
Heute sind in Luxemburg die Auditions für den Luxembourg Song Contest (LSC) gestartet. Bis zum Sonntag werden sich 53 verschiedene Künstler*innen der internationalen ESC-Jury präsentieren; unter den Juror*innen ist auch die ESC-Siegerin von 1977, Marie Myriam (Aufmacherbild). Im Gepäck haben die Musiker*innen 79 Lieder, von denen eins der Beitrag des Großherzugtums beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel werden wird.
Vom Freitag, den 8. bis Sonntag, den 10. November 2024 veranstaltet RTL die Castings für den Luxembourg Song Contest (LSC). Hierfür wurden 53 Künstler*innen zugelassen, die die Teilnahmebedingungen erfüllen: Sie müssen entweder die luxemburgische Staatsbürgerschaft besitzen oder mindestens drei Jahre lang am Stück im Großherzogtum gelebt haben. Auch diejenigen, die nachweislich eine starke Verbindung zur luxemburgischen Musikszene haben, konnten sich seit dem 1. Juli bewerben.
Bei den Castings in der Rockhal in Esch an der Alzette, in der im Januar der Luxembourg Song Contest 2024 ausgetragen wurde, wird auch über 79 Songs geurteilt. Zur Sicherheit stellt RTL Luxembourg auf seiner Website klar, dass manche Acts mit mehreren Beiträgen angereist sind. Auf derselben Website gibt es auch eine Bilder-Galerie, auf der einige der Musiker*innen zu sehen sind.
Von den 53 Kandidat*innen haben 70 % die luxemburgische Staatsbürgerschaft, 25 % kommen aufgrund des Wohnsitzkriteriums in Frage und 5 % haben eine kulturelle Verbindung zu Luxemburg. Mit zwölf verschiedenen Nationalitäten spiegeln die Kandidaten die Vielfalt und das Erbe des Großherzogtums wider. Neben den 70% Luxemburgern kommen 13% der Kandidaten aus dem Mittelmeerraum (Italien, Portugal, Spanien) und 11% aus Nachbarländern (Frankreich, Belgien, Deutschland). Griechenland, Ungarn und die Vereinigten Staaten sind mit 6 % der Kandidat*innen ebenfalls vertreten. Ursprünglich hatten sich 135 Musiker*innen für den Wettbewerb angemeldet. Manche von ihnen hatten keinen Song oder sie erfüllten die Teilnahmebedingungen nicht.
Wer es dann tatsächlich in die TV-Show des Luxembourg Song Contest 2025 schafft, der am 25. Januar ausgetragen wird, entscheidet eine fünfköpfige, internationale Jury. Zu ihr gehören drei ESC-Sieger*innen, eine weitere ESC-Teilnehmerin und ein ESC-Produzent. RTL Luxemburg stellt die Juror*innen folgendermaßen vor:
Poli Genova (Bulgarien) – Eurovision-Teilnehmerin in den Jahren 2011 und 2016, Platz 4 im Jahr 2016. Auch bekannt als Coach bei The Voice und als Moderatorin der Junior Eurovision 2015. Polis vibrierende Energie wird den Wettbewerb sicherlich beflügeln!
Eldar Gasimov (Aserbaidschan) – Eurovision-Sieger von 2011 in Düsseldorf und Coach bei The Voice. Eldar bringt seine einzigartige Perspektive und sein Charisma in den Wettbewerb ein!
Marie Myriam (Frankreich) – Die Eurovisionssiegerin von 1977 in Wembley, London, kehrt mit ihrer zeitlosen Expertise zurück, um die nächste Generation zu inspirieren!
Diogo Fernandes (Portugal) – Co-Produzent des ESC 2018, mit einem Hintergrund in der Produktion von The Voice und im Management von Künstlern. Diogos scharfer Blick für Talente wird den Wettbewerb aufwerten!
Niamh Kavanagh (Irland) – Eine geliebte Stimme, die 1993 den Eurovision Song Contest in Millstreet, Irland, gewonnen hat. Sie ist bereit, ihre Weisheit und Leidenschaft am Jurytisch einzubringen!
Bist Du – im Positiven oder Negativen – überrascht von der Anzahl der Künster*innen und Songs bei den Castings für den Luxembourg Song Contest 2025? Wie findest Du die Zusammensetzung der internationalen Jury? Kann sie den heute gültigen ESC-Geschmack abbilden und passende Beiträge für den Vorentscheid auswählen? Lass es uns in den Kommentaren wissen.
