„The Moon Is Rising“ heißt der lettische Beitrag für den Eurovision Song Contest 2021 und gerade feierte das zugehörige Video seine Premiere auf YouTube. Gesungen wird der Track von Samanta Tīna, die Lettland schon im vergangenen Jahr mit „Still Breathing“ beim ESC vertreten sollte und nach der Absage erneut vom Sender LTV nominiert wurde. Samantas Beitrag für Rotterdam 2021 wurde aus insgesamt 11 potenziellen Beiträgen intern ausgewählt, wobei die lettischen Zuschauer den Weg der Sänger zum ESC 2021 im Rahmen einer fünfteiligen Dokumentation begleiten konnten.
Samantas Teilnahme an der lettischen Vorentscheidung „Supernova 2020“ war ihr insgesamt achter Anlauf, das Ticket zum ESC zu lösen. Fünfmal versuchte die Sängerin zuvor, ihre Heimat Lettland beim Song Contest zu vertreten, zweimal das Nachbarland Litauen, wo sie dank einer The-Voice-Teilnahme ebenfalls eine gewissen Bekanntheit erlangt hat. Diese beschränkt sich auch nicht nur auf das Baltikum: Samanta nahm auch nicht ganz erfolglos an Casting-Sendungen in Belarus, Moldawien oder Nordmazedonien teil.
Für „The Moon Is Rising“ hat sich Samanta Tīna wie im vergangenen Jahr ESC-erfahrene Unterstützung geholt: Aminata Savadogo, die 2015 mit ihrem „Love Injected“ den 6. Platz beim ESC erreichte und im Jahr darauf mit „Heartbeat“ von Justs gleich noch den 15. Platz als Komponistin belegte, hat in diesem Jahr wieder am lettischen Beitrag mitgearbeitet. Außerdem ist auch der Produzent und DJ SKVR in den Entstehungsprozess involviert gewesen.
Über den Inhalt des Songs sagt Samanta:
„Dieses Lied handelt von mächtigen und bewundernswerten Frauen, von jeder einzelnen Frau. Ich lade ein, keine Angst vor uns selbst zu haben und anders zu sein. Mein Lied lädt Frauen ein, mit ihren Händen eine Krone zu machen und sie auf den Kopf zu setzen, um die Herrscherin des Lebens zu sein: um uns selbst zu lieben und an uns zu glauben. Dann werden wir von den Menschen um uns herum geliebt. Ich glaube, dass eine solche Einstellung die Art und Weise verändert, wie Menschen mit dir umgehen, aber das reicht nicht aus – aus diesem Grund lautet die wichtigste Zeile in meinem Lied: Wenn ihr etwas zu sagen habt, sagt es mir ins Gesicht! Lasst uns akzeptieren und lieben, lasst uns stolz auf das sein, was Gott uns gegeben hat, lasst uns unsere Unterschiede akzeptieren und für Gleichheit eintreten!“
ESC-Barometer
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Das war jetzt irgendwie ein bisschen… unterwältigend.
Das Lied ist „so la la“. Die Sängerin ist und bleibt irgendwie auf der erfolglosen Spur. Wer sich nicht weiterentwickeln will, bleibt da wo er/sie ist.
#JusticeforBilal
& The Roop
Ohne den nervtötenden ständigen Beiton nicht mal schlecht…
Wie geil!
12 Punkte von mir!
Mein Platz 5!
Schwächer als letztes Jahr, aber mir gefällt es. 🙂
Naja, besser als die Unfallgeräusche aus dem letzten Jahr, aber trotzdem nicht so doll.
Samanta Tina hat so eine grandiose Stimme, ich verstehe nicht, warum ihr immer diese unmelodisch nervigen Dubstep-Nummern übergestülpt werden. Keine Struktur, kein Refrain. Das hat man einmal gesehen und schon wieder vergessen.
Unmelodisch nervige dupstep-nummer. Sauber, das triffts perfekt.
Dabei hat man doch bei den wohnzimmerkonzerten gesehen, was sie eigentlich kann.
Hmmmmmmmmmm.
Hmmmmmmm
Hmmmmmmmmmmmmmmmmmm
Hmmmmmmmmmmmmm
Naja.
Dubstepnummern finde ich generell ganz furchtbar. Ist einfach überhaupt nicht meine Art Musik und brauche auch ich nicht im Finale. Aber schön kantig ist es ja auch wieder, immerhin.
Derbe nicer Track 💯 samanta hat’s drauf
Das genaue Gegenteil von subtil. *sichwegschmeiß*
https://de.wordhippo.com/de/was-ist-das-gegenteil-von/c6a3c60351bc3e3883821e4cbf8ad5410b9ca49a.html
Ich würde sagen: Kompromisslos auf die 12. 🙂
Ahaaaaaa….ooooook……NÖÖÖÖÖÖÖÖÖ😖
Letztes Jahr fand ich sie noch extrem nervig…aber wie geil ist das denn???!!!
