
Nach fünf Jahren verabschiedet sich Alexandra Wolfslast (Aufmacherbild) als deutsche Head of Delegation für den Eurovision Song Contest. Während ihrer Amtszeit war jedes Jahr anders – und oft herausfordernd: Ihr erster ESC in dieser Funktion fiel pandemiebedingt aus. Mit der Kooperation mit Stefan Raab und einem 15. Platz für Abor & Tynna in Basel endet der Auftrag nun versöhnlich. Im ESC kompakt LIVE am Mittwoch, den 28. Mai um 19 Uhr blicken wir mit Alex Wolfslast auf den ESC in Basel und auf die gesamten fünf Jahre zurück.
Ein vorletzter, zwei letzte, ein 12. und ein 15. Platz – die Erfolgsbilanz der Head-of-Delegation-Jahre von Alex Wolfslast ist ziemlich durchwachsen. Ganze 27 Punkte kamen in den drei Jahren 2021 bis 2023 mit Jendrik, Malik Harris und Lord of the Lost zusammen. Wer da dran bleibt, hat wahrlich Durchhaltewillen. Umso schöner dürften die letzten beiden Jahre in Malmö und nun in Basel für Alex Wolfslast gewesen sein. Dort berichtete sie ESC kompakt, dass sie ihr (vorerst) letzter ESC-Einsatz in der Schweiz durchaus wehmütig stimmen würde – und sie ihn deshalb umso mehr genießen wolle.
Ob das geklappt hat, fragen wir die NDR-Mitarbeiterin bei unserem ESC kompakt LIVE am Mittwoch um 19 Uhr. Und natürlich wollen wir dann auch alles über die Zusammenarbeit mit Stefan Raab und RTL wissen. Da die Verantwortung für den ESC nun beim SWR liegt, kann uns Alex Wolfslast sicher noch das eine oder andere Geheimnis verraten.
Wir blicken aber auch zurück auf die früheren Jahre. ESC kompakt bewies bereits im Dezember 2019 journalistisches Gespür, als wir auf Basis eines Instagram-Posts (und zugegebenermaßen eines externen Tipps) als erste berichten konnten, dass Alex Wolfslast die neue Head of Delegation werden würde. Warum das erst zwei Monate später offiziell gemacht wurde, und weshalb Christian Blenker ein Jahr ARD-Teamchef für den ESC war, erfahren wir dann hoffentlich auch.
Darüber hinaus blicken wir auf das ausgefallene ESC-Jahr 2020, die interne Auswahl von Ben Dolic und die Absage des Wettbewerbs wenige Tage später. Wir wollen wissen, ob Alex Wolfslast manchmal noch von den 11,82 Punkten für Jendriks „I Don’t Feel Hate“ bei der internen Auswahl träumt – und wie ihr Verhältnis zu Thomas Schreiber heute ist. Last not least geht es um all die Höhepunkte und Freudentränen, die langjährigen Team-Kollegen und um die Übergabe des ESC an den SWR. Wir freuen uns auf einen launigen und emotionalen Rückblick mit Alex Wolfslast.
Wie hast Du Alex Wolfslast in den letzten Jahren als deutsche Head of Delegation wahrgenommen? Und welche Frage würdest Du ihr gern stellen? Schreib sie uns in die Kommentare unter diesen Artikel oder sei am Mittwoch, den 28. Mai ab 19 Uhr direkt beim ESC kompakt LIVE auf YouTube oder Twitch dabei und stelle sie da im Chat!
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Frau Wolfslast hat keinen guten Job als Delegationsleiterin gemacht und daher erleichtert es ungemein, daß ab nächstem Jahr jemand anderes die Aufgabe macht.
Aha, und woran machst du ihre mangelnde Arbeitsleistung fest? Kennst du überhaupt alle Aufgaben und Verantwortlichkeiten einer Head of Delegation? Bis auf das unglückliche Jendrik-Interview nach dem ESC 2021 kann ich ihr spontan jedenfalls erst einmal nichts vorwerfen.
Dir ist die Bilanz seit sie da ist, bekannt? Daran wird sie gemessen. Und bis auf 3 Ausnahmen waren nur peinliche Pleiten dabei.
Und du weißt schon, dass es nicht nur die HoD ist, die die Acts auswählt oder den Auswahlprozess festlegt? Und dass eine HoD mehr Aufgaben im Rahmen der Delegationsbetreuung und Verwaltung hat als nur für Deutschlands Ergebnis verantwortlich zu zeichnen?
Sehe ich auch so. Das Hauptproblem lag sicherlich woanders und nicht bei der Delegationsleitung. Deshalb glaube ich auch nicht, dass sich mit dem SWR viel ändern wird, aber wir werden sehen.
sie wählt doch nicht unsere songs aus, das ist in der regel in komitee aus mehreren personen, zu dem sie vielleicht gehört
Aber sie hat den Auswahlprozess mit entschieden, sie hat den Weg bis zum Vorentscheid, die Vorentscheide bzw. Direktnominierungen mit gestaltet. Sie ist, war zumindestens Teil des Problems. allerdings auch nur ein Teil
der auswahlprozess mag arsch sein aber die songs hat sie nicht ausgewählt
Am besten fand ich ihre Aussage in März 2023 Interview mit ESC kompakt: „also wenn wir wieder letzter werden, dann trete ich zurück“, tja
Vielleicht hat sie auch gemeint, das sie dem EBU-Supervisor ans Schienbein tritt. Die kleben doch alle an ihren Posten wie Pattex.
Doch, man kann ihr z.B. wohl vorwerfen uns Jendriks Beitrag als sehr gut verkaufen zu wollen, sie war ja schockverliebt, wie sich hier die Meisten wohl noch erinnern. Aber jedem langjährigen ESC Fan dämmerte sofort die zu erwartende Blamage, insbesondere aber und das ist das Schlimmste für Jendrik.
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Ehrlich, ich muss jetzt hier zum tränenreichen Abschied nicht noch Ringelpitz mit Anfassen machen, es geht nicht darum ob jemand sympathisch ist, es ist ein Wettbewerb, indem man Verantwortung für Beitrag samt Künstler trägt, dementsprechend sollte man auch agieren und dann abschliessend auch bewertet werden.
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Wäre wirklich dankbar, wenn Stellenbewerber einen Bewerbungstest machen müssten, um Kenntnisse über den ESC und Musik mal überhaupt nachzuweisen. Begeisterte gibt es ja wohl genug
Die Ergebnisse widersprochen deiner Aussage
das Schlimmste daran war der Mangel an Kommunikation .
Die Frage war halt immer: Wollte sie erst so spät kommunizieren oder haben die verschiedenen Entscheidungsträger in der ARD für jede Entscheidung so lange gebraucht bis sie kommuniziert werden konnte?
Das wissen wir als Außenstehende nicht, weshalb ich sie da zu Teilen eher als Opfer des Systems sehe.
Dann bewirb dich doch ! Wird zwar als CDU-Fanboy schwierig, aber du weißt doch immer alles am allerbesten und sympathische Kommunikation mit Menschen die anderer Meinung als du sind, ist doch auch deine Kardinalstärke ❤️❤️❤️
Wie ging das noch mit dem Glashaus? 🤔
Ich lasse die Meinungen anderer jedenfalls gelten. Im Gegensatz zu Gestalten wie dir.
#noantisemitismus
#standwithisrael
#…
100 Prozent Zustimmung!!!
Super schade, ich habe sie als sehr freundliche Person wahrgenommen, der viel am ESC lag, wenn auch die Ergebnisse oftmals nicht besonders gut ausgefallen sind. Freue mich sehr auf den Talk!
Ach, also neben den besseren Ergebnissen war da zumindest auch Ben Dolič dabei sowie Lord of the lost. Jendrik und Malik fallen für mich eher raus, aber im großen und ganzen hat sie es nicht miserabel gemacht.
Alex war definitv eine sehr sympathische Head of Delegation.
Mich würde interessieren, inwiefern der SWR in den diesjährigen ESC involviert war.
Und was aus ihrem Sitz in der Reference Group wird, muss sie den aufgeben?
Ja, die Reference Group ist im März für 2026 neu gewählt worden.
https://www.ebu.ch/news/2025/03/eurovision-song-contest-reference-group-new-chair-and-members-elected
Natürlich hat sie Mitverantwortung an den ganzen Debakeln in ihrer Amtszeit.
Sorry aber 2021-2023 war wohl mit die schlechteste Esc Zeit für Deutschland ever und daran hat auch Alex Schuld
Ja, erkläre mal
Ihre Bilanz ist verheerend. Seit sie da ist, gab es nur einen Top 10-Platz und 2 ordentliche Ergebnisse. Der Rest waren Debakel. Wenn sie nach Erfolg bezahlt werden würde, müsste sie Hartz 4 oder Grundsicherung beantragen. Das Problem ist: Es ist fraglich ob es der nächste Head of Delegation besser macht.
Das Problem ist, dass sie kaum Entscheidungen selber treffen durfte und letztendlich alles in den Chefetagen von ARD und NDR entschieden wurde. Sie hat ja in diversen Interviews mit verschiedenen Medien erwähnt, was sie alles machen würde, wenn sie dürfte.
Welchen Top Ten Platz meinst du denn? Wenn du den Schulte meinst: da hatte der Reiterschönling den Job des HoD inne. Aber bei den häufig wechselnden HoD kann man schon mal den Überblick verlieren. Da gelobe ich mir doch u.a. Österreich und Zypern . Da sitzen seit gefühlt ewigen Zeiten die gleichen Personen.
Ich habe ja oft und gerne über den NDR geschimpft. Und letzte Woche ist mir dann das passiert: Ich fahre auf der Autobahn und lasse mich von meinem USB-Stick berieseln, auf dem die letzten ESC-Jahrgänge in der Reihenfolge der Ergebnisse gespeichert sind. Irgendwann ertappe ich mich dabei, dass ich fröhlich ein Lied mitpfeife, das mir irgendwie bekannt vorkommt. Plötzlich fällt mir auf: Es ist „I don´t feel hate“. Wie konnte das passieren? Ich habe das Lied vom ersten Moment an gehasst. Habe ich dem NDR Unrecht getan? War Jendrik seiner Zeit voraus? Hätte ich das Ding als Entscheider am Ende selbst zum ESC geschickt?
Geschichten aus dem Paulanergarten
War neben Jendrik nicht Tim Kamrad einer der Kandidaten, die bei der internen Wahl im Favoritenkreis waren? Ich weiß, „RaDiOtAuGLiCh“ hin und her, aber wenn man sich anschaut, wie erfolgreich KAMRAD heute ist, wäre er sicher die bessere Wahl gewesen?
Ja war er . Und ja wäre er mit den Songs definitiv gewesen.
In Euren Chats habe ich Frau Wolfslast als sehr sympathisch, besonnen und kompetent kennengelernt. Schade finde ich, dass man seit ca. 2015 durchaus den Eindruck haben kann, der NDR lässt seine gescheiterten Acts – und davon gab’s ja ne Menge 🙂 – wie heiße Kartoffeln fallen, während der eine, einzige Top Ten-Act von 2018 wie ein leuchtender Stern durch die Arena getragen wird. Viele dieser Acts fallen natürlich nicht in Frau Wolfslasts Verantwortungszeitraum und vieles aus dem Hintergrund wissen wir nicht, oft mag es auch an den KünstlerInnen selbst liegen, (auch wenn LOTL und Malik Harris ja auch noch sehr präsent sind).
