Live-Blog: Eurovision Song Contest 2020 – das deutsche Finale live aus der Elbphilharmonie

ULfR Premiere Team Ben mit Benjamin Dolic Barbara Schoeneberger Thomas Schreiber

Nach der Absage des Eurovision Song Contest 2020 veranstaltet Deutschland einen eigenen Ersatz-Wettbewerb. Den Auftakt bildete am vergangenen Samstag das „World Wide Wohnzimmer – das ESC Halbfinale 2020“, in dem sich zehn Beiträge aus dem aktuellen ESC-Jahrgang für das heutige Finale qualifiziert haben. Die heutige Show wird live aus der Elbphilharmonie in Hamburg gesendet.

Und das sind die Acts, die heute Abend der deutsche Sieger der Herzen werden können, in der Reihenfolge, wie sie heute Abend zu sehen sein werden:

  1. Dänemark: Ben & Tan – Yes (Live-Auftritt)
  2. Aserbaidschan: Efendi – Cleopatra
  3. Schweden: The Mamas – Move
  4. Litauen: THE ROOP – On Fire (Live-Auftritt)
  5. Schweiz: Gjon’s Tears – Répondez-Moi
  6. Malta: Destiny – All Of My Love
  7. Island: Daði Freyr Og Gagnamagnið – Think About Things (Live-Auftritt)
  8. Italien: Diodato – Fai Rumore
  9. Bulgarien: VICTORIA – Tears Getting Sober
  10. Russland: Little Big – UNO

Drei der Beiträge, nämlich die aus Dänemark, Litauen und Island, werden sogar live auf der Bühne der Elbphilharmonie aufgeführt; die anderen Beiträge werden als – teilweise exklusives – Video gezeigt.

Am Ende der Sendung entscheiden die Zuschauer per Televoting über ihren Favoriten. Schon in den vergangenen Tagen konnte die 100-köpfige Eurovisions-Jury ihre Stimmen abgeben. Das Gesamtergebnis setzt sich dann zu jeweils 50% aus dem Jury- und dem Televoting zusammen.

Außerdem wird der deutsche ESC-Act 2020, Ben Dolic, seinen Beitrag „Violent Thing“ präsentieren und zwar mehr oder weniger in der Inszenierung, wie sie auch in Rotterdam zu sehen gewesen wäre. Moderiert wird die Show von Barbara Schöneberger, kommentieren werden Peter Urban und Michael Schulte. Letzterer wird außerdem seine beiden Songs „You Let Me Walk Alone“ und „Keep Me Up“ präsentieren.

Eine Vorschau auf das deutsche Finale und weitere Informationen zur Sendung findet Ihr hier. Bereits um 19 Uhr werden wir Euch mit unserem „ESC kompakt LIVE – die Pre-Show 2020“ auf das Finale einstimmen. Außerdem könnt Ihr noch bis 19 Uhr das Ergebnis des deutschen Finales tippen.

„Eurovision Song Contest 2020 – das deutsche Finale live aus der Elbphilharmonie“ läuft heute Abend ab 20:15 Uhr im Ersten und auf eurovision.de. Wir bloggen die Show an dieser Stelle live und freuen uns, wenn Ihr vor, während und nach der Sendung die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentiert.

Hallo und schönen guten Abend! Unsere Pre-Show auf YouTube haben mich jetzt schon richtig in Vorfreude versetzt und ich freue mich auch einen schönen ESC-Abend mit Euch. Seid Ihr alle gut versorgt?

Es geht los mit einem dramatisch untermalten Einspieler und Bildern von der Elbphilharmonie. Barbara Schöneberger begrüßt uns von dem Dach der Elphi. Sie hat ein weißes Kleid an, das über und über mit roten Kussmündern bedeckt ist. Wie sagte Barbara und im Interview so schön? Beim ESC kann sie es outfitmäßig immer so richtig krachen lassen.

Nach einem kurzen Intro singt Barbara ein Medley von ESC-Hits mit neuem Text. Witzig auch, dass sie mit Mundschutz beginnt. Die Elphi ist toll ausgeleuchtet und es gibt auch eine LED-Leinwand im Hintergrund. So schade, dass die Sendung ohne Zuschauer stattfinden muss… Barbara Schöneberger at her best! Sie nimmt auch Stefan Raab auf’s Korn. Michael Schulte und Peter Urban applaudieren… Barbara sagt selbst, dass sie dieses Outfit nur beim ESC tragen kann.

