Live-Blog: Eurovision Song Contest 2020 – das deutsche Finale live aus der Elbphilharmonie

ULfR Premiere Team Ben mit Benjamin Dolic Barbara Schoeneberger Thomas Schreiber

Nach der Absage des Eurovision Song Contest 2020 veranstaltet Deutschland einen eigenen Ersatz-Wettbewerb. Den Auftakt bildete am vergangenen Samstag das „World Wide Wohnzimmer – das ESC Halbfinale 2020“, in dem sich zehn Beiträge aus dem aktuellen ESC-Jahrgang für das heutige Finale qualifiziert haben. Die heutige Show wird live aus der Elbphilharmonie in Hamburg gesendet.

Und das sind die Acts, die heute Abend der deutsche Sieger der Herzen werden können, in der Reihenfolge, wie sie heute Abend zu sehen sein werden:

  1. Dänemark: Ben & Tan – Yes (Live-Auftritt)
  2. Aserbaidschan: Efendi – Cleopatra
  3. Schweden: The Mamas – Move
  4. Litauen: THE ROOP – On Fire (Live-Auftritt)
  5. Schweiz: Gjon’s Tears – Répondez-Moi
  6. Malta: Destiny – All Of My Love
  7. Island: Daði Freyr Og Gagnamagnið – Think About Things (Live-Auftritt)
  8. Italien: Diodato – Fai Rumore
  9. Bulgarien: VICTORIA – Tears Getting Sober
  10. Russland: Little Big – UNO

Drei der Beiträge, nämlich die aus Dänemark, Litauen und Island, werden sogar live auf der Bühne der Elbphilharmonie aufgeführt; die anderen Beiträge werden als – teilweise exklusives – Video gezeigt.

Am Ende der Sendung entscheiden die Zuschauer per Televoting über ihren Favoriten. Schon in den vergangenen Tagen konnte die 100-köpfige Eurovisions-Jury ihre Stimmen abgeben. Das Gesamtergebnis setzt sich dann zu jeweils 50% aus dem Jury- und dem Televoting zusammen.

Außerdem wird der deutsche ESC-Act 2020, Ben Dolic, seinen Beitrag „Violent Thing“ präsentieren und zwar mehr oder weniger in der Inszenierung, wie sie auch in Rotterdam zu sehen gewesen wäre. Moderiert wird die Show von Barbara Schöneberger, kommentieren werden Peter Urban und Michael Schulte. Letzterer wird außerdem seine beiden Songs „You Let Me Walk Alone“ und „Keep Me Up“ präsentieren.

Eine Vorschau auf das deutsche Finale und weitere Informationen zur Sendung findet Ihr hier. Bereits um 19 Uhr werden wir Euch mit unserem „ESC kompakt LIVE – die Pre-Show 2020“ auf das Finale einstimmen. Außerdem könnt Ihr noch bis 19 Uhr das Ergebnis des deutschen Finales tippen.

„Eurovision Song Contest 2020 – das deutsche Finale live aus der Elbphilharmonie“ läuft heute Abend ab 20:15 Uhr im Ersten und auf eurovision.de. Wir bloggen die Show an dieser Stelle live und freuen uns, wenn Ihr vor, während und nach der Sendung die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentiert.

Hallo und schönen guten Abend! Unsere Pre-Show auf YouTube haben mich jetzt schon richtig in Vorfreude versetzt und ich freue mich auch einen schönen ESC-Abend mit Euch. Seid Ihr alle gut versorgt?

Es geht los mit einem dramatisch untermalten Einspieler und Bildern von der Elbphilharmonie. Barbara Schöneberger begrüßt uns von dem Dach der Elphi. Sie hat ein weißes Kleid an, das über und über mit roten Kussmündern bedeckt ist. Wie sagte Barbara und im Interview so schön? Beim ESC kann sie es outfitmäßig immer so richtig krachen lassen.