Aber auch Ben Dolic & Borislav Milanov haben z.B. keine zweite Chance bekommen, noch nicht mal als Wildcard in einer VE. Vielleicht wollten sie auch einfach nicht mehr, aber auch das bleibt unklar. Diese Haltung „The winner takes it all und die Looser verstecken wir lieber“, gefällt mir irgendwie nicht; andere Länder zeigen, dass man auch schlecht platzierte Acts später nicht vergessen hat.
All das hinterlässt in der Summe bei mir irgendwie einen etwas faden Beigeschmack.
Vielleicht liegen die Gründe aber auch ganz woanders und ich würde mich freuen, wenn ihr sie darauf ansprechen könntet und wie sie das sieht.
Borislav Milanov ist dem ESC ja nach 2020 gänzlich fern geblieben, obwohl er vorher noch sehr umtriebig war. Habe neulich gelesen, er hätte wohl aus Frust darüber, dass die Beiträge des 20er-Jahrgangs nicht für 2021 genommen werden durften, komplett mit dem ESC abgeschlossen. Falls er da eigenes Geld versenkt hat, kann ich die Reaktion sogar irgendwo nachvollziehen. Eine klare Aussage von ihm gibt es aber nirgends.
Borislav und auch Ben Dolic haben sich damals mit der EBU eine wahre und öffentliche Schlammschlacht in Social Media bezüglich der Entscheidung geliefert. Fakt ist, 2020 konnte aus Versicherungsgründen nicht stattfinden. Alle Länder mit öffentlicher Vorentscheidung hatten für 2021 das Problem, dass ihre teilweise auf mehre Wochen ausgelegten Vorentscheid-Sendungen quasi keinen Grund mehr hätten, wenn der bisherige Song noch mal ins Rennen gehen durfte. Borislav hatte ausgerechnet mit Destiny, Ben Dolic und VICTORIA gleich 3 vermeintliche Top 10 Songs im Gepäck, sprich, eine menge Kohle. Zudem das erste mal ein Big-5 Land, also ganz andere Möglichkeiten zur Inszenierung. Als ich das Drama damals in Social Media mitbekommen hatte, dachte ich mir gleich, dass es das vermutlich gewesen sein könnte – denn das waren keine netten Worte 😀 Im Wortlaut kann ich mich aber nicht mehr daran erinnern.
Ah, danke für die Erläuterung. Hoffen wir mal, dass irgendwann Gras über die Sache wächst. Von den üblichen Verdächtigen war er in meinen Augen mit Abstand der beste und versierteste Songwriter, weil der Kram nie formelhaft klang.
Absolut, denn von ihm hätte ich tatsächlich gern noch das eine oder andere mehr beim ESC gehört.
Die haben sich mit Jan Bors gebeeft. In den Kommentaren auf Facebook wirst du auch mich finden , denn ich hab da spontan mitkommentiert
Es freut mich wirklich sehr, dass Alex Wolfslast zum Abschied nochmal zu euch kommt. Ich habe sie wirklich immer als sehr angenehm wahrgenommen und es ist auch ziemlich klar, dass die ganzen deutschen ESC-Probleme nicht auf ihr Konto gehen.
Ich würde mich neben den im Artikel angesprochen Themen wirklich noch für ihre Arbeit in der Reference Group interessieren; da hat es ja in der Zeit einige Reformen gegeben (gerade was den Zugang für die Presse betrifft, der ja auch für ESCK sehr relevant ist) und ich fände auch ihre Gedanken zur aktuellen Debatte interessant.
Ich denke, dass das im Korsett von ARD/NDR ein harter Job war, in dem man ständig dicke Bretter bohren musste. Da haben es HoDs in Ländern, die einen etablierten und von allen respektierten Auswahlprozess haben (wie in Portugal oder Nordeuropa) wesentlich leichter. Ich wünsche Frau Wolfslast für die Zukunft alles Gute!
Zur musikalischen Bilanz: Leider hat es kein Beitrag aus der Zeit von Frau Wolfslast in meine Playlist geschafft, aber wenn irgendwo Rockstars oder Baller läuft, nehme ich auch nicht Reißaus. Bei den anderen schon …
Toll, Danke euch! Habe selber den Tag nach dem Finale erst nach einem solchen Live gefragt, aber dass es jetzt schon kommt, damit habe ich nicht gerechnet. Ihr seid einfach klasse! 🙂
Als Frage würde ich gerne wissen, wie die Arbeit in der EBU Reference Group aussieht, in der Alex Wolfslast ja auch ein paar Jahre lang war, und, ob sie eine Veränderung der Haltung gegenüber dem ESC (in Deutschland) wahrnimmt/in den Jahren wahrgenommen hat.
Was muss man als HoD machen? Nehmen die auch Quereinsteiger? Einen letzten Platz bekomme ich vielleicht auch hin. 🤣🤣🤣 Wird der Job gut bezahlt? Stehe bald zur Verfügung.
Malge for German HoD!
Sign petition here >>>
Viel Spaß beim Bewerben Malge
https://www.dwdl.de/images/jobboerse/40874-swrsdwestrundfunk.pdf
Danke. 😀
Es scheitert leider an meinen Englischkenntnissen. 🫣
Donald Tusk sprach auch kein Englisch, als er seinen Top-Job bei der EU bekam. Das kann man lernen.
Normalerweise muss man zusätzlich zu Englisch sogar fließend französisch können- es sei denn, man ist Politiker
Ich könnte zusätzlich noch Spanisch anbieten. 🤓
Für diese Funktion wären doch auch die folgenden Leute geeignet:
Togravus Ceterum (Seriös)
Sam (Tänzelfesterprobt)
Alex John (Off-Topic-Beauftragter)
So oft wie du ist hier NIEMAND Off-Topic
Blödsinn!
Nein. Ich bin nur nicht so gestört, dass ich alles mitschreibe und dir hunderte OT nachweise. Du bist aber eh lost.
Diese Aufzählung von Bloggernamen finde ich nicht in Ordnung, gerade von einem, der sich mit Beleidigungen nicht zurückgehalten hat in der Vergangenheit.
Bravo 👍
Ich und seriös? 😮
Eins … zwei … drei … 🤪
Vier… fünf…sechs… 💪
Sieben … sieben … ay lyu lyu
Wir werden DoppelHoD. Hier unsere Bewerbungsfotos: 🤪🤡
👍🥂🥂🥂
Könnte der Plural von HoD nicht HoDen sein?
Ach was, spannend. Auch die zeitliche Befristung bis 2028 …
3 Jahre nur?
Bis dahin ist mein Studium abgeschlossen und ich werde dann die nächste 😃
Jeder darf mal ran … 🤣
Im Vergleich zu Thomas Schreiber hat Frau Wolfslast keine gute Figur gemacht.
Unsichtbar und unentschlossen agiert reicht den ESC-Fans eben nicht. Man spürte immer, daß da irgendetwas bei ihr fehlte.
Wer erinnert sich nicht gerne an ihr Interview beim ECG-Clubtreffen vor zwei Jahren. Sie zeigte dort sehr deutlich, daß sie auf keine Frage eine zufriedenstellende Antwort hatte oder geben wollte.
Sie kam vom NDR, ist beim NDR und wird wohl beim NDR bleiben. Irgendeiner mußte den ESC-Job ja machen.
Der SWR kann die Rolle des HoD nur besser ausfüllen, mit mehr Entscheidungsfreudigkeit versehen und mehr substantiellen Kommunikationswillen zeigen in Richtung Fans. Und ich möchte schließen mit dem Satz: Daß ich Herrn Schreiber mal vermissen werde, wer hätte das gedacht.
Das Interview vom ECG-Clubtreffen kenne ich nicht und kann das deshalb nicht beurteilen, aber sie war mehrmals im Eurotrip-Podcast zu Gast und da wirkte sie auf mich ganz anders als du es beschreibst. Vielleicht lag es ja auch am Interviewer.
Genau.
Reihenweise ausweichende Antworten bzw. „Dazu kann ich nichts sagen“ liegen immer am Interviewer. Grundsätzlich.
Aber schön, wenn Du sie sympathisch und nett fandest bei einer anderen Gelegenheit, dann ist ja alles in Ordnung. Das reicht heutzutage ja meist.
Thomas Schreiber hatte innerhalb der ARD einfach eine ganz andere Position als Alex Wolfslast, er konnte ganz anders agieren. Es fehlt ohne ihn bei den oberen Verantwortlichen schlicht ein ernsthaftes Interesse am ESC, und das wird auch den SWR noch beschäftigen.
Ist auch immer mein Eindruck gewesen. Da liegt schon eher der Hase im Pfeffer begraben.
Nach Thomas Schreiber bzw. Carola Conze gab es ja noch zwei Jahre jemand anderen (Christoph Pellander), der aber auch schnell wieder das Weite gesucht und bei der ARD Degeto gefunden ist. Und erst dann kam die Eventmanagerin(?) und NDR-Journalistin Frau Wolfslast.
Ob Herr Schreiber jemals HoD war, entzieht sich meiner Kenntnis, es sieht lt. Wikipedia nicht danach aus, er war ja ARD-Unterhaltungskoordinator. HoD ist somit wohl eher ein Durchlaufposten für die eigene Karriere, so scheint es.
Nein, Herr Schreiber war niemals HoD, seine Position war schon immer übergeordnet.
Von Alex Wolfslast hatte ich immer einen positiven Eindruck.
Das sie manchen Fragen ausgewichen ist ( auch hier auf ESC kompakt ) ist meiner Meinung nach immer der Informationspolitik geschuldet bzw manche Sachen sollten erst später veröffentlicht werden und dann werden sie vorher nirgends besprochen oder erklärt.
Viele Fans verwechseln hier wohl den HoD Job mit dem Job des Pressesprechers, der ist eigentlich für Informationen für Fans und Presse zuständig.
Sie wird es schwer gehabt haben.Wünsche ihr alles Gute.
Und welche Frage würdest Du ihr gern stellen?
Sind die Künstler*innen an Marvin Dietmann gebunden oder können sie sich den Stage Director selbst aussuchen?
… gekettet? Wie Sklaven auf einer Galeere? 😉
Ich möchte ergänzen: Womit haben Barbara Sch. & Marvin D. den NDR in der Hand?
Oder gar die komplette ARD?
Jetzt, wo die Redaktion zuständig ist, die ihr 2022 auch noch „Verstehen Sie Spaß?“ gegeben hat, werden wir Barbara erstmal nicht los…
Vielleicht wird der SWR die Sendungen kombinieren?
Vielleicht eher so eine Drohung: „Nimm am ESC-Vorentscheid teil, sonst lässt dich unsere Verstehen Sie Spaß?-Redaktion alt aussehen!“
Wenn man den Sieg beim ESC für Deutschland holt, kommt Babsi heraus und sagt „Herzlich Willkommen zur versteckten Kamera“. Wir haben sie nur vera…ht. In Wirklichkeit seit ihr ….🤣🤣🤣
Da schlösse sich der Kreis zu Paola.
Bring sie bloß nicht auf Ideen 😉
Diese Frage würde mich auch brennend interessieren. Die Rolle von Marvin Dietmann ist unter den deutschen ESC-Fans seit Jahren ein sehr großes Thema. Trotzdem wurde da seitens der Medien (auch ESC-Kompakt) meines Wissens nach nie kritisch nachgefragt.
Ich habe Alex Wolfslast immer als (im Positiven) sehr offenherzige, kommunikationsbereite Person gesehen, die offen dafür war der Fan-Bubble Rede und Antwort zu stehen. Das sind alles Dinge, die ich hier ganz hoch anrechne – sie ist was die Kommunikation angeht quasi der Gegenentwurf zu Stefan Raab, der die Fans stets komplett unbeachtet lässt.
Leider wird ihre Amtszeit von 2 schlimmen Jahren überschattet: Der sehr unglücklichen Wahl von Jendrick (für die sie am Ende natürlich nur eine Teilschuld hat) und v.a. die dumme Kooperation mit den Radiosendern für den VE 2022.
Natürlich war 2022 auch Pech dabei, da ohne eine Bewerbung von EC die Schwächen des Konzeptes nicht für eine breite Öffentlichkeit so offensichtlich geworden wären. An dem schlechten Konzept und ihrer Schuld daran ändert das aber natürlich nichts.
Dass sie danach versucht hat aus ihren Fehlern zu lernen ist natürlich vollkommen in Ordnung. Das Kind war aber halt schon lange im Brunnen und auch mit den letzten Ergebnissen kann man hier natürlich keine positives Zeugnis ausstellen.
Fazit: Menschlich scheint sie richtig super zu sein und ich hoffe, sie traut sich später nochmal als Privatperson in die Bubble. Ich glaube, sie ist ein wirklich toller Mensch.
Als Verantwortliche für ESC-Auswahlprozesse hatte sie leider ein zumeist schlechtes Händchen und war somit nochmal eine klare Verschlechterung gegenüber Torsten Schreiber.
Thomas Schreiber
Asche auf mein Haupt.
Fragen, die ich gerade im Kopf habe (vielleicht aber auch eher offensichtliche):
Die gibt es noch nicht, weil bis Ende Mai eine Stellenausschreibung dafür ausgeschrieben ist. Siehe oben.
Doch, gibt es. Die Stellenausschreibung ist schon lange abgelaufen.
https://www.dwdl.de/nahaufnahme/102192/alexandra_wolfslast_wer_zum_esc_will_dem_ist_es_egal_wer_dazu_aufruft/
Zwei Fragen, die sich mir geradezu aufdrängen: Warum hat Ben Dolic in 2021 keine zweite Chance bekommen? Und wie sind die 11,82 Punkte zustande gekommen?
Für die Zukunft wünsche ich ihr alles Gute.
Der Dolic Song war über einen Aufreißer, stattdessen zappelte jemand, der wie eine 15-jährige Lesbe aussah auf der Bühne rum. Von daher völlig falsch ausgewählt.
Steck dein Messer mal wieder ein,bro‘. Es sah schräg aus, war aber kein echter ESC-Auftritt, da auf einer nach Abstands-Regeln gestalteten Bühne in einem hell erleuchteten Konzertsaal.
Die Verklärung, auch von Deiner Seite aus, verwundert mich ehrlich. Dich hätte ich nicht in die “Hauptsache kenne ich” Fraktion eingeordnet.
Wegen der Pandemie kann das irgendwie noch übersehen, aber sie hätte spätestens nach dem Jendrik-Fiasco gefeuert gehört. Die Auswahl war Ansage letzter Platz und das Interview wo sie hilflos da saß war nicht mal PraktikantInnen Niveau.
Ich fand violent thing super, der passte – hätte ein ordentliches Ergebnis abgeliefert, der Typ muss nicht mir sondern der Zielgruppe gefallen.
Zu Wolfslast/Jendrik habe ich unten ähnliches geschrieben. Den Auswahlprozess hat der NDR zu verantworten, aber ich erinnere mich noch an Panelmitglieder, die irgendwo in irgendeinem Fanforum sich geoutet hatten, die natürlich nach einem perfekt optimierten Algorithmus für die Aufgabe selektiert wurden.
Was mich aber nur noch annervt: Das Rumgenöle, wie mies das alles war und dass man sich davon distanziert. Die ersten Posts zum SWR wurden ja auch schon gesetzt. Einfach toxisch, diese Art unter einigen Fans!
Ja, es hat nur von der Stimmlage her gepasst. Merke: keinen Dancesong für jemanden auswählen, der nicht tanzen kann.
Dolic hat absolut keine Ausstrahlung, kein Charisma, nix
Ich glaube, die 11,82 Punkte werden ein ewiges Rätsel bleiben. Anscheinend hatte das Panel, das die Acts ausgewählt hat, die Vorgabe, ein fertiges Gesamtpaket zu bevorzugen, aber trotzdem: das Ding von Jendrik ganz vorne? Vielleicht war alles andere nur verhuschter Jammerpop und schnell am Computer zusammengeklickte Fahrstuhlmusik.
Wenn ich mich recht erinnere, war die Begründung bei Ben Dolic damals, dass man ihn 2020 nur ausgesucht hatte, weil seine Stimme so gut zu „Violent Thing“ passte und dass er deshalb ohne den Song keinen Anspruch auf eine Nominierung hätte. Man hat ihm dann einen Platz in der letzten Runde der internen Auswahl angeboten, den hat er aber abgelehnt.
Ja, genau so habe ich es auch in Erinnerung,
Der Song (EINE BALLADE, „Sober“) wurde aber dennoch eingereicht und stand zur Bewertung bis er dann von selbst zurückgezogen hat und kurze Zeit später für slowenien am free esc teilnahm.
Das könnte ich Dir sagen, wenn ich meinen Kommentarbeitrag dazu wiederfinden würde. Das muß ja 2021 passiert sein.
Die ominösen 11,82 Punkte ließen sich recht zuverlässig aus den Informationen herleiten, die man bekommen konnte. Da gab es dann aber auch so etwas wie ein großes Fragezeichen meinerseits in Bezug auf die mutmaßliche Methodik.
Asche auf mein Haupt, daß ich mich so schlecht erinnern kann, bin schon ein alter, weißer, schwuler Mann😉.
Ich glaube es wurden damals total stolz diese 11,82 Punkte in den Raum geworfen, um Jendricks Song direkt in ein gutes Licht zu rücken.
Als später bei einer PK gefragt wurde, wie ein Song denn bitte solch einen Punktewert bekommen könnte, wurde ausweichend geantwortet, dass 12 wohl nicht der Höchstwert gewesen wäre. So richtig aufgeklärt wurde die Berechnung des Wertes aber nie.
über die Punkte für Jendrik wurde damals schon was gesagt und spekuliert. Es war ja wohl so, dass die Acts quasi einen kompletten auftritt zeigen mussten und da Jendrik mit seiner Musical erfahrung da am meisten beisteuern konnte, sah wohl sein auftritt im gesamtkonzept am besten aus und wahrscheinlich sollte man die inszenierung mit bewerten. Das führte dann am ende zu so einer hohen punktzahl, anders kann ichs mir auch wirklich nicht erklären, weil da müssen definitv bessere songs dabei gewesen sein
Das klingt interessant. Ich bin ja allgemein
Kein Fan von Podcasts, weil ich Info visuell viel besser aufnehme als nur Ton, aber da werd ich meine Konzentration mal bemühen.
OK, hierfür gibt es natürlich keine easy likes:
Mal von dem Platzierungsfetisch abgesehen, fand ich mich von LotL und Malik Harris, von Isaak & A&T sehr gut vertreten. Nur Jendrik war in jeder Hinsicht eine Zumutung (persönliche Meinung). Aber als kleiner Reminder: Es saßen damals ausnehmend viele ESC-Fans in dem Panel des vom Consultingunternehmen organisierten Assessment-Centers, die ihr Kreuz bei ihm gemacht haben.
Ich hab den ESC 2021 noch nicht so intensiv verfolgt. Daher die Frage: Was war denn so schlimm an Jendrik? Klar, das Interview nach dem Finale war ein Reinfall. Und sonst? Rückblickend habe ich Jendrik als sehr engagierten Teilnehmer wahrgenommen, der das Beste aus den schwierigen (Corona-)Umständen herausgeholt hat. Da gab es von vielen anderen deutschen Teilnehmern deutlich weniger Eigeninitiative während der ESC-Saison. Darüber hinaus dürfte er auch einer der wenigen „echten ESC-Fans“ unter den jüngsten Teilnehmern gewesen sein.
Also angefangen mit einer Musicalnummer, die man auch ohne den Schaumstoff-Mittelfinger als Persiflage auf den ESC verstehen konnte, war das musikalisch ohne Charakter oder tieferen Sinn. Das wäre als unterhaltsamer Intervalact eher vermittelbar gewesen. Dazu seine feixenden Aussagen, das dt. Panel gezielt entschlüsselt haben zu wollen, dem die Teilnahme am ESC wichtig war (Party), aber ihm das internationale Abschneiden total egal gewesen sei. Wenn du was Positives von mir lesen willst: Das eigenproduzierte Waschsalon-Video hatte was. Ansonsten aber: Der verdienteste deutsche letzte Platz ever!
Das Verrückte ist, Jendrik war gar nicht letzter sondern vorletzter. Den letzten Platz hatte James Newman aus Großbritannien gemietet.
Danke, stimmt. Ungerechtigkeit. 😉
Tatsächlich fand ich Herrn Newman deutlich besser.
James Newman wurde echt Unrecht angetan, so desaströs das Staging auch war.
Jendrik hingegen war in einem musikalisch ausgesprochen starken Jahr einfach in jeder Hinsicht wie ein Kind mit krassestem ADHS und zusätzlichem Zuckerschock auf einem piekfeinen Gala-Dinner.
Von dem schrillen, nervigen Lied über die wirklich platte Zeigefinger-Botschaft, das billige DIY-Staging und die Wahl der Outfits bis hin zur generell einfach wahnsinnig aufdringlichen Art. Das unterwältigende Englisch hat ebenfalls nicht geholfen, das arrogante Suff-Interview schon mal gar nicht. Immerhin trat er bis dahin – gerade auch in Interaktionen mit anderen Künstlern – immer sehr sympathisch auf. Am Ende wird mir von ihm leider wirklich nur der Moment positiv in Erinnerung bleiben, in dem er James Newman trösten wollte.
Ist natürlich eine harte Aneinanderreihung. Aber Jendrik hat halt auch deutlich gezeigt, dass man eben noch längst nicht für den ESC gemacht ist, nur weil man vielleicht ganz lustig ist und Bock auf den ESC hat.
Bezüglich seines Beitrags gebe ich dir recht. Der war wirklich nicht sehr gut. Allerdings kann Jendrik nichts dafür, dass er von dem Panel so gut bewertet wurde. Außerdem wissen wir auch kaum etwas über die Qualität seiner Konkurrenten. Und dass er eine erfolgsversprechende Strategie fährt, um größtmögliche Chancen auf Erfolg zu haben, ist doch verständlich. Wer sich so einer Auswahl stellt, möchte am Ende auch gewählt werden. Die von ihm getätigten Aussagen entstammen mehrheitlich seinem berüchtigtem Interview nach dem Finale. Da war natürlich auch sehr viel Enttäuschung (und Alkohol) im Spiel. Menschlich für mich durchaus nachvollziehbar, aber trotzdem ziemlich unprofessionell. Sein großes Engagement ging aber deutlich über das Musikvideo hinaus. Jendrik hat auch während der ESC-Saison sehr viel Herz für den Contest gezeigt. Ich erinnere mich da z.B. an die nette Geste für die australische Teilnehmerin. In dieser Hinsicht hat er sich mMn positiv von vielen deutschen Teilnehmern abgehoben. Ohne die ganzen Corona-Beschränkungen wäre da sogar noch mehr möglich gewesen.