Packt ein Junx aus Litauen, Island und leider auch San Marino 🙋♂️
Bekommt mein erstes Überragend 👍🏻👍🏻👍🏻
Fällt sicherlich unter die Kategorie „ungewöhnlich“ und eher ESC-untypisch. Leider tut sich bei mir mit diesem Song wenig, ist mir zu unmelodisch und die Stimme in den Höhen eher unschön im Gehörgang.
Ich werte mal mit 4 von 10 Punkten – da hatte ich wegen Aminata mehr erhofft.
Die Jugend wird das Lied lieben …die Älteren werden sich verwundert am Schädel kratzen und sich fragen, ob das Kunst ist oder weg kann.
Nee, weg damit: 2 von 10 Punkte. Außer GB war es heute nicht so Brüller für mich. Polen auf dem Weg zur Haßnummer (sorry, Jendrik) und Nordmazedonien mit extrem schwülstigen Zeug.
Schade, der Jahrgang hat durchaus vielversprechend angefangen….
Irgendwie verliert sie mich nach 2 Minuten.
Der ereignisreiche Beginn und ihre starke Ausstrahlung lassen einen ja erstmal nicht aus.
Der einsetzende Beat passt auch noch ganz gut, aber während der zweiten Strophe wird mir das zu repetitiv.
Auch wegen dem ständigen „my rules, your rules“ hoffe ich nur noch auf den abschließenden Refrain.
Kann mir aber vorstellen, dass ich mir das noch schönhöre.
Great shit!
Für viele wohl zu anspruchsvoll 😀
Locker im Finale <3
Gefällt mir gut. Oder morgen vielleicht sogar sehr gut. Das ist für Plastikpop- und Ethnolieder- Liebhaber keine leichte Kost. Jedenfalls eine äußerst anspruchsvolle Nummer, die viel von uns abverlangt. Ich weiß überhaupt nicht wie Lettland in Rotterdam ankommt. Entweder Top 5 oder krachend scheitern im Semi.
Bin sooo gespannt wie nun die Buchmacher reagieren.
Der modernste Song des Contests… aber wo ist die Melodie? Gefällt mir trotzdem ganz gut ,mit einem Discobeat a la Sophie Ellis Bextor wäre es allerdings beser …
Mir fällt 2021 vor allem auf , das alles sehr gekünstelt und zusammengesetzt wirkt , das gilt für fast alle Beiträge .
Vielleicht bekommen wir die Authenzität noch von Island geliefert .
Whoa, sie ist einfach sooo cool! Großartig. Das Lied wandert in meine Top 5.
10/10 Frankreich
9/10 Litauen, Schweiz, Albanien
8/10 Finnland, Ukraine, Bulgarien
7/10 Deutschland, Spanien, Belgien, Irland
6/10 GB, San Marino, Dänemark (jawoll!), Serbien
5/10 Israel, Russland, Niederlande, Rumänien
4/10 Griechenland, Slowenien, Österreich
3/10 Italien, Australien, Estland
2/10 Lettland, Tschechien, Norwegen
1/10 Portugal, Kroatien, Moldau
0/10 Polen, Zypern
Da finde ich die Russin besser, weil etwas mehr Abwechslung drin ist und weils witziger ist (was sich allerdings auch ändern kann, wenn sie Performance und Outfit ändert). Lettland ist mir zu statisch, zu steif, zu gewollt. Habe nicht den Eindruck, dass sie singt, sondern uns anbrüllt.
Ähem, sehe ich fast genauso…
Das muss wohl der Siegersong sein, auf den Peter wartet.
Der Beginn verspricht so viel, aber irgendwie endet der Song dann letztlich im Nichts. Schade. Gibt ein „so lala“ von mir.
Zum ersten Mal habe ich ganz furchtbar gewählt dies Jahr, aber die Präsentation im Wohnzimmer wird bestimmt wieder spannend 🙂
Naja, wie man sie halt kennt vom letzten Jahr. Gleiches Thema, etwas anderes Gewand, aber trotzdem wieder unverkennbar Samanta Tina. Ist aber nicht so meins.
