der Mitte zu verbleiben.

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
1 Jahr zuvor

Grauzonen gibt es in internet halt nicht. Und ich kann mich da ja auch nicht raunehmen wenn man bedenkt wie Emotional ich inmoment gegen einen Israel sieg bin.
Obwohl ich selbst immer betone das auch das was Israel gerade so macht keine entschuldigung für das ist was Hamas macht und das diese Terroristen verschwinden müssen.

Lady Madonna
Lady Madonna
1 Jahr zuvor

Danke für das James-O‘Brien-Zitat.
👍🤗 😍
Sehr passend in diesem Zusammenhang. Leider…

Branko
Branko
1 Jahr zuvor

Ich verurteile jegliche Form von Gewalt und bin von den ganzen Ereignissen zutiefst erschüttert. Auf der einen Seite tut es mir zwar sehr leid für alle niederländischen und internationalen ESC-Fans und das ganze Delegationsteam hinter den Kulissen, die auf diesen Tag sicher hart hingearbeitet & sich vorbereitet haben, aber ich verstehe auch die EBU und teile ebenfalls die Ansicht, dass es bei jeglicher Form von Gewalt eine strenge Null-Toleranz-Haltung geben muss! Warum können wir nicht alle einfach nur in einer friedlichen Welt ohne Hass und Welt leben? 🙁

Branko
Branko
1 Jahr zuvor
Reply to  Branko

*ohne Hass und Gewalt*

Branko
Branko
1 Jahr zuvor
Reply to  Branko

Entschuldigung für den Vertipper oben! Bin gerade emotional etwas durcheinander.

Branko
Branko
1 Jahr zuvor

Schade, dass dieser ESC-Jahrgang 2024 aus den falschen Gründen in Erinnerung bleiben wird…

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Branko

Der / die / das Gewinner wird nicht wirklich feiern können.

interniko
interniko
1 Jahr zuvor

Was soll bitteschön nun Angelina Mango damit zu tun haben?
Sie singt ein Friedenslied ohne jede Aussage zur Parteinahme.
Das ist nicht in Ordnung, sie jetzt einfach auf eine Seite zu ziehen, ohne dass sie irgendeine konkrete Aussage dazu gemacht hat.
Im Grunde macht sie es genau richtig so. Dieser Konflikt ist nicht umsonst seit Jahrzehnten ungelöst. Dann wird der ESC ihn mit Sicherheit auch nicht lösen.

JoelESC
JoelESC
1 Jahr zuvor

Sollte er wirklich die Fotografin angegriffen haben, dann ist die Disqualifikation gerecht.

Bin gespannt, was die Polizei herausfindet

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  JoelESC

Also ein „schuppser“ kann als Angriff gewertet werden. Sollte sowas passiert sein, könnte ich den Unmut der holländischen Delegation über die Disqualifikation verstehen.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Ja, auch ein „Schupser“ ist ein Angriff.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Tobiz

Aber eine Disqualifikation ist eine sehr harte Strafe für so etwas wenn es den stattgefunden hätte!
Nächstes Thema, ohne wissen keine weitere Diskussion darüber 😬

Joelle
Joelle
1 Jahr zuvor

Damit wird Kroatien das Televoting gewinnen

TomESC
TomESC
1 Jahr zuvor
Reply to  Joelle

Die Frage ist ob es durch die Jury für Kroatien genug Punkte gibt um allein durch Televote ganz oben zu stehen.

Philipp
Philipp
1 Jahr zuvor
Reply to  TomESC

Ich glaube dass auf jeden Fall Frankreich und Italien vor Cro sein werden, evtl auch Israel und Cro da nur in der 5-10 mitspielen wird können

Somethingsome
Somethingsome
1 Jahr zuvor
Reply to  Joelle

Wenn man dem Leak der italienischen votingergebnisse glauben kann und das in allen Ländern so abgeht, wird es ein anderes Land. *hust*

Pascal_ESC
Pascal_ESC
1 Jahr zuvor
Reply to  Somethingsome

Das lässt sich doch gar nicht sagen. Im zweiten Halbfinale hat doch nur ein Teil der Länder teilgenommen. Über den kroatischen Beitrag konnte man gar nicht abstimmen. Zudem die Frage ist wie repräsentativ die Halbfinal-Ergebnisse insbesondere aus den Big5 Ländern sind. Die Einschaltquoten sind ja ganz andere im Vergleich zum Finale.

tomblal
tomblal
1 Jahr zuvor
Reply to  Joelle

Das ist ja das lustigste. Entgegen aller Erwartungen bis vor ein paar Tagen wird Kroatien eben nicht erster im Televoting werden und muss auf einen Sieg mit substanzieller Hilfe der Juries bauen.

