
Der erste Supersamstag ist zumindest in Moldau vorbei und ein weiterer Beitrag für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien steht fest: Satoshi hat mit „Viva, Moldova“ am heutigen Abend den moldawischen Vorentscheid Selecția Națională 2026 gewonnen und wird damit Moldau beim ESC in Wien vertreten.
Bereits zuvor konnte sich Satoshi in den internen Auditions des Senders durchsetzen. Im heutigen Finale setzte sich der Act schließlich gegen 15 weitere Beiträge in der Chișinău Arena durch.
Die Entscheidung über den Sieg bei der Selecția Națională 2026 wurde zu gleichen Teilen von einer internationalen Jury, einer moldawischen Jury und dem Publikum getroffen. Die nationale Jury bestand aus 15 Mitgliedern, die internationale Jury aus fünf Juror*innen, darunter Jamala (ESC-Siegerin 2016) und Efendi (ESC 2021).
Satoshi galt bereits im Vorfeld der Show als Mit-Favorit. Auch im ESC-kompakt-Voting lag der Beitrag durchgehend auf vorderen Plätzen und konnte dann sowohl die nationale als auch die internationale Jury und auch das Publikum überzeugen und gewann relativ eindeutig
Satoshi, Jahrgang 1998 aus Cahul, beschreibt seine Musik als energiegeladen und gleichzeitig inhaltlich tiefgehend. Sein Anspruch ist es, sowohl intime Songs für den Kopfhörer als auch mitreißende Tracks zu schaffen, die ganze Arenen in Bewegung versetzen. Inhaltlich deckt er eine große emotionale Bandbreite ab – von düsteren, selbstreflektierten Stücken bis hin zu motivierenden Songs voller innerer Stärke und „Welt-verändern“-Energie. Musikalisch speist sich sein Stil aus zahlreichen Einflüssen: Rock und Metal (Linkin Park, Metallica, Breaking Benjamin, Godsmack), Alternative und Rock-Pop (Imagine Dragons, Red Hot Chili Peppers, Alternosfera), Hip-Hop (2Pac, J. Cole, Eminem) sowie regionalen Acts wie Carla’s Dreams und Zdob și Zdub. Das Ergebnis ist eine hybride, kraftvolle Mischung mit hohem Wiedererkennungswert. „Viva, Moldova“ ist eine Hymne auf Moldau mit Sprachenremix, aneinandergereihten Ausdrücken und Phrasen (honorable mention: Palma de Mallorca) sowie traditionellen Elementen in der Musik. Trotzdem präsentiert sich der Beitrag sehr modern und ist definitiv tanz- bzw. hüpfbar. Mit auf der Bühne und die weibliche Stimme in dem Song seit dem Revamp ist übrigens Aliona Moon, moldawische ESC-Teilnehmerin von 2013.
ESC-Barometer
Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung zu diesem Beitrag. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.
ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der moldawische Beitrag "Viva, Moldova" von Satoshi?
- gefällt mir gut (25%, 191 Votes)
- ist so lala (21%, 155 Votes)
- ist ganz ausgezeichnet (18%, 135 Votes)
- ist ganz furchtbar (18%, 135 Votes)
- gefällt mir weniger (18%, 134 Votes)
Total Voters: 750
Wir sprechen am Mittwoch, den 21. Januar um 19 Uhr in einem ESC kompakt Live über den moldawischen und den maltesischen ESC-Beitrag sowie weitere aktuelle Themen aus der ESC-Bubble.
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Moldawien prügelt uns innerhalb von 3 Minuten zurück in die 2000er und ich liebe alles daran.
Genau so! ❤️
Habe für gefällt mir gut gestimmt.
Würde ich auch gerne, aber irgendwie geht das Voting gerade nicht durch.
Edit: Jetzt hat es geklappt.
scheint bei mir auch nicht zu funktionieren 🙁
Wäre auch mit „gefällt mitr gut“ dabei. 😛
Yeah! Beim 2. Versuch hat’s nun auch geklappt 🙂
Satoshi hat ein paar gute Argumente – wozu Stimme und Text zwar nicht zählen, aber so what! Beat und Frisur/Style passen und ’ne Ethnotröte gibt’s on top!
