Kroatien: Snippets der an Dora 2021 teilnehmenden Beiträge veröffentlicht

Mia Negovetić – Foto: Instagram @eurosong_hrt

Heute hat der kroatische Sender HRT auf seinem offiziellen YouTube-Kanal einminütige Ausschnitte der 14 Lieder, die am kroatischen Vorentscheid Dora teilnehmen werden, veröffentlicht.

Das sind die 14 Songschnipsel:

Nina Kraljić (Alkonost of Balkan) – Rijeka

Eric – Reci mi

Ella Orešković – Come This Way

Bernarda – Colors

Sandi Cenov – Kriv

Toma – Ocean of Love

Filip Rudan – Blind

Beta Sudar – Ma zamisli

Cambi – Zaljubljen

Ashley & Bojan – Share the Love

Brigita Vuco – Noći pijane

Mia Negovetić – She’s Like A Dream

Albina – Tick-Tock

Tony Cetinski & Kiki Rahimovski – Zapjevaj, sloboda je!

Alternativ könnt Ihr Euch hier alle Hörproben als YouTube-Playlist anhören.

Kroatien: Welches Dora-2021-Snippet gefällt Euch am besten?

  • Nina Kraljić (Alkonost of Balkan) – Rijeka (36%, 114 Votes)
  • Bernarda – Colors (15%, 47 Votes)
  • Cambi – Zaljubljen (10%, 32 Votes)
  • Mia Negovetić – She’s Like A Dream (8%, 24 Votes)
  • Eric – Reci mi (7%, 22 Votes)
  • Albina – Tick-Tock (6%, 20 Votes)
  • Ella Orešković – Come This Way (4%, 11 Votes)
  • Filip Rudan – Blind (4%, 11 Votes)
  • Tony Cetinski & Kiki Rahimovski – Zapjevaj, sloboda je! (3%, 10 Votes)
  • Ashley & Bojan – Share the Love (2%, 5 Votes)
  • Toma – Ocean of Love (2%, 5 Votes)
  • Beta Sudar – Ma zamisli (2%, 5 Votes)
  • Brigita Vuco – Noći pijane (1%, 4 Votes)
  • Sandi Cenov – Kriv (1%, 3 Votes)

Total Voters: 313

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Dora findet am 13. Februar statt. Durch die Show führen werden die Moderatorinnen Daniela Trbović, Barbara Kolar, Jelena Lešić und Doris Pinčić. Die Startreihenfolge der 14 am Wettbewerb teilnehmenden Acts findet Ihr hier, über den Ablauf des Voting könnt ihr Euch hier informieren. Ein ausführliches Interview mit den Teilnehmern Ashley & Bojan könnt ihr hier lesen.

Auf welche Beiträge seid Ihr nach dem Anhören der Snippets am meisten gespannt? Welcher Song hat dem Ausschnitt nach zu urteilen die größten Siegchance? Sagt es uns in den Kommentaren.


54 Kommentare

  1. Nina Kraljic hat wohl gute Chancen. Mir ist der Song ein bisschen zu dick aufgetragen. Würde mich eher für Bernarda entscheiden. Aber richtig gut gefällt mir keiner der Snippets.

    • Nein, bitte nicht und ich kann Dir auch genau den Grund nennen: Go_A aus der Ukraine haben seit vorgestern schon einen Beitrag, der in die gleiche musikalische Richtung geht! Außerdem ist der Beitrag auch noch eine versuchte Anbiederung an Rijeka, die letztes Jahr Kulturhauptstadt Europas war. Solche Beiträge gehören nicht in einen ESC-Vorentscheid!

      • Sorry, ich finde den zweiten Teil Deines Postings verbal ziemlich daneben und nach Deinen Entgleisungen im Frankreich-Thread habe ich eigentlich keine Lust mehr, Dir zu antworten. Bitte arbeite mal an Deinen Umgangston, sonst gibt es hier mal richtigen Ärger.

        Warum sollte ein ESC-Beitrag nicht eine ehemalige Kulturhauptstadt zum Thema haben ? Paßt immerhin zu dem Land. Ist doch viel besser als die x-te Schwedenkomposition…

      • @Matty mir gehen deine Kommentare wegen Anbiederung auf Orte schon ziemlich auf den Sack. Zu Rijeka muss man wissen das dieses Wort einfach nur Fluss auf Kroatisch bedeutet und selbst wenn sie die Stadt besingt ist das egal und ihr gutes Recht. Wenn du es nicht magst ist es deine Sache aber deswegen hast du noch lange nicht zu bestimmen das sowas nicht in den ESC gehört

  2. Für mich ist es Nina. Die englischen Songs sind für mich raus. Da stelle ich mir folgendes vor: Kroaten, die kein Englisch können versuchen ihren Songtext mit Google Übersetzer umzutexten und es wird das genommen, was am coolsten klingt. Öhm.. Räusper.. Ich sag nur *When the sky is falling down we need togetherness*

  3. Für kroatische Verhältnisse eine erschreckend enttäuschende Auswahl.

    Mia wieder mit der üblichen Schwedensülze, aber deutlich schlechter als letztes Jahr.

