Marvin Dietmann stellt klar: Er ist beim ESC 2025 Creative Artistic Director für Deutschland, aber nicht für Österreich

Bild: NDR/Raab ENTERTAINMENT/Willi Weber

Marvin Dietmann wird beim Eurovision Song Contest 2025 für Deutschland, Australien und Irland als Creative Artistic Director aktiv werden, jedoch nicht für sein Heimatland Österreich. Das stellte der Choreograf und Regisseur gegenüber der Website EuroVoix.com klar. Auf Basis von Dietmanns Portfolio auf seiner Website hatten wir gestern gemeldet, dass er auch für den hochgehandelten ESC-Beitrag „Wasted Love“ des Österreichers JJ diese Aufgabe übernehmen würde. Das macht jedoch Sergio Jaén.

Die Inszenierungen der Beiträge „Baller“ von Abor & Tynna (Aufmacherbild) für Deutschland, „Milkshake Man“ von Go-Jo für Australiens und „Laika Party“ von EMMY für Irland werden in diesem Jahr kreativ von Marvin Dietmann betreut. Dabei werde man auch mit der Agentur Black Skull Creative zusammenarbeiten. Das sagte der Österreicher gegenüber der Website Eurovoix.com. Gestern hatten wir auf Basis seines öffentlich einsehbaren Portfolios gemeldet, dass er neben Deutschland auch für Österreich, Großbritannien, Litauen und Zypern arbeiten würde. Diese Information ist am heutigen Sonntagmittag auch so weiterhin auf seiner Website zu finden.

Die Nachricht, dass Dietmann auch für „Wasted Love“ von JJ als Creative Artistic Director arbeiten würde, hatte in der ESC-Community für Stirnrunzeln gesorgt, da vorab zu erfahren war, dass diese Aufgabe beim Spanier Sergio Jaén liegen würde. So hatte Letzterer kurz zuvor ein Foto von einer Reise mit JJ nach Helsinki gepostet, bei der das Bühnenoutfit für Basel besorgt werden sollte. Zu einer vorstellbaren kreativen Kooperation von Dietmann und Jaén für JJ – aber auch für den Zyprioten Theo Evans – kommt es auf Basis der heutigen Aussagen von Dietmann also nicht. Die Verantwortlichkeit liegt in beiden Fällen allein bei Jaén.

Gegenüber EuroVoix.com hat Marvin Dietmann jedoch den Auftrag für die deutschen Vertreter Abor & Tynna bestätigt. Wieso in seinem Portfolio darüber hinaus Österreich, Großbritannien, Litauen und Zypern angegeben sind, aber nicht Australien und Irland ist derzeit nicht bekannt.

Marvin Dietmann Portfolio – Quelle: https://www.marvindietmann.at/Portfolio_MarvinDietmann.pdf

Was genau für den Auftritt der deutschen Vertreter Abor & Tynna mit ihrem Song „Baller“ geplant ist, ist aktuell ebenfalls nicht bekannt. Zuletzt hat das Geschwisterduo den Beitrag in der RTL-Sendung Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli am letzten Samstag präsentiert:

Welche Erwartungen hast Du an die kreativen Umsetzungen der ESC-Beiträge von Deutschland, Australien und Irland durch Marvin Dietmann? Denkst Du, dass der Auftritt von Abor & Tynna in der letzten Woche schon die Richtung für die Inszenierung in Basel vorgibt? Lass es uns in den Kommentaren wissen. 



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106 Comments
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Paul
Paul
1 Jahr zuvor

Ich warte, bis Herr Dietmann die Liste weiter reduziert, bis Deutschland ebenfalls nicht dabei ist…

Bonello
Bonello
1 Jahr zuvor

Oh je, wenn man sich die Inszenierungen von Dietmann der letzten Jahre anschaut, heißt das nichts gutes… Kamerafahrten von links nach rechts und rechts nach links sowie viele Totalen sind also vorprogrammiert

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor
Reply to  Bonello

Aber war er nicht auch für Isaaks Auftritt letztes Jahr verantwortlich? Der ist ihm relativ gut gelungen. Hat den mässigen Song gerettet.
Wenn ich allerdings an „Perfect life“ denke… da ist es wirklich gelungen, den faden Song noch farbloser erscheinen zu lassen…. Bin also etwas zweigespalten.

ToomiTuuna
ToomiTuuna
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

Ich bin auch kein Dietmann Fan, aber dieses Gemecker ist auch wieder so typisch deutsch. Wenn nicht nicht alles täuscht hat er auch ‚promise‘, ’snap‘ und ’space man‘ inszeniert.

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor
Reply to  ToomiTuuna

Ja, wobei Snap meiner Meinung nach over the top war.
Aber ansonsten gebe ich dir recht.

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
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1 Jahr zuvor
Reply to  Hieronymus

Bei Snap ist die Inszenierung ehrlich gesagt, das einzige, das mir in Erinnerung geblieben ist, der Song blieb mir null im Gedächtnis.