Nach einem kurzen Intro singt Barbara ein Medley von ESC-Hits mit neuem Text. Witzig auch, dass sie mit Mundschutz beginnt. Die Elphi ist toll ausgeleuchtet und es gibt auch eine LED-Leinwand im Hintergrund. So schade, dass die Sendung ohne Zuschauer stattfinden muss… Barbara Schöneberger at her best! Sie nimmt auch Stefan Raab auf’s Korn. Michael Schulte und Peter Urban applaudieren… Barbara sagt selbst, dass sie dieses Outfit nur beim ESC tragen kann.

Barbara erklärt schon mal vorab das Televoting und nennt die Startnummer und damit auch Telefonnummern – die wir ja schon kennen (s. oben).

Bevor der erste Act auf die Bühne gab, gibt es eine kurze Rückblick in die ESC-Geschichte von Dänemark, gesprochen von Michael Schulte. Das macht er echt gut, gefällt mir.

1. Dänemark: Ben & Tan – Yes

Es geht gleich mit dem ersten echten Liveauftritt los. Die Startposition der beiden erinnert an den dänischen Vorentscheid, sie haben aber ein anderes Outfit an – sowohl Tans Kleid ist bronze, als auch Bens T-Shirt, der Rest ist schwarz. Die beiden klingen toll, nochmal viel besser als in der Vorentscheidung, finde ich! Der Backdrop ist erst dunkelblau, später dann voller Goldregen. Social distancing machen die beiden aber nicht, Tan legt bei der entsprechenden Textzeile ihren Kopf auf Bens Schulter, sehr süß! Ben bedankt sich am Ende auf Deutsch. Er ist eigentlich Deutscher, wohnt aber seit der Kindheit in Dänemark – wieder was gelernt!

Weiter geht es mit dem Einspieler zu Aserbaidschan, diesmal gesprochen von Peter Urban.

2. Aserbaidschan: Efendi – Cleopatra

Hier sehen wir nur das bereits bekannte offizielle Video, es gibt also nichts Neues zu vermelden. Diesen Song hätte ich ja wirklich gerne mal auf der Bühne in Rotterdam gesehen. Schade. Ansonsten macht das natürlich Spaß.

Ich finde es ziemlich beeindruckend, wie die Elphi heute ausgeleuchtet ist und wie der ton klingt. Gefällt mir, das haben sie gut hinbekommen!

3. Schweden: The Mamas – Move

Auch von den Mamas gibt es das offizielle Video im Sinne von „den Finalauftritt vom Mello“. Dazu muss ich also nicht mehr viel schreiben. Die Postkarten für die jeweiligen Länder finde ich okay, Michaels Sprech-Stimme gefällt mir sehr, die Witze sind eher peter-urbanig. Ansonsten ist die Auswahl der im Rückblick präsentierten Künstler eher vorhersehbar. Aber trotzdem launig und kurzweilig das Ganze.

Barbara präsentiert die Orgel der Elbphilharmonie und betreibt dabei ein bisschen pauschales Politikerbashing – lahm.

Freuen wir uns lieber auf den nächsten Liveauftritt…

4. Litauen: THE ROOP – On Fire

The Roops Auftritt ist dem aus der Vorentscheidung recht ähnlich. Never change a winning team. Sie tragen schwarz-weiße Klamotten und der Hintergrund ist schwarz-rot. bzw am Ende auch schwarz-weiß. Das kommt sehr gut rüber und macht viel Spaß. Die drei haben es drauf. Toller Song und mit dieser Inszenierung einfach auf den Punkt. Nach dem Auftritt versucht Vaidotas Barbara ein paar der Tanz-Moves beizubringen.

Per WhatsApp bekomme ich die Nachricht, ich solle Barbara mal einladen, einen Tag im Bundestag zu verbringen und sich die Arbeit eines Abgeordneten anzuschauen. Sehr gerne: Barbara, Du bist jederzeit herzlich willkommen!