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‚…präsentieren; unter den Juror*innen ist auch die ESC-Siegerin von 1997, Marie Myriam (Aufmacherbild)…‘
Really?🤔🤓
Und 1977 war wohl dann Katrina and the waves….
Da ist Douze Points mit seinen filigranen Händen auf der Tastatur ausgerutscht.
Passiert mir mit meinen Holzfällerpranken aber auch … 🪓
Wúrde erklǎren, warum Love shine a light so altbacken klingt.
Würde eher sagen ‚zeitlos‘.
Die haben gut performt, und die Backies singen noch live und machen Spaß!
Ich hab das Lied nie nachvollziehen können, aber ich bin allgemein nicht der Typ für Songs, wo Leute Feuerzeuge oder Handys schwenken.
Dann dürftest du „Mon Amour“ aber auch nicht mögen, da kann man auch super mit Feuerzeugen schwenken. 😉
Meine Hände sind aber nicht frei, wenn ich Mon Amour sehe.
Urgh, tu bitte die Bilder aus meinen Kopf!! 🤣
Verstehe – Du verschickst Votes via Smartphone … 📱
Endlich jemand, der mich nicht missversteht.
Eher wurde der Tascheninhalt auf Vibrationsalarm gestellt.
Klasse, dass sich Lux so ins Zeug legt..
Jetzt muss nur noch ein besserer Song als 2024 dabei rauskommen.
RTL Deutschland, schau genau hin!
Danke für den Hinweis. Auf der Rückreise im verspäteten Zug nach vier Tagen Dienstreise rutschen solche Details leider mal durch 🙂
Nunja, da sind schmalzverliebte Juroren aber deutlich übergewichtet. Wer’s braucht …
Du bist nur sauer, dass da keine WiWiBlogger bei sind.
Die könnten ex-post jedenfalls locker überspielen, warum ihre Bewertungen der Songs falsch sein mussten!
Ich
… manchmal, ich mag das Lied vom Vogel und dem Kind immer noch sehr gern hören
Würde dafür nicht auch der Giraffen-Affen-Sampler ausreichen? 😉
Ich fand Tali dieses Jahr super und auch der Vorentscheid war sehenswert! Ich bin gespannt!
Immerhin eine sehr internationale Jury und das Konzept! scheint auch recht durchdacht. Hoffentlich wird der VE wieder so angenehm wie in diesem Jahr.
Gerne mit Madame Nosbusch!
War jedenfalls keine Lustlos-Moderation, sie schien Bock darauf zu haben.
Nach dem gefälligen Rückkehrbeitrag dieses Jahr hoffe ich für 2025 auf etwas mehr Kante. Viel Glück!
Luxemburg gehörte dieses Jahr zu meinen absoluten Favoriten.😍
Ich weiß. 😊 Bei mir ist Tali im oberen Mittelfeld.
Bei mir knapp in den Top 10
Elon Musk hat anscheinend am Call zwischen Zelenskyy und Trump teilgenommen. Da sieht man, welche Dystopia uns erwartet. Die Initiative für den Call ging übrigens von Trump aus, er träumt wohl immer noch vom Friedensnobelpreis.
2020 dachte man ja noch, das Jahr sei an Dystopie nicht mehr zu toppen. Dann kam 2022 und schließlich 2024. Für mich persönlich ist dieses Jahr nach 2014 mit Abstand das schlimmste meiner gesamten Lebenszeit. Mein Papa neulich, als er die Verkettung der Hiobsbotschaften und Ereignisse nicht mehr fassen konnte: „Als hätte der Teufel seine Finger im Spiel.“
Ich war heute mit meinem besten Freund in einem italienischen Restaurant. Normalerweise reden wir immer den ganzen Abend über Politik und Geschichte. Heute war die Stimmung erst sehr gedrückt, bevor wir uns, nach einem Glas Rotwein, in die Albernheit geflüchtet haben. Das Dumme ist, dass unser zweites Hauptgesprächs- und mögliches Ablenkungs- und Aufheiterungsthema Fußball für mich momentan auch eine No Go-Area ist.
