Live-Blog Deutschland: Unser Lied für Rotterdam

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Deutschland verzichtet in diesem Jahr auf eine öffentliche Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest und hat stattdessen zwei Experten-Jurys „Unser Lied für Rotterdam“ auswählen lassen. Präsentiert wird dieses am Donnerstagabend in der gleichnamigen Sendung, die ab 21:30 Uhr auf ONE läuft und von Barbara Schöneberger moderiert wird. Neben dem deutschen Act für den ESC 2020 werden auch Michael Schulte und Peter Urban zu Gast sein.

Die Sendung „Unser Lied für Rotterdam“ wird zeitversetzt live ausgestrahlt und das bedeutet, dass sie bereits am Nachmittag ab 15 Uhr in Hamburg aufgezeichnet wird. Um 15:45 Uhr (nicht wie ursprünglich angekündigt um 15:30 Uhr) läuft allerdings schon die Sperrfrist ab und die Presse darf über die Inhalte der Sendung berichten – spätestens dann werden unser Star und unser Song für Rotterdam also bekannt werden. Auch auf ESC kompakt werden wir dann natürlich schon den deutschen Act für Rotterdam sowie dessen Lied für den ESC vorstellen.

Trotzdem ist die Sendung „Unser Lied für Rotterdam“ für ESC-Fans natürlich ein muss. Übertragen wird sie von 21:30 Uhr bis 22:30 Uhr auf ONE oder hier im Livestream. Alle wichtigen Geschehnisse in der Sendung werden wir hier livebloggen und Euch außerdem mit interessanten Hintergrundinformationen von der Aufzeichnung am Nachmittag versorgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Ereignisse wie immer unter diesem Beitrag kommentieren.

Direkt im Anschluss an „Unser Lied für Rotterdam“ diskutieren wir die Neuigkeiten des Tages ausführlich in unserem ESC kompakt LIVE auf YouTube. Auch dort freuen wir uns natürlich auf Eure Kommentare!

Hi there, liebe ESC kompakt Gemeinde. Aus HH City meldet sich Peter – mein erster Liveblog der Saison (die Praxisvertretung für Flo in Norwegen nicht mitgezählt).

Wir* sitzen hier in einem fancy New Work Office (Mindspace) am Rödingsmarkt (schräg gegenüber von den lässigen Frazier Suites) und schauen jetzt gemeinsam „zeitversetzt live“ die Übertragung „Unser Lied für Rotterdam“ aus der Astor Filmlounge, zehn Fußminuten von mir in der Hafencity!

Welcome Everybody!

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*Wir das sind von rechts nach links Flo, Douze Points, Benny und Peter. Ready for a night of „violent things“. Flo, Benny und der Chronist dieses Liveblogs haben heute die meiste Zeit des Tages in HH in der Hafencity mit der deutschen Delegation verbracht. Wir haben Interviews gemacht, photographiert, recherchiert, davon lest ihr viel in den nächsten Tagen.

Barbara Schöneberger eröffnet die Übertragung mit einer einmal mehr beschwingt-witzigen Anmoderation aus der wunderschönen Lobby des High-End-Kinos Astor Film Lounge. Sie trägt ein schwarzes brustbetones Ledertop und einen aufmerksamkeitsstarken hochgeschnittenen quitschgelben Rock. Ein Ensemble, was nur Barbara mit der ihr innewohnenden Souveranität tragen kann.

Die erste MAZ, die folgt, ist ein Rückblick auf Tel Aviv, der in Fremdenverkehrswerbung für die Stadt Rotterdam mündet.

Opener der Übertragung aus dem Kino ist nach dem Abspielen der MAZ Michael „ESC kompakt Favorite“ Schulte mit seinem neuen Song „Keep me up“, begleitet von seinem Keyboarder, stimmstark live vorgetragen.

Etwa 30 Menschen passen ins Kino, darum hat das Ganze was von einem Kammerspiel. Bubble-Insider entdecken viele bekannte Gesichter (meistens die Hinterköpfe) im Publikum.

Es folgt die MAZ mit dem allseits bekannten „Wir erklären ULfR 2020“ Erklärsong von Barbara, dann ruft Barbara ARD Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber auf. Dieser erklärt in didaktisch ansprechenden Graphiken, dass die Zuschauer, in in Deutschland abstimmen, kaum Überschneidungen besitzen mit den internationalen Televotern. Weshalb die 100-köpfige Eurovisionsjury ab April 2019 danach ausgesucht wurde, dass diese das ESC Ergebnis 2019 möglichst zutreffend prognostiziert haben.

Zur internationalen Jury sagt Thomas Schreiber nichts. Mutmaßlich sind Zuschauer jenseits der Bubble auch schon bei der intellektuellen Durchdringung des ersten Jurykonzepts ausgestiegen.

Es folgt der Sky-Dumont-Unwitzig-Video-Einspieler. Der beginnt mit „Sexyback“ von Justin Timberland, das ist – wie wir später feststellen werden – ein Zeichen.

Bennys Mama whatsappt in die Runde, leider nicht zitierfähig. Sie äußert sich sehr dezidiert zur Performance einzelner Protagonisten.