Michael macht das mit den Einspielern wirklich sehr gut, das gefällt mir!

5. Schweiz: Gjon’s Tears – Répondez-Moi

Die Schweiz könnte heute ja ein Mitfavorit sein – zumindest wenn es nach Euren Tipps geht. Da ist sicherlich auch hilfreich, dass wir von Gjon nicht das Video sehen, sondern das Livevideo, das wir auch schon aus dem World-Wide-Wohnzimmer-Halbfinale kennen. Gjons Outfit ist zwar gewagt, aber man muss ja nicht immer Mainstream sein. Mir gefällt’s und man kann sich vorstellen, in welche Richtung die Inszenierung in Rotterdam hätte gehen können.

Huch, jetzt kommt nicht Startplatz 6, sondern erstmal…

Deutschland: Ben Dolic – Violent Thing

Der Auftritt soll das Club-Feeling aus dem Video auf die Bühne bringen und schafft das auch gut. Das Licht und der Backdrop sind irgendwo zwischen futuristisch und Nachtclub und Ben tanzt sogar – das habe ich so nicht kommen gesehen, wir haben ja eher damit gerechnet, dass die Backgroundsänger die Tanzarbeit machen. Ben hat außerdem auch mit dem Backdrop interagiert, das ist eine interessante Idee. So schnell konnte ich jetzt gar nicht alles erfassen, nachher muss ich mir den Auftritt nochmal anschauen – ich bin auf Eure Kommentare gespannt. Mir ist noch aufgefallen, dass es viele Totalen gab und Ben im Dunkeln war, das hat die Aufmerksamkeit etwas von ihm weggenommen. Das Von-den-Zuschauern-Wegdrehen und die Bewegungen fand ich jetzt noch nicht so den Hammer. Ob das in Rotterdam funktioniert hätte, kann ich immer noch nicht einschätzen.

6. Malta: Destiny – All Of My Love

Auch aus Malta das bekannte Musikvideo. Destiny wurde ja heute für 2021 bestätigt und ich hoffe, dass sie dann einen Song singt, der mir besser gefällt. Obwohl „All Of My Love“ ja offensichtlich bei vielen anderen sehr gut angekommen ist…

7. Island: Daði Freyr Og Gagnamagnið – Think About Things

Jetzt also der große Favorit. Interessant, Daði präsentiert eine andere, langsamere Version von „Think About Things“ oder ist das nur das Intro? Also das kapiere ich jetzt nicht… Lounge-Musik-meets-Fahrstuhl, aber Charme des Songs geht leider verloren. WARUM? Was soll das? Verstehe ich nicht, sorry. Er wird aber nicht gewinnen, denke ich.

Jetzt wird es beim Voting natürlich spannend, denn die Eurovisions-Jury hat ja für die Original-Version von „Think About Things“ abgestimmt…

Nachtrag zu Ben: Jemand schreibt mir, die Inszenierung der Backgroundtänzer hätte an Irland 2019 erinnert und so ging es mir stellenweise auch. Oder an Linus‘ Inszenierungs in der Vorentscheidungsprobe 2019, als er noch Tänzer hatte (die später gestrichen wurden).

8. Italien: Diodato – Fai Rumore

Diodato katapultiert sich grade nach vorne, hier wird nämlich nicht das offizielle Video, sondern der Auftritt vom Sanremo-Festival eingespielt. Klassisch, zeitlos schön.

9. Bulgarien: VICTORIA – Tears Getting Sober

Von VICTORIA sehen wir das Wiwi-Jam/Eurovision-Home-Concerts-Video aus Vincent Buenos Lagerhalle. Ich finde, der Song kommt in diesem Ambiente sehr gut rüber. Barbara hat VICTORIA auch intensiv mit Vorschusslorbeeren belegt. Toll, dass die Bulgarin nächstes Jahr wieder dabei ist.