Wir dürfen nicht vergessen, dass damals der NDR brav das getan hat, was wir als Notwendig angesehen haben, den Song zu nehmen, der sofort im Panel Aufmerksamkeit erregt hat. Dabei gibt es immer die Gefahr, dass sowas extrem daneben geht. Dass wir dann sofort den NDR dafür kritisiert haben und auch Jendrik wegen seiner unbedarften Reaktion nach dem Ergebnis praktisch aus der Bubbel ausgeschlossen haben (so habe ich es jedenfalls empfunden) ist für mich immer noch eines der schmerzlichsten Erinnerungen als deutsche ESC-Fan.
Die Konkurrenz von Jendrik war schon namhaft . Einer davon war in berlin auch im songwritingcamp von Marcel dabei . 😉 Allerdings war Jendrik auch der einzige von allen wo etwas auf der Bühne passierte . Der Rest war ziemlich statisch und hatte keine Tänzer etc .
Waren auch viele mit The Voice of Germany , The Voice Kids Backround dabei .
Eigentlich hatten alle einen The Voice Hintergrund, wenn man das jetzt in 2025 betrachtet. Mit Ausnahme von Anna.
Ich sehe es nicht als schlimm an, mal ein Jahr ein unausgereiftes Produkt zu schicken, und damit verdient hinten zu landen. Dem NDR kann man vor allem vorwerfen und das sagt ja heute auch Jendrik, den die Sache schon schwer mitgenommen hat, dass man ihn einfach hat machen lassen ohne ihm einen Entscheider in künstlerischen Hinsicht zur Seite zu stellen, der auf die offensichtlichen Mängel hinweist und wenn nötig auch mal nein sagt. Ich fand das Lied hatte durchaus Potential einige Stimmen zu bekommen, so einfache, fröhlichen Sachen haben durchaus schon Mittelfeldplätze erreicht. Aber nicht mit so einer überdrehten Show, die dann eben doch keine große Kunst war.
Andererseits hat man aus Jendrik gelernt und danach mehr (Felsen) in die Ausstattung investiert und sich externen Rat geholt.
Nun, Ricky Gervais hat sich bei Jendrik zu einem Hitler-Vergleich hinreißen lassen – und zwar zu Jendriks Ungunsten.
https://www.berliner-kurier.de/show/geschmacklos-oder-lustig-komiker-vergleicht-esc-saenger-jendrik-mit-hitler-koennen-sie-ueber-seinen-witz-lachen-li.161334
Gut, Ed Sheeran bewertete den Auftritt positiver und konnte das Lied noch nachsingen. Bin mir aber bis heute nicht sicher, wie ernst man seine ganzen Aussagen in dem Interview nehmen sollte.
https://x.com/humbertortl/status/1408534482521669640
Da bin ich bis heute gespannt, was da noch alles im Angebot war. Müssten die ganzen Schweigevereinbarungen im Vertrag nicht 2026 längst vergolten sein. Also dürfte doch eigentlich ein ESC-Panel-Mitglied dann darüber mal sprechen. Bis auf das Lied aus der litauischen Vorentscheidung (Thank You Very Much), welches im deutschen Vorentscheid 2021 dabei war und El Diablo, welches gesungen von Oxa auch dabei war, ist nicht viel bekannt.
Naja, beide Songs sind zwar im Rahmen des deutschen Verfahrens geschrieben worden, ob sie aber überhaupt in Deutschland eingereicht wurden, wissen wir nicht sicher.
Bestätigt ist, dass „Thank You Very Much“-Co.-Autorin Lienne (aber nicht mit diesem Song) und Erwin Kintop mit mehreren Songs in der Final-Runde waren, außerdem Ben Dolic mit einer von Milanov geschriebenen Ballade, er hat aber freiwillig verzichtet.
Außerdem ist semi-bestätigt, dass „Je Me Casse“ mit in der Auswahl war, sich aber nicht die richtige Sängerin gefunden hat.
Abere ich gebe dir Recht, zumindest die fünfjährige Informations-Sperrfrist für 2020 ist inzwischen abgelaufen.
Aserbaidschan 2022 Fade to Black ist in nem Songwritingcamp für 2021 entstanden . Hat es aber nicht in die Endrunde geschafft. Der Sänger des Songs aber schon mit paar weiteren Songs.
Bzw schon in 2019 & 2020 , wo man aber keinen geeigneten Sänger dafür finden konnte . War auch scheinbar der Song den schreiber damals gemeint hat wofür kein Sänger gefunden wurde
Interessant. Danke für die Infos 🙂
Es hieß ja damals, Linus Bruhn hätte den „Schubladensong“ eingesungen, es hätte aber nicht richtig gepasst.
Das kann ich mir in dem Fall sehr gut vorstellen 😉
Weiß man welche Ballade das war von Ben? Wurde die im Nachhinein veröffentlicht? Ich finde immer noch, dass sie an ihm hätten festhalten sollen als Künstler und stattdessen ein Lied hätten suchen sollen. Immer noch absolut unverständlich und einer der größten Fehler nach dem EC (Kommunikations) Disaster natürlich.
Ich denke nicht. dass der Song bisher veröffentlicht wurde, von wem auch immer gesungen.
Milanov scheint sich ja generell seit etwa drei Jahren zurückgezogen zu haben.
Das ist ja inzwischen fast 5 Jahre her, insofern interessiert mich das auch nicht mehr wirklich. El Diablo hätte als deutscher Beitrag auch schwierig funktioniert.
Gibt es in Deutschland dazu denn überhaupt passende Interpreten?
Leider nicht, Don Diablo kommt aus den Niederlanden. 🫣🫣🤓🤓🙃🙃
Ich bin da kein Experte. Frag den Timo! 😉
Die Fischerin also?
Beccah! Sie kann doch bestimmt alles gefühlvoll singen. 😉
War zwar nicht im Panel aber weiß es lol
Aber an was machst du dein Empfinden denn fest? Dass das alles sympathische Leute waren, die sich anständig benommen haben? Wenn ja: sicher nicht unwichtig – aber schon auch eine sehr niedrige Messlatte, oder?
Mich würde interessieren, ob sie etwas zu Deutschlands Zukunft beim Junior ESC sagen kann. Mich würde es freuen, wenn Deutschland in naher Zukunft wieder teilnehmen würde.
Frau Wolfslast macht auf mich einen äußerst sympathischen Eindruck. Ich glaube, sie ist ein Mensch, mit dem man sich gerne zum Kaffee trifft und über „Gott und die Welt“ quatscht. In Sachen ESC hatte sie leider nicht immer ein glückliches Händchen… wobei… wenn sie noch weitere Jahre die deutsche Teilnahme für den ESC organisieren würde, hätte sie bestimmt in die Rolle besser hineingefunden, hat man ja letztes und dieses Jahr schon gemerkt. Nun, jetzt übernimmt der SWR und ich bin gespannt, wer dort die Hauptverantwortung übernehmen wird und das uns erwartet.
Wünsche Frau Wolfslast alles Liebe und Gute.🤗
Ob sie jetzt so toll für den Job qualifiziert war, müssen andere beurteilen, aus meiner Sicht passte das nicht. Und in einen gut dotierten Job sollte man nicht Jahre brauchen, um hineinzufinden. Bei Jendrik hätte sie natürlich am Finalabend schon zeitig die Reißleine ziehen müssen, nachdem der sich im Greenroom vollgekippt hatte und nichts ernst genommen hatte. Als HoD hätte ich mich schon früher von ihm verar*t gefühlt.
Auf mich wirkte es die letzten Jahre so, dass es eher Mangelverwaltung wegen fehlender Rückendeckung und Finanzen war, aber auch das wäre natürlich die Jobbeschreibung gewesen, das den Verantwortlichen klar zu machen, internen Support zu organisieren und an einem Strang zu ziehen.
„Bei Jendrik hätte sie natürlich am Finalabend schon zeitig die Reißleine ziehen müssen, nachdem der sich im Greenroom vollgekippt hatte und nichts ernst genommen hatte.“
Da muss ich Dir Recht geben, Jendrik hat sich um Kopf und Kragen geredet. Da hätte sie direkt eingreifen müssen. Das stimmt leider. Na ja, jeder Mensch macht Fehler.
Es gibt allerdings auch Projekte, bei denen man sich strategisch abstrampeln kann, wie man will … und man rennt doch nur gegen Betonwände/Betonköpfe. Das hatte ich in der Vergangenheit auch schon; aber dann muss man halt selbst irgendwann die Reißleine ziehen und sagen: Macht Euren Sch**? doch alleine!
Umso wichtiger ist es ja, Posten nicht nach Lebenslauf & Sekundärtugenden zu besetzen (oder wer gerade intern einen Karriereschritt verdient hätte). Gerade in solchen Situationen ist Out-Of-The-Box-Denken gefragt. Und damit meine ich nicht diverse im Blog/Forum oft vertretene Ansätze wie der Suche nach der perfekten ESC-Komposition, in Fanforen gehandelte favs als Grassroots-Bewegung zu verkaufen oder einen Vorentscheid nach Schema XY zu starten.
Genau das ist gefragt: Kreativität und Durchsetzungsvermögen, gerade beim ESC, wo es keine zu berechnende Formel für den Erfolg gibt. Beim ESC führen unzählige Wege nach Rom. 😍
Wie oft habe ich es erlebt, dass ein perfekter Sachbearbeiter in eine Führungsposition befördert wurde, weil er seinen Job als Sachbearbeiter so gut gemacht hat … *stöhn*
Und dann meist unglücklich scheiterte oder sich maßlos überschätzte, denn jeder Gefragte kann doch auch ablehnen.
Das könnte Frau Wolfslast beim NDR, dem alten Unterhaltungsdampfer, auch so ergangen sein. Nichtsdestotrotz für mich ist sie eine angenehme Person.
Das ist nicht die Stärke des ÖR, bei Neuanstellungen gibt es klare Kriterien, Erfahrung und eigene Ideen sind da nicht alleine auschlaggebend. Daher auch meine Hoffnung, dass man den VE incl. Vorbereitung der Künstler für den ESC an interessierte Produzenten abgibt. Im Prinzip könnte man das auch ganz ohne neue Stellen machen – Entscheiderin ist eh die Chefin der Unterhaltung, und das eingesparte Geld in die Produktionen stecken.
Gerade mal nachgeschaut, das ist seit 2021 Anne Moosmayer, ihre Vorgängering hat so „Erfolge“ wie „Schlagerspaß mit Andy Borg, die erfolgreiche Musikshow“ erfunden. Klasse, wenn dort auch live gesungen würde, hätte der SWR sogar Erfahrung, aber ich vermute mal, dem ist nicht so.
https://www.dwdl.de/nachrichten/82147/swr_strukturiert_um_unterhaltungschefin_breidenbach_geht/
Habe weiter nachgeforscht. Frau Mossmayer setzt auch auf „Musik“sendungen. Das wird sogar Live angekündigt, aber damit sind wohl nur die Lippenbewegungen gemeint.
https://www.kimmig-entertainment.de/produktion/immer-wieder-sonntags/#!current_show=9108
Wobei zwischen Frau Moosmayer und der/dem neuen HoD noch Christian Kleinau steht.
https://de.linkedin.com/in/christian-kleinau-8aa05089
War der Job gut dotiert, das könnte man schon fragen Sie war ja wohl schon beim NDR und machte das nur Teilzeit neben ihrer anderen Arbeit. Weitere Frage, ob überhaupt jemand Verantwortliches für den ESC von außerhalb geholt wurde oder ob der NDR alles, bis auf die Produktionen, selbst machte.