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor

Ja gut, so geht’s mir auch. Aber dennoch lenkte sie sehr vom Lied ab und passte ja auch gar nicht zum Song.

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  Hieronymus

„Snap“ fand ich sehr kreativ. Wusste gar nicht, dass er dahinter steckte.

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor
Reply to  ToomiTuuna

Sorry, bin eigentlich weit davon entfernt ein „Meckerkopf“ zu sein, so meine subjektive Meinung, aber vielleicht habe ich auch eine Wahrnehmensstörung😉.
Mir fielen nur die beiden Beispiele ein, kann mich jetzt nicht daran erinnern, wo Herr Dietmann noch involviert war. Ist natürlich auch alles Geschmacksache.

Quetzaldo
Quetzaldo
1 Jahr zuvor
Reply to  ToomiTuuna

Promise und Space Man waren beide echt gut inszeniert. Ich hoffe, dass ähnlich wie damals bei Promise auch beim Milkshake Man dieses Jahr ein Auto (am besten der Eiswagen aus dem Video) prominent eingesetzt wrid.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

Ein bisschen Feuer auf der Bühne ist keine gute Leistung. Getragen hat das alles Isaak mit seiner Stimme.
Die Kamerafahrten fahren durchgängig langweilig und am Ende waren es auch nur 18 Zuschauerpunkte. Alle von unseren Nachbarn.

Last edited 1 Jahr zuvor by Tobiz
Didi
Didi
1 Jahr zuvor
Reply to  Tobiz

Sehe ich ganz genau so. Isaak wurde einzig und alleine von den Jurys aufgrund der brillianten, stimmlichen Leistung gerettet. Beim Publikum kam das bisschen Feuer, das auch komplett sinnlos war, gar nicht an. War halt auch keine durchdachte Inszenierung.
Ich habe leider die Befürchtung mittlerweile, dass das mit Baller eventuell doch nichts wird. Stefan hält nicht viel vom Inszenieren und hat da auch null Ahnung von und Marvin liegt leider sehr oft daneben…

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

Das sehe ich genauso.

In meinem näheren esc-interessierten Umfeld mochte niemand den deutschen Beitrag besonders. Er wurde fast durchweg als Radiodudel bezeichnet, gesungen von einem unsympathischen Typen, der sich gerne der Fäkalsprache bediente. Fast alle hatten ihn auf dem letzten Platz. Nach der Performance mochte zwar weiterhin niemand das Lied, aber die Inszenierung fanden viele gut. Ich schließe mich dem an was ich häufig hörte: Vor allem dank der Inszenierung (und natürlich seiner Stimme, wenn man die Stimmfarbe mag) haben die Jurys ein paar Extrapunkte springen lassen und die 18 Punkte vom Televote erklären sich damit auch.

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor
Reply to  Hieronymus

Den Song selber fand und finde ich einfach nur dröge langweilig, wenngleich ich Isaaks Stimme und Talent schon anerkannt habe. Muss auch ehrlich sagen, dass er mir im Vorfeld schon auch ein bisschen leid tat, weil er so harsche Kritik einstecken musste (Müssen Abor & Tynna auch, finde ich auch nicht okay). Aber hier auf dem Blog haben sie ja doch viele Fürsprecher:innen. War bei Isaak nicht so, wobei man dazu sagen muss, die Lifeperformance bei der VE gab einfach nicht viel her. Hätte man bei der VE schon den Song ähnlich präsentiert wie später beim ESC, wäre die Kritik bestimmt nicht ganz so hart ausgefallen. Andererseits: Es war auch eine schöne Überraschung, zu sehen, dass man sich doch Gedanken gemacht hat.🙂

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

Hundertprozentige Zustimmung zu allem, was du schreibst, liebe Gaby.

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
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1 Jahr zuvor
Reply to  Hieronymus

Isaak war beim besten Willen auch kein brillianter. Seine Stimme war kräftig und trug gut, aber er war immer auf demselben Level, im Gegensatz zu zB Slimane modulierte er überhaupt nicht.
Er hat immerhin an sich gearbeitet, was man im Borfeld nicht erwartet hatte. Die brennenden Mülltonnen erschlossen sich mir überhaupt nicht, immerhin passierte was. Von daher seh ich das auch nicht umbedingt als Turnaround. .

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

Nur muß man sagen die Songs haben auch nicht viel mehr erfordert als langsame Fahrten der Kamera.

Für die 3 Songs dieses Jahr bräuchte es eigentlich einen kreativ Direktor von MTV, viele schnelle Schnitte und viele bunte Farben können alle 3 Songs gebrauchen.

Tyrone
Tyrone
1 Jahr zuvor
Reply to  Bonello

Ich finde er hat sowohl gelungene Stagings als auch Vollkatastrophen in seinem Portfolio. Von daher einfach Mal schauen, was wir diesmal bekommen. Am meisten Sorge macht mir auch die Kameraarbeit. Aber nach dem Vorentscheid bin ich ja schon froh, wenn es Mal Props gibt, die auch für die Bühne gemacht und gedacht sind und nicht nur Möbel von Sperrmüll. Ernsthaft, ich will keine Möbel mehr auf der Bühne sehen. Keine Couch, keine Sessel, keine Stehlampen und kein Bett.
Den Bingo-Zettel dafür habe ich nämlich immer schon nach dem deutschen VE voll.

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
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1 Jahr zuvor

Tu Felix Austria…

Timo1986
Timo1986
1 Jahr zuvor

Da bin ich als Deutscher für JJ aus Österreich wirklich froh, dass Marvin Dietmann nicht für seine Bühnenshow und das Lichtdesign verantwortlich ist.

Marvin Dietmann ist sicherlich als Creative Artistic Director besser, als es die Wahrnehmung der ESC-Fans (m/w/d) widergibt.

Aber wenn der ORF – wie es „die Spatzen von den Dächer pfeifen“ – wirklich eine Menge Geld in die Hand nehmen will, um JJ auf der ESC-Bühne nicht nur stimmlich in seiner vollen Strahlkraft leuchten zu lassen sondern ihn auch optisch auf der ESC-Bühne von seiner besten Seite zeigen möchte, dann stelle ich mir eben einfach vor, dass eine Eventagentur der besten ihrer Art beauftragt wird, welche ganz großes Kino auf die ESC-Bühne zaubert.

ESC 2026 in Graz oder Wien. 😀

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
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1 Jahr zuvor
Reply to  Timo1986

Eriwan natürlich!

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

Ich bin ja nun mal kein Freund von Marvin Dietmann , ich hoffe nur das der Auftritt aus “Stefan und Bully gegen irgendsonSchnulli“ noch ausgebaut wird . Denn der sieht eigentlich so weit gut aus . Da fehlt aber immer noch der gewisse Funke.

Philipp
Philipp
1 Jahr zuvor

Tja ich glaube spätestens jetzt sollte man sich wirklich davon verabschieden , dass Raab der Retter für den ESC ist. Aber gut es heißt ja nicht umsonst Chefsache …vlt schmeißt Raab wie beim Vorentscheid – Finale bzgl Regeln alles über den Haufen und feuert in diesem Fall Dietmann einen Tag vor dem ESC-Finale und inszeniert die Bühnenshow selbst. XD

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Philipp

Ein Tag zuvor wäre mir zu spät ( wegen Proben ) lieber dann 1 Woche zuvor.

Philipp
Philipp
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Das war ja nur überspitzt gemeint 😅

Delta
Mitglied
Delta
1 Jahr zuvor

Oh, in meinen internen Wettquoten steigt Österreich damit weiter.

VisionaryDream
VisionaryDream
1 Jahr zuvor

Douze Points, danke für das Update. Der im Artikel eingebettete Screenshot von Dietmanns Portfolio ist allerdings schon gar nicht mehr aktuell. Das Portfolio wurde bereits verändert und es sind darin momentan noch keine Beiträge aus 2025 verzeichnet.

Knabberfritz
Knabberfritz
1 Jahr zuvor

Aua.

byJannik
byJannik
1 Jahr zuvor

comment image

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  byJannik

Da muss dann aber noch das Cello mitbrennen.

Mareike Kaa
Mareike Kaa
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Brennendes Cello? Etwa so?
https://youtu.be/eNvUS-6PTbs?t=150

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Mareike Kaa

Ja genau. Vielleicht sollte Dieter Bohlen den Auftritt inszenieren. 🫣

Delta
Mitglied
Delta
1 Jahr zuvor
Reply to  byJannik

Das nenne ich mal Club atmosphäre

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  byJannik

Light up my day! 😀

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor
Reply to  byJannik

Hübsch.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  byJannik

Solange die Flammen im Takt der Musik flackern ist alles in Ordnung 😂

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor

Um ehrlich zu sein, ich kann mir im Moment gar nicht richtig vorstellen, wie man „Baller“ kreativ auf die Bühne bringen soll.🤔 Na ja, bin gespannt, das an dem Auftritt gearbeitet werden muss, besteht keinen Zweifel. Der Auftritt im Finale von „Chefsache“ ähnelte ja eher einer Schulaufführung, meiner Meinung nach. Okay, Tynna war erkältet, muss man ihr zugute halten.
Anders sieht es bei Australien und Irland aus. Beide Titel gehören nicht zu meinen Lieblingssongs, aber da ergeben sich bestimmt einige Möglichkeiten der kreativen Umsetzung.

eurovision-berlin
eurovision-berlin
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

Da hatten doch mal 2 in ihrem Podcast die KI befragt, da waren ein paar tolle Ideen dabei.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

Bei AUS könnte Herr D. sich von Anatevka inspirieren lassen und bei IRL von Scooby-Dooh.

christliches
christliches
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

Den Text kann man in meiner Sicht total energetisch, ausdrucksstark mit Gesten und Mimik ausdrücken.