Welcher Verein war deiner noch mal? Ich vergesse das immer. Muss ich mir wohl mal notieren. 😉
Bochum 😭
Oh! Ein Buddy von mir ist auch Bochum-Fan und als Sportfotograf öfter im Stadion. Er leidet ebenfalls.
Als Kleeblatt mach ich derzeit allerdings auch keine Luftsprünge. Aber sicherlich kein Vergleich.
“Als wenn die Welt voll Teufel wär. “
Es kann jetzt endlich mal aufhören. Pandemie, Eltern, Pogrom, Hersh, Trump II, bald auch noch Merz. Was war denn 2014?
Da ist meine Oma gestorben. 😢😢😢😭😭😭
Meine sind alle sehr früh gestorben. Opas hab ich nie getroffen, meine Omas Starb en, als ich in der 3./9. Klasse war.
Ooh das tut mir leid. Da hatte ich halt Glück, Ich hatte aber auch nur Kontakt zu meinen Großeltern väterlicherseits, zu den Eltern meiner Mutter hatte ich so gut wie nie Kontakt.
Meine eine Omi war 1899 geboren. 😮 Sie ist dann von Stettin nach Berlin gezogen, weil sie nicht heiraten und das Leben genießen wollte. Ein paar Jahre nach der Machtergreifung, als das schöne Leben in Berlin vorbei war, ist sie zurück nach Stettin. 1938 war eine gute Freundlin von meiner Omi erkältet, weshalb sie die Opernkarte der erkrankten Freundin geschenkt bekam. Es wurde Die Stumme von Portici gegeben … und neben ihr saß mein Opa. Es war Liebe auf den ersten Blick, und 1939 wurde geheiratet. Leider ist mein Opa dann verstorben, noch bevor mein Vater 1940 geboren wurde. Da war meine Omi schon 41 Jahre alt … Glücklicherweise ist sie 94 Jahre alt geworden, weshalb ich sie noch gut kennenlernen konnte. Nach ihrem 90 Geburtstag war ich mit ihr für 3 Wochen in England (London und Südküste … meine Omi hatte in Berlin einen englischen … wie sagt man? … Freund). Aus dieser Zeit habe ich sehr schöne Fotos und Erinnerungen.
Sie konnte noch Geschichten aus einer vollkomen anderen Zeit erzählen, von ihrem Debütantinnenball z. B. oder von den verschiedenen Kutschen und Pferden für Werk- bzw. Sonn- und Feiertage.
Aw! Schön, dass es auch solche Geschichten gibt. 🙂
Vielleicht kann ich Dich mit meiner Lieblingsgeschichte vom Debütantinnenball meiner Omi aufheitern: Meine Omi hatte sehr feines Haar, während ihre jüngere Schwester, mit der sie zusammen in die Gesellschaft eingeführt wurde, eine prächtige Haarpracht hatte. Beide hatten sich zu dem festlichen Anlass Korkenzieherlocken machen lassen. Nach einer Stunde Tanz … und jetzt zitiere ich: Während Ellis Haarpracht in noch immer perfekter Form und im Walzertakt über das Parkett schwebte, saß ich mit meinen Haaren, die an beiden Seiten meines Kopfes wie weichgekochte Spaghetti gen Boden strebten, alleine an einem Tisch in der Ecke.
Da ich auch feines Haar hab, kann ich das Problem deiner Omi zu gut nachvollziehen.
Das beweist, ich bin zig Jahre jünger als du: Meine Ur-Großeltern wurden auch 1899 geboren. Ich habe meine Ur-Oma auch noch gekannt., aber war zu jung, bestimmte Fragen zu stellen (war bei ihrem Tod 9 J.). Bei dem kürzlichen Familientodesfall bekam ich aber wenigstens ein paar Dokumente in die Hände. Und leider waren die weniger weltbürgerlich aufgestellt.
Das nannte sich doch autofreier Sonntag in den siebziger Jahren!
Ja, die Familie meiner einen Omi war sehr großbürgerlich. Da ging durch den Krieg aber alles verloren, und meine Omi musste als alleinerziehnde Mutter nach dem Krieg ganz von vorne anfangen.
Auf der anderen Seite ist es auch ganz interessant: Meine Mutter wurde 1940 in einer ostpreußischen Kleinstadt geboren. Meine Uroma entstammte der ersten Familie des Städtchens, die in finanzielle Schieflage geraten war, weshalb meine Uroma an einen der reichen Männer des Ortes verscherbelt wurde, in diesem Falle den Metzger. Die Schöngeistige und der Grobschlacht (der aber immerhin ein überzeugter Gegner der N*zis war … er hat immer die Vorhänge zugezogen, wenn im Ort Parade war.) Meine Uroma gebar drei Töchter und ließ sich dann 1930 scheiden. Das war in solch einer kleinen Stadt für meine Omi und ihre Schwestern (zwischen 1911 und 1915 geboren) bestimmt nicht leicht, aber sie hat nie darüber gesprochen, weil sie stets die perfekte bürgerliche Fassade aufrecht erhalten wollte. Sie war aber auch ein herzensguter Mensch und hat mich wahnsinnig unterstützt, als ich mein Coming out hatte.
Juckt es dich nicht (ohne Scherz), mal Reiseberichte mit Senioren zu schreiben?
Meine Oma, die 2010 verstarb, ist in dem NS-nahen Haushalt aufgewachsen. Sie hat dann ausgerechnet (oder bewusst) einen Sozi geheiratet, dessen Eltern/Schwestern Kommunisten waren, teils inhaftert und nach dem Krieg in die DDR übersiedelten. Mein Opa starb durch einen Verkehrsunfall und sie als Witwe mit 4 kleinen Mädchen war auf ihren konservativen Vater wieder angewiesen. Diese Befreiungsmomente, die deine Oma hatte, fehlten ihr einfach. Der Zweig der Familie ist (und wählt) konservativ. Ich hatte ein tolles Verhältnis zu ihr, sie war dann auch sehr locker geworden.
Blog-Bezug: Sie mochte die Luxemburger ESC-Beiträge. 🙂
Deine Oma gefällt mir. 😊
Das ist wiklich irre, aber früher haben mich diese alten Geschichten nie interessiert, weil 🥳🥳🥳
Jetzt, da ich älter werde, merke ich, dass da ein großes Vakuum ist, weil es von keiner Seite der Familie Erinnerungs- oder Erbstücke, Fotografien, Orte oder sonst etwas gibt. Nur von der Architektendynastie in Stettin sind noch wenige Bauwerke erhalten (Stettin wurde als Hafen Berlins ja fast vollständig zerstört). Da gibt es nur diese Fragmente von Erzählungen. Ich fand es immer seltsam, dass ich plötzlich dieses genealogische Identitätsloch spüre, aber vor ein paar Wochen hat meine Schwester das Thema angesprochen, und ihr geht es genauso. 🤔
Wir werden wohl alt …
Spannend! Steht davon auch etwas in Danzig? Mir fiel nämlich gerade ein Fotoband in die Hände!
Als ich vor einigen Jahren mit Familiengeschichtsforschung anfing, hat es meinen Vater nicht die Bohne interessiert. Anfangs hatte ich nur in historischen HHer Adressbüchern gestöbert und war erstaunt etliche Häuser davon existieren noch. Meine Mutter war aber umso mehr on fire, weil über die Familie ihres Vaters nullkommanull bekannt war, das endete damals bei den Namen ihrer Großeltern. Insgesamt – wie zu erwarten – sehr viel landwirtschaftlich. Mein BaWü-Zweig (um Stuttgart & Großheppach) liefert überraschendes. Offenbar bin ich mit Fussballnationalspielern verwandt. 😉
Offenbar bin ich mit Fussballnationalspielern verwandt.
Juhu, ich kenne Prominenz!
Schlaf gut.
Hansi Müller oder Karl Allgöwer?
Aktueller, eher z.B. dieser hier. Sobald ich sein Trikot habe, lasse ich die Verwandtschaft wissenschaftlich belegen. 😉
Diese Geschichten leben vom Weitererzählen, es sind für heutige Ohren eigentlich unglaubliche Geschichten.
Meine Großeltern mütterlicherseits waren Jahrgang 1898 und 1900.
Ich bin heute froh, dass mir meine Mutter in meiner Jugendzeit sehr viel von Oma, Opa, den Großonkeln und -tanten usw. sehr „schonungslos“ erzahlt hat. Auch wenn es in den 80ern als 14jähriger Halbwaise schon schwer verdaulich war. Zu meiner Oma hatte ich als Kind und Jugendlicher ein sehr angenehmes Verhältnis.
