
Heute Abend passiert’s: DACH komplettiert sich für das Finale des 67. Eurovision Song Contest. Bei den Buchmachern gilt als ausgemacht, dass sich Teya und Salena nach Remo Forrer für die Schweiz im zweiten Semifinale für das Grande Finale am Samstag (13. Mai 2023) qualifizieren.
Statistisch sind die Chancen etwas schlechter. Im zweiten Semifinale müssen sechs Songs ausscheiden, im ersten Semifinale waren es „nur“ fünf (leider war TuralTuranX aus Aserbaidschan dabei, Schluchz).
Diese 16 Acts treten heute Abend im zweiten Semifinale an:
- Dänemark: Reiley – Breaking My Heart
- Armenien: Brunette – Future Lover
- Rumänien: Theodor Andrei – D.G.T. (Off and On)
- Estland: Alika – Bridges
- Belgien: Gustaph – Because of You
- Zypern: Andrew Lambrou – Break a Broken Heart
- Island: Diljá – Power
- Griechenland: Victor Vernicos – What They Say
- Polen: Blanka – Solo
- Slowenien: Joker Out – Carpe diem
- Georgien: Iru – Echo
- San Marino: Piqued Jacks – Like an Animal
- Österreich: Teya & Salena – Who the Hell Is Edgar?
- Albanien: Albina & Familja Kelmendi – Duje
- Litauen: Monika Linkytė – Stay
- Australien: Voyager – Promise
Wer qualifiziert sich Eurer Meinung nach? Macht gerne mit bei unserem ESC kompakt Tippspiel. Bis heute Abend um 21:00 Uhr habt Ihr Zeit, Euren Tipp abzugeben und coole Preis gibt es auch zu gewinnen.
Die besten fünf Tipper erhalten unter anderem ein Alles-Drin-Bundle unseres ESC-kompakt-Partners Katjes:
Gute Impulse für das, was uns im zweiten Halbfinale erwartet, gibt Euch der Live-Blog der ersten Durchlaufprobe von Berenike.
Wer sich etwas ausführlicher einstimmen möchte, dem sei dieses Dress Rehearsal Reaction Video von unserem Buddy Jude in Echtzeit empfohlen.
Bereits vor dem zweiten Halbfinale stimmen wir Euch ab 19:30 Uhr mit einem ESC kompakt LIVE aus Liverpool auf die Show ein.
Das zweite Halbfinale des Eurovision Song Contest 2023 wird heute um 21 Uhr auf ONE, ORF 1 und SRF 2 übertragen. Wir begleiten die Show selbstverständlich mit einem Live-Blog aus Hamburg und freuen uns, wenn Ihr uns dabei Gesellschaft leistet. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Ereignisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Guten Abend zusammen, aus HHH (Hansestadt Hamburg Harvestehude) meldet sich erneut Blogger Peter, der Euch alles herzlich grüßt.
Ein besonderer Gruß geht an Leander, den ich vorhin im Livestream nach langer Pause einmal wiederentdeckt hatte und der mir schon einmal bei einem Liveblog („Australia Decides 2022“) sehr geholfen hat. Lieber Leander, wir hoffen, es geht Dir bestens!?!
Ich bin bestens versorgt in HHH, Katjes hat heute ein riesiges Care Paket geschickt. Vielen Dank nach Emmerich.
Es geht los. Österreich ist heute stimmberechtigt, für jeden von Euch haben wir hier noch einmal alle Informationen zusammengefasst, wie man heute abstimmen kann.
Wieder Fashion Alarm bei unseren drei Moderatorinnen. Ein bauchfreier Hauch von schwarz im Mini bei Julija, blau glänzender Astronaut bei Alesha, knalliges Yellow Submarine Gelb (auch mit viel Haut) bei Hannah.
Dänemark: Reiley – Breaking My Heart
Reiley ist TikTok-Hero und sehr sympathisch. Bringt ihm die Startnummer etwas?
Hilft möglicherweise auch rosa Swavrovski Outfit in rosa?
Die Inszenierung ist sehr TikTok-kompatibel, pink und grün, viele Herzen. Sehr gut anzusehen (vor allem in der Totalen), verdient aber keinen Innovationsoscar.