10. Russland: Little Big – UNO

Bei „UNO“ gibt es jetzt wieder das offizielle Video zu sehen. Es ist wirklich schwierig abzuschätzen, wie sich die sehr unterschiedlichen Inszenierungen (Live/Live on tape/Video) auf das Ergebnis auswirken werden.

So, jetzt seid Ihr gefragt und könnt abstimmen. Dementsprechend kommt jetzt auch ein Schnelldurchlauf.

Es gibt heute sogar einen Pokal zu gewinnen, den der Sieger der Herzen erhalten wird.

So, kurze Unterbrechung, jetzt kommt erstmal eine Tagesschau… Ich habe übrigens vier Stimmen abgegeben – erratet Ihr an wen?

So, jetzt wissen wir auch, dass sich die Fußballergebnisse seit der Tagesschau um 20 Uhr nicht geändert haben, entsprechend kann es nun weitergehen und wir sind zurück bei Barbara in der Elbphilharmonie.

Erstmal kommt noch ein Schnelldurchlauf und dann soll ja gleich Michael Schulte auftreten. Bis 21:55 Uhr wird’s langsam eng…

Barbara spricht davon, dass 2020 ein sehr starker ESC-Jahrgang ist. Viele sehen das ja anders, interessant…

Nun wieder eine Unterbrechung – diesmal für „Das Wort zum Sonntag“. Also ich sag mal so, der „werbefrei“-Vorteil gegenüber ProSieben wird so natürlich nicht voll und ganz ausgespielt, es ist jetzt schon eine ganz Weile nichts mehr passiert als Schnelldurchläufe.

Hm, ich wundere mich wirklich – nur noch 7 Minuten, es kommt noch ein Schnelldurchlauf, Michael soll noch zwei Songs singen und ein Sieger der Herzen soll gekürt werden. Da bin ich mal gespannt, wie das klappt.

Mal so als Zwischenfazit: Bis zum ersten Schnelldurchlauf fand ich die Show kurzweilig und unterhaltsam – da wurde das Beste aus der Situation gemacht! Aber jetzt ist es leider schon eine ganze Weile nicht wirklich unterhaltsam und nur dieser Live-Blog hält mich noch im Ersten.

Schnelldurchlauf an Schnelldurchlauf? Das kann ja nur ein Witz sein. Oder gibt es etwa eine Panne hinter den Kulissen?

Da kann etwas nicht stimmen. Aber dann könnte Barbara das doch einfach sagen? Hat etwa ProSieben die Televoting-Leitung gekappt? So, jetzt aber ENDLICH nur noch 60 Sekunden.

So, jetzt sollte die Show eigentlich zu Ende sein und Berenike mit dem Live-Blog zu „Eurovision: Europe Shine A Light“ übernehmen.

Jetzt kommt aber erstmal ein Rückblick auf die deutsche ESC-Geschichte.

Verschiebt sich dann eigentlich auch das Ende des ESC-Finales 2010? Das muss ich ja auch noch live-bloggen und es geht planmäßig schon bis 3:25 Uhr. Naja, nur die Harten kommen in den Garten.

Stefan Raab kommt jedenfalls im Rückblick des NDR vor, gut und fair gespielt!

So, jetzt kommt Michael Schulte. Er spielt zwei Songs: „You Let Me Walk Alone“ und „Keep Me Up“. Die Inszenierungen in der Elphi gefallen mir sehr gut! Michael macht das einfach minimalistisch, aber effektiv. Top!

Babsi ist immer noch gut drauf und quatscht mit Michael unter anderem über seine anstehenden Autokonzerte.

So, jetzt kommt das Voting. Zuerst das der Eurovisions-Jury:

1 Punkte: Dänemark

2 Punkte: Italien

3 Punkte: Bulgarien

4 Punkte: Aserbaidschan

5 Punkte: Schweden

6 Punkte: Schweiz

7 Punkte: Russland

8 Punkte: Malta

10 Punkte: Litauen

12 Punkte: Island

Zur Erklärung muss man vielleicht dazu sagen, dass die Eurovisions-Jury vorab und teilweise aufgrund anderer Videos/Auftritte abgestimmt haben.

