Live-Blog Dänemark: Finale Dansk Melodi Grand Prix 2020

Mit dem heutigen Finale von Dansk Melodi Grand Prix 2020 wählt auch Dänemark seinen Beitrag für den Eurovision Song Contest 2020. Und mit den zehn im Rennen verbliebenen Songs dürfte es ein spannender Abend werden, in dem sich entscheiden wird, wer das Land in Rotterdam vertritt.

Alle Beiträge des diesjährigen Dansk Melodi Grand Prix haben wir bereits an anderer Stelle ausführlich vorgestellt. In einer Radiovorrunde wurden fünf der zehn Finalbeiträge ermittelt. Die restlichen fünf Acts waren bereits gesetzt und sind somit direkt in das Finale eingezogen. Hier könnt hier nachlesen, wer sich in der Vorrunde qualifiziert hat.

Diese Künstler und Songs sind heute in dieser Reihenfolge in der Show zu sehen. Die Startreihenfolge ist wie folgt:

01: Isam B – „Bølger“

02: Ben & Tan – „Yes“

03: Maja & De Sarte Sjæle – „Den eneste goth i Vejle“

04: Benjamin Kissi – „Faith“

05: Emil – „Ville ønske jeg havde kendt dig“

06: Sys Bjerre – „Honestly“

07: Jamie Talbot – „Bye Bye Heaven“

08: Sander Sanchez – „Screens“

09: Kenny Duerlund – „Forget It All“

10: Jasmin Rose feat. RoxorLoops – „Human“

Wir hatten die ESC-kompakt-Leser bereits im Vorfeld nach ihren Favoriten gefragt und in der Abstimmung liegen Jasmin Rose feat. RoxorLoops mit ihrem Titel „Human“ vorne. Ob sie sich durchsetzen werden oder ob die in der Umfrage zweitplatzierten Ben & Tan es mit „Yes“ schaffen, wird an diesem Abend ermittelt.

Das heutige Finale findet ohne Publikum statt, da seit gestern alle Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen abgesagt oder verschoben werden müssen. Somit dürfen wir uns auf eine etwas andere Show einstellen.

Welcher Beitrag ist Dein Favorit im Finale von Dansk Melodi Grand Prix 2020? (Die Umfrage ist bis Samstag 20:00 Uhr geöffnet)

  • Jasmin Rose feat. RoxorLoops - "Human" (43%, 157 Votes)
  • Ben & Tan - "Yes" (31%, 113 Votes)
  • Maja & De Sarte Sjæle - "Den eneste goth i Vejle" (5%, 19 Votes)
  • Kenny Duerlund - "Forget It All" (5%, 17 Votes)
  • Sander Sanchez - "Screens" (4%, 16 Votes)
  • Sys Bjerre - "Honestly" (4%, 14 Votes)
  • Emil - "Ville ønske jeg havde kendt dig" (3%, 11 Votes)
  • Jamie Talbot - "Bye Bye Heaven" (2%, 8 Votes)
  • Isam B - "Bølger" (2%, 7 Votes)
  • Benjamin Kissi - "Faith" (1%, 5 Votes)

Total Voters: 367

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Das Finale beginnt um 20 Uhr mitteleuropäischer Zeit – und findet ohne Publikum statt. Die Sendung wird live auf DR1 übertragen – alternativ lohnt sich ein Blick auf die Livestream-Seite der Kollegen von esc-plus. Das Ergebnis des heutigen Abends wird gemeinsam von einer Jury und den Televotern bestimmt. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Zunächst werden sich drei Beiträge werden sich für das Superfinale qualifizieren. Diese werden zu je 50% von einer fünfköpfigen Jury sowie dem Publikum bestimmt. Anschließend treten die drei gewählten Songs nochmal an. Auch hier entscheiden wieder Jury und Publikum darüber, wer Dänemark in Rotterdam vertreten wird. Die Sendung wird voraussichtlich bis 22 Uhr gehen und somit zwei Stunden dauern.

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Schaulaufen für Rotterdam? Heute ist ein historischer Abend in Dänemark – zum ersten Mal findet der Vorentscheid Dansk Melodi Grand Prix in einer Halle ohne Publikum statt. Ein am Freitag erlassenes Gesetz, wonach Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen abgesagt oder verschoben werden müssen machen dies als Folge des Coronavirus notwendig.

Damit einen guten Abend aus dem schönen Osnabrück, ich hoffe, ihr habt es euch schon gemütlich gemacht an diesem letzten „Super Saturday“. Werden sich die Favoriten heute durchsetzen oder erleben wir wie in den USA ein „Joementum“?

Als aussichtsreichste Acts gehen Ben & Tan (Startnummer 2) und Jasmine Rose feat. RoxorLoops (Startnummer 10, Foto) ins Rennen.

Uns erwartet ein spannender Abend, nicht zuletzt aufgrund der neuen Ausgangslage.

Wie immer werde ich gemeinsam mit euch die zehn Beiträge auf einer Skala von 1 „ganz furchtbar“ bis 10 „ganz ausgezeichnet“ bewerten. Natürlich dürft ihr alles in den Kommentaren einbringen, wonach euch lustig ist.

Ich mache es mir in meinem Arbeitszimmer gemütlich – Rotkäppchen und Katjes dabei (wie es sich als ESC Kompakt-Blogger gehört) – und wünsche euch eine tolle Show und beste Unterhaltung!

Den Livestream findet Ihr hier.

Eine Kamera führt uns durch die Royal Arena hinzu den leeren Rängen. An den künstlichen Applaus müssen wir uns schon einmal gewöhnen. Es startet der Openingact. Für Konfettikanonen wurde auf jeden Fall gesorgt. Und die heutigen Moderatoren waren auch schon zu sehen. Und jetzt regnet es GANZ viel Konfetti. Die Moderatoren tun mir jetzt schon leid – was für eine schwierige Aufgabe für sie heute Abend.

Dänische Bürger berichten uns nun, warum sie Musik lieben – und den dänischen Vorentscheid.

1. Isam B – „Bølger“

Isam beginnt mit einer reduzierten Aufmachung, die Kamera ist ganz auf ihn fokussiert. Er blickt in seine Hand und streckt seinen Arm aus, nur ist da kein Leucht-LED wie bei Dotter im Melodifestivalen. Dann geht Isam nach vorne auf die Bühne während hinten die Backgroundsänger einlaufen. Auch das Orchester ist zu sehen. Als Opener ist mir das zu träge, der Song kommt nur langsam in Fahrt und Isam holt mich nicht so wirklich ab. Das Bühnenbild reißt da nicht wirklich viel raus. Zum Start eher mittelmäßige

4,5/10 Punkten

2. Ben & Tan – „Yes“

Tan steht vorne und singt, Ben mit der Gitarre im Hintergrund. Nun stehen die beiden nebeneinander auf der Bühne. Stimmlich wirkt das sicher. Jedoch kommt es immer ein wenig so rüber, dass einer der beiden im Hintergrund steht – und mir etwas verloren vorkommt. Nun lehnt sie sich an Ben an – schöne Momente für die Kamera. Die Schlussszene ganz vorne an der Bühne wirkt sehr stimmig und die Kamera fängt tolle Aufnahmen ein. Nach der Steigerung zum Ende hin von mir

7/10 Punkten

Es folgt eine kurze Werbeunterbrechung. Nun geht es weiter, zu sehen sind die fünf Jurymitglieder, die über 50% der Ergebnisse entscheiden werden.

3. Maja & De Sarte Sjæle – „Den eneste goth i Vejle“

Die beiden Künstler beginnen vor einem gelben und violetten Hintergrund. Immer wieder ist nur Maja zu sehen, dann wird auch De Sarte Sjæle eingeblendet. Jetzt werden die beiden Wände weggefahren und die gesamte Bühne ist zu sehen. Die beiden haben sichtlich gute Stimmung – schade, dass das nicht vom Publikum reflektiert werden kann. Allerdings plätschert der Song ein wenig vor sich hin, wirklich viel passiert in diesen drei Minuten nicht.

5/10 Punkten

4. Benjamin Kissi – „Faith“

Benjamin beginnt mit einer Gitarre und hat neben dem Orchester vier weitere Bandmitglieder auf der Bühne. Er steht auf einer Art Podest und wird von der Kamera gut in Szene gesetzt. Der Hintergrund ist recht schlicht in rot gehalten. Nach der zweiten Strophe kommt etwas Bewegung rein und Benjamin geht über die Bühne. Stimmlich scheint alles zu passen, der Song nimmt mich aber auch nicht wirklich mit.

5,5/10 Punkten

5. Emil – „Ville ønske jeg havde kendt dig“

Emil sitzt mit seiner Gitarre auf einem Stuhl. Das Bühnenbild ist auf das Minimalste reduziert. Neben ihm sitzen weitere Bandmitglieder, die ihn musikalisch begleiten. Das kann man mögen – aber mir persönlich sind diese drei Minuten doch sehr eintönig, der Song bringt nicht wirklich viel mit. Emils Stimme ist nett, reißt mich aber auch nicht vom Hocker. Und so wirkt die Performance viel länger, als sie eigentlich ist. Das hätte in Rotterdam keine Chance.