Als nächstes darf Christian Blenker, der neue ARD ESC Teamchef auf die Bühne. Er gibt weitere Details zur Songauswahl. Christian (supersympathisch übrigens heute) wirkt ein bissel wie ein Teilnehmer einer Boyband, die fünfzehn Jahre nach der ersten UK No. One inzwischen Familienväter sind.

Es wird Bilder vom Songwriter-Camp eingespielt, wir entdecken BB Thomaz. Der israelische „Toy“ Composer wünscht Deutschland 2020 beim ESC viel Erfolg.

Jeder neue (und alte) NDR ESC Verantwortliche darf etwas sagen, nun ist die neue HoD Alex(andra) Wolfslast dran. Sie erzählt, dass es sehr schwer war, den Song, der seit dem 12. Dezember 2019 feststeht, geheimzuhalten. Sie hatte übrigens die Aufgabe, dem deutschen Act 2020 die Nachricht zu erbringen, dass beide Jurys sich für ihn entschieden haben.

Es folgt die Weltpremiere des Videos unseres diesjährigen ESC Beitrags:

Der Song groovt, der Song hat tolle Hooks, Ben ist mitreissend, I like. Ein Crossover aus Justin (Bieber/Timberlake), White Soul und gefälligem Kids-Club-Funk. Das in Sofia gedrehte Video ist auf Augenhöhe mit dem internationalen Reportoire, was in dieser Kategorie auf youtube zu sehen ist.

Ben kommt aus Slovenien, mit seinen Eltern die letzten Jahre in der Schweiz gelebt und ist im Januar d.J. nach Berlin gezogen. Ben ist 1997 geboren und nennt Michael Jackson als sein großes Vorbild. Er hat als Boyband-Mitglied (D-Base) schon einmal am slovenischen ESC Vorentscheid teilgenommen (2016). Für ESC kompakt Leser ist er kein Unbekannter, wir hatten ihn in unserem relevant set als potentieller Vertreter Deutschlands 2020 (Link folgt).

Die nächste MAZ ist das Video, auf dessen Basis die beiden Jurys über den Song (und Act) abgestimmt haben. Der Song und auch Ben lagen bei beiden Jurys weit vorne.

Die Kino-Atmo ist schon ein wenig strange, wenn die Totale gezeigt wird. Ein bissel Grimmepreis meets „How to be a popstar“ Doktorantenseminar…

Peter Urban (ist begeistert vom „zeitgemäßen“ Song) und Michael Schulte (ist auch begeistert) gesellen sich zur Barbara und Ben auf die Bühne. „Wenn DER Song nicht im Radio läuft, heisse ich ab sofort Emil.“ sagt Peter Urban.

Hinter dem gemeinsamen Auftritt von Peter Urban und Michael Schulte verbirgt sich eine der wirklich überraschenden News des heutigen Tages, denn die beiden werden die drei ESC Shows im Mai in der ARD Sendergruppe gemeinsam moderieren.

Der nächste Promi ist dran beim Interview-Marathon von Barbara, Boris Milanov hat „Violent thing“ komponiert. Seine ESC Erfolge (von Poli Genova über Cesar „Megasexy“ Sampson bis Chingiz) werden als Snippets eingespielt. Für Equinox wurde er sogar als bester Songwriter des Jahres 2018 ausgezeichnet. Sein größter Erfolg ist „Beautful Mess“ von Kristian Kostov.

Als nächstes wird der Choreograph Marty Kudelka ins Gespräch eingeführt. Er wird die Inszenierung von Bens Song verantworten und auch dafür sind die Planungen weit fortgeschritten.

„Unser Lied für Rotterdam“ neigt sich dem Ende zu. Ben singt seinen großartigen ESC Song jetzt noch einmal accoustic mit Gitarrenbegleitung – und zwar in der ESC Version. Denn ja, es gibt eine ESC-Version, wo er im letzten Drittel stimmlich noch einmal richtig Gas gibt. Im Video hören wir hingegen die konsumigere Radioversion.

So, das war´s, Barbara moderiert ab. Ich bedanke mich sehr für Eure Aufmerksamkeit und wechsele nahtlos in die ESC Livechat Gruppe.

Wir sehen uns also jetzt drüben im youtube Chat.

 

 

 

 


606 Kommentare

  1. Ihr ganzen Meckerköpfe hier, einfach mal die Füße still halten…. Noch hat keiner hier den eigentlichen Song gehört. Aber alle wissen bereits wenn es Benjamin Dolic ist muss es auf jeden Fall scheiße sein? Kannste nur den Kopf schütteln. Guten Morgen, übrigens,

  2. Ich finde es ja auch irgendwie schrecklich unkreativ, dass man sich offensichtlich permanent bei TVOG bedient. Gleichzeitig sollte eine Teilnahme dort auch kein Ausschlusskriterium sein. Benjamin Dolic hat eine spezielle, ungewöhnliche Stimme und kann ohne Frage singen. Wenn er einen guten Song bekommen hat, muss man doch nicht zwangsläufig auf ihn verzichten, nur weil er mal bei The Voice war. Zumal er ja jetzt auch nicht der klassische, austauschbare Castingschönling mit Deutsch-Pop ist oder so.

  3. Halb 11 und schon über 100 Kommentare mit insgesamt ca. 3 unterschiedlichen Aussagen, oft mit Schnappatmung! Manche hier sollten wirklich mal öfter vor die Tür gehen (und dabei dann nicht ständig aufs Handy starren).