1 Punkte: Aserbaidschan

2 Punkte: Malta

3 Punkte: Schweiz

4 Punkte: Schweden

5 Punkte: Bulgarien

6 Punkte: Italien

7 Punkte: Island

8 Punkte: Dänemark

10 Punkte: Russland

12 Punkte: Litauen

Damit hat Litauen den deutschen Eurovision Song Contest 2020 gewonnen und THE ROOP sind Sieger der Herzen. Herzlichen Glückwunsch!

Daði Freyr hat sich durch seine spezielle Performance heute Abend wohl selbst um den Sieg gebracht. Schade. Aber mit „On Fire“ haben wir ja einen würdigen Gewinner.

THE ROOP dürfen jetzt nochmal auftreten und danach geht es weiter mit „Eurovision: Europe Shine A Light“ – viel Spaß dabei. Wir sehen und lesen uns dann nachher wieder beim Live-Blog zum ESC-Finale 2010. Vielen Dank für all Eure Kommentare!

Nachtrag: NDR-Unterhaltungschef Thomas Schreiber hat in den Kommentaren unter diesem Beitrag erklärt, warum so viele Schnelldurchläufe gesendet wurden: „Warum haben wir auf Bitten von digame/Thomas Niedermeyer zweimal Schnelldurchläufe hintereinander gesetzt und damit mehr gemacht als geplant? Weil zwischenzeitlich zwischen den vorderen Plätzen, besonders 2 bis 4, nur sehr wenige Stimmen lagen, manchmal nur 6 oder 8, dh die Reihenfolge änderte sich ständig. Jetzt haben wir ein valides Ergebnis.“



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411 Comments
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ebravic
ebravic
6 Jahre zuvor

Das was die Isländer aus ihrem Lied gemacht haben, gefällt mir in dieser Version überhaupt nicht

Phil
Phil
6 Jahre zuvor

Ohje… Was macht Island denn da. In langsam und ohne Choreo kommt der Song Null rüber.

Manboy
Manboy
6 Jahre zuvor

Das ist aber ne schnarchige Version aus Island. Damit hätten die den ESC nicht gewonnen.

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor

Das ist mutig, wirklich live gespielt!

Raelfkes
Raelfkes
6 Jahre zuvor

Eine zurückgenommene Version der Isländer. Das wird ihnen eventuell den Sieg heute kosten. Aber für uns Fans natürlich toll diese neue Version und live gespielt!!

DerKai
DerKai
6 Jahre zuvor

Hat gar nicht funktioniert

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Bei dieser Version würde ich sagen: Punkt für Litauen.

Dina
Dina
6 Jahre zuvor

Ich glaube, Island hat sich gerade um den Sieg gebracht.

MarkusK
Mitglied
6 Jahre zuvor

Die Version von think about things klingt nicht so nach Sieg

AgnethaFrida
AgnethaFrida
6 Jahre zuvor
Reply to  MarkusK

Das befürchte ich auch.

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
6 Jahre zuvor

Barbara haut ja heute Gags raus…zu köstlich

Ronny Garske
Ronny Garske
6 Jahre zuvor

Bulgarien wirkt selbst im Keller noch wahnsinnig schön. 12 Punkte!

Sven
Sven
6 Jahre zuvor

Die Klamotten waren leider wieder viel zu groß…
Umgehauen hat mich die Performance jetzt nicht, aber es wäre anders rübergekommen auf der großen Bühne, Ben und Tan fand ich auch um einiges langweiliger als in der Vorentscheidung, damals wurde viel mehr mit den Kameras gespielt. Auch Litauen Performance im Vorentscheid war viel besser. Deshalb komme ich zu dem Fazit: Man kann den Auftritt nicht direkt auf Rotterdam beziehen, da wäre was anderes vorgestellt worden.
Und da grad Island läuft: Die Version ist leider echt langweilig und damit wird’s heute Abend nichts.

