Norwegen: Das sind die 18 Beiträge für den Norsk Melodi Grand Prix 2024 – Welcher ist Dein Favorit?

Fotos: Julia Marie Naglestad / NRK

Am Freitagmittag hat das norwegische Fernsehen die 18 Acts für die nationale Vorentscheidung Norsk Melodi Grand Prix 2024 bekanntgegeben. Mittlerweile wurden die Lieder auch alle auf den Streaming-Plattformen veröffentlicht. Außerdem sind sie als (Audio-)Videos u.a. auf YouTube anzuhören. Wir haben alle zusammengetragen und möchten von Euch wissen, welche drei Euch am besten gefallen.

Annprincess – „Save Me“
Songwriter: Annprincess Johnson

 

Dag Erik Oksvold und Anne Fagermo – „Judge Tenderly of Me“
Songwriter: Dag Erik Oksvold, Alexander Pettersen og Anne Fagermo

Eli Kristin – „Touch of Venus“
Songwriter: Ronny Graff Janssen og Eli Kristin Hanssveen

Farida – „Heartache“
Songwriter: Farida Louise Bolseth Benounis, Kristian Wiik, Ilja Eriksson und Olav Tokerud

Fredrik Halland – „Stranded“ 
Songwriter: Fredrik Halland, Jenson Vaughan und Ruthy Raba

GOTHMINISTER – „We Come Alive“
Songwriter: Bjørn Alexander Brem

Gåte – „Ulveham“
Songwriter: Sveinung Eklo Sundli, Ronny Graff Janssen, Marit Jensen Lillebuen, Gunnhild Sundli, Magnus Børmark und Jon Even Schärer

Ingrid Jasmin – „Eya“
Songwriter: Ingrid Jasmin Vogt und Jonas Kroon

KEiiNO – „Damdiggida“
Songwriter: Alexandra Rotan, Fred Buljo, Tom Hugo Hermansen, Alexander N. Olsson und Jakob Redtzer

Margaret Berger -„Oblivion“
Songwriter: Margaret Berger, Anders Kjær, Minoca Engeseth und Sivert Hjeltnes Hagtvedt

Mathilde SPZ ft. Chris Archer & Slam Dunk – „Woman Show“
Songwriter: Audun Agnar Guldbrandsen, Silje Montsko Blandkjenn, Emmy Kristine Guttulsrud Kristiansen, Linda Dale, Christopher Colin Archer und Mathilde Espeseth

MIIA – „Green Lights“
Songwriter: Benjamin Dan Ravn Fahre, Mia Virik Kristensen, Mugoshi David Nhonzi, Emelie Hollow und Ida Botten

Mileo – „You’re Mine“
Songwriter: Miles Curtis Sesselmann

MISTRA – „Waltz of Death“
Songwriter: Benedicte Adrian und Anders Odden

Myra – „Heart on fire“
Songwriter: David Atarodiyan, Svein Hermansen und Regina Tucker

Super Rob, Erika Norwich – „My AI“
Songwriter: Lars Horn Lavik, Super Rob, Erika Norwich og Kristian Liljan

Thomas Jenssen – „Take Me To Heaven“
Songwriter: Thomas Jenssen, Ricky Hanley, David Fremberg und Jonas Holteberg Jensen

Vidar Villa – „MER“
Songwriter: Vidar Mohaugen, Jonas Thomassen, Martin Thomassen og Mathias Nilsen

Und jetzt seid Ihr dran.

Welche Beiträge der norwegischen Vorentscheidung Norsk Melodi Grand Prix 2024 gefallen Dir am besten? Du hast maximal 3 Stimmen.

  • KEiiNO – „Damdiggida“ (18%, 208 Votes)
  • Margaret Berger -„Oblivion“ (14%, 167 Votes)
  • GOTHMINISTER – „We Come Alive“ (9%, 102 Votes)
  • Farida – „Heartache“ (8%, 98 Votes)
  • MIIA – „Green Lights“ (7%, 82 Votes)
  • Mileo – „You’re Mine“ (6%, 72 Votes)
  • Gåte – „Ulveham“ (6%, 72 Votes)
  • Super Rob, Erika Norwich – „My AI“ (5%, 60 Votes)
  • Ingrid Jasmin – „Eya“ (4%, 43 Votes)
  • Annprincess – „Save Me“ (3%, 39 Votes)
  • MISTRA – „Waltz of Death“ (3%, 38 Votes)
  • Dag Erik Oksvold und Anne Fagermo – „Judge Tenderly of Me“ (3%, 36 Votes)
  • Mathilde SPZ ft. Chris Archer & Slam Dunk – „Woman Show“ (3%, 32 Votes)
  • Fredrik Halland – „Stranded“  (2%, 29 Votes)
  • Vidar Villa – „MER“ (2%, 29 Votes)
  • Eli Kristin – „Touch of Venus“ (2%, 25 Votes)
  • Myra – „Heart on fire“ (2%, 25 Votes)
  • Thomas Jenssen – „Take Me To Heaven“ (2%, 19 Votes)

