
Heute läuft der fünfte Probentag für den Eurovision Song Contest 2024 in Malmö mit den zweiten Proben aller 15 Beiträge des ersten Halbfinals. Nach einen kurzen Kaffeepause am Nachmittag beginnt jetzt der letzte Probenblock und den Auftakt machen Fahree feat. Ilkin Dovlatov aus Aserbaidschan mit dem Beitrag „Özünlə Apar„. Bei vielen Bloggern war der Eindruck der ersten Probe positiv, deshalb sind wir gespannt, ob sich der Eindruck in der zweiten Probe heute bestätigt.
Alle Acts haben heute nur noch einen Zeitslot von 25 Minuten zum Proben; es geht also Schlag auf Schlag. Zu den heutigen Proben gibt es keinen offiziellen Live-Blog, sondern wir ziehen unsere Informationen aus den veröffentlichten Bilder, Probenausschnitten und eventuellen Posts auf diversen Social-Media-Plattformen.
Alle Informationen zum Beitrag
Wer in der Wartezeit bis zur Veröffentlichung erster Informationen noch einmal lesen will, wie die erste Probe gelaufen ist: Alle Informationen zur ersten Probe von Aserbaidschan könnt Ihr hier nachlesen, alle ersten Proben des ersten Halbfinales findet Ihr hier im Überblick.
Unseren Songcheck zu „Özünlə Apar“ von Fahree feat. Ilkin Dovlatov findet Ihr hier. Unser Reaction-Video zum Beitrag könnt Ihr hier anschauen.
Alle Informationen zur zweiten Probe
Beim Outfit scheint sich nichts verändert zu haben, wie dieses Backstage-Foto beweist:

Fahree und Ilkin tragen weiterhin ihre schwarz-silbernen futuristischen Anzüge.
Die Fotos sind da. Es scheint sich kaum etwas zur ersten Probe verändert zu haben.


Fahree steht weiterhin umschlossen von zwei schwarzen Händen auf der Bühne.



Auf den Fotos fällt noch auf, dass der Rand der Bühne und der Rand der Deckenwürfel durch einen dicken weißen Streifen markiert wird. Das bringt etwas Helligkeit in den sonst sehr düster gehaltenen Auftritt ohne die futuristische Ästhetik zu zerstören.


Auch in einigen anderen Einstellungen scheint der Backdrop eher weiß bis hellgrau zu sein.

Das Outfit von Ilkin ist nicht ganz so roboterartig wie das von Fahree. Er hat silberne Glitzersteinchen auf den Ärmeln, schwarze Pailletten auf der Hose und silberne Ornamente am Stiefel.


Offizielles TikTok- oder YouTube-Video
ESC kompakt LIVE
Nach den Proben gibt es heute Abend um 20:15 Uhr unser ESC kompakt LIVE auf YouTube, bei dem wir gemeinsam mit Euch den fünften Probentag Revue passieren lassen. Dabei seid Ihr herzlichst eingeladen, mit uns über die Proben zu diskutieren.
Alle Songs aus dem ersten ESC-Halbfinale 2024 sowie den gesamten Jahrgang könnt Ihr übrigens wie gewohnt rund um die Uhr mit unseren Spotify-Playlists streamen.
Bisherige zweite Proben des ersten Halbfinales beim ESC 2024
- Silia Kapsis mit „Liar“ für Zypern
- Teya Dora mit „Ramonda“ für Serbien
- Silvester Belt mit „Luktelk“ für Litauen
- Bambie Thug mit „Doomsday Blue“ für Irland
- alyona alyona & Jerry Heil mit „Teresa & Maria“ für die Ukraine
- LUNA mit „The Tower“ für Polen
- Baby Lasagna mit „Rim Tim Tagi Dim“ für Kroatien
- Hera Björk mit „Scared of Heights“ für Island
- Raiven mit „Veronika“ für Slowenien
- Windows95man mit „No Rules!“ für Finnland
- Natalia Barbu mit „In The Middle“ für Moldau
Bisherige erste Proben beim ESC 2024
- Alle ersten Proben des ersten Halbfinales beim ESC 2024
- Alle ersten Proben des zweiten Halbfinales beim ESC 2024
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Mir gefällt der Song eh schon und die Bilder sehen auch super aus. Jetzt muss es einen auch noch bewegt gefallen :).
Ich hoffe ja auf ein Televoting-Wunder, das Serbien, Slowenien, Aserbaidschan und Portugal ins Finale spült.
Ich hoffe da mal mit!
Möchte sie wirklich gern alle 4 im Finale haben, aber Aserbaidschan besonders!
Da sind aber meine Daumen ebenfalls sowas von gedrückt!
Alle 4 hätte ich gerne im Finale, vielleicht auch noch Australien.
Bei mir käme zu den Vieren noch Australien dazu…
Ach Aserbaidschan, heuer mag ich Deinen Song wirklich!
Muss da nicht vielleicht doch ein bisschen Licht auf die Bühne? Ich bin da sehr unsicher.
Ich finde es wunderschön. Aber es wird den Weg gehen, den Qami gegangen ist. Aus im Halbfinale. Doredo macht fassungslos große Augen, was es auch nicht besser macht. Dann wird noch mal geschnauft und alle paar Jahre fragt sie sich, was an der Nummer damals, die so toller gewesen sein sollte, dran war. Man hört nie wieder was davon, weil so ein Dancebreak im Radio, auf mp3 und den Plattformen irgendwie nicht so zündet.
😉
Weltendszenario zu ende..
Ok, das war jetzt nicht leicht zu verstehen. Seh ich ein. Einfach ignorieren. 1. Mai. Getränke. 😁
Prost 😉
Hmm ehrlich gesagt gefällt mir dieses Staging zum Song irgendwie nicht so sehr.
Wobei..Hab mir jetzt das Video angeschaut und da gefiel es mir doch ganz gut.
Immerhin 2 fesche Männer 🙂 Ich drücke ihnen die Daumen, vielleicht rufen die Frauen ja für sie an.
Eindruck nach dem Sichten des offiziellen Probenvideos:
Ich sagte es ja schon verschiedentlich: Schreibt Aserbaidschan bitte noch nicht ab! Das sieht meiner Meinung nach echt gut aus, die Töne sitzen 1a, ich glaube immer noch, dass sie es schaffen!
Vor dem improvisierten Gesangspart bei Aserbaidschan habe ich ähnliche Panik wie vor den ersten Bildern der ersten deutschen Probe – rechne da durchaus mit einem Troubadix-Moment, in dem einem die Eingeweide gefrieren. Davon mal abgesehen, macht aber auch das Staging auf mich einen zu martialischen Eindruck …
Wie kommst du denn immer auf die Idee, Teile des Gesangs seien improvisiert???
Geschmäcker sind verschieden, aber mir ist unklar, warum der Song so schlecht wegkommt – fehlt Leuten der Dance Break? Gehört auf jeden Fall ins Finale.
In unserem gestrigen Preview gehörte Aserbaidschan zu den Top-Favoriten, was mich etwas überrascht hat. 3 Argumente wurden genannt:
Mir gefällt das überhaupt nicht. Viel zu dunkel, viel zu grau, viel zu leer und die Prop-Hände sind auch komisch. Ich verstehe, dass sie versuchen, das Feeling aus dem Musikvideo zu transportieren, aber das gelingt leider ohne die Wüstenlandschaft nicht so richtig. Ich würde mich ja freuen, wenn sie ins Finale kämen, aber ich sehe das nicht so richtig.
Ah, nach den Fernsehauschnitten kapiere ich jetzt, dass die Hände nicht virtuell eingespielt werden, sonder tatsächliche Bühnenprops sind – wobei mich auch hier wieder (wie schon bei der Ukraine) sehr stört, dass man auf den Real-on-TV-Aufnahmen die Rollen drunter gar so deutlich sieht.
Alles in Allem ist mir das Gesamtpaket aber dann doch etwas zu Levina-Grau…
Ich mag den Song eigentlich gerne. Er ist zwar nicht der besonderste Song dieses Jahr, aber es ist kein Standard und irgendwie finde ich es schön. Meine Daumen sind gedrückt fürs Halbfinale