Barbara erklärt schon mal vorab das Televoting und nennt die Startnummer und damit auch Telefonnummern – die wir ja schon kennen (s. oben).

Bevor der erste Act auf die Bühne gab, gibt es eine kurze Rückblick in die ESC-Geschichte von Dänemark, gesprochen von Michael Schulte. Das macht er echt gut, gefällt mir.

1. Dänemark: Ben & Tan – Yes

Es geht gleich mit dem ersten echten Liveauftritt los. Die Startposition der beiden erinnert an den dänischen Vorentscheid, sie haben aber ein anderes Outfit an – sowohl Tans Kleid ist bronze, als auch Bens T-Shirt, der Rest ist schwarz. Die beiden klingen toll, nochmal viel besser als in der Vorentscheidung, finde ich! Der Backdrop ist erst dunkelblau, später dann voller Goldregen. Social distancing machen die beiden aber nicht, Tan legt bei der entsprechenden Textzeile ihren Kopf auf Bens Schulter, sehr süß! Ben bedankt sich am Ende auf Deutsch. Er ist eigentlich Deutscher, wohnt aber seit der Kindheit in Dänemark – wieder was gelernt!

Weiter geht es mit dem Einspieler zu Aserbaidschan, diesmal gesprochen von Peter Urban.

2. Aserbaidschan: Efendi – Cleopatra

Hier sehen wir nur das bereits bekannte offizielle Video, es gibt also nichts Neues zu vermelden. Diesen Song hätte ich ja wirklich gerne mal auf der Bühne in Rotterdam gesehen. Schade. Ansonsten macht das natürlich Spaß.

Ich finde es ziemlich beeindruckend, wie die Elphi heute ausgeleuchtet ist und wie der ton klingt. Gefällt mir, das haben sie gut hinbekommen!

3. Schweden: The Mamas – Move

Auch von den Mamas gibt es das offizielle Video im Sinne von „den Finalauftritt vom Mello“. Dazu muss ich also nicht mehr viel schreiben. Die Postkarten für die jeweiligen Länder finde ich okay, Michaels Sprech-Stimme gefällt mir sehr, die Witze sind eher peter-urbanig. Ansonsten ist die Auswahl der im Rückblick präsentierten Künstler eher vorhersehbar. Aber trotzdem launig und kurzweilig das Ganze.

Barbara präsentiert die Orgel der Elbphilharmonie und betreibt dabei ein bisschen pauschales Politikerbashing – lahm.

Freuen wir uns lieber auf den nächsten Liveauftritt…

4. Litauen: THE ROOP – On Fire

The Roops Auftritt ist dem aus der Vorentscheidung recht ähnlich. Never change a winning team. Sie tragen schwarz-weiße Klamotten und der Hintergrund ist schwarz-rot. bzw am Ende auch schwarz-weiß. Das kommt sehr gut rüber und macht viel Spaß. Die drei haben es drauf. Toller Song und mit dieser Inszenierung einfach auf den Punkt. Nach dem Auftritt versucht Vaidotas Barbara ein paar der Tanz-Moves beizubringen.

Per WhatsApp bekomme ich die Nachricht, ich solle Barbara mal einladen, einen Tag im Bundestag zu verbringen und sich die Arbeit eines Abgeordneten anzuschauen. Sehr gerne: Barbara, Du bist jederzeit herzlich willkommen!

Michael macht das mit den Einspielern wirklich sehr gut, das gefällt mir!

5. Schweiz: Gjon’s Tears – Répondez-Moi

Die Schweiz könnte heute ja ein Mitfavorit sein – zumindest wenn es nach Euren Tipps geht. Da ist sicherlich auch hilfreich, dass wir von Gjon nicht das Video sehen, sondern das Livevideo, das wir auch schon aus dem World-Wide-Wohnzimmer-Halbfinale kennen. Gjons Outfit ist zwar gewagt, aber man muss ja nicht immer Mainstream sein. Mir gefällt’s und man kann sich vorstellen, in welche Richtung die Inszenierung in Rotterdam hätte gehen können.