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor
Reply to  Sven

Dafür dass das alles spontan ist und keine wochenlange Vorbereitung gab, ist die Kameraführung erstaunlich gut, sogar einen Steadycam-Team ist dabei.

Tracycologne
Tracycologne
6 Jahre zuvor

Mut haben sie, die Isländer…aber das war COOL, aber wahrscheinlich nicht genug für Eest-Seher und Hörer.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Mahmood!!!! <3

escvegi
escvegi
6 Jahre zuvor

FAIIII TUMOOOREEEE SIIIII

mellofanberlin
6 Jahre zuvor

Bei Daði Freyr fällt diese reduzierte Variante beim Auftritt ohne Video doch deutlich ab und das Ironische geht gänzlich verloren. Ich war mir er gewinnt heute. Jetzt habe ich leichte Zweifel.

raumi2912
raumi2912
6 Jahre zuvor

Island als Schlaflied……..
Die Version wär im Semi rausgeflogen

Tracycologne
Tracycologne
6 Jahre zuvor

Danke für den San Remo Auftritt von DIODATO…Super!!!

inga
inga
6 Jahre zuvor

Heute falle ich nicht drauf rein … das Handy ist aus.

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
6 Jahre zuvor

Wie schön der San Remo Auftritt von Diotao. Wieder hab ich Tränen in den Augen. Was für eine Achterbahn der Emotionen heute Abend

Douze Points
Editor
6 Jahre zuvor

Cool, der San-Remo-Auftritt

torstenschubert1
torstenschubert1
6 Jahre zuvor

Italien: große Klasse!

Martina G.
Martina G.
6 Jahre zuvor

Oh je, der ganze Charme von Island ist mit der Performance verloren gegangen, schade, schade 😢

Tina Maier
Tina Maier
6 Jahre zuvor

Wie enttäuschend. Island wird nicht gewinnen

Purple Rain
Purple Rain
6 Jahre zuvor

Was faselt die Schöneberger denn da vom ältesten ESC Teilnehmer (ist zudem auch falsch) der mit Peter Urban ins Altersheim zieht. Sie könnte doch die Mutter von Diodato sein.
Ich kann mit ihrem Witzen wirklich nichts anfangen.Peinliche Praline.

inga
inga
6 Jahre zuvor

Schönes Lied, mein Sanremo Favorit war allerdings Levante mit Tiki Bombom. Das hör ich heut noch in Dauerschleife.

Eurovisionismus, der
Eurovisionismus, der
6 Jahre zuvor

Tja, damit hätte ich beim Esc-kompakt-Tippspiel schon mal abgestunken. Dadi komplett live – ein verspielter Sieg. Immerhin hat sich gezeigt, wie „nicht gut“ der Song eben wirklich ist.

mellofanberlin
6 Jahre zuvor

Hab ich schon immer gesagt. Nur durch das geniale Video hatte das seinen Charme. Der Song selbst ist dürftig gestrickt.

Eurovisionismus, der
Eurovisionismus, der
6 Jahre zuvor
Reply to  mellofanberlin

Ja, ich konnte mit dem Song auch nie was anfangen. Und dazu diese Klangfarben aus dem Synthesizer – nicht schön.

Letschi
Letschi
6 Jahre zuvor

Ach Italien, mein Sieger 2020.

Purple Rain
Purple Rain
6 Jahre zuvor

Sorry, Island.
Das war leider nicht gut.

Andi
Andi
6 Jahre zuvor

Babsi ist sehr gut drauf. Auch wenn sie sich jetzt beim Erfolg Bulgariens vertan hat.

Eurovisionismus, der
Eurovisionismus, der
6 Jahre zuvor
Reply to  Andi

… und bei „Diodata“.