    Die einzig hörbaren Lieder sind von Bojan & Ashley (leider leider auf Englisch) und Tony & Kiki.

    Aber „unterschätzen“ wir den kroatischen Geschmack nicht *räusper* – am Ende wird’s die Klapa, mit der man natürlich keinerlei Chance hätte, das Finale zu erreichen.

  4. Das ist natürlich nur eine vorläufige Beurteilung. Aber meine Stimme geht eindeutig an Cambi. Brigita Vuco finde ich auch noch gut. Die englischen Songs sind typische Mukke fürs Formatradio und nicht wirklich spannend. Und Nina finde ich jetzt auch nicht so doll. Hat ihren Favoritenstatus wahrscheinlich nur der Tatsache zu verdanken das sie schon mal beim ESC war.

  5. Filip Rudan macht ja schon was her. Sein Song ist leider eher meh, aber nicht schlecht.
    Nina muss das gewinnen.
    Colours ist wohl der typische Uptempo Fan-Favorit (fail).

  6. Auf die Komplettversion von „Rijeka“ freue ich mich schon wie ein Keks.😊 Der Schnipsel gefällt mir sehr gut.
    Aber auch „Zablubljen“ hört sich gut an.

      • Ach so, danke für die Info. Tja, die Eigenschaft „kalorienreich“ haben leider viele leckere Speisen. Schade, eigentlich.😉

  7. Das wird dieses Jahr glaube ein verdammt starker Contest.
    Norwegen, Finland, Litauen und Kroatien haben schon starke Lieder im Angebot, meiner Meinung nach.
    Frankreich und die Ukraine finde ich ja auch schon stark!
    Dann noch die ganzen direkt nominierten…😅

    • Das finde ich auch, ich kann bislang nicht meckern und ich bin bekanntlich in vielerlei Hinsicht sehr anspruchsvoll. Sollte heute The Roop gewinnen, habe ich neben Frankreich bereits einen weiteren Spitzebeitrag auf meiner Liste.

  8. Ich habe mich für Tony Cetinski & Kiki Rahimovski entschieden, obwohl es mir viel lieber gewesen wäre, wenn die Songs in kompletter Länge verfügbar gewesen wären! Ansonsten gefallen mir noch Cambi und Eric.

    Von Nina bin ich enttäuscht, da hat sie sich doch musikalisch schamlos an Go_A bedient und sich mit dem Titel an die Kulturhauptstadt Europas von letztem Jahr anzubiedern versucht! Dafür hat sie sich aber für enen Titel in Landessprache entschieden, was auf jeden Fall ein Pluspunkt ist.

    Was den nationalen Vorentscheid betrifft, sollte sich Kroatien mal ein Beispiel an seinem Nachbarland Serbien nehmen, denn da sind sämtliche Titel in der Landessprache! Daß in diesem Jahr in Kroatien die Hälfte aller Wettbewerbstitel in Englisch sind, sollte den Machern von Dora mal zu denken geben, denn anscheinend finden sie die eigene Landessprache furchtbar!

    • „Rijeka“ hat nichts mit der Stadt zu tun und bedeutet einfach nur Fluss. Im Interview mit Nina, welches wir morgen veröffentlichen, wird sie auch ein bisschen vom Inhalt des Songs erzählen.

    • 1) Nina singt: „Ja putujem tebi kao rijeka“, auf deutsch übersetzt: Ich reise zu Dir wie ein Fluss.
      2) ESC 2007 – Marija Šestić „Rijeka bez imena“, auf deutsch übersetzt: Fluss ohne Namen.
      3) Ich bin mir sicher, Du wirst weiter an der Kulturhauptstadt-Theorie festhalten.

      • Finde ich jetzt sehr unfair von Dir, Matty vorzuhalten, er würde an (Verschwörungs-)Theorien festhalten!

  9. Ich bin mir gar nicht so sicher, ob Cambi komplett chancenlos wären. Das könnte durchaus auffallen. Zumindest läßt der Schnipsel erahnen, daß es ein wesentlich stärkerer Titel aus diesem Genre wie 2013 sein könnte.

  10. Hab für Nina gestimmt , gefiel mir am besten .
    Aber es gab noch ein zweiten Song den ich toll fand das wäre Cambi – Zaljubljen.
    Alles andere Füllware

  11. Da hat’s doch Einiges dabei, was mir nicht so gefällt (hoffentlich gewinnt „Colours“ von Bernarda nicht, was hier ja erstaunlich gut ankommt).