  4. Irgendwie passt die Zeit (Coronavirus, rechtsterror, Wetter,) wunderbar zum deutschen ESC-Elend. Ich erwarte alles für heute abend, aber nix gutes. Ich schaue mal so gegen 16:00 Uhr hier rein. Und dann gehe ich mich wohl übergeben. Tschö mit Ö, bis dann.

    • Ich bin selbst ja wirklich kein besonders positiver Mensch, aber deine durch die Bank negativen Kommentare lassen mich inständig hoffen, dass da später der Knaller des Jahres veröffentlicht wird. Ist ja furchtbar sowas…

      • Jap genau wegen solchen Leute wünsche ich mir wieder einen Sieg, ein Act der erst durch die Bank schlecht geredet wird noch bevor man ihn überhaupt gehört hat und dann als Sieger hervorgeht.

    • Also bitte, diese furchtbaren Ereignisse möchtest Du jetzt aber nicht wirklich mit so einer „Banalität“ wie den ESC vergleichen. Nichts für ungut, aber verglichen mit diesen von Dir erwähnten Themen ist die deutsche ESC-Teilnahme echt „Pille-Palle“.

  5. Einen The Voice-Kandidaten bei der freien Auswahl (da kein Vorentscheid) zu senden, ist echt mal wieder ein Armutszeugnis und passt zu Schreiber, der ja gerne den einfachsten Weg geht.

    Klar, es kommt auf den Song an. Aber für die uninspirierte Künstlerwahl muss ich schon wieder den Kopf schütteln.

    • Ich bin auch kein Fan von Schreiber und dem NDR, aber wenn die interne Auswahl so stattgefunden hat wie beschrieben, kann man den von dir kritisierten doch absolut nichts vorwerfen. Den Jurys dürfte der Background der Kandidaten herzlich egal gewesen sein und wo ein Juryentscheid eine „freie Auswahl“ ist, muss man auch nicht verstehen, oder überseh ich hier was?

    • Natürlich, der Schreiber (er dieses Jahr NICHTS, ABSOLUT NICHTS mit der Auswahl zu tun hatte) ist wieder mal schuld. Also einigen ist in ihrem Anti-NDR-Wahn echt nicht mehr zu helfen…

      • Das ist nur bedingt richtig, denn wenn sich dieses Jahr nur noch Mittelmaß und Castingnasen in der Auswahl tummelten, hat Schreiber da (in Maßen) ganz sicher auch zu beigetragen.

      • Anti-NDR-Wahn find ich ein bisschen übertrieben als Formulierung. Er ist halt der Verantwortliche und er übernimmt für negative Platzierungen halt nie die Verantwortung. Bin von der internen Auswahl eh nicht begeistert, aber wenn es auf einen unbekannten Castingshowkandidaten herausläuft (was dann seit mehreren Jahren der Fall ist (Ausnahme Levina)), dann ist es schon schwach. Da wundert mich aber auch nicht, dass man nur ONE nutzt und nicht die ARD.

        Den Song warte ich ab und vielleicht gefällt er mir. Das Verfahren entscheidet nicht über die Platzierung. Das weiß hier sicher jeder. Aber das Verfahren ist halt nicht gut. Und wenn schon intern, dann traut Euch bitte einen halbwegs bekannten Künstler zu nominieren.

  6. In der ISRC database ist für heute ein Song von Ben Dolic ft. B-OK mit dem Titel „Violent Thing“ angekündigt… Ob das was zu bedeuten hat? Keine Ahnung. Dagegen spricht die Länge des Songs mit 3:18. Nicht mehr lange, dann wissen wir es 🙂

  7. Ich finde es egal wer singt, aber das Lied muss passen zum Künstlerund wenns geht ein Ohrwurm sein Natürlich gehört die entsprechende Bühnenuntermalung dazu, bin auch schon aufgeregt was kommt, Eigentlich sollte der NDR mal an andere Anstalten abgeben das frischer Wind in die ganze Sache einzieht.

  8. Wow, schon wieder so viele Kommentare! Die Emotionen kochen wieder ganz schön hoch. Ich wünsche Euch allen einen schönen, spannenden Donnerstag. Und ich würde mir echt wünschen, dass man den/der Teilnehmer/in zumindest fair begegnet. Ich jedenfalls freue mich auf heute Abend bzw. Nachmittag, weil, bis 21:30 Uhr werde ich doch nicht warten können (lol), und bin sehr gespannt!!!!

    • Wenn ich so nachdenke, dann sind die Hater in der Bubble in den letzten 10 Jahren eigentlich nur mit Michael Schulte einigermaßen fair umgegangen. Selbst bei Lena war bei youtube (die Prinzen gab es damals ja noch nicht) jeder zweite Kommentar 0 Punkte.
      Aber vielleicht erleben wir ja noch mal ein Wunder und die Hater halten sich einfach mal vornehm zurück. Wobei einige Kommenatoren haben ja eh nichts mehr zu verlieren, deren Ruf und Ansehen geht gegen Null.