Huch, jetzt kommt nicht Startplatz 6, sondern erstmal…

Deutschland: Ben Dolic – Violent Thing

Der Auftritt soll das Club-Feeling aus dem Video auf die Bühne bringen und schafft das auch gut. Das Licht und der Backdrop sind irgendwo zwischen futuristisch und Nachtclub und Ben tanzt sogar – das habe ich so nicht kommen gesehen, wir haben ja eher damit gerechnet, dass die Backgroundsänger die Tanzarbeit machen. Ben hat außerdem auch mit dem Backdrop interagiert, das ist eine interessante Idee. So schnell konnte ich jetzt gar nicht alles erfassen, nachher muss ich mir den Auftritt nochmal anschauen – ich bin auf Eure Kommentare gespannt. Mir ist noch aufgefallen, dass es viele Totalen gab und Ben im Dunkeln war, das hat die Aufmerksamkeit etwas von ihm weggenommen. Das Von-den-Zuschauern-Wegdrehen und die Bewegungen fand ich jetzt noch nicht so den Hammer. Ob das in Rotterdam funktioniert hätte, kann ich immer noch nicht einschätzen.

6. Malta: Destiny – All Of My Love

Auch aus Malta das bekannte Musikvideo. Destiny wurde ja heute für 2021 bestätigt und ich hoffe, dass sie dann einen Song singt, der mir besser gefällt. Obwohl „All Of My Love“ ja offensichtlich bei vielen anderen sehr gut angekommen ist…

7. Island: Daði Freyr Og Gagnamagnið – Think About Things

Jetzt also der große Favorit. Interessant, Daði präsentiert eine andere, langsamere Version von „Think About Things“ oder ist das nur das Intro? Also das kapiere ich jetzt nicht… Lounge-Musik-meets-Fahrstuhl, aber Charme des Songs geht leider verloren. WARUM? Was soll das? Verstehe ich nicht, sorry. Er wird aber nicht gewinnen, denke ich.

Jetzt wird es beim Voting natürlich spannend, denn die Eurovisions-Jury hat ja für die Original-Version von „Think About Things“ abgestimmt…

Nachtrag zu Ben: Jemand schreibt mir, die Inszenierung der Backgroundtänzer hätte an Irland 2019 erinnert und so ging es mir stellenweise auch. Oder an Linus‘ Inszenierungs in der Vorentscheidungsprobe 2019, als er noch Tänzer hatte (die später gestrichen wurden).

8. Italien: Diodato – Fai Rumore

Diodato katapultiert sich grade nach vorne, hier wird nämlich nicht das offizielle Video, sondern der Auftritt vom Sanremo-Festival eingespielt. Klassisch, zeitlos schön.

9. Bulgarien: VICTORIA – Tears Getting Sober

Von VICTORIA sehen wir das Wiwi-Jam/Eurovision-Home-Concerts-Video aus Vincent Buenos Lagerhalle. Ich finde, der Song kommt in diesem Ambiente sehr gut rüber. Barbara hat VICTORIA auch intensiv mit Vorschusslorbeeren belegt. Toll, dass die Bulgarin nächstes Jahr wieder dabei ist.

10. Russland: Little Big – UNO

Bei „UNO“ gibt es jetzt wieder das offizielle Video zu sehen. Es ist wirklich schwierig abzuschätzen, wie sich die sehr unterschiedlichen Inszenierungen (Live/Live on tape/Video) auf das Ergebnis auswirken werden.

So, jetzt seid Ihr gefragt und könnt abstimmen. Dementsprechend kommt jetzt auch ein Schnelldurchlauf.

Es gibt heute sogar einen Pokal zu gewinnen, den der Sieger der Herzen erhalten wird.

So, kurze Unterbrechung, jetzt kommt erstmal eine Tagesschau… Ich habe übrigens vier Stimmen abgegeben – erratet Ihr an wen?

So, jetzt wissen wir auch, dass sich die Fußballergebnisse seit der Tagesschau um 20 Uhr nicht geändert haben, entsprechend kann es nun weitergehen und wir sind zurück bei Barbara in der Elbphilharmonie.