Beim SWR gab es ja zumindest eine öffentliche Ausschreibung für die verantwortliche Person, ob die Stelle dann nicht doch intern besetzt wird, wird man sehen.
Für das Plus an Verantwortung wird es schon benefits gegeben haben. Das Grundsalär bewegt sich ja auch deutlich über dem Mindestlohn. Und auch in dem Rahmen der erwartbaren Kriterien bei Postenbesetzungen kann man sich ja auch für starke Persönlichkeiten oder Quereinsteiger mit Ambitionen entscheiden.
Meines Wissens hat Schreiber sie damals geholt, weil er sich von ihrer Erfahrung als Bookerin für Festivals bei NDR 2 Impulse für die Künstlerauswahl erhofft hat.
„Er wollte keinen klassischen Fernsehredakteur, sondern jemanden mit einem anderen Zugang zu Künstlern und Musik. Für den ESC holt man sich ja nicht einfach einen Act und lässt ihn einmal in einer TV-Show auftreten. Der Weg dorthin ist komplizierter.“ In dem dwdl-Porträt sagt sie aber selbst, dass sie über das Angebot extrem überrascht war.
Ich erinnere mich noch daran. Wenn das Schreibers Intention war, OK. Aber was ich damals schon unpassend fand – ihre Bookings drehten sich zuvor ja meistens um Acts, deren Karrieren schon gelebt wurden und nicht gerade mit Musikinnovation besetzt werden. Wie gut ihr Nummernspeicher war, weiß ich natürlich nicht. Anders als mancher hier, fand ich in den VE der letzten Jahre auch Acts, die für mich interessant waren.
Es gab ja auch von uns Fans auch mal den Wunsch, Redakteure einzubinden, die ein gewisses Standing mitbringen – welche z.B. für die Musikauswahl bei Inas Nacht verantwortlich waren. Lustigerweise bekam man dann aber einen reinen Radio-VE, der selbst mir zu monoton wurde.
Du wirst nicht glauben, wer beim NDR für Inas Nacht zuständig ist 😉
Geschadet hat ihr die Erfahrung von den Festivals sicher nicht. In Interviews mit ihr ist aber auch immer wieder durchgeschienen, dass sie das mangelnde Interesse der deutschen Musikszene am ESC sehr frustriert hat, und das betraf sicherlich auch einige Leute, die sie von ihrer vorherigen Arbeit kannte.
Wie schön! Danke, dass Ihr das Interview möglich macht.
Ich hatte immer das Gefühl, dass Alex sich wirklich aus ehrlichem Herzen für den ESC Act einsetzt, sie aber meist nicht so agieren konnte wie sie wollte (ARD/NDR Strukturen), bzw. andere Etagen über die wirklich wichtigen Dinge wie Auswahlkriterien, Format Vorentscheid, Moderation Vorentscheid, Nicht-Einladung vorheriger Acts usw. entschieden haben.
Allerdings fand ich es doch sehr blauäugig, dass sich die Delegation nicht gut auf Pressefragen nach den jeweiligen ESC Finals vorbereitet hatte und sowohl Jendrik als auch Malik nicht gut auf diese Situationen vorbereitet wurden und die HoD absolut überfordert gewirkt hat.
Meine Frage an Alex Wolfslast wäre, wieviel Konzept Ideen oder Vorschläge zu Künstlern usw aus der Fan Bubble haben den deutschen ESC inklusive VE beeinflusst? Brauche keine genauen Zahlen oder Beispiele sondern hätte gerne nur eine grobe Prozent Zahl.
Auftreten der deutschen Delegation in Basel soll ja auch sehr rüde und überheblich gewesen sein wieder mal… Zumindest wenn man dem Glauben schenkt, was Olli Schulz und Jan Böhmermann von ihren Backstage-Eindrücken berichteten… Nachzulesen und -hören hier: https://podcasts.musixmatch.com/podcast/fest-flauschig-01j73acvv175hgjm22h6fr283w/episode/von-basel-bis-freiburg-die-eurovision-afterglow-party-01jvhzhgvc04j92cdm9t082xh3
Böhmermann als Quelle finde ich jetzt nicht sehr vertrauenswürdig. Liegt aber an seiner Sendung in der er / sein Team durchaus grenzwertige Sachen sich geleistet haben.
Dennoch in jeder Nachricht steckt immer ein Funke Wahrheit.
Erzähl, welche „grenzwertigen Sachen“ meinst du. Etwas die, die Herr Lanz (dem größten Förderer der AfD im ÖR) die Tage veranlasst hat zu behaupten, dass die Pressefreiheit nicht wegen den Rechtsradikalen und deren Lügen und Hetze bedroht sei, sondern wegen solcher Sendungen wie Böhmermann.
https://www.ksta.de/panorama/promis/lanz-und-precht-sorgen-sich-um-die-meinungsfreiheit-auch-wegen-jan-boehmermann-sehr-gefaehrlich-1030414
Ein Bienenzüchter aus Sachsen wurde grundlos in seiner Sendung niedergemacht und auch zuletzt wurde ein rechter Youtuber gedoxt, heißt es wurden soviele persönliche Daten gesagt die nicht öffentlich bekannt waren, das diese Person identifiziert werden konnte obwohl er im Internet mit einem Synonym aufgetreten ist.
Falsch. Es war kein Doxing. Er war verpflichtet ein Impressum zu führen, das tat er nicht.
Beim Imker ging es um seltsame Bienenpartnerschaften, die Böhmermann als Greenwashing ansah und so darüber berichtete. Als Beispiel nahm er eben einen Imker aus Sachsen, der diese anbot. Da ist nichts Verwerfliches dran. Der Streit vor Gericht ging dann darum, ob der Imker das Gesicht von Böhmermann auf seinen Produkten haben darf.
Das ist Journalismus und auch kein grenzwertiger.
Und bei dem rechten Hetzer auf youtube hat Böhmermann nichts anderes als dessen Realnamen gesagt, etwas was jeder Mensch, der in Deutschland als Selbstständiger sein Geld verdient, verpflichtet ist von selbst zu tun. Siehe Pflicht zum Impressum oder auch als Aushang an jedem Laden.
Herr Lanz, der selbsternannte Grillmeister der Nation? Nie werde ich verstehen, warum derartige Talkshows solchen Erfolg haben.
Denk ich an Lanz, dann sehe ich Herrn Hanks mit Bärenmützchen auf dem Kopf. Das ist, was bleibt. 😉
Man darf nicht vergessen, dass Böhmermann sich ja selber um eine Beteiligung am VE bemüht hatte und nicht genommen wurde. Außerdem ist er ja generell sehr meinungsstark und eckt bei vielen Leuten gerne mal an.
Als neutrale, unabhängig Quelle würde ich ihn daher wohl eher nicht sehen.
Und das schreibe ich nicht, weil ich ihn generell furchtbar finde. Ich habe nur das Gefühl, dass er Dinge anders wahrnimmt und beurteilt als ich es tun würde.
Weil er selber ja auch die Freundlichkeit in Person ist. Vielleicht hat es ja auch einen Grund, dass man ihn nicht mit offenen Armen empfängt.
Was soll denn da gewesen sein ????
Und ich hab den Podcast gehört.
Wie Herr Böhmermann wohl „rüde“ und „überheblich“ definiert?
Rüde = 🐕🐶🐶🐕
Muhahahaha
Vielleicht hat er ja auch Raab gemeint, da kann ich mir das gut vorstellen, siehe dessen Kommentar über andere Teilnehmer.
Gibt doch auch ein paar Reels wo Raab irgendwelche Sachen crashed und Schlager etc. singt. Auch eine Bühne ohne vorherige Absprache. Kann mir gut vorstellen, dass sie sich darauf beziehen.
Ob Alexandra Wolfslast beantworten kann bzw. will, warum die deutsche Delegation so oft Marvin Dietmann und Barbara Schöneberger (mit ihrem Sofa plus Gäste) einsetzen muss?
Außerdem könnte sie ja offen sagen, weshalb man die Halbfinalshows nicht gleichzeitig auf allen Dritten senden kann oder will (wenn es schon nicht auf ARD geht) und stattdessen ONE benötigt. Und warum hört man (so selten) nicht mehr auf die ESC-Bubble also Fans? Gerade bei der Vorentscheidung oder ESC-Rahmenprogramm.
Freue mich SEHR darauf.
Fun Fact:
Deutschland hat in jedem Jahr ihrer Amtszeit mehr Punkte bekommen.
2021: 3
2022: 6 (+100 %)
2023: 18 (+ 200 %)
2024: 117 (+ 550 %)
2025: 151 (+ 29 %)
Kenner investieren nicht in Krypto – sie investieren in Wolfslast. 😜
Hatte ja noch im Kopf gehabt, dass Isaak mehr Punkte geholt hatte als die 4
vorherigen deutschen Acts in Summe (was aufgrund der Punktzahlen seit 2019 auch kein großes Problem war).
Dass aber A&T das auch schaffen, obwohl die Punktzahl von Isaak in der Rechnung mit drin ist und noch 3 Plätze schlechter enden als er ist schon eine statistische Kuriosität.
Wenn es so weitergeht, kann die EBU schon mal ihre Rechenschieber für 2026 parat stellen, um die deutschen Wertungen zu kontrollieren.
Hoffentlich wiederholt sich es jetzt nicht, dass man wieder mit drei Punkten startet und erst nach fünf Jahren wieder eine gute Punktzahl holt.
Meine Mathe ist seit der Uni etwas eingerostet, Konnte da einer schon die Formel erstellen. Ich würde sagen 2021-24 ganz klar exponentiell, Raab hat die Sache dann leider ausgebremst.
5 Formeln – weniger Unbekannte. DAs ist definitiv lösbar!
Dachte sowas gäbe es heute online im Internet, aber auf die Schnelle war nichts zu finden. Den Graph habe ich mal kurz gezeichnet, der geht wirklich exponentiell steil ab (das hätte der Sieg 2025 sein müssen) aber wenn man 2024 als Ausreisßer nimmt und Raab als normalen Wert, hätten wir 2026 doch noch die Chance gehabt, dass die Alex-Formel uns den Sieg bringt.
Erstmal bedanke ich mich bei Alexandra Wolfslast, dass sie -was nicht verständlich ist- auch hier desöfteren bei „ESC kompakt“-Live dabei war und sich den Fragen gestellt hat.
Vor allem eines würde mich noch brennend interessieren:
Warum wurde der internen Auswahl, nach 2020 (Ben Dolic hätte hier beim ESC wohl einen guten Platz erreicht) und 2021, nicht noch eine dritte Chance gegeben (vielleicht hier dann auch mal mit öffentlicher Bewerbungsphase), sondern hat in den folgenden Jahren auf Vorentscheidshows (wenn auch immer mit etwas unterschiedlichem Konzept) gesetzt? War dies irgendeine interne ARD-Vorgabe oder hat man gehofft, dass das Publikum bessere Songs auswählen wird als irgendwelche internen Jurys? Das Interesse für mich hier wurde sogar noch verstärkt nachdem Alex Wolfslast letztes Jahr im „ESC kompakt“-Live, kurz vorm ESC, auch nochmal erwähnt hat, dass viele Acts eine interne Auswahl bevorzugen würden.