  9. Wenn es wirklich Herr Dolic werden sollte (ich bin zu faul, den ganzen Thread zu lesen), und wenn dieser wirklich im letzten Jahr unten den letzten zehn Kandidaten gewesen sein sollte, dann stellt sich mir die berechtigte Frage, warum man denn den Schubladensong, für den man ja den passenden Sänger (!) im letzten Jahr nicht gefunden hat und der ja so beeindruckend sein soll, nicht gleich Herrn Dolic gegeben hat?

    War es Betriebsblindheit? Gab es andere Prioritäten? Durfte es nicht sein? Hat nicht sollen sein?
    Ich erwarte weiterhin nichts, und gebe auch keinen Pfifferling mehr auf die Glaubwürdigkeit der Verantwortlichen.

  10. Dass man diesmal auf „erfahrene Songwriter“ zurückgegriffen hat, war wohl nicht zu viel versprochen. Ben Dolic singt „Violent Thing“, geschrieben von Borislav Milanov (Malta 2019 mit Chameleon ; Azerbaijan 2019 mit Truth ; Bulgarien 2018 mit Bones; Österreich 2018 mit Nobody but you; Bulgarien 2017 mit Beautiful Mess ; Bulgarien 2016 mit If love was a crime )… Alles Songs, die in den vergangenen Jahren ganz oben mitgespielt haben. Na wenn man da nicht zuversichtlich sein, weiß ich auch nicht 🙂

    • Der Vollständigkeit halber müsste man eigentlich noch auf die Semi-Flops Bulgarien 2011 sowie Serbien und Mazedonien 2017 hinweisen, aber das braucht man gar nicht – uns kann das schließlich nicht passieren 😀

  11. Der Song von Benjamin Dolic ist nun im Verzeichnis der GEMA . Er heißt ‚Sober‘ und wurde von Michael Schulte u.a auch Ilse geschrieben .

  12. Also Milanov hätte ich deutlich vielversprechender gefunden als so ein balladiges Schulte und DeLange Ding. Was ist denn dann mit dem anderen Song? Tritt Dolic vielleicht für Deutschland UND die Schweiz an? 😀

  13. Was wäre denn, wenn der NDR Dolic gestern einfach nur als Nebelkerze zur Location bestellt hat, damit er sich „aus Versehen“ leakt, wir uns an ihm abarbeiten und der richtige Künstler vorab seine Ruhe hat? Ich fänd’s witzig 😀

    • Ganz ehrlich wieso sollte ein bekannter gefragter ESC-Komponist mit einem derartigen „Nobody“ einfach mal so ein Lied aufnehmen?

      • Tu mal nicht so, als wären alle seine anderen Songs von absoluten Weltstars gesungen worden^^ Michaela da mal als Beispiel. Auch nur eine The Voice Kandidatin (zwar Gewinnerin, aber streng genommen auch ein „Nobody“)

      • Ganz einfach. Digame hat bei Milanov (bzw. den Symphonix) angefragt, ob er nicht Songs einreichen möchte. Das hat er dann gemacht, der Song kam unter die TOP 74 und wurde dann mit Dolic (der es unter die TOP 50 der Interpreten geschafft hat) gepairt.
        Ob es aber wirklich so geschehen ist, verliert sich bis in drei Stunden in den Nebeln der Hamburger HafenCity 😉

  14. Puuuh. Also doch Milanov. Um nochmals die Instagram-Keule auszupacken: Dolic und Milanov folgen sich gegenseitig. Allerdings folgt Dolic weder Schulte und DeLange, noch andersrum.

  15. Wenn es Dolic ist, möglicherweise noch mit einem Milanov-Song, bedeutet das zumindest, dass es weit entfernt von irgendwelchem Schlager-Quatsch wäre. Das ist das Mindeste.

  16. Dann hätten wir jetzt also einen internationaler Komponist und einen internationaler Sänger, der obendrein auch noch bei The Voice war. Na super! Voll mein Ding …

    Kann meinetwegen gerne die Schweiz haben – völlig unabhängig davon, ob ich den Song toll finde oder nicht.

  17. Wenn es dieser Dolic werden würde, dann wäre Deutschland wieder die Lachnummer beim ESC und würde wieder ganz hinten mitspielen. Aber das passt ja wunderbar zum NDR. Habe gerade mal ein Video von ihm gesehen und nach dem ersten versemmelten Ton wieder abgeschaltet. Das kann ja wohl kaum deren Ernst sein. Der kann gerne für die Schweiz antreten.

    • Wenn es dieser Dolic werden würde, dann wäre Deutschland nicht wieder die Lachnummer beim ESC und würde nicht wieder ganz hinten mitspielen.

    • Anstrengend, sehr sehr anstrengend. Wie traurig ein Leben nur sein muss, in dem man so viel Zeit für etwas aufwendet, für das man nicht viel positives übrig hat. Such dir vielleicht doch lieber ein anderes Hobby, das mit weniger Frust verbunden ist. Vielleicht hilft es ja… So, und nun genug Aufmerksamkeit für dich, das muss reichen.

  18. Benjamin dolic folgt auch Michaela der maltesischen Teilnehmerin 2019
    Was ein Hinweis oder? 😂

    Lasst uns doch alle abwarten. Und unvoreingenommen daran gehen.