Stimmlich gut durchgekommen würde ich sagen. Kein blaues Auge, aber auch kein Remo. Das Halbplayback dürfte geholfen haben.
9/10 because it´s Danmark and because it´s Reiley
Armenien: Brunette – Future Lover
Ich bin so gespannt auf den Dancebreak.
Brunette arbeitet geschickt mit der Kamera.
Die zweite Pinkorgie des Jahres, aber die starken CloseUps erzeugen eine gute Verbindung zum TV-Publikum.
Stimmlich einwandfrei, der Song selbst wird sicher viele Fans finden aufgrund der vielen Genre-Angebote.
6/10
Rumänien: Theodor Andrei – D.G.T. (Off and On)
Ich bin voll konzentriert, denn diesen Song sehen und hören wir nur heute.
Auf dem Backdrop trägt Theo eine Art Hipster-Schlafanzug und hat Handschuhe an, wie man sie bei wertvolles Exponaten von der Experten bei „Bares für Rares“ kennt.
Das Outfit in pink (Überraschung), der Backdrop rot-gold simuliert Flammen.
Der Song ist weder catchy noch so kantig-eigenständig, dass das Angebot wettbewerbsfähig wäre.
Schade, weil Theo sehr sympathisch rüberkommt.
2/10
Estland: Alika – Bridges
Das beste Outfit des heutigen Abends, auf jeden Fall ganz weit vorne.
Das tolle Licht harmoniert super mit ihrem Outfit – die Halle ist in ein helles Blau/Weiß getaucht. Das Publikum ist ein Mobile-Lichtermeer, das wirkt immer.
Alika ist stimmlich klasse, ich höre keinen Fehler, sie hat eine große ergreifende Intensität.
Allein der Song selbst ist jetzt nicht so hymnisch wie es für einen ESC Favoriten gerne der Fall sein dürfte.
Alika ist die jüngste Interpretin in diesem Jahr, ich hoffe sie kommt weiter.
8/10
Belgien: Gustaph – Because of You
Ist ein 80s/90s Populardisco-Sound cool genug für´s Finale.
Hat Elemente von Donna Summer, Madonna, Rue Paul, TSOP und 2 Unlimited, der Song ist irgendwie eine schöne Aneinanderreihung von Großraumdisco-Zitaten.
Der Text ist schlicht aber identifikationsstark.
Das Outfit hat viel von einem Zirkusclown mit Hut, dafür ist der Backdrop toll und harmoniert klasse mit dem Chorus und der Tänzerin.
Die Halle tobt, Peter Urban spricht von „Soulpower“. Also Soul, ich weiß nicht, aber Eurodisco kommt mir in den Sinn.
7/10
Der erste Talkbreak ist mit Timur und Graham Norton, der von Alesha als „living legend“ angekündigt wird.
Timur nennt Verka Serduchka als seinen All Time Favorite Beitrag.
Hat der Peter Urban gerade angedeutet, dass Terry Wogan viel Alkohol zu sich genommen hat? Time will tell.
Es folgt noch ein Cameo-Auftritt von Scooch. Sehr british, wer Scooch nicht kennt wird sich fragen, was das soll.
Zypern: Andrew Lambrou – Break a Broken Heart
Eye-Candy-Alarm! EC im Cinemascope-Format. Andres zeigt Muskeln.
Alle haben immer über seine Stimme gelästert, aber jetzt ist es hier sehr ok.
Manu schreibt mir, er habe nur so getan, als würde er singen. Im Ergebnis passt es dafür aber.
Die Inszenierung ist eher langweilig, die Wasserfälle auf dem Backdrop kennt man halt, schon oft gesehen und ich denke bei mir, dass man mehr CloseUps und weniger Totalen zeigen sollte.
Jetzt kommt Feuer ein weiteres Element hinzu und wird von viel Pyro harmonisch begleitet.
Hausmannskost, das Beste ist definitiv die Optik von Andrew.
7/10 (EC-Bonus)
Island: Diljá – Power
Nach soviel Bombastoptik bei Andrew hat es Diljá schwer, zumal sie beim Intro auf dem Boden sitzt und die grünen Verästelungen auf Backdrop und Boden eher nichtssagend sind
Wenn der Song dann Fahrt aufnimmt, dann kann Diljá ihr Talent und ihre Power als Rampensau zeigen.