3,5/10 Punkten

6. Sys Bjerre – „Honestly“

Zu sehen sind mehrere Damen mit Violinen. Sys geht in die Mitte der Bühne – auf dieser befinden sich Scheiben, die das grüne Licht brechen und ein sehr schönes Bühnenbild kreieren – sind wir im Märchenwald? Auch vom Boden ist in grün gehauchter Rauch zu sehen. Über die Outfitwahl kann man auf jeden Fall diskutieren – was soll das in dieser Performance? Die Kombination mit dem Bühnenbild erschließt sich mir nicht wirklich. Ihr Gesang wirkt solide, die Inszenierung ist – abgesehen vom misslungenen Outfit – gelungen.

6,5/10 Punkten

7. Jamie Talbot – „Bye Bye Heaven“

Die Strophe fängt durchaus gut an, im Refrain verliert sich der Song aber für mich. Jamie ist sichtlich bemüht, das gut rüberzubringen, aber das Bühnenbild wirkt irgendwie total weit weg von ihm und scheint nicht wirklich zu ihm zu passen. Zum Ende hin ein Wechsel – das gefällt mir jetzt schon eher. Rot scheint in diesem Jahr bei den Künstlern in Dänemark sehr hoch im Konkurs zu stehen.

4,5/10 Punkten

8. Sander Sanchez – „Screens“

Sander beginnt auf einem Stuhl, er trägt ein farbenfrohes Oberteil. Der Gesang wirkt bei ihm sehr routiniert. Das Bühnenbild fügt sich nahtlos zu seinem Outfit ein – das passt zusammen. Der Song hat mir beim ersten Hören schon gefallen, auch die Live-Performance wirkt sicher und gut rübergebracht. Der große Ton am Ende sitzt auch. Dafür von mir

7/10 Punkten

9. Kenny Duerlund – „Forget It All“

Ein blauer Kreis bewegt sich im LED-Hintergrund. Kenny steht in der Mitte der Bühne und bringt seinen Song gut rüber. Der hohe Gesang im Refrain hört sich gut an. Nach dem Refrain geht die Beleuchtung wieder einen Gang zurück, auch dass ist gut abgestimmt. Das wirkt sehr solide, aber auch nicht mehr.

6/10 Punkten

10. Jasmin Rose feat. RoxorLoops – „Human“

Jasmin trägt ein rotes Kleid und steht auf einer Art Empore. Das Bühnenbild wirkt sehr technisch und spielt dabei bereits auf die Message von „Human“ an. RoxorLoops wirkt fast wie eine Art Robotor. Er macht dabei sehr statische Bewegungen im Refrain. RoxorLoops schaut zu Jasmin nach oben, die den Gesang treffsicher rüberbringt. Jetzt begibt er sich zu ihr hinauf und beginnt seinen gesanglichen Part. Das wirkt nach einem gut durchdachten Konzept, welches auch in Rotterdam auf der Bühne gut dargeboten werden kann. Für mich der stärkste Auftritt heute Abend, nicht zuletzt wegen der Message des Songs.

8,5/10 Punkten

Und das waren die zehn Songs des Abends. Welche Acts haben Euch am meisten gefallen? Und wen sehen wir im Superfinale wieder? Es läuft der erste Schnelldurchlauf des Abends.

Meine Vorhersage für das Superfinale: „Human“, „YES“ und „Screens“.

Nun wieder die Moderatoren – sie stehen vor leeren Rängen. Das wirkt den ganzen Abend über merkwürdig. Jetzt stehen sie bei den fünf Juroren, die fleißig zugehört und bewertet haben.

Da die Halle leer ist, führen die Moderatoren nun ein längeres Interview mit den Juroren, die ihre Eindrücke des Abends schildern.

Jetzt geht es Schlag auf Schlag… wer zieht ins Superfinale ein?

Der erste Superfinalist ist… Sander Sanchez!

Und als nächstes ist weiter… Ben & Tan!

Der letzte Act im Superfinale ist… Emil!

Damit sind Jasmine Rose feat. RoxorLoops ausgeschieden.. ich bin fassungslos!

Aber gut, somit im Superfinale:

Sander Sanchez – „Screens“

Ben & Tan – „YES“

Emil – „Ville ønske jeg havde kendt dig“

Jetzt läuft ein weiterer Schnelldurchlauf mit den Superfinalisten.

+++ SUPERFINALE +++

1. Ben & Tan – „YES“

Ben & Tan performen ihren Song „YES“ nochmals. Insgesamt wirken sie etwas sicherer als bei ihrer ersten Performance.

2. Emil – „Ville ønske jeg havde kendt dig“

Wie auch bei seiner ersten Performance am Abend ist Emil sehr ruhig und gelassen und singt seinen Song sicher.