  19. Es ist schon verwunderlich wie der NDR sich immer wieder aus der Resterampe von der Schweiz bedient. Erst letztes Jahr der Song und vielleicht heute dieser Dolic. Ich krieg schon Genickstarre vor lauter Kopfschütteln. Hoffe das es der nicht ist.

    • Alter, das ist deine zweite Hasspredigt in 10min. Dass dir der deutsche Beitrag schon seit Monaten missfällt – obwohl wir ihn noch immer nicht gehört haben – das weiß hier inzwischen JEDER. Ist ja fast schon Spamm, wie häufig du unseren Act und/oder den NDR beleidigst.

      Warte einfach ab! Nur noch 3h oder 9h und du kannst so viel du willst rumnörgeln. Aber im Vorhinein so ein Theater zu machen – und das schon seit Wochen – ist einfach lächerlich, tut mir Leid.

      • Es IST Spam. Seit Monaten. Leider so viel, dass es schwierig ist, die Hasstiraden alle zu ignorieren, Macht keinen Spaß.

      • „Nur noch 3h oder 9h und du kannst so viel du willst rumnörgeln.“

        Obacht!

    • Dieser vermeintliche „Resterampe“-Künstler hat in einer Dt. Musik-Show einen beachtlichen 2. Platz gemacht. Bisschen neidisch oder?

  20. Nächstes Jahr bewerb ich mich einfach, als dsds recall Kandidat, beste Voraussetzung.
    Dann mit ner deutschen Ballade und dann geht’s hier nochmal richtig rund 😂

    • Inzwischen glaube ich eher an Letzteres. Wer macht sich denn die Mühe hier jeden Tag 3-4 inhaltlich identische Hasskommentare abzuliefern?

  21. Echt keine Ahnung, warum TVOG-Kandidaten immer direkt von vornherein so schlechtgemacht werden. Bei den Teilnehmern weiß man wenigstens, dass sie – auch live – sehr gut singen können und bereits eine gewisse Erfahrung mit einem Livepublikum haben. Würde man hier von DSDS-Kandidaten reden, könnte ich eine gewisse Abneigung ja verstehen…aber TVOG ist dann doch eher ein Qualitätsmerkmal, als ein schlechtes Omen. Die beste Platzierung der letzten Jahre wurde ja auch nicht ohne Grund von jemanden eingefahren, der auch eine TVOG-Vergangenheit hat (Michael Schulte). Ben Dolic kann singen und die Wahrscheinlichkeit scheint bei dem Auswahlverfahren auch hoch zu sein, dass zumindest ein solider Song bei rumkommt. Wie gut der Beitrag am Ende wirklich sein wird, sieht man dann…aber das hier einige direkt vom „schlechtesten Beitrag aller Zeiten“ ausgehen (zumindest hat es den Eindruck…) kann ich nun wirklich in keinster Weise verstehen. Immerhin gibt es diesmal zum Glück auch kein Zuschauervoting…ohne die Zuschauer hätte man letztes Jahr auch Makeda zum ESC geschickt, mit der man sicher nichts mit den hinteren Plätzen zu tun gehabt hätte. Seid mal ein wenig optimistischer. Wenn ihr schon nicht an die internationale Jury glaubt, dann wenigstens an die Fan-Jury 🙂

    • Ja, Michael Schulte war bei The Voice, hatte aber auch einige Jahre Zeit, sich als Musiker zu festigen, so etwas wie Substanz zu entwickeln.

      Dem entgegen stehen aber all die The-Voice-Teilnehmer, die in den letzten Jahren in den dt. Vorentscheid geströmt sind und die abgesehen von Schulte (meinetwegen auch Kümmert) keine großartigen Erfolge verbuchen konnten. Im übrigen bin ich nicht mal sicher, ob die DSDS-Sieger in puncto Erfolg oder sogar Qualität so viel schlechter dastehen als die von The Voice.

      • Volle Zustimmung. Es gibt eine Reihe von The Voice-Teilnehmer*innen, die sich lange und mühsam (und manchmal auch trotz ihrer Casting-Vergangenheit) zum Plattenvertrag durchkämpfen, etwa Michael Schulte, Max Giesinger oder Elen – und es gibt den Großteil der Voice-Kandidaten, die eben keine künsterische Substanz haben und immer Karaokesänger*innen bleiben werden.

        Eine gute Stimme ist nun mal kein prägendes Qualitätsmerkmal.

    • Kurze Ergänzung: Talentenjagden sind auch einen Test ob man mit Druck umgehen kann, neben Erfahrungen sammeln beim Singen und Auftreten. Zeitdruck, Leistungsdruck, die Öffentlichkeit …

  22. Ehrlich gesagt mach ich mir momentan weniger gedanken um den song als um die frage, ob das den alles planmässig stattfindet. Wir möchten nächste woche nach schweden, aber irgendwie wird mir immer unwohler dabei.

  23. Was soll den die ganze Aufregung? Wenn es DAS beste Lied aller Zeiten ist ,dann gewinnen wir halt mal wieder. Ist doch jetzt auch nicht so schlimm. Wir haben hier in München noch eine Rechnung offen und würden gerne die Deko von 1983 mal wieder präsentieren – inklusive unserer sprachbegabten Moderatorin . Also bis später …

  24. Benjamin Dolic ist Staatsbürger der Eidgenossenschaft. Hab nicht den ganzen Überblick aber Interpreten mit ausländischer Staatsbürgerschaft sind als deutsche ESC Vertreter ich sage mal ‚äusserst, äusserst‘ selten.