Erstmal kommt noch ein Schnelldurchlauf und dann soll ja gleich Michael Schulte auftreten. Bis 21:55 Uhr wird’s langsam eng…

Barbara spricht davon, dass 2020 ein sehr starker ESC-Jahrgang ist. Viele sehen das ja anders, interessant…

Nun wieder eine Unterbrechung – diesmal für „Das Wort zum Sonntag“. Also ich sag mal so, der „werbefrei“-Vorteil gegenüber ProSieben wird so natürlich nicht voll und ganz ausgespielt, es ist jetzt schon eine ganz Weile nichts mehr passiert als Schnelldurchläufe.

Hm, ich wundere mich wirklich – nur noch 7 Minuten, es kommt noch ein Schnelldurchlauf, Michael soll noch zwei Songs singen und ein Sieger der Herzen soll gekürt werden. Da bin ich mal gespannt, wie das klappt.

Mal so als Zwischenfazit: Bis zum ersten Schnelldurchlauf fand ich die Show kurzweilig und unterhaltsam – da wurde das Beste aus der Situation gemacht! Aber jetzt ist es leider schon eine ganze Weile nicht wirklich unterhaltsam und nur dieser Live-Blog hält mich noch im Ersten.

Schnelldurchlauf an Schnelldurchlauf? Das kann ja nur ein Witz sein. Oder gibt es etwa eine Panne hinter den Kulissen?

Da kann etwas nicht stimmen. Aber dann könnte Barbara das doch einfach sagen? Hat etwa ProSieben die Televoting-Leitung gekappt? So, jetzt aber ENDLICH nur noch 60 Sekunden.

So, jetzt sollte die Show eigentlich zu Ende sein und Berenike mit dem Live-Blog zu „Eurovision: Europe Shine A Light“ übernehmen.

Jetzt kommt aber erstmal ein Rückblick auf die deutsche ESC-Geschichte.

Verschiebt sich dann eigentlich auch das Ende des ESC-Finales 2010? Das muss ich ja auch noch live-bloggen und es geht planmäßig schon bis 3:25 Uhr. Naja, nur die Harten kommen in den Garten.

Stefan Raab kommt jedenfalls im Rückblick des NDR vor, gut und fair gespielt!

So, jetzt kommt Michael Schulte. Er spielt zwei Songs: „You Let Me Walk Alone“ und „Keep Me Up“. Die Inszenierungen in der Elphi gefallen mir sehr gut! Michael macht das einfach minimalistisch, aber effektiv. Top!

Babsi ist immer noch gut drauf und quatscht mit Michael unter anderem über seine anstehenden Autokonzerte.

So, jetzt kommt das Voting. Zuerst das der Eurovisions-Jury:

1 Punkte: Dänemark

2 Punkte: Italien

3 Punkte: Bulgarien

4 Punkte: Aserbaidschan

5 Punkte: Schweden

6 Punkte: Schweiz

7 Punkte: Russland

8 Punkte: Malta

10 Punkte: Litauen

12 Punkte: Island

Zur Erklärung muss man vielleicht dazu sagen, dass die Eurovisions-Jury vorab und teilweise aufgrund anderer Videos/Auftritte abgestimmt haben.

1 Punkte: Aserbaidschan

2 Punkte: Malta

3 Punkte: Schweiz

4 Punkte: Schweden

5 Punkte: Bulgarien

6 Punkte: Italien

7 Punkte: Island

8 Punkte: Dänemark

10 Punkte: Russland

12 Punkte: Litauen

Damit hat Litauen den deutschen Eurovision Song Contest 2020 gewonnen und THE ROOP sind Sieger der Herzen. Herzlichen Glückwunsch!

Daði Freyr hat sich durch seine spezielle Performance heute Abend wohl selbst um den Sieg gebracht. Schade. Aber mit „On Fire“ haben wir ja einen würdigen Gewinner.

THE ROOP dürfen jetzt nochmal auftreten und danach geht es weiter mit „Eurovision: Europe Shine A Light“ – viel Spaß dabei. Wir sehen und lesen uns dann nachher wieder beim Live-Blog zum ESC-Finale 2010. Vielen Dank für all Eure Kommentare!