Naja, 2021 waren die Reaktionen auf Jendrik ja so vernichtend, dass die Bubble 2022 ohne öffentlichen Vorentscheid gemeutert hätte.
Dass sie auch dann auf den Barrikaden war, als es 2022 einen Vorentscheid gab, hatte dann wiederum andere, hinlänglich bekannte Gründe.
Klingt natürlich plausibel und daran habe ich auch schon gedacht, aber ob es wirklich nur extra wegen der bzw. für die Bubble eine Vorentscheid-Show gab, bezweifle ich. Aber vielleicht kann Alexandra Wolfslast dies morgen aufklären.
Sie hat irgendwo auch mal erwähnt, dass sie selber eine interne Auswahl bevorzugt, also scheint das wohl jemand anderes entschieden zu haben.
Ich gehe davon aus, dass vor allem Thomas Schreiber derjenige war, der dieses System durchgeboxt hat und als er weg war, gab es dann keinen wirklichen Fürsprecher mehr; Wolfslast war ja auch zunächst pro-VE.
Im Übrigen klang es in den Interviews damals durch, dass wohl die Herren Beckmann und Gerling meinten, es besser zu können als Schreiber.
Lediglich 2 Dinge werden mir aus ihrer Amtszeit in Erinnerung bleiben: Das nicht verhinderte Suff-Interview von Jendrik nach der Show und die Aussage, dass sie ihren Job an den Nagel hängt wenn LotL letzter werden. im selben Interview 2023 versprach sie uns einen Sieg für Deutschland innerhalb der nächsten 4 Jahre..
Versöhnlicher Pluspunkt ist jetzt noch ein ESC-kompakt zu machen, obwohl sie nicht unbedingt Beifall erwarten kann…
Wenn sich der positive Trend weiter fortsetzt, dann könnte es mit dem Sieg bis 2027 sogar noch etwas werden 😀
Die handzahmen Interviews mit ESC-Kompakt sollten für sie auch keine große Herausforderung darstellen. Zumal die letzten beiden Jahre ihrer Amtszeit einen halbwegs versöhnlichen Abschluss darstellen.
Die letzten zwei Jahre waren aufjedenfall besser als von mir erwartet. Was man bei Isaak wohl primär auf die Jury zurück führen kann (übrigens eine Taktik zu der ich raten würde – DE hat hier einen Vorteil) und bei Abor & Tynna auf die Publicity.
Dennoch sollte man sich A die Frage stellen wie genau es Jendrik damals geschafft hat, B man zumindest mal überlegen warum Ben Dolic kein zweites Jahr genommen wurde – der Fairness halber. Und C könnte man mal mit aller Offenheit fragen wie sie mit Abstand zum Radio-VE 22 steht und zur Posse drumherum. Sie musste ja auch viel ausbaden.
Abschließend ihr natürlich nur das Beste in ihrem weiteren beruflichen Werdegang!
Meinetwegen sollen alle denken, ich hätte einen Aluhut auf, aber meiner Meinung nach gab die Jury Deutschland 2024 und UK 2025 viele Punkte, nicht weil das Lied oder der Auftritt so toll gewesen wäre, sondern weil man halt irgendwie Israel nicht die ganz hohen Punkte innerhalb der Jury geben wollte. Sehe die hohen Jury-Wertungen für Deutschland 2024 und UK 2025 also als Alternative, damit die entsprechenden Jurymitglieder eine Bewertung von Israel umgehen konnten. Nur so sind die objektiv betrachtet sehr schlechten Jury-Platzierungen für Israel 2024 und 2025 zu erklären! Wenn ein anderes Land die Songs 2024 und 2025 geschickt hätte, hätten die Songs mehr Punkte von den Jurys erhalten. Nur deshalb haben manche der Jurymitglieder wahrscheinlich gedacht, ach dann gebe ich halt irgendeinem BIG 5 Land, welches aufgrund Wettquoten, Fan-Voting usw. eh keine Chance auf den Sieg hat, die Punkte, so muss ich nicht Israel bepunkten.
Natürlich, und selbstverständlich waren die Illuminaten und Freimaurer dahinter sowie die Reptiloiden auf der Rückseite des Mondes. 🙄🤦♂️
Glaube mich zu erinnern, dass Ben Dolic aber auch im Songwriting-Camp Lieder gemacht hat, sich dann aber gegen eine Teilnahme beim Vorentscheid 2021 entschieden hat und freiwillig ausstieg.
Zur Erinnerung:
https://esc-kompakt.de/endgueltig-ben-dolic-nimmt-nicht-fuer-deutschland-am-esc-2021-teil/
Mich würden folgende Fragen interessieren:
a) Warum wurde stets so spät das weitere Vorgehen kommuniziert? Bspw. wie wird dieses Jahr der Act ausgewählt. Oder warum die Teilnehmer am VE erst so spät bekannt gegeben wurden.
b) Wie hat sich der NDR intern eingebracht bei der Frage, dass der Zugang der (Fan-)Presse in den letzten Jahre immer weiter beschränkt wurde?
Auch die eigenen NDR-Formate konnten nicht mehr von den Proben berichten, obwohl DEU der wichtigste Geldgeber der EBU ist. Welche Schritte hat der NDR unternommen um wieder den Zugang zum ESC zu erweitern.
c) Inwieweit hat sich der NDR für einen Verbleib von Israel beim ESC ausgesprochen?
d) Warum wurde jedes Jahr das Auswahlverfahren geändert, und nicht einmal ein System versucht über Jahre hinweg anzupassen?
e) Hat der NDR noch eine Vereinbarung mit dem SBS, dass im Falle eines Sieges Australiens der ESC in Deutschland stattinden würde?
f) Wie werden beim NDR die Meinungen wahrgenommen Israel vom ESC auszuschließen. Insbesondere von den anderen Rundfunkanstalten aus ESP, IRL, EST, NOR, NED etc….
Fragen an Wolfslast:
Ihr Ausblick, welchen Weg sollte der ESC gehen (Reduzierung der Showaspekte oder bei Jury/Televoting)? Wie liefen die Diskussionen und Fronten bei der EBU?
Abgesehen davon, dass Erfolg nicht planbar ist: Haben die ARD-Sender überhaupt angesichts der Finanzen ein Interesse an einem ESC-Sieg?
ENDLICH gibt der NDR das Zepter ab!
Wieviele schamhafte Blamagen haben sie uns beschert…und uns den Platz 4 mit Schulte verkauft wie einen Sieg. Ein Armutszeugnis wenn der zweitgrosste Musikmarkt Europas sich darin zufrieden suhlt auf Platz 4 gelandet zu sein. We can do better! Aber dazu muss man WOLLEN und sich nicht lediglich in Mitleid suhlen „uns mag ja keiner“…doch! Man mag deutsche Musik…>WENN SIE GUT IST!
Warum will man in Deutschland nicht eine Marke etablieren, wie Melodifestivalen, Melodi Grand Prix, San Remo, EMA, Vidbir, Dora usw. wie sie alle heißen?
Immer ein anderer Name für den Vorentscheid, warum? Man hätte doch z. B. einfach bei „Unser Lied für…“ bleiben können.
Die Sache mit Electro Callboykid oder wie die damals hießen… ob sie darüber noch was sagen will?
Ich kann die Kritik an ihr nicht so ganz nachvollziehen.
Wenn man auf die Ergebnisse schaut hat man erstmal 2020, was abgesagt wurde, 2021-23 zwei Letzte Plätze und ein vorletzter Platz.
2024 dann Platz 12 und dieses Jahr 15.
Heißt 2 von 5 sind im Mittelfeld gelandet.
Wenn man das mit ihren Vorgänger*innen vergleicht ist das abgesehen vom Schulte Jahr echt noch ganz gut.
Zumal man mit Rockstars und Baller noch 2 Songs hatte, die in den Charts erfolgreich waren bzw sind.
Ich sag nicht dass ihre Bilanz super war und sie einen klasse Job gemacht hat, aber so mies wie sie von manchen dargestellt wird, war es dann auch nicht.
Zumal wir auch wissen, dass die Strukturen in der ARD der HoD es auch nicht leicht machen und sie längst nicht alleine entscheidet
Rockstars wurde letzter im Finale beim ESC. DAS alleine zählt und nix anderes. Ihre Bilanz ist verheerend. Sie trägt Mitverantwortung für die vielen Debakels.
Hätte sie 2023 aufgehört hätte ich es ähnlich gesehen aber mit den Ergebnissen von 24 und 25 ist verheerend zu dramtisch
Wie hast Du Alex Wolfslast in den letzten Jahren als deutsche Head of Delegation wahrgenommen?
Das ist für mich schwer zu beantworten. Ich finde ihr Bilanz ok.
Und welche Frage würdest Du ihr gern stellen?
Ich habe viele Fragen:
Unter den Rahmenbedingungen – angefangen in finanzieller Hinsicht bis hin zur, ich nenne es jetzt mal Arbeitsverweigerung der deutschen Stars (m/w/d), deren eigener Teilnahmewunsch am ESC nicht sehr ausgeprägt ist, um es mal sachlich neutral zu formulieren – hat Alexandra Wolfslast einen sehr guten Job gemacht. 😀
Meine Frage an Alex Wolfslast lautet daher wie folgt:
Wenn Sie einen Star (m/w/d) direkt für den ESC nominieren dürften / aussuchen könnten – und unterstellen wir mal, dieser Star (m/w/d) würde einer ESC-Teilnahme auch zustimmen – welcher Star (m/w/d) wäre dies ?
Eine Begründung dazu wäre schön. 😀
Sympathie schön und gut. Aber die Ergebnisse sprechen nun mal eine andere Sprache. Warum hat sie nicht aufgehört, wie sie es selbst verkündet hatte? Wie läuft die Arbeit eines HoD genau ab? Speziell in Deutschland bei der ARD. Welche ESC-Erlebnisse verfolgen sie noch bis heute? Was hätte sie selbst im Nachhinein besser machen können oder wollen? Selbstreflexion? Vielleicht gibt es ja noch irgendwelche Geheimnisse aus der ESC-Bubble, die sie den ESC-Fans jetzt endlich anvertrauen kann oder darf?
Folgende Fragen hätte ich:
1. Wer war dieses Jahr ihr Favorit beim ESC?
2. Wie sieht sie zukünftig den ESC? Zu Hause vorm TV?
3. Gibt es einen Lieblingsjahrgang während Ihrer Tätigkeit?
Dachte zugegebenermaßen immer, sie heißt Wolfsschlucht – soviel dazu, wie ich sie
wahrgenommen habe. In Deutschland hat die Position des Delegationsleiters aber
ohnehin vorwiegend repräsentativen Charakter, während die Entscheidungen an anderer Stelle fallen. Erfolge sind da angesichts der insgesamt unprofessionellen und an Beamtentum erinnernden Strukturen doch eher Zufallsprodukte. Wobei zwölfte und fünfzehnte Plätze aus meiner Sicht bestenfalls unter Schadensbegrenzung laufen, nicht unter Erfolge (das wäre weitgehend konstantes Top-Ten-Niveau über Jahre hinweg). Insofern erwarte ich ehrlich gesagt eine Plauderei auf Wohlfühlebene, die letztlich inhaltsleer bleibt … 😐
PS:
Läßt mich gerade (wehmütig 🥹) an die BR-Ära denken, als man jedes Jahr bereits vor dem nationalen Vorentscheid absolut sicher sein konnte, daß Deutschland einen konkurrenzfähigen Beitrag auf die internationale Bühne entsenden wird …
Was viele gar nicht wissen, kein anderes Land hat in den 1980ern mehr Punkte geholt als Deutschland (nach Einführung des 12-Punkte-Systems hatte Frankreich die 70er gewonnen, Irland dann die 90er). Gelungen ist dieses Kunststück mit „Theater“, „Johnny Blue“, „Ein bißchen Frieden“, „Rücksicht“, „Aufrecht geh’n“, „Für alle“, „Über die Brücke geh’n“, „Lass die Sonne in dein Herz“, „Lied für einen Freund“ und „Flieger“ – Ehre, wem Ehre gebührt.