    • Mhm, eigentlich nicht. Wir hatten Österreicher, Bulgaren, Norweger, Schweden, Dänen, Briten, Amerikaner, Südafrikaner, Ungarn, Niederländer, Slowenen, Türken, Australier und Iraner – nur hatten viele davon bereits eine Karriere in Deutschland.

      • Jahrgänge mit Vertreter*innen mit nicht-deutscher Staatsbürgerschaft:

        1956 (Österreich)
        1964 (Bulgarien)
        1968 (Norwegen)
        1969 (Schweden)
        1973 (Dänemark)
        1976 (GB, Trinidad & Tobago)
        1977 (US)
        1978 (GB)
        1979 (Ungarn, Südafrika, Niederlande)
        1982 (Saarland)
        1990 (Slowenien)
        1995 (Iran)
        1999 (Türkei)
        2006 (Australien)
        2008 (Bulgarien)
        2009 (US)
        2013 (GB)

      • Ist schon ein bisschen her,aber nichtdeutsche Einzelinterpreten war jetzt für Deutschland nicht ungewöhnlich. Ich werf mal als Namen Ireen Sheer, Gitte, Siw Malmquist und Wencke Myhre in den Ring

      • naja also die dauerhaft und langjährig in Deutschland Wohnhaften und keinen deutschen Pass beantragt haben, obwohl sie das hätten können, die fallen raus. So weit ich weiss wohnt Dolic nicht ’seit langem‘ in Deutschland.
        2009 war ein Duo, kein Einzelinterpret, 2013 fällt unter die Kategorie ‚eigentlich deutsch, nur faktisch nicht‘.
        Es ist ganz ganz lange her, dass kein Deutscher, oder langjährig in Deutschland wohnhafter als EINZELINTERPRET für Deutschland angetreten ist.

      • die waren aber doch ja in den meisten Fällen langjährig in Deutschland lebend, oft sogar mit Deutschen verheiratet oder verpartnert. Die Fälle von ‚im Ausland dauerhaft lebenden Personen die als Einzelinterpret für Deutschland angetreten sind‘ die sind doch sehr überschaubar und ist gegebenenfalls Jahrzehnte her…

    • Richtet man den Scheuklappenblick auf die Einzelinterpreten, muss man in der Tat schon sehr weit zurück gehen – wenn ich niemanden übersehen habe, war Gitte vor 47 Jahren die letzte.

  25. Violent thing von Dolic soll eine uptempo nummer sein und tatsächlich von Milanov sein. Der Schweizer Beitrag soll eine Ballade mindestens auf französisch sein und von nem Mann

  26. Tatsache ist, dass praktisch keiner der vielzahligen Teilnehmern von Castingshow Endrunden hinterher irgendwie messbaren kommerziellen Erfolg hatte. Auch die Bereitschaft der tatsächlichen Zuschauer dieser Castingshows wenigstens den Facebook und Instagram Kanälen der Teilnehmer ‚ein Like oder Abo dazulassen‘ ist äusserst schwach ausgeprägt (zugegeben dabei ist, dass es zu den Hochzeiten der Castingshows keine so wie heute wirkende Social Media Kanäle gab). Das Interesse der Zuschauer an den Teilnehmern ist mindestens so gering, wie das Interesse der veranstaltenden Sender an den Teilnehmern. Kurz gesagt ‚die Sendungen werden zwar geschaut, an den Teilnehmern herrscht aber simply so gut wie gar kein Interesse‘. Besonders gering ist noch dazu das Interesse der ‚viel Musik konsumierenden‘ Personen ‚unter 30 Jahren‘.

    Über die Jahre hat meines Erachtens die ‚Verbindung zwischen den Endrunden-Teilnehmern‘ und den ‚Konsumenten‘ eine graduell sinkenden Tendenz. Heute ist es sogar so, dass nichteinmal ein Castingshowsieg (selbst mit hohem Stimmenvorsprung) dafür ausreicht einen Siegertitel wenigstens tageweise (geschweige denn wochenweise) in die ‚Top 100‘ zu bringen. Im Gegensatz zu den Nuller Jahren und frühen 10er Jahren erfolgen heute auch keine Albumveröffentlichungen von Castingshow-Siegern mehr.

    Es zeigt sich hier, dass technisch gutes, oder selbst einwandfreies Vortragen von Songs in Kombination mit mehrwöchiger öffentlicher Präsenz keinerlei Einfluss auf den kommerziellen Erfolg hat. Die Plattenfirmen interessiert das alles überhaupt nicht. Einen Plattenvertrag gibt es nur, wenn eine Firma meint mit einem Act eventuell Geld verdienen zu können. Der Swing der letzten Jahre im Musikgeschmack weg von Pop und Dance hin zu HipHop/Rap und das ‚Ende von Rock‘ ist da natürlich besonders hinderlich.