In vinci
In vinci
1 Jahr zuvor
Reply to  tomblal

die eigentlich die ganzen schiefen Töne nicht überhören können.

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Jahr zuvor

In diesem Fall: Respekt, EBU. Mit der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers ggüber seiner Mitarbeiterin zu argumentieren ist absolut richtig, wichtig und seriös. Während eines laufenden Ermittlungsverfahrens der Polizei den Auftritt durchführen zu lassen, wäre verantwortungslos (und hätte zu noch mehr Beschwerden geführt).

k.brandtner
k.brandtner
1 Jahr zuvor

da hätten noch andere Ländern in den vergangenen Jahren ausgeschlossen werden müssen aufgrund politischer Gesten oder respektlosen Verhaltens der Kandidaten…

spannend dass heute Abend Israel dann auf Luxembourg folgt. Platz5 ist unbelegt.

Pascal_ESC
Pascal_ESC
1 Jahr zuvor
Reply to  k.brandtner

Joost wurde aber nicht wegen politischer Gesten oder respektlosem Verhalten ausgeschlossen.

k.brandtner
k.brandtner
1 Jahr zuvor
Reply to  Pascal_ESC

das wissen weder Sie noch Ich solange die Ermittlungen der Behörden nicht abgeschlossen sind (laufendes Verfahren). also sollten wir die „svenska politiet“ erstmal ihre Arbeit machen lassen und abwarten. wir werden früh genug erfahren, was wirklich dahinter steckt. wie auch immer, es hat dem ESC schwerden Schaden zugefügt und den Wettbewerb bereits jetzt in seinen Grundfesten nachhaltig erschüttert.

ich gehe davon aus, dass ein Sieg der irsrl. Sängerin das Ende des ESC auf viele Jahre wäre, da zig Staaten künftig dem Wettbewerb fern bleiben

Pascal_ESC
Pascal_ESC
1 Jahr zuvor
Reply to  k.brandtner

Grund seinen Ausschlusses sind nicht politische Gesten oder respektloses Verhalten, sondern polizeiliche Ermittlungen gegen ihn.

tobido88
tobido88
1 Jahr zuvor

Ob die Niederlande aus Protest, den Song Contest noch übertragen, bin ich mal gespannt.
Martin Österdahl wird sich auf Buhrufe gefasst machen müssen.
Ich weiß nicht was ich davon halten soll, wenn da wirklich was ernstes vorgefallen ist, dann zurecht draußen aber wäre schön, wenn man da mehr mitbekommen würde um sich selbst eine Meinung bilden zu können, so ist alles reine Spekulation, ob der DSQ wirklich gerechtfertigt ist. Mir tut es für die Niederländischen Zuschauer leid, die sich so auf den Abend gefreut haben.

Dieses Jahr ist mir so ein bisschen die Freude am ESC flöten gegangen und das alles um Israel.
Naja vielleicht kommt ja heute Abend, die Freude am ESC wieder zurück und bleibt vor allem friedlich.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
1 Jahr zuvor
Reply to  tobido88

Es ist halt jetzt ein laufendes Verfahren, da ist man natürlich vorsichtig mit jedem Wort, um den Verlauf nicht zu beeinflussen.
Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten schon mitnekommen, wie sich das entwickelt.

4porcelli - Toujours la Seine #voteHabibi
4porcelli - Toujours la Seine #voteHabibi
1 Jahr zuvor

Das muss wirklich schwerwiegend gewesen sein. Die Niederlande sind ein populäres Land, die würde man nicht einfach rausschmeissen.

Ron
Ron
1 Jahr zuvor

Das hat damit nichts zu tun. Was auch immer populäres Land heißen soll!

Tom
Tom
1 Jahr zuvor

Ziemlich nebulös. Warum nennt man nicht Details zu diesem „Vorfall“ bzw. wie der Vorwurf der Produktionsmitarbeiterin genau lautet? So öffnet man den Spekulationen doch Tür und Tor.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Tom

Sind die Ermittlungen abgeschlossen? Ja / nein ?

Tom
Tom
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

In einem Rechtsstaat gilt die Unschuldsvermutung solange die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind repsektive solange ein Gericht noch kein Urteil gesprochen hat. Solltest Du wissen oder? Von daher ist die ganze Kommunikation der EBU amateurhaft.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Tom

Genau deshalb beruft sich die EBU ja auch nicht auf schwedisches Recht, sondern auf die Regeln des ESC und Mitarbeiterschutz. Das ist doch nun wirklich nicht so schwer zu verstehen.

Tom
Tom
1 Jahr zuvor

Ach ist ja interessant. Die EBU hat also eine eigene Gerichtsbarkeit? Wird ja immer besser…

Pascal_ESC
Pascal_ESC
1 Jahr zuvor
Reply to  Tom

Die EBU darf das halt selbst entscheiden. Dafür braucht es keine Gerichtsbarkeit. Und ich denke die EBU hat sich es auch nicht einfach gemacht, sondern muss halt abwägen. Es wäre aus meiner Sicht für den Wettbewerb viel schlimmer, wenn Joost bspw. gewinnen würde und in einem halben Jahr stellt sich heraus, dass er für eine Tat während des ESC gegenüber einer Produktionsmitarbeiterin verurteilt werden würde. Was wären dann die Konsequenzen? Sieg aberkennen? Wo findet dann der ESC statt? Hat die EBU ihre Mitarbeiter*innen während des ESC genügend geschützt?
Es gibt im Endeffekt nicht die perfekte Lösung.

Funi_Cula
Mitglied
Funi_Cula
1 Jahr zuvor
Reply to  Tom

Könnte auch aus Opferschutz sein.

Tom
Tom
1 Jahr zuvor
Reply to  Funi_Cula

Nichtsdestotrotz ist die Koummunikation der EBU amateurhaft. Und da die niederländische Delegation von einer Unverhältnismäßigkeit spricht, wage ich mal zu bezweifeln ob das wirklich ein gravierender Vorfall war, der eine Disqualifikation rechtfertigt. Ansonsten hätten die Niederlande mit dieser Aussage ja ein doppeltes Eigentor geschossen.

Last edited 1 Jahr zuvor by Tom
Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Tom

Hier greifen ja scheinbar mehrere Rechte von unterschiedlichen Parteien ineinander. Erstens eine Person wurde von Joost irgendwie „angegriffen“ . Das wäre der staatliche Teil des Rechts. Der Veranstalter duldet keine „Angriffe“ auf Mitarbeiter, das wäre der rechtliche Teil zwischen Veranstalter und Teilnehmer.

JD...
JD...
1 Jahr zuvor

Wie kann man nur so blöd sein?
Selbst wenn es sich bei der Sache um eine dieser „she said he said“-Angelegenheiten handelt und viele die Disqualifizierung für überzogen halten dürften… man kann es sich als Künstler beim ESC nicht leisten, überhaupt nur in die Nähe von solchen Vermutungen zu kommen.

Ist es denn so schwer, ein-zwei Wochen gutes Verhalten zu zeigen und sich am Riemen zu reißen?
Was für ein Idiot.

MinaD
MinaD
1 Jahr zuvor

Frag mich grad was mit den Jury Punkten passiert, welche NL erhalten hat. Werden die gestrichen und die drunter platzierten rutschen Punktemässig nach? Als wenn NL z.B. auf P3 wäre, ob dann P4 auf P3 nach rutscht?

Andi01
Andi01
1 Jahr zuvor
Reply to  MinaD

Ich denke so wird das gelöst werden, dass P4 auf P3 rutschen würde

Ron
Ron
1 Jahr zuvor
Reply to  MinaD

Ja, aufrutschen. Die Jurys bewerten das ganze Feld, nicht nur eine Top 10.

Philipp
Philipp
1 Jahr zuvor

Hm schwierig… Ich finde es gibt immer noch die Unschuldsvermutung und solange diese nicht bewiesen ist finde ich sollte er auftreten dürfen auch wenn es einen Faden beigeschmack gehabt hätte…klar weiß ich jetzt noch wie weit die Ermittlungen sind aber gerichtlich wurde noch nix bewiesen…schade das alles.

AttiladerHunne
AttiladerHunne
1 Jahr zuvor
Reply to  Philipp

Das ist jetzt nicht dein ernst, oder ?

Tom
Tom
1 Jahr zuvor
Reply to  AttiladerHunne

Wieso? Er hat vollkommen Recht. Ich wusste noch gar nicht, daß die EBU eine eigene Gerichtsbarkeit hat und nach Gutdünken einfach mal so eine Disqualifikation aussprechen kann. Obwohl die Untersuchung noch gar nicht abgeschlossen ist.

wüster Volker
Mitglied
wüster Volker
1 Jahr zuvor
Reply to  Tom

Die EBU hat keine eigene Gerichtsbarkeit, aber sie hat Regeln aufgestellt für Teilnehmende an dem von ihr veranstalteten Eurovision Song Contest. Und wenn gegen diese Regeln verstoßen wird, dann hat das eben Konsequenzen. Und zwar zurecht.

