Live-Blog Lettland: Finale Supernova 2020

ESC-Eurovision-Supernova-2020-Finale-Aufmacher

Lange war unklar, ob das lettische Vorentscheidformat „Supernova“ fortgeführt wird. Doch nachdem dem ausrichtenden Sender LTV mehr Bewerbungen als in den fünf Jahren zuvor ins Haus flatterten, entschied man sich doch dafür. Allerdings mit Änderungen zu den Vorjahren: Diesmal entschied in zwei Etappen ausschließlich eine Jury im Hintergrund über die Finalisten, auf Halbfinale wurde verzichtet.

Auch wenn Lettland recht erfolgreich im Jahr 2000 in den Eurovision Song Contest gestartet ist (dritter Platz beim Debüt und erster Sieg zwei Jahre später) – in den letzten elf Jahren konnte nur noch zweimal das begehrte Finale erreicht werden. Bei diesen beiden Finalteilnahmen hatte die Sängerin Aminata ihre Finger im Spiel. 2015 sang sie sich selbst mit „Love injected“ eindrucksvoll auf den 6. Platz, ein Jahr später schrieb sie Justs den Titel „Heartbeat“ auf den Leib.

Auch dieses Jahr schrieb sie zwei Beiträge, die es auf die erste veröffentlichte Shortlist schafften; für viele überraschend wurde allerdings frühzeitig Markus Rivas „Impossible“ aussortiert und nur Samanta Tīnas „Still Breathing“ gelangte ins Supernova Finale. Sie gilt seitdem als Favoritin auf den Sieg.

Folgende Musiker wollen das aber noch verhindern (in Startreihenfolge):

  1. Seleste – Like Me (Auftritt in der Audition)
  2. DRIKSNA – Stay (Auftritt in der Audition)
  3. Katrīna Bindere – I Will Break Your Heart (Auftritt in der Audition)
  4. Edgars Kreilis – Tridymite (Auftritt in der Audition)
  5. Katrīna Dimanta – Heart Beats (Auftritt in der Audition)
  6. Miks Dukurs – I’m Falling For You (Auftritt in der Audition)
  7. ANNNA – Polyester (Auftritt in der Audition)
  8. Bad Habits – Sail With You (Auftritt in der Audition)
  9. Samanta Tīna – Still Breathing (Auftritt in der Audition)

Die diesjährige „Supernova 2020“ findet ab 20:25 Uhr MEZ statt und wird von Toms Grēviņš, Ketija Šēnberga und Beta Beidz moderiert. Angesetzt ist Show für stolze 170 Minuten, so dass ein Sieger erst um kurz nach 23 Uhr erwartet werden kann. Anders als in den Vorjahren wird diesmal der Sieger über 100 % Televoting gefunden. Lettland wird im 2. Halbfinale in der 2. Hälfte beim ESC in Rotterdam auftreten.

Die Show kann hier live angeschaut werden. Alle Streams des Abends habt ihr auf dieser Seite.

So habt ihr im Vorfeld abgestimmt:

Welcher Finalist der Supernova 2020 ist Dein Favorit?

  • Samanta Tīna – Still Breathing (35%, 55 Votes)
  • Edgars Kreilis – Tridymite (21%, 33 Votes)
  • Katrīna Dimanta – Heart Beats (16%, 25 Votes)
  • ANNNA – Polyester (14%, 22 Votes)
  • Miks Dukurs – I’m Falling For You (4%, 7 Votes)
  • Katrīna Bindere – I Will Break Your Heart (4%, 6 Votes)
  • Bad Habits – Sail With You (2%, 3 Votes)
  • DRIKSNA – Stay (2%, 3 Votes)
  • Seleste - Like Me (1%, 2 Votes)

Total Voters: 156

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Ein herzliches willkommen zu meinem Debüt-Liveblog! 

Wahrscheinlich weilen die meisten von Euch (noch) in Schweden, Norwegen, Litauen oder der Ukraine, aber wir legen hier jetzt mal los. Wir sind ja nicht zum Spaß hier und die Show soll knapp 3 Stunden dauern. Ich hoffe ihr seid gut verpflegt und haltet mit mir durch. 😉 

Im Vorfeld habe ich auf Grundlage der Auftritte aus den Auditions mal ein bisschen herumgerechnet. Bei dieser Rechnung bekommen wir heute folgende Platzierungen:
9. DRIKSNA, (2,9 %), 8. Seleste (3%), 7. Katrīna Bindere (5,8 %), 6. Edgars Kreilis (7,4 %), 5. Miks Dukurs (11,5 %), 4. Bad Habits (12 %), 3. ANNNA (12,6 %), 2. Katrīna Dimanta (19,6 %) und 1. Samanta Tīna (25,2 %). Schauen wir mal wie weit meine Rechenkünste vom Endergebnis entfernt sein werden.