Ein gnädiges „Gefällt mir gut“. Was das alles zusammengerührt wurde, geht ja sehr gut nach vorne. Aber der Refrain könnte eingängiger sein und die Strophen wirken teils etwas chaotisch.
Kann sein, dass ich den Song in ein paar Wochen total feiere. Doch jetzt gerade frustriert mich etwas, dass er nur 70 % von dem ist, was er hätte werden können.
Trotzdem: Ein bemerkenswert starkes Comeback von Moldawien.
Sehr moderner Mix, aber der Text vielleicht zu nationalistisch. Ich erinnere mich da an ‚I Love Belarus‘ in Düsseldorf 2011. Dennoch aufgrund der Modernität ein ‚gefällt mir gut‘.
Modern? Aber nur nach einer Zeitreise 20 Jahre zurück.
Schau mal auf YouTube nach dem Musikvideo. Er hat in der Beschreibung geschrieben, was er tatsächlich mit dem Song gemeint hat. Das geht gar nicht so sehr in die Richtung wie du denkst.
Schrei mich doch an !
Primitives dümmliches Herumgeschreie, musikalisch einfallslos und enervierend. Dann noch mit nationalistischem Text – sorry das ist nix für mich.
Ist so la la. Ich mag ja normalerweise moldawische Folklore und auch hier hat’s einige schöne Elemente drin, aber insgesamt ist mir das doch ein bisschen zu platt, das Geschrei gefällt mir nicht. Und wenn’s um Titel mit patriotischer bzw. nationalistischer Titelzeile geht, ziehe ich von der Komposition her „I love Belarus“ vor (die Studioversion mochte ich damals trotz des Textes sogar sehr, die Live-Inszenierung fand ich schrecklich).
Gräßlich! Text und Musik und die sythetische Panflöte – alles einfach nur furchtbar! Einfach! Und furchtbar!
Gegen die allgemeine Stimmung hier – es war eine miese Show mit einem miserablen Gewinner. Kaum fassbar, was man heute musikalisch und textlich nur noch aufzubringen braucht, um auf eine europäische Bühne zu dürfen.
Trotzdem schön, dass es Moldawien noch gibt und dass sie in Wien dabei sind.
Dann sind wir schon mal zwei mit dieser Meinung!
Für mich ging der Siegersong absolut in Ordnung. Animiert sicher viele zum Feiern und stand bei mir mit recht weit oben.
Persönlich hat mich der „Teddy“ gefesselt und auch Curly fand ich ausgezeichnet und außergewöhnlich.
Katalina fand ich stimmlich nicht gut und auch der Song war leider nichts, was mir gefällt.
Valleria hingegen wäre auch ganz oben bei mir gelandet, aber ich hatte das Gefühl, dass sie überhaupt nicht richtig hörbar war.
Insgesamt aber ein toller Vorentscheid. Ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt. Am Ende hat es sich ein wenig gezogen; aber ok.
Viel Publikum, das nach und nach mitfeierte, eine gute Stimmung und eine bunte Mischung an Beiträgen. So würde ich es mir auch für uns wünschen.:-)
Oh je, ich habe Angst vor dem deutschen Vorentscheid. Den Song find ich ganz ok, aber was die da für eine Veranstaltung in dem kleinen Moldau auf die Beine stellen, lässt uns wahrscheinlich wieder dumm da stehen mit unserer kleinen Fernsehbühne. …
Aliona Moon hat die Nummer scharf geschaltet. Das kann funktionieren.
Musikalisch hätte ich das vor 20 Jahren vielleicht gut gefunden, aber das ist ist offensichtlich aufgewämrtes Wunschdenken.
So haben die Ukrainer vorm Regime Change auch rumgebrüllt.
Sorry, dieser menschenverachtende Kommentar sollte besser gelöscht werden
Ich feier es! Endlich mal was zeitgemäßes. Und das Geschrei ist übrigens Rap oder Hiphop… muss man nicht mögen, ist aber längst eine der beliebtesten Genres in der Musikwelt und gehört deshalb zum ESC. Da ist Lautstärke kein Problem, problematischer finde ich zum Beispiel, wenn ein Lied von Liebe handelt und man mit klagender Stimme melodisch angeschrien wird.
