Sister: Das ist der komplette ESC-Auftritt der S!sters

Zweite Probe Deutschland S!sters Sister Sisters ESC 2019
Foto: EBU

Im zweiten ESC-Halbfinale wurde auch ein kurzer Ausschnitt des deutschen ESC-Beitrags „Sister“ von S!sters gezeigt. Und wie es gute Tradition ist, steht der Auftritt, der gestern in der Jury-Show aufgezeichnet wurde, nun auch online in kompletter Länge zur Verfügung.

Wie wir erwartet hatten, wurde im Vergleich zur zweiten Probe nicht mehr viel geändert. Die Inszenierung steht und alle, die sich noch gewünscht haben, dass die Story aus dem Musikvideo in die Bühnenshow integriert wird, sollten sich darauf einstellen, dass daraus nichts mehr wird.

Hier ist er nun also, der Auftritt der S!sters für den ESC 2019. Wie gefällt er Euch?



40 Kommentare

  1. Finde die beiden süß, aber sie werden wohl Letzter. Wie hieß gleich der Artikel noch der NDR (Schreiber) verstehen den ESC nicht, da muss ich zustimmen. Dafür drücke ich Luca die Daumen… 😀

    • Dieses Jahr hat die Schweiz definitiv den richtigen Beitrag behalten (im Gegensatz zu 2017 wo sie „Yodel it“ hätten haben können).

  2. Warum sollte eine Performance eines Videos, was ewig abgedreht ist, da noch mit einfließen?

    Wer hat denn daran geglaubt? Also ehrlich. Das Video kam ja jetzt nicht aus dem nichts. Haha.

    Wir haben ein simples schönes Staging. Kein Zirkus, nichts.

    Und das ist gut für diesen Song!

    • Genau, kein Zirkus und nichts, nachher finden die Leute noch Geschmack daran, wäre ja furchtbar. Schließlich wird seit jeher gegessen, was auf den Tisch kommt, also Hausmannskost und das bestimmt wer? Vogel friss oder stirb…
      Deine Ausführungen kommen einem selfsam bekannt vor, dieser subjektive und selbstgerechte Unfug kommt ständig aus einer ganz bestimmten Ecke. Also so etwas wie..

      „Dass unsere Performances bis auf wenige Ausnahmen in den letzten Jahren gut und stimmig waren, ist ja unbestritten.“

      „Es gibt von den Dt. Beiträgen kaum irgendwelche für die man sich schämen müsste.85-90 Prozent aller Beiträge hatten eine ordentliche Qualität. Das sollen andere erstmal nachmachen.“

      „Mein Urteil ist immer von klarem Verstand.“

      „Finde es nur traurig, dass jemand sich daran aufhängt, statt mitzufiebern, wie es der Großteil auch macht. Und wenn es am Ende nicht funktioniert, so what. Meine Güte.“

      „…dass ich mich einfach weigere, das Ganze als eine Leistungs-Show zu sehen, wie z.B. beim Sport, insbesondere beim Fußball, wo dann der Trainer gefeuert wird, wenn etwas nicht klappt wie erwartet. Mir ist klar, manche betrachten den ESC als etwas Ähnliches wie eine Fußball-EM,nur halt mit Musik statt Fußball, aber diese Sichtweise bedaure ich sehr.“

      Bloß nicht den Trainer feuern, nicht? Und bloß nicht immer so heftig gegen die Tür der Echokammer kloppen, das nervt. Zutiefst bedauerlich, dass das Gegenprogramm am Samstag ähnlich bescheiden ist wie unser Beitrag. Hätte eventuell für den längst überfälligen Wirkungstreffer sorgen können.

      • @Kowalski: Danke fürs Zitieren meines Fußballabsatzes, dann muss ich ihn schon nicht selbst nochmal schreiben, denn er passt weiterhin sehr gut.

        Was meinst Du mit der „ganz bestimmten Ecke“?

        Immerhin hatte ich gestern Abend mal Übereinstimmung mit Dir, als Du über manche parteiischen Kommentare von Urban geschimpft hast (auch wenn mir die Wortwahl etwas zu drastisch war, als NIcht-Fußball-Fan sind meine zarten Öhrchen so etwas nämlich nicht gewohnt). Solche Kommentatorenworte können auch ziemlich viel Einfluss ausüben, wobei ich hoffe, dass sie bei manchen auch eine Trotzreaktion auslösen.

      • Stimmt, Verzeihung, die Metapher war von dir. Haste davon, immer so schön eifrig Pro-NDR Kommentare abzulassen. Kommste gleich mit in den Sack… Ich bin da auch ganz bei dir, die Leute sehen das aber mehrheitlich anders, die Blase mal außen vor. Der Wettbewerbsgedanke ist doch das Salz in der häufig faden Suppe und verdammte Hacke, das Auge isst mit! Dutzende von Köchen und Restauranttester unterhalten, aber Grütze servieren. Und wenn es am Ende nicht geschmeckt hat, so what. Die Deppen werden schon wiederkommen, haben ja sonst nix. Selbstkritik, Selbstreflexion, nicht wahrnehmbar. Ich frage mich nur, was die Abstecher zum Fußvolk sollen, grundlegend ändert sich ja doch nix, nur der Apparat drumherum wird immer größer.
        Mr. James verfügt über so viel Insiderwissen, dass klar sein sollte, aus welcher Ecke er kommt und die ist nicht in Berlin beheimatet. Da isser auch gerade eben nicht. ..is schon‘ armer Tropf, aber selbst schuld…
        Peter Urban mag ich und seine Stimme ist Kult. Manche seiner Überzeugungen sind für die Tonne. Eine davon ist, der Zuschauer wäre emanzipiert genug, sich nicht (von ihm) beeinflussen zu lassen. Das wird nur einigen wenigen gelingen, der Zuschauer bleibt grundsätzlich suggestibel. Die, die ihren Liebling verunglimpft sehen, reagieren vielleicht trotzig, kann schon sein. Soll er halt vorweg erklären, dass man seine Seitenhiebe und Lobhudeleien nicht ernstnehmen soll, weil er niemandem reinreden will und damit nur seine eigene subjektive Meinung widergespiegelt wird. Wäre mal’n Anfang…

      • @Kowalski: Meine Kommentare sind nicht pro NDR, sondern pro S!ster, die das seltene Kunststück geschafft haben, dass ich mal wieder mit einem deutschen Beitrag mitfiebere (erst das vierte Mal in diesem Jahrtausend). Der Außenseiterstatus des Songs bestärkt mich eher, im Unterschied zu vielen Fußballfans oder Anti-NDR-Shitstorm-Beteiligten fühle ich mit im Gleichklang mit der Masse eh nicht so wohl.

        Was den NDR betrifft: Ich hätte gar nichts dagegen, wenn endlich auch mal wieder eine andere ARD-Anstalt zum Zuge kommen würde (Hauptsache keiner dieser unsympathischen Kommerzprivatsender), das kann auch ruhig wieder der Bayerische Rundfunk sein, der hat das in den 80ern meist ganz gut gemacht. Allerdings löst das kollektive Draufhauen auf den NDR bei mir einen gewissen Solidarisierungseffekt aus. Zudem habe ich hier heute mitgekriegt, dass Schreiber ein Gegner von Überinszenierungen ist, das wiederum finde ich sehr sympathisch!

  3. Leider ein sehr laues Lüftchen. Ich hoffe, die beiden interagieren am Freitag/Samstag besser miteinander, es wirkt hier noch so als würden die zwei für die Kamera singen und nicht „miteinander reden“. Was man alles mit dem Staging hätte machen können, gerade wo man das hervorragende Musikvideo als möglichen Quell der Inspiration gesehen hat… Dieses aufeinander zugehen mit ein bisschen Steadicam-Hafenrundfahrt beim Höhepunkt des Songs ist wirklich unspektakulär.

    Die Frauenpower-Hymne kommt für mich dieses Jahr aus Nordmazedonien, bin froh, dass Tamara es ins Finale geschafft hat. Wirkt im Gesamtpaket einfach stimmiger. Sorry, Sisters. Nicht eure Schuld, sondern die des NDRs. Mich würde es absolut nicht wundern, wenn zwischen Laurell Barkers Beiträgen dieses Jahr im Finale mehr als 20 Plätze Unterschied herrschen.

  4. Bis auf den Teil, wo der Goldregen einsetzt und man sieht, dass auf der Bühne, wo nun was passiert, keiner steht, find ich es ganz gut, weil man sich auf die beiden konzentrieren kann. Sie singen das gut, haben eine deutlich bessere Chemie miteinander als im VE (auch wenn das nicht weiter schwer war). Der Text ist außerdem gut, man kann sich dank der Inszenierung darauf konzentrieren, das ist sicher kein Nachteil. 🙂 Aber das Lied gibt mir vor allem im Refrain weiterhin nichts und ich halte es auch möglichst objektiv für eines der schwächeren Lieder in diesem Jahr. Wenn sie das Gesabbel am Ende weglassen (wer kommt auf so einen Schwachsinn??) könnte das tatsächlich etwas mehr werden als Platz 20-26. Es ist ja nicht so, als gebe es keine weiteren Anwärter auf den letzten Platz.

  5. Und ich wiederhols auch gerne hier nochmal: Unsere Mädels müssen sich üüüberhaupt nicht verstecken, ganz im Gegenteil. Der deutsche Beitrag wirkt im Vergleich zu vielen der Konkurrenz weder billig noch überperformt – er kommt so wie er nun gezeigt wird sehr edel über den Bildschirm – und das ist gut so. Meine Prognose ist – die linke Tabellenhälfte ist möglich. Wir sollten den Mädels jetzt wirklich vereint Rückenwind geben und das Dauergenörgel mal bleiben lassen.

  6. Ich glaube, es ist gut, dass sie als 4. Starten. Dadurch gehen sie nicht zwischendurch unter und können bei den Jurys Punkten. Alles in allem ein stimmiges, wenn auch etwas einfallsloses Staging. Einige Kameraeinstellungen gerade am Ende finde ich unglücklich… da hätte man nicht zu weit rauszogen sollen. Auch hätte ich mir noch mehr Einstellungen mit beiden gesehen. Ich drück in jedem Fall die Daumen und wünsche beiden alles Gute!!

    PS: ich musste am Anfang bei „I’m tired“ schon ziemlich schmunzeln. Ich glaube, die beiden sind auch ziemlich geschafft und müde jetzt 🙂

  7. Wie gefällt er mir? Besser als erwartet. Was auch immer am Samstag passiert, die beiden geben wirklich ihr bestes. Stimmlich war das sehr gut, und das ist mehr, als man in diesem Jahr von einigen anderen sagen kann. Sie wirken allerdings ein wenig verloren auf der Bühne.

  8. Der Auftritt ist ganz okay, mehr aber auch nicht. Es war ja nicht zu erwarten, dass Teile aus dem Video integriert werden. Dafür kam es einfach zu spät raus. Hier wurde echt etwas versäumt. Auf jeden Fall haben die Mädels gut gesungen und kommen sehr sympathisch rüber. Aber ich fürchte, sie werden ganz einfach untergehen. Aber an einen letzten Platz glaube ich nach wie vor nicht.

  9. Die Wettqupten sind deuzlich und haben sich auch im Halbfinale kaum geirrt; Deutschland mit Abstand zurecht Letzter, Holland with a landslide Sieger

  10. Gesanglich finde ich den Auftritt nicht schlecht, besser als manch andere Leistungen. Die Grundidee es nur auf den Gesang zu konzentrieren finde ich im Prinzip sehr gut, aber man hat leider eine belanglose Tchibowerbung ohne Ecken und Kanten produziert. Leider haben die Mädels dem falschen Team vertraut. Durch ihren Gesang könnten sie es mit gutem Willen der Jury vll. auf die 17-18 schaffen (eher 22-24 sorry). Mit einem Videobasierten Staging hätte man vll. noch ein paar Plätze gut machen können.

  11. Es gibt anscheinend immer noch Leute, die glauben, dass wir damit punkten können. Wenn alle Plätze Punkte bekommen würden, dann würden wir vermutlich nicht Letzter werden, sondern uns auf Platz 20-23 einfinden. Aber bei dem Bewertungsmodus führt daran eigentlich kein Weg an der roten Laterne vorbei. Welches Land ohne Gratispunkte soll denn da bitte durchschnittlicher und nichtssagender sein als unser Song in Verbindung mit dem Staging? Kann ja sein, dass er niemandem wehtut … aber vermutlich wäre sogar so ein Song die bessere Alternative gewesen.

    • @Saphira: Bei deiner Gabe der Vorraussicht, kannst du mir bestimmt auch die Lottozahlen sagen, die am Samstag gezogen werden. Ich als normaler Mensch, weiß das Ergebnis erst am Samstag. Aber wenn man so eine Gabe hast wie du, dann weiß das natürlich vorher.

      Ich fand die Probe wirklich toll. Mal sehen was kommt.

      • Bei Dir jedes Jahr die gleiche Leier. IMMER findest Du Deutschland ganz ganz toll und wenn wir dann verkacken, sind es immer die anderen. Sorry, der Song der S!sters ist großer Müll, genau wie die Songs von Ann Sophie, Jaimie Lee und Levina vorher. Einzig Schulte letztes Jahr war wirklich gut. Und dieser wurde von den allermeisten hier und woanders ja auch gut supportet.

      • Ich finde, Saphira hat durchaus nicht Unrecht. Um überhaupt Punkte zu bekommen, muss man in mindestens einer Abstimmung 16 Songs hinter sich lassen. Das ist bei einem ordentlichen, aber nicht weiter herausragenden Beitrag nicht so einfach.

  12. Ich finde den Auftritt noch furchtbarer als bei der VE. Carlotta sieht jetzt aus wie Carmen Nebel und die andere Frau wirkt total verbissen, so als ob sie die ganze Zeit aufs Klo müsste.

    Wo ist denn die „tolle“ Inszenierung des „Konzept“-Songs? Die Inszenierung, die der NDR uns versprochen hat?

  13. Ganz allgemein gibt es 2 Möglichkeiten: a) Song ist eine so berührende Ballade, dass kein großes Staging nötig ist (Salvador, Duncan). b) Uptempo/andere Songs bekommen eine gute unterstützende Show, mal mehr (Mans, Kate), mal weniger (Eleni, Jamala).
    Deutschland 2019 ist kein Song der Kategorie a) – das alleine wäre natürlich nicht so schlimm; soll ja nicht jeder Song auf der Welt so berührend sein wie „Arcade“. Aber dann bitte b) anwenden und das funktioniert seit 2013 nur in Teilen. Jamie-Lee hatte zumindest props (da war der letzte Platz echt unverdient), Elaiza waren okay, aber die Luftschlangen nicht so toll. Ann Sophie hatte gute Ansätze eines eleganten Stagings. Levina war ein Albtraum in Grau.
    Fazit: Viele um uns herum fahren jedes Jahr so geile Bühnenshows auf und Deutschland ist meistens so langweilig. Einmal wieder eine tolle Bühnenshow mit Tänzern und/oder Requisiten wäre klasse! Ich wäre so stolz, endlich mal wieder sowas von Deutschland zu sehen 🙂

    • Ich schlage vor, wir grünen eine Taskforce, welche sich um eine vernünftige Inszenierung unseres Beitrages kümmert.

  14. Ich glaube die gute Platzierung Michael Schultes letztes Jahr war in der Hinsicht schlecht für die Entwicklung des ESCs in D da sich das Team um Schreiber jetzt wieder jahrelang auf die Erfolge der Vergangenheit berufen kann wie in der Pre Raab Ära.

  15. Beim Empfang in der deutschen Botschaft hatten die Beiden eine Akustikversion mit Begleitchor ihres Beitrages gesungen und das fand ich richtig klasse und das Outfit war auch besser als das von gestern Abend.

    Ich gebe die Hoffnung trotzdem nicht auf, daß wir dieses Jahr den letzten Platz vermeiden werden. Was die Startreihenfolge betrifft hätte es viel schlimmer kommen können.

  16. Ich glaube ja, wir haben das alles der Lena zu verdanken. Bei jedem ESC-Rückblick kann man immer die NDR-Leute schwärmen hören, wie wunderbar reduziert doch das Staging 2010 war und wie der ganze Fokus nur auf der Lena und ihrem Titel lag. Und was dann folgte, war eine Dekade von reduzierten Stagings, wo alles auf den Song konzentriert ist…

    Natürlich kommt das aber auch als Ausrede immer gut entgegen, wenn man einfach keine wirklichen Ideen hat.

    Ich bleibe aber auch dabei, dass der Song auch mit Staging nicht zu retten gewesen wären. Vielleicht hätte man die zwei auch auf Poller stellen sollen und dann ein bisschen schütteln…

    • Mitten ins Schwarze. Diese Saison wurde zum ersten Mal intensiv an der Kruste rumgekratzt und das sah dann so aus, als hätte jemand den reichen Fundus des ESC nach brauchbaren Ideen durchforstet. Laufband, Trampolin, Treppen, Drehbühne. Schade, das Rhönrad und Sandmaler nicht dabei waren. Aber ich will nicht meckern. Die steigern sich vielleicht ja noch bei der Originalität.

  17. Hallo! Kurze Frage, gibt es einen Grund, warum man den kompletten Auftritt von Michael Rice nicht auf YouTube oder woanders finden kann? Kann auch gut sein, dass ich das Video übersehen habe…ich finde es einfach nicht 🤔

    • Ja den gibt es. Die britische Delegation hat darum gebeten. Da es wohl technische Schwierigkeiten (In-Ear glaub ich) gab und er 3/4 des Songs komplett daneben gesungen hat.

  18. @Thomas M. „…dass Schreiber ein Gegner von Überinszenierungen ist, das wiederum finde ich sehr sympathisch!“
    Schreiber ist nicht nur ein Gegner DAVON aber genau da liegt der Hase im Pfeffer. Wäre er eine geeignete Person für den von ihm bekleideten Posten, wäre er nach allen Seiten hin offen. Das wäre nicht nur schlau, weniger anmaßend, ignorant und bevormundend, es würde auch die Möglichkeit vergrößern, erfolgreich zu sein und die Show bereichern zu können. Mit deiner Sympathiebekundung stößt du exakt ins gleiche Horn. Ich bin mir sicher, jemanden wie dir nicht erklären zu müssen, was das bedeutet…

    • Ich versteh’s ehrlich gesagt gerade nicht, was „das“ bedeutet. Meinst Du mit „das“, dass ich ins gleiche Horn stoße? Und wenn ja, was bedeutet „das“ dann? Dass ich Sympathien für anmaßende, ignorante und bevormundende Personen habe oder etwa, dass ich selbst eine solche bin? Oder, dass ich vom NDR bezahlt werde (solche Vorwürfe werden hier ja gerne gemacht, wenn man nicht auch auf „Sister“ rumhackt)? Oder von der ARD (immerhin habe ich ja den Bayerischen Rundfunk ins Spiel gebracht)? Fragen über Fragen …

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.