Ja. Die 80er waren unser Jahrzehnt.
In ein paar Jahrzehnten kommen die 80er wieder. 🤓🤓🫣🫣🙃🙃
Die erleb ich dann allerdings nicht mehr.
Ich nur wenn ich hundert Jahre Alt werde. 😱😱😱
Jungspund! 🙂
Vielleicht klappt es ja bei mir mit einer Wiedergeburt, so als musikalisches Erdmännchen?
Erdmännchen sind aber nicht beim ESC nicht erlaubt. 😉
Bis dahin hat die EBU die Regeln geändert, dann gibt es auch wieder Orchester, denn in den Orchesterjahren war D sehr erfolgreich.
Juchu.
Das war aber nur die frühen Achtziger Jahre bis 1984. Ab 88 gings nur bergab.
Oh ja leider sind wir schon soweit, dass wir mit Platz 12 oder 15 zufrieden sein müssen. Kaum ein Land hat auf Dauer gesehen so eine schlechte Bilanz wie wir. Beim ESC gibt es immer ein Auf und Ab. Einige sehr wenige Länder sind immer erfolgreich, wie Italien und Schweden. Die meisten Länder landen mal in kürzerer Zeit in den Top 10. Nur uns gelingt das nicht.
Dieser Jaulerei kann ich nicht zustimmen.
Das Problem ist aeber niht Platz 12 oder 15.
Das Problem waren die andauernden Bottom 5 Platzierungen.
Gerade bei Schweden würde ich mal zur Diskussion stellen,
ob das immer so verdient war.
Gerade 2018+2021 hatte man doch schwache Beiträge.
Und 2013 … das Gejaule finde ich bis heute unerträglich.
Ich kann mich nur an 2018 erinnern. 🫣🫣🤫
Hörs Dir besser nich an. Es hinterlässt bleibende Schäden …
😱😱😱Danke für die Warnung.
Bin ja an sich kein schadenfroher Mensch, aber als Schweden 2018 bei den Zuschauern so abgewatscht wurde musste ich laut lachen. 🤣
12 Punkte von der deutschen Jury wenn ich mich richtig erinnere
Furchtbar, fand den Ingrosso auch richtig schmierig als Person. Daran hat sich auch nichts geändert, als er uns letztes Jahr in Malmö als Pausenact „beglücken“ musste bin ich nach der Hälfte ins Bad gegangen.
Das war grottenlangweilig.
Was meinst du jetzt?? Schweden 2018 oder der Pausenact letztes Jahr??
Ingrosso als Pausenact.
Das kam aber nicht in die Top 10 glaube ich?
2013 ist bei mir generell nicht in guter Erinnerung geblieben. Allerdings Dänemark hat verdient gewonnen und Belgien hat bei mir gewonnen ( okay der Jahrgang war lau).
2013 war finde ich der schwächste Jahrgang der 2010er, nur wenige Songs die wirklich toll waren (Niederlande, Italien, Norwegen, Moldau) und sehr viel Mittelmaß und sowie einen Sieger der sich extrem schnell abgenutzt hat. Dazu eine affektierte und stellenweise überforderte Moderatorin.
…..und furchtbare Schmetterlinge bei den langweiligen Postkarten.
Och, die Schmetterlinge fand‘ ich ganz süss.🦋
Ich mag Norwegen, Belgien, Estland, Zypern, Lettland, Irland und Australien sehr gerne. Un ab und zu höre ich auch Frankreich, Rumänien und Montenegro ganz gerne.
Australien???
Ich glaube Toggie war/ist bei 2018. 🤔
Edit: Ich glaube nicht das Toggie Jessica Mauboy hört, also doch ein anderes Jahr.
Nein 2015. 🤓
2015 bei mir ist Belgien, Estland, Israel, Schweden, Deutschland 😱😱😱(duckundweg). Die anderen muss ich mir im Sommer noch mal anhören. Australien finde ich noch in Ordnung
Bei mir 2015 Deutschland,Norwegen,Estland,Lettland,Georgien und Belgien war mein Favorit.
Österreich und Litauen war okay. Der Rest war nicht mein Fall.Besonders die Top 3 nicht.
Meine Lieblingsbeiträge 2015: Estland, Belgien, Norwegen, Israel,Georgien, UK, Dänemark. Guter Jahrgang.🙂
2018? Ungarn! 🙂
Jessica Mauboy … 😱😱😱
Allerdings hat die auch GKB gemacht, wenn ich mich richtig erinnere. 🙂
Ich mag die. Die hat mich an meine Shakira/Powerfrauenphase erinnert.
Du hattest ’ne Powerfrauenphase??? 😮
Ja. Shakira machte den Anfang, dann kamen dazu u.a.Ruslana, Kelly Clarkson, Jeanette Biedermann, Shania Twain, Christina Aguilera, Sertab Erener, …
Jetzt bin ich zu Hause. 🙂
Ich hoffe du bist trocken nach Hause gekommen im Westen sah es nicht so dolle aus.
Ich habe irgendwie 2015 gelesen … Bin schon zu lange bei der Arbeit. 🤪
Frechheit: Ohne Koza Mostra!? @4porcelli, your Job, sag ihm was Sache ist!
Koza Mostra 😍 war doch 2013 …
Ich mag Griechenland und Dänemark, die anderen Lieder muss ich mir mal auffrischen.
Ich habe bis heute nicht verstanden, warum Dänemark 2013 gewonnen hat. Ich fand den Song nur durchschnittlich. Top 10-Platz ja, aber Sieg? Nee.
Verstehe ich auch immer noch nicht!!
Australien 2013?? 🤔
2013
Meine Top 5:
Norwegen, Italien, Ungarn, Frankreich, Niederlande
Ojeoje, jetzt habe ich mit meiner numerischen Lektüremalfunktion ein großes Durcheinander ausgelöst … Also, 2013:
NLD, FRA, GRC 😍😍😍
ITA, ISR, MLT, HUN, NOR 😍😍
MNE, ESP (nur als Audio …) 😍
Guter Jahrgang!
Bitte nicht noch einmal Herzrasen verursachen! 😉
Da sind wir ja wieder gut beieinander!😊
2013 fand‘ ich musikalisch auch eher schwach. Aber Island hat den bisher (für meinen Geschmack) stärksten Beitrag geliefert.😍
2013: Koza Mostra,Margaret Berger,Marco Mengoni,Anouk,ByeAlex,Cezar und natürlich Emmelie de Forest. Das ist mein Lieblingsjahrgang, hatte nie mehr so viele Lieblinge
Cezar? Aber sonst vieles dabei von dem was ich mag.
Cezar, der JJ aus Transsilvanien.
🤣
👍
Der war witzig.Mein verstorbener Vater mochte ihn war sein Favorit.😁
Rumänien Cezar
Echt? 2013 fand ich super, Alcohol is free ist ja mein 2tliebster ESC Song aller Zeiten, dazu noch MM, Crisalide, Amandine und der sehr gute Beitrag aus Azerbaijan.
Ja ein paar schöne Stücke waren doch dabei.
Also Aserbaischan fand ich komplett overrated, keine Ahnung wie das (selbst in dem Jahr) den zweiten Platz belegen konnte. Danach fing ja die Gurkenzeit fürs Land beim ESC an.
Gab im Internet tolle Gym-Bilder von ihm!
Bringt nichts wenn der Song nichts taugt.
Guck nochmal genau hin!


Netter Versuch, aber ich werde in diesem Leben kein Fan mehr vom Song.
Das war natürlich geniales Staging. Der (natürlich blonde) Freund eingesperrt in der Box, dann kommt die Frau, rote Stilettos und rotes Kleid, und zerstört ihn. Man kennt das ja von einigen türkischen Bekannten, die Zwangsehe. Heute nicht mehr so sehr aber früher hatte man das ja öfter.
Ja, passendes Bild. Bei der Inszenierung kommt einem unweigerlich in den Sinn, dass die zarte Pflanze der Harmonie der beiden Jungs durch die laszive Frau gestört wird. 😉
Sweet!
War der nicht Ringer? Daher die kompakte Statur. 😎
Ich glaube ja, er hatte auch
AnschauungsmaterialFitnessvideos am Start.Soll Aserbaidschan wieder bei Schweden einkaufen? Selbst bringen sich nichts zustande. Was Finalqualifikation betrifft.
Ich fand 2023 allerdings ganz toll. Ist meine Nummer 3 aus AZE hinter 2012 und 2014. 2017 mag ich auch sehr gerne, ist mein Platz 4.
Ich fand die letzten 3 Beiträge unter Wert geschlagen.
Yup. 🙁
Ich mochte die letzten 2, vor allem letztes Jahr. 2023 fand ich ganz grauenhaft. Das war so ‘n Beatles Sound, was ich überhaupt nicht mag.
2023 Tell me more mag ich.Für mich der Beste AZE Beitrag bisher.
ESC kompakt!
Ukraine war auch nett, mit dem Riesen Mann der sie auf die Bühne getragen hat. Leider ist der auch verstorben.
Amandine ist noch immer mein zweitliebster französischer Beitrag des Jahrtausends (hinter La Kaas …). Es war auch fantastisch live gesungen. Von Monetta 2 mag ich nur die erste Hälfte, bevor der stumpfsinnige Beat einsetzt.
In den YT-Kommentaren schrieb aber jemand „this song is so underrated“:
Aber Gejaule trifft es schon ganz gut.
Gibt es solche Kommentare nicht bei jedem Song?? Selbst bei UK 2025 tummeln sich einige größenwahnsinnige Briten in der Kommentarspalte die ernsthaft geglaubt haben sie würden damit was reißen. 🤣
Natürlich.
Für mich ist das Radiosoße mehr nicht.
Die Songs aus Schweden 2013 (grenzte ja schon an Körperverletzung), 2017 und 2018 gehörten für mich zu den schlimmsten Songs seit 2000. 2015 hat mMn das kleinere Übel gewonnen, da ich sowohl den russischen als auch den italienischen Song unerträglich fand. Aber so richtig umgehauen hat er mich auch nicht. Ich sage auch heute noch: Gewonnen hat eigentlich die Strichmännchen-Animation. Belgien war damals mein eigentlicher Sieger. Die gute Platzierung von Frans habe ich zwar auch nicht wirklich verstanden, war nichts anderes als eine langweilige Radiopopnummer, aber wenigstens kann ich sie mir noch anhören, 2019 fand ich eigentlich ganz gut, mochte diesen Gospelchor sehr gerne, 2021 war auch okay, wenn auch wieder sehr glattgebügelt. Aber die Melodie hat mir gut gefallen. 2022 wiederum gehört für mich zu den schönsten Beiträgen aus Schweden überhaupt. 😍2023 – werde die Begeisterung irgendwie nie nachvollziehen können. War mir alles ein bisschen zu dick aufgetragen. Immerhin wirkt Loreen sehr sympathisch auf mich. 2024 war wieder so eine Nummer, die ich nun gar nicht brauche. Dafür gefällt mir 2025 umso besser. So etwas habe ich mir schon lange für Schweden gewünscht, hätte Kai den Sieg auch sehr gegönnt.