Total Voters: 577

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Wie findest Du insgesamt die Vielfalt der Lieder bei der norwegischen Vorentscheidung? Welche Song könnte in Malmö am besten Abschneiden oder wer hätte gar keine Chance? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da. 



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146 Comments
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murzel2003
Mitglied
murzel2003
2 Jahre zuvor

Meine Stimme geht an Mistra.
Es gibt noch ein paar andere Nummern, die man sich anhören kann, ohne gleich Pickel zu bekommen, aber ein wahrer Renner ist definitiv nicht dabei. So schlimm, wie hier vereinzelt dargestellt wird, ist das Keiinogedudel nun auch wieder nicht, repräsentiert aber ganz gut das vorherrschende musikalische Mittelmaß.
Einen absoluten Tiefpunkt stellt für mich das Gothministermachwerk dar. Eine ganz entsetzliche LOTL-Kopie. Wie kann man nur….???

BloodyMely
BloodyMely
2 Jahre zuvor
Reply to  murzel2003

Dir ist anscheinend nicht bewusst wie lange Gothminister schon Musik macht. Das ist eine echt Frechheit von dir zu behaupten diese seien eine Kopie.

Thomas O.
Thomas O.
2 Jahre zuvor
Reply to  BloodyMely

Mich erinnert Gothminister eher an Rammstein
Ein paar Synthie Spielereien und dann was härteres drübergelegt, damit sind die ja auch u.a. gross geworden…
Ich mag sowas ja, bin gespannt wie es dann auf die Bühne bringen

Werner
Werner
2 Jahre zuvor

Wenn schon die Uptempo/ Dance- Nummern von Keiino, Margaret Berger, der AI- Song und „Women Show“ nicht an das gewohnt hohe Niveau des MGP in den letzten Jahren herankommen,
dann hätte ich gerne einen Sieger aus einem anderen Genre.
Könnte gut mit der Lagerfeuerballade von Dag Erik Oksvold und Anne Fagermo leben.
Auch Gothminister wäre eine passable Alternative

Micha
Micha
2 Jahre zuvor

Ingrid Jasmin und Gate haben mich überzeugt. Ist am längsten im Ohr geblieben. Da bin ich mal auf die Live Auftritte gespannt.

tinytina
tinytina
2 Jahre zuvor
Reply to  Micha

Dito. 🙂

Ebenfalls ohrenschmeichelnd ist für mich Oblivion. Erwartbar nicht so stark wie Feed You My Love, aber dennoch ein guter Song.

Der Rest schwankt bei mir zwischen Trash, Pfui Teufel, kann weg, mir egal (nur ganz wenig), scheußlich und renn-weg.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
2 Jahre zuvor

In der Tat ist das Trashpotential des künftigen Jahrgangs durchaus vorhanden. In der noch grottigeren Malta-VE drohen ein Bananen-Song und eine ultrabillige Transenshow.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
2 Jahre zuvor

Die Countryballade schiebt sich mittlerweile unter meine Favoriten….

Gunnar
Gunnar
2 Jahre zuvor

Ich habe mir heute Vormittag die Lieder mal in Ruhe angehört. Stimmt, ein schwacher Jahrgang im Gegensatz zu den Vorjahren. Kann leider mit 3/4 der Lieder so gar nichts
anfangen. Mit Abstand am besten gefällt mir MIIA mit „Greenlights“ gefolgt von „Oblivion“. Ich mag ihre Stimme, die Melodie und die Steigerung im Song. Sollte man nicht unterschätzen. Aber es wird zum Sieg nicht reichen. Mein Instinkt sagt mir leider, „My AI“ wird gewinnen.
Warten wir die Live-Performances ab, da kann sich die Meinung natürlich wieder schlagartig ändern.