    Meine Favoriten sind Cambi vor Nina Kraljic und Eric. Aber auch die Beiträge von Tony Cetinski & Kiki Rahimovski sowie Sandi Cenov sind ok. Die letzteren drei scheinen mir die ältesten Kandidaten zu sein, und ausgerechnet deren Songs werden auf Youtube mit vielen Daumen nach unten bedacht (ageistische Teenie-Mafia?). Von den englischen Beiträgen finde ich die von Ashley & Bojan und Ella Oreskovic ganz akzeptabel.

  12. „Colors“ ist doch angeblich in einer ersten Version 2016 für (und mit?) Poli Genova geschrieben und dann auch 2018 von Michaela als Demo aufgenommen worden. Insofern freue ich mich, dass ich nach 5 Jahren endlich den Song aus dem Hause Milanov und Co. hören darf (auch wenn ich damit gleichzeitig Angriffsfläche schaffe, wobei ich so etwas auch bei den hier so geschätzten „eigenständigen“ Künster*innen als Praxis vermuten würde…). Ich will jedenfalls einfach den Song in voller Länge hören 😉

    • Oh, es heißt tatsächlich „Colors“, und nicht, wie ich geschrieben habe, „Colours“. Grrr, auch noch American English, es wird immer besser … 😉

      • 😂 Ich komme auch immer durcheinander bei den Colo(u)rs. Auch bei Roxens Titel aus dem VE 2020. Wenn ich solche Songs für eine „offizielle“ ESC-Liste aufschreiben muss, google ich immer, was in BE und was in AE geschrieben wird 😂

  13. Wenn man nach den kurzen Ausschnitten schon Favoriten wählen kann würde ich Nina, Sandi, Beta und Albina dazu zählen.
    Von Mia bin ich etwas enttäuscht.

  14. Mia Negovetić hat mit dem Lied eine gute Möglichkeit unter die besten zu gelangen. Echt top, eine echte Chance gegen die Sänger der anderen Nationen. Endlich mal ein Kracher.

  15. Von mir aus können das Nina und Bernarda unter sich ausmachen. Albina könnte auch noch ganz gut werden (je nachdem, wei sie das live umsetzt), von Mia bin ich eher enttäuscht, das ist mir nach dem tollen Ohrwurm aus dem letzten Jahr doch zu gefällig. Ashley & Bojan fand ich im Interview total knuffig und ich würde es ihnen echt gönnen, aber der Song haut mir definitiv zu sehr in die Siegel-Kerbe, damit kommen die nicht weit. Dasselbe gilt auch für Cambi und das muss ich jetzt einfach mal sagen: Go_A z.B. zeigen doch wunderbar, wie man Folklore mit einem zeitgemäßen Kniff umsetzten kann dabei dann trotzdem noch ehrlich und glaubwürdig bleibt (auch wenn „Shum“ jetzt nicht so ganz mein Fall ist). Da muss es doch wirklich nicht immer der selbe schmalzige Balkan-Schlagersound sein. „Zaljubljen“ ist so ein Song, den die ESC-Traditionalisten abfeiern, der dann aber im Semi auf Platz 14 landet und Kroatien versteht die Welt nicht mehr.

    • Ein ESC-Traditionalist, Balkanschlager- und Siegel-Fan fiebert schon sehr der Vollversion von „Zaljubljen“ entgegen, um sie dann gebührend abzufeiern; und er freut sich nach Deinem Kommentar noch mehr als zuvor auf „Share the love“ 😉 (und ja, ich fand die beiden im Interview auch sehr sympathisch und Go_A mag ich übrigens auch – aber warum muss beim Grand Prix denn alles „zeitgemäß“ sein?)