Nachtrag: NDR-Unterhaltungschef Thomas Schreiber hat in den Kommentaren unter diesem Beitrag erklärt, warum so viele Schnelldurchläufe gesendet wurden: „Warum haben wir auf Bitten von digame/Thomas Niedermeyer zweimal Schnelldurchläufe hintereinander gesetzt und damit mehr gemacht als geplant? Weil zwischenzeitlich zwischen den vorderen Plätzen, besonders 2 bis 4, nur sehr wenige Stimmen lagen, manchmal nur 6 oder 8, dh die Reihenfolge änderte sich ständig. Jetzt haben wir ein valides Ergebnis.“



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411 Comments
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escvegi
escvegi
6 Jahre zuvor

Der Tänzer sieht aus als hätte er eine auf die Fresse bekommen…

Andi
Andi
6 Jahre zuvor

Litauen oder Dänemark gewinnen 😀

Purple Rain
Purple Rain
6 Jahre zuvor

Little Big oder The Roop // NO 1

ebravic
ebravic
6 Jahre zuvor

Warum zeigen die das russische Video nicht bis zu Ende

Nils.G
Nils.G
6 Jahre zuvor

Die Performance von Ben war eine absolute, desaströse Katastrophe. Wenn das beim realen ESC-Finale so vorgetragen wäre und Ben wir ein blasser Schuljunge aussieht…Deutschland hätte wieder den Letzten gemacht.

Wie kann man nur den eigenen Auftritt bzw. Performance sooo kaputt machen???????

escfan05
escfan05
6 Jahre zuvor
Reply to  Nils.G

Ich weiß gar nicht was ihr hattet, der Auftritt war doch gut. Bitte Ben nächstes Jahr wieder nominieren.

Letschi
Letschi
6 Jahre zuvor
Reply to  Nils.G

Kann das auch nicht verstehen. Es lief natürlich nicht perfekt, aber das ist so als würde man den Isländer am heutigen Auftritt messen. Auf der Bühne mit mehr Proben hätte das doch ganz anders gewirkt. Auch wenn er natürlich niemals der gigantische Performer sein wird. Aber stimmlich hat es gepasst, vielleicht kann man ihn nächstes Jahr mit etwas langsamerem schicken.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Boah, und eine Trophäe gibt es auch.

Gaby
Gaby
6 Jahre zuvor

Die Sendung gefällt mir sehr gut, viel besser als letzten Samstag. Super!!!

Tracycologne
Tracycologne
6 Jahre zuvor

Das wird wohl Italien oder Littauen (hoffe ich auch)…

inga
inga
6 Jahre zuvor

Ich würde es begrüßen, wenn die drei Liveauftritte vorn landen würden. Also Dänemark vor Litauen und Island.

Rainer 1
Rainer 1
6 Jahre zuvor

Ich finde das unfaire, wie einzelne länder von barbara und den beiden kommentatoren bevorteilt werden

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor

Denke die Blase wird entscheiden und trotzdem Island wählen. Bei den Muttis zuhause würde ich Dänemalr und Russland vorne sehen. /muss das Licht anmachen, blind tippen bringt es nict

Meine beiden stimmen gehen an Lit und Bulgarien.

MarkusK
Mitglied
MarkusK
6 Jahre zuvor

Ich muss sagen, abgesehen von Litauen, Italien und Russland gefällt mir die Schweiz mit jedem Hören besser. Ich denke, Litauen gewinnt heute.

Manboy
Manboy
6 Jahre zuvor

Litauen, Italien, Bulgarien und Russland werden es wohl unter sich ausmachen. Bei Aserbaidschan hätte ich auch so gerne die Darbietung beim ESC gesehen. Glaube da wäre es richtig exploriert.
Am schwächsten fand ich heute Island. Große Enttäuschung.

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor
Reply to  Manboy

Schön auch noch jemand aus den alten, guten Zeiten zu sehen.