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
6 Jahre zuvor

Barbara der heißt Diodatooooooo😂

Marcel Hiller
6 Jahre zuvor

Da freue ich mich morgen wieder auf die Radio-Version 😀

torstenschubert1
torstenschubert1
6 Jahre zuvor

Bei Bulgarien denke ich ja immer eher an einen guten Psychiater, der sie vom Selbstmord abhält, als an viele Punkte.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Für Selbstmord ist das Arrangement noch zu verspielt.

Rainer 1
Rainer 1
6 Jahre zuvor

Woww, neue version bulgarien. I like…

DerKai
DerKai
6 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Sieg für Bulgarien!

ebravic
ebravic
6 Jahre zuvor

Wenn ich von Diodato den San Remo Auftritt sehe, erinnert mich das an Salvador Sobral bei seinem Auftritt in der Ukraine.

escvegi
escvegi
6 Jahre zuvor

Die Schweiz oder Litauen wird gewinnen

אלכס
אלכס
6 Jahre zuvor

Italien großartig. Bulgarien großartig.

Andi
Andi
6 Jahre zuvor

Der Isländer hat uns alle mit einer neuen Version überrascht. Respekt dafür!

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Bulgarien ist so schön verträumt. 🙂

Manboy
Manboy
6 Jahre zuvor

Bulgarien ist so zauberhaft

Claudia
Claudia
6 Jahre zuvor

Bulgarien ist mein persönlicher Favorit. Mhhh

Eurovisionismus, der
Eurovisionismus, der
6 Jahre zuvor

Ach Gott, die Victoria „live“ mit drei Tonnen Autotune auf den Stimmbändern. Schon etwas peinlich.

SvenESC
SvenESC
6 Jahre zuvor

Bulgarien mochte ich am Anfang so garnicht , hat sich mitlerweile in meine Top 10 gesungen. Tolle Version und nicht so Weihnachtlich

Sven
Sven
6 Jahre zuvor

War noch nie ein Fan von Bulgarien und bin es bis heute nicht, für mich ein absoluter FFF. Aber wer weiß. Bei mir sind heute Abend bisher Dänemark und Italien ganz vorne dabei.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Das Beste zum Schluss. Uno! Dos! Tres!

Dina
Dina
6 Jahre zuvor

It’s gonna take more than one Margarita damit mir der Song gefällt 🙃

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor
Reply to  Dina

Deshalb kamen sie zum Schluss, damit du ausreichend Margaritas trinken konntest. 😉

Dina
Dina
6 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Gib mir noch ’ne halbe Stunde, dann ist es meine numero uno 🍸

running3000
Mitglied
6 Jahre zuvor

Hach, Bulgarien. wie schööööön.

Und jetzt ist passiert, was in fast jedem ESC Finale mit mir passiert. Ich ändere meine Meinung und Reihenfolge. (Besonders nach der isländischen Improvisation)

Bulgarien, Russland, Aserbaidschan, Litauen

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
6 Jahre zuvor

Ich find die russische Sängerin immer noch furchtbar nur der knuffige Tämzer ist mein Highlight bei diesem Song

mellofanberlin
6 Jahre zuvor

Italien oder Schweiz vor Russland wäre mein Wunsch heute.

Rainer 1
Rainer 1
6 Jahre zuvor

Mich nervt das nur noch, das russische. Mehr und mehr.

Tracycologne
Tracycologne
6 Jahre zuvor

Russland mit seinem PromoVideo und Isalnds coller Downscale-Live-Auftritt gegeneinander-das ist so unfair…Aber WIR wissen wer der bessere ist…nämlich ISLAND 🙂

Eurovisionismus, der
Eurovisionismus, der
6 Jahre zuvor
Reply to  Tracycologne

Und schon wieder bin ich nicht inkludiert, wenn andere von „wir“ sprechen 😭😉