
Bereits am Dienstag lief die erste Folge des österreichischen Ersatzprogramms für den abgesagten Eurovision Song Contest 2020, heute Abend folgt der zweite Teil. ESC-Kommentator Andi Knoll präsentiert in insgesamt drei Sendungen auf ORF 1 die 41 Lieder des aktuellen Jahrgangs. Zehn Juroren bewerten jeden Beitrag mit bis zu 12 Punkten und aus den drei bestbewerteten Songs wählen die Zuschauer am Ende der dritten Sendung ihren persönlichen Favoriten. Das Konzept haben wir an anderer Stelle bereits ausführlich beschrieben.
Die zehnköpfige Jury setzt sich zusammen aus:
- Waterloo (vertrat Österreich 1976 gemeinsam mit Robinson mit „My Little World“)
- Simone (vertrat Österreich 1990 mit „Keine Mauern mehr“)
- Petra Frey (vertrat Österreich 1994 mit „Für den Frieden der Welt“)
- Manuel Ortega (vertrat Österreich 2002 mit „Say a Word“)
- Alf Poier (vertrat Österreich 2003 mit „Weil der Mensch zählt“)
- Eric Papilaya (vertrat Österreich 2007 mit „Get a Life – Get Alive“)
- Nadine Beiler (vertrat Österreich 2011 mit „The Secret Is Love“)
- Conchita (gewann 2014 mit „Rise Like a Phoenix“)
- ZOE (vertrat Österreich 2016 mit „Loin d’ici“)
- Cesár Sampson (vertrat Österreich 2018 mit „Nobody but You“)
Heute Abend werden wir folgende 14 Beiträge zu sehen bekommen:
- Aserbaidschan: Efendi – Cleopatra
- Finnland: Aksel – Looking Back
- Frankreich: Tom Leeb – The Best In Me
- Irland: Lesley Roy – Story Of My Life
- Kroatien: Damir Kedžo – Divlji Vjetre
- Lettland: Samanta Tīna – Still Breathing
- Litauen: THE ROOP – On Fire
- Malta: Destiny – All Of My Love
- Moldawien: Natalia Gordienko – Prison
- Portugal: Elisa – Medo De Sentir
- Russland: Little Big – UNO
- Schweden: The Mamas – Move
- Schweiz: Gjon’s Tears – Répondez-moi
- Slowenien: Ana Soklič – Voda
Die dritte Folge des „kleinen“ Song Contest ist am kommenden Samstag (18. April) zu sehen, das Zuschauervoting findet direkt im Anschluss statt. Für alle Folgen bieten wir hier auf ESC kompakt einen Live-Blog an, in dem wir den Verlauf der Show live dokumentieren und unter dem Ihr die Geschehnisse vor, während und nach der Sendung kommentieren könnt.
Die zweite Folge von „Mr. Song Contest proudly presents – Der ‚kleine“ Song Contest“ läuft am heutigen Donnerstag, den 16. April, von 20:15 Uhr bis 21:39 Uhr auf ORF 1. Für alle Fans, die nicht in Österreich oder den grenznahen Gebieten wohnen, ist die Sendung über den Livestream von ORF 1 in der ORF-TVthek empfangbar.
Hallo und schönen guten Abend Euch allen. Schön, dass auch der Beitrag zur zweiten Folge des „kleinen“ Song Contests 2020 schon im Vorfeld so fleißig gelesen und kommentiert wurde, da bin ich doch guter Dinge, dass einige von Euch auch heute Abend wieder den Weg hierher finden. Das Tempo bei den Sendungen ist ja ganz schön hoch, deshalb habe ich gar nicht viel Zeit, neben dem Tippen auch noch Eure Kommentare zu lesen. Das hole ich aber natürlich nach der Sendung ausführlich nach.
Wie auch am Dienstag kommt dieser Live-Blog aus Frankfurt am Main und jetzt geht es auch schon los… Wie gehabt vergeben wir hier zu zweit jeweils bis zu 12 Punkte für jeden Beitrag und Ihr könnt in den Kommentaren gerne mitmachen. Viel Spaß Euch!
Heute macht Russland den Anfang. Gute Wahl als Opener! Andi Knoll sagt, Little Big habe nichts mit Politik zu tun – is it true?
