„Nordic Eurovision Party“ mit deutscher Beteiligung: Sarah Engels bestätigt erste Pre-ESC-Party

Bild: Instagram @nordiceurovisionparty

Schon bevor klar war, dass Sarah Engels Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026 vertreten darf, hat eine Akustikversion ihres Beitrags „Fire“ online für Begeisterung gesorgt. Jetzt konnte die deutsche ESC-Vertreterin diese ruhigere, auf ihre Stimme fokussierte Version auch live im Fernsehen präsentieren. Doch das sind noch nicht alle Neuigkeiten, die heute rund um Sarah verkündet wurden.

Sarah Engels verriet schon gestern auf ihren Socials, dass sie wenig Schlaf bekommen wird. Bereits um 3:40 Uhr klingelte ihr Wecker am Dienstagmorgen, denn ein wichtiger Termin stand an: Die Musikerin war zu Gast im ARD-Morgenmagazin. Das war jedoch nur der Anfang eines langen Promo-Tages, der Sarah unter anderem auch durch verschiedene Radiosender führte.

An dieser Stelle ist es ganz interessant zu erfahren, welch große Bedeutung es auch heute noch für Musikschaffende hat, im Radio gespielt zu werden. Sarah wurde bei WDR2 und 1Live nicht nur interviewt, sondern auch gespielt: Im Programm der Sender ist „Fire“ inzwischen fest integriert, was Sarah sehr freut. Im Anschluss an ihre Radioauftritte erklärte sie auf ihren Social-Media-Profilen nämlich, wie schwer es für Musiker*innen sei, es in eine Radio-Playlist zu schaffen.

Das Highlight heute war jedoch der musikalische Auftritt im ARD-Morgenmagazin. Sarah nahm die Zuschauenden dort nicht nur in ihre aktuelle Gefühlswelt mit, sondern sprach auch über den ESC-Vorentscheid Das deutsche Finale und präsentierte im Anschluss eine besondere Version ihres ESC-Songs „Fire“ (siehe unten). Nur von einem Piano begleitet, sang Sarah ihre Nummer live gewohnt power- und gefühlvoll.

Im vorherigen Interview hat Sarah übrigens nochmals betont, dass an der Inszenierung für Wien bereits mit dem gesamten Team gearbeitet und definitiv noch „eine Schippe drauf“ gelegt wird für die ESC-Performance. Anders als der Morgenmagazin-Moderator es beschrieb, sei der Vorentscheid-Auftritt ihrer Meinung nach noch nicht ESC-reif gewesen.

Heute Abend gab es dann weitere spannende News von der deutschen Kandidatin für den ESC 2026: Wir dürfen uns auf feurige Auftritte bei den Pre-ESC-Partys von Sarah freuen. Zumindest für die erste wurde sie bereits bestätigt (siehe unten): Bei der Nordic Eurovision Party wird Deutschland definitiv beteiligt sein. Sarah wird hierfür am 21. März nach Oslo fliegen.

Findest du es gut, dass Sarah bei den Pre-Partys dabei sein wird? Welche Performance-Veränderungen wünschst du dir für den ESC in Wien? Lass uns gerne deine Meinung da.



Entdecke mehr von ESC kompakt

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

98 Comments
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen