Melodifestivalen 2019: Diese Acts aus dem zweiten Semi sind weiter

Überraschung beim Mello: Die ESC-Fan-Favoritin der letzten Jahre, Margret, hat mit ihrem temporeichen Song „Tempo“ das Semi-Finale nicht überlebt. Als Fünftplatzierte ging sie in Malmö vom Platz und schied damit aus dem Wettbewerb aus.

Fast noch größer ist aber die Überraschung, dass die Newcomerin Malou Prytz (Aufmacherfoto) mit ihrem Titel „I Do Me“ direkt ins Finale eingezogen ist. Erwartungsgemäß leisten ihr dort Hanna Ferm & LIAMOO Gesellschaft. Ins Andra Chancen schafften es Andreas Johnson und Vlad Reiser.

Ausgeschieden sind damit auch Oscar Enestad und Jan Malmsjö. Überraschenderweise verwies der 86-jährige den jungen Sänger sogar auf den letzten Platz. Sage noch einer, das Melodifestivalen sei vorhersehbar.



18 Kommentare

  1. Ich fand Margarets und Malous Song ziemlich ähnlich, wobei Malous mir irgendwie deutlich besser gefallen. Hätte aber lieber Andreas Johnson direkt im Finale gesehen als die träge Ballade

  2. Queen Margaret ist gefallen.
    „Poland: You have ONE job now! ;)“ Das hab ich für Kate Miller-Heidke auch geschrieben und danach hat sie Australien bekanntlich genommen. Vielleicht hilft es ja erneut ^^

    • Also bitte. TVP kriegt’s noch nicht einmal hin, den Auserwählten zum Stichtag bekannt zu geben 😉

      In einem Interview mit eurowizja.org vor 2 Tagen hat Margaret verlauten lassen, dass sie zum jetzigen Zeitpunkt kein Interesse an einer Teilnahme für Polen hat. Dazu fehlen TVP die nötigen Kontakte für eine wirkungsvolle Promo, das Geld für ein ordentliches Staging und überhaupt der Wille. Sie sagt, es wäre eine einzige Zeitverschwendung.

      • Ganz ehrlich: wenn sie schon so eine Einstellung dazu hat, dann sollte sie auch nicht mehr an Vorentscheiden teilnehmen! Ich hoffe, SVT nominiert sie ab jetzt nicht mehr!

      • Glaub mir, Matty. Sie ist sich dessen bewusst, dass sie mit ihren Liedchen kaum eine Chance hat, das Mello zu gewinnen. Ihr Management platziert sie bewusst ins Line-up, damit sie sich dauerhaft auf dem schwedischen Markt etablieren kann. Wenn Margaret ihre kleine, aber treue Fanbase in Europa dadurch erweitert, umso besser. In Polen kann ihr niemand diese Plattform bieten. Man kann über Margaret sagen, was man will, aber sie hat die richtigen Kontakte geknüpft.

  3. Am nächsten Samstag ist wieder Klassentreffen beim Melodifestivalen! Dolly Style sind zum dritten Mal am Start. Martin Stenmarck, der vor 14 Jahren Schweden beim ESC vertrat, ist zum vierten Mal dabei, Lina Hedlund versucht es zum sechsten Mal (letzte Teilnahme vor fünf Jahren), Omar Rudberg (vor zwei Jahren mit FO&O dabei gewesen) und Jon Erik Fjällgren will seine Erfolgsserie mit der dritten Finalteilnahme in Folge krönen.

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