      • Ich habe beim Schreiben tatsächlich ein bisschen an dich gedacht 😀
        Erstmal: Natürlich darf jedes Land schicken, wen und was es will, jeder darf gut finden, was und wen er will und selbstverständlich MUSS auch nicht alles beim Grand Prix modern sein, aber:
        Die letzten Jahre haben einfach gezeigt, dass es sehr traditionell-folkloristische Beiträge zunehmend schwer haben (Vida minha, Mizerja, Utopian Land, Oneiro Mou, For You (Iriao), Fire of Love, Keep on Going), für traditionelle Balkan-Songs läuft es zwar meist noch etwas besser, aber an die Glanzzeiten 2004-12 kommen sie auch nicht mehr ran. Da sehe ich dann schon ein gewisses Risiko, genau solch einen Song zu schicken bzw. zur Wahl zu stellen im Wissen, dass das nationale Televoting zuletzt zwei Mal von traditionellen Songs gewonnen wurde. „The Dream“ ist natürlich eher klassisch grandprix-esk als klassisch folkloristisch, das gebe ich gern zu, aber Semi-Aus bleibt leider Semi-Aus und weil Kroatien zuletzt zwei Mal in Folge im Semi hängengeblieben ist, schätze ich es langsam wieder bzgl. Rückzug als Wackelkandidaten ein.
        Das ist allerdings an sich kein neues Phänomen, auch früher schon sind solche traditionellen Acts gern mal schlecht weggekommen; Seninle bir dakika (Türkei ’75) und Panaghia mou, panaghia mou (Griechenland ’76) oder auch Bitakat hob (Marokko ’80) und Quién maneja mi barca (Spanien ’83) beispielsweise, übrigens alles vier Songs, die ich sehr gern mag, die aber heute erst recht keine Chance mehr hätten.
        In den 90ern und 00er-Jahren lief es dann widerum für solche Beiträge oft viel besser, d.h. es ist gut möglich, dass in Zukunft der Trend mal wieder in Richtung pro-Ethno kippt, aber zur Zeit sehe ich dafür noch keine Anzeichen.
        Und abschließend noch, damit keine Missverständnisse aufkommen: „ESC-Traditionalist“ habe ich auf keinen Fall negativ gemeint. Ich habe auch überlegt ob ich den letzten Satz überhaupt schreiben soll, aber dann wollte ich ESCFan2009 mal ein bisschen zur Seite springen, der ja mit seiner Position manchmal ein bisschen auf verlorenem Posten steht 😉

      • Danke fürs auch-an-mich-Denken 🙂 Ich hatte mich durch „ESC-Traditionalist“ auch keineswegs herabgesetzt gefühlt, zumal Du immer sehr sachlich und kompetent schreibst.

        Ich kann Deine Argumentation ja auch nachvollziehen, für Kroatien mag es in der Tat erfolgversprechender sein, einen radiokompatiblen, womöglich noch englischsprachigen Popsong zu senden. Viele deprimierende Abstimmungsergebnisse der letzten Jahre bestätigen Deine These. Für die Zukunft des ESC wäre es aber m.E. unglaublich traurig, wenn man nur noch eine Art kleinsten gemeinsamen Nenner zu hören bekommen würde, die Art von Musik, die einem sowieso die ganze Zeit im Radio vorgedudelt wird. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich keinen gutgemachten englischsprachigen Pop beim ESC haben möchte (wie z.B. den tollen Elektro-Pop-Song „Discoteque“), und natürlich ist es nicht fair, wenn man bestimmten Ländern nicht gönnen will, auch mal einen Popsong zu schicken und sie immer nur auf Folklore festgeschrieben haben möchte. Wenn aus viel mehr Ländern mehr „Besonderes“ kommen würde, dann wäre ich bei Ländern wie Kroatien, Serbien, Portugal, Albanien, ja sogar Frankreich, weitaus entspannter.

  16. So richtig gut fand ich jetzt nur 2 Songs und zwar Cambi das mich etwas an Il Volo erinnerte und Nina Kraljic die mich mit Rijeka berührt hat. Ich bin gespannt auf den Vorentscheid denn auch die anderen Beiträge sind vergleichsweise recht gut

  17. @ floppy 1992

    Du schieinst ja deutlich jünger als ich zu sein und ich bin sehr begeistert über Deine Meinung zu TR 1975 und GR 1976.

    • Ich auch, ebenso über die Erwähnung der beiden anderen älteren Titel (das hatte ich in dem gerade geschriebenen Kommentar weiter oben vergessen).

  18. Danke @floppy 💜😂
    Ich besetze ganz gerne mal die einsamen Posten 😉
    Müsste es mir eigentlich verkneifen zu sagen, dass 7 Songs auf Kroatisch und 7 auf Englisch (wenn ich mich nicht verzählt habe) für mich ein schönes System bzw. Angebot ist, an dem man sich gerne international orientieren dürfte. Ich mag das eben so ^^ Die Leute wollen doch immer Authentizität und „100% Landessprache“ bin ich einfach nicht 🤷🏻‍♂️😂

  19. Ich schon – immerhin gibt es auch genügend Länder, wo es nahezu 100 Prozent Englisch gibt (beispielsweise Norwegen). Dann eben auch die andere Seite. San Remo beispielsweise bitte nur in Italienisch.

    Zu DORA: „Colors“ gefällt mir als einziger Titel in Englisch, total nervig sind Mia und ToMa. Sorry. für Kroatien möchte ich so etwas einfach nicht.

  20. Oh, bitte Nina Kraljić mit der wahrscheinlich besten slawischen Balkan-Ballade seit Knez‘ „Addio“.
    Dabei mochte ich ihren Beitrag 2016 überhaupt nicht und fand ihn nicht finalwürdig.
    Aber mit dem tollen Chorgesang dazu….toll, sowas liebe ich…..
    Der Rest ist zwischen so lala und geht gar nicht….

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