Bulgariens Beitrag für den ESC 2020: „Tears Getting Sober“ von VICTORIA

Schon eine ganze Weile steht fest, dass VICTORIA Bulgarien beim ESC 2020 in Rotterdam vertreten wird. Nun wurde auch ihr Song „Tears Getting Sober“ veröffentlicht, mit dem sie ihr Heimatland präsentieren wird.

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I am excited to finally announce that I will perform Tears Getting Sober for #Bulgaria at the 2020 #Eurovision Song Contest in #Rotterdam! This song is really personal to me because I was involved in the songwriting, together with the amazing composers and lyricists from Symphonix International – Borislav Milanov, Lukas Oscar and Cornelia Wiebols. Can’t wait for you all to hear it on 7 March at 9 CET! #iCardEurovisionBG #OpenUp ———————————————————————— Pre-order Tears Getting Sober NOW: https://fpt.fm/app/23435/pre-save-tears-getting-sober ———————————————————————— Радвам се, че най-накрая мога да споделя с вас, че Tears Getting Sober е песента, с която ще представя #България на #Евровизия 2020! Много съм развълнувана, че точно това е композицията, която ще изпълня на Евровизия. Тя е много лична за мен, защото имам много голямо участие в нея като автор, заедно със страхотните композитори и текстописци от Symphonix International – Борислав Миланов (@musicbybok), Лукас Оскар (@lukasoscarjanisch) и Корнелия Виболс (@swedishcorn). Очаквайте премиерата на песента на 7 март от 10 часа по БНТ 1, а преди това можете да я запазите предварително от линка в моя профил. ———————————————————————— Cover of Tears Getting Sober by @loramusheva and @bargiooo ———————————————————————— @eurovision @symphonix.international @eurovision.bg @icard.digital.wallet @bnt.bg_ @lignagroup @ostereosocial @entiendo @4lmntz @elena.kolarova

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Bereits letzten November wurde VICTORIA als Sängerin für Bulgarien bekanntgegeben. Die ehemalige X Factor Bulgaria-Teilnehmerin erreichte dort 2015 in der vierten Staffel Platz sechs. Nun wird sie das Land beim Eurovision Song Contest in Rotterdam mit dem Titel „Tears Getting Sober“ vertreten. Der Song sei für sie ein ganz besonderer, da sie selbst im Songwriting-Prozess involviert gewesen ist, sagte sie unlängst. Entstanden ist der Titel gemeinsam mit Symphonix.

„Tears Getting Sober“ beginnt nach einem Intro sehr reduziert mit einer Pianomelodie, ehe VICTORIA einsteigt. Die Art der Melodie und der Instrumentation erinnert an Billie Eilish – was wenig überraschend ist, da sie ihr großes Vorbild ist. Im Hintergrund ist eine sehr melodisch gesungene stimmliche Untermalung zu hören. Der Refrain fügt sich nahtlos an die Strophen an. VICTORIA verzichtet auf einen großen Schnitt zum Refrain. Lediglich im letzten Refrain baut sich die Instrumentation auf und Violine sowie leichte Perkussionsunterstützung kommen hinzu.

Neben Lukas Oscar und Cornelia Wiebols war auch Borislav Milanov an „Tears Getting Sober“ beteiligt, der mit dem deutschen Beitrag „Violent Thing“ von Ben Dolic bereits einen Song im diesjährigen Starterfeld hat.

Das Lied spiegelt eine wichtige Botschaft wider, die aktueller denn je ist. Das Hauptproblem der heutigen Generation, so Milanov, seien psychische Gesundheitsprobleme, wie Panikattacken, konstante Angst oder Depression. VICTORIA erklärte, dass „Tears Getting Sober“ diese Probleme aufgreift und beschreibt, wie man diese überkommen und vorangehen kann. Anstatt aufzugeben, vermittelt der Song die Botschaft, dass es noch Hoffnung gibt und dafür gekämpft werden sollte. „Es ist besser eine Narbe zu haben, als eine Wunde, die immer offen ist“, sagt Milanov.

VICTORIA hat bereits mehrere Singles auf Bulgarisch auf den Markt gebracht. Im vergangenen Jahr war auch ein englisch-sprachiger Track dabei. “I Wanna Know” hat bereits 750.000 Aufrufe auf YouTube generiert. Ihr Debütalbum ist ebenfalls in Planung und soll bald veröffentlicht werden.

Mit „Tears Getting Sober“ wird VICTORIA am 14. Mai in der zweiten Hälfte des zweiten Halbfinals starten.

ESC-Barometer

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  • ist so lala (32%, 183 Votes)
  • gefällt mir gut (30%, 171 Votes)
  • ist ganz ausgezeichnet (24%, 137 Votes)
  • gefällt mir weniger (12%, 70 Votes)
  • ist ganz furchtbar (2%, 14 Votes)

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92 Kommentare

  1. Ein melancholischer Song, der mit aber sehr gut gefällt und verglichen mit der Schweiz deutlich besser. Das Finale ist für Bulgarien drin und Top Ten auch.

  2. Ich war jetzt Mal gnädig und habe mit so lala für diese Billie Eilish Variation gestimmt. Wird wahrscheinlich im schwächeren zweiten Semi ins Finale kommen, sonst habe ich hier starke Sennek Vibes (auch wenn sich der Song unterscheidet). Im Vergleich zu der Schweiz und der Niederlande mutet dieses Liedchen harmlos und eintönig an und das trotz des Textes (das beste am Lied). Bulgarien wird sich eher in Equinox Regionen platzieren als um die vordersten Plätze zu kämpfen.

  3. Sie singt über seelische Verletzungen, aber der Song lässt sich wunderbar als Weihnachtslied wiederverwerten, fehlen nur eingespielte Glockentöne.

  4. Ein ähnlicher Song wie „Repondez moi“.
    „Tears getting sober“ gefällt mir allerdings deutlich besser.
    Die Emotionen, die diese ruhig angelegte Ballade erwecken will, spüre ich aber nicht wirklich.
    Möglicherweise wirkt das live besser, bis dahin nur ein „so lala“

  5. Hmmmm… Ich mag ja solche Sängerinnen. Das Lied gefällt mir auch ganz gut. Es kann sich trotzdem bei mir nicht nach vorne schieben. Vielleicht bin ich dieses Jahr einfach zu kritisch? Ich habe bisher nur Ben in Hör-Dauerschleife genommen… Im Finale sehe ich es aber auf jeden Fall!

  6. Und wieder eine langweilige James Bond / Billie Eillish Ballade. Schade Bulgarien hatte mich auf was richtig gutes Gefreut.

    • Und wieder ein langweiliger Billie Eilish/James Bond Vergleich … 😉
      Eilish mag inhaltlich ja noch greifen, aber mit James Bond hat das nun wirklich soviel zu tun, wie jede X-Beliebige andere Ballade auch.
      Ich bin zwar kein großer James Bond Fan, mag aber durchaus einige der Titel-Songs und kriege allmählich das Gefühl, dass sie in diesen inzwischen als Synonym für 08/15-Langweiler-Balladen verwendet werden, was mir doch deutlich zu streng ist.

  7. Dem Beitrag aus Rumänien stilistisch ähnlich, allerdings gefällt mir die Stimme besser.

    Hat Stil, so etwas höre ich mir gerne an: Ich werte mit 7/10 und Platz 8 in meiner Liste.

  8. Das klingt wie ne Mischung aus „Birds“ and „City Lights“ mit gewissen Sennek-Vibes. Da bin ich mal gespannt, wie sie das inszenieren wollen.
    Ich find’s furchtbar schnarchzapfig. Könnte aber den Jurys durchaus gefallen. Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass dafür Leute in Massen anrufen werden, erst recht wenn die Schweiz auch noch im Rennen ist, die den viel stärkeren emotionalen „Impact“ hat und stimmlich viel eindrucksvoller ist.

  9. Ich finde, dass Text und Melodie überhaupt nicht zusammen passen. Bin etwas enttäuscht. Die Instrumentierung hätte man etwas zurückhaltender machen können, dann wäre es nicht so schmalzig geworden. Ich denke trotzdem, dass man Bulgarien zum Favoritenkreis zählen wird müssen.

    • Die Chancen Deutschlands steigen von Tag zu Tag bei all diesen Balladen. Die Schweiz hat aber auch sehr gute Chancen, Österreich im Mittelfeld vielleicht. Das wird ein guter DACH Jahrgang.

      • Die Instrumentierung ist doch sehr dick aufgetragen, vor allem die Streicher. Mit etwas weniger würde das Ganze nicht so cheesy daherkommen.

  10. Pluspunkt: endlich mal eine richtige Melodie, die es auch wert ist, so genannt zu werden. Hoffentlich bringt sie es auch live rüber.
    Minuspunkt: die gefühlt hunderttausendste Ballade, die im Sumpf baden gehen könnte
    Fazit: immerhin sehr viel besser als der im selben Teich fischende Niederländer, der bei mir unverrückbar die rote Laterne trägt

  11. Beginnt wie eine Klavierballade, oh Wunder! Baut sich gegen Ende zwar nochmal auf mit den ganzen Streichern, bleibt aber doch irgendwie zu ruhig, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

  12. Das Finale ist großartig! Epische, uplifting Melodie und dann „In time my wound will be a scar“. Das kommt in meine Top-Textzeilen-Sammlung 2020 😍 Und super schöne Atmosphäre im Video. Das wäre auch etwas für die Bühne, ein bisschen Disney, ein wenig düster.
    8/10 (momentan Platz 10 bei 32 Songs)

    • Schön, daß wir wieder mal einer Meinung sind. Du bist ja auch hoffentlich einer der weniger User hier, die sich nicht über einen schwachen Jahrgang beschweren. Ich finde das nämlich überhaupt nicht.

      • Diejenigen sollten sich in Dauerschleife den aus 2014 oder 2002 anhören, dann wüssten sie wie schwach Jahrgänge sein können.

      • Ich finde den Jahrgang auch ganz und gar nicht schlecht. Ist jetzt auch nicht der beste, aber wir können bisher sehr zufrieden sein, finde ich.

      • Für Balladenliebhaber ist dieser ESC Jahrgang doch wunderbar… 🙂 für mich ist es die ein oder andere Schnulze zu viel.

  13. Hm, das finde ich nun recht enttäuschend. Plätschert so vor sich hin und ist dann irgendwann vorbei, ohne dass es mich irgendwie packt, schade. Für mehr als solala reicht es daher bei mir nicht. Für mich (!) ganz persönlich kein Vergleich zur Schweiz, die ich um Welten besser finde.

    • Schade, habe deutlich mehr von Bulgarien dieses Jahr erwartet. Das Lied ist ganz nett, ob es aber ganz vorne mitspielen wird, wage ich zu bezweifeln. Will denn keiner dieses Jahr gewinnen? So langsam würde ich Deutschland zum ganz großen Favoritenkreis auf den Sieg zählen. Neben Island, Litauen, eventuell Russland und von mir aus auch der Schweiz

  14. Ein bißchen mehr Disney als Billie Eilish – aber gibt es außer der Schweiz iund vielleicht Island m zweiten Semi bislang ernstzunehmende Konkurrenz ?

    • Du hast das perfekt perfekt geschrieben; will Billie Eilish (mag ich persönlich eh nicht) sein, ist aber Disney bzw. bzw ein depressives überproduziertes Weihnachtslied. Gefällt mir weniger.

    • Da widersprichst Du dir als Fürsprecher des Jahrgangs aber irgendwie selbst.
      Also: Dänemark ist immer noch nicht so meins, aber die haben definitiv bessere Songs in der Auswahl. Dann wären da noch Portugal (abhängig von deren Entscheidung), Tschechien (Alleinstellungsmerkmal), Georgien (spannend), Kirkorovien (wird fürs Finale wohl reichen) und auch die „Trash-Gurken“ aus Serbien sowie Armenien kann man durchaus unterschätzen.

  15. Er würde mir eigentlich gefallen, wenn es nicht einfach nur drei billie eillish Songs aneinander geschnitten wären

  16. Erst Rumänien, dann die Schweiz und jetzt Bulgarien.
    Gottseidank ich hab schon gedacht dieses Jahr kommen keine guten Balladen

  17. Meine aktuellen Top 10 wurden ziemlich durcheinandergewirbelt und es ist nunmal so, daß ich mit einigen Balladen dieses Jahr ziemlich viel anfangen kann und die Dancenummern mich relativ kalt lassen.

    1. Schweiz
    2. Niederlande
    3. Italien
    4. LItauen
    5. Bulgarien
    6. Israel
    7. Kroatien
    8. Spanien
    9. Norwegen
    10. Ukraine

  18. @Mariposa (ich antworte mal ganz unten, sonst wird es rechts zu unübersichtlich).
    Es gibt für mich keine „schwachen“ Jahrgänge. Mir wird ja gerne mal eine übertrieben diplomatische Haltung unterstellt, aber es ist einfach so. Ich kann Uptempo genauso mögen wie Balladen, Englisch genauso wie „Landessprache“, „Mainstream“ genauso wie „Kunst“. Klingt obvious, aber bei den vielen Reaktionen in der Bubble, die entweder das eine oder das andere verreißen, ist es das gar nicht. Deshalb bilden auch momentan die Schweiz und Irland eine gemeinsame Doppelspitze, auch um beide Musikrichtungen zu würdigen und im „Erika-Vikman-Style“ auch mal den Finger provokant in die Wunde zu legen 😉

  19. Schwache Jahrgänge gibt es für mich, wenn ich nicht mal eine würdige Top 10 zusammenbekomme und es nur Einheitsbrei gibt (wie 2016). Das ist aber diesmal nicht der Fall – etwa die Hälfte der Beiträge sind zumindest „gut“ und „hörbar“.

  20. Es ist nicht nur so, dass ich mich wenig für den Jahrgang begeistern kann; ich sehe bis jetzt (und das ist immerhin gut) keinen klaren Sieger. Litauen zB finde ich gut, kann aber auch total desaströs rüberkommen. Viele Songs plätschern vor sich hin, ohne dass ein Höhepunkt kommen. Wenn jetzt die nervige russische Pogo-Band kommt und 3 Minuten lang „Corona – Virus“ schreit, gewinnen sie wahrscheinlich in einem Erdrutsch.

  21. Ich mag es gerne 🙂
    In seiner Reduziertheit berührt mich der Song auch tatsächlich mehr als die Schweiz, aber ich kann verstehen, dass ich ich da eher in der Minderheit bin. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass der Song live noch besser rüberkommt.

  22. Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig. Echt enttäuschend und der langweilige Quark soll auch von Milanov kommen? Nee. Das wird nix mit Finale. Schade für Bulgarien, gut für Deutschland.

  23. @Bulgarien/Milanov, überlasst das doch bitte Billie Eilish. Sie kann es (zusammen mit ihrem Bruder) besser und es wirkt (Achtung: böses Wort) „authentischer“.

  24. Ich sage mal so ….das ist meine Top 10:
    1. Litauen (geht mir echt nicht aus dem Kopf)
    2. Israel (gefällt mir sehr gut – weil 4 Sprachen, Tempowechsel zum Schluss etc.)
    3. Griechenland (gefällt mir auch sehr gut – aber ob es auf der 3 bleibt weiß ich nicht)
    4. Ukraine (wird mit mir mit dem Revamp noch besser gefallen denke ich)
    5. Deutschland (ich liebe unser Lied – PUNKT.)
    6. Norwegen (tolle Ballade)
    7. Schweiz (gefällt mir sehr gut)
    8. Australien (mit einem besseren Staging hat das enormes Potential)
    9. Island (tolle Stimme und irgendwie gut gemacht)
    10. Italien (muss auf jeden Fall von der Qualität her in die Top 10)

  25. Ich finde Billie Eilish scheiße und dieses Lied hier ganz nett. So.

    Ja, ich weiß auch nicht. Es ist schon arg plätscherige Fahrstuhlmusik. Aber ich hör mir sowas ja gerne an. Und bei dem, was uns da heute noch fürchterbares aus Skandinavien erwartet, ist das hier ja echt eine Wohltat!

  26. So unterschiedlich kann das aufgefasst werden… Mich berührt’s durchaus und ich find’s sogar ganz ausgezeichnet. Bei so einem Titel gilt aber fast schon noch mehr das, was eh eine Binsenweisheit ist:
    „Wichtig ist auf’m Platz“, hier also der ESC-Bühne… So ein Titel kann wahnsinnig berührend, aber auch belanglos wirken. Also, Victoria: The stage is yours… 😉

  27. Das gefällt mir sehr gut. Ein zerbrechliches Lied mit dezenten 1950er/1960er-Anklängen, das ganz ohne Tamtam und grelle Farben auskommt. Ich hoffe, dass es Victoria gelingt, in Rotterdam einen Salvador-Moment zu schaffen. Vielen, vielen Dank, Bulgarien, und alles Glück der Welt. 🙂

    • Nun gut, den Salvador-Moment sehe ich derzeit eher bei der Schweiz. Mich aber auch freuen, wenn Bulgarien sehr gut abschneiden sollte.

      • Die Schweiz hat aber gar nicht das Lied für einen einen ruhigen und berührenden Salvador-Moment. Wenn ich in der Schweiz Verantwortung trüge, würde ich eher auf einen Rona-Moment schielen, abzüglich des Medeastylings natürlich.

    • Natürlich sind das, wie fast immer wenn es um Melodie geht, klare Anleihen bei den Beatles und auch der Einsatz der Streicher hätte John und Paul nicht anders gemacht.

  28. Eine richtig gutes und leises Lied zum Mitsummen. Am Ende klingt es sogar wie ein Kinderlied. Kompatibel für einen grossen Teil des ESC-Publiiums und dadurch auch ein sicherer Punktesammler

  29. Nach den ganzen wohlwollenden Kommentaren (nicht zuletzt von Mariposa und Togravus) musste ich mir den Song nochmal anhören – sollte Milanov hier tatsächlich mal Substanz zusammen geschustert haben?

    Leider nichts neues: für mich bleibt das aufgekitscht pseudo-sozialkritische Stangenware. Grundsätzlich nicht mal Stoff für den ich mich nie erwärmen könnte, aber aus irgendeinem Grund (vielleicht ist es die professionelle Symphonix-Produktion) lässt mich der Song ziemlich kalt (ging mir auch schon mit Beautiful Mess so).

  30. Hä, klingt wie Billie Eilish?? hab ich den falschen Stream laufen oder woher kommt dieser Vergleich?
    Schade, nicht mein Fall, ich hatte mir von Bulgarien was wesentlich spannenderes erhofft.

    • Das ist ja auch eine Art weichgespülte Variante, damit es auch welche über 30 gut finden (können/dürfen) ….. 😉

  31. Na zum Schluss werden die Lieder doch noch besser. Klar werden wieder viele sagen, viel zu lahm, aber das ist das ersten Lied mit einer durchgehend schönen Melodie vorgetragen von einer starken Stimme. Und auch eines der wenigern Lieder bei derm man nicht auf die Bühnenpräsentation hoffen muss oder schon weiß, dass diese wichtiger als das Lied ist.
    Etwas Running Scared Feeling habe ich da schon (besonders nach dem ansonsten eher schwachen Jahrgang), mit Salvador ist das Liedchen natürlich nicht zu vergleichen.Ok es könnte nach Arcade Abzüge in der B-Note geben, besonders das Video ist da nicht unähnlich.
    ich denke Boris wird dieses Jahr gar nicht wissen, wo er sich mehr freuen wird, dsas könnte zweimal locker Top-5 geben.

  32. „Tears Getting Sober“ hört sich für mich eher als Soundtrack für einen Psychokrimi geschrieben an. Ob das beim ESC funktioniert, wage ich zu bezweifeln. VICTORIA hat eine schöne Stimme, aber Song nimmt mich nicht mit. Deshalb auch von mir ein „Gefällt mir weniger“.

  33. würde auch behaupten wollen dass hier ’schwerste Anleihen‘ bei Billie Eilish (und ähnlich aufgestellten Künstlerinnen) gemacht worden sind. Deren Songs wurden mit Sicherheit durch und durch analysiert. Da würde ich drauf wetten! Das ist aber keine Wertung sondern einfach mein Eindruck. Finde aber, dass der ‚Modernitätslevel‘ der Musik von Eilish nicht erreicht wird. Ist mehr so eine Art Versuch, der auf die 10 zielt, aber ich sag mal bei 5 landet, oder so ;-). Werden sicher einige gut finden, wenn Victoria das dann auf der Bühne live gut darstellen kann. Von mir gibt es dafür u.a. auch aus taktischen Gründen keine Stimme beim Voting.

  34. Sorry so langsam nervt es mich echt, was ist da los dieses Jahr? Was eine lahme Nummer. Sorry, für den ESC ist das doch nix. Es gilt dieses Jahr wohl, mitmachen ist alles….überwiegend mittelmäßige Songs ohne Ideen. Teilweise schon modern, aber das heißt nicht das es gutes Material ist. Momentan Deutschland mit guter Show definitiv Top5.

  35. Gerade habe ich hier gelesen, dass zum in diesem Jahrgang Schluss die Lieder besser werden, aber das Gefühl habe ich nicht, die stärksten Lieder gab es für mich am Anfang. Nun ja, die neueren Veröffentlichungen habe ich vielleicht einfach noch nicht oft genug gehört.

    Bei diesem Lied ist mir beim ersten Hören immerhin eine recht schöne Passage gegen Ende aufgefallen, aber ihr hauchiger Gesang ist überhaupt nicht mein Ding.

  36. Gegen Ende hin klingt das mir zu sehr nach Disney (würg), aber an sich eine gute Ballade. Im direkten Vergleich mit dem rumänischen Nachbarn ist das wirklich sehr viel besser. Reiht sich bei mir etwa bei der Schweiz und der Niederlande ein, also im vorderen Mittelfeld.

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