1. Russland: Little Big – UNO
Dieses quietschbunte Video sticht schon aus der Masse heraus und auch der Backgroundtänzer gibt wie gehabt alles. Ich muss aber zugeben, dass mir der Song, den ich am Anfang super fand, so laaaaaangsam anfängt auf die Nerven zu gehen.
ESC-kompakt-Wertung: 12/24 Punkten.
Punkte der Jury: 67/120 Punkten.
Bevor die Jury die Punkte für Russland vergeben hat, stellt Andi Knoll nochmal kurz die Jurymitglieder vor, das haben wir oben ja schon getan, deshalb überspringe ich diesen Teil.
67 Punkte also für Russland. Ich tippe, das wird eher nichts mit dem Sieg heute, aber wir werden sehen.
Wie auch beim letzten Mal übt Andi Knoll eher unverhohlen Kritik an den Big 5, die in seinen Augen in den letzten Jahren (außer Geld) zu wenig geliefert haben. Stimmt!
2. Frankreich: Tom Leeb – The Best In Me
Der ORF ist nicht ganz auf der Höhe der Zeit und zeigt hier die alte Version von „The Best In Me“, also nicht den Revamp. Ist vielleicht auch besser so. Und so kommt immerhin der Eiffelturm schön zur Geltung – und Tom natürlich auch. Ich verstehe ja immer noch nicht, wie er sich diesen Schmachtfetzen andrehen lassen konnte, wo er doch sonst ganz andere Musik macht. Warum?
ESC-kompakt-Wertung: 9/24 Punkten.
Punkte der Jury: 69/120 Punkten.
Okay, Frankreich vor Russland. Frankreich hat 69 Punkte. Aha. Sagt dann auch alles über die Jury.
3. Aserbaidschan: Efendi – Cleopatra
Das Video macht schon was her. Ich habe aber die Befürchtung, dass der Song in Rotterdam sehr überinszeniert worden wäre. Wir werden es nie wissen.. Ansonsten habe ich mich an „Cleopatra“ schon etwas satt gehört und finde den Song nicht mehr ganz so gut wie noch beim Songcheck.
ESC-kompakt-Wertung: 11/24 Punkten.
Punkte der Jury: 50/120 Punkten.
Letzter Platz bis jetzt für Aserbaidschan.
So und jetzt die Schweiz. Viele Grüße an Rainer, der den Song ja als sicheren Jury-Sieger sieht. Das wird sich jetzt zeigen, wir sind gespannt.
4. Schweiz: Gjon’s Tears – Répondez-moi
Am Anfang war ich kein großer Fan von „Répondez-moi“, mittlerweile habe ich mich aber reingehört und der Song gefällt mir gut. Auch das Video ist sehr stimmig und wenn man weiß, dass Gjon den Song auch super live singen kann, kann man ruhig nochmal ein Pünktchen draufschlagen. Cesár Sampson sagt, der Song sei ihm zu ähnlich zu „Arcade“.
ESC-kompakt-Wertung: 16/24 Punkten.
Punkte der Jury: 64/120 Punkten.
Also diese Wertung verstehe ich auch nicht. 0 Punkte? Kommt schon! Die Schweiz damit hinter Russland und hinter Frankreich…
Nun ja, jetzt kommt die Königin der PrePartyES at home:
5. Lettland: Samanta Tīna – Still Breathing
Ich finde ja, die Performance macht total Spaß und so kann ich den Song auch gut hören. Nur in der Audio-Version kann ich ihn in meiner Playlist aber ehrlich gesagt schwer ertragen. Da wird die Jury doch sicherlich wieder das eine oder andere Mal 0 Punkte zücken…?
ESC-kompakt-Wertung: 11/24 Punkten.
Punkte der Jury: 36/120 Punkten.
Jetzt wurde die Zeit wieder knapp und das Voting übersprungen – und Andi Knoll zieht ganz schön über Litauen her, also über das Land beim ESC im Allgemeinen.
6. Litauen: THE ROOP – On Fire
Cooler Auftritt, coole Performance, starker Song. Mehr muss man dazu eigentlich gar nicht mehr sagen. Für mich immer noch ganz vorne im aktuellen Jahrgang. Jetzt bin ich ja mal gespannt, wie das bei der Jury ankommt.