Allerdings, wenn sie auf den Boden zurückkehrt und sich ein wenig wälzt, dann ist das nicht super-inspirierend.
Auf dem Backdrop inzwischen Bilder wie aus einem Botanik-Lehrbuch.
Diljá singt kraftvoll, aber einmal mehr: das Songangebot ist kein ESC Tophit. Das wird schwer.
7/10 (Diljá-Bonus)
Griechenland: Victor Vernicos – What They Say
Auch Victor beginnt sitzend-räkelnd als Pfadfinder, überzeugt aber mit Stimme und 16-Something-Charme.
Wenn der Song Fahrt aufnimmt, macht er Cardio-Übungen und springt auf und ab.
Stimmlich wackelt es zwischendruch, vielleicht deswegen, weil ihm Luft fehlt.
Mir fällt auf, dass in diesem Jahr viel weniger Props am Start sind wie in früheren Jahrgängen.
Dann müssen Licht und Backdrop richtig knallen und das ist hier auch nicht 1.000 Prozent.
Ich habe gehofft, dass Victor weiterkommt, weil er so sympathisch und authentisch ist. Aber zweifle jetzt.
6/10 (Authentizitäts-Bonus)
Polen: Blanka – Solo
Blanka verbinde ich für die Ewigkeit mit dieser „Interview“-Szene mit Consi.
Für Berenike ist sie eine Hupfdohle. Und Douze Points entdeckt viele persönliche Gemeinsamkeit, denn Blanka legt auch als DJane auf.
Das ist maximal mitreissender Funpop und dazu passt die sommerlich-beschwingte Inszenierung und auch die ausgelassenen Tänzer funktionieren prima.
Und die Tanzeinlage vor dem Feuerhalbmond ist spektakulär camp und positiv.
Einziges Manko: Blanka kann nicht wirklich gut singen. Aber man kann nicht alles haben.
Viel Sommer, viel Palmen, viel Pyro, viel Sex Appeal – das reicht.
Peter Urban meint, Blanka würde eine „schlappe Version von Coco Jambo“ aufpeppen. Nun, für mich reicht das, Coco Jambo ist ein Evergreen, liebe Grüße nach Breisgau.
10/10
Slowenien: Joker Out – Carpe diem
Bei Bojan bin ich jetzt mal weniger sachlich als bisher. Er ist nicht nur striking good looking sondern verfügt auch über ein sehr gewinnendes Wesen. TikTok hat einen schlauen Algorithmus. Weil ich Clips mit Bojan oft genug zuende geguckt habe, bekomme ich ganz viel mit ihm auf meine FYP.
Eine Boygroup-Standard-Hymne, die durch die Landessprache originell und überzeugend wirkt.
Carpe Diem ist auch eine großartige Botschaft.
Die Jungs sind auch gut angezogen, gar nicht so studentisch wie Peter Urban uns suggeriert.
Ich frage mich, ob Bojan oder Pi den Best-Looking-Award gewinnen würden, den wir nicht mehr vergeben of course.
10/10
Georgien: Iru – Echo
Wenn es irgendwann mal ein Bilderlexikon über ESC-Formula-Klischees geben sollte, dann ist Iru dabei.
Sie sieht fantastisch aus, ihre Tanztheater-Movis, das flackender Licht, der Bodennebel und der Trommelwirbelsong harmonieren perfekt.
Hier hat der Lichtdesigner seinen Job exzellent gemacht, weniger ist mehr und das blaue Licht und das gelbe Funkenfeuerwerk im letzten Drittel kommen faszinierend rüber.
Windmaschine schadet Euch nie nie nie. I love it.
8/10
Luke Evans spricht eine bittersweet History-Note vor populären ESC-Memories und Bildern europäischer Zeitgeschichte. Er schließt hoffnungsvoll. Das ist deep talk, der eigentlich zu stark und zu komplex ist für einen Commercial break. Muss ich mir später noch einmal in Ruhe ansehen.
San Marino: Piqued Jacks – Like an Animal
Zu San Marino strapaziert Peter Urban diverse abgenutzte Klischees, die für den Nicht-Insider dazu noch nicht verständlich sind – und auch zu ernst abgelesen werden. Hätte ich dem Autoren nicht durchgehen lassen.