Das ist traurig. 🙁
Mein einer Opa ist ja schon 1940 gestorben, der andere als ich 7 Jahre alt war. Auch an ihn habe ich keine Erinnerungen.
Ab 2014 ging es bei mir gesundheitlich bergab. Im Februar Burnout, im März Bänderriss, im April dann der Gau mit einer Nervenverletzung am Arm. Letztere hat eine Abwärtsspirale ausgelöst, die zu einer chronischen Schmerzkrankheit und Hypersensibilität am ganzen Körper geführt hat. Damit lebe ich jetzt seit einem Jahrzehnt.
2024: Wasserrohrbruch im Mai, der uns finanziell mehr oder weniger ruiniert hat. Es folgten Existenzprobleme meinerseits und meines Papas, dann kamen im August die beiden Stürze meiner Mama, die nun ein Pflegefall ist. Seit September sind diverse Stromleitungen im Haus defekt, doch unser Elektriker (Freund von Papa) hatte einen Schlaganfall und ist vor ein paar Tagen beerdigt worden. Geld für die Reparatur ist eh nicht vorhanden… Stress mit Jobcenter und diversen Behörden (MDK), die uns gängeln statt uns die berechtigte Unterstützung zu geben (wie schon erwähnt)… eigentlich sind meine Eltern und ich derzeit total am Ende. Und dann natürlich noch das Welt- und Politikdrama… Ich glaub nicht, dass es 2025 besser wird.
Oje, das sind ja wirklich harte Zeiten. Fühl Dich einmal mehr in den Arm genommen.
Das ist lieb. Danke! 🙂
Ich denke, die meisten machen mal schwere Zeiten durch. Und manche trifft es noch härter. Aber so langsam dürfte es echt mal wieder aufwärts gehen statt ständig nur in die falsche Richtung. Bei mir steht auch noch ’ne OP an, die ich erst mal auf nächstes Jahr verschoben hab.
Eieiei – das tut mir leid. Auch von mir hugs. Bist du im Sozialverband? Klingt, als könnten die in bestimmten Bereichen bei dir helfen.
Meine Eltern und ich sind Mitglieder beim Vdk. Ein bisschen haben sie uns schon geholfen, aber mit Terminen ist es sehr schwierig. Haben derzeit zu wenig Leute. Also alles eher suboptimal.
Ja, leidiges Problem, ich weiß. Die gute Nachricht ist, WENN man sich gegen Unrecht wehrt, Widersprüche schreibt, etc., bekommt man im Sozialbereich zum großen Teil auch Recht. Wir (Mutter/ich) hängen da für einen Bekannten auch in derartigen Angelegenheiten hinterher, der etwas eingeschränkt ist und maximal per Schreibmaschine schreiben würde. Du hast mein volles Verständnis.
Danke dir! Ich werde auch nicht aufgeben. Obwohl ich heute tatsächlich fast hingeschmissen hätte.
Ein Lied kann eine Brücke sein.
VdK ist eine gute Wahl !
Für mich war ja 2016 bislang der Anwärter schlechthin: Trump-Wahl + Brexit.
ich wollte nur mal kurz melden,daß ich die anderen aktuellen fäden „besetzt“ halte. 🤡
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Wer hätte gedacht, dass RTL Luxemburg, das sich so lange gegen eine Teilnahme gesträubt hat, den gesamten ESC derart professionell und leidenschaftlich angehen würde? Bin immer noch begeistert.
Nur bei den Songs im Vorentscheid darf sich Luxemburg nächstes Jahr etwas mehr trauen. Dass Talis und Naomi Ayes Songs mit weitem Abstand die besten waren, belegt die Luft nach oben.
Das scheint mir doch eine deutlich diversere Jury zu sein als beim letzten Mal. Hoffentlich nehmen sie sich die Kritik zu Herzen und drängen den Künstlern nicht wieder irgendwelche Stangenware auf.
Am luxemburgischen Vorentscheid für den ESC werden nächstes Jahr sieben Künstler antreten und darunter sind zwei, die schon dieses Jahr antraten:
https://www.instagram.com/p/DCZdiveNEAe/?igsh=bmhtYXVoczF0d3Ez
Ich tippe auf Krick und CHAILD.