ESC-kompakt-Wertung: 22/24 Punkten.
Punkte der Jury: 57/120 Punkten.
Okay, mich juckt es schon wieder in den Fingern, demnächst wieder einen Text über Jurys zu schreiben. Heute sind die ja echt schlecht drauf und Petra Irgendwas gibt sowieso immer nur zwischen 0 und einem Punkt. Power to the people!
Cesár gleich noch 12 Punkte für Malta und ich bin raus.
7. Kroatien: Damir Kedžo – Divlji Vjetre
Ach, der Damir macht das schon sehr schön. Er singt auf jeden Fall super stark und das Lied ist zwar nicht die Neuerfindung der Balkanballade, aber klassische Hausmannskost. Und auf der Bühne in Rotterdam hätte ich mir das schön vorstellen können.
ESC-kompakt-Wertung: 15/24 Punkten.
Punkte der Jury: 45/120 Punkten.
Cesár Sampson gibt heute auch allen Songs aus Prinzip nur einen Punkt. Wussten die Künstler eigentlich, welcher Song in welcher Sendung drankommt oder hat das Christer Björkman erst hinterher entschieden?
8. Portugal: Elisa – Medo De Sentir
Mit „Medo De Sentir“ habe ich mich nach wie vor nicht angefreundet. Ich habe nichts gegen den Song, aber es passiert nichts und auch der Auftritt war alles andere als stark. Das wäre ein sehr sicheres Halbfinal-Aus geworden.
ESC-kompakt-Wertung: 8/24 Punkten.
Punkte der Jury: 30/120 Punkten.
Also irgendwas ist mit der Jury doch heute los, alle schlecht drauf? Das verliert sich in den Nebeln von Norwegen, vielleicht wird die Wertung aber auch in München gemacht, nobody knows.
9. Schweden: The Mamas – Move
Zu den Mamas ist schon alles gesagt. Hochprofessioneller Auftritt, der Spaß macht, mit einem Lied, das nicht ganz so stark ist wie die sonstigen Schweden-Hits. Die Kommentatoren meinen, so ein Lied würde man von Schweden nicht erwarten – da haben sie wohl John Lundvik komplett verschlafen. Okay, die Jury ist begeistert, das wird viele Punkte bekommen.
ESC-kompakt-Wertung: 20/24 Punkten.
Punkte der Jury: 86/120 Punkten.
Okay, die Jury ist begeistert, selbst Petra Frey (das „Irgendwas“ von vorhin ziehe ich hiermit wieder zurück) findet ihre 10 Punkte. Das wird schwierig für Malta…
10. Slowenien: Ana Soklič – Voda
„Voda“ hat mir am Anfang nicht wirklich gefallen, wenn man sich aber darauf einlässt und die Performance wirklich anschaut und den Song intensiv anhört, dann kommt da eine unglaubliche Wucht rüber. Mittlerweile glaube ich fest, dass Ana ins Finale gekommen wäre.
ESC-kompakt-Wertung: 13/24 Punkten.
Punkte der Jury: 50/120 Punkten.
In den Kommentaren wird darauf hingewiesen, dass es heute in den Anmoderationen und Einspielern etliche Fehler gibt. Ich bin so mit tippen beschäftigt, dass ich nicht alles mitbekommen habe, aber das ist heute eindeutig schwächer als noch am Dienstag…
11. Irland: Lesley Roy – Story Of My Life
Nananananana! Das ist doch kurzweilig und macht Spaß, ich find’s immer noch okay. Irland mal nicht so bemüht bedeutungsschwanger wie manch andere Länder.
ESC-kompakt-Wertung: 15/24 Punkten.
Punkte der Jury: 55/120 Punkten.
Naja, gute Mittelfeld, würde ich sagen. Das ist doch ein Achtungserfolg für Irland. Jetzt also gleich BRISÄÄÄÄÄN.
12. Moldawien: Natalia Gordienko – Prison
Auch hier ist es sicherlich kein Vorteil, dass man auf die Vorentscheidungs-Performance zurückgegriffen hat. Das klingt einfach nicht schön, der Performance ist ausbaufähig. Man kann sich ja gar nicht auf den eigentlichen Song konzentrieren.