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor
Reply to  christliches

Ja, stelle mir da auch eher eine minimalistische Inszenierung vor, wenn ich es mir recht überlege, hast Du recht. Einfach mit der Körpersprache arbeiten,
da braucht’s kein großes TamTam mit Pyrotechnik etc.
Aber braucht man dafür einen teuren Creative-Director?🤔 Allenfalls für die Ausleuchtung. Natürlich braucht man auch einen Choreographen, der die beiden in der Bewegung und im Ausdruck coacht.

eurovision-berlin
eurovision-berlin
1 Jahr zuvor

Die Siegchancen für Österreich sind soeben wieder gestiegen.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Jahr zuvor

Welche Erwartungen hast Du an die kreativen Umsetzungen der ESC-Beiträge von Deutschland, Australien und Irland durch Marvin Dietmann?

Mache mir da üerhaupt gar keine Gedanken.
Bin da eher tiefenentspannt,und lasse mich im Mai überraschen.

Denkst Du, dass der Auftritt von Abor & Tynna in der letzten Woche schon die Richtung für die Inszenierung in Basel vorgibt?

Man interpretiert in siolche Auftritte zu viel rein.
Warum sollte man dort ein riesiges Feuerwerk abbrennen´ ´???
Kostet nur unnötog Geld, und bringt eigentlich nichts.
Ebenso bei den Pre-Partys,wo die Saison gestern begonnen hat.
So richtig neue Erkenntnisse habe ich da nicht gewonnen,
nachdem ich die Videos gesehen habe.

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor

Ich habe wirklich überhaupt keine Ahnung von Inszenierungen, aber finde es bei einem Wettbewerb wie dem ESC, der von Vielfalt und Abwechslung lebt, nicht so doll, wenn wie in diesem Fall Jahr für Jahr dieselbe Person dafür verantwortlich ist. Es gibt so viele kreative Menschen in Deutschland, die haben sicher auch noch die ein oder andere originelle, neue Idee. Trotzdem: Gutes Gelingen!

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor

Ich weiß das die Firma von Herrn Dietmann häufig Mehrjahresverträge abschließt. Ob das für Deutschland auch gilt weiß ich nicht.

Timo1986
Timo1986
1 Jahr zuvor

Ich bin ja null drin in der Promi-Szene von Österreich:

Aber kann mir mal irgendeiner die Frage beantworten, ob es stimmt, dass die die ESC-Teilnehmerin Kaleen und Marvin Dietmann miteinander liiert sind ?

Geri
Geri
1 Jahr zuvor
Reply to  Timo1986

Voriges Jahr waren sies jedenfalls

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor
Reply to  Timo1986

Die sind doch ein Pärchen soweit man weiß .

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
1 Jahr zuvor
Reply to  Timo1986

Das stimmt, sogar verheiratet, meine ich.

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
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1 Jahr zuvor
Reply to  Hieronymus

5 neue Tracks? Mutig nach dem bisherigen “Erfolg”.

Nick 98
Nick 98
1 Jahr zuvor
Reply to  Timo1986

Kaleen hat erst vor ein paar Tagen auf Insta eine Story gepostet in der ie Marvin als ihren Partner bestätigt hat. Die beiden sind schon einige Jahre zusammen, ich glaub knapp 10 Jahre. Ob sie verheiratet sind kann ich aber nicht sagen.

jo2602
jo2602
1 Jahr zuvor
Reply to  Nick 98

Dann wurde wohl ihr Auftritt im letzten Jahr auch von Herr Dietmann verantwortet? Kein Wunder, das sie so schlecht abgeschnitten hat.

Alizée
Mitglied
Alizée
1 Jahr zuvor

Wie ich schon gestern während des Livestreams schrieb: Für Österreich ist Sergio Jaen zuständig, der auch schon für das komplette Staging des diesjährigen UMKs zuständig war. Neben Österreich ist er auch noch für Finnland und Zypern zuständig.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Hier war Marvin Dietmann auch für die Inszenierung zuständig und Österreich hat damit den ESC gewonnen:

https://youtu.be/SaolVEJEjV4?si=LbX61R7eMgfgDBg7

Timo1986
Timo1986
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

ch sag’s ja. Marvin Dietmann ist sehr viel besser als sein Ruf.

Aber ich glaube einfach, dass die ESC-Fans (m/w/d) nach neuen optischen Highlights bezugnehmend des Bühnendesigns hungrig sind.