Mich reißt der Song sofort mit, das können die Moldauer. Und der Song bleibt mir im Ohr und ist nicht sofort wieder vergessen. Der erste Song, der in meine Playlist kommt.
Was mich immer wieder fasziniert ist, dass Moldau sich selbst feiert… das hat nichts mit Nationalismus zu tun. Mir gefällt das richtig gut, das darf man nämlich, sie stellen sich damit schließlich nicht über alle anderen Länder. Und für mich das Beste: keine unnützen Hupfdohlen auf der Bühne. Bravo!
So, mein Urteil erst heute.
Gestern hätte ich in Euphorie über diesen tollen Vorentscheid vermutlich allen Beiträgen ein ganz ausgezeichnet gegeben.
War das ein Fest!
Schade, dass wir sowas in dieser Saison vermutlich nicht nochmal sehen werden und besonders das deutsche und österreichische Pendant nicht ansatzweise so viel ESC- Freude versprühen wird.
Nun also die nüchterne Betrachtung auf „Viva Moldova“
Ja, macht gute Laune und ist auch mitreißend inszeniert (aber es wird bestimmt noch überarbeitet für die Bühne in Wien)
Ein Partysong fast wie von Moldawien zu erwarten.
Aber kleine Abzüge weil der Gesang teilweise in Geschrei übergeht und weil der Text zu wenig Augenzwinkern beinhaltet.
Insgesamt ein gefällt mir gut
Warten wir mal Estland ab. 🙂 Und vielleicht noch Kroatien.
Finnland hab ich auch noch auf der Rechnung.
Die Intervalacts in den letzten Jahren waren immer so herrlich übertrieben
Der VE hat mich gut unterhalten, der Beitrag wird den ESC aufwerten, vor allem in der Halle. So kann es weiter gehen.
Der Song ist eine logische und moderne Fortsetzung von 2009:
https://youtu.be/ZoP_0okrWyo?si=jSJEOLxgULKj73Ba
nö 😎
Doch!
Ich weiß nicht ob ich lachen soll oder neutral sein soll. Der Text wirkt auf den ersten Blick lustig und Hintergedanke, als hätte Satoshi aus dem Kopf heraus Wörter genomnen, die sich irgendwie reimen. Auf dem zweiten Blick wirkt er aber tiefgründiger. Ich interpretiere den Text so, dass er eine Hymne auf Moldau singt und die Unabhänigkeit von der Republik Moldau. Durch den Sprachmischmasch kann es auch darum gehen, dass Moldau zu Europa gehört und Europa vereint ist. Ähnlich wie bei Joost Klein.
Ich finde den Song so lala, Finale dürfte aus sicht des Televoting drin sein.
Danke für den Vergleich mit Joost. Jetzt weiß ich, warum ich das so unterirdisch finde.
Übrigens hat mir die Show gestern sehr gut gefallen. Mit den vielen ehmaligen ESC Teilnehmern und der großen Show hatte ich den Eindruck, dass Moldau ihr 20-jähriges Bestehen beim ESC letztes Jahr nachholen wollte. Und anscheinend haben sie bei ihrer Abwesenheit andee Vorentscheide angeguckt und sie überlegt was man verbessern kann oder aufwerten kann z.B. mit der Verlagerung in einer Mehrzweckhalle.
Joa, Moldau meldet sich beim ESC zurück. Schön dass das Land wieder dabei ist, aber ich hätte mir da irgendwie nen schönereren Titel gewünscht. 😐
Mir persönlich ist das einfach zu unmelodisch und polternd, sowohl in den Strophen als auch im Refrain.Dann auch noch Alionas Stimme im Refrain die (obwohl ich ihren Beitrag 2013 sehr mochte) mir hier sehr in den Ohren wehtut. Dazu der Text mit irgendwelchen random Wörtern in anderen Sprachen, tue mich bei sowas einfach immer schwer da es auf mich nen leicht anbiedernden Touch hat. Manche vergleichen das ja irgendwie mit Belarus 2011, aber ich halte Satoshi zugute dass das hier um einiges lockerer und mit Augenzwinkern vorgetragen wird.