ESC-kompakt-Wertung: 7/24 Punkten.
Punkte der Jury: 28/120 Punkten.
Die Jury hier ist ja noch gnadenloser als wir ESC-kompakt-Blogger.
13. Finnland: Aksel – Looking Back
Finnland ist einer meiner großen Aufsteiger des Jahres. „Looking Back“ ging zuerst total an mir vorbei, mittlerweile mag ich das Lied aber ganz gerne und die schüchterne Art von Aksel finde ich auch extremst sympathisch. Außerdem kann er singen, das ist ja auch kein Nachteil.
ESC-kompakt-Wertung: 9/24 Punkten.
Punkte der Jury: 56/120 Punkten.
Und schon sind wir wieder beim letzten Beitrag des Abends angekommen: Malta.
14. Malta: Destiny – All Of My Love
Destiny bekommt jedenfalls schon mal viel Sendezeit, das Video wird mit dem kompletten Vorspann gezeigt. Von ihrer Stimme bin ich immer wieder begeistert, sie hat es echt drauf. Leider finde ich den Song immer noch nicht so stark, wie ich es mir für sie gewünscht hätte. Neues Jahr, neues Glück im nächsten Jahr? Waterloo ist jedenfalls sehr begeistert und gibt 9 Punkte, die es eigentlich nicht gibt
ESC-kompakt-Wertung: 11/24 Punkten.
Punkte der Jury: 97/120 Punkten.
Cesár Sampson gibt keine 12, sondern nur 10. Das Geschmäckle bleibt trotzdem, aber immerhin hat Andi Knoll noch offengelegt, dass Cesár an dem Song beteiligt ist.
Die Sendung heute war nicht ganz so doll wie am Dienstag, vor allem schien die Jury (teilweise) Freude daran zu haben, den Beiträgen möglichst wenig Punkte zu geben. Schade.
So, damit zieht also Malta ins Finale ein und trifft da auf Island. Am Samstag stehen dann die 13 noch verbleibenden Songs zur Auswahl, im Anschluss treten die drei Final-Länder dann im Zuschauervoting gegeneinander an. Auch dafür bieten wir hier natürlich einen Live-Blog an, am Samstag übernimmt der Kollege Douze Points.
Vielen Dank Euch allen wieder einmal für Eure amüsanten und engagierten Kommentare und noch einen schönen Abend.
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Deutschland und Österreich stellen sich damit in der letzten Show am Samstag zusammen mit ltalien und rechne inder zweiten Show mit einem Dreikampf zwischen Litauen, Schweiz und Malta. Mal sehen, wie die Jury Rußland wertet.
Litauen und Malta sehe ich heute vorn.
Nachdem die erste Sendung ja hier so gut ankam, werde ich heute Abend auch mal dabei sein…
Cäsar simpson gibt wahrscheinlich destiny 12punkte😊😊. Auch heute wieder drei favoriten am start, malta, litauen, schweiz. Ich bin natürlich besonders auf die wertung für gjon muharremaj gespannt weil ich ja immer behaupte, gjon hätte bei der jury klar gewonnen.
Glaube dass Schweiz weiterkommen wird
Ich hoffe, dass die Schweiz weiterkommt, glaube aber eher an Malta (12 Punkte von Cesar sind ja fix). Ich denke, Litauen ist etwas zu schräg, Malta und die Schweiz haben die besten Chancen. Mich würde interessieren, ob die Länder schon in die drei Pakete verteilt wurden, bevor die Jurys abgestimmt haben oder danach. Ich tippe eher auf zweiteres. Insofern entscheiden nicht nur die Jury, sondern auch die Produzenten der Show, wer weiterkommt.
Hab in die erste Sendung mal reingeguckt. Schön, dass das in der Mediathek zu finden war.
Bin echt immer noch kein Fan des Konzepts. Aber es ist trotzdem schön gemacht und es war angenehm zum Gucken. Dieser Knoll oder wie der heißt hat das auch gut gemacht.
Und ich feier Petra Frey dafür, dass sie den Jahrgang offenbar genauso beschissen findet wie ich. Wenn sie heute der Schweiz noch 12 Punkte gibt, werden wir heiraten.