ESCMYLIFE
ESCMYLIFE
6 Jahre zuvor

Ich fand Island ziemlich kacke. Der Liveauftritt wäre niemals top 10 im Finale.

avis28
avis28
6 Jahre zuvor

Highlight:
– Litauen (selbst ohne Tänzerin)
– der San Remo-Auftritt von Diodato

Lowlights:
– Barbara Schöneberger
– die Choreo von Ben Dolic
– Daðis Schlaflied

Tina Maier
Tina Maier
6 Jahre zuvor
Reply to  avis28

Bin der gleichen Meinung

MarkusK
Mitglied
MarkusK
6 Jahre zuvor

Und Ben erinnert echt an diese riesengroße Frau aus Irland letztes Jahr, deren Name mir entfallen ist

Melli
Melli
6 Jahre zuvor

Also nach heute schätze ich ja, dass Russland gewinnt. Kam in meinem Bekanntenkreis sehr gut an.

torstenschubert1
torstenschubert1
6 Jahre zuvor

Hoffe jetzt sehr auf Italien.
Azerbaijan und Dänemark finde ich auch weiter gut.

torstenschubert1
torstenschubert1
6 Jahre zuvor

Russland bekommt den Unterhaltungsbonus, den bisher Island hatte.

Dina
Dina
6 Jahre zuvor

Island erteilte uns heute eine Lektion zum Thema Selbstsabotage.

Andi
Andi
6 Jahre zuvor

Russland mochte ich zuerst gar nicht. Inzwischen singe ich mit 😀

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor
Reply to  Andi

Uno, Uno, Uno, Dos, Cuatro!

Marcel Hiller
6 Jahre zuvor

Ich kann mich echt nicht festlegen – aber eines ist sicher: HOFFENTLICH NICHT ISLAND – sorry, so nicht, never! Italien sehr stark, aber auch Litauen und Bulgarien. Mal schauen, ob einer meiner drei Favoriten oben mit dabei ist.

avis28
avis28
6 Jahre zuvor

Als Pausenfüller: Montaigne aus Australien hat auch ihren ESC-Auftritt gezeigt. Sie macht vor, wie man eine Performance verbessert…

inga
inga
6 Jahre zuvor
Reply to  avis28

Gefällt mir!

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor

Ok Italien mit San REmo ist natürlich ein echtes Pfund gewesen, schön fand ich Bulgarien mit der zurückgenommenen Live Version. Im Grunde muss man sagen, dass bei allen, die nur das Video hatten eben auch kein Interesse bestand, eine Livesituation vor dem ESC zu publizieren und das sollte Abzüge in der B-Note geben.

Vondenburg
Vondenburg
6 Jahre zuvor

Ziemlich sicher Dänemark.

MarkusK
Mitglied
MarkusK
6 Jahre zuvor

@Benny ich würde tippen, deine Stimmen gingen am Bulgarien und Litauen

Michi
Michi
6 Jahre zuvor

Mir gefällt Little Big immer besser. Auch, wenn ich erst kein Fan von UNO war, ist es ein toller Ohrwurm, der viel Laune macht!

Rainer 1
Rainer 1
6 Jahre zuvor

Ich war ja bisher ein fan von b. Schöneberger aber was sie heute mit der der schweiz gemacht ist unterste schublade und ich werde nie mehr ein gutes wort über die tante verlieren.“ein offensichtlich unglücklicher junger mann, der froh ist, wenn auch nur irgendjemand für ihn anruft“ gehts noch? Und dann noch startplatz5? Ich find das eine schweinerei

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Wer viel redet, redet auch mal blöd, So Schlimm fand ich das nicht, denke aber die Schweiz (den Namen kann ich nun nicht auswendig) hätte auch Probleme beim richtigen ESC mit dem Liveauftritt gehabt. DAs Lied ist einfach zu speziell, wirklt im Video aber auch großer Bühne?

mellofanberlin
6 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Ich habe für Gion 20 mal angerufen und das vom Handy. Gönne ich mir aber. 👍

J-129
J-129
6 Jahre zuvor

Also was man dem dt. Beitrag nicht vorwerfen kann, ist dass das nicht durchdacht war: Video – Song – Staging, alles aufeinander abgestimmt … also mir hat das gefallen, der Song ist spitze, die Performance war für wenige echte Proben ansprechend und Bens Stimme finde ich mach wie vor mega … bitte gebt ihm nächstes Jahr seine Chance …

MarkusK
Mitglied
MarkusK
6 Jahre zuvor

Rainer, ich habe der Schweiz sogar eine SMS spendiert

Bonello
Bonello
6 Jahre zuvor

Hätte ich vorher gewusst WELCHE VIDEOS der NDR zeigt, dann hätte ich ganz anders getippt.

