Weißrussland: Das sind die 10 Finalisten

Mihai Traistariu

In Weißrussland fanden heute die so genannten „Auditions“ statt, in denen entschieden wurde, welche der insgesamt 113 Beiträge im Finale der diesjährigen Vorentscheidung um das Ticket zum ESC in Tel Aviv konkurrieren. Nicht dabei ist der ehemalige ESC-Teilnehmer Mihai Traistariu (Foto), der nach seinem beleidigten Rückzug aus der rumänischen Vorentscheidung einfach für ein anderes Land nach Israel fahren wollte, nun aber krank war und deshalb die Auditions verpasste.

Ins Finale geschafft haben es stattdessen diese Songs:

Michael Soul – Humanize

PROvokatsiya – Running Away From The Sun

Eva Kogan – Run

Sebastian Roos – Never Getting Close

Zena – Like It

Alyona Gorbachova – Can We Dream

Aura – Charavala

Emmanuel Imagbe – Champion

Napoli – Let It Go

KeiSi – No Love Lost

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20 Kommentare

  1. Mihai wird es überleben und auch eine Pause vom Vorentscheid wäre angebracht. Andererseits verstehe ich nicht, warum er es nicht in Moldawien – eines von Rumäniens Nachbarstaaten – versucht hat.

    Von den zehn Beiträgen aus Weißrußland gefallen mir nur die Bombastballade „Run“ von Eva Kogan, der einzige weißrussische Beitrag „Charavala“ (gezaubert) von Aura und „Let it go“ von Napoli, die nun zum sechsten Mal hintereinander mit dabei sind. Die schlimmstein drei sind für mich „Can We Dream“ von Alyona und „Never Getting Close“ von Sebastian (hört sich an wie aus den 90er Jahren ins neue Jahrtausend hinübergerettet) sowie „No Love Lost“ von KeiSi (die beiden Begleittänzer stolzieren wie ausgediente Soldaten über die Bühne).

  2. Erstaunlich, für weißrussische Verhältnisse überraschend wenig totalgrottiges dabei. Einige Songs könnte man sich sogar so oder so ähnlich bei Melodifestivalen vorstellen. Am besten gefallen hat mir die Dalida Gedächtnisnummer Charavala.

  3. Jedes jahr wieder ein vergnügen, die weissrussischen audititions zu sehen. Egal ob jetzt die kleider, die sie tragen oder die jeweiligen begleitmusikanten, da findet sich immer wieder ein schmankerl.
    Ich muss leider sagen, dass keiner der 10 finalisten bei mir länger als 20 sekunden(grosszügig aufgerundet)gelaufen ist. Von daher, nix neues aus weissrussland

  4. Ich bin Team Aura. Aber sie braucht ein neues Kleid und einen Trainer, der ihr beibringt wenigstens etwas Distanz zu ihrem Lied zu wahren.

  5. Nanu, keine Gunesh dieses Jahr ?!!!
    Dafür einige ganz vernünftige Songs, bessere Auswahl als sonst.
    Mir gefiele ja „Humanize“ für Tel Aviv, aber einen Sieger-Tipp ersparen ich mir lieber.
    Wird wohl wie immer hinter den Kulissen ausgemacht.

    • Hat mich auch überrascht, dafür ist Napoli zum sechsten Mal in Folge vertreten. Ich frage mich, wie lange die das noch machen, konnten sie doch bisher nie das ESC-Ticket lösen!

  6. Die Songs von Eva Kogan, Aura und KeiSi gefallen mir am besten. Zwar keine Oberkracher, aber ganz gut hörbar. Die anderen Songs sind eher nichtssagenden.

  7. Zena ist die Einzige, die ich schon mal gesehen habe (Opening JESC 2018) und hatte ehrlich gesagt nicht gedacht, dass sie schon das Alter hat um beim ESC mitmachen zu können. Wirkt noch wie eine 14-Jährige!
    Zu den anderen Songs muss ich sagen, sie kommen einfach nicht in die Puschen. Jedesmal warte ich darauf, dass da irgendetwas passiert, dass ich Höhepunkt nennen könnte. Aber das Meiste war mir einfach zu seicht. Irgendwo zwischen Dornröschen und Schneewittchen!

  8. Aura hat mich am meisten überzeugt. Der Song hat etwas ganz besonderes und die Stimme gefällt mir auch. Lädt irgendwie zum träumen ein.

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