Ich habe soeben erfahren, dass uns Malta am längsten warten lässt: Der Song von Destiny soll erst am kommenden Montag um 17 Uhr veröffentlicht werden: https://wiwibloggs.com/2021/03/12/malta-destiny-eurovision-2021-song-coming-on-15-march/263191/
Erst kürzlich hat Destiny übrigens mit der Band Red Electrick einen Song aufgenommen, der nicht schlecht klingt, aber nicht nach Rotterdam fahren wird: https://wiwibloggs.com/2021/03/02/red-electrick-destiny-collaborate-mistake/262683/
Ich selber sehe es positiv: Was als Letztes kommt, kann etwas Besonderes werden. 2014 wurde „Rise Like A Phoenix“, wenn ich mich recht erinnere, auch als Allerallerletztes veröffentlicht. Und letztes Jahr war es der Song von Little Big – der hat zwar nicht gewonnen, ist aber das meistgesehene Video auf dem ESC-YouTube-Channel.
Ich hoffe einfach das Destiny ein besseren Song bekommt als letztes Jahr. Ich fand „Aoml“ nicht schlecht. Das Lied hat einfach nicht zu ihrer Stimme gepasst, weil mit den Richtigen Song kann sie gewinnen.
Sorry, aber ein guter Song ist nicht nur deshalb gut, weil er am längsten auf sich warten lässt….
Gut kann auch auf Neujahr!
Natürlich hätte auch Samanta Tina mit ihrer Röhre eine salbungsvolle Eurovisions-Ballade mit Gospel und Tralala singen können – aber warum immer den Weg des geringsten Widerstands gehen und sich dem (mittlerweile Überhand nehmenden) Resultat-Fetisch unterwerfen?
„The Moon Is Rising“ ist natürlich recht fordernd und nichts für schwache Nerven, aber ich mag den störrischen Eigensinn der Nummer, der ja letztlich auch gut zur Message passt. Und wenn die sensible „Hilfe, Krach!“-Fraktion aufheult ist das ja fast schön eine Art Gütesiegel.
von mir gibt’s auch noch ein like – könnte es nicht besser formulieren!
Der Song ist so la la. Kommt vielleicht in meiner Verlies. Baue gerade einen Palast/Burg. 🙂
Was mit Aussage und kein Jammertal, bleibe bei großartig und vor allem just in time 👍🏻
Naja. Mir gefällt’s besser als letztes Jahr, es ist aber nach wie vor ein völlig strukturloses Durcheinander. Natürlich modern, aber bei mir bleibt da musikalisch gar nichts hängen und das ist immer ganz schlecht. Finale wird schwer (es sei denn natürlich, sie nimmt die Backup-Performance in ihrem Wohnzimmer auf).
Meine letzten 3 Plätze bisher:
Lettland
Ukraine
Russland
Schlimmer geht`s nimmer!
oha hier spricht ein wahrer musikkenner – haste italien nicht vergessen. 😀
Oh, wie schade!
Hatte mir nach (unendlichem Schönhören) ihres 2020-entries wesentlich höhere Erwartungshaltung vorgenommen. Leider ein Griff ins Klo!
Wird mir 2021 auch in Dauerrotation nicht gelingen den Song irgendwann mal cool zu finden…ich hatte es so gehofft!
Ihre Stimme hatte schon letztes Jahr für mich den Nervfaktor einer Feuerwehrsirene. Das Lied selbst ist schwächer als letztes Jahr.
Ich hatte von ihr genau so ein Lied erwartet. Im Vergleich zum letzten Jahr ist es weniger eingängig aber das Nervpotential ist auch hier vorhanden. Ist irgendwie nicht mein Fall, aber es gibt sicher genügend andere, die sich über dieses Lied freuen😊
Ich habe das Gefühl, Aminata Songs ziehen immer nicht direkt aber sind am Ende doch recht erfolgreich auf den Ergebnislisten. Kann mir jemand genauere Infos geben wie sie selbst 2015 im Vorfeld in den Wetten stand? Ich meine mich dumpf erinnern zu können, dass sie lange als NQ gehandelt wurde und erst nachher richtig gehypt wurde aber korrigiert mich gern wenn jemand genaueres weiß 😉
Soweit wie ich mich erinnere, wurde sie am Anfang zwischen 25-35 gehandelt.
Justs war in der Top 10 der Wetten.
Von der großartigen Aminata (Savadogo) habe ich mehr erwartet. Aber vielleicht haben ihre Co-Songwriter ihr gehörig ins Handwerk gepfutscht.
Geile Mucke gefällt mir ❤
Hm, Hm, Hm, …. ich weiss nicht … nee, hat irgendwas Nerviges. Nicht wirklich mein Fall.
Nach den zwei letzten „bescheidenen“ Veröffentlichungen heute endlich ein Song, der mir gut gefällt. Meine persönliche Anti-Glorious-Hallelujah-Hymne. Starker Beat, guter Text und eine Sängerin, die keine zahme, gefällige, goldige ist – sondern ein badass!