Da sind wir uns in der Analyse zu 100 % einig. 🙂
Schweden ist oft überbewertet.3 Siege unverdient 1991,1999,2015.
Schweden hat aber auch sehr gute Beiträge besonders 2012,2022,2023.Frans fand ich okay,Robin und dieser 2018 möchtegern Schönling fand ich gruselig.Der Rest ab 2019 war hörbar.
Tiefpunkt 2009 das gruslige La Voix und i morgon är en annan dag.
La voix ist auch bei mir ganz weit unten auf der Liste. Mein schwedischer Lieblingsbeitrag stammt übrigens aus dem Jahr 1967.
Ja das klingt schön.
Ja. Es ist fantastisch gesungen, und die Instrumentierung ist 1A, besonders die Streicher. 😍
Wie das UK.
Was meinst Du?
Mit dem Nichtgelingen von dauerhaft TOP 10- Plätzen, da ist das UK ähnlich zu D.
Ah okay. Ja wir können uns bedanken das es UK und auch Spanien gibt. Übrigens damit wir uns nicht falsch verstehen, ich erwarte keine dauerhaft Top 10 Plätze für Deutschland. Aber einmal in 5 Jahren wäre schon schön, oder? Belgien schaffte das nach Corona. Oder Island. Oder Portugal. Oder Estland. Oder Schweiz. Oder Österreich. Oder Malta. Oder Finnland. Oder Spanien. Usw. Usw. Usw.
Schön wäre das! 🙂
UK ist ein Sonderfall.Früher viele Siege und 2 Plätze.Ab 1999 ging es dann schon Richtung Mittelfeld oder Bottom 5.Die haben von der Sprachregelung nicht mehr profitiert .Sind wir ehrlich 2023, 2024 und 2025 hätten sie den letzten Platz verdient.Dank Jury wurde das verhindert.
2023 und 2024 würde ich zustimmen. 2025 hat die Mädels definitiv der Harmoniegesang zurecht gerettet, da gab es schlechtere.
Singen konnten sie da gebe ich dir Recht.Aber wenn das Lied nichts taugt 88 Jury Punkte finde ich übertrieben.
OT Anpfiff
Wer hat ihn bekommen ???
Die Braunschweiger und Saarbrücker. 🫣🫣🫣
Sollte eigentlich eine klare Sache werden.
Lassen wir uns überraschen. 😀
Wenn da noch öfter jemand 4 Meter vor dem Tor pennt, kann ich mich auch krass täuschen.
Toooooooorrrrr.
Musste ja ein Elfer sein …
Die Entscheidung fällt eh 12 Sekunden vorher oder wieviele Sekunden das gestern waren.
Falsch!
Jetzt ist unentschieden! 😱
Tooooooorrrrr Tooooooooorrrrrrr Tooooooooooorrrrrrrr.
Muss man nicht verstehen, wie man das so weggeben kann.
Ich sage nur Bayernschreck. 🤓🤓🤓
Was ist denn hier los gelb rot für Saarbrücken. 🤯🤯🤯
Verlängerung
Seien wir ehrlich: Prognosen sind trotz des Platzverweises sinnfrei.
Absolut. Hier ist alles möglich.
Da blinzelt man einmal zack Tooooooooooooooooooorrrrrrrrrr
Offensichtlich fallen in dieser Partie nur Tore auf der linken Seite. Also wäre Saarbrücken noch dran.
😂😂😂 Wunder gibt es immer wieder.
Alter Schwede, aber irgendwie unverdient, das 2:2!
Absolut. Schade für Saarbrücken.
Ok doch nicht. 😂😂😂
Mist ich muss gleich mitweinen, bei den Anblick der Saarbrücker.
Naja, so weit würde ich nicht gehen. Aber Braunschweiger Fans bekleckern sich auch wieder nicht mit Ruhm.
Ich habe dabei gerade Salvador Sobral gehört, da bin ich eh immer ergriffen. 🫠🫠🫠
als neutraler habe ich ein prima spiel gesehen.
am ende war das glück mit den braunschweigern.
Müsstest du nicht vom Namen her für Braunschweig sein? 😉
Nur mit dem Schweigen hat unser lasse es nicht so …
ich verpasse dir gleich einen braunschlag. 🐰
🤣
😅😅😅Stimmt.
ich heiße doch gar nicht braun. 🐰
sondern Mi Amore? 😉😉😉🤔🤔🤔
mein realname geht dich nichts an. 🐰
Das hast du vollkommen recht. 🙂
mi amore mi amore 🎶🎶 in kürze mit 2 millionen hits vorsprung auf die nussschalenkunst.
Nicht schlecht.
Mein Hund mochte das Mi Amore. Das war das einzige Lied wo sie nur zum Fernseher geschaute hatte.Im Semifinale war es wieder Mi Amore und Baller sowie dem 2020 Beitrag der Schweiz.Beim Rest hat sie gepennt auf dem Sofa 😁
Meldest Du Deinen Hund fürs nächste Jahr bitte für die Jury an?
hehehe… Gijon auch 😀
Hat er auch die Semis mitgeschaut? Was „sagte“ er zu Irland?
Ja. 😁. Beim Schweizer möchte sie die Stimme ,das Klavier und das Lied.Normal schaut sie kaum zum Fernseher und hört zu. Aber die 3 Lieder haben ihr wohl sehr gefallen. Laika hat sie verpennt.
Ich kannte mal einen norwegischen Torwart: Lasse Abprallen.
Neuer Start neues Glück.Hoffe der SWR kommuniziert mit dem Blog und holt sich Anregungen.
Ich glaube, dass wir alle zu sehr ins Gericht gegangen sind mir.
Die Beiträge, fand ich alle (außer IDFH) besser als die Beiträge von 2013, 2015-2017 und 2019.
Ich will einfach sagen, das sie ihr bestes versucht hat, mit einen versöhnlichen Ende.
Mal schauen, mit was der SWR uns überrascht.
Ich hoffe auf eine weitere Zusammenarbeit mit Stefan Raab und mit das Eurovision.de Team.
(Alina und Consi bräuchten mehr Screentime, liebes SWR Team!😍😅)
Ist das von diesem Clip als Electric Callboy abgelenht wurde, die die gesagt hat sie können sich gerne nächstes Jahr wieder bewerben?
Mich würde interessieren, wie damals 2019 ihre Erwartungen waren. als sie ja offenbar zum ESC gekommen ist wie die Jungfrau zum Kind und wie sie aus heutiger Sicht darauf zurückblickt.
Frau Wolfslast, ich hätte diese Fragen an Sie:
Von Frau Wolfslast als ESC-Deutschland-Verantwortliche wird lediglich das Bild einer gewissen Frau Euskirchen im Kostüm einer Hand mit ausgestrecktem Mittelfinger bleiben. Malik, Isaak, LotL – sie alle sind im kollektiven Gedächtnis der Deutschen (die Bubble ausgenommen) vergessen, verschüttet, verloren. Mit dem ESC 2025 hatte sie nichts, aber auch gar nichts zu tun. Das haben sie und der NDR allein Herrn Raab überlassen.
Euskirchen ist eine Stadt in NRW
Nun Malik,Isaak und LotL haben durch den Esc profitiert.Geben Konzerte.Neue Songs herausgebracht.Malik hat sich weiter entwickelt.Isaaks neues Lied ist super.
LotL geben weltweit Konzerte. Ann Sophie macht Musicals ist damit zufrieden.So ganz verschwunden sind Jamie Lee,Levina und unsere Schwestern.Jendrik macht sein alten Job weiter.
Jamie Lee hatte vor kurzem bekannt gegeben das die ihre Vergangenheit hinter sich lassen will und jetzt unter dem neuen Namen „MaLee“ arbeiten will.
Leider muß ich Zugeben, bei vielen Künstlern wo es nicht läuft im Business ändert auch einen Namensänderung nichts daran.
Bei ihr tut es mir echt leid, denn ihr Song ist einfach stark gesungen , nur passt die äußere Optik irgendwie nicht zu meinem Bild im Kopf wenn ich den Song höre.
Glaube das sie auch sehr labil ist.Hat nie ihren Stil gefunden wo sich sich wirklich musikalisch wohl fühlte.Von Levina hörte man gar nichts mehr.Was macht die eigentlich heute ?
Levina hat eine neue Single.Knapp über 700 Aufrufe auf Tube.Nichts weltbewegendes.
Bei Jamie war der Erfolg bei the voice wahrscheinlich schon zu groß und der ESC bzw das Umfeld ( Management, Label usw ) haben sie zu sehr in eine Schublade gesteckt wo sie sich wahrscheinlich nie wohlgefühlt hat.
Sie mach inzwischen Cover Songs und lädt sie auf Tube.Tattoo Cover das erfolgreichste mit knapp über 6800 Aufrufe.3 Jahre beim Kinderkanal gesungen fand sie als Fehler,dann war die Pandemie Schuld,die Namensänderung nun Cover Songs auf Tube.So richtig großen Willen scheint sie nie gehabt zu haben.Schuldige suchen ist leicht aber eine Mitschuld zuzugeben wohl schwer.Labile Menschen verschwinden schnell in der Musikbranche.Werden von viele Labels durchgereicht.
Malik Harris ist inzwischen öfters zu sehen in Musikvideos und auch seine Songs laufen öfters im Radio. Lotl waren schon immer nie Mainstream und von daher außer in der entsprechenden Musikszene niemanden bekannt, jetzt allerdings machen sie deutlich mehr als vorher. Einzig Isaak ist wirklich etwas in den Nebeln von Norwegen verschwunden. Von ihm habe ich nur von einer neuveröffentlichung eines Songs gehört und sonst gar nichts.
Auch werden hier wieder 2 verschiedene Sachen vermischt, Alex Wolfslast ist für den ESC zuständig und nicht noch zusätzlich für die Karriere der Künstler nach dem ESC, dafür ist deren Musiklabel bzw Management zuständig.
Es gibt zwei Themen, die mich interessieren:
Die 1. Frage, die auch schon öfter hier gefallen ist: Wieso wurde Ben Dolic nicht als Künstler behalten und einfach ein anderes Lied gesucht und wie bewertet sie das selbst rückblickend.
Und meine 2. Frage betrifft meine persönlich größte ESC Wunde der letzten Jahre: Wieso (um alles in der Welt) wurde kein Fallback für Frida Golds Auftritt geschaffen, um dem Song damals noch eine Chance zu geben oder anders gesagt: wieso haben sie nicht Frida Gold direkt intern nominiert als der rein kam 🥲 (ja der zweite Teil ist unrealistisch ich weiß, aber die Wunde sitzt immer noch tief)…
Hab keine Lust das Interview ganz durchzuhören, kam es zu einer Antwort auf Frida Gold ?
Ich würde gerne von Alexandra Wolfslast wissen was ihr persönlicher Favorit in ihrer Amtszeit ist/war und das sowohl von Deutschland als auch International
Freue mich sehr auf den Live-Talk.
Mancher geht ja mit ihr hart ins Gericht.
Da möchte ich nicht mit einstimmen,
da mir Expertise und Einblick in ihre Arbeit fehlen.
Gerade durch dieses Format ist mir Alex Wolfslast
menschlich nahbar rübergekommen.
Für die Zukunft wünsche ich ihr alles Gute.