Insgesamt ist das ein Titel den ich mir privat nie anhören würde. Habe mit „gefällt mir weniger“ abgestimmt da ich es zumindest komplett anhören konnte. Da solche Nummern ja immer noch gut funktionieren in weiten Teilen der Fanbase und Moldau ja sowieso schon eine Art Kultstatus hat wird es der Song schon ins Finale schafffen, dort aber eher keine Bäume ausreißen. 🤷
Sorry, aber das kann ich wirklich nur schwer ertragen. 3 Minuten Gebrülle ohne Melodie Nein, das ist nix. 2/10
Gute Wahl, Moldau!
Nachdem ich im Vorfeld die Studioversion von Foc la Ghete sehr mochte und ein Ohrwurm sich breit machte, fand ich die Live Darbietung doch sehr enttäuschend. Albern inszeniert und trashig dargeboten – hätte man mMn. richtig viel draus machen können.
Viva, Moldova hatte ich gar nicht auf dem Schirm – und es hat mich vollkommen überzeugt!
Zur Zeit meine Nummer eins!
Ich finde es modern, zeitgemäß und sehr legitim, dieses kleine Land hymnisch hervorzuheben – ohne nationalistisch zu wirken!
Alles Gute für Wien 2026!
Die hopsenden Tomaten. 😉
Ich habe die Show gesehen….wunderbar unterhaltsam…das mit Abstand schwächste an der Show ist leider der Gewinnersong. Sorry Moldova…
Tipp, wer den Vorentscheid verpasst hat, kann ihn hier nochmal nachholen. Ich Spule mal direkt zur besten Stelle vor,“Trenulețul“:
Vielen dank. Habe ihn gesehen. War ein Fest. Aber so kann ich mir einiges nochmal anhören
na dann spule ich mal zurück zur kunst.🐰
https://youtu.be/Xb7YS5ZeZ2s?t=2910
…und zum balkan.🚜
https://youtu.be/Xb7YS5ZeZ2s?t=4198
katy rain war auch ganz prima – sie kommt jetzt zusammen mit „echte balkan“ und valleria auf meine SCC-vorabliste.
https://youtu.be/Xb7YS5ZeZ2s?t=9047
Den Auftritt der Zdobbies gestern Abend werde ich mit Sicherheit noch mal gucken. 😉
Da bin ich komplett raus. Wer bei Katarsis an „Krach“ und „eintönig“ dachte: Genau so geht’s mir hier. 😁
Viel Spaß damit.
Mir gefällt tatsächlich beides. Katarsis sind aber natürlich auf einem anderen Level. 🙂
dann nennen wir den sieger doch „ethno noise“. 😃
Aliona Moon hat sich dafür hergegeben? Textlich sogar ganz witzig, aber mir ist das alles zu drüber.
Erste Wertung: 1 von 10.
Platz 4 von 4.
„I love Belarus“ hat mir besser gefallen 😉
Für mich ist das zu wenig musikalische Substanz und auf der Bühne zu unkoordiniert und zu vieles auf einmal.
Aber Satoshi kommt wenigstens sympathisch rüber.
Wird im Finale TOP 10 im Televoting, TOP 5 eher nicht, dafür fehlt dann doch etwas die Abwechslung und vor allem eine eingängige Hookline.
Nach dem moldawischen Vorentscheid hat sich meine Mini-Playlist 2026 um 2 Songs erweitert. Den Siegertitel von Satoshi und Emforia. An meine Top-Favoriten Ollie und Baryak kommen sie allerdings nicht ran. Doch immerhin…
Interessant, die Varianz zwischen den Ergebnissen ist gar nicht so hoch. Habe mit „gefällt mir gut“ gestimmt.