Ich sehe gewisse Siegeschancen, wenn sie in ihrem Wohnzimmer auftritt (Licht aus!). Sonst: „Not my case.“
Samanta ist toll, ihre Stimme ist toll, der Text ist toll. Aber dieser Hintergrundton nervt mich wahnsinnig, fast den ganzen Song hindurch. Leider nicht so stark wie „Still Breathing“ für mich.
Vorläufige 6.5/10 und 22/34.
Gar nicht so sehr, was ich sonst so höre, aber gefällt. Sehr sogar.
Aber:
– wieder mal eine zumindest für Contest-Verhältnisse originellere und gewagte Komposition
– wieder mal massives Gepoltere in den Kommentaren.
Da wundert es mich nicht, dass das „kantigste“, was Deutschland zu Stande bringt „I Don’t Feel Hate“ ist …
Aktuell sagen 44% „ist ganz ausgezeichnet“ und „gefällt mir gut“. Das ist doch gar nicht schlecht.
Mir gefällt Lettland sehr gut .
Sie verspricht im Video viel, was sie auf der Bühne nicht wird halten können. Sicheres Semi-Aus für einen überambitionierten Murks
moin!
was einige hier wieder rumnörgeln!
da riskiert lettland forsch etwas und nun ist auch wieder nicht gut!
der song vom letzten jahr war noch etwas besser und der neue ist stilistisch auf ähnlichen routen unterwegs,ist aber kein klassischer dubstep – viel moderner.
das zentrale element ist die sehr gute prägnante stimme,die so vielen anderen acts schlichtweg fehlt.
mag ja sein,daß das im semi scheitert aber es ist auch im gesamtkontext des ESC musikalisch wertvoll.
gutes bespiel zum vergleich mit ähnlich prägnanten weiblichen stimmen ist zum einen polen 2014 mit cleos stimme oder eben montenegro 2013 mit damals noch modernen richtigen dubstep – das mädel hat den auch ganz coolen astronauten glatt die show geklaut. 😀
Ich bin von Samanta Tina sehr überrascht, und zwar im positivem Sinn! Mit „The Moon is rising“ hat Lettland endlich mal wieder einen guten Song veröffentlicht. Eine Mischung aus Pop und R’n’B und das Video dazu ist auch sehr gut gelungen! Nach fünf erfolglosen Jahren sehe ich das baltische Land wieder im Finale!
Dubstep: so gar nicht meins!
Normalerweise.
Aber: Samantina&Amina(ta)… genial!!!
Man will jubeln aber es ist doch eher ein Anschlag auf die Nerven. Schade der Refrain hat durchaus Potential und Samantha ist total charismatisch. Ich hatte was anderes erwartet
Mein neues Ranking
Auf dem Thron
1. 🇲🇰 Here I stand. König Vasil
2. 🇸🇲 Adrenalina Königin Senhit
Im Thronsaal
3. 🇩🇪 I don’ t feel hate
4. 🇬🇧 Embers
5. 🇫🇮 Dark Side
6. 🇱🇹 Discotek
7. 🇬🇷 Last Dance
Im Bankettsaal
8. 🇧🇬 Growing up is getting old
9. 🇨🇭 Tout l’universe
10. 🇲🇩 Sugar
11. 🇦🇱 Karma
12. 🇳🇱 Birth of a new Age
Im Turmzimmer
13. 🇦🇹 Amen
In den Gemächern
14. 🇷🇺 Russische Frau
15. 🇷🇸 Loco Loco
16. 🇳🇴 Fallen Angel
17. 🇮🇹 Dicci e buoni
Im Burghof
18. 🇭🇷 Tick Tock
19. 🇮🇪 Maps
20. 🇪🇸 Voi a quedarme
21. 🇵🇹 Love is on my side
22. 🇪🇪 The Lucky One
In der Kapelle
23. 🇸🇮 Amen
24. 🇫🇷 Voila
25. 🇮🇱 Set me free
Auf den Mauern
26, 🇺🇦 Shum
27. 🇩🇰 Øve os på hinanden
Auf der Latrine
28. 🇵🇱 The Ride
Im Gesindetrakt
29. 🇱🇻 The Moon is rising
30. 🇨🇿 Omaga
31. 🇷🇴 Amnesia
In den Katakomben
32. 🇧🇪 The Wrong Side
Im Verlies
33. 🇨🇾 El Diablo
In der Folterkammer
34. 🇦🇺 Technicolour
Auf dem Schafott
Das Coronavirus
Vor der Zugbrücke
🇦🇿, 🇬🇪, 🇮🇸, 🇲🇹, 🇸🇪
Im Burggraben
🇧🇾
Abgemeldet per Eilbote
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