Malta oder die Schweiz wird weiter kommen. Litauen dürfte der älteren Generation nicht besonders gefallen. Und Moldawien tippe ich mal auf denn letzten Platz
Wer ist denn „die ältere Generation“? 🙂
Naja, Herr Waterloo wird 75 dieses Jahr. Da kann man schon von „älterer“ Generation sprechen. Das ist dann allerdings auch nur einer… 🙂
Werde heute Abend nicht dabei sein, bin wieder zum Rewatchen (heute 1992) verabredet. Eventuell werde ich es aber nachholen, auch wenn das Resultat in der ersten Sendung eher lächerlich war. Schön übrigens, dass auch weniger erfolgreiche Acts in der Jury sitzen, beispielsweise Eric Papilaya. Er hätte damals schon das Finale verdient. Und „Weil der Mensch zählt“ läuft bei mir seit gestern wieder auf Dauerschleife. 🙂
Apropos rewatchen….wie wärs wenn wir mit esc-kompakt auch mal rewatchen?
Die Idee habe ich auch schon vorgeschlagen. Also ich wäre dabei. 😉 Das würde ja denen entgegenkommen, die meinen, ein gewisser Wissensschatz über die Historie des Wettbewerbs sei für einen „wahren“ ESC-Fan unabdingbar. Ein bisschen (Weiter-)Bildung schadet schließlich nie.
Inwiefern war das denn lächerlich?
Bei der Gelegenheit: die Biene aus dem finnischen Masked Singer wird hoch als Erika Vikman gehandelt. Ich bin noch leicht unentschlossen:
https://youtu.be/3qms-D5MG9w
Huch, eine Sendung mit Publikum und ohne Abstandsregel … wie ungewohnt.
Mit den Indizien kann ich leider noch weniger anfangen als in der Pro Sieben Variante.
Das wird wohl heute ein Zweikampf zwischen Litauen und der Schweiz.
Freue mich jedenfalls schon auf die Sendung,
Und bitte: die eingeblendeten Meinungen von meist übergewichtigen oder alten Leuten aus dem Volk sind verzichtbar.
Es ist mindestens ebenso verzichtbar, Meinungen von Leuten abzutun, die man für zu alt hält oder die einem optisch nicht zusagen. Was stimmt denn nicht mit dir?
Andi, ich geb‘ Dir vollkommen recht, das war verzichtbar. Ich könnte mir vorstellen, dass als Hauptaussage erst mal nur „die eingeblendeten Meinungen sind verzichtbar“ gemeint war. Wahrscheinlich war er von diesen Einblendungen während der ersten Sendung so genervt, dass er diese Hauptaussage mit dem verzichtbaren Zusatz garnieren musste (ohne den er bestimmt einigen Zuspruch bekommen hätte, denn während der ersten Sendung hatten ja einige die Zwischenkommentare kritisiert).
Sorry für die Einmischung, wahrscheinlich war auch dieser Kommentar hier verzichtbar, aber irgendwie macht es Spaß, darüber zu spekulieren, welche Meinungen die Mitmeiner gemeint haben könnten 🙂
@Thomas M.
Ich weiß deine Bemühungen sehr zu schätzen, das weißte ja eh. 🙂
Aber hier gibts nun wirklich nix mehr zu relativieren oder so. Sowas ist einfach nur daneben. Wenn einem das nicht gefällt, dass da Twitterkommentare oder dergleichen reingeschnitten werden, kann man das eben einfach so sagen, ohne andere Leute zu diffamiere. Und Bodyshaming ist per se schon ekelhaft.
Naja. Ich hab das Ding ja über die Mediathek geguckt. Da gabs diese Kommentare nicht als Einblendung. Von daher kann ich tatsächlich gar nicht sagen, ob und wie nervig das war.
@Thomas2000 Echt daneben dein Kommentar.
Guten Abend zusammen bin jetzt auch hier live dabei
Der eine ist ein sehr bekannter fussb aller U jetzt dancing Star du banause
Österreich verwendet die alten Versionen, weil die Kommentare dazu schon vor Wochen gedreht wurden, da gab es viele Revamps noch nicht. Wahrscheinlich würden die Kommentare teils nicht mehr zu den neuen Versionen passen.