Wenn ich das jetzt richtig im Kopf habe, hat Marvin Dietmann auch die ESC-Bühne in Basel kreiert. Und die finde ich künstlerisch par excellence. 😀

🌅 Jacqob'99 🎗 Senza Pietà 💪
🌅 Jacqob'99 🎗 Senza Pietà 💪
1 Jahr zuvor
Reply to  Timo1986

🐻‍❄🐧 Die Klimawandel-Bühne verendender Eisberge? 🏜

Das ist wie eine Formwandlung von Annalisa und Giorgia!

Thomas2000
Thomas2000
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Ja schon, Matty. Ich glaube, auch Österreich 2018 hat er gemacht. Aber die Liste der schwachen Inszenierungen ist sehr, sehr lange.

Timo1986
Timo1986
1 Jahr zuvor
Reply to  Thomas2000

Aber andererseits muss man Marvin Dietmann jetzt auch in Schutz nehmen und klar sagen, dass ein Creative Artistic Director nicht dazu da ist einen schlechten ESC-Song in einen guten ESC-Song umzuwandeln.

Die Aufgabe eines Creative Artistic Director ist eine andere. 😀

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor
Reply to  Timo1986

👍👍👍

rytoj
rytoj
1 Jahr zuvor
Reply to  Timo1986

klares JA!!! und es wird darauf ankommen,was die jeweiligen Acts selbst für Vorstellungen evtl. auch schon ein eigenes Konzept haben

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Conchita hat auch keine richtige Performance gehabt. Sie war steif, während auf dem Backdrop ein wenig Feuer passierte. Nein, Conchita hat Dietmann zum ersten Platz verholfen. Nicht anders herum.

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  Tobiz

Nee, da würde ich widersprechen. Das war schon wirklich eine ikonische Performance. Der Backdrop und das Lied ergaben zusammen schon ganz großes Storytelling.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Ja lange Kamerafahrten bekommt er hin, nur erfordern alle 3 Songs dieses Jahr etwas völlig anderes.

Pia
Pia
1 Jahr zuvor

Ich ahne Übles, gerade weil Baller gut inszeniert werden muss, damit es zu einem gut funktionierenden Gesamtpaket wird.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor

Österreich will gewinnen, deshalb haben sie sich von Dietmann getrennt.

Nelly
Nelly
1 Jahr zuvor

Wurde inzwischen offenbar korrigiert – es war wohl so von ihm gehofft oder geplant, kam jetzt doch anders.

Andreas
Andreas
1 Jahr zuvor

Österreich kann aufatmen!

rytoj
rytoj
1 Jahr zuvor

Bitte unbedingt die Schreibweise von CZ in der PDF (siehe Abb.) ändern.

Mischka0404
Mischka0404
1 Jahr zuvor

Ihr vergesst, dass Herr Raab das letzte Wort haben wird. Ob das jetzt gut ist oder nicht, kann man von mir aus nochmal debattieren 😂

Hieronymus
Hieronymus
1 Jahr zuvor
Reply to  Mischka0404

Bei der VE sicherlich, sonst hätte er den Bad Ass Move mit der plötzlichen Regeländerung nicht bringen können. Beim ESC ist allerdings die Sendeanstalt federführend und ich meine, diese bezahlt auch den Bums.
Ob der Raab überhaupt noch wirkliches Interesse hat sei mal dahingestellt. Er wird längst erkannt haben, dass ein Sieg sehr sehr unwahrscheinlich ist. Und wir wissen, nichts anderes zählt für ihn und sein „Ego“. 🤷🏼‍♂️
Auch wenn ich die Wahl von Tynna eher kritisch sehe, wünsche ich den beiden dass Herr Dietmann richtig coole Ideen hat und die Inszenierung das Lied und die Interpretin retten wird.

roxy
roxy
1 Jahr zuvor
Reply to  Mischka0404

Stefan Raab war für die Vorauswahl verantwortlich. Er hat jetzt keinerlei offizielle Aufgaben mehr, hat er selbst mehrmals betont.

roxy
roxy
1 Jahr zuvor

Die österreichische Inszenierung ist schon geprobt und quasi fertig. Das Staging dürfte in eine ähnliche Richtung wie das Video gehen, aber keine Kopie davon. Musikalisch und visuell soll es in den knapp drei Minuten nicht nur einen Wow-Effekt geben, sondern mehrere. Der Song wird in einem dramatischen Höhepunkt enden.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Jahr zuvor
Reply to  roxy

Der Song wird in einem dramatischen Höhepunkt enden.

Den wird Erika aber auch haben.
Also nichts einzigartiges.

roxy
roxy
1 Jahr zuvor
Reply to  elkracho

Das glaube ich kaum, denn das würde ja gar nicht zu ihrem Song passen.

jo2602
jo2602
1 Jahr zuvor
Reply to  elkracho

Wieso bist du so versaut? Das Wort „Höhepunkt“ in Bezug auf Erika Vikmann, weckt bei mir gewissen Befürchtung, bezüglich Bühnenperformance.

roxy
roxy
1 Jahr zuvor

Die letzten drei Stagings von Marvin Dietmann für Österreich waren wirklich unter jeder Kritik (jedenfalls 2022 und 2023), deshalb bin ich ganz froh, dass man heuer auf ihn verzichtet, aber man muss schon auch erwähnen, dass er schon die Plätze 1, 2 und 3 belegt hat, da können seine Stagings nicht so schlecht gewesen sein.