Mal wieder ein Backdrop in rot. Und die Band hat nicht mal etwas extravagantes an und auch die Dramaturgie/Bildregie ist eher konventionell. Anständig getanzt wird auch nicht.
Man kann also nichts anderes tun als sich auf den Song zu konzentrieren und das ist maximal solide.
Come on baby, well, wohin?
4/10
Österreich: Teya & Salena – Who the Hell Is Edgar?
Nun also die Lovegirls, cute, schlagfertig, schlau, kreativ. Top!
Die Schreibmaschine mit dem Vintage-Bild von Edgr Alan Poe sind ein cooler Start.
Die Tänzer auf dem Backdrop in rot-schwarz mit Ray Bans sind auch sehr wirkungsvoll – und so schön synchron.
Für mich tun die Outfits nichts, aber die Choreo ist erstklassig.
Klar singen und dazu dynamisch tanzen, das ringt mir viel Respekt ab.
Als die Mädels nach vorne maschieren, tobt die Halle. Zu Recht.
Der Trash-Boom-Faktor ist allerdings an der Grenze.
Aber T&T haben miteinander funktioniert, quasi exakt das, was S!sters hätten machen müssen. T&T hatten Harmonie und Blickkontakt miteinander und mit dem Publikum. That´s Eurovision.
Die Blogger rufen bei WhatsApp FFF. Bin optmistischer.
9/10
Albanien: Albina & Familja Kelmendi – Duje
Nun also das armenische Familien-Traditionstreffen.
Das ist stark gesungen, der Chorus ist leidenschaftlich-eigenständig, die Bildregie passt.
Langsam beginnen das viele Rot, die Optik schwarzer Klamotten und das Flammenmeer mir auf den Geist zu gehen. Im ersten Showdrittel hätte ich liebevoller darüber geschrieben als jetzt.
Es wackelt mit dem Finaleinzug, es gibt nicht genug Televoting-Impulse würde ich sagen.
5/10
Litauen: Monika Linkytė – Stay
Bei Monika gibt´s endlich mal andere Farben. Ihr Minikleid in orange sieht zauberhaft aus, gerade weil sie keine Schultern zeigt. Sie hat einen Spitzenhaarschnitt, viel Ausstrahlung und der Refain ist maximal catchy.
Ebenfalls sehr gut sind die lila-orange Lightshow und die History- und Ethno-Symbole auf dem Backdrop, hat was wie aus einem Museumskatalog im Gesichtsunterricht.
Monika singt ausdruckstark und kraftvoll.
Wenn hier die besten 30 Sekunden im Schnelldurchlauf ausgewählt werden, dann ist das sicher weiter.
8/10
Australien: Voyager – Promise
Back To The Future Meets Pretty In Pink meets Simple Minds meets Top Gun.
Wer Bon Jovi an der Pinwand hatte in den frühen 90ern, der wird Voyager mögen.
Superschnitte, beste Bildregie des Abends, alle fünf Bandmitglieder werden einzeln akzentuiert.
Und sauber gesungen, klasse Danny. Viel Druck und Power, aber dennoch klar und nicht so gebrüllt wie ein paar andere Kandidaten heute.
Straight to the final ist sicher.
9/10
So, damit sind wir durch. Hanna zelebriert die Songwriter, dann startet der erste Schnelldurchlauf.
Meine pers Favoriten nach Ansicht des Schnelldurchlaufs frisch neu sortiert:
- Slovenien
- Australien
- Polen
- Litauen
- Österreich
Ganz aus dem Bauch, weiß gar nicht, ob das zu meinen Punkten passt. Großer Gewinner ist Ausstralien für mich – und Monika auch.
Und ich glaube, dass Belgien SICHER weiter ist.
Den Intervall Act lasse ich jetzt mal aus, denn aus Athen schreibt mir Freund Prokopis, mit dem ich 2006 in Athen das beste mediterrane Essen meines Lebens erlebt habe. Er fragt mich: „Haben wir Chancen, ins Finale zu kommen?“ Was soll ich antworten?
Das Intervall Act ist einmal mehr „Building Bridges“ mit Gänsehaut. Zlata Dziunka, Otoy, Maria Yaremchuk lassen mir den Atem stillstehen. Sie präsentieren Musik aus ihrer Heimat, vieles davon kommt mir bekannt vor. Die BBC hat diese Produktion mit dem ukrainischen Broadcaster produziert und das war pure Magie.