Gunnar
Gunnar
2 Jahre zuvor

Ich habe mir heute Vormittag die Lieder mal in Ruhe angehört. Nur 1 Song hat es mir so richtig angetan und zwar „Green Lights“ von MIIA. Ich mag ihre Stimme, die Melodie blieb
sofort hängen und generell gefällt mir der Aufbau/die Steigerung des Songs. Erinnert mich auch ein kleines bisschen an Blanche Belgien 2017 „City Lights“ und den Song mochte/mag ich auch sehr. MIIA sollte man jedenfalls nicht unterschätzen.
Mit den anderen Liedern kann ich nur wenig oder gar nichts anfangen, vielleicht noch mit
„Oblivion“. Ich befürchte allerdings, dass „My AI“ gewinnen wird.
Warten wir die Live-Performances ab. Da bin ich glaube ich nicht der einzige, der seine Meinung manchmal schlagartig ändert.

ag9
ag9
2 Jahre zuvor

Hatte noch keine Zeit zum reinhören, nur mal in La Berger (gut, aber nicht so gut wie dereinst).

Zumindest optisch ist aber zumindest Vielfalt geboten…

ag9
ag9
2 Jahre zuvor

Puh, ich mochte Keiino bisher sehr, vor allem ihren ESC- und Vorentscheids-Beitrag, aber „Damdiggida“ finde ich nur schrecklich.

jetzt hab ich gleich gar keine Lust mehr, mir die anderen Beiträg anzuhören…

SanomiKedvesem
SanomiKedvesem
2 Jahre zuvor

Wo wir in Norwegen sind, musste ich zuletzt an etwas denken:

In der Abstimmungspause im 2. Semi-Finale beim ESC 2010 in der Telenor Arena erwähnten die Moderator:innen, dass ihr Land den ESC zwar schon dreimal gewonnen habe, aber auch schon zehn Mal Letzter geworden wäre (mittlerweile sind es elf letzte Plätze, zuletzt 2012). Man würde darin das Positive sehen – und mit den Letzten feiern. Es folgte eine Collage mit einigen Songs, die hinten landeten, inklusive Jahn Teigen und „Brandenburger Tor“: https://youtu.be/WT80b706YPo?si=tgsGe2BFytapmcp6

Mittlerweile hat Deutschland fast gleichgezogen. Laut Wikipedia kommt unsere Nation auf zehn letzte Plätze, einschließlich der No Angels 2008, die aber ganz streng genommen „nur“ Drittletzte wurden – vielen Dank nach Bulgarien für 12 Punkte! Vor uns liegen besagtes Norwegen sowie Finnland, ebenfalls mit 11 letzten Plätzen, davon zwei im Semi-Finale.

Vielleicht sollten wir Deutschen uns nicht mehr so sehr über so ein Ergebnis aufregen und es gelassener nehmen. Jahn Teigen schaffte es nach den 0 Punkten auch auf Platz 1 der norwegischen Hitparade. Die No Angels hatten ein erfolgreiches Kurzzeit-Comeback – das Kapitel „Disappear“ wurde jedoch ausgespart. Lord of the Lost sind mit ihrer neuesten Platte auf Platz 2 eingestiegen. Und Malik Harris läuft ja auch immer noch im Radio. Anders als Ann Sophie, Levina, Carlotta, Laurita oder Jendrik – bei Letzterem hat es aber seine guten Gründe. Und gerade Frauen scheint man leichter fallen zu lassen als Männer.

Ich würde mir daher wünschen, dass wir unsere Vertreter:innen, selbst wenn sie nur Erste oder Zweite von hinten werden sollten, mehr wertschätzen. Fragt ruhig mal bei Ulla Wiesner nach, bei Stone & Stone oder bei Gracia – die aber mittlerweile etwas Systemrelevantes macht, immerhin.

Noch schöner wäre natürlich, wir würden diesmal nicht hinten landen. Aber da bin ich noch sehr zurückhaltend. Da hat Norwegen in letzter Zeit ordentlich aufgeholt. Das merkte man bei „Queen of the Kings“ in jeder einzelnen Note. Vom letzten Platz sprach dort zuletzt kaum noch jemand…

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
2 Jahre zuvor
Reply to  SanomiKedvesem

„Ich würde mir daher wünschen, dass wir unsere Vertreter:innen, selbst wenn sie nur Erste oder Zweite von hinten werden sollten, mehr wertschätzen.“

Volle Zustimmung, auch sonst zu Deinem Kommentar (insbesondere zu „Queen of the Kings“)!

Yasi
Yasi
2 Jahre zuvor
Reply to  SanomiKedvesem

Naja, ich zähle ja anders. Letzter Platz ist für mich immer der mit den wenigsten Punkte im Semifinale. Wir können demnach also nicht letzter werden. Norwegens letzte Plätze von 2004 und 2012 entfallen somit auch, und bei uns noch einige mehr. Ich finde es immer blöd, wenn gesagt wird, wir wurden letzter. Letzter im Finale und nicht von allen Teilnehmern. Es gibt nämlich immer noch Länder, die noch schlechter abschneiden, indem sie sich gar nicht qualifizieren. Letztes Jahr zum Beispiel waren Rumänien und San Marino sehr viel schlechter dran als wir, die teilen sich die rote Laterne. Und einige andere Semifinalisten haben ebenfalls weniger Punkte erhalten als wir, da finde ich es nicht richtig, uns als letzten Platz zu bezeichnen. Ohne Juries wäre es ja auch drittletzter (im Finale) geworden und das wäre immerhin etwas. Naja, nach dem Muster (Top 10 zwei Jahre nach zwei aufeinanderfolgenden letzten Plätzen im Finale, 2015/2016 -> 2018) muss es nächstes Jahr, also 2025, klappen 😄 Und vielleicht können wir unsere Punktzahl vervierfachen, das wäre ein Anfang.

trevoristos
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  SanomiKedvesem

Ja um uns geht es aber doch gar nicht. Es geht um die Leute die Musik konsumieren. Die wollen halt manche Lieder hören und andere nicht. Dazu kommen da noch die Entscheider im Radio, Fernsehen und natürlich, nicht zu vergessen und immer wichtiger in den Redaktionen der Streaming Dienste…

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
2 Jahre zuvor

Ich kann sie nur wertschätzen, wenn sie mir auch musikalisch zusagen und das war eben bei den meisten Beiträgen seit 2015 nicht der Fall. Das ist aber meine Einstellung als Zuschauer. von einem Verantwortlichen des Fernsehsenders erwarte ich in der Tat Rückgrat. Immerhin waren sie von allen Kandidaten überzeugt – sonst wären sie allesamt nicht nominiert worden (trotz überall erkennbarer Schwächen). Da gibt es zudem Beispiele aus anderen Ländern, wie etwa Rumänien 2023.
Leider ist es bislang nicht passiert, daß die ganzen vorhersehbaren Pleiten einen Weckruf beim NDR ausgelöst hätten und das ist auch mein und unser Recht, dies zu kritisieren.

Falls es dieses Jahr im gleichen Trott so weitergeht (ich habe bislang keinerlei Anlaß zur Hoffnung), dann bleibt für mich Deutschland eines der peinlichsten und uninteressantesten Länder beim Wettbewerb, das jedesmal für nichts einen sicheren Finalplatz geschenkt bekommt.

elkracho
Mitglied
elkracho
2 Jahre zuvor

War das schon „Das Wort zum Sonntag “ ???

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
2 Jahre zuvor

Nein, nur meine Meinung…..

AndrESCas
AndrESCas
2 Jahre zuvor

Also von KEIINO bin ich total enttäuscht. Wie „Barbie Girl“ auf Extacy

AndrESCas
AndrESCas
2 Jahre zuvor

Also KEIINO ist mehr als enttäuschend. Wie „Barbie Girl“ auf Extaca… Bei „Judge tenderly on me“ bekomme ich echte „Calm after the Storm“ Feelings. mein Favorit dieses Jahr.

Micha
Micha
2 Jahre zuvor

Ich bin begeistert von Eya.
Ingrid Jasmin tritt schon in der ersten Runde an.
Sollte das nichts werden, melde ich mich schon
mal für den SCC als Pate!

Alkibernd
Alkibernd
2 Jahre zuvor

Wie immer in Norwegen und Schweden ganz viel (unterhaltsamer) Schrott und dann 1-3 Dinge, von denen man ziemlich sicher annehmen kann, dass sie unter den ersten 10 landen oder Aufmerksamkeit erregen werden. So auch dieses Mal. Was es ist , verrate ich noch nicht, es fängt aber mit einem Buchstaben an, den wir hier in Kölle nicht wirklich aussprechen können 😉

Amion
Amion
2 Jahre zuvor

Habe soeben erfahren das hinter Mistra „Waltz of Death“ die ehemaligen Teilnehmer Dollie de Luxe ( N1984) stecken . Sowohl als Sängerin wie auch Komponisten .

Ich mochte Lenge leve Livet damals sehr, war unterbewertet.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
2 Jahre zuvor

Ich habe es schon gepostet. Sie ist jetzt 60 Jahre alt.

Amion
Amion
2 Jahre zuvor

Ah ok , hab ich wohl überlesen .
Ich hab sie jünger geschätzt .

Auf jeden Fall mein Favorit zusammen mit Margaret Berger.

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor

Gevotet habe ich für
Margaret Berger -„Oblivion“
Mileo – „You’re Mine“
KEiiNO – „Damdiggida“ ja, es hört sich erst komisch an, aber ich könnte mir vorstellen, dass es live wirken könnte und es ist ein Ohrwurm

Außerdem gut fand ich
Farida – „Heartache“
Fredrik Halland – „Stranded“
Vidar Villa – „MER“

Interessant fand ich irgendwie
Ingrid Jasmin – „Eya“
MIIA – „Green Lights“

ESCforETERNITY
ESCforETERNITY
2 Jahre zuvor

Ganz klar Margaret, ihr Lied ist genau mein Ding, absolut tanzbar und damit was für die Club Nächte. Fände es witzig wenn sie gewählt werden würde, das letzte Mal in Malmö hatte ich sie in der Nähe vom Euro Village in einer dieser roten Telefonzellen😍 gesehen, die haben dort mit ihr Fotos gemacht. Aber auch mit KEiiNO könnte ich sehr gut leben, erinnert mich an old days mit Aqua😅 hat für mich was unbeschwertes – könnte richtig gut Stimmung in die Halle zaubern☺️

Lola
Lola
2 Jahre zuvor

Das Keiino Lied erinnert mich an die Super RTL Band damals mit „Dubi Dam Dam 😂

Chris
Chris
2 Jahre zuvor

Schade Keiino. Ich mag einige ihrer früheren Songs. Diese Nummer läuft sicher am Autosooter auf der Dorfkirmes. Leider nervt auch die hohe Stimme … Schade!

trevoristos
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  Chris

Da laufen nur Hits am Autoscooter..auch aufm Dorf. Keiino wird keinen Hit bei uns haben. Da Wette ich 10 Bitcoins drauf und werde gewinnen haha

tomudu
Mitglied
2 Jahre zuvor

Den meisten dieser Songs merkt man wirklich an, dass sich Norwegen für einen weiter sinkenden Einfluss des Juryvotings einsetzt…

eurohawk
eurohawk
2 Jahre zuvor
Reply to  tomudu

… und das ist gut so! 👍🏻

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor
Reply to  eurohawk

Nein.

trevoristos
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  tomudu

Welche Songs sind denn ‚für Televoter‘ gemacht? Gut dieser AI Song scheint für die von den Veranstaltern ja wohl als grenzdebile TikTok Jugend gedacht (,aber dicke unter 13′) aber sonst? Viel ich, sag mal plakativ, Boomer Material, was ja einer Jury allein altersmäßig entgegenkommt…Die Boomer+X sind halt sogar in Norwegen ‚die Mehrheit‘ (aber eben nicht was den Musikkonsum betrifft…)
Beim Keiino Song habe ich nicht die rechte Vorstellung für wen das eigentlich gedacht ist.
Ansonsten, finde ich, wird schon auf Boomer und Jahrzehnt dazu abgezielt. Würde es verneinen dass diese Sendung mehr ‚junge Leute‘ vor den Bildschirm locken kann.
Dazu dann noch diese ärmliche Vermarktung. Audio statt Video. Man ist von sich sehr überzeugt…

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
2 Jahre zuvor

Nein, leider gar nicht !

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Nächste Woche Freitag werden endlich die Wettbewerbstitel vom Vidbir veröffentlicht:

https://eurovoix.com/2024/01/07/ukraine-vidbir-2024-songs-january-12/

Besonders gespannt bin ich auf YAKTAK, Jerry Heil und den Künstler Ziferblat

HardcoreStgt
HardcoreStgt
2 Jahre zuvor

Setzt man ESC Maßstäbe an, so ist kaum was bruchbares dabei. Entweder irrelevante 08/15-Nummern oder sperrige Songs, die zwar nicht schlecht sind, aber mehrmaliges Anhören erfordern, um zu gefallen. So ein Song ist zB „Oblivion“ von Magret Berger. Nach zweimaligem Hören gefällt mir der Titel mit Abstand am besten von allen, aber ob er am ESC Abend sofort so überzeugt, dass viele dafür anrufen, ist fraglich. An „Feed You my Love“ reicht er nicht ganz heran. Der Keiino-Song, insbesondere die Quietschstimme der Sängerin nervt ziemlich. Dann gibt es noch Songs, die vielversprechend beginnen, einen dann aber verlieren, weil sie sich nicht entwickeln (zB „Stranded“).

trevoristos
Mitglied
2 Jahre zuvor

Norwegen in diesem Jahr ganz schlimm. Musik von Gestern bis Vorgestern. Kein einziger Rapact oder wenigstens rudimentärer Rapact dabei. An der Realität vorbei ins ‚musikalische Radio-Nichts‘. ^^
Dieses AI Teil ist doch wohl ein schlechter Witz in Tüten. Es ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, dass es sowas in den Norge Vorentscheid geschafft hat und ein/eine jemand der/die singen kann unberücksichtigt blieb…
(Ich bin nicht gegen Stimmverzerrung im Allgemeinen, aber ganz entschieden dagegen beim ESC. Wer dafür ist, der/die kann einfach kein ESC Fan sein..)

trevoristos
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  trevoristos

Muss das konkretisieren: ganz entschieden dagegen bei der Leadstimme. Begrenzten Einsatz im Chorus akzeptabel, wenn eingeblendet wird, dass es sich um elektronische Stimmverzerrungen handelt. 🙂 ^^

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

tja, mittlerweile nach sehr viel netzlektüre dünkt es mir,daß dem walzer des todes wohl ein ähnliches schicksal bevorstehen wird,wie dem thor sein hammer.
selbst wenn die dame live noch so gut singt und die metallgitarre dabei lüstern funkelt…das eher junge publikum scheint sehr irritiert – die kennen die alte (metal/rock) schule leider nicht mehr.
stattdessen wird keiino/AI usw. ähm schöngehört.
ach ja. 🥺

dirtsa
dirtsa
2 Jahre zuvor

Ja, echt schade! Aber ich habe gehört, dass einer meiner anderen Favoriten bei den Norwegern hoch im Kurs steht: Gåte – „Ulveham“.
Wenn die gewinnen, bin ich glücklich! Ich sehe momentan leider wenig Chancen für den „Walz of death“. Aber vielleicht werden wir ja überrascht!
Keiino und AI finde ich auch eher enttäuschend!

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Also meine Favoriten sind Gothminister ( Ohrwurm ) Keiino , Margaret Berger und Annprincess.
Sonst ist das nicht wirklich was dabei was den Contest irgendwie gewinnen könnte . Leider mehr erhofft .

doredo
doredo
2 Jahre zuvor

Ohgott, das Grauen hat einen neuen Namen. Sicher ist da viel Natur und kalt und keine Leute, was man halt so gerne hätte als Stadtmensch auf der Couch, na gut, Erfurt, wertet selbst..
Aber das muss nun echt nicht. Ich fand ja Dänemark – hej, Käsekuchen- und Häkeldeckchenmusik!! – schon IMMER schlimm, aber da erwarte ich ja vom deutschen Vorentscheid mehr.
Und ich hab erst die Hälfte gehört..

Ja, komm. Vieleicht find ich noch Alkohol im Haus..

Anmey
Anmey
2 Jahre zuvor

Der MGP war sicherlich in den letzten Jahren schonmal deutlich stärker, aber mir gefallen trotzdem einige Songs ganz gut.

Meine absolute Favoritin (mit Abstand) ist Margaret Berger. Das ist genau die moderne Art von Musik und Produktion, die ich liebe.

Beim Geschmack des norwegischen Publikums in den letzten Jahren steht allerdings zu befürchten, dass tatsächlich der AI-Song gewinnt. Gott bewahre uns davor, das wäre wirklich entsetzlich.