47110815
47110815
1 Jahr zuvor
Reply to  roxy

Roxy….hast du wasted Love schon live gehört

roxy
roxy
1 Jahr zuvor
Reply to  47110815

Wasted Love klingt live mindestens ebenso gut wie die Studioversion, ist aber viel eindrucksvoller, weil man ihm dabei ansieht, wie er sich die Seele aus dem Leib singt. Das kommt im Video gar nicht heraus.

jo2602
jo2602
1 Jahr zuvor
Reply to  roxy

Hat JJ denn schon einen Liveauftritt gehabt in Österreich? Er sieht sich doch als Mann? Oder?

Flo
Flo
1 Jahr zuvor

Wo steckt denn eigentlich Raab? Wenn man den ESC schon großspurig zur Chefsache erklärt, dann sollte der „Chef“ vielleicht auch mal das Ruder in die Hand nehmen…

Auf der PK nach dem Vorentscheid hatte Raab noch verkündet man wolle Baller nun „national und international“ bekannt machen. Davon sieht man bisher nix. Ein Auftritt in seiner Schnulli-Show und sonst gab’s nix. Die Streams gehen auch zurück.

So wird das nix.

Prometheus
Prometheus
1 Jahr zuvor
Reply to  Flo

Das stimmt. Sie finden im Fernsehen null statt. Es gab den Auftritt in Raabs Million-Show, der wirklich sehr missraten war, und dann der Auftritt in der Schnulli-Show, der bisher noch nicht mal auf YouTube hochgeladen wurde. Auf Twitter hat er allerdings einen Hype ausgelöst. Das Verbreiten mussten aber einfache Nutzer übernehmen. Dann waren sie noch im ARD-Morgenmagazin und bei Punkt 8 und Punkt 12. Der obligatorische Auftritt in der NDR Talkshow wird bestimmt auch noch folgen.

Dabei sind mit RTL und ARD/NDR diesmal sogar mehrere Sender beteiligt, in denen man den ESC-Act platzieren könnte.

International läuft auch nicht viel. Immerhin sind sie bestätigt für „London Eurovision Party“ und „Eurovision in Concert“, und bei der Energy Star Night in der Schweiz werden sie auch sein. Dort kann man dann mit den anderen ESC-Acts connecten, wie sie es in den letzten Tagen schon mit JJ getan haben. Crosspromo ist immer gut.

Dennoch kommt es einem so vor, als würden sie nur das Allermindeste tun. Auf den sozialen Medien (Instagram und TikTok) ist auch größtenteils tote Hose. Vielleicht 1-2 relevante Posts in der Woche. Da sind andere Acts viel weiter, was den Social-Media-Auftritt anbelangt.

Die Streams gehen zwar zurück, man ist aber immer noch in den Top 6, was die täglichen Streaming-Zahlen aller 37 Beiträge anbelangt. Wenn man allerdings bedenkt, wie groß der deutschsprachige Raum ist, dann ist das aber auch nichts beeindruckendes, leider.

Die PR-Maschine Raab ist bisher noch nicht angesprungen und so langsam hab ich das Gefühl, dass er keinen Bock mehr darauf hat oder es zu sehr auf die leichte Schulter nimmt. Diese Nonchalance kann keiner gebrauchen. Mich überrascht, dass Raab nicht weitaus mehr macht. Er hat schließlich einen Ruf zu verlieren. Die Top-10-Serie beim ESC zu verlieren, wäre nämlich schade für ihn.

Anscheinend werden Vorbereitungen und Proben gerade priorisiert, was auch legitim ist. Die meisten werden den Auftritt wirklich erst im Mai sehen, und die beste PR bringt nichts, wenn der Auftritt in Basel nicht gut ist.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Prometheus

Allerdings gebe ich auch zu bedenken das die PR Maschine nicht zu zeitig angeschmissen werden darf um nicht schon über den Zenit des Hype zu sein bevor der ESC beginnt.

Mir persönlich wäre es lieber auf den sozialen Medien mehr von proben und vocal Coaching zu hören bzw wenn es ohne Spoiler sein soll dann zumindest eine Story zu bekommen das man da intensiv geprobt usw hat.

Prometheus
Prometheus
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Ja, zu früh verheizen darf man sie auf jeden Fall nicht.

Ich freue mich schonmal auf die Pre-Party-Phase im April. Hoffentlich zeigt Tynna, dass sie „Baller“ auch live singen kann.