Bevor ich zum Ernst des Lebens komme, möchte ich glasklar vorausschicken: Das war ein ganz toller Abend in Moldau! Der Auftakt mit dem Konzert der Ehemaligen war herausragend, ebenso spätere Intervall-Acts wie z.B. das Rundfunkorchester Moldau. Das war ein VE voller Herzblut, Wertschätzung für den ESC und mit einem glasklaren Fokus: Der Musik! Well done, Moldova! 👍🏻
Leider, leider -und das mag komisch klingen nach meiner Einleitung- hat mich aber von den diesjährigen KandidatInnen kein Act so richtig überzeugt. Und der Gewinner „Viva, Moldova“ sogar mit am wenigsten 😁 Es stand ja zu vermuten, dass diese Nummer gewinnen würde und ich erkenne auch an, dass da eine gewisse Energie auf der Bühne ist und einige wenige Stellen musikalisch ganz interessant arrangiert sind, aber insgesamt strengt mich der Auftritt echt an. Das ist nicht meine Musik, das ist nicht mein Gesang, sodass ich nur folgende Wertung abgeben konnte: Gefällt mir weniger
Haha! Ich habe mir jetzt einfach vorgestellt, du schreibst das über AIDAN und tatsächlich. So passt das dann für mich. 😁
Darf ich dein Text kopieren und für Malta benutzen. 🤔 😉 🖖 (Spaß)
Zwei Dumme, ein Gedanke. 😂
Vielen Dank für diesen Kommentar, den ich so unterschreiben würde. Ich habe heute Vormittag den Vorentscheid nachgeschaut und Du hast Recht, das war echt eine tolle Show. Auch wenn die eigentlichen Wettbewerbsbeiträge meiner Meinung nach eher unterdurchschnittlich waren, wurde ich bestens unterhalten. Da sieht man, welchen Unterschied echte Leidenschaft ausmachen kann! Mit dem Siegerbeitrag „Viva, Moldova“ kann ich leider auch nichts anfangen.
👍🏻
mich beschlich eben ein „ist so lala“ aber musikalisch ist das flach wie die norddeutsche tiefebene – im direkten vergleich zu ZsZ „ethnosinfonie nr.3“ kann kann dieses werk nicht mithalten.
der pasha war vorletztes? jahr auch viel besser aber nun gut,moldau macht halt moldausachen und wird über das tele sicher seinen weg nach recht weit vorn finden.
ich bin jetzt sehr gespannt darauf,was bulgarien und rumänien auswählen werden.
ethnostyle?
die show war wirklich sehr gut – tiefenentspannt und fett partylaune – ein blaupause für gewisse sehr viel größere länder! – da ist man mal verhindert (war außer haus) und schon verpasst man die bisher beste show des jahrgangs aber aus der konserve ist auch schön (läuft gerade…) – schaun wir dann mal in wien.🥳
Der Auftritt bem ESC wird etwas anders aussehen als bem Vorentscheid:
https://eurovoix.com/2026/01/18/satoshi-to-rework-performance-for-vienna/
Da Moldawien im ersten Halbfinale in der oberen Hälfte antritt, würde sich dieses krawallige Machwerk sogar als Opener anbieten.
Wenn es mal ein Lesergame „Die unterhaltsamste Vorentscheidsshow der ESC Geschichte“ gibt, dann wähl ich Moldau 2026 auf Platz 1! 🤗
Leider gar nicht meins…. letzter Platz in meiner Liste
Für das Land Moldawien ist es sicherlich eine Hymne, mir gefällt es „so la la “ aber öfters hören brauche ich es nicht, dennoch danke für den musikalischen Farbtupfer beim ESC , den davon lebt diese Veranstaltung.
1. Alis – Nân 10/12
Das ist der erste Song der Saison und ich frage mich jetzt schon, wie viele Songs es überhaupt schaffen werden, diesen Song zu überbieten. Ich gebe eigentlich nur eine 10/12, weil die Bühnenshow nochmal überarbeitet werden sollte. Aber das ist eine Meckerei auf sehr hohem Niveau. – Ist ganz ausgezeichnet
2. Tamara Živković – Nova Zora 8/12
Dieser Song und Auftritt ist mir wie auf den Leib geschneidert. Ich liebs! Trotzdem hatten wir das ja auch alles schon irgendwie. Innovativ ist es nicht unbedingt, muss es aber auch nicht sein. – Gefällt mir gut
3. Satoshi – Viva, Moldova 7/12
Wenn jemand weiß, wie man eine gute Party schmeißt, dann Satoshi! Das wird in Wien für richtig Stimmung sorgen. Für die Gesangsleistung kann man hier allerdings nur den Part von Aliona Moon und ihrer Kollegin heranziehen und da weiß ich jetzt ja noch gar nicht, ob sie am Ende auch in Wien mit auf der Bühne stehen werden. Trotzdem, das macht einfach Laune! – Gefällt mir gut
Ach Momo, wir sind Team Alis!
