
Genauso finster wie die Performances von Raiven und Bambie Thug beim Eurovision Song Contest in Malmö waren, sieht auch die ESC-Zukunft der Länder aus, für die die beiden Acts angetreten sind. Slowenien und Irland werden beim kommenden Wettbewerb in Wien vermutlich fehlen, denn die angekündigten Regeländerungen reichen für die Rundfunkanstalten der beiden Nationen nicht aus, um Israels (wahrscheinliche) Teilnahme 2026 zu akzeptieren.
Mit der Überarbeitung der ESC-Regeln, die von der EBU vergangene Woche offiziell verkündet wurde, erhoffte man sich vor allem, die Länder bzw. Rundfunkanstalten zu überzeugen, die androhten, in Wien zu fehlen, sollte Israel dabei sein. Die Neutralität und Fairness des ESC ist nach dem (für Israel sehr positiven) Ergebnis aus Basel von mehreren Nationen hinterfragt worden. Forderungen nach neuen Voting-Regeln und strengere Kontrollen wurden laut und schließlich erhört.
Ab 2026 treten also zahlreiche neue Regeln in Kraft. Dies scheint manchen TV-Sendern in Europa aber nicht auszureichen. Ganz besonders unwahrscheinlich ist inzwischen die ESC-Teilnahme von Slowenien. Kurz nach der Verkündung der überarbeiteten Regeln berichteten slowenische Medien, dass lediglich ein Israel-Verbot zur Teilnahme des Landes führen könne.
Natalija Gorščak, Vorstand des slowenischen Fernsehens RTVSLO, hat sich unbeeindruckt zu den neuen ESC-Regularien geäußert: „Es wäre vernünftiger, wenn die EBU Israel dieses Jahr ausschließen würde.“ So könne man die politische Spannung aus dem Wettbewerb nehmen, so Gorščak. Inzwischen deutet der Entwurf des RTVSLO-Programmplans 2026 sogar darauf hin, dass eine Übertragung des ESC aus Wien nicht vorgesehen ist! Widersprüchlich könnte dabei gesehen werden, dass in besagtem Programmplan die Übertragung der Olympischen Winterspiele vorgesehen ist – an denen auch israelische Athleten teilnehmen sollen.
Wenig Zuversicht gibt es zudem in Irland. Auch den Sender RTÉ scheint lediglich ein ESC-Teilnahmeverbot für den israelischen Rundfunk KAN überzeugen zu können, um selbst in Wien dabei zu sein. Dies bestätigte der Sender schon im September und auch die Verkündung der neuen Regeln scheint nicht allzu viel bewirkt zu haben. Auf diese angesprochen, heißt es von einem RTÉ-Pressesprecher nur: „Die Ereignisse im Nahen Osten entwickeln sich offensichtlich von Tag zu Tag.“ Man wolle die finale Israel-Entscheidung der EBU abwarten.
Etwas zuversichtlicher sieht es da schon beim Sender RÚV aus Island aus. Laut dem dortigen Generaldirektor Stefán Eiríksson seien die Bemühungen der EBU in Form der neuen Regeln ein „Schritt in die richtige Richtung“. Man werde sich weiter mit anderen Sendern aus Nordeuropa besprechen und noch vor (!) der EBU-Generalversammlung eine Entscheidung über die ESC-Teilnahme in Wien treffen wollen, heißt es.
Auch andere TV-Sender zeigen sich mit den neuen ESC-Regeln zufrieden. Sowohl die beiden Rundfunkanstalten aus Belgien, VRT und RTBF, als auch AVROTROS aus den Niederlanden wollen die EBU-Generalversammlung im Dezember abwarten und begrüßen die angestrebten Änderungen der EBU. Der niederländische Sender ließ im September noch verkünden, nur in Wien am Start zu sein, sollte Israel ausgeschlossen werden. Nun besteht möglicherweise doch wieder etwas Hoffnung bei AVROTROS.
Besonders entscheidend wird dieser Donnerstag für Spanien sein. Dann kommt der gemeinsame Ausschuss von Kongress und Senat zusammen, der für die Aufsicht über den spanischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk RTVE zuständig ist. Die RTVE-Führung in Person von José Pablo López muss sich dabei Fragen verschiedener Politiker*innen stellen. Eine dieser Fragen wird sein, wie er zur potenziellen ESC-Teilnahme 2026 steht. Nach der Anhörung sollte offiziell klar sein, ob es in Wien zur spanischen Teilnahme kommt oder nicht.
Am 4. und 5. Dezember wird die EBU-Generalversammlung stattfinden, bei der über Israels Teilnahme am ESC 2026 „diskutiert“ wird. Die EBU bestätigte gegenüber dem schwedischen Fernsehen SVT inzwischen, dass es lediglich dann eine Abstimmung über Israel geben werde, sollten die EBU-Mitglieder mit den präsentierten Regeländerungen nicht einverstanden sein oder diese als „unzureichend“ einstufen. In Israel läuft unterdessen bereits die, für den ESC angedachte, Auswahlshow The Next Star 2026 (siehe oben).
Was sagst Du zur immer noch ungeklärten Situation rund um die Teilnehmerländer beim ESC 2026? Wird es viele Rückzüge geben und wie entscheidet sich die EBU? Lass uns gerne Deine Meinung da und achte dabei auf die Netiquette. Wir dulden keine beleidigenden, respektlosen oder hasserfüllten Nachrichten.
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.



Wenn ich die Aufmacherbilder so sehe, ist es vielleicht sogar besser, wenn sie nicht teilnehmen
Hahaha hab ich auch nur gedacht, dieses Jahr war auch nicht viel besser. Ditto Spanien.
Stimme dem zu….
Beide Beiträge gehörten zu meinen Favoriten in 2024
Ok Boomer
Was für ein qualifizierter Diskussionsbeitrag!
Kann das leidige Nahost-Thema endlich mal vom Tisch? Sein wir ehrlich, die Situation ist ähnlich wie vor dem Pogrom, es interessiert keinen außerhalb der beiden Diasporas, was da passiert, da sich die beiden Seiten eh auf alle Zeit die Köppe einschlagen werden. Wir sollten die ganze Gegend den USA und den Golfstaaten überlassen, die haben anscheinend die Kohle und Begeisterung. Under Fokus sollte auf der Ukraine liegen, nicht auf irgendwelchen Randgebieten, die noch nicht mal in Europa liegen.
„Fokus auf der Ukraine“ heißt hoffentlich nicht (wie manche Politiker zur Zeit) zu kritisieren, dass junge ukrainische Männer zu uns in Land kommen anstatt für die Verteidigung der „Freiheit des Westens“ sterben zu wollen. Und es heißt hoffentlich nicht, das alleinige Heil in Waffenlieferungen zu sehen. Auch wenn es in der Ukraine mit Russland einen klaren Hauptverantwortlichen gibt, der sich gerade auf der Siegerstraße wähnt, sollten diplomatische Initiativen niemals aufgegeben werden.
Es sollte im Nahen Osten genauso wie in der Ukraine das Ziel sein, dass „sich die beiden Seiten“ NIE WIEDER „die Köppe einschlagen werden“, auch wenn viele das eine oder das andere Thema „leidig“ finden.