  27. Schon gestern hat Benjamin gepostet, das man hier so viel kritisieren oder loben kann wie man will, da es beim NDR nix zu loben gibt, kritisiere ich halt. Obs manchen passt oder nicht, geht mir am …. vorbei. Und dann für so einen, der noch nicht einmal aus der B-Liga kommt, wird also die VE gecancelt? Ich kann gerade nicht so viel essen wie ich k… will.

    • Sehr objektive Sichtweise ! So jemanden wünscht sich jeder Act. Diese herzzerreißende Unterstützung ist mehr als beachtenswert. Und das ohne zu wissen wer mit welchem Song auftritt bzw wir sich der Song anhört.
      Ich frage mich wirklich warum du überhaupt an Allem hier interessiert bist wenn alles so zum k…… ist und für dich nicht vertretbar.
      Schafe, dass es immer solche geben wird, die nur meckern. Eigentlich solltest du deinen Nicknamen ändern in ESCHater.
      Zumal deine Hasspredigten hier sicher nicht die richtige Plattform sind. Zumindest nicht in der dieser Art und Weise.

    • Ich glaube hier ist der falsche Platz um deinen persönlichen Frust abzulassen.
      Denn der ESC steht für Freund und Spaß und nicht für Trantüten Trotz.

  28. Duncan Laurence kam von The Voice of Holland. Hat dort ncihts gerissen. Es gab keinen kommerziellen Erfolg und niemand in den Niederlanden kannte ihn, wofür man ihn genauso kritisiert hat wie ihr in Moment Dolic kritisiert.
    Duncan gewann…

    Chillt doch mal Leute…

    • Duncan hat Arcade aber selbst komponiert und auch beim Text mitgeschrieben. Es war also zum größten Teil sein Song. Vielleicht hat deswegen alles gepasst.

    • Zwischen Duncans The-Voice-Teilnahme und dem ESC lagen fünf Jahre (ähnlich wie bei Schulte). Zudem hat er seinen Song auch nicht von einem internationalen Fliessbandkomponisten bekommen.

      „Violent Thing“ Qualitäten abzusprechen, ohne den Song gehört zu haben, ist freilich Unsinn. Genauso aber auch die Absage des üblichen VE, um so einen Act zu bekommen. Sicher, die Fallhöhe war in Frankreich dramatischer, aber besser macht’s das für mich auch nicht.

    • Ergänzend zu Frédéric:

      Duncan war noch in der Schule, als er an TVOH teilnahm. Er hat es nur zum Spaß nebenbei gemacht, nicht einmal erwartet über die Vorrunden hinaus zu kommen.

      Ilse De Lange hat ihn weiterhin beraten: erst ein Musikstudium absolvieren, selbst komponieren. Arcade war seine erste Single.

  29. Wie kann man nur so viel Hass in sich tragen? Pieps egal aus welcher „Liga“ er kommt, ist eh nicht relevant beim Esc, er hat mit dem Song 2 Juries überzeugt.

  30. Sollte es wirklich Benjamin Dolic sein… Singen kann er ja, aber die Sisters waren auch keine schlechten Sängerinnen. Alles steht und fällt mit dem Song.

  31. Also ich weiß wirklich nicht, warum ein Nicht The-Voice-Teilnehmer automatisch besser sein soll als ein The-Voice-Teilnehmer. Es hängt doch letztendlich sowieso am Song.

    • Das EInzige, was man gegen The Voice sagen kann ist, dass die wenigsten Kandidaten selbst schreiben und daher eben nur Interpreten bleiben. Bei Michael Schulte und auch Duncan war das nicht so, und daher kam auch etwas Besonderes raus.
      Das muss aber nicht heißen, dass Interpreten immer schlecht sein müssen, das sahen wir beispielsweise bei Lena.

  32. Mein Problem mit The-Voice-Kandidaten war, dass sie offensichtlich über eine hohe (kurzfristige) Popularität beim abstimmenden Publikum verfügten und damit eigentlich immer das Televoting für sich entscheiden konnten, egal wie mau der Song war. Das hat uns beispielsweise 2016 einen letzten Platz beschert. Dieses Jahr ist der Faktor Televoting raus, daher stört es mich nicht wirklich. Welches unbeschriebene Blatt nun für uns zum ESC fährt, ist dann auch wieder egal. Da kommt es dann wirklich nur noch auf den Song und die technischen Fähigkeiten des Sängers an.

  33. An sich ist Benjamin Dolic kein schlechter Künstler und ich denke auch, dass er als Künstler definitiv gute Chancen beim ESC hat. Sollte sich der Verdacht bestätigen: Hat der NDR (bzw die Jurys) einen guten Künstler gefunden. Allerdings ist der Song natürlich entscheidend. Das, was ich bisher so von ihm gehört habe, spricht mich leider null an. Ich wünsche mir eine UpTempo-Nummer, glaube aber kaum, dass uns nachher eine serviert wird. Eine Ballade oder ein MidTempo-Song von einem männlichen Künstler halte ich persönlich für ein wenig problematisch – einfach aus den Gründen, dass letztes Jahr schon so jemand gewonnen hat und weil wir schon einige haben.

    Natürlich ist man irgendwie durch die letzten Jahre etwas voreingenommen. Und als ich schon gehört habe „Newcomer, international gesucht, etc…“ Oh weh, kann das klappen? Ist das der richtige Ansatz? Hat letztes Jahr und 2017 auch nicht gerade sehr gut funktioniert..