Pascal_ESC
Pascal_ESC
1 Jahr zuvor
Reply to  Philipp

Und dann den Sieg aberkennen, wenn er gewinnt und sich herausstellt, dass er sich starbar gemacht hat?

Jenny Sid
Jenny Sid
1 Jahr zuvor

Egal was da vorgefallen ist eines ist klar, die EBU hat so eine Doppelmoral !

Joost wird disqualifiziert aber Isreal darf am ESC teilnehmen obwohl sie einen Genozid ausüben! Auch die Tatsache dass die Isrealische Delegation auf andere Delegationen zugeht diese provoziert in dem sie zB sagen “ Mrs Klein where were you during the dress rehearsal “ und dabei noch Joost dreist filmt. Sich lustig über Marina Satti macht wegen der Pressekonferenz nach dem zweiten semi

Und am ALLER schlimmsten:

Bambie Thugh aus Irland als böse Hexe betitel die kein rederecht hat und aufhören sollte zu atmen ! Das wurde genau so in einer Insta Story geschrieben und TROTZDEM darf diese Delegation/Land beim diesjährigen ESC teilnehmen.

Ich bin absolut sprachlos von dieser Doppelmoral der EBU. Was auch immer mit Joost vorgefallen ist, es ist NIEMALS schlimmer als anderen Artist zu bedrängen, schikanieren und den Tod zu wünschen !

JD...
JD...
1 Jahr zuvor
Reply to  Jenny Sid

Wie schön, dass man auch diese Gelegenheit nutzen kann, um blödsinnige HAMAS-Propaganda rauszuposaunen.

Und was irgendwer irgendwo auf Instagram gepostet hat (der keine Representation für den Kandidaten hat), ist sowas von irrelevant.

Jenny Sid
Jenny Sid
1 Jahr zuvor
Reply to  JD...

Das hat der Delgationsleiter von Israel gepostet mittlerweile aber wieder gelöscht. Gibt troztdem zahlreiche Screenshots davon😘

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor
Reply to  Jenny Sid

Eden bzw. der Sender KAN haben aber keinen Genozid verübt.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor
Reply to  Jenny Sid

Hallo. In dem einen Fall hat man den Sänger höchstpersönlich wie er eine Frau angriff, in dem anderen Fall ein Staat, der mit der Sängerin nichts zu tun hat. Soweit ich weiß greift Eden nicht einfach so Journalisten an. Die sitzt ja den ganzen Tag im Hotel, weil sie um ihr Leben fürchten muss. Bitte, ich helfe gerne.

Tom
Tom
1 Jahr zuvor
Reply to  Tobiz

Ach ist das schon bewiesen? Weil die EBU respektive eine ihrer Produktionsmitarbeiterinnen das behauptet?

Oronil
Oronil
1 Jahr zuvor
Reply to  Jenny Sid

Mal sehr einfach ausgedrückt:

Der Teilnehmer Joost hat eine (potentielle) Straftat begangen.
Das Heimatland einer unschuldigen Teilnehmerin…

Merkst du den Unterschied?

MinaD
MinaD
1 Jahr zuvor
Reply to  Jenny Sid

„ Das wurde genau so in einer Insta Story geschrieben…“
Wessen Insta Story? Verlässliche Quelle oder nur Hörensagen?
Um Israel rum kursieren so viele Gerüchte, dass einem schwindelig wird. Wäre schön wenn das ganze heute ohne weitere Zwischenfälle über die Bühne geht.

Dieses ganze Theater um Israel ging mir von Anfang an aufn Keks. Ja da unten ist gerade Krieg. Aber Eden ist nicht der Kriegstreiber. Sie ist eine Sängerin, welche für ihr Land am ESC teilnimmt.

Wieviele andere Teilnehmer haben gesagt: wenn Israel teilnehmen darf, boykottieren wir.
Und wer hats durchgezogen??? Grosse klappe nix dahinter.
Sich wie die Axt im Walde aufführen und sich dann wundern von gefällten Baum erschlagen zu werden.

Mit persönlichen ist es piepegal wer woher kommt. Mir gehts um die Musik.

Vielleicht sollten nächstes Jahr Blind Aufitions a la The Voice durchgeführt werden und am Schluss heisst es dann: das war der Beitrag aus Land x. Herzlichen Glückwunsch.