Nun aber genug der warmen Worte, starten wir in die Supernova-Show 2020! 

Ich werde die zehn Beiträge immer kurz beschreiben und mit maximal 10 Punkten bewerten. Macht gern in den Kommentaren mit, ich bin gespannt wie ihr die Lieder und Auftritte so empfindet.

Oh… schön. In Lettland gibt es die Lottozahlen in Regenbogenfarben. Das macht doch schonmal Lust auf heute Abend. Ich habe übrigens nichts zu einem Onlinevoting finden können und kann da nicht helfen. Aber vielleicht schreibt ja von Euch jemand etwas in den Kommentaren dazu.

Während Dotter in Schweden einen optisch schönen Auftritt hinlegt geht es nun aber los! die Supernova 2020 hat begonnen. Die drei Moderatoren alle in schwarz und ockerbraun gekleidet, stellen erstmal alle vor. Anscheinend auch das in euren Kommentaren auch schon angesprochene Onlinevoting. Bei dem kann man anscheinend Herzen und Negativsmilies verteilen. Nett ist anders… Auch eine Jury wird wohl vorgestellt, aber laut meinen Informationen haben die heute Abend kein Mitspracherecht.

Anscheinend wird gerade über die Historie von Lettland beim ESC gesprochen. Zumindest habe ich Brainstorm, die die ersten Starter für Lettland 2000 waren vernommen. Nun auch gleich ein Einspielfilm – aber doch wohl über den lettischen Vorentscheid an sich mit ehemaligen Teilnehmern (?). Ich ahne wieso heute fast 3 Stunden für die 9 Beiträge angesetzt sind…

Nun noch ein stylisches Einspielfilmchen wen die Zuschauer heute alles erwarten dürfen. Und dann gehts los – Seleste wird vorgestellt!

 

1. Seleste – Like me
Die Newcomerin eröffnet die Supernova. Eigentlich sollten nur 8 Beiträge im Finale zu sehen sein, doch Seleste erhielt eine Wildcard als Newcomerin. Ob sie die Tochter einer wichtigen Person bei LTV ist? Seleste sitzt auf einer Box. Ein paar schiefe Töne sind zu hören, aber das ist längst nicht mehr so nichtssagenden wie in der Audition. Ein beschwingter Showstart ist was anderes, auch beim ESC sehe ich das nicht. Die Jury sieht nicht richtig begeistert aus, bleibt aber anscheinend freundlich. Viel Applaus im Greenroom und endlich lächelt sie. Gut gemeinte:
3/10 Punkte

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Weiter gehts. Ich hab die Werbepause mal dazu genutzt mir meine Pizza aus dem Ofen zu holen. Natürlich vegan, ich will ja keinen Ärger aus der Ukraine bekommen. 😉

 

2. DRIKSNA – Stay
(Janis) DRIKSNA ist kein Unbekannter im Supernova-Universum. Als Teil von „My Radiant You“ stand er schon einige mal auf der Bühne der lettischen Vorentscheidung. Zuletzt 2017. Nach dieser Niederlage musste er sich – laut eigener Aussage – aber erstmal erholen (außerdem setzte ihn ein BMX-Unfall einige Zeit außer Gefecht). DRIKSNA steht diesmal nicht allein auf der Bühne. Hinter ihm 4 weibliche Backgroundchorsängerinnen. Alle dunkel gekleidet. Das Lied ist nett, ein bisschen dünn vielleicht. Eger Radio als ein mitreissender Auftritt. Das dürfte schwer werden für ihn. Die Jury scheint wohlwollend, aber auch nicht begeistert.
4/10

Hat eigentlich nun irgendjemand verstanden, wo es diese Herzen und Smilies zu sehen gibt, auf die am Anfang hingewiesen wurde?

 

3. Katrīna Bindere – I Will Break Your Heart
Katrīnas Beitrag in diesem Jahr wurde geschrieben von – Fanfare bitte – DRIKSNA! Der steht also heute gleich zweimal im Wettbewerb – und auch auf der Bühne. Keine Ahnung ob es das so schon einmal gab. Katrīna stand 2014 und 2015 schon einmal auf der Supernova-Bühne. Nun bat sie im durchgeführten Songwriting-Camp „RIGaLIVE“ DRIKSNA ihr einen Titel außerhalb ihrer Comfortzone zu schreiben. Viel geschnipse und Bodennebel. Ist das ein Kleid oder Unterwäsche? Man weiß es nicht. Der Titel hat gute Momente, kommt dann aber irgendwie auch nicht aus dem Quark. Stimmlich nicht herausfordernd, textlich gerade zum Ende hin auch nicht. Nö, das sehen wir wohl nicht in Rotterdam wieder. Ein Jurymitglied erwähnt etwas von Monotonie, ein anderes hatte Eurovision-Vibes, war aber anscheinend trotzdem nicht begeistert. Es tut mir leid, das hat mich auch nicht mitgenommen:
3/10 Punkte

 

4. Edgars Kreilis – Tridymite
Edgar ist zurück! Der Fanfavorit der Supernova 2019, versucht es auch dieses Jahr wieder. Allerdings mit einem schwächeren Beitrag. Auch 2017 und 2018 war er schon dabei und so langsam entwickelt er sich zu einem zweiten Markus Riva, der es gefühlt jedes Jahr über den lettischen Vorentscheid zum ESC versucht – dieses Jahr allerdings schon im Vorfeld aussortiert wurde. Stimmlich wirkt das etwas schwach auf der Brust, am besten gefällt mir das Instrumental direkt nach dem ersten Refrain. Er steht auf der Bühne mit vier Backgroundsänger und Sängerinnen, alle sind dunkel gekleidet. nur er darf eine beige Lederjacke tragen. Er ist ja ganz süß, aber der große Knaller war das leider nicht und ich glaube er muss nochmal wiederkommen und es nächstes Jahr nochmal probieren. Gut gemeinte
6/10 Punkte.

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Ein kurzer Blick nach Schweden – Anna Bergendahl hat es anscheinend direkt ins Finale geschafft. Paul und Mendez ins Andra und Dotter im Finale… was so ein Spiegel doch ausmachen. 😉
Und nun gehts auch schon weiter in Lettland. Danke, dass sie genau zu der Verkündung in Schweden Werbung gemacht haben.

 

5. Katrīna Dimanta – Heart Beats
Erinnert ihr Euch noch an „Cake To Bake“, mit dem Aarzemnieki für Lettland versuchte in Kopenhagen 2014 das ESC-Finale zu erreichen? Dort sammelte Katrīna Dimanta in einem orange-rosa-gestreiften Kleid mit Violine bereits erste Eurovision-Erfahrungen (hier zu sehen). Diesmal soll es solo klappen. Katrina hat ordentlich Tüll auf den Hüften. Ich hoffe mal das soll kein Hochzeitskleid darstellen. Umrahmt von von zwei Gitarrenspielern – nein, Tänzern – singt sie ihr schwungvolles Lied. Nun sind sie sogar zu fünft, während Katrina ordentlich am röhren ist. Da sitzt aber auch jeder Ton. Zum ersten mal viel Applaus. Toller Beitrag, auch wenn er nur 2:20 Minuten lang ist. Sehr unterschiedliches Jurystatement. Ich gebe beschwingte und gut gelaunte
9/10 Punkte (und habe einen Ohrwurm)

Haha… und ich sehe grad das ich mit meinem Lob recht allein dastehe… 😉
Dann schauen wir doch mal ob Miks mehr euer Fall ist:

 

6. Miks Dukurs – I’m Falling For You

Der Singer-Songwriter Miks Dukurs versucht es nun tatsächlich schon zum achten mal Lettland beim ESC zu vertreten. Nachdem er letztes Jahr nicht das Finale erreicht hat, freut er sich riesig diesmal wieder im Finale dabei zu sein und seine Musik wieder bekannter zu machen. Das ist schon sehr pure und roh, was Miks da macht. Sehr akkustisch, steht er mit seiner Gitarre auf der Bühne. Sonst nichts. Sehr leises Lied. Passend zum schönen Text, möchte man bei solcher Musik gern mit seinem oder seiner Liebsten kuscheln. Gäbe es den Bravo Kuschelrock-Sampler noch, „I’m Falling For You“ wäre sicher darauf zu finden. Gehört sowas auf die Bühne?… Ich bin mir unsicher, auch wenn ich das Lied mag. Aber es ist sicher wieder ein Beitrag bei dem die Meinungen sehr auseinandergehen. Dem ersten Juroren gefällt es mal gar nicht, die zweit liebt es anscheinend. Die dritte sieht es nicht in Eurovision. Ich gebe
8/10 Punkte (und hoffe nun nicht gesteinigt zu werden).

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Und weiter gehts!