Noch kurz zum Stichwort „Randgebiete“: Die Ukraine, vor allem der Donbass, wo die meisten Menschen sterben, liegt nun auch nicht gerade in Zentraleuropa.
Dann sollen sie halt nicht mitmachen. Hoffe auch, dass die Fans, die gegen die Teilnahme Israels sind, sich dann nicht auf nach Wien machen. Letztes Jahr in Basel ging es ja noch, aber in Malmö war das Verhältnis „große bunte Party“ vs. „Aktivismus“ extrem unausgeglichen und hat niemandem geholfen.
Ja, dann eben nicht. Mir ist es inzwischen fast lieber, wenn diese neurotischen Sender dem ESC fernbleiben.
Und zu Island:
Man werde sich weiter mit anderen Sendern aus Nordeuropa besprechen
Passt ja zur alljährlichen Puntkeschacherei im Norden. Man kann auch mit Süd- oder Osteuropäern sprechen, falls das in Island noch nicht bekannt sein sollte.
Es ist ja interessanterweise nicht das erste Mal, dass sich die Isländer hinter den Kordics verstecken hier. Ganz traut man sich dann wohl doch nicht.
Und tbh diesen Zwang von Island, seine Haltung den anderen Nordischen Ländern aufzudrücken obwohl wir wissen das nur Island ein Problem hat die anderen nicht.
Einfach nur noch nervig.
Dann sollen sie einfach nicht teilnehmen.
Ist mir mittlerweile auch egal ob Slowenien, Irland oder Spanien mit machen oder nicht.
Gute Beiträge kamen sowieso mittlerweile selten aus diesen drei Ländern
Bei Slowenien mochte ich nur 2015 und 2019 in den letzten 10 Jahren, bei Spanien nur 2016 und 2022 und bei Irland eigentlich nur 2018 und wegen der Live Performes 2024 (finde sie ähnlich unsympathisch wie Nemo, Joost, Eden und Co)
Off-topic:
Ich wende mich hiermit lieber meinem Lieblings-Thema, dem Festival di Sanremo 2026 zu.
Das Online-Musikmagazin All Music Italia verkündet in seiner heutigen Ausgabe eine Liste mit den aus derer Sicht potenziellen Sanremo.Teilnehmer (m/w/d).
Da jenes in Rede stehende Online-Magazin in der Medienbranche und bei den Musikfans (m/w/d) als sehr seriös wahrgenommen wird, kann die ernüchternde Botschaft der Sanremo-Liste als durchaus real angesehen werden.
Die Namen großer Stars (m/w/d) wie etwa Annalisa, Angelina Mango, Tananai, Diodato oder – und jetzt kommt es – Blanco u.v.a., welche in dem ein oder anderen Medium als sicherer Teilnahmekandidat (m/w/d) gehandelt wurde, sind bei All Music Italia nicht zu finden.
Der Grundtenor bei All Music Italia lautet ungefähr so:
Carlo Conti musste seitens der großen Stars (m/w/d) ernstgemeinte Absagen nicht nur zur Kenntnis nehmen sondern wirklich akzeptieren. Eine Sanremo-Teilnahme stand bei vielen für das Jahr 2026 nicht so hoch im Kurs.
Hier nun die Liste von All Music Italia mit den aus derer Sicht wahrscheinlichen Sanremo-Teilnehmer (m/w/d) sowie den dazugehörigen Plattenfirmen:
Also wenn BigMama und Malika Ayane wirklich teilnehmen, verzichte ich persönlich liebend gerne auf die fünf sogenannten großen Stars … Gutes Tauschgeschäft! 😜
das sind doch alles 0815 castingsternchen. 🤡🤪
Ich glaube dir geht’s zu gut. 😀
Ein Cantautore (m/w/d) jagt hier den nächsten. 😀
mir geht es gut😛 – ich würde in deiner stelle aber aufpassen,daß du in deiner canzonecremesuppe nicht absäufst denn da lauern überall gefährliche untiefen,da mußte echt aufpassen.😺
Ein Canzone ist immer eine Minestrone der edelsten Sorte. 😀
Aber auch du wirst was das betrifft noch auf den Geschmack kommen. 😀
meine mutter macht im sommer auch ab und zu minestrone,nur nennt die das simpel eintopf,genauer gemüseeintopf (was der garten so hergibt) mit nudeln + ggf. etwas fleisch z.b. bauchfleisch.
knobigarantie gibt es immer.
Leo Gassmann,Madame,Marco Masini&Fedez hören sich doch gut an.Ich hatte heute so eine gedankliche Eingebung dass Alfa vielleicht dabei sein könnte,steht da aber leider nicht.
Die ebu sollte zumindest slowenien und irland vom esc2026 ausschliessen. Und wenn sie den esc26 nicht übertragen, sind sie selbstverständlich für den esc27 nicht startverechtigt.
Wieso ausschließen, wenn sie schon von sich aus nicht mitmachen?
Bei einem eigenen wettbewerb sollte man schon die oberhoheit haben, wer mitmachen darf und wer nicht.
Nachtreten macht auch keinen Sinn. Man will ja den Konflkt beenden und nicht wegen irgendwelchen Regeln verlängern.
Klingt natürlich im ersten Moment nach Doppelmoral. Andererseits hat man bei den meisten Sportarten im Gegensatz zum ESC messbare Ergebnisse, die eben nicht pro oder contra irgendeines Landes beeinflusst werden können.
Können ja mal bei Stefan Raab nachfragen, ob der Mond stattdessen teilnehmen möchte.
Schon interessant, dass die 3 Länder bei den letzten 10 ESCs in den allermeisten Fällen besonders erfolglos waren. Die 3 haben zusammengezählt mit ihren 30 Beiträgen gerade einen einzigen Top 3 Platz und eine weitere Top 10 Platzierung geschafft.
Platzierungen 2025-2015:
🇮🇪 out, 6, out, out, out, out, 16, out, out, out
🇪🇸 24, 22, 17, 3, 24, 22, 23, 26, 22, 21
🇸🇮 out, 23, 21, out, out, 15, 22, out, out, 14
out = im Halbfinale ausgeschieden
Irland war davon 2x Letzter im Halbfinale, Slowenien 1x. Spanien war davon 1x Letzter im Finale.
Natürlich ist das auffällig und natürlich stimmt das was du sagst.
Man hat eben einfach keine große Lust mehr am ESC teilzunehmen, wenn man als nationale Rundfunkanstalt einen nationalen Vorentscheid veranstaltet, in welchem Songs mit modernen, innovativen, traditionellen und sogar kulturellen Aspekte sich dem Wettbewerb stellen, dann auch noch ein ein wirklich guter Song gewinnt und man trotzdem beim ESC am Ende von Jurys und Publikum in die Bottom 5 gewählt wird.
Wenn dann noch Schweden mit einem belanglosen 0-8-15 Popsong nicht nur Jahr für Jahr in den Odds und Wettquoten – aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen – auf Platz 1 gesetzt wird und darüber hinaus Schweden Jahr für Jahr von der EBU sowohl im Halbfinale als auch im Finale eine sehr gute Startplatzierung – alles natürlich rein zufällig (hahaha) – bekommt, dann sucht man irgendwann mal nach einem Grund für einen ESC-Rückzug, bei welchem man sich nicht unterstellen lassen muss wegen kontinuierlicher Bottom 5 ESC-Plätze die beleidigte Leberwurst zu spielen.