Ich weiß jetzt schon, dass es sehr schwierig wird für die anderen 31, Nân aus meine Top 3 zukicken!😁
„Ist so lala“ von mir. Text und Gesang sind hier ähm naja reden wir nicht drüber.
Es macht Party und das ist wohl das, was die Leute so gut finden.
Ich frage mich ob so ein Lied „viva la Deutschland“ auch so gut international ankäme. Hätte da so meine Bedenken. All in all 6/10 Punkte.
Befürchtet hatte ich ja, dass das der Beitrag für Wien wird und nun ist es halt so, gibt Schlimmeres😉 Die folkloristischen Elemente und ihn als Interpret sind mir eigentlich ganz sympathisch, musikalisch ist das aber absolut ansonsten nicht mein Ding. Trotzdem wird das in Wien die Hütte abreissen und spätestens dann kann es ohne weiteres sein, dass ich plötzlich bereit bin freudig zurückzuschreien🤣
Keine Überraschung:
Ich liebe es!
Oje. Das ist leider gar nichts für mich und ich musste mit „ist ganz furchtbar“ abstimmen.
Habe aber auch selten ein derart ausgeglichenes Votingtableau gesehen. Der Blog scheint fünffach gespalten. :O
Das ist mir auch aufgefallen! Sehr interessante Aufteilung!
Kein gutes Zeichen für das Abschneiden beim ESC. Sind nicht genug Fans/ Hater die den Song entsprechend bewerten und einem größeren Teil ist der Song „egal“ weil nur 2 bis 4 abgestimmt wurde.
Der Song an sich ist ja mehr als schwach.
Aber kann in der Inszenierung viel herausholen.
Und das ist die eigentliche Chance,
die man sicherlich nutzen wird.
Selber habe ich für „gefällt mir weniger “ gestimmt.
Ist okay. Vielleicht höre ich mir den Song doch noch schön. Hat Moldau 2022 auch geschafft, mochte den Song von damals Anfangs nicht aber irgendwann ist in die Top 5 gesprungen.
Es ist besser als was auch immer sie sich 2024 gedacht haben.
Ich könnte hier eigentlich alle 5 Auswahlmöglichkeiten auswählen, es gibt Stellen/Sachen an den Song, die finde ich ausgezeichnet, aber auch Stellen/Sachen an den Song, die ich eigentlich recht schlimm finde. Also treffe ich mich in der Mitte zu einem So lala. Mal sehen wie sich der Song bei mir noch so entwickelt, da ist alles möglich.
Warum hat noch niemand die beiden Feger an den Zupfinstrumenten erwähnt? 😉 😛
Hey, die sind mir auch schon aufgefallen
Bämsen! 😉
Mir gefällt der Beitrag von Satoshi gut. Was mir an dem Beitrag gefällt, ist das hier ganz viel Lebensfreude rüberkommt, die alle mitnehmen will. Satoshi hat für mich eine sehr positive Ausstrahlung, auch wenn man ihn in Interviews sieht. Für mich hat das Lied, gerade auch wenn man sich mit dem Text beschäftigt, eigentlich keinen negativen nationalistischen Einschlag.
Natürlich ist das Lied nichts, was ich mir ständig zuhause anhören würde aber für die große ESC Bühne und für einen tollen Partymoment ist das super gut geeignet. Ich kann mir dazu auch tolle Visuals und eine gute Inszenierung vorstellen.
Die Gruppe Zeleno, die sich für den moldawischen und auch den ukrainischen Vorentscheid bewarb, wird nun am San Marino Song Contest teilnehmen:
https://en.euromix.co.il/2026/01/20/from-greece-to-san-marino-xannova-xan-refuses-to-give-up-on-eurovision-2026/
Das kann ja lustig werden!
Satoshi & Tamara Živković werden in diesem Jahr an der Nordic Eurovision Party teilnehmen:
https://eurovoix.com/2026/01/26/satoshi-tamara-zirkovic-nordic-eurovision-party-2026/
Satoshi wird auch an Eurovision in Concert auftreten:
https://eurovoix.com/2026/01/27/moldova-satoshi-confirmed-for-eurovision-in-concert-2026/