
Ein Schnellkommentar von Douze Points. Am Dienstagabend hat Thorsten Schorn (Aufmacherbild) seine Premiere als deutscher Kommentator des Eurovision Song Contest gefeiert. Er führte die Zuschauerinnen und Zuschauer durch das fast zweieinhalb Stunden währende erste Halbfinale in Malmö. Viele Wortspiele, einige ESC-Fakten und immer mal ein Fußball-Update „von dem weniger wichtigen Halbfinale heute Abend“. Eine durchweg professionelle Kommentierung, der stellenweise die Spontaneität fehlte.
„Ich persönlich freue mich, wenn die Goldwaage heute in der Schublade geblieben ist“, sagte der (zunächst) diesjährige deutsche Kommentator des Eurovision Song Contest, Thorsten Schorn, als der Abspann des ersten Halbfinales lief. Ein charmanter Hinweis, seine Premiere in dieser Funktion gnädig und konstruktiv zu begleiten. Dem kommen wir gern nach.
Seine Stimme war erstmal ungewohnt in diesem Umfeld – kein Wunder nach 25 ESC-Ausgaben mit Peter Urban. Und bei einigen Kommentierungen, die am Montagabend auf ONE, in der ARD-Mediathek und eurovision.de live zu verfolgen waren, meinte man, Peter Urban zu vernehmen – so ähnlich waren Humor und Duktus. Das ist vielleicht nicht überraschend. Denn mit Schorn saß auch der langjährige Peter-Urban-Support Lukas Heinser in der Kommentatoren-Kabine in Malmö. Beide hatten das Skript für die Sendung vorbereitet.

So gesehen konnte eigentlich nicht viel schief gehen. Denn genauso geskriptet wie der Ablauf der Show und die Gags von Petra Mede waren auch die Kommentierungen von Thorsten Schorn. Was Sicherheit gibt, hilft natürlich nicht, wenn Unvorhergesehenes passiert. Das war am Beginn des Halbfinales gleich zweimal der Fall: So blieb Schorn bei den intensiven „Petra-Petra“-Rufe der Fans merkwürdig ruhig und ordnete sie für die Zuschauer/innen nicht ein. Auch das Palästinensertuch an Eric Saades Handgelenk wurde nicht thematisiert. Ob gewollt oder ungewollt – geschenkt. Beides wäre ohnehin eher die ESC-Kommentatoren-Kür gewesen als die Pflicht.
Im Laufe des Abends wurden Schorns Gags flüssiger. Sie waren unterhaltsam, stellenweise auch etwas gewagter – immerhin. Etliche Male wirkten sie auch glaubwürdiger als wenn sie von Peter Urban gekommen wären. Das hat sicher auch etwas mit dem Alter des Kommentators zu tun. Das wirft dann auch die Frage auf, ob man im Jahr 2024 die Zuschauer/innen noch siezen muss. Letztendlich ist der ESC ja die Unterhaltungssendung der ARD mit dem allerjüngsten Publikum überhaupt.
Dieses jüngere Publikum ist sicher auch vertrauter mit dem Englischen als das früher der Fall war. So ließ Schorn die Moderatorinnen erst ihre Gags auf Englisch machen, bevor er sie dann noch kurz übersetzte – was ehrlicherweise nicht wirklich funktionierte. Sie verpufften. Klar, für den Vergleich der Modator/innen-Konstellationen von Petra Mede mit ihrem Sexleben muss man ihre ESC-Historie kennen. Und für den Gag mit der Gay-Dating-App – tja, da muss man sich dann auch trauen, das Wort schwul auszusprechen und damit den Elefanten in der Arena ansprechen – also den weit überdurchschnittlichen, überwiegend gleichgeschlechtlich-orientierten Männeranteil im Publikum.
Schorn hatte in den ersten Interviews zu der neuen Kommentatoren-Aufgabe gesagt, dass für ihn die Künstlerinnen und Künstler mit ihren Songs im Vordergrund stehen. Außerdem wolle er sich nicht über sie lustig machen. Das ist ihm im Wesentlichen auch geglückt. Es wurden allerdings kritische Stimmen laut, dass er über den (zweiten) Schnelldurchlauf gesprochen habe. Aber: Ist das wirklich schlimm?
ESC-kompakt-Leser Sam hat auch einen Faktenfehler gefunden: „Benjamin Ingrosso ist 2018 beim ESC für Schweden angetreten und nicht 2019, so wie er gesagt hat.“ Das dürfte 99% der Zuschauer/innen nicht aufgefallen sein. Man kann unterstellen, dass Schorn und Heinser das Interesse haben, Daten und Fakten korrekt weiterzugeben und diese entsprechend vorher zu checken.
Die Premiere von Thorsten Schorn ist so gesehen geglückt. Die inhaltliche Kritik dürfte sich in denselben Bahnen halten wie bei Peter Urban. Ergo: Kein Skandal in Sicht. Das dürfte die ARD-Verantwortlichen freuen. Der Rest ist Sympathie – und die Frage, ob man die Kommentierung auch bei einem Alte-Leute-Sender wie der ARD nicht etwas mehr an das junge Publikum und die Realitäten des Jahres 2024 anpassen und dabei auch mal neue Weg gehen kann. Aber das wäre vermutlich zu viel Wandel für den Senderverbund innerhalb nur eines Jahres.
Wie hat dir die Kommentierung von Thorsten Schorn beim ersten ESC-Halbfinale gefallen? Was ist Dir positiv aufgefallen? Was könnte er verbessern? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da, bleib dabei aber immer sachlich und konstruktiv.
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Er hat das ganz klasse gemacht, nach ein paar Minuten schon an seine tolle Begleitstimme gewöhnt. Die Stimme fühlt sich frisch und doch vertraut an, eine wirklich gute Wahl.
Das finde ich auch
Gelungener Einstand würde ich sagen. Der Boris Becker Witz bei Luna ( Polen ) hat mich fast aus den Socken gehauen 😁
Der war echt süß und so passend..
Ich lache jetzt noch über den gelungenen Bochum-Portugal-Vergleich.
Ich fand den mit dem Cardiologen bei Natalia Barbu auch genial.
In Deutschland war heute Dienstag, Douze Points…🤓
Das hat man von der ganzen Jetsetterei um den Globus…
https://youtube.com/shorts/9mqkjOLrjP8?si=P6B4diTv7y_m3ljT
Ein Techno Remix von Always on the Run, falls du ihn brauchst und spielen darfst.
Im ersten Moment fluchte ich, wieso ONE jetzt noch einen Trailer bringt, bis mich meine Freundin darauf aufmerksam machte, dass das live und der neue Kommentator sei 😀. Good job, aber mehr Spontanität und weniger Heinser täten gut und wären eine Innovation.
Man müsste es mal mit Peter Urban erster Sendung als Kommentator vergleichen, da sind bestimmt Unterschiede. Allerdings würde Herr Schorn ja vorher ordentlich vorbereitet.
Ich habe vor ein paar Jahren mal Urbans ersten Kommentar von Dublin 1997 auf Youtube gefunden, meiner Meinung nach war er damals wesentlich „jugendlicher“ in seiner Sprechweise als zuletzt 2021-2023.
Ich dachte anfangs er bewirbt gleich die zu gewinnenden Preise wie in seiner Rolle als Sidekick von Harry Wijnvoord in der Neuauflage von Der Preis ist heiß bei RTL.
Der Fluch des Alters ist, dass ich das Original von damals im Kopf hatte… 🫤
Ey, ich habe auch gedacht, dass noch Werbung oder so läuft 😀
Da bin ich beruhigt, dass ich nicht der Einzige bin 😀
Bin sehr zufrieden mit ihm. Die ersten Gags waren noch Rohrkrepierer, doch nach hinten raus kam er in Fahrt. War auch die richtige Balance zwischen Chronistenpflicht und Entertainer. Tatsächlich hätte ich mir die Umstellung im Jahr 1 nach Urban schwieriger vorgestellt.
War erst skeptisch und am Ende voll begeistert über die Kommentatorenleistung. Da hat man keine Sekunde Peter Urban vermisst weil ein ebenbürtiger, wortgewandter Kollege das auf seine Weise bestens erledigt hat. Chapeau. Und die Becker-Anspielung bei Polen werde ich so schnell nicht vergessen. Eine 1 mit *
Ein gelungener Einstand auf jeden Fall.
Die ersten ca. 20 Minuten wirkten so, als klebe Thorsten aus Nervosität noch extrem am Zettel und wolle bloß kein falschen Wort sagen, aber dann wurde er schon merklich lockerer. Ich denke, bis zum Finale hat er sich eingegroovt.
Für meinen Geschmack darf es aber gerne auch noch eine kleine Nummer frecher werden 😉
Das ging schon gut in Ordnung. Etwas zu stark stach die gute Laune Radio Stimme allerdings schon durch. Und dass err feste Texte schon im Vorfeld hatte fand ich nicht wild, hatte Urban auch. Zwei Kritikpunkte:
Den Polen/Boris Becker Joke fand ich ziemlich dämlich nach Altherren-Art
Und ich brauche wirklich nicht auch noch beim ESC irgendwelche Fußball-Ergebnisse. Dafür wird mir der ESC bei der ARD (gerade im Vergleich zum Fußball)viel zu stiefmütterlich behandelt. Umgekehrt käme auch niemand auf die Idee, was zum ESC in irgendwelchen Sportprogrammen zu droppen… Aber da kommt wohl der Radiomoderator durch…
Ich fand den ersten Einsatz ebenfalls gelungen und bin für die zukünftigen Kommentierungen zuversichtlich.
Ein Hinweis vielleicht für die Zukunft: es gibt in Deutschland auch Städte außerhalb von NRW und nicht nur die zur Kommentierung herangezogenen Orte wie Bochum, Dortmund oder Castrop-Rauxel.
„Castrop-Rauxel“ bei Kroatien war aber ja eine Anspielung auf Electric Callboy, mit denen er Baby Lasagna verglich.
Übrigens habe ich einmal „Lasagne“ statt „Lasagna“ gehört.
War das nicht Petra Mede im Greenroom?
Das war mein Lieblingswitz gestern, die vegetarische Lasagne „ohne Babys“.
Ja, da musste ich auch sehr lachen. Schade, dass der sowohl in der Halle, als auch in der Übertragung ziemlich unterging.
Mit dieser „Insider-Anspielung“ kann er sich zu Elton gesellen.😉
Sieh’s als gut gemeinten Fan-Service von ihm. Ich find das gar nicht schlecht, dass er auch an die Nerds denkt. 😅
Habe die Show in Malmö gesehen und kann daher nicht im Detail mitreden.
Aber ich hatte bei Imre Grimm gelesen, dass der Castrop-Rauxel-Kommentar bei Baby Lasagna kam.
Da BL ja öffentlich Electric Callboy als Inspirationsquelle genannt hat und die Band aus Castrop kommt, finde ich das spektakulär gut gewählt.
Ob die anderen Vergleiche zum Aufbau des Castrop-Gags dienen sollten oder es dabei mehr um Fußball-Gründe ging (Heinser ist ja Bochum-Fan), weiß ich aber natürlich nicht.
Ich hoffe, hier jetzt nicht zu viel Quatsch geschrieben. Konnte ja nur mit Hörensagen argumentieren.
Insider-Wissen kommt eben nur bei Wenigen gut an, der Rest kratzt sich am Kopf. Mir war das auch neu, ich dachte, das wäre so ein NRW-Ding, weil er ja mit noch mehr Städten aus dem Bundesland kam.
Electric Callboy kommen doch aus Castrop – Rauxel.
Ich muss leider sagen, dass ich weniger zufrieden mit dem Kommentar war. Der Fehler mit Benjamin ist mir aufgefallen. Ich habe fest mit John Lundvik gerechnet, aber geschenkt. Das war nebensächlich.
Ich hatte den Eindruck, dass die Künstler gar nicht während der Postcards vorgestellt wurden. Ist bei in diesem Jahr vielleicht auch nicht einfach, da währenddessen gesungen wird. Dennoch muss man in den letzten Sekunden sich dann umso präziser ausdrücken. Bei Serbien ist es geglückt mit der Blume. Ansonsten hatte ich das Gefühl eher mit langweiligen Statistiken konfrontiert zu werden. Gerade bei Slowenien ist es wichtig zu wissen, worum es geht, aber solche Randfakten haben mir tendenziell gefehlt. Einmal ist mir aufgefallen, dass er nach dem Auftritt noch eben mal schnell erklärte, was eigentlich die Message war. Sowas sollte vorher passieren.
Peter Urban hat es letztes Jahr leider auch nicht mehr richtig hinbekommen, die Acts vernünftig vorzustellen. Ich hatte gehofft, dass sich das wieder zum Besseren ändert.
Ansonsten waren die Nach-Auftritt-Kommentare durchaus „urbanisch“ angehaucht, allerdings sehr kurz (oftmals nur wenige Worte) und eher in die Richtung unangenehmer Dad-Joke.
Und Ja, er muss üben nicht einfach dazwischenzuquatschen. Wenn Petra einen Witz erzählt, ging die weitere Moderation komplett flöten, weil der Witz nochmal auf Deutsch erklärt werden musste, und er konnte das Verlorene natürlich nicht nachtragen, weil er ja auch nicht zugehört hat. Bei Aserbaidschan hat er noch geredet als der Song anfing und das im Recap fand ich auch nicht gut. Peter Urban hat soweit ich mich erinnere auch nicht im Recap gesagt „für Zypern die Endnummer 01“.
Dazu hatte ich durchgängig ich das Gefühl als würde ich eine aufgezeichnete Reportage über den ESC hören, aber nicht den ESC. Gut, das mag die Gewohnheit sein, aber warm werde ich mit seiner Stimme vermutlich nicht. Die ist Stimme nicht einzigartig genug. Er klingt halt wie ein x-beliebiger Radiomoderator. Ich habe mir zwischendurch wirklich eine Alina gewünscht. Irgendeine vertraute Stimme, die einen berieselt.
Ach und die ständigen Verweise auf den Fußball fand ich maximal deplatziert. Dortmund, Bochum, … keine Ahnung was willst du von mir? Ich verstehe sowas allgemein nicht, weil das suggeriert, dass der ESC nicht interessant ist und man ihn „aufwerten“ müsse, indem man über Sport redet. Wenn ich Fußball gucken will, gucke ich Fußball.
Das waren die paar Punkte, die mir aufgefallen sind. Es ist viel Luft nach oben da und ich hoffe, er bekommt es am Donnerstag besser hin. Insgesamt war es für mich soweit noch ok. Also immerhin kein Schöneberger-Niveau.
„Okay“ ist doch für den ersten Einstand relativ gut. Ein völlig neues Konzept für die Moderation hätte vermutlich mehr Leute verwundert als es jetzt war.
Und noch eine kleine Anmerkung: Urban sprach öfter im „Wir“, also „Wir lernen jetzt die nächste Künstlerin kennen“ oder „Wir gehen jetzt zum nächsten Punkt über, nämlich…“ z.B. Das nimmt einen als Zuhörer mehr mit als „Jetzt ist Polen“.
Ich empfinde sowas ehrlich gesagt eher als ein bisschen altväterlich.
Bravo. Manch Altherrenwitz war deplatziert!
Definiere Altherrenwitz bitte……. bin selber ein alter Herr und möchte gerne wissen, wann ich lachen soll…….
Du hast seine „Schwachpunkte“ gut zusammen gestellt, aber da ist nichts dabei, woran er nicht noch arbeiten kann. Etwas mehr wert auf seinen Job als Kommentator, Lieder erklären – stimmt, das muss er noch nachbessern.
Ich mag ihm da aber eine Chance geben. Du vermutlich auch?
Meine Freunde und ich sind dieses Jahr auf dem Offiziellen ESC YouTube Livestream umgestiegen. Es klingt mir zu sehr noch nach Urban und hat mir nicht spaß gemacht. Hatte mehr erhofft an frischen Wind. Und ich will nicht immer wieder aufgezeigt bekommen hier jetzt abstimmen. Es hört einfach und ich sehe die Eurovision Show lieber im Urformat als dauernd altbackenes Gelaber drübergestülpt zu bekommen. Konsole hat es gezeigt wie es beim Junior ESC geht aber das traut Sicht der NDR wohl bei einem Großeltern Publikum nicht. Schade nur das die Musik wohl dieser Zielgruppe wohl auch nicht mehr ansprechen wird und der Sprecher wohl die eigentliche Zielgruppe verfehlt . Tja.
Da kann ich dir nur zustimmen. Schon die letzten Jahre habe ich den offiziellen livestream angeschaut, weil es mir zu viel Urban war. Leider erinnert mich Schorn wieder zu sehr nach Urban, sowohl die Intonation als auch die Witze, die er macht. Also bin ich gestern wieder auf den youtube-stream umgeswitched
Da kann ich auch nur zustimmen, ich gucke schon seit Jahren den ESC im YT Livestream, weil mich das früher immer genervt hat dass ich die Original Kommentierung der Moderatoren nicht verstehe, weil immer dazwischen gelabert wurde. Manchmal eben auch unwichtiges, das ich gar nicht hören wollte und nichts für die Show tut.
Eine sehr geglückte Premiere von ihm: professionell, unterhaltsam und gut vorbereitet. Eine angenehme vertraute Stimme und ein Stil, der in guter Anbindung des Urban-Erbes lief. Es wird niemand verschreckt werden und doch gibt es eine andere Note und Weiterentwicklung.
Ich finde es sehr wichtig, dass der Kommentator für alle Gucker agiert, nicht nur aus hipper, junger Fansicht oder so (und das ist ihm ja auch selbst wichtig, wie er im Kölner Treff erzählte).
Siezen finde ich weiterhin okay; es verleiht dem ESC auch eine gewisse Ehrwürdigkeit und umso unterhaltsamere Fallhöhe bei lockeren Kommentaren und Gags.
Am spannendsten wird gar nicht unbedingt seine weitere Kommentierung der Auftritte, sondern vielmehr die des Votings sein, auf das man sich weniger vorbereiten kann. Ich bin mir sicher: auch das wird er gut machen.
(Mit musikjournalistischen Einordnungen, deren Einstreuung ich bei Peter Urban meist schätzte, muss man heutzutage ja leider wohl nicht mehr unbedingt kommen. Insofern: In ESC-Deutschland mag sich einiges ändern müssen. Der Kommentator muss es aber wahrscheinlich auch nach dem Finalsamstag nicht sein.)
Fand ihn als Kommentator im großen und ganzen gut.
Man muss auch bedenken dass er kein Entertainer sein soll, sondern lediglich kommentieren und das in den kurzen Pausen zwischen den Songs und dann noch gleichzeitig übersetzen.
Ich fand die Witze sehr einstudiert und irgendwie alles zu nah an Urban dran.
Hätte mir ein bisschen mehr Thorsten Schorn gewünscht. Seine Stelle gefällt mir und war mir auch vorher durch Beiträge bei Stern TV oder dem Radio etc. bekannt
Während des Schnelldurchslaufs drüber reden sollte vermieden werden, aber das sei ihm jetzt geschenkt.
Wir haben (auf Drängen meiner Kinder) den offiziellen Stream geschaut, ich habe erst jetzt punktuell nochmal in den ARD-Stream geguckt, um mir die Kommentare von Thorsten Schorn anzuhören. Also, das ist schon sehr nah an Urban dran, allerdings insgesamt wesentlich angenehmer und weniger „staatsmännisch“ (probably poor choice of terms, ich weiß nicht, wie ich es anders sagen soll). Was hier noch angemerkt wurde, kann ich nur unterschreiben: Die Künstler hätten während der Postkarten gern noch ein bisschen mehr vorgestellt werden können, außerdem natürlich, worum es in ihren Songs geht (Slowenien!). Aber alles in allem ein ordentliches Debüt, und jetzt schauen wir mal, wie das im zweiten Semi und im Finale wird.
Er sollte grundsätzlich lernen, viel weniger zu reden.
Seine Stimme hat eine gewisse Ähnlichkeit mit der von Herrn Urban, daher war es uns auch egal, was er sagte, wie er es sagte und wann er es sagte.
Emanzipieren Sie sich, Herr Schorn!
Ach ja, Kernproblem sind aber auch die seltsamen Postcards, die nicht nur deutlich hektischer sind als früher, sie lenken ab und man erfährt auch viel zu wenig über die Künstler. Unnötige Hektik, die da herrschte.
Ich fand ihn besser als Urban und einige Gags sehr lustig, vor allem den mit Olly und den Jungs in der Kiste.
Aaaber: gestört hat mich, dass er eine Bemerkung von Peta Mede übersetzt hat (man hatte die also doppelt) und die nächste Bemerkung gar nicht, weil er drübergeredet hat und die selbst nicht hörte (und wir somit auch nicht).
Die ständigen Fussballbezüge haben mich sehr genervt, was hatten die da zu suchen?
Und: er hat die KünstlerInnen kaum vorgestellt (Hexenthema bei Slowenien undundund).
Anfangs war er extrem steif, später ging das besser.
Also noch viel Luft nach oben…
Ja, und die Gags hatten tatsächlich oft eher die Heinser-Handschrift als seine eigene.
P.S.: Ich hätte erst die anderen Kommentare lesen sollen, hab eigentlich vieles davon nur wiederholt…
Ich finde er hat das sehr gut gemacht. Man hat auch am Abend selber eine deutliche Entwicklung gespürt. Habe eigentlich kaum etwas auszuseten.
Was mich allerdings sehr gestört hat: Das Reinreden in den Schnelldurchlauf.
Für mich hat er seine Sache gut gemacht. Er hat nicht sich in den Vordergrund gespielt sondern lediglich die Zeit zwischen den Liedern verbunden und das sehr kurzweilig, Ab und zu musste ich laut lachen. Für mich ist es auch nicht nötig in jedem Satz einen Witz zu verstecken. Mir ist es übrigens nicht aufgefallen dass er in die Lieder reingesprochen hat. Im Gegenteil man hat gehört dass er sich bemüht hat immer vor Beginn des Beitrages fertig zu sein.
Und wann soll er bitte schön die Witze von Petra Mede übersetzen ? Noch während sie den Witz macht ? Damit das ganze noch gescripteter wirkt ?
Nee das war schon gut so !
Er hat leider in den Schnelldurchlauf gesprochen, den manche noch zur Entscheidung brauchen.
Sonst fand ich ihn, wie zu erwarten sehr gut.
… hatte mich echt gefreut, bin aber total enttäuscht! Fußballergebnisse gehören nicht in eine ESC LIVE Übertragung und der Humor waren lahm und abgedroschen! Witze bei JEDEM Teilnehmer. Sorry, sehr unangebracht! Bin jetzt froh, dass erstmal nun doch nur ein Einsatz für 24 geplant ist!
Vielen Dank, dass ihr mich erwähnt habt. Was für eine Ehre. Vielen, vielen Dank. 🥰
Ehre wem Ehre gebührt.
Er war klasse! Meine Freundin und ich haben oft lachen müssen von seinen Kommentaren und darauf kommt es ja an.
Diese paar Optimierungspunkte hat ja jeder, vor allem am Anfang und ich bin mir sicher dass er an sich wachsen wird.
Darf gerne auch 2025 ran!
Alles in Allem ein solides Ergebnis. Bisschen das Gefühl von angezogener Handbremse kommt aber schon auf. Ich hatte gehofft, ein bisschen zynischer als Urban könnte es werden aber wahrscheinlich regt sich dann die Mehrheit wieder auf. Schwierig finde ich es tatsächlich auch zu den Postcards zu kommentieren, die wirklich ein wenig hecktisch wirken. Anna Ermakova und Bochum war schon sehr witzig. Schauen wir mal ob wir am Samstag den Bochum Witz dann 1 zu 1 nochmal so hören 🙂 das fand ich immer schwierig bei Urbans Kommentar. Torsten ist eine sehr gute Wahl und wünsch ihm ganz viel Glück. Er hat eine ganz angenehme Stimme und jemand wie Urban zu ersetzen, den die Nation seit Jahrzehnten gewohnt ist… Hut ab – ist gelungen 🙂
mein favorite wäre eigentlich Consi gewesen. Genau mein Humor. Perlen wie „eine Polin die ich meine die heißt Maja“ unvergessen :))) schau ich halt dann wieder JESC wenn Consi das macht. Für ESC selbst wahrscheinlich fürs Publikum zu gewagt. Wir erinnern uns an 1996 😀 meiner Meinung nach bester ESC-Kommentar ever 😀 Danke Ulf Ansorge
Also ich fand viele Sachen total daneben (Lockdown, bei Olly, misgendern…), aber wenn er den gleichen Autor wie Peter Urban hat, dann wundert man sich nicht. Ich bin da tatsächlich wüäohl nicht in der entsprechenden Altersgruppe und zu „woke“ ( hasse dieses Wort, bitte beklmmt am frühen Morgen keine Schnappatmung). Es gab auch viele kritische Stimmen bei Twitter.
Dementsprechend habe ich mir auch Urban nicht angetan…
Schorn muss noch üben und ich hoffe wenigstens, dass man in der Schweiz Nemo respektvoll behandelt, bei Schorn habe ich keine Hoffung, dass er sich was aus den richtigen Pronomen macht. Hat ja gestern auch nicht funktioniert.
Im Gegensatz zu Graham Norton. Er ist zwar sehr gnadenlos, aber immerhin noch witzig…
ja, ich fand auch, dass sich seine moderation sehr nah an peter urban´s stil orientiert hat. aber das ist sicher nicht verkehrt, denn das kennt der deutsche fernsehzuschauer ja schon. das warten auf das ende der moderationswitze in englisch, ist mir positiv aufgefallen. ich finde, das war eine absolut solide leistung und bin gespannt wie er sich am besonders relevanten samstagabend schlägt.
Ich habe Schorn oft nicht verstanden. Im Vergleich mit der Show war der Ton bei ihm sehr leise.
Ich muss Abbitte leisten. Jahrelang dachte ich, dass Peter Urban das Problem ist. Jetzt weiß ich, dass es eigentlich Lukas Heinser ist. Dieser unwitzige Gag-Schreiber wird jetzt einfach von einem anderen Moderator gesprochen. Vielleicht tue ich ja auch Babsi unrecht.
Das stimmt. Ich fühlte mich auch ständig an Urban erinnert. Es hat sich praktisch überhaupt nichts geändert. Was mich jetzt nicht großartig stört, weil ich Urban auch mag. Etwas spannend wird nun, ob Schorn nun im Finale bei den jeweiligen Beiträgen die Gags wiederholt, oder er etwas neues dazu erzählt.
Vermutlich wie bei Urban wortgleich die selben Texte.
Guter Einstieg für Thorsten Schorn. Wie bereits erwähnt hätte ich mir weniger störende Übersetzungen ins Deutsche gewünscht aber ansonsten okay und danke an Thorsten . Wenn ich da noch an Thomas Gottschalk denke, schwillt mir heute nach 35 Jahren immer noch der Kamm …
Er hat es wirklich gut gemacht.👍
Thorsten hat mir super gefallen, hatte mich sofort an seine Stimme gewöhnt. Auch die Kommentare mit Witz sind ähnlich wie bei Peter Urban und machen Spaß.
Der Vergleich bei einer Interpretin mit Anna Ermakova war klasse. Hab viel gelacht und freue mich weiterhin auf schöne ESC-Momente mit Thorsten Schorn.
Weiter so!!!
Positiv bleibt festzuhalten, dass Thorsten Schorn die Veranstaltung nicht totgequatscht und auch nicht in die Songs reingeredet hat. Ist ja auch keine Selbstverständlichkeit.
Ansonsten hat mir leider zu oft der Mehrwert gefehlt. Künstler und Songinhalte wurden zu wenig vorgestellt, dafür gab es hinterher billige Witzchen, die meist nicht lustig waren. Bambie Thug hat er misgegendert. Und sorry, wer sich für Fußball interessierte, hat entweder das Spiel live geguckt oder zumindest einen Liveticker auf einem Second Screen gehabt. Das fand ich völlig deplatziert.
Je länger der Abend dauerte, umso unpassender fand ich den Kommentar.
Der ESC wird ähnlich wie Silvester bei der ARD abgespult
Beim ESC muss der Kommentator immer gleich klingen und an Silvester muss Dinner for one laufen
Ich hoffe der Thorsten entwickelt noch eine eigene Note und traut sich mal vom Script abzuweichen
Mehr Schorn weniger Heinser wäre super. Viele Sprüche wirkten einfach abgelesen und nicht von ihm kommend.
Sonst einen mega Job gemacht.
Ich finde er hat seine Sache sehr gut gemacht. Und vielleicht darf ich mal daran erinnern das Peter Urban gerne in den ersten Jahren das kommentiert hat was man sowieso schon sah – da gab es sehr wenig Information über Sänger/in oder Song.
Den ein oder anderen Gag hätte er dann auch gerne weglassen können. Alles in allem Daumen hoch👍👍👍
Ich war mit dem ersten Einsatz von Thorsten Schorn sehr zufrieden und habe Peter Urban gar nicht vermisst.
Nur „Lauterbach“- und „Boris Backer“-Witze fand ich nicht besonders lustig. Außerdem könnte bei den Liedern in Landessprachen etwas mehr über den Text-Inhalt gesagt werden (z. B. bei Veronika).
Schorni mag ich wirklich ganz gerne, aber das war gestern Abend nix. Er quatschte an den unpassenden Stellen dazwischen und konnte, wie im Kommentar auch schon richtig bemerkt, nicht richtig mit der Anmoderation von Petra anknüpfen, ohne das man was verpasst hat.
Hoffe, dass das noch besser und faktisch interessanter wird!
Das passiert halt, wenn man sich auf unnötige flache Sprüche am laufenden Band fokussiert. Dann kommt man mit der Frau Petra und der eigentlichen Moderation nicht mit 😌🤷. Ja das ist wahrlich noch Luft nach oben vorhanden!
Im großen und ganzen okay. Mir waren nur einige von seinen Gags zu viel. Das waren teilweise wirklich solche flachen Dinger dass man die sich auch hätte sparen können. Die haben mich eher genervt als erheitert.
Wollen wir mal gucken was er morgen und am Samstag von sich gibt.
Was die Fakten des ESCs angeht sollte er natürlich noch ein bisschen nachlegen.
Genau dieser Ansicht sind wir auch….
Es ist vermutlich Geschmackssache, aber ich fand seine Flachwitze zum allergrößten Teil unterirdisch schlecht.
Dito!
Ich bin grad ziemlich überrascht, dass ein Live-Kommentator einen Autor braucht. Was ist denn dann überhaupt inhaltlich von ihm
selbst? Ein Kommentator ist doch kein Tagesschau-Sprecher.
Ansonsten hat er eine angenehme Stimme. Aber einen inhaltlichen Gewinn hat mir als Zuschauer seine Kommentierung nicht gebracht.
Also wir (8 Personen) konnten herzlich wenig mit all seinen Sprüchen anfangen 😜🤷. Wir fanden nicht einen Spruch irgendwie passend oder gar lustig. Ich weiß ja auch nicht, ob man gleich über jeden Act mit so komischen Sprüchen alles kommentieren muss😌. Aber wahrscheinlich ist das ja irgendwie so erwünscht, damit sich der Zuschauer zusätzlich unterhalten fühlt 😁😅.Schließlich ist jede/r auf der Bühne aufgeregt, gibt sein Bestes und ja es gibt halt immer von der Inszenierung bis zum Gesang Licht und Schatten, so ist das nun mal. Mal eine kurze Anmerkung ist ja okay, aber das war ja am laufenden Band und auch in den Pausen 😳. Die Stimme war sehr angenehm zu hören . Also wir wären nicht unglücklich darüber , wenn es nach diesem Jahr mit der Moderation des ESC in Deutschland ein anderer Sprecher oder eine andere Sprecherin machen würde. Ansonsten sind wirklich alle unsere 10 Favoriten die wir auf den Zettel für die Qualifikation fürs große ESC-Finale hatten weiter gekommen, worüber wir sehr froh sind 🥳👌. Mal sehen was morgen alles so geboten wird und wer durch kommt! Beste Grüße aus dem schönen sonnigen Berlin Weißensee 🙋
Ganz viel Erfolg wünsche ich Thorsten, denn er hat seine Sache sehr gut gemacht. Eine tolle Stimme, mit diesem Mann hat die ARD einen würdigen Nachfolger gefunden. Ich hoffe er bleibt noch viele Jahre dabei.
Ein würdiger Nachfolger für Peter Urban. Ich liebe seine fortgeführte Tradition der bissigen Kommentare. Well done!
Gut gemacht 👍🏼
Allerdings brauche ich persönlich keine Fußball – (Zwischen-) Ergebnisse!
Diese Kommentator-Artikel bekommen immer viele Reaktionen, ich blende die meist aus oder streame. Gestern hab ich nichts mitbekommen, weil ich das Spiel geguckt hatte und nur zwischendurch auf dem Handy checkte. Werde mir die ganze Sendung heute Abend reinziehen, Finnland und Irland werden übersprungen.
Finnland und Irland überspringen – hätte ich auch machen sollen, dann hätte ich vermutlich besser geschlafen. 🙂
😆😆😆
Finnland war jetzt auch nicht unbedingt meins, aber ging so einigermaßen. Wundert mich übrigens, dass der Künstler seinen Namen nicht ändern musste, immerhin war das ja ein Markenname, der in den 90ern sehr populär war. Dann noch sein T-Shirt mit dem Windows-Emblem.Kann mich noch daran erinnern, 2013 war für die Schweiz die „Heilsarmee“ am Start, mussten sich auch umbenennen und hießen dann „Takasa“. Ja, okay, wollen nicht „päpstlicher sein als der Papst“.😀
Aber richtig gruselig fand ich Irland, boah… ging die mir auf die Nerven.😮
Mit einem halben Tag Abstand bin ich inzwischen auch mehr als „versöhnt“ mit Thorsten Schorn – ( ich mag ihn ja auch als Radio-Moderator auf WDR 2 ganz gern hören, vielleicht war ich durch manche Beiträge gestern noch etwas aufgewühlter als sonst und im Aggromodus, das wird ihm aber nicht gerecht und ist nicht fair von mir ) :
die Stimme ist sehr angenehm (fast schon beruhigend 😉 ),
tatsächlich wurden die Kommentare von Mal zu Mal passender (den Luna/Anna-Vergleich und den Luktelk/Lockdown-Gag fand ich nicht so lustig, aber ich bin auch nicht immer lustig),
die Statistiker unter uns haben sicher ein paar Fehler gefunden und nein, man quasselt nicht in den SDL herein und am Timing wird er noch feilen, da bin ich mir sicher.
Ich möchte sagen, Thorsten Schorn’s Vorstellungsgespräch bei mir ist dann doch positiv verlaufen: er darf gerne wiederkommen. 🙂
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Die stimme ist sehr angenehm und tut keinem weh. Da ist man schon mal auf Nummer sicher gegangen. Im Gegensatz zu Herrn Urban, hatte ich das Gefühl das Herr Schorrn sich für den ESC auch ausserhalb der einen Woche im Jahr interessiert. Und das gefiel mir. Ich bin gespannt, ob er im Finale auch eins zu eins die selben Texte hat wie im Halbfinale. Das fand ich bei Urban unterirdisch und hatte immer am Finalabend das Gefühl eine Wiederholung zu schauen.
Er hat eine total angenehme Stimme. Alles schön. Kritik: Die „Gags“ klangen so mau wie in Peter Urbans letzten Kommentarjahren. Und hat er „Petra Mjede“ gesagt oder hab ich mich verhört? Zudem gab es bei einigen Songs Hintergrundinfos (Australien) bei anderen nichts ( z.B. Slowenien). Da ist noch etwas Luft nach oben. Aber insgesamt ein OK’er Einstand 🙂
Kurze Anmerkung: Ja, das hat er gesagt, da der Name so korrekt ausgesprochen wird, und so hat sich Petra auch vorgestellt. 😉
Das Reden während des Schnelldurchlaufs hat mich sehr genervt, der Rest war in Ordnung
Ich mochte Peter Urban sehr, habe seine musikalische Expertise geschätzt und habe es ihm nachgesehen, wenn der ein oder andere Witz nicht ganz gesessen hat. Aber es war in der Tat Zeit für eine Veränderung und deshalb war ich über den Weggang von Peter nicht traurig. Naja… Vielleicht aus Nostalgiegründen ein bisschen traurig, aber es war okay.
Doch der Kommentar von Thorsten Schorn gestern war leider nicht die Veränderung, die ich mir gewünscht hatte. Es war wie immer, nur mit einer anderen Stimmfärbung und mehr Fussball. Das hat mich irgendwie so sehr geärgert und enttäuscht, dass ich am Donnerstag das erste Mal ohne deutschen Kommentar gucken werde. Vermutlich ist meine Reaktion zu heftig und ich sollte Thorsten eine Chance geben, in seiner neuen Rolle anzukommen. Ich hoffe sehr, er schafft das noch und ARD/NDR lassen zu, dass er seine eigene Stimme findet. So wie‘s gestern war, brauche ich‘s leider nicht noch mal…
Der Einstand war aus meiner Sicht absolut gelungen 👍Natürlich war es zunächst etwas ungewohnt eine „fremde“ Stimme bei einer vertrauten Show zu hören. Aber ich persönlich bin dann doch relativ schnell mit ihm warm geworden und empfand die Kommentierung als sehr angenehm. Bei manchen „Gags“ wirkte es noch etwas steif, aber ich bin da total zuversichtlich und positiv gestimmt, dass er von Show zu Show immer mehr auftauen wird. Besonders jetzt, nachdem die ersten Kritiken und Rückmeldungen überwiegend sehr positiv ausfallen. 🙂
Ich war von Anfang an begeistert!
Ich auch, fand ihn besser als Peter Urban.