Dieser Grund liegt hier nun LEIDER vor.
Ich könnte da falsch liegen, aber ich glaub die Spanier sind eigentlich happy mit Benidorm. Man hört ja immer wieder dass es ihnen wichtiger ist etwas zu senden was sie mögen, als etwas was Europa gefällt.
Und modern hat glaub ich den Song von diesem Jahr niemand in der Kritik-bubble genannt…
Melodys Song war eine Dance-Nummer genauso wie man zu KAYs Song auf der Tanzfläche abhotten kann.
Spaniens Song war halt 20 Jahre zu spät, aber Schwedens Song konnte party-schlagermusik-esquer nicht mehr sein. Also irgendwo sind beide Songs auf ihre Art und Weise altbacken.
Aber trotzdem wird bei Schweden immer so getan, als ob sie das Rad neu erfunden hätten.
KAJ waren halt um Welten besser, kannst sie noch so abtun, die Streamingzahlen sprechen da eine klare Sprache (wie auch bei den meisten anderen schwedischen Beitragen)
Na ja, ich bezweifle es, dass die drei Jungs von KAJ besser singen können als Melody. 😉
Es sollte unstrittig sein, dass Melody stimmlich eine klasse Sängerin ist und die drei Jungs von KAJ im besten Falle durchschnittlich. 😀
Im übrigen sind Streamingzahlen nur begrenzt ein Maßstab, da das Interesse bei Schweden generell sehr hoch liegt – was ja auch in Ordnung ist.
Tatsache ist jedoch, dass KAJs Song auch nur ein ganz normaler schlagerhafter Partysong ist.
Im Grunde genommen hätte „Bara bada bastu“ in den 1970 Jahren auch von Bata Illic als Nachfolgesong von seinem Hit „Mikaela“ gesungen werden können.
Also wirklich nichts Besonderes.
Wenn du das so meinst, okay, ich seh’s anders
Sorry, aber wie so oft: Grundsätzliches nicht verstanden und sich scheinbar auch nur rudimentär mit den Dingen beschäftigt über die man redet.
Die kulturelle Signifikanz von „Bara bada bastu“ (u.a. erster Schwedisch-sprachiger Beitrag seit 1998, Repräsentanz der Finnlandschweden, enormer Erfolg riesige Unterstützung im eigenen Land) wird komplett ausgeblendet und der eigene gestrige Geschmack als absoluter Maßstab genommen. Anstrengend.
Und ich find’s anstrengend, wenn man andere Geschmäcker als „gestrig“ bezeichnet. Wieso sollte man sich seinen Geschmack von „heutigen“ oder „morgigen“ Modetrends bestimmen lassen?
Was haben denn Streaming-Zahlen mit „besser“ und „schlechter“ zu tun? Es gibt in der Tat auch Leute, denen Spaniens Song besser gefiel, mir zum Beispiel.
Die Spanier haben ein Antisemitismusproblem und das ist dort tief verankert. Den Antijudaismus gibt es dort seit dem Mittelalter und insbesondere stark ausgeprägt, während der Zeit der Inquisition.
Deine Begründng zieht vllt bei Slowenien. Bei den Iberern auf keinen Fall, dort darf auch ungestraft ein MP über die atomare Vernichtung von Tel Aviv philosophieren. Bei Irland ist es einfach das Ergebnis der letzten Jahre. Bambie Thug ist doch wirklich eine einzige Ausnahme in 20 Jahren.
Na ja, Irland ist aber allgemein sehr pro-Palästina, was historisch bedingt ist – genau so wie Deutschland dich aus historischen Gründen nicht traut, Netanyahu zu kritisieren. Bambie war nicht die Ursache.
Nein, das meinte ich auch nicht.
Bei Irland ist kommt auch auch dazu, dass man bis auf Bambie halt einfach bescheiden war. Das ist da durchaus komplexer, vor allem weil die Bevölkerung dascon auch anders tickt.
Den Antijudaismus gibt es dort seit dem Mittelalter
Und eingeschleppt wurde er vor allem von deutschen Pilgern auf dem Jakobsweg. Im spanischen Früh- und Hochmittelalter gab es in Spanien vergleichsweise wenig Antijudaismus, vor allem in den christlich beherrschten Gebieten (in den maurisch beherrschten Gebieten sah es leider anders aus, man denke nur an die schrecklichen Ereignisse 1066 in Granada), aber im Rheinland war man mit Antijudaismus bereits seit Jahrhunderten bestens vertraut. Der chrsitliche Antijudaismus in Spanien setzt eigentlich erst mit dem Aufstieg der unappetitlichen Trástamara-Dynastie ein, die den politisch motivierten und instrumentalisierten Antijudaismus erfand und 1369 den schöngeistigen König Peter I stürzte (dabei machte ihn sein illegitimer Halbbruder Heinrich eingenhändig einen Kopf kürzer). Nur wenige Jahre später nahm die grässliche Geschichte des spanischen Antijudaismus 1391 mit dem Pogrom von Sevilla so richtig Fahrt auf.
P. S. habe ich eigentlich schon mal gesagt, dass Spanien das Land ist, zu dem ich die größte kulturelle und soziale Affinität habe? 😉
Antijudaismus ist schon im Römischen Reich ein Thema gewesen, aber das führt zu weit.
Spanien hat eine ganz spezielle Geschichte dazu.Auch wenn die Pilger das damals einschleppten, hätten die Iberer dort genug Zeit gehabt, das zu revidieren und besser zu machen. Man könnte natürlich auch noch darauf verwiesen, dass die politische Linke dafür sehr anfällig ist und sich dafür auch noch feiert.
Palästina war noch nie ein eigener Staat, das war schon immer einfach der Begriff für die Region und auch die Spanier waren mit feuereifer dabei, dieses Land zu christianisieren. Hinzu kommt, dass man sich mit der Geschichte der Spanier sehr zurückhalten, wenn es um Genozid und Co geht.
Wo waren bitte die letzten spanischen Titel modern?? Der biedere Fernsehgartenschlager von Melody wäre es jedenfalls nicht.
Nebulossa war doch sehr trendy. In Dragbars in der andalusischen Provinz.
In der anadlusischen Provinz geht es musikalisch eigentlich noch sehr traditionell zu. Da war Nebulossa viel zu modern. Eher wohl in irgendwelchen Gay Bars mit alterndem Publikum …
Ja ich bekenne mich dazu !
Oder bei Karokewettbewerben in Seniorenheimen.
Aber ist es nicht die ESC Bubble selbst die Schweden jedes Jahr so hyped? Die Geister die ich rief.
Also ich zähle mich zur ESC-Bubble und hype Schweden definitv nicht. 😀
Ich glaube ich stehe dem Land neutral gegenüber. 😀
Neutral und treibst hier mal kurz so Schweden Bashing in einem Beitrag in dem es nichmal im Ansatz um Schweden geht?😂
„Wirklich guter Song“. 1995 wäre das der absolute Kracher gewesen, ja. Wir haben aber mittlerweile auch beim ESC 2025…
Und gewöhne dir doch an zu schreiben „aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen“. Das mildert das Verschwörungs-Geschwurbel ein wenig ab.
Außerdem wird niemand einfach so „auf 1 gesetzt“. Wir sind hier nicht bei einem Tennisturnier. Die Wettquoten ergeben sich durch die Wetteinsätze der Wettenden.
sach mal,bist du hier jetzt der neue musikpapst?🐰
Musikpapst: Das schönste Amt neben dem des SPD-Vorsitzenden (m/w/d). 😀
Im Gegensatz zu einem SPD-Vorsitzenden braucht ein Musikpapst aber ein paar Grundqualifikationen
Naja, bei Spanien find ich die Argumentation schwach. Die massiven Proteste da haben unter anderem dazu geführt dass Radrennen abgebrochen werden mussten und sich ein Team umbenennt hat. Und die Regierung fährt auch diese Linie. Mit Ergebnissen hat das da nichts zu tun.
Man hat ja als Sender von der Übertragung auch Benefits wenn man nicht gewinnt.
Hosten ist ja auch mit einem enormen Aufwand verbunden.
Ich stelle ja nicht die These auf, dass diese Länder sich aufgrund des geringen Erfolges zurückziehen. Es scheint mir allerdings ein interessanter Aspekt zu sein.
Die schlechten Ergebnisse allein sind bestimmt nicht die Gründe der voraussichtlichen Rückzüge. Und Spanien hat sowieso ein spezielles Verhältnis zu Israel, wenn man sich alleine mal die späte Anerkennung des Staates Israel durch Spanien ansieht.
Nicht alleine, aber man kann halt „elegant“ ein weiteres Abschmieren und Verpulvern Zehntausender Euro vermeiden.
Deutschland hat doch auch gedroht, nicht dabei zu sein, und wir unterbieten diese Ergebnisse bei Weitem. Bumm, Schachmatt!
Wenn man 0,6 Unterschied beim Durchschnitt der Platzierungen in den letzten 10 Jahren hernimmt, liegt Spanien nicht viel vor Deutschland. 🤠 Und ein Vergleich mit Slowenien und Irland hinkt…
Tatsächlich nein. Im Schnitt liegt Spanien in den letzten 10 Jahren 0,6 Platzierungen vor Deutschland. Nix „bei Weitem“ und auch nix Schachmatt.
Adieu Slowenien und Irland – das ist mir egal, wie der besagte Reissack, welcher in China umfällt
Israel sollte, wenn sie noch Anstand haben, von sich aus auf eine Teilnahme verzichten. Dann wäre allen geholfen und die Welt ein bisschen friedlicher
*gähn*
Und viel Freude mit der Hamas und Putin. Tragen ja viel zum Weltfrieden bei. Nicht?
Weil ja alles was nicht 100% pro Israel ist gleichbedeutend mit Hamas Solidarität ist🤦🏼♀️
Mein Kommentar galt dem Abschnitt „die Welt wäre dann ein bisschen friedlicher“… genau lesen, bitte.
Es geht nicht um 100% Pro-Israel. Es geht darum, dass man hier die radikalisierten Protestierer, die beim ESC 2025 mit Gewalt den israelischen Beitrag stören wollten (Was übrigens die grundlegende Definition von Terrorismus darstellt, aber das nur nebenbei) so gar nicht in die Pflicht genommen werden.
Dein Schwarz Weiß denken ist ermüdend.
Und wenn du Leute Unterstützt, die eine Terrororganisation gewählt haben und immer noch unterstützen ist halt Solidarität gleichzusetzen.
Ich weiß für dich schwierig zu akzeptieren
Schwarz weiß Denken vorzuwerfen von einem der das Paradebeispiel ist 😂🤦🏼♀️
Du hast hier gerade perfektes Beispiel für schwarz-weiß Denken gezeigt:
Schwarz-weiß Denken ist dein automatisches Unterstellen die Hamas zu unterstützen und Solidarität ihr Gegenüber zu zeigen wenn man nicht 100% hinter Israel steht
Das wäre genauso wie wenn ich bspw die Netanjahu-Unterstützung vorwerfen würde, mach ich aber nicht, weil ich unterscheiden kann zwischen Regierung und Bevölkerung, können hier wohl einige nicht
Das schwarz-weiß-Denken scheint mir hier auch besonders ausgeprägt auf der Seite der 100-Pro Israel Anhänger. Oder sollten wir sie Netanyahu-Kultisten nennen? Wäre fair.
Ein Jahr Israelpause täte allen Beteiligten gut zum durchatmen.
Mich wundert es auch, dass die israelische Delegation sich das antut.
Das ist unangenehm mit der Abgrenzung und den verschärften Sicherheitsbestimmungen.
Man hat ja gesehen, wie Eden und Yuval gelitten haben.
Auch wieder jemand, der Israel und Israelis nach mitteleuropäischen Maßstäben bewertet. Und sich dann wundert.
Als ob die Sicherheitsmaßnahmen für israelische Repräsentanten egal wo jemals irgendwie niedrig gewesen wären. Seit 1972 wird jede israelische Delegation bei internationalen Wettkämpfen durch den Mossad begleitet. Ob da jetzt einer mehr oder weniger mitkommt, spielt für Israelis schlicht keine Rolle. Oder anders: man kennt es doch sowieso nicht anders und ist gewohnt, dass man aufgrund seiner Herkunft abgelehnt wird.
Die Juden haben natürlich keinen Anstand. Und nein, nein. Antisemitisch ist man natürlich nicht, oder? Man haut nur antisemitische Takes raus. Das ist wieder mal so ein unbedachter Kommentar Marke „Ich habe ja nichts gegen Juden, aber…“
Dazu passt dann, dass man die von islamistischer Propaganda radikalisierten Geiferer auch nicht ansatzweise dazu auffordert, sich zu mäßigen. Auch das ginge ja…
Nö. Einfach nö.
-How much time do we have left together?
– Keine mehr.
Gott sei Dank.
Was ist denn das für eine bizarre Argumentation von einigen hier: „Aus den betreffenden Ländern kamen in den letzten Jahren eh nur schlechte Beiträge, sollen die doch wegbleiben!“ Das könnt ihr doch nicht ernsthaft…
Das ist halt auffällig, dass es die momentanen Verlierer unter den ESC-Nationen sind, die hier so engagiert sind.
Meiner Meinung nach zwei Fliegen mit einer Klappe: Einerseits den radikalisierten Mob hätscheln und andererseits spart man Kohle. Ich bin ja immer dafür, es immer wieder zu probieren, auch wenn es nicht gut läuft, auch mehrere Jahre, aber irgendwann fragt sich doch jeder, ob eine Klatsche nach der anderen diesen finanziellen Aufwand rechtfertigt.
Dann mal hier eine Gegenmeinung zu den meisten Kommentaren, mMn sollte Israel zumindest dieses Jahr freiwillig pausieren. Mal abwarten was noch alles passieren wird
Sehe ich auch so.
+1. es würde auch eine gewisse
Größe zeigen.
Hätte ich vor einem oder zwei jahren auch so gesagt. Jetzt nicht mehr, sonst hätte die erpressung einiger länder ja erfolg!
Ps: die ebu hätte es ganz einfach in der hand. Länder die in kriege involviert sind, sind nicht teilnahmeberechtigt.
Was bedeutet für dich in Kriege involviert?
Waffenlieferung ist ja auch eine Form von involviert sein
Finde einfach Länder, deren von mehreren Menschenrechtsorganisationen Genozid vorgeworfen wird sollten nicht teilnehmen dürfen, sollte einfach zu verstehen sein
Kriegsparteien. D.h. aktiv in kriegshandlungen involviert.
Dann würde die Ukraine de facto dafür bestraft, überfallen worden zu sein.
Vorwerfen kann ja jeder jedem alles. Ihr tut immer so, als ob diese Menschenrechtsorganisationen da irgendwie neutral wären, aber das sind sie doch beim Thema Israel schon länger nicht mehr. Auch das könnte man wissen, eigentlich…
Ja, das hätten manche Menschen wohl gerne, dass NGO`s bestimmen, wie Politik gemacht wird anstatt auf demokratische Mehrheiten zu wirken. Nicht mit mir !
Jup
Schade um jedes Land, welches dem ESC fernbleibt. Aber ich finde die neue Regeländerung einen guten Kompromiss, und wenn einige Sendeanstalten weiter „rumzicken“, dann sollen sie halt daheim bleiben. Bin dieses leidige Thema langsam leid.😕
Liebe Gaby, ich kann mich dir nur anschließen. Ich bin es auch total leid.
Tschüss und auf nimmerwiedersehen an Irland und Slowenien. Euch braucht niemand.
Island, das Omega-Ländchen der Nordics. So weit auf dem Atlantik kann es sehr einsam werden.
Mit den neuen Regeln ist die EBU den substanziellen Bedenken dieser Sender wirklich sehr entgegengekommen. Wenn das immer noch nicht reicht, zeigt es einfach, dass sie nicht an einer konstruktiven Lösung interessiert sind.
Israel fährt weiter Angriffe in Gaza und begeht Menschenrechtsverletzungen. Daran ändern auch die Regeländerungen nichts.
Das regeln die Regeln aber auch nicht.
Antisemitismus. Da war der Terroranschlag der Hamas am 07.10.2023, sowie die Folterungen und Vergewaltigungen die sie bei den Geiseln vorgenommen haben, wohl keine Menschenrechtsverletzungen. Wie schon gesagt Judenhass und Antisemitismus in seiner reinen, ekelhaften Form.
Diese Menschenrechte sind aber auch lästig…und überhaupt sind alle Lieder von denen eh blöd!!!11!
Finde es so lustig, wie einige Menschenrechte für sich entdecken. Hat im Falle ruSSlands jahrelang keine Sau interessiert und es gab rauschende ESC-Feste, teilweise sogar in Moskau. War alles egal… #KeinAntisemitismus
Das ist ein Punkt, den ich die letzten Jahre auch oft kritisiert habe.
Ist jedoch kein Grund, Israel im hier und jetzt an anderen Maßstäben zu messen.
Schaut man sich nebenbei die Historie an, hat man Israel auch schon immer sehr viel durchgehen lassen.
Auch das ist Antisemitismus pur. Russland hat ohne Grund ein Land angegriffen. Israel wurde von der Hamas angegriffen und kämpft jetzt gegen die Hamas und deren Helfershelfer weltweit. Eine Schande, das sich angeblich so humanistische Menschen, oder vorgeben humanistisch zu sein, auf die Seite schlagen von Vergewaltigern, Folterern, Kindermördern und Kidnappern. Aber hey, sind ja „nur“ Israelis die von der Hamas massakriert worden sind.
Wenn die Sendeanstalten besagter Länder sich für eine Nichtteilnahme entscheiden, muss man wohl deren Entscheidung akzeptieren.
Einen Ausschluss vonseiten der EBU finde ich jedenfalls nicht akzeptabel, denn das würde deren Neutralität (noch mehr) beschädigen. Und tatsächlich stellt sich dann die Frage, wo man eine Grenze zieht. Soll man nur Länder ausschließen, die einen Krieg begonnen haben? Oder alle aktiv kriegsbeteiligten Länder? Länder, die aktiv Israel unterstützen, z.B. mit Waffenlieferungen? Gleiches gilt auch für den Russland-Ukraine-Konflikt.
Es geht doch um die Menschen in diesen Ländern. Und ein Ausschluss wird nicht dazu beitragen, einen Konflikt zu bereinigen.
Wer nicht teilnehmen will muss halt wegbleiben… stellt sich dadurch aber selbst ins Abseits des europäischen Gedankens. Israel gehört offiziell zwar nicht zur EU, ist aber ein legitimes Teilnehmerland der EBU, die diesem Gedanken folgt.
Slowenien hätte, allein wegen finanziellen Problemen, nicht teilgenommen.
In Irland ist das scheinbar recht klar, wobei das wohl auch von dem Großteil der Bevölkerung getragen wird. Den Nordländern würde vermutlich das Fernbleiben sehr schmerzen, daher sucht man Möglichkeiten das zu verhindern. Slowenien ist erstaunlich, vermutlich nimmt man dort den ESC nicht so ernst, wobei den ESC im Nachbarland zu boykottieren ist auch unfreundlich.
Ich vermute bei Slowenien finanzielle Gründe + unterdurchschnittliche Platzierungen.
Bevor Irland wieder ein Tierquälerei verherrlichendes Lied oder ne durchgeknallte möchtegern Hexe schickt sollen die lieber zu Hause bleiben und ihre Loyalität zu Terroristen aufrechterhalten
Die eigene Teilnahme an diesem wichtigen Contest davon abhängig machen, ob ein anderes Land ausgeschlossen wird, halte ich für grundlegend falsch.
Ergo: Sollen halt Slowenien und Irland wegbleiben. Gemessen an den letzten 10-15 Jahren waren ihre Teilnahmen ohnehin mehr schlecht als recht.
Wie lange und wie oft, wollen wir noch über dieses erbärmliche Vorgehen diskutieren?
Wer nicht will, der hat schon!!!
Dann eben ohne Slowenien, Irland ………
Vielleicht kann man mal Kunst und Künstler und selbstverständlich Künstlerin von rechtsgerichteter und menschenverachtender Politik trennen.
So lange wie die EBU eine demokratische Wahl hinauszögert.
Was denn für eine „demokratische Wahl“? Jetzt wird’s wieder ganz wild und man erhebt eine Abstimmung von Fernsehschaffenden zu einer „demokratischen Wahl“.
Es ist übrigens genau dieses lächerliche Überhöhen und Verteufeln jedweden Kompromisses, wegen dem Israel das Televoting gewonnen hat. Das sollte man langsam mal begreifen und entsprechend abrüsten.
🤡
Off-Topic:
Litauens Teilnehmer sind bekannt:
https://eurovisionworld.com/esc/lithuania-lineup-for-eurovizijalt-2026-revealed
Juhuuu! Lolita zero probierts nochmal😍
🇱🇹🇱🇹🇱🇹
Breaking News – ESC Burg verkauft – Rätselhafte neue Fabrik nahe Schüsseldorf – ist Tante Gertrud im Altenheim?
Schüsseldorf
In Schüsseldorf überschlagen sich die Ereignisse. Schon lange rätseln die Bewohner was es mit der neuen Fabrik auf sich hat die in der Nähe von Schüsseldorf erbaut worden ist. Jetzt soll rausgekommen sein das die ehrwürdige Gertrudenburg den Besitzer gewechselt hat und das soll mit der neuen Fabrik in Verbindung stehen. Dazu ein Statement von Landvogt Arthur Georg dem Neunten:
Ja also was ich verraten darf ist, das Graf Togravus von Ceterum nun alleiniger Besitzer der Burg mit allen Nebengebäuden und Landbesitztümer ist und alle Bewohner außer dem Butler die Burg verlassen haben.
Tante Gertrud hat unweit von Schüsseldorf ein Projekt gestartet und in diesem Jahr bauen lassen welches als die Firma bekannt ist. Mit dem Erlös der Burg will sie es nun erweitern. Was es damit auf sich hat will sie am kommenden Donnerstag um 20 Uhr live im SCC Radio verkünden im Interview mit Dennis_Düsseldorf, ihrer Nichte Regine Punkte-Sammler und dem Bauherrn Graf Thilo mit Bobby.
Okay vielen Dank unserem Landvogt Arthur Georg dem Neunten für das Statement. Das waren die Breaking News
Das kling ja spannend. Und wenn Tante Gertrud im Altenheim ist, wo ist dann Peter?
Die sind noch glücklich miteinander mehr darf ich nicht verraten
Ich bin echt gespannt an wen die „Timo1986 Künstler- und Rechtsberatungsagentur GmbH“ zukünftig die Anträge seiner Mandanten (m/w/d) senden darf. 😀
Ihr betreut ausschließlich italienische Mandanten, oder?
Nein, jedoch häufig. 😀
Betreut werden ausschliesslich solche Mandanten (m/w/d) mit denen sich der Gesellschafter Timo1986 emotional, persönlich, menschlich und intellektuell identifizieren kann. 😀
Interessantes Geschäftsmodell … 😊
Lohnt sich doch… Don Corleone etc 😉
Ein irgendwie charmanter Vergleich, der mir gefällt. 😀
„Die Firma“ Da fällt mir nur folgendes ein:
P.S. von Arthur Georg dem Neunten: Ob die endemische Kreatur B. auch den Burggraben verlassen hat oder noch darin haust und sich demnächst wieder zeigen wird ist auch mir (noch) nicht bekannt.
😉 🤣
Oh, spannend. 😁
Uuuh das klingt toll! Ich bin gespannt, ob die Otter im Burggraben oder mit uns ab nach Frankreich sind.
Der Genozid ist das schlimmste aller Übel, das sich Menschen je ausgedacht haben.
Und wenn ein Land sowas macht, sollte es einfach nicht an einem internationalen Bewerb teilnehmen (dürfen).
Dumm nur, dass keine offizielle Stelle von Relevanz diesen von dir hier in propagandistischer Regelmäßigkeit behaupteten „Genozid“ bisher festgestellt oder nachgewiesen hat. Behaupten kann jeder viel.
Er sollte nach Tibet ins Kloster gehen, die Gebetsmühle hat er ja schon drauf.
Das ist halt einfach falsch.
Der letzten genozid der von einem am esc teilnehmend land verübt wurde, war der holocaust. Dann willst du das deutschland vom esc ausgeschlossen wird?
Das stimmt so ja leider nicht. Die letzten Genozide (Ja, Plural) eines ESC-Teilnehmerlandes hat Milosevics Jugoslawien/Serbien verübt, wenn man gnädig über ruSSlands Vernichtungskrieg gegen die Ukraine hinwegsieht.
Und – was wirklich einen tief erschauern lässt über die Menschheit- es wurden offenbar Reisen organisiert, bei denen man wie bei einer Großwildsafari auf die Bewohner Sarajevos schießen durfte , gegen viel Geld versteht sich.
Die Frage ist ob man nicht generell Angehörige der Spezies „Homo Sapiens“ vom ESC ausschließen sollte.
@düsseldorfer jung
aiste ist dabei aber ist das auch deine aiste?
diese aiste hat jedenfalls den nachnamen pilverlyte.
– black biceps ist wieder dabei und lion ceccah holt die brechstange raus,allerdings muß er sich dann zielgruppengerecht mit lolita zero auseinander setzen.
ansonsten keine große namen (dagna?) und auch nicht die bewähren feger in litauen mit dabei. 😎
Ist eine andere Aistè, und zwar die die auch letztes Jahr im VE war glaube ich.
Aiste Pilvelyte nahm zuletzt 2023 am litauischen ESC-Vorentscheid teil. Die andere Teilnehmerin vom letzten Jahr ist Aiste Gaižauskaitė. Dieses Jahr nahm Aiste Tomkevičiūte-Pajaujienė alias Aistay am Vorentscheid teil.
Keiner zwingt diese Länder teilzunehmen! Wenn ich den verantwortlichen Personen von RTÉ und RTVSLO aber eine Frage stellen könnte, dann würde ich fragen, welchen Sinn 1 Jahr Ausschluss von KAN haben sollte, jetzt wo in diesem Konflikt die Lage entschärft ist?
Und RTVE muss sich Fragen von Personen aus der Politik stellen. Dies ist wieder mal ein schönes Beispiel wie unterschiedlich Public Broadcaster in den verschiedenen ESC- bzw. EBU-Ländern sind und das es wohl nicht gegen die EBU/ESC-Regeln verstößt. Dies sage ich ganz ohne Bewertung, sondern ist einfach mal eine Feststellung.
Aha, die Lage ist entschärft?
Ja stellt dir vor
Danke, dass du mich Naivling aufgeklärt hast. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass die über zweieinhalbtausend Israelis und über fünfzigtausend Palästinenser wieder lebendig sind, der Gazastreifen wieder aufgebaut wurde, Israel keine Lebensmittel für die hungernden Palästinenser mehr blockiert, die Hamas sämtliche Toten an Israel ausgeliefert hat und sowohl Netanjahu und seine rechtsradikalen Verbündeten als auch die Hamas nichts mehr zu sagen haben!
Freut mich zu hören!
Du weißt, dass „entschärft“ nicht „beendet“ bedeutet?
Ja!
Mir ist es rätselhaft wie öffentlich-rechtliche Sendeanstalten in demokratischen Ländern solch politische Entscheidungen treffen können. Ich könnte mir das für Deutschland, Österreich und die Schweiz nicht vorstellen.
Sie dürfen es ja auch nicht…. Kein Mandat, eine Nebenaußenpolitik zu machen
In fast allen diesen Ländern stehen die Regierung und die Öffentlichkeit komplett hinter diesem Verhalten. Die Sender würden sich vermutlich in viel größere Schwierigkeiten bringen, wenn sie sich nicht gegen die israelische Teilnahme einsetzen.
Das ist doch Unfug. Für den Boykott israelischer Künstler sind überall nur kleine Gruppen verwirrter Pseudo-Linker,
Ich frage mich tatsächlich warum diese Länder noch an Olympia oder irgendwelchen WMs teilnehmen. Da stört es ja auch keinen; nur beim ESC scheint es ein Problem zu sein… 🤔
Die Sportverbände sind eben nicht RTVE und bei den meisten Sportarten entscheidet ja die eigene Leistung und kein Publikum. Bei den Jury-Sportarten (Gymnastik, Eiskunstlauf, Skispringen etc.) wird durch die Art und Weise wie die Jurybewertung behandelt wird einer Manipulation vorgebeugt, z.B. in dem bei der Jury die niedrigste sowie höchste Punktwertung für einen Sportler nicht gewertet werden. Aber wie soll man dies auf den ESC übertragen?
OT
Lynx wird Egzon Pireci beim Festivali i Këngës 64 mit den Song „Nuk kthehem pas“ ersetzen. Egzon Pireci zog sich letzte Woche aus persönlichen Gründen zurück.
https://www.instagram.com/reel/DRfaIbQgEom/?igsh=MXd6b3oycnN3eXE3Zw==
Ich finde es wirklich toll, dass zumindest einige Länder bisschen Rückgrat zeigen können.
Das ist kein Rückgrat, sondern Scheinheiligkeit!
Und ich finde es toll, dass alleweil user solche meinungen verbreiten, die ansonsten nicht in der bubble unterwegs sind.
Den Eindruck habe ich eher für die andere Seite. Plus diejenigen, die hier einfach nur rumspammen.
Joa, wenn man eine großartige Bilanz wie Slowenien und Irland vorzuweisen hat, dann fällt so ein bisschen Gratismut ganz leicht.
Irland hat die meisten Siege so nebenbei.
Dann sollen sie (Irland, Slowenien, +?) nächstes Jahr eben pausieren. Dann wird der Contest ohne diese Aktivisten vielleicht sogar besser als in den vergangenen zwei Jahren.
Du glaubst doch nicht wirklich, dass sie das unterlassen nur weil ihr Land nicht dabei ist.
Die Niederlande hetzt mal wieder gegen Israel. Sollte der diesjährige Gewinner des Televotings den ESC nächstes Jahr gewinnen, würde das Land dauerhaft auf seine Teilnahme verzichten:
https://escspot.pl/2025/11/26/avrotros-porzuci-eurowizje-wygra-izrael-eurowizja-2026/
Quelle ist die niederländische Tageszeitung „Het Parool“.
Das ist doch so etwas wie die Bestätigung, dass Israel in Wien sicher dabei ist!
Ich würde eher sagen, das ist die nächste Erpressung…
Die Übersetzung:
Veröffentlicht am 24. November 2025 um 8:00 Uhr.
Da Israel nun offenbar zur Teilnahme am Eurovision Song Contest berechtigt ist, droht den Niederlanden die Teilnahme an ihren eigenen Prinzipien zu verwehren.
Nachdem die internationale Unterstützung für einen Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest nachgelassen hat, steht der Sender Avrotros vor einem Dilemma: Eine Teilnahme der Niederlande ist nur möglich, wenn der Sender seine eigene frühere Erklärung zurücknimmt. Bislang weigert er sich jedoch.
Der Plan schien vielversprechend. Als der Sender Avrotros Anfang September verkündete, die Niederlande würden nur dann am Eurovision Song Contest 2026 teilnehmen, wenn Israel ausgeschlossen würde, schien dies eine erfolgversprechende Strategie zu sein.
Der Sender hoffte, damit einen ersten Anstoß für eine Schneeballwirkung gegeben zu haben. Nach Spanien, Irland, Slowenien, Island und den Niederlanden würden sich weitere europäische Länder anschließen, um eine Mehrheit für einen Israel-Ausschluss zu sichern.
Diese Mehrheit wird jedoch nicht zustande kommen. Tatsächlich stehen die Niederlande mit ihrem Vorhaben, Israel von der Bühne auszuschließen, zunehmend isoliert da. Eine für November geplante Online-Abstimmung aller Mitglieder der Europäischen Rundfunkunion (EBU) zu diesem Thema wurde bereits abgesagt.
Die Abstimmung sollte dann im Rahmen der EBU-Generalversammlung am 4. und 5. Dezember in Genf stattfinden. Doch auch diese Abstimmung wurde von den Eurovision-Organisatoren abgesagt, nachdem deutlich geworden war, dass der Fanatismus unter den Eurovision-Ländern deutlich nachgelassen hatte. Nun liegt der Ball plötzlich bei den Gegnern des Ausschlusses.
Das Thema steht dort natürlich auf der Tagesordnung, aber Ausgangspunkt ist allein schon die Tatsache, dass der israelische Sender Kan zu den Teilnehmern gehört. Gastgeberland Österreich, insbesondere unterstützt von Deutschland, dem größten Nettozahler, hat Israel nachdrücklich unterstützt und damit einen entscheidenden Sieg errungen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Israel während der Beratungen noch von der Teilnehmerliste gestrichen wird, ist praktisch gleich null.
Damit liegt der Ball nun bei den Ländern, die angekündigt hatten, ihre Teilnahme zu verweigern, falls Israel zugelassen wird. Die Niederlande, Irland, Spanien, Slowenien und Island hatten erwartet, dass sich Länder wie Belgien, Norwegen und Portugal ihnen anschließen würden, doch das geschah nicht.
Es gibt sicherlich noch Länder mit Vorbehalten gegenüber Israels Teilnahme in Wien, aber sie wagen es nicht, ihre eigene Teilnahme zu gefährden. Von den fünf Ländern, die ihre Teilnahme verweigerten, hat Island bereits angekündigt, seine Entscheidung zu überdenken. Die österreichische Organisation versucht angeblich hinter den Kulissen, auch die anderen vier Länder zum Umdenken zu bewegen.
Überarbeitetes Abstimmungssystem
Verschiedene Quellen haben Het Parool jedoch mitgeteilt, dass der Sender Avrotros und sein Direktor Taco Zimmerman weiterhin an ihrer Position festhalten. Eine Kehrtwende des Senders wäre ein Gesichtsverlust. Anfang September hatte Avrotros erklärt, die Teilnahme am Eurovision Song Contest sei „mit den Kernwerten von Avrotros verbunden“. In einer Stellungnahme nannte der Sender das menschliche Leid im Gazastreifen, die dortige Unterdrückung der Pressefreiheit und die Einmischung der israelischen Regierung in den Wettbewerb 2025 als Gründe für einen Ausschluss Israels.
Um diesem letzten Punkt Rechnung zu tragen, veröffentlichte die EBU am Freitag ein überarbeitetes Abstimmungssystem und strengere Regeln für die Förderung durch „Dritte“, wie beispielsweise nationale Regierungen.
Um den Einfluss politisch motivierter Wähler im Heimatland zu reduzieren, wird die Fachjury wieder im Halbfinale eingesetzt. Die Anzahl der Stimmen pro Person wird zudem von 20 auf 10 reduziert. Darüber hinaus geht die EBU davon aus, dass die Waffenruhe im Gazastreifen die Eurovision-Teilnehmerländer nachsichtiger gemacht hat.
Künstler und Lied ausgewählt
Avrotros, unterstützt vom Interims-Vorsitzenden der NPO, Lucien Brouwer, scheint dennoch nicht von seiner Position abrücken zu wollen. Der Sender erhielt in seinem Heimatland zunächst viel Zuspruch für seine Haltung.
Daher beauftragte der Sender selbstbewusst das Auswahlkomitee mit der Suche nach einem Beitrag für das Festival. Diese Suche ist nun in vollem Gange. Es bleibt jedoch die Frage, ob der ausgewählte Künstler sein Lied tatsächlich beim Eurovision Song Contest präsentieren wird.
Insider sind besorgt über die Zukunft der niederländischen Teilnahme. Sie fragen sich, was nach einem möglichen Boykott der Niederlande im Jahr 2026 geschehen wird. Bis zur Ausgabe 2027 wird sich Israels Position auf der Weltbühne wahrscheinlich kaum verändert haben. Ist der Sender Avrotros bereit, seine Prinzipien zu kompromittieren? Und was passiert, wenn Israel, der diesjährige Zweitplatzierte, das Festival 2026 gewinnt und es 2027 ausrichten darf?
Alternativer Sender für den Eurovision Song Contest gesucht
In Hilversum werden bereits Szenarien diskutiert, in denen die NPO (Niederländische Rundfunkgesellschaft) einen alternativen Sender für den Eurovision Song Contest sucht. Avrotros hat dies für 2026 unmöglich gemacht, indem sie der NPO untersagt haben, den Eurovision Song Contest eine andere Anstalt zuzuweisen. Dies könnte 2027 möglich sein. Laut Quellen soll Jan Slagter, Vertreter von Omroep Max, bereits Interesse bekundet haben. Er dementiert dies jedoch.
Auch für die kommende Ausgabe ist die Frage der Fernsehübertragung des Festivals noch offen. Sollte Avrotros endgültig absagen, muss ein anderer Sender gefunden werden. Die NOS wäre aufgrund ihrer Erfahrung mit Großveranstaltungen die naheliegendste Wahl.
Die EBU scheint unterdessen entschlossen, interne Differenzen beizulegen. In den letzten Wochen gab die Organisation überraschend die erneute Teilnahme von drei Ländern bekannt, die sich zuvor aus finanziellen Gründen vom Festival zurückgezogen hatten. Bulgarien, Rumänien und Moldawien nehmen erneut teil, vermutlich aufgrund einer finanziellen Unterstützung des Veranstalters.
Die österreichischen Organisatoren möchten beim 70. Eurovision Song Contest die Botschaft der Brüderlichkeit unterstreichen. Der Vorsitzende des ORF erklärte sogar öffentlich, man strebe in Wien eine „Rekordteilnehmerzahl“ an. Dafür sei die Teilnahme der fünf Hauptverweigerer sowie Israels erforderlich.
Über den Autor: Stefan Raatgever ist Medien- und Musikjournalist bei Het Parool. Er schreibt über Fernsehen, Radio und Streaming sowie über Popkonzerte, den Eurovision Song Contest und neue Alben. Außerdem ist er einer der Rezensenten der Rubrik „Han Lips schaut fern“.
Kommentar:
Viel Spekulation, wenig Sachlage.
ich würde sagen, dumm gelaufen für Avrotros und vor allem für die Zuschauer, die mit dem ESC sympathisieren und ihr Land dort gern involviert sehen.😒
Selbst erwarte ich, dass die Niederlande beim ESC aussteigen.
2026 aus oben erwähnte Gründe. Nur wenn Israel ein Jahr nicht mitmachen darf, wird die israelische Regierung (und andere Regierungen) verstehen, dass man einen Musikfest nicht für politische Zwecke missbrauchen darf.
2027 und danach aus innenpolitische Gründe. Die letzte Regierung ist noch im Amt und hat vor das Budget erheblich zu kürzen. Da die Pläne nicht vom Tisch sind und es dauern kann bis es eine neue Regierung gibt, gibt es fast täglich Meldungen welche Programme es nicht mehr geben wird in den nächsten Jahren.
Ich erwarte, dass auch der ESC-Teilnahme dabei sein wird, neben Fußball, Eisschnelllaufen, Übertragung von Feier (Königstag, Prinzentag, usw.), Musiksendungen (Schlagerähnlich), Reisesendungen, Talkshows, Nachrichten und Hintergrunde.
(Ja, wirklich alles steht auf der Kippe)
Das EINZIGE, was ich in Wien nicht sehen will, sind Pali-Flaggen.
Oh, das möchte ich gerne – ich will den Beitrag einer schwuhlen Pali-Boyband aus einem dann souveränen Staat, der nicht mehr seine Nachbarn und seine eigenen Leute umbringt
Das Lied darf dann meintwegen G.sson oder P:sson oder Stefan Araab komponieren und ich steuere den Text bei:
From the sea up to the river
baby, let my body shiver
from the golan to the deserts
do it till it really hurts !
From the Negev to the Jordan
F*** me now so hard you can
From the asshole to the glanse
Make my Pali-muscles dance
Kann man vielleicht noch dran arbeiten.
Ich auch nicht!
Soweit ich weiß, gab es seit Hataris Green Room Nummer keine Palästina-Flaggen beim ESC zu sehen. Likud-Flaggen übrigens auch nicht, also keine Bange. Die einzige “illegale” Flagge, a die ich mich erinnere ist Nemos hässliches Teil bei der Flaggenparade. Für die der Sender unseres 9th-sympathischsten Nachbarlandes allerdings nie bestraft wurde.
Dieses Jahr waren Palästina-Flaggen doch wirklich omnipräsent.
Aus Island kommen erneut antisemitische Hetze:
https://eurovoix.com/2025/11/26/iceland-ruv-board-calls-for-ebu-remove-israel/
Umso mehr ein Grund, daß Israel am ESC 2026 in Wien antreten wird!
Diese Empfehlung von RUV wurde anscheinend nur mit einer knappen Mehrheit von 5 aus 9 getroffen. Ich leite daraus ab, dass Island eher nicht boykottieren wird.
Oder sie singen nur 4/9 lang ihren Beitrag also dann 80 Sekunden. Für manche der isländischen Beiträge hätte das auch ausgereicht.
Ich denke die slovenen haben es zimlich gut formuliert. Zumindest für dieses jahr sollte israel pausieren um den ganzen politikum ein ende zu bereiten. aber das hauptproblem ist und bleiben die Betrugsaktionen von israel 2024 und 2025 ein beitrag mit politischen text zu sicken.
Eine künstlerin mit politischenhintergrund geziehlt zu nominieren und von regirung bezahlte kampanien in allen lãnder zu starten wie man geziehlt alles stimmen an israel gibt ist nicht gerade etwas was für fehrnis am wettbewerb steht. Und nochwas ich bin weder anti noch pro israel. Doch man muss klar stellen das auch israel sich an die regeln zu halten hat.
Nach diesem Beitrag wünsche ich mir wiederum, dass die deutsche Regierung mal eine Kampagne zur Alphabetisierung finanziert
BREAKING NEWS!
Spanien zeigt sich weiterhin uneinsichtig und macht seine Teilnahme am ESC von der Israels abhängig:
https://www.elmundo.es/television/2025/11/27/692872f421efa0d9468b45ac.html
Es ist ein unwürdiges Schauspiel, was die Iberer da abziehen!
Bravo, Spanien. Schätze, die Niederlande werden da sicherlich auch mitziehen.
Nix mit „Bravo, Spanien“: für das Land ist es ein Armutszeugnis und dazu verbreitet der Präsident von RTVE auch noch die Genozidlüge und erhebt falsche Anschuldigungen gegenüber Israel.
Nicht füttern. 🙂