Nach dem zweiten Schnelldurchlauf antworte ich Prokopis „wird schwierig“. Mal sehen
Im Schnelldurchlauf ist Blanka besser als ich sehr erinnere. Ich könnte stundenlang darüber sprechen, wie wichtig es ist, für den Schnelldurchlauf die richtigen 30 Sekunden auszusuchen. Das war bei Blanka der Fall. Und bei Albanien auch, btw.
Das Voting ist geschlossen.
Der nächste Intervall Act ist die „Queen Machine“, eine Drag Show mit Mercedes Bends, Miss Demenanour, Tomara Thomas. Der Song heißt „Do what you wanna be“, könnte aus der High Energy Gayclub Zeit passen. Ich habe mal beim Sydney Mardi Gras vier Stunden nonstop auf solche Mucke abgetanzt. Der beste Song war „3 is Family“ von Dana Dawson.
Wow, jetzt kommt „Free your mind“ von En Vogue. Memories are made of this.
Clubhymne auf Clubhyme. Von wem ist nochmal „You´re free“? Ultra Nate!
Hejj, als nächstes kommen ESC-Klänge aus Australien. We Got Love von Jessica Mauboy.
Ich will jetzt nicht zu sehr meckern, aber den Text, den Peter Urban jetzt spricht, hätte man etwas weniger gestelzt schreiben dürfen, irgendwie zu stark um political correctness bemüht, wirkt verkrampft und vor Klischees triefend und nicht so spielerisch und entspannt wie unsere Queens da performt haben.
Will sagen, für spontan wäre das noch irgendwie ok gewesen, aber für scripted ist das cringe…
Aber who am I, ich finde auch nicht immer die passenden Worte!!!!
Månz und Filomena sind wieder dran. Schöne Idee, aber ich muss bei Monz jetzt immer noch Consi denken.
Monz hat mit den Jahren sehr an Gelassenheit gewonnen. Und seine Eitelkeiten werden ja von Consi perfekt bedient.
Der nächste Beitrag heißt „School of Eurovision“. Ein paar britische Kids mit wunderbar-typischem Englisch gehen backstage und werden dabei mit der Kamera begleitet. Kids, Hunde und Katzen (auch gerne als Hunde- und Katzenbabys) gehen immer.
Im Semi 1 haben wir die Songs von LOTL, Marco Mengoni und La Zarra kennengelernt, nun sind Spanien, Ukraine und UK dran.
Die Künstler sind wieder für kurze Chats in der Halle.
Danach sehen wir die vertrauten 2-Minüter. Blanca mit Abstand – mit großem Abstand – das beste Angebot. Mae Muller findet gute und richtige Worte, um die Gastgeberrolle von Liverpool „on behalf of the Ukraine“ darzustellen.
Ich möchte an dieser Stelle nochmal hervorheben, was ich schon zu Semi 1 schrieb und sagte: Die BBC zeigt die ESC Shows ganz weit vorne auf Champions League Level. Ich fand die Intervall Acts im Semi 1 noch eindrucksvoller aber auch heute ist das eine qualitative und dramaturgische Vervielfachung der Produktionen der Vorjahre.
Time flies, when you are having fun, wir sind schon „good to go“, es werden die Qualifyer announced:
My heart beats faster.
I love Eurovision.
Wer ist der erste?
Albanien, das ist eine starke Überraschung
Gute Dramaturgie, EBU!
Zypern – die Soundmaschine hat funktioniert
Alika – Mensch, heute macht die EBU die Spannung stark. I like.
Belgien – I told you so.
Jetzt müssen langsam mal die Offensichtlicheren kommen…
…und es kommt Österreich, hahaha
Litauen, schön und verdient für Monika (auch ein gutes Piece mit Consi übrigens)
Poland – toll, toll, toll, toll
Jetzt fehlen noch Slovenien und Australien, soviel ist sicher.
Australien ist drin. Es wird eng für Reiley, ich zittere
Armenien ist Qualifyer 9, dann kann jetzt nur Slovenien kommen…
Ja, und die Jungs sind weiter.