 

7. ANNNA – Polyester
Für viele ESC-Fans ist ANNNA die größte Konkurrenz für die Favoritin Samanta Tīna. In „Polyester“ will die in Amsterdam wohnende Sängerin mit lettischen Wurzeln ein Statement gegen die Wegwerf-Gesellschaft und für nachhaltige Mode setzen. „T-Shirts for just one Dollar“. Neben „#Vegan“ (Ukraine) also das nächste aktuelle Statement, dass über ein „sei wie du bist“ hinausgeht (ist #Vegan eigentlich weitergekommen?). Dabei ist „Polyester“ musikalisch im entspannten Elektro-Indie verankert. Und wer hätte es gedacht? ANNNA hat einen Kleiderständer dabei. Das wirkt natürlich etwas billig… Schöner sphärischer Anfang. Das Lied hat was, schön das es sowas in einer Vorentscheidung gibt. Plätschert zwar so dahin, macht mir persönlich aber Spaß. Auch ihre Bewegungen die ähnlich umchoreographiert wirken wie Lenas damals. Am Ende legt sie sich auf – richtig – T-Shirts. Die Jury scheint begeistert, der Titel wird desöfteren mit Billie Eilish verglichen. Den Vergleich sehe ich nun aber nicht so.
8,5/10 Punkte

 

8. Bad Habbits – Sail with you
Seit 2015 machen Bad Habits nun schon Musik, in diesem Jahr probieren sie es mit dem extra für die Supernova geschriebenen „Sail with you“. Das Lied hat eine wahre Geschichte hinter den Metaphern, die im Text verwendet werden. Es geht in dem Lied darum, dass wir die Personen, die zu Hause auf uns warten mehr schätzen sollten. „Liebe sie, weil sie die engsten Menschen sind, die du hast und die vielleicht an einem sonnigen Tag nicht mehr bei dir sind.“ Und wieder handgemachtes – diesmal aber die ganze Band auf der Bühne. Ein sich steigernder Refrain, der Sänger wechselt gut zwischen ruhigem und lautem Gesang. Mir fehlt ein bisschen eine eingängige Melodie. Dann plötzlich nach dem zweiten Refrain ein Break im Lied. Es klingt fast, als wäre es nun ein ganz anderes Lied. Sehr spannend.
6/10 Punkte

 

9. Samanta Tīna – Still Breathing
Zum sechsten mal dabei und 2020 könnte nun endlich ihr Jahr werden, nachdem sie auch im letzten Jahr schon als eine der Favoriten galt. Und das, obwohl sie laut eigener Aussage ursprünglich nichtmal plante mit „Still Breathing“ an der Supernova teilzunehmen. Der Chor beginnt Akapella. Samanta in tiefrot und Fransen gekleidet. Tolle Steigerung zum Drop. Dann viel Storno und Bewegung. Das ist passend eingefangen. Bei ihr sitzt jeder Ton. Nach dem zweiten Refrain ein kleiner Rappart. Der wirkte auf mich aber recht passend. Das hat was, ist aber sicher nicht für jeden gut. Ich glaube es wird trotzdem schwer sie heute zu schlagen. Das passt einfach zu gut in die momentane Eurovision-Musik. „Still Breathing“ wird in Rotterdam sicher nicht gewinnen, aber Lettland dürfte damit ins Finale kommen.
9/10 Punkte (auch wenn ich es jetzt nicht in Dauerschleife hören möchte)

 

So, das wars, alle Beiträge sind aufgeführt – und wir haben noch eine Stunde vor uns…

Erster Schnelldurchlauf. Bei mir persönlich liegt Samanta knapp vor Katrina D. Dann ANNNA, Miks und Edgar. Was glaubt ihr?

Weiter gehts… und schon ein erster Zwischenstand?
Supernova-2020-Zwischenstand1

Solche Live-Tabellen finde ich ja eher schwierig… Mal sehen ob das nun noch das Ergebnis beeinflusst.

Es wird nun viel gesprochen… Ich verstehe rein gar nichts und schaue nochmal genauer auf die vorhin eingeblendete Tabelle. Samanta führt, aber nicht so klar wie erwartet. Katrina könnte sie sicher noch einholen. Da Samantas‘ Beitrag sicher auch viele hat, die den schlimm finden, könnten diese nun eine Chance wittern ihren Sieg zu verhindern und Katrina wählen.

Nun aber „schon“ der Countdown. Nichts geht mehr!
Warum auch immer wird jetzt nochmal die Jury befragt. Der Erste würde aus ESC-Sicht Samanta wählen, aus Plattenboss-Sicht mit ANNNA und evtl. Seleste. Die zweite hätte gern mehr lettisch-sprachige Musik. Ich habe aber nicht gehört, dass sie einen Favoriten genannt hat. Die dritte würde Samthandschuhe wählen, mag aber auch Miks und ANNNA.