    Ich werde hier aber nichts vorverurteilen. Ich werde bis heute Abend abwarten und schauen, was es geworden ist. Vielleicht werde ich ja positiv überrascht? Vielleicht ist es auch eine Ballade/MidTempo-Nummer, die mir voll zusagt? Ich möchte ihm (wenn er es denn wird) definitiv eine Chance geben! (Das gilt natürlich auch für andere Künstler. ;))

    Ab 14:55 werde ich dann bis heute Abend Social Media fern bleiben. Kein Instagram, kein Facebook, kein YouTube, kein esc-kompakt, kein Fernsehen, etc. Das wird hart für mich….

  34. Der Witz ist ja eigentlich, dass man alle pauschalen „Castingshowteilnehmer sind doof!“-Argumente mit „Trifft auf Lena auch zu!“ entkräften kann.

  35. Da man dieses Jahr offensichtlich viel in Bühne, Choreo, Präsentation etc stecken will, halte ich einen schnelleren Song zumindest nicht für komplett unwahrscheinlich. Für den x-ten „reduzierten Auftritt“ braucht man jedenfalls keine fünf Monate Planung mit Experten.

    • als ob man für sowas ‚5 Monate Planung‘ benötigen würde. Das ist komplett lächerlich. Videodreh maximal 2 Wochen Planung und Dreh. Von mir aus dann 1 Monat lang ewiges Herumgeschnippel am Video (das ist aber keine Planung sondern sondern einfach nur Geldmacherei). 2 Tage Fotosession. Braucht man keine große Planung für (ausser Benjamin hätte Face Surgery benötigt). Hochziehen von Social Media Kanälen? Ist die Arbeit eines Tages. Live Präsentation? Was sollte daran denn groß geplant werden? Es hängt an der zündenden Idee. Die ist entweder da, oder eben nicht.

  36. Es ist ganz klar, dass es für viele unverständlich sein wird, dass, so wie das ja aussieht ein komplett ausländischer Act für den NDR an den Start gehen sollte. Fände das auch ziemlich seltsam. Daher ist es unbedingt in Erfahrung zu bringen, wer denn da im ‚großen Voting Finale‘ gegen den rausgeflogen ist. Das ist die ENTSCHEIDENDE Aufgabe für die ‚Hobbyjounalisten‘ hier.

    • Für wen sollte das unverständlich sein? Für ein paar Fans vielleicht… das TV-Publikum hier und in Europa interessiert das überhaupt nicht.

      • DAS wirst du dann schon lesen wie begeistert die Leute hier sein werden. Ich finde das GANZ komisch. Es misfällt mir, dass da KEIN Deutscher dran beteiligt ist. Das kann doch nicht sein.

    • Ich gehe davon aus, dass das durch seine Teilnahme an The Voice of Germany schon irgendwo akzeptiert würde. Eine Verbindung zu dem Land ist also vorhanden. Natia Todua hat es ja letztes Jahr unter ähnlichen Voraussetzungen auch versucht. Ich glaube auch, dass ein Luca Hänni als deutscher Starter akzeptiert worden wäre, auch wenn der natürlich noch mal bekannter ist als Benjamin Dolic.

      • trevoristos, wenn du noch ein paar mal Deutschland sagst, kommst du in die Nationalsten-Ecke und darfst mit dem 05er streiten.

    • Also nicht, dass das für mich eine wichtige Kategorie ist, „unseren“ Act zu beurteilen, aber kann es nicht auch ein Kompliment sein, wenn jemand „nicht deutsches“ „für Deutschland“ in den Wettbewerb gehen möchte?

      Umso bemerkenswerter, wenn man das Risiko beim ESC und den Hass im Vorfeld bedenkt.

      Nicht böse gemeint. Ich verstehe schon, was du sagen möchtest, aber das wäre doch auch eine positive, angenehme Perspektive oder?

  37. Könnt ihr euch alle mal den Stock ausm Arsch nehmen und entspannen? Der Song wird schon nicht schlecht sein, immerhin hat er bei beiden Jurys gewonnen …

  38. Schon über 230 Kommentare. Wow. 😉Da denkt man, da wäre schon irgendwas Konkretes geleakt. Welche Enttäuschung, nichts, nothing, inget, niente, ничего. Nur Zeter und Mordio.🙈 Abwarten und Tee trinken. Ein bisschen mehr Contenance wäre vielleicht angebracht, bevor wir bald den eigenen „Musikgeschmack“ zum allgemeinen Spaß und Verriss bloßstellen kann.

  39. escfan05

    In den Beiträgen von escfan05 geht es nicht mehr um sachliche Kritik und eine eigene Meinung, sondern nur noch darum, sich aus Prinzip negativ zu äußern. Aufmerksamkeit durch Negativität.

    Durch jede Antwort auf einen seiner Kommentare wird escfan05 vermutlich noch motiviert und posted weiter seine nervige Grütze. Also bitte einfach ignorieren und weiter scrollen, wenn der „Nick“ auftaucht.

    Der User escfan05 sollte darüber nachdenken, ob er professionelle Hilfe braucht oder ob er vorsätzlich verarschen will und ob er dieses Verhalten in Zukunft nicht ändern kann.

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