Und anscheinend gibt es jetzt eine Instagram-Gruppe, in denen die Acts fast alle drin sind. Hoffentlich werden sie ein paar coole Videos zusammen mit anderen Teilnehmern drehen.

Aber auf Social Media muss wirklich mehr passieren. Das würde sich ja nicht wirklich schneiden mit ihren restlichen Aufgaben. Dafür kann man ja schließlich Leute engagieren. Das Geld ist da.

Aber am Ende von allem steht immer noch das Staging, und trotz aller vielversprechenden Aussagen von Abor & Tynna in diversen Interviews bin ich jetzt doch leider eher skeptisch. Aber vielleicht kommt bei der Kombination Raab + Dietmann auf einmal etwas Gutes bei raus.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Da hat JJ nochmal Glück gehabt. Sergio Jaén wird schon etwas Einzigartiges für ihn zaubern.
Was Deutschland angeht, ist es mir relativ egal. Beiträge solcher Art sind meist schwierig zu stagen und „Baller“ stellt hier keine Ausnahme dar. Die fehlende Dynamik des Songs beim Live-Auftritt sowie die (m.M.n.) geringe Bühnenpräsenz der beiden werden kaum durch die Performance aufgehoben werden können.

Andreas (1,2,3 Sauna)
Andreas (1,2,3 Sauna)
1 Jahr zuvor

Bin immer noch nicht drüber weg, wie das Staging von Who the Hell is Edgar versaut wurde

Nick 98
Nick 98
1 Jahr zuvor

Teya hat erst vor ein paar Tagen in ihrer Story gepostet das sie mittlerweile auch davon überzeugt ist das die Zuschauer mit Who the Hell is Edgar? nichts anfangen konnten, weil die Performance auf der Bühne die Message des Songs nicht wiedergeben hat.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Jahr zuvor
Reply to  Nick 98

Teya hat erst vor ein paar Tagen in ihrer Story gepostet das sie mittlerweile auch davon überzeugt ist das die Zuschauer mit Who the Hell is Edgar? nichts anfangen konnten, weil die Performance auf der Bühne die Message des Songs nicht wiedergeben hat.

Ist ja auch einfacher.
Bevor man sich eingestehen muss, der der Song die Zuschauer nicht
begeistert hat.

ToomiTuuna
ToomiTuuna
1 Jahr zuvor
Reply to  Nick 98

Die Stimmen der Damen waren ja hervorragend,aber dafür dass die beiden sich absolut nicht bewegen können und nicht viel Ausstrahlung hatten, kann Herr Dietmann auch nix.
Die beiden sind halt komplett dem Hype der bubble verfallen und hatten gedacht, dass sie was reißen können.
Man darf nie den casual viewer am Abend des Finals vergessen, der dann halt nur 2 stramme Damen mit einem merkwürdigen Lied sieht und es nicht versteht.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Jahr zuvor
Reply to  ToomiTuuna

Die beiden sind halt komplett dem Hype der bubble verfallen und hatten gedacht, dass sie was reißen können.

Man darf nie den casual viewer am Abend des Finals vergessen, der dann halt nur 2 stramme Damen mit einem merkwürdigen Lied sieht und es nicht versteht.

Aber man begeht denselben Fehler dieses Jahr wieder.

Thomas2000
Thomas2000
1 Jahr zuvor

Ja Dietmann hat einen tollen Song ins Mittelfeld hinunter gezogen, da war beim Staging kein Charme, kein Witz, keine Idee, einfach nichts.

Nick 98
Nick 98
1 Jahr zuvor

„never change a winning team“.
Ich finde Marvin Dittmann hat bisher gute Arbeit geleistet, was sich auch mit einigen guten Eurovision Platzierungen wiederspiegelt. Auf der anderen Seite hatte er aber auch ein paar Mal daneben gegriffen.

Was ich aber nicht ganz verstehe: Im Prinzip sind hinter den Kulissen immer die selben Leute für die Beiträge verantwortlich. Der Sieg 2014 war genug Referenz damit Marvin Dittmann seit Jahren für jedes Staging aus Österreich verantwortlich war. Deshalb bin ich froh das mit JJ dieses Jahr mal was neues probiert wird und es klingt auch sehr vielversprechend.

Ich wünsche Deutschland alles Gute. Wichtig ist meiner Meinung nach Abor & Tynna als Duo zu präsentieren und nicht Abor im Hintergrund als Musiker verschwinden zu lassen. Diesen Selfie Shoot aus dem Vorentscheid brauch ich nicht.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Jahr zuvor
Reply to  Nick 98

Mit dem Stig das war nicht gut, der Effekt aber ist gut wenn die Kamera sehr nah an ihr dran ist. Jetzt kann man darüber gerne diskutieren wie lange und intensiv dieser Effekt genutzt werden sollte.

2014 das Staging war passend zum Song. Was Dietmann bisher mit „schnelleren“ Songs inszeniert hat keine Ahnung bis auf Österreich „WHO the hell is Edgar“ und das war eher ein Flop. Vielleicht sollte man sich die Staging / Creativ Direktor auch passend zum Song suchen.