Größte Enttäuschung leider Island

Purple Rain
Purple Rain
6 Jahre zuvor

Der fragile Ben wirkte leider so verloren in seiner Jacke und auf der großen Bühne wie 2019 Eliot aus Belgien.
Schade.

Dina
Dina
6 Jahre zuvor
Reply to  Purple Rain

Guter Vergleich 😆

MarkusK
Mitglied
MarkusK
6 Jahre zuvor

Wie wäre es mit dem Tippspiel, wie oft wir noch den Schnelldurchlauf sehen?

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
6 Jahre zuvor

So ich hab für Italien, Schweiz dann Ltauen Dänemark und Malta meine Stimmen gegeben insgesamt um die 30 glaub ich

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor

4 von 10 das zeugt von keiner festen Meinung, Entschuldigung nicht böse gemeint

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
6 Jahre zuvor

Das sind erstens 5 und zweitens habe ich unterschiedlich gevotet. Malta 1 Anruf Italien 12 Schweiz 11 Ltauen 5 Dänemark 3.

Manboy
Manboy
6 Jahre zuvor

Sorry Rainer aber die Schweiz ist heute auf den vorletzten Platz bei mir. Trotzdem liebe Grüße nach Basel

torstenschubert1
torstenschubert1
6 Jahre zuvor

Ich hoffe mal Du hast für Italien gestimmt, Benny

torstenschubert1
torstenschubert1
6 Jahre zuvor

👍🤗🌈

MarkusK
Mitglied
MarkusK
6 Jahre zuvor

Ich glaube, man hätte die Sendung auch gut 20-30 Minuten kürzer machen können

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor
Reply to  MarkusK

Vermutlich, will man Raab nicht den Sieg bei den Anrufen geben.

roxy
roxy
6 Jahre zuvor

Für Ben kann man echt froh sein, dass er sich die Blamage in Rotterdam erspart hat. 2021 ist für ihn ausgeschlossen nach diesem Auftritt.

Dina
Dina
6 Jahre zuvor

Da ich nicht abstimmen kann, hoffe ich dass ihr schön Punkte an die Schweiz und/oder Litauen gegeben habt.

inga
inga
6 Jahre zuvor

Meine Votes gingen an Dänemark. Say Yes.

roxy
roxy
6 Jahre zuvor

Das Wort zum Sonntag? echt jetzt?

Andi
Andi
6 Jahre zuvor
Reply to  roxy

Ja 😊

inga
inga
6 Jahre zuvor

ProSieben geht mit dem Wort zum Sonntag der ARD in die Werbepause. Sehr geschickt.

Raelfkes
Raelfkes
6 Jahre zuvor

So, ich denke Italien und Russland profitieren beim Televoting. Ich habe für Schweden und Litauen gestimmt. Es bleibt spannend.

Purple Mountain
Purple Mountain
6 Jahre zuvor

Daði: sehr sympatisch, dass er nicht unbedingt gewinnen möchte und sein Lied stimmungsmäßig eher der allgemeinen Lage angepasst hat.. Fast alleine deswegen sollte er gewinnen.

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor

War auch mein Gedanke.

Douze Points
Editor
6 Jahre zuvor

Wie viele Schnelldurchläufe denn noch?

MarkusK
Mitglied
MarkusK
6 Jahre zuvor

Jetzt fehlen die Schnelldurchlauf Fans aus Schweden….

Eurovisionismus, der
Eurovisionismus, der
6 Jahre zuvor

Gerade bei Stefan Raab reingezappt. Sara Lombardi wäre bei einer Hebefigur fast abgestürzt. Extrem akward, soe umklammerte mit beiden Beinen den Hals des Tänzers und riss ihn beinah zu Boden 😳😨

Marcel
Marcel
6 Jahre zuvor

Bitte lieber nrd schickt Ben nicht noch Mal zu esc. Der Auftritt war mega schlecht, da waren die Sisters besser. Wenn wir damit 2021 zu esc fahren, wird es wieder der letzte Platz.

Der Ben geht Ja Mal überhaupt nicht.

Rainer 1
Rainer 1
6 Jahre zuvor

Hervorragend, schönhörphase produziert in 3….2….1….

Raelfkes
Raelfkes
6 Jahre zuvor

Zuuuu viele Schnelldurchläufe für 10 Songs!!!