Ben Dolic im Interview: „Die Botschaft ist, dass Liebe immer gewinnt.“

Am 27. Februar fand in Hamburg die Präsentation von „Unser Lied für Rotterdam“ in der ASTOR Film Lounge statt. Wir haben die Gelegenheit genutzt, um mit Deutschlands Künstler für Rotterdam, Ben Dolic, ein Interview zu führen.

Die Interviews an diesem Tag fanden als Gruppeninterviews statt und da wir uns die Interviewzeit mit wiwibloggs geteilt haben, haben wir aufgrund der Kürze der Zeit das Interview in Personalunion geführt. Flo hat interviewt, Benny die Tonaufnahme gemacht und Peter fotografiert. Die englische Version des Interviews kann über diesen Link auf YouTube angeschaut werden.

ESC kompakt: Wie fühlst Du Dich, nachdem nun endlich öffentlich bekanntgegeben wurde, dass du Deutschland in Rotterdam vertreten wirst?

Ben: Ich fühle mich sehr befreit und kann endlich darüber sprechen, woran wir gearbeitet haben und wie das alles entstanden ist. Das fühlt sich gut an für mich und ich habe schon von einigen positive Kommentaren gehört, was mich sehr glücklich macht. Es ist ein guter Tag für mich.

ULfR Premiere Ben und Ben haben Spaß im Interview

Du kommst ursprünglich aus Slowenien und hast an der slowenischen Vorentscheidung EMA teilgenommen, aber auch bei „The Voice of Germany“, wo du Zweiter wurdest. Michael Schulte hat ebenfalls bei „The Voice of Germany“ teilgenommen. Inwiefern glaubst Du, dass Dich diese Erfahrungen auf den ESC vorbereiten?

Bei „The Voice of Germany“ habe ich viel Hilfe darin bekommen, wie man mit der Kamera arbeitet, wie man mit den Kameras kommuniziert. Gleichzeitig ist es ein sehr langer Weg dorthin gewesen, und man muss ständig singen und vorbereitet sein. Dort habe ich gelernt, meine Stimme immer gut aufgewärmt zu halten und wie die Arbeit mit den Vocalcoaches funktioniert, was mir zusätzlichen Auftrieb für den ESC gibt.

Wie wurdest Du Teil des deutschen Auswahlprozesses? Wurdest Du kontaktiert, oder hast Du Dich selbst beworben? 

Ben: Ich wurde im letzten Jahr kontaktiert, wann genau weiß ich nicht mehr. Ich wurde gefragt, ob ich Teil des deutschen Auswahlverfahrens werden und an dem Songwriting-Camp in London teilnehmen möchte. Wir haben dort zwei verschiedene Songs geschrieben und diese abgeschickt. In der Zwischenzeit habe ich auch mit Boris (Anm: Milanov, Komponist und Produzent von „Violent Thing“) zusammengearbeitet. Die zwei Songs wurden eingeschickt und am Ende hat „Violent Thing“ gewonnen. Es war ein langer und schwieriger Prozess, bis wir dorthin gelangt sind, wo wir jetzt sind. Viele unterschiedliche Künstler und Songs haben teilgenommen und wurden von den Jurys bewertet. Ich möchte einfach nur Danke sagen, dass ich hier sein darf.

Dein Song „Violent Thing“ ist eine sehr schwungvolle Uptempo-Nummer. Aber was ist die Botschaft Deines Songs, die die Menschen mitnehmen sollen, wenn sie Deinen Auftritt in Rotterdam sehen?

Ich bin bereits mehrmals gefragt worden, worum es in dem Song geht. Für mich ist es schwer zu erklären, denn im Endeffekt ist es ein Popsong, es geht um Liebe und es ist schwer, diesbezüglich tiefgründiger zu werden. Aber die Botschaft, die ich aus dem Text ziehe, ist, dass Liebe immer gewinnt. Niemand kann die Liebe des Paares aus dem Songtext leugnen.

ULfR Premiere Ben Dolic Videobotschaft fuer ESC kompakt mit Benny

Das Musikvideo wurde in Sofia, Bulgarien gedreht. Wie war es für Dich, das Video dort zu drehen?

Es war eine völlig andere Erfahrung für mich. Ich habe nie damit gerechnet, dort ein Musikvideo zu drehen. Es war eine gute Erfahrung, da das Team sehr professionell war und ich mich auf es verlassen konnte. Ich wusste genau, was sie machen und habe mich auch gut mit dem Team verstanden. Das gilt genauso für die 150 Personen, die in der Clubszene zu sehen waren. Ich habe auch ihre Reaktionen gesehen, als sie den Song gehört haben. Dass sie in dem Moment getanzt haben, hat mich sehr glücklich gemacht, da sie es von sich aus getan haben. Es war eine sehr gute Entscheidung, das Musikvideo dort zu drehen.

Was steht als nächstes für Dich an bis zum Auftritt in Rotterdam?

Es stehen noch viele Vorbereitungen bis Mai an. Wir müssen weiter an dem Auftritt arbeiten, das ist zur Zeit die Hauptaufgabe. Die Choreographie, die Tänzer, die Bachgroundsänger und unsere Vision des Auftritts müssen aufeinander abgestimmt werden. Und natürlich stehen die Pre-Parties an, die ebenfalls vorbereitet werden und Entscheidungen, die diesbezüglich getroffen werden müssen. Es wird schwer werden, dazwischen Zeit für meine anderen Projekte zu finden, aber ich bin bereit, dafür aktuell alles andere zu opfern.

Weitere Informationen zu Ben Dolic und seinem Song „Violent Thing“ haben wir hier und hier veröffentlicht.

ULfR Premiere Benjamin Dolic lächelnd Pause beim Interviewmarathon

ULfR Premiere Photo Call Ben Dolic Violent Thing

ULfR Premiere Ben Dolic Thumps Up


56 Kommentare

  1. Nein, die wahre Botschaft ist, dass auch schüchterne Jungs ohne Gym-Bizeps & Protzschlitten bei Schnitten zum Zuge kommen können.

  2. Also für mich hat der Song eher weniger ne Botschaft, Laut Songtext, das Video ist wieder was anderes. Aber ich finde der Song braucht auch keine Botschaft. Er macht einfach Spaß!

  3. Auch wenn Ben sehr sympathisch rüberkommt, ist seine Unerfahrenheit doch ein großes Risiko, finde ich. Er ist kein Siegertyp. Die Songauswahl finde ich super, aber ich hätte einen anderen Sänger gesucht.

    • Na ja, ein Risiko ist es sicher. Aber gerade seine leichte Schüchternheit könnte in der Tat auch Sympathien beim Publikum wecken, wer weiss? Im Moment mag ich gar keine Prognose über das Abschneiden von Ben abgeben, da man ja eigentlich so gut wie nichts über die Bühnenpräsentation weiss.
      Nicht ganz mein Geschmack, sein Song, heißt aber nichts. Er ist ein sehr sympathischer Mensch. Viel Glück in Rotterdam!!!

      • Ich finde aber, dass er bei Auftritten (TVOG) dann doch eine recht selbstbewusste Ausstrahlung hatte. Ein gesundes Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten nehme ich schon wahr. Ich glaube zwar nicht, dass er wüst rumtanzen wird wie Eleni oder Luca, aber ich denke, er wird auch nicht so eine Belgien-Nummer bringen 🙈

  4. Er sagt, er wurde kontaktiert. Also war die Webseite, auf der man sich als Künstler anmelden konnte, für die Katz? Wurden die Künstler, die sich dort beworben hatten, überhaupt berücksichtigt?

      • @Roxy, das Blog-Gesetz lautet doch „Wenn es die Möglichkeit einer Verschwörung gibt, muss man davon ausgehen, dass eine Verschwörung dahintersteckt.“

  5. Jetzt weiß ich’s an wen er mich erinnert: er sieht aus, wie die erwachsene Version des Jungen auf der Kinderschokoladenpackung 😀

    Im Ernst, sehr sympatischer Typ, er scheint richtig motiviert zu sein! Wünsche ihm viel Spaß und viel Erfolg in Rotterdam! Hoffe auf eine coole Show und drücke die Daumen für eine verdiente hohe Position auf dem Scoreboard am 16. Mai.

      • Wie passend, der Blog wurde ja auch schon von der Süßwarenindustrie gekapert. #Katjesgate

        Und Schokoladentestimonials finde ich in jeder Hinsicht glaubwürdig.

  6. Sagt mal, was ist eigentlich mit den ausstehenden Liedern ?
    Ist nicht heute Deadline zum Einreichen?
    Letztes Jahr hatten wir schon alle Lieder am Sonntag…

    • Die Songs müssen Heute zwar alle bei der EBU eingereicht werden, aber müssen nicht veröffentlicht werden. Da haben die Sender noch Zeit

    • Aserbaidschan kommt um Mitternacht! Ergebnis der Abstimmung aus San Marino wahrscheinlich im Laufe des Tages, Malta und Russland müssen wir vorerst noch warten..

    • Da hast du recht, aber die EBU ist ein Meister in Verdrehen und Ausreden in eigener Sache. So dürfen wohl die ausstehenden Teilnehmerländer mal wieder ihre Ausnahmeregelungen erhalten haben.
      Laut ESC-Regel müssten jetzt Rußland, Malta und Aserbaidschan vom ESC 2020 ausgeschlossen werden und eine hohe Geldstrafe bezahlen. A b e r ………..

      • Die Regel besagt nur, dass der Song bis zur Deadline bei der EBU eingereicht werden muss. Veröffentlicht werden müsste er vor dem ESC theoretisch überhaupt nicht.

  7. Was für eine Unart ist es denn bitte, dass die NDR-Presseabteilung nicht mal genug Interviewslots zur Verfügung stellen konnte? So viele Journalisten waren ja nicht anwesend und Zeit gab es genug.

  8. Die Präsentation war am 27. Februar, lieber Florian. Ansonsten ein tolles Interview und habe den Song auch heute Vormittag auf Eins Live gehört und bin dazu abgegangen wie ein Zäpfchen!

  9. Die wichtigste Frage ist doch, ob Benny und Peter auch die schicken Shirts bekommen haben, und wir sie nun offiziell als Wiwis verspotten dürfen.

      • Ich weiß nicht, wie es allgemein wahrgenommen wird. Ich persönlich finde Wiwi furchtbar anstrengend. Viel zu sehr Klischee. Das ist hier sehr wohltuend anders, weil hier bei aller Fanbegeisterung auch ein journalistischer Anspruch herrscht und sich das gut verquickt.

        Du wirkst im Interview übrigens noch schüchterner als Ben. Das weckt ja meine mütterlichen Instinkte, ihr zwei kleinen Racker!

      • Ich kann dir soweit zustimmen, dass die Zielgruppen sich etwas unterscheiden. Das finde ich aber auch nicht weiter schlimm, auch wenn meine Artikel bei wiwi sicher nicht im Stil von William und co. sind (auch das finde ich absolut ok).

        Ja, daran arbeite ich noch! Zugegeben war das eines meiner ersten Interviews, das wird mit der Zeit sicherlich besser werden. Vor der Kamera ist es auch nochmal anders als es nur schriftlich als Artikel zu veröffentlichen. Ich hoffe aber trotzdem, dass dir das Interview gefallen hat!

      • Ich finde Wiwi so immer unterhaltsam und auch informativ, schaue auch gerne vorbei. Ich habe aber in den letzten 2, 3 Jahren das Gefühl, es geht so ein Trend in Richtung… naja, ich sage mal so: Ich, als junge 0815-Frau könnte mich auf die ESC-Bühne stellen, wild meine Haare und Hüften schwingen und das Wiwi-Feedback wäre: „Wow, she slayyyyyys, she’s da Queen!!!!“. Und das, obwohl ich weder besonders gut singen kann, noch besonders prickelnde Songs schreiben könnte. Da finde ich ESC-Kompakt und ESCUnited etwas neutraler und objektiver, aber vielleicht bin ich auch einfach nur sehr sehr deutsch und komme mit etwas Nüchternheit einfach besser klar.

      • @Florian:
        Absolut ist das okay. Gibt ja auch Leute, die wiwi total super finden. Ich hab halt irgendwann für mich gemerkt, dass ich da nicht mehr lese und/oder gucken muss. Hab halt jetzt für dieses Video eine Ausnahme gemacht. 🙂

        Das Interview hat mir gefallen, ich fand es nur etwas kurz. Aber das ist wahrscheinlich der NDR-Organisation zu verdanken. 🙂
        War auch keine Kritik von mir. Bitte nicht falsch verstehen. Ich wäre auch extrem schüchtern und unsicher gewesen, wenn ich ein Interview auf englisch hätte führen müssen.
        Und klar, das ist immer was anderes, wenn man jemandem gegenübersitzt oder es halt per Mail oder Telefon führt.Wenn ich dir einen Tip geben darf: guck der Person, die du interviewst, immer in die Augen. Meiner Erfahrung nach öffnen die sich dann mehr und erzählen dir mehr, als sie vorhatten.

      • Ja, WiWIblogs ist für die meisten Leute mit einem IQ über 90 schwer zu ertragen; es ist einfach völlig hysterisch und überdreht. Du hebst Dich davon hier wohlwollend ab. Drolligerweise ist Dein Gravatar quasi der Gegenentwurf, da siehst Du seeehr brav aus ;-).

      • 4Porcelli hat es auf den Punkt gebracht. Ergänzend dazu:

        Sohn ist nur genervt von Wiwi, hat mich vor etwa 2-3 Jahren schon gestanden, dass er irgendwann ‚hoffentlich nicht so ein trauriges Leben führt wie‘ …

        Angehende Schwiegersöhne sehen nur rot bei Wiwi, weil der Blickwinkel so verdammt engstirnig Angelsaksisch ist, dass da null Wiedererkennung möglich ist.

        Meine Meinung, ebenso unwichtig wie alle andere: Der ESC verdient bessere Fans. Wiwi ist zum Teil verantwortlich für den Ruf des ESCs als Schwulengesangswettbewerb.

        Für dich wissenswert: In der Vorbereitung für die nächste Ausgabe gab es Aufruf Ideen, Anregungen, Wünsche einzureichen. Das Ergebnis war eine 100-Punkte Liste. Extrem oft wurde Wiwi da als Negativbeispiel erwähnt und aus diesem Grund gibt es dieses Jahr den Versuch mit einem Online Reporter oder Online Host.

  10. Schon ein bisschen schizophren, wie Schüchternheit eingeschätzt wird.
    Aksel aus Finnland wird deshalb als komplett chancenlos betrachtet, Ben hingegen macht es sympathischer?

    • Du verwechselst Schüchternheit mit Charisma und Ausstrahlung.
      Davon abgesehen glaube ich keineswegs, dass der Finne chancenlos ist. Im Gegenteil: für mich ein sicherer Top10-Kandidat. Genau wie Ben.

    • Beide Männer brauchen nur eine Runde ‚Körperpflege‘ und schon wirken sie viel mehr wie wer sie wirklich sind: Sänger.

      (Andersherum gesagt: zur Zeit haben sie wirklich die falsche Stilberater in ihrem Umfeld.)

      • @Marko:
        Nö, sie sollen mal schön bleiben, wie sie sind. An Aksels Bühnenpräsenz kann man auch so arbeiten und Ben soll sich erst recht nicht verstellen, auch nichts sich aufzwingen lassen, was seinen Style angeht. Hat Michael Schulte auch nicht gemacht und es hat super funktioniert. Das Publikum merkt sofort, wenn der 3-Minuten-Auftritt an irgendeiner kleinen Stelle nicht authentisch ist. Und Unauthentizität ist der Todfeind der Kunst.

      • Da sind wir uns im Grunde doch einer Meinung? Ich wünsche mir, dass beide Herren noch authentischer herüberkommen als in den aktuellen Bilder/Videos.

      • Nee, sind wir nicht. Denn ich finde nicht, dass sie falsche Stilberater haben oder „Körperpflege“ brauchen.

      • Nee. Ich persönlich will das schonmal ganz und gar nicht. 🙂
        Ich will, dass die so bleiben wie sie sind und sich nicht durch Berater verbiegen lassen. Wenn sie sich so wohlfühlen, ist doch alles prima. Wer bin ich, dass ich da was dran auszusetzen hätte.

  11. Freu mich aufs Duell Deutschland geg oesterreich
    Bueno wird noch aufholen find den Song mittlerweile richtig gut
    Mit d richtigen choreo koennts f Finale reichen

    • Witzig: bei mir umgekehrt. Ich weiß, dass Bueno was kann, aber dieser Song nervt mich, je öfter ich ihn höre. Paenda letztes Jahr war gut, hat es aber dann nicht rübergebracht, berechtigt im Semi hängengeblieben. Der tiefe Schmerz war nicht mehr da. Bei Vincent kann ich mir nicht vorstellen, dass das LIVE was werden könnte. Vielleicht seine Chance, dass er von den meisten nur einmal, maximal zweimal gehört wird.

  12. Da er im Interview von Tänzern gesprochen hat, ist das für mich die Bestätigung, das es wohl eine Tanzperformance geben wird in Rotterdam. Gut zu wissen.

  13. Hallo Florian. Du hast das erste Interview gut gemeistert. Klar du warst sehr auf deine Fragen konzentriert. Aber das war gut. Alles weitere wird kommen. Deinen Gast anschauen , in die Kamera schauen. Das kommt sicher bald alles wie von selbst. Ich arbeite im Vertrieb und war früher sehr konzentriert auf das Wichtige, heute spreche ich frei vor vielen Menschen und mache mir keine Gedanken mehr…

    Zu Ben. Ich finde gerade das er so introvertiert und ruhig wirkt sehr gut. Er wird noch überraschen. Ich denke es gibt eine gut Inszenierung. Und mittlerweile glaube ich an eine Platzierung ganz weit oben….

  14. Gut ding will weile haben. Ich finde dieses zurückgenommene, fast schon schüchterne,sehr symphatisch. Und zwar auf beiden seiten des mikrofons.

  15. Oha Flo, du wirkst extrem angespannt bei dem Interview 😅 es sieht so aus als ob du Ben nicht mal anguckst (oder angucken willst) was fast unsympathisch rüber kommt. Dabei wirktest du in den Livestreams für diesen Blog doch so sympathisch und nett.

    Mehr Selbstvertrauen 💪

  16. Mittlerweile hat das offizielle Musikvideo von Ben Dolic 1.118.237 Aufrufe und ich bin weiterhin überzeugt, daß wir in diesem Jahr am Ende auf der linken Seite des Tableaus landen werden.

  17. Die „Schüchternheit“ von Ben mit dieser Stimme und diesem Song finde ich einfach klasse. Meine Nr. 1 mit Litauen zusammen. Ragen heuer heraus. Freue mich echt auf Bens Auftritt, die Semis heuer lassen mich kalt. Wo Österreich landet, ist mir, Österreicher, sogar egal. Für Deutschlands ESC-Beitrag wird heuer angerufen.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.