Guten abend, viel spass😊
Hallöchen
Der andi knoll ist von little big aber sehr begeistert.
„Uno“ lief letztens in einem Beitrag von Punkt 12 ;D
Uno nervt mich. Je länger je mehr. 2points
Uno lief hier letztens bei N-Joy , wurde sich gewünscht . Man kann sich alles schön hören und das passt bei mir bei diesen Song 😉
Nee Uno is nix für mich
Durchwachsene Wertung. Little Big polarisiert wie erwartet
Wow gut bewertet von der Jury. Ich wäre so gespannt gewesen, wie es im Mai abgeschnitten hätte 🙁
Uups, Lenny Kuhr mal kurz für Frankreich starten lassen. Böses Foul!
Lenny Kuhr für F?
Das war doch gerade de Trouvadot aus Holland???
Sooooo schön. The best in me wäre das dark horse geworden. Garantiert! 8points
Wie gut, der schöne Tom heut Abend wieder aussieht 🙂
Und gerade was Frankreich angeht, finde ich die Dauerkritik an den Big 5 absolut nicht gerechtfertigt. Amir, Alma und auch Madame/Monsieur haben gute Musik geliefert.
Hehe, da lobt sie noch den Klang der französischen Sprache und … schwupps .. singt er auf englisch. 🙂
… oder wars komplett auf englisch???
Frankreich von gehasst zu ich liebe es mitlterweile . Mag diese Videoversion aber lieber als die neue.
ich bekomme mittlerweile doch tatsächlich Gänsehaut von dem Song aus Frankreich
Yeaaahhh. Tom vor uno…..
Hach dramatisch ist FRA ja schon, aber warum noch immer diese englischen Fetzen?
Oh, der schöne Tom kommt hier besser an als erwartet…
Typische Mind Temp Ballade. Tut nicht weh und ist ganz nett. Wäre ein klassischer 2. Startplatz Kanditat gewesen, vorausgesetzt Frankreich hätte die 1. Hälfte gezogen
Frankreich erhält mehr Punkte als Russland 😮
Na wenn Aserbaidschan uns nicht mal überrascht ? Ist schon echt tanzbar.
AZE ….supernervig
Aserbaidschan. Cleopatrrŕrrrrra. Na ja, auf die hät ich gut verzichten können. Zuviel, zuwenig, zu laut ,zu alles vo jedem etwas. 2points
Hier eine persönliche Beichte: Der Song aus Frankreich ist der EINZIGE dieses Jahrgangs der in meiner Playlist gelandet ist.
Drei Lieder in einem.
Efendi sieht ja wirklich Bombe aus. Aber nach dem Eselmilchbad ging’s mit dem Song bergab
Aserbaidschan wäre ich auf die Bühne gespannt gewesen , soviel verschiedene Sachen in diesem Song . Aber auf meine Playlist schafft es das Lied nicht
Von 4 halbnackten Tänzern auf einer Sänfte getragen betritt die aserbaidschanische Cleopatra die Bühne. SO stelle ich mir das Opening vor 😀 Die Bühnenshow wäre auf jeden Fall fantastisch geworden.
10 Punkte von mir
Ein Hoch auf die Schweiz
Schweiz klasse, klasse, klasse
Schweiz, gebe ich zu, kann ich mir mit viel Wohlwollen etwas schönhören…
Bin mal auf die Wertung für Gjon gespannt. Mein absolutes Lieblingslied dieses Jahr. Nur Diodato ist genausogut
Die Version von Montaigne am Samstag war fast noch stärker als die Schweizerische.
Zoé hat zwar einen meiner absoluten ESC-Lieblingstitel gesungen, aber ihre Wertungen (2 Punkte Frankreich, 10 Punkte Aserbaidschan, Russland habe ich verpasst) gefallen mir bisher gar nicht.
12 Punkte für die Schweiz für diesen großartigen Song , hätte um den Sieg mitgespielt und wäre auch in den TOP 5 gelandet
anfangs fand ich den schweizer Beitrag total langweilig und war enttäuscht. Vor allem nach Lucas hervorragendem 4. Platz. Mittlerweile finde ich den Song richtig schön & berührend
10 Punkte
Schweiz mochte ich anfangs gar nicht und finds jetzt mega.