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
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1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Für Australien dieses Jahr find ich ihn auch genau aus dem Grund falsch.

Prometheus
Prometheus
1 Jahr zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Tynna hat ja bei „World Wide Wohnzimmer“ indirekt bestätigt, dass es Pyro geben wird. Und beim Interview mit Deutsche Presse-Agentur meinte sie, dass das Staging „ganz anders“ sein würde als noch bei „Chefsache“.

Vermutlich wird dann bei jeder Silbe von „Baller-la-la-la-la“ das Feuer aus dem Boden schießen, genau wie bei ISAAK während des „Run-na-na-eh“.

Das ist eben das Verständnis der deutschen ESC-Verantwortlichen. „Gutes Staging = Pyro“

Raab meinte ja bei der Pressekonferenz nach dem Finale, dass er gerne Pyro beim A&T-Auftritt gehabt hätte, dies aber aufgrund von Genehmigungsverfahren nicht ging.

Die Fixierung der Deutschen auf Pyro kann ich eh nicht verstehen. „Pyrotechnik ist doch kein Verbrechen“, oder so. Beim ESC aber leider schon.

Ich glaube, das wird mit Club-Atmosphäre am Ende leider nichts mehr zu tun haben.

Irland und Australien werden bestimmt ein ganz passables bis gutes Staging bekommen (so wie Voyager 2023, welches Dietmann inszeniert hat), während Deutschland wieder dumm in die Röhre guckt. Aber der NDR bekommt eben das, was er bestellt. Vielleicht lag es damals nie an Dietmann, sondern an den uninspirierten Vorstellungen der NDR-Verantwortlichen. Wird das mit Raab diesmal anders sein? Man weiß es nicht.

Horst T
Horst T
1 Jahr zuvor

Der einzige, der Deutschland jetzt noch retten kann, ist Fokas Evangelinos

Delta
Mitglied
Delta
1 Jahr zuvor

OT:

Beim Biathlon in Oslo, gewinnt die Deutsche Franziska Preuss den Gesamtweltcup nach einem Herzschlagfinale. Und was ist der erste Song der durch die Lautsprecher nach dem Sieg ertönt? Richtig, „Satellite“, was auch sonst 🙂

Link: https://www.ardmediathek.de/video/sportschau-wintersport/der-massenstart-der-biathletinnen-in-oslo-die-analyse/das-erste/Y3JpZDovL3Nwb3J0c2NoYXUuZGUvYzAxYjc3MDYtNjEwMC00ZGQwLWIwZjMtMDU1MzBiZGI0N2Iz

(Ab: 16:20)

Last edited 1 Jahr zuvor by Delta
Jo2602
Jo2602
1 Jahr zuvor

Marvin Dietmann ist sehr oft gescheitert. Wieso darf er weiter für Deutschland arbeiten?

4porcelli - Help the 🦦 save his people United24
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1 Jahr zuvor
Reply to  Jo2602

Ist wohl gut vernetzt…

jo2602
jo2602
1 Jahr zuvor

Nee, wohl eher günstig.

Marko msUF
Marko msUF
1 Jahr zuvor
Reply to  jo2602

Der Discounter unter den Kreativen?

Meckie
Meckie
1 Jahr zuvor

Kommt es nur mir so vor, oder wird über den deutschen ESC-Act 2025 vor dem ESC in Basel in deutschen Medien mehr berichtet als in früheren ESC-Jahren?

https://youtu.be/UZNd8ryg3NI?feature=shared

Marko mSuF
Marko mSuF
1 Jahr zuvor
Reply to  Meckie

Weil die Vorentscheidungsshows (im Durchschnitt) viele Zuschauer hatten, wird das Thema gerne aufgegriffen, da Redaktionen glauben, dass es ‚die Leute‘ interessiert.

Waterloo
Waterloo
1 Jahr zuvor

Erwartungen an Herrn Dietmann habe ich keine. Keine seiner Inszenierungen hat mich je überzeugt. Seine Handschrift – alles scon 100 mal gesehen. Und schon besser gesehen.

Anna01
Anna01
1 Jahr zuvor

Könnte das nicht umgekehrt sein?

Wobei ich tatsächlich gespannt bin, was er mit Mr. Milchshake Man anstellen wird

Marko mSuF
Marko mSuF
1 Jahr zuvor

Beim durchschauen von 710 Songs, die wir nicht beim ESC sehen, fiel mir auf, dass die LED-Schirme eher schlecht als recht verwendet werden. All zu oft erinnern sie an einem Bildschoner oder es wird nur eine Farbe gezeigt.

Da sieht man, dass die Kreativen noch nicht gewöhnt sind die technische Möglichkeiten von einem ESC völlig, vorteilhaft und schön einzusetzen.