Das war jetzt spannend, keiner freut sich so ausgelassen wie Bojan & friends
What a nite!
Jetzt kommt die Stelle, wo man schreiben kann: War doch klar, dass diese 10 weiterkommen.
Ich verabschiede mich von Euch. Nur kurz, weiter geht es jetzt bei TikTok mit dem First Half / Second Half Challenge und dann berichten Berenike und Benny von der Sieger-PK.
Ein Fazit des heutigen Abends und einen Blick nach vorne werfen wir morgen im ESC kompakt LIVE auf youtube.
Hugs/CU – Happy Eurovision weiterhin!
Hier geht´s jetzt zur Auslosung der Starthälften.
Und hier kurz danach zur Sieger-PK.
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.






Hottie Andrew liefert gesanglich ab, aber die Kopfstimme ist ausbaufähig
Ich glaube, Loreen klaut denen allen die Schuhe. 🤣
Stimmlich sehr gut. Bühnenshow sehr effektvoll.
Okay, Zypern raus zu tippen war wohl ein Fehler
der bombastsound ist aber ein blender.
finde sowas nicht unbedingt fair.
zypern feuert aus allen rohren – leider nur zur hälfte gesanglich,weil es ja eigentlich ein solider song ist.
Andrew Lambrew. Wie geil war das denn bitte
da wird aber geschummelt und das nicht zu knapp.
Hallo ihr Lieben. Seltsamerweise konnte ich den Liveblog erst jetzt finden. Er wurde mir einfach nicht angezeigt. Aber jetzt bin ich hier und wünsch euch einen tollen Abend.
Dänemark fand ich stimmlich schwach.
Armenien fand ich coll.
Rumänien besser als gedacht, auch wenn ich es trotzdem noch schwach find im Vergleich, aber mal sehen, was am Ende rauskommt.
Estland starke Stimme aber die Verbindung der Inzenierung zum Song ist mir nicht ganz klar.
Belgien war unterhaltsam, aber seine Hosen versteh ich nicht.
Mit dem Outfit von Zypern erinnert er mich an einen Tai Chi Trainer. Auftritt war ok, aber ob es reicht.
Ja. ich habe ihn auch nur über die Kommentare gefunden-.
Der Liveblog wurde schon recht früh erstellt und ist dementsprechend nach unten durchgerutscht. Wurde auch eben erst als „Bemerkenswert“ oben auf der Startseite angepinnt
An das Lied kann ich mich gar nicht mehr erinnern, muss ich verdrängt haben. Das einzige Spannede war, herauszubekommen, was er wirklich live singt.
Wow Zypern hat geliefert , echt gut gesungen hätte ich nicht gedacht . Dürfte es ins Finale schaffen , sehr gut .
Zypern extrem stark! Tolle Effekte. Und er hat überraschend gut gesungen.
Gustaph war wirklich der Höhepunkt des Abends bis jetzt – megagut!
Bei Andrew hingegen schienen die meisten Stimmen vom Band zu kommen?! Klang so komisch…
💜
Island leider langweilig
Island: Berenike hat Recht, die Äste am Anfang sehen schon gut aus. Trotzdem find ich das Lied schwach
Island nein tut mir Leid. Sie verschreit den Song total
Leider so nicht so viel Power , die Studioversion ist so toll .
Drücke Ihr trotzdem die Daumen .
„Lifandi inni í mér“: Inszenierung gelungen, aber der Gesang war wackelig und dam7t leider kein Finale.
Island ganz schlimm. Im VE sah das noch alles spontan aus hier einstudiert und das Outfit passte nicht, schade
Island finde ich schlimm…
Griechenland auch erschreckend schlecht…
island hat aber alles gegeben.
Zypern gut gesungen?
Was habe ich also gehört?? Bei mir war er die reine katastrophe, aber egal
der „hintergrund“ hat gesungen.😆
Und jetzt die unwürdigste Teilnehmerin, die Polen beim ESC bis jetzt hatte!
Griechenland enttäuscht gesanglich und die Inszenierung ist einfallslos
Auf Griechenland bin ich mal gespannt …
Soweit gefällt mir die Inzenierung aber ich find es immer noch schwer zu verstehen was er singt. 🙁 Ich werde so wenige im Tippspiel richtig haben – aber naja, war noch nie gut in so was
Ich leg mich fest. Zypern ist weiter. Griechenland draußen.