Nun wird aber doch schon von einem Resultat gesprochen?

9. Platz: DRIKSA
8. Platz: Katrīna Bindere
7. Platz: Edgars Kreilis 
6. Platz: Seleste
5. Platz: Bad Habbits
4. Platz: Miks Dukurs
3. Platz: ANNNA
2. Platz: Katrina Dimanta

Und damit hat es Samanta Tina mit „Still Breathing“ endlich geschafft und fährt nach Rotterdam!!!

Ich habe jetzt leider die Prozente nicht mitbekommen, aber es scheint kein Sieg mit großem Vorsprung gewesen zu sein. Samanta nun also nochmal auf der Bühne und schreit sich durch den Song. Aber sie scheint ordentlich Spaß dabei zu haben.

Damit verabschiede ich mich von Euch und wünsche noch einen schönen Abend. Drücken wir den Letten die Daumen, dass sie mal wieder das Finale erreichen werden!

Gute Nacht!


165 Kommentare

  1. Joaaa…mir gefällst überhaupt nicht. Und ich wüsste auch nicht, wie ich mach dazu bewegen sollte. Das bewirkt einfach nichts. Aber wer letztes jahr maruv abgefeiert hat, dem dürfte auch das gefallen. Von mir gibts nix

  2. Und das Rot macht sie tatsächlich zu aggressiv. Erinnere dich an Laura Rizottos Scheitern, Lettland! No more lady in red please.

  3. Sehe ich aber nicht in den Top-10 es sei denn der Jahrgang wird noch schlechter als der letzzte. Aber Litauen scheint dieses Jahr stärker zu sein und vielleicht kommt ja der Esti-Laul wieder in besseres Fahrwasser. Daher für die Batlen noch nichts verloren.

  4. Ich finde „Still Breathing“ immer noch ziemlich unangenehm bis verstörend. Freue mich aber für alle, deren Favoritin gewonnen hat! Und bevor ich mich jetzt mit den wunderschönen lettischen Liedern von Edgars Kreilis tröste, möchte ich Manu noch für diesen großartigen Liveblog loben. Gerne mehr davon! 🙂

  5. Dem schließe ich mich gerne an ! Das ist wirklich mutiger und interessanter Sound für Rotterdam und im Vergleich zu Australien passen auch Stimme und Darbietung.

    Auf die Dauer ein wenig „too much“, aber 7 von 10 Punkten werte ich dafür gerne.

  6. mit der zweitplazierten wären die letten wieder krachend gescheitert.
    frau samanta sollte sich aber in rotterdam vorteilhafter schminken = weniger make-up.
    die sah in vorrunde in weiß besser aus oder die klamotten haben mehr vom gesicht abgelenkt?
    in ein paar jahren werde ich mich wahrscheinlich nur noch an das polyestermädchen erinnern können.

  7. Suuper! Jetzt hoffe ich aber sehr, dass sich Samanta Tina und die Chorsängerinnen in Rotterdam viel mehr an ihrem sensationellen Auftritt in den Auditions orientieren. Hätte ich den Song heute zum ersten Mal gehört, hätten es mir die Lightshow und die Outfits sehr erschwert zu erkennen, dass „Still breathing“ was ganz, ganz Besonderes ist.

  8. Hach, bin ich glücklich und erleichtert gerade. Werde zum Abspannen dann jetzt noch die zweite Mello- & fünfte MGP-Runde mir anschauen. Aber Lettland dürfte ziemlich sicher sehr sehr lange in meiner Top 5 verweilen. 😉

  9. Klasse. Endlich hat es Samantha geschafft. Sie wird in Rotterdam mit diesem modernen Song sicher positiv aus dem Rahmen fallen.

  10. Wenn man denkt, es geht nicht mehr schlimmer, setzt Lettland dem die Krone auf! Wird definitiv im Halbfinale ausscheiden. Musikalisch geht es mit dem baltischen Land weiter bergab.

  11. Damit eindeutig der beste Song aller bisher feststehenden Beiträge.
    Wird zwar nicht bei jedem gut ankommen, aber ich denke, „Still breathing“ wird ähnlich wie Aminatas „Love injected“ besser abschneiden als erwartet.

    • Leider war Love Injected ein rundum guter Song, Bei dem heutigen muss ich mich noch reinhören, was schon mal schlecht für den ESC ist.

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