Dieses ganze politische Theater macht den ESC langfristig zur Farce. Wünsche mir für nächstes Jahr mal ein klares Statement, dass respektloses Verhalten gegenüber Teilnehmern oder deren Land geahndet wird. Ist doch nicht mehr normal wie miteinander umgegangen wird.

wüster Volker
Mitglied
wüster Volker
1 Jahr zuvor
Reply to  Jenny Sid

Insta ist ja auch eine superzuverlässige Quelle. Das eine war – mutmaßlich – ein israelischer Journalist und kein Delegationsmitglied.

Pascal_ESC
Pascal_ESC
1 Jahr zuvor
Reply to  Jenny Sid

Du bringst deinen Antisemitismus ziemlich gut auf den Punkt. Egal was jemand macht, das was Israel macht ist immer schlimmer. Nach deiner Aussage könnte Joost sogar eine Frau geschlagen haben, trotzdem wäre alles das Israel macht schlimmer.

Jenny Sid
Jenny Sid
1 Jahr zuvor
Reply to  Pascal_ESC

Joost ist aber niemanden gegenüber handgreiflich geworden laut der Polizei, also einfach mal leise sein danke. Und zweites, natürlich ist nicht IMMER Isreal schlimmer, in diesem Fall aber eindeutig schon !

Pascal_ESC
Pascal_ESC
1 Jahr zuvor
Reply to  Jenny Sid

Wo sagt die Polizei das?

kon
kon
1 Jahr zuvor

Vermutlich wird Joost jetzt zur Galionsfigur der Pro-Palästina-Bewegung auserkoren, obwohl der Vorfall am Ende vielleicht gar nichts mit Israel zu tun hatte.“ Und aus dem Grund ist es besser, dass er nicht teilnimmt, wir werden für Israel eh schon ein verzerrtes Televoting haben.


ESCFAN12
ESCFAN12
1 Jahr zuvor

Ich empfange niederländisches Fernsehen da war es grade auch die Topstory.

Stellt euch vor ihr habt eine ESC – Party organisiert und dann wird dein Act disqualifiziert.

JD...
JD...
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCFAN12

(Not) Welkom in Europa (anymore), Jongen!

abi
abi
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCFAN12

Ich glaube viele Deutschen hätten sich oft gefreut wenn die Deutschen Beiträge gar nicht aufgetreten wären…

4porcelli - Toujours la Seine #voteHabibi
4porcelli - Toujours la Seine #voteHabibi
1 Jahr zuvor
Reply to  abi

Dieses Jahr zB.

Schlippschlapp
Schlippschlapp
1 Jahr zuvor

2017 und 2019 ….

Schlippschlapp
Schlippschlapp
1 Jahr zuvor
Reply to  abi

Stimmt zwar – aber in diesem Zusammenhang ist der Vergleich etwas schwierig.

user
user
1 Jahr zuvor
Reply to  ESCFAN12

Joost Klein (26) wird von der Europäischen Rundfunkunion (EBU) vom Eurovision Song Contest disqualifiziert.
Gegen den 26-jährigen Künstler wurde eine Anzeige wegen Bedrohung erstattet.

AVROTROS finds the disqualification disproportionate and is shocked by the decision. We deeply regret this and will come back to this later.

Der Vorfall Joost hat überhaupt nichts mit Israel oder der israelischen Delegation zu tun.
Der niederländische Kommentator Cornald Maas spricht ebenfalls von einer „schändlichen Entscheidung“ und davon, dass der Vorfall „kaum etwas bedeutet“. Maas bestätigte auch, dass der Vorfall nichts mit Israel zu tun hatte.

Liveblog: Omrop Fryslân, Leeuwarden

Tim
Tim
1 Jahr zuvor

Was ist mit den Jurypunkten die schon an Niederlande vergeben wurden?

DJModulo
DJModulo
1 Jahr zuvor
Reply to  Tim

Werden annulliert; die folgenden Plätze rücken 1 hoch und erhalten ggf. mehr Punkte

Ron
Ron
1 Jahr zuvor
Reply to  Tim

Die wandern an den Nächstplatzierten. Die Jurys haben das ganze 26-er-Feld bewertet, man kann also einfach aufrutschen lassen.

4porcelli - Toujours la Seine #voteHabibi
4porcelli - Toujours la Seine #voteHabibi
1 Jahr zuvor

Ich powervote natürlich für Frankreich aber das Motto kann nur sein Rim Tim Tagi WIN.