Ach man das tut so weh den Victor sich so versingen zu hören. Er versammelt sämtliche Töne
Omg jetzt weiß ich was mit selbstverliebter Backdrop gemeint war bei Griechenland… Weniger wäre definitiv besser gewesen…
So jetzt, Peter, kommt deine Blanka☺️
Mmmm ja stimmlich ok , aber trotzdem war das nichts dolles
Der singende Pfadfinder lässt mich verwirrt zurück. Song und Inszenierung haben nicht zusammen gepasst
na,immer noch vion griechenland überzeugt – da sollte auch der zypern 12er den kohl nicht fett machen.
eine frechheit war das doch.
Griechenland absolut zum Fremdschämen…grauenhaft hoch schlimm. Bin sprachlos, so wie der griechische Sänger.
Island nichtssagend
Griechenland: Man muss ja fast Mitleid mit ihm haben. Das war ja gar nichts!!!
Da hätte es eine Stimmenunterstützung gebraucht, man kann nicht Hüpfen und singen, das hätte man wissen müssen
Um im Televoting den 10. Platz zu erreichen, hat man in den letzten 3 Jahren in den Semis
48 Punkte (bei 19 Länder, die für ein Land abstimmen können) im Schnitt gebraucht.
Nur die Diaspora kann Griechenland retten. 12 von Zypern, sicher auch einiges von Dänemark, viel von Australien mit der großen griech. Diaspora, dann noch Albanien , UK
Darum auch sehr gute Chancen für Albanien, die aber auch einen guten Auftritt haben, wie ich gestern abend gesehen habe.
Unser griechischer Pfadfinder ist bestimmt nett – aber überhaupt keine Choreo und keinen guten Song.
Dänemark 5/10
Armenien 7/10
Rumänien 7/10
Estland 7/0
Belgien 8/10
Zypern 8/10
Island 6/10
Griechenland 4/10
Polen 7/10
Slowenien 7/10
Georgien 8/10
Ich will Griechenland wirklich mögen ….. klappt nicht, dieses rumgezappel macht mich fertig und ich suche immer noch die Melodie…
Victor hinterlässt viele Fragezeichen…wird nix
Ach Victor, mir fehlen die Worte. Hoffentlich kann er diesen Tag verkraften. Das war gar nichts. Konnte da die griechische Delegation nicht irgendwie unterstützen? Warum saß er nicht einfach nur da und hat gesungen. Er soll ja eine gute Stimme haben.
Die Dame, die wohl der PiS nahesteht, kann auch so gar nicht singen. Ich will meine Butterstampferin zurück.
Polen noch schrecklicher…..Hilfe
Bin ich der Einzige oder findet gerade noch jemand die Kameraführung bei Polen sehr suboptimal?
Blanka singt wie im Vorentscheid. Ok, vielleicht etwas besser.
Richtig starke Verbesserung zum Vorentscheid und ich hab mich mittlerweile auch an ihre Stimme gewöhnt. Optisch richtig gut.
Blanka und ihr seichtes Sommerlied und nicht sympathisch. Gesanglich war das Durchschnitt, aber erträglicher als bei Griechenland.
Die gesanglich ausgesprochen talentfreie Polin hat fertig. Endlich.
Polen: Amateurhaft, billig und unsympathisch. Was ist nur aus meinem Vorjahresfavoriten geworden :-((((
So geht das mit der Stimmenünterszützung, es brauchte nur noch eine Sprechgesang, der Rest machte das Band.
Wie grottig ist Polen – es ist schwer, überhaupt 10 Songs zu finden, die es verdient hätten, ins Finale zu kommen
Polen billig und versucht mit allen Effekten aufzupeppen
Der Tanz in der Mitte wird sie retten…
Bejba wird wahrscheinlich mein Fail beim Tipp-Spiel dieses Jahr. Nicht so schlimm wie bei der VE. Für mich wird es aber immer DIE Frau bleiben, die gerne ihren Popo in die Kamera hält.
Manchmal schäme ich mich einfach nur für sowas nur weil ich auch Frau bin.
Vielleicht sehe ich es zu eng..
Ohh, Rand von Spüli muss dringend gereinigt werden..