Die Moderatoren haben einen Hänger. Das ist an dem Abend sicher verzeihlich.

Leonora und Emmelie de Forest sind bei den Moderatoren. Nach ein wenig Plauderei mit der dänischen ESC-Royalty nun Sander Sanchez.

3. Sander Sanchez – „Screens“

Auch Sander performt seinen Song „Screens“ sicher und wirkt auch etwas entspannter als bei seinem ersten Auftritt.

Nun läuft ein weiterer Schnelldurchlauf.

Jetzt singen die Moderatoren selbst.

Es wird ernst… wer gewinnt Dansk Melodi Grand Prix 2020?

Und es gewinnt…. BEN & TAN! „Yes“ fährt nach Rotterdam. Herzlichen Glückwunsch!

Jetzt erhalten sie ihre Gewinnertrophäe. Danke an dieser Stelle auch an die Moderatoren, die diesen unter schwierigen Situationen startenden Abend gut gemeistert haben.

Nun performen Ben & Tan ihren Song „Yes“ noch ein letztes Mal!

Euch allen ganz herzlichen Dank für das zahlreiche Kommentieren heute Abend. Dies war mein letzter Live-Blog für diese Vorentscheidungssaison. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mit euch über die Songs zu diskutieren. Und an andere Stelle werden wir uns vor Rotterdam wiedersehen. Bis dann und habt noch einen wundervollen Abend!


186 Kommentare

  1. Ach du Sch … den Sonntagsschüler Emil haben die ins Finale gewählt. Sander geht klar, wundert mich aber, dass er beiden Televotern ankam.

      • genau, bei Mai haben die Dänen nicht nur den Zaun wegen der Schweine gebaut sondern auch eine Mauer gegen das VIrus. Und einreisen darf nur der, der auch im Ausland 2 Wochen lanh solche Kleidung trägt.

  2. Alles in allem der schlechteste VE den ich je gesehen habe. Schlechtestes Ergebnis (schon jetzt!), schlechtestes Rahmenprogramm (da nicht existent) und ein Riesen-Fehler, die Show in diesem Zustand zu senden

  3. ICh sagte schon in Finnland. dieses Jahr gibt es wohl noch kein Duet, das wäre doch mal ein Alleinstellungsmerkmal.

  4. Nicht soviel schimpfen…so schlimm ist es auch nicht…

    Tan sing jetzt vor lauter schreck auch besser…

    Die müssen gewinnen. Gibt ein ordentliches Ergebnis im Mai

  5. Emil singt seinen Song super und sehr gelassen, aber bei den ganzen Balladen geht das in Rotterdam doch wirklich unter!

  6. Im zweiten Anlauf hat Emil auf verwegenen Lover gemacht … so für die Bestager-Zielgruppe.

    Man muss ihm lassen, dass er seinen Song beherrscht und lockerer war.

  7. Och der Mann in Plastik hat auch ein nettes Lied, zum Schluss mit den Bläsern kommt fast noch sowas wie soul Stimmung auf. UNd wir wollen doch was schnellers.

    • Siehst Du, Florian, ich hatte Recht! Dänemark sorgt immer für Überraschungen und das hat sich heute Abend mit dem Aus von Jasmin Rose feat. RoxorLoops bestätigt.

      • Es hat mich sehr überrascht! Aber du hattest tatsächlich Recht.. ich bin davon ausgegangen, dass die Performance stark genug war, um unter die ersten drei zu kommen und dort sogar zu gewinnen! So kann man sich täuschen

    • Und ich hatte mich schon gefreut, weil ich dachte, dass „Yes“ auf Platz 3 sei (habe nebenher bei Schweden gelesen) 🙁

  8. @ Florian Rahn, 3,5 für Emil? Wir würden uns wahrscheinlich prügeln, wenn wir uns im Auto auf eine Playlist einigen müssten … 😉

    • haha, ich fande den Song heute Abend einfach zu schwer! Da gefällt mir die Wahl mit „Yes“ besser. Aber wer weiß, was denn sonst auf deiner Playlist ist? Ich lasse mich da gerne auf Neues ein

      • Ich finde „Yes“ ziemlich kindisch … das mag aber auch an meinem fortgeschrittenen Alter liegen …

  9. Begründung des Publikums Und der jury: Sie sahen einfach beide am gesündesten aus, um den Moloch Rotterdam zu überstehen. Sie kommen jetzt in 2 Monate Quarantäne auf die Färöer Inseln. 😉

  10. (etwas spät) na immerhin haben die dänen einen favoriten gewinnen lassen.
    niedliche nummer aber auch ