Wesentliche Anpassungen im Votingsystem des Eurovision Song Contest 2026 bekannt gegeben

ESC-Sieger 2025 JJ – Foto: Corinne Cumming / EBU

Die EBU hat heute grundlegende Regeländerungen im Votingsystem des Eurovision Song Contest 2026 bekannt gegeben. Unter anderem kehren die Jurys in den Halbfinals zurück, die Anzahl der Jurymitglieder wird erhöht und die Zahl der Televotingstimmen gesenkt.

Nach dem Eurovision Song Contest 2025 hatte es einige Kritik am bisher bestehenden Votingsystem gegeben. Insbesondere eine Werbekampagne in den Sozialen Medien für den israelischen Beitrag und ein Powervoting für „New Day Will Rise“ sorgte für Unmut bei einigen teilnehmenden Rundfunkanstalten. Daraufhin wurde von der EBU ein unabhängiger Berater eingesetzt, der in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Sendern und anderen Eventveranstaltern Vorschläge zur Verbesserung und Stärkung des Votingsystems erarbeitete, wie Martin Green, der Generaldirektor des ESC,  in einem offenen Brief Ende Mai bereits angekündigt hatte.

„Wir haben zugehört und gehandelt“, sagte Green jetzt und erklärte in einem heute veröffentlichten, weiteren offenen Brief:

„Ich möchte Ihnen darlegen, wie wir unsere Versprechen umgesetzt haben. Dabei haben wir uns vom Feedback unserer Mitglieder, aber auch von Euren Bedenken und Eurem unerschütterlichen Glauben an die Werte des Eurovision Song Contest leiten lassen. Eine der deutlichsten Rückmeldungen war der Wunsch, das Vertrauen in die Fairness des Wettbewerbs zu stärken, damit er ein neutraler Ort bleibt, an dem Musik und ihre verbindende Kraft gefeiert werden. Daraufhin haben wir die umfassendste Überprüfung unseres Abstimmungsverfahrens der letzten Jahre durchgeführt und uns intensiv mit den Delegationsleitern und zahlreichen Generaldirektoren der teilnehmenden Sender beraten. Das Ergebnis ist eine Reihe wichtiger Änderungen für 2026, die Transparenz, Verantwortlichkeit und Neutralität stärken.“

Außerdem sagte Green:

„Die Neutralität und Integrität des Eurovision Song Contest sind für die EBU, ihre Mitglieder und unser gesamtes Publikum von höchster Bedeutung. Es ist unerlässlich, dass die Fairness des Wettbewerbs jederzeit gewahrt bleibt. Wir ergreifen klare und entschlossene Maßnahmen, um sicherzustellen, dass der Wettbewerb ein Fest der Musik und der Einheit bleibt. Der Wettbewerb soll ein neutraler Raum bleiben und darf nicht instrumentalisiert werden.

Zusätzlich zu den heute angekündigten Änderungen werden wir die Durchsetzung unserer bestehenden Regeln verstärken, um jeglichen Missbrauch des Wettbewerbs, beispielsweise durch Songtexte oder die Inszenierung, zu verhindern. Wir werden eng mit unseren Mitgliedern zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass sie die Regeln und Werte, die den Song Contest definieren, vollständig verstehen und auch für deren Einhaltung verantwortlich sind.“

Das sind die geplanten Regeländerungen im Detail:

Die Anzahl der Televotes wird von bisher 20 Stimmen auf 10 Stimmen pro Zahlart (SMS, Telefonanruf, Onlinevote mit Kreditkarte) gesenkt. Außerdem werden Fans „aktiv dazu ermutigt, ihre Unterstützung über mehrere Beiträge hinweg zu zeigen.“ Was genau sich die EBU darunter vorstellt, wurde nicht spezifiziert.

Außerdem gibt es Veränderungen im Juryvoting. Zum einen werden wieder Jurys in den Halbfinals abstimmen. Das reine Televoting der Jahre 2023 bis 2025 wird also wieder abgeschafft und man kehrt zu einem ähnlichen Verfahren wie in den Jahren 2009 bis 2022 zurück, in denen Jurys und Televoter jeweils die Hälfte der Punkte vergeben haben. Durch das „Rest of the World“-Voting, das ein weiteres Set 12 Punkte vergibt, wird das genaue Stimmverhältnis Televote zu Juryvote allerdings nicht 50% zu 50%, sondern 50,7% zu 49,3% sein.

Diese Änderung soll für ein besseres musikalisches Gleichgewicht und eine größere Vielfalt an Beiträgen, die sich für das große Finale qualifizieren, sorgen und sicherstellen, dass qualitativ hochwertige Beiträge mit großem künstlerischem Anspruch neben solchen mit Publikumsappeal Beachtung finden.

Außerdem wird die Anzahl der Jurymitglieder auf sieben Personen erhöht. Bisher waren die Jurys fünfköpfig. Zudem wird das Spektrum der möglichen Berufsfelder der Jurymitglieder erweitert und umfasst nun auch Musikjournalisten und Musikkritiker, Musiklehrer, Kreativschaffende wie Choreografen und für Inszenierungen verantwortliche Bühnenregisseure sowie erfahrene Persönlichkeiten der Musikbranche.

Um den Wettbewerb auch für ein jüngeres Publikum attraktiver zu gestalten, müssen außerdem künftig mindestens zwei Juroren im Alter von 18 bis 25 Jahren Teil jeder Länderjury sein.

Alle Juroren müssen zudem eine formelle Erklärung unterzeichnen, in der sie bestätigen, unabhängig und unparteiisch abzustimmen, sich vor dem Wettbewerb nicht mit anderen Juroren abzusprechen und ihre Social-Media-Aktivitäten verantwortungsvoll zu gestalten, d.h. ihre Präferenzen nicht vor Wettbewerbsende online zu teilen.

Und schließlich sollen auch die technischen Sicherheitsmechanismen, welche das Televoting kontrollieren, verbessert werden. Die EBU wird weiterhin eng mit Once Germany GmbH zusammenarbeiten, um die fortschrittlichen Sicherheitssysteme des Wettbewerbs auszubauen. Ziel ist es, betrügerische oder koordinierte Abstimmungsaktivitäten zu erkennen und zu verhindern sowie die Überwachung verdächtiger Muster zu verstärken und so das Vertrauen in die Ergebnisse der Publikumsabstimmung zu erhalten.

Neben den Änderungen beim Votingverfahren selbst gibt es zukünftig auch strengere Regeln bezüglich Werbung und Promotion. Der Verhaltenskodex des ESC, an den sich alle teilnehmenden Sender halten müssen, wird verschärft, um den Wettbewerb noch besser vor unlauteren Einflussnahmeversuchen zu schützen.

Die aktualisierten Richtlinien erlauben eine angemessene Promotion von Künstler*innen und ihren Liedern, die ein wesentlicher Bestandteil der professionellen Musikbranche ist, „raten aber von unverhältnismäßigen Werbekampagnen ab … insbesondere wenn diese von Dritten, einschließlich Regierungen oder Regierungsbehörden, durchgeführt oder unterstützt werden.“

Teilnehmenden Sendern und Künstler*innen ist es nicht gestattet, sich aktiv an Werbekampagnen Dritter, die das Abstimmungsergebnis beeinflussen könnten, zu beteiligen oder diese zu fördern bzw. zu ihnen beizutragen. Im aktualisierten Verhaltenskodex wird dargelegt, dass alle Versuche, die Ergebnisse unzulässig zu beeinflussen, mit Sanktionen geahndet werden.

Alle Neuerungen wurden von der Reference Groupe genehmigt.

Die EBU hofft mit den Änderungen Fans und teilnehmende Sender zufrieden zu stellen. Martin Green schreibt in seinem offenen Brief:

„Ich hoffe sehr, dass dieses umfassende Maßnahmenpaket Künstler*innen, Sendern und Fans gleichermaßen Sicherheit geben. Ich hoffe, es respektiert und stärkt die Werte des Wettbewerbs. Vor allem aber hoffe ich, dass es dem Wettbewerb ermöglicht, die mitunter schwierige Welt, in der wir leben, anzuerkennen und gleichzeitig Versuchen zu widerstehen, unsere Bühne zu einem Schauplatz geopolitischer Spaltung zu machen.

Regierungen nehmen nicht am Eurovision Song Contest teil, sondern Künstler*innen. Künstler*innen, die von öffentlich-rechtlichen Sendern unterstützt werden, welche nicht für die Entscheidungen und Handlungen ihrer Regierungen verantwortlich sind. Künstler*innen haben all jenen, die uns spalten wollen, immer wieder gezeigt, dass eine andere Welt möglich ist. Der Eurovision Song Contest wird ihnen auch weiterhin eine Plattform dafür bieten.“

Die Mitglieder, die sich Anfang Dezember auf der Generalversammlung der EBU treffen, werden gebeten, dieses Maßnahmenpaket zu prüfen und zu entscheiden, ob es ihre Bedenken hinsichtlich der Teilnahme ausräumen kann. Im Anschluss an die Generalversammlung wird die EBU mit den Mitgliedern klären, wer am Wettbewerb im nächsten Jahr teilnimmt. Die vollständige Liste der teilnehmenden Länder soll dann vor Weihnachten veröffentlicht werden.

Was sagst Du zu den Regeländerungen? Sind sie sinnvoll und können sie das Ergebnis des ESC fairer gestalten? Oder hätte es weitere oder anderen Verbesserungen geben sollen? Diskutiere gerne in den Kommentaren.



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156 Comments
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JoBi
JoBi
5 Monate zuvor
Matty
Matty
5 Monate zuvor

Es gibt übrigens auch schon Reaktionen auf die von der EBU heute vorgestellten Änderungen von einigen Sendern:

BELGIEN

„:::Anfang Dezember werden wir die Teilnehmerliste und die genauen Bedingungen gemeinsam auf der EBU-Sitzung prüfen. Darauf basierend wird VRT zusammen mit RTBF über die Übertragung des Eurovision Song Contest entscheiden.“

NIEDERLANDE

In einer Stellungnahme gegenüber dem Songfestival Weblog bestätigte AVROTROS, dass man sich erst nach der Generalversammlung zu den Regeländerungen und zur Frage, ob die Niederlande am Eurovision Song Contest 2026 teilnehmen werden, äußern werde.

https://eurovoix.com/2025/11/21/broadcasters-reactions-to-the-rule-changes-announced-for-eurovision-2026/

Finnland, Irland, Island und Norwegen haben ebenfalls Statements abgegeben.

Laurine
Laurine
5 Monate zuvor
Reply to  Matty

Wurde schon von jemandem hier geteilt.

Matty
Matty
5 Monate zuvor

OTBN

Das polnische Nachrichtenportal Wirtualnemedia berichtet, daß der polnische ESC-Vorentscheid für das kommende Jahr größer aufgezogen werden soll. Er soll erstmals in einer großen Konzerthalle ausgetragen werden. Laut dem Bericht wird es Eintrittskarten geben, so daß Tausende von Fans den polnischen Vorentscheid live miterleben können. Neben der größeren Location plant TVP, auch ehemalige Eurovision-Teilnehmer aus dem Ausland einzuladen, im Rahmen des Wettbewerbs aufzutreten.

https://eurovoix.com/2025/11/21/tvp-planning-expanded-national-final-for-eurovision-2026/

guiskard
guiskard
5 Monate zuvor

Jurys müssen nichts Schlechtes sein. Aber wenn irgendwer, der angeblich Sachverstand haben soll, eine wichtige Entscheidung trifft, weil ihn irgendwer einfach dazu ernannt hat, hat das immer ein „Geschmäckle“. Wie wäre es denn mit einer transparenten Wahl von Juroren, für die sich Menschen dann auch bewerben können, die unterschiedliche Musikkarrieren haben?

chris
chris
5 Monate zuvor

Die beiden Änderungen zur Jury sind sehr gut. Wieder im Halbfinale würden sie die Spaßbeiträge etwas auffangen. In den letzten Jahren haben wir ja gesehen, wohin die Reise geht.

Mitgliederzahl erhöhen ist auch gut, das wird schon seit Jahren gefordert. Auch, wenn es so unverbesserliche Jurys wie die Deutsche gibt, die nahezu gleich abstimmen und Schweden ganz oben platzieren.

Zu den 10 Stimmen kann ich erstmal noch nichts sagen. Keine Ahnung, ob es das bringt, aber die EBU verfügt sicher über Daten, mit denen sie andere Szenarios hat durchspielen können. Andererseits lässt sich politisch beeinflusstes Powervoting nur schwerlich begrenzen.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
5 Monate zuvor
Reply to  chris

Die Zeiten, in denen die deutsche Jury ihre Top-Plätze offensichtlich abspricht, sind aber schon länger vorbei. Außerdem ist Schweden mit Ausnahme von 2024 (warum auch immer?) auch nicht mehr gegen den Trend immer hoch im Kurs.

6_7_in_heaven
6_7_in_heaven
5 Monate zuvor

50.7% zu 49.3% statt 50/50. Das ist natürlich DER Hammer! Hatte letztens noch zu Omma gesagt: Mensch Omma, beim ESC sollten se auf 50.7 zu 49.3 Prozent bei de Jury wechseln, einfach besser! Omma meinte: Ja Junge, da hasse Recht.

Aufrechtgehn
Aufrechtgehn
5 Monate zuvor

Ich finde diese Regeländerungen eine einzige große – Pardon my French – Scheiße!
Wie froh war ich, dass wir die blöden Jurys wenigstens in den Semis los waren, mit dem Ergebnis, dass die letzten Jahre tatsächlich mal die besten Songs durchgekommen sind zum Samstagabend. Man konnte auch schon sehen, dass die Sender wieder mutiger wurden mit Songs, die Spaß machen (ich werde es in tausend Jahren nicht verstehen, wieso „Spaßbeitrag“ in Fankreise eine Invektive ist. Seid ihr ernsthaft alle so freudlos?). Jetzt gibt es bald wieder nur noch beige Einheitsgrütze. Zum Kotzen.
Ich hab schon immer meine 20 Stimmen auf mehrere Kandidat:innen verteilt, weil ich immer mehr als nur einen Lieblingsbeitrag hab. Dass das jetzt gekürzt wird, nervt mich ebenfalls. Will man die Wertung weniger anfällig machen fürs Diasporavoting, wäre die bessere Lösung, zu sagen, man darf weiterhin bis zu 20 mal anrufen, aber nur einmal pro Land.
Oder man gibt den Fans per Voting-App die Gelegenheit, klassisch 1-12 Punkte zu vergeben. Dann würde die wenigstens auch mal Sinn machen, statt nur als SMS-Hilfe zu dienen. Klar interessiert das den Durchschnittszuschauenden nicht, der ruft eh nur einmal für das einzige Lied an, dass er sich merken konnte. Für den gibt’s ja aber weiterhin das Telefonvoting.
Sieben statt fünf Juror:innen, zwei davon „jung“, halte ich für reine Kosmetik. Das ändert das Grundproblem nicht, dass diese Institution nur dafür da ist, Publikumslieblinge abzustrafen. Und weniger anfällig für falsch herum votende Juror:innen und Korruption wird das System dadurch auch nicht. Außerdem fürchte ich, dass eine explizite Jugendquote für das genaue Gegenteil des Angestrebten sucht: jede Wette, dass die Sender das als Einladung nehmen, die restlichen fünf Positionen ausschließlich mit alten Knackern zu besetzen.
Und diese Werberegel ist – jedenfalls so, wie im Artikel wiedergegeben – so schwammig formuliert, dass die EBU freie Hand für willkürliche Entscheidungen hat und die Diskussionen garantiert nicht weniger werden, sondern mehr.
Oh Mann, die EBU tut echt alles in Ihrer Macht stehende, mir den Spaß am ESC gründlich zu vermiesen!

ESC1994
ESC1994
5 Monate zuvor
Reply to  Aufrechtgehn

Ja ja, Oli alias Don Quijote kämpft mal wieder gegen die großen bösen EBU-Windmühlen die „seinen“ ESC kaputt machen wollen.

Sorry, aber genau diese albernen Verallgemeinerungen und das das ewige Dramatisieren waren der Hauptgrund warum ich „aufrechtgehn“ irgendwann kaum noch besucht habe. 🙄

Last edited 5 Monate zuvor by ESC1994
Aufrechtgehn
Aufrechtgehn
5 Monate zuvor
Reply to  ESC1994

Ich bin halt nun mal eine alte Drama-Queen! 😉

ESC1994
ESC1994
5 Monate zuvor
Reply to  Aufrechtgehn

Ist nichts worauf man stolz sein sollte.

Werner
Werner
5 Monate zuvor
Reply to  Aufrechtgehn

Versteh auch nicht, was hier immer alle gegen Spaßbeiträgen haben.
Außerdem hat die Jury doch bewiesen, dass sie nicht durchgehend gegen vermeintlich Belangloses stimmt.
(z.B. „Zjerm“ war im juryranking hinter „What the hell just happened“)
Da kommt also im Zweifel lustig vor speziell.
Und dann wäre nicht „Serving“ im Halbfinale stecken geblieben, sondern „Tavo Akys“.

Ob das dann noch eine Mehrheit findet?
Ich hätte mir die Jurys weiterhin erst im Finale gewünscht

Waterloo
Waterloo
5 Monate zuvor
Reply to  Aufrechtgehn

Dem ist vollumfänglich zuzustimmen. Weg mit der Jury! Sind die Siegertitel der letzten Jahre außerhalb der Bubble für irgendjemanden von Relevanz? Die haben wir alle den Jurys zu verdanken. Das Televoting kann man gleich ganz abschaffen!

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
5 Monate zuvor

OT: Marjorie Taylor Greene wird zum 5. Januar ihren Sitz im Congress aufgeben. Sie sieht sich als zukünftige Präsidentin mit einer heute nicht vorhandenen Mischung aus wirtschaftlichem Populismus und rechtem Hass, quasi eine noch radikalere Version von AgD oder Le Pen.

ESC1994
ESC1994
5 Monate zuvor

Ist eine der schlimmsten Knalltüten die die Republikaner zu bieten haben. 🤢

matthias
matthias
5 Monate zuvor

Das ganze könnte auch gewaltig nach hinten losgehen, nämlich dann wenn die Voting-Regulierungen nicht den erhofften Effekt bringen.

Wenn mehr Jury-freundliche Beiträge im Finale stehen und sich im Finale die Jury-Stimmen dann auf mehr Beiträge verteilen könnte plötzlich ein weiterhin starkes Televote-Ergebnis von Israel zum Sieg reichen. Nur so ein Gedanke!

frohe weihnachten
frohe weihnachten
5 Monate zuvor

Eine Verjüngung der Jury finde ich sehr gut. Ich hätte mich über 3 statt 2 Jurymitglieder die jünger sind als 25 Jahre.

Es wäre utopisch zu hoffe, dass man Punkte über 12 einführt, da Meinung nach immer noch so viele Punkte verloren gehen.

Firefan
Firefan
5 Monate zuvor

Von der üblichen „Die Jury gehört abgeschafft“-Diskussion mal abgesehen bin ich froh dass die Halbfinals und das Finale wieder das gleiche Votingsystem nutzen. Es war schlicht nicht fair, dass die gesetzten Länder auf typische Jury-Songs setzen konnten, während alle anderen Länder zwingend das Publikum überzeugen mussten.

eurovision-berlin
eurovision-berlin
5 Monate zuvor

… und ewig grüßt das Murmeltier.

Laurine
Laurine
4 Monate zuvor

Große Empfehlung das Video von Stuard Mc Lean zum Thema Regeländerungen
https://youtu.be/2WrrZ_k1v6Q?si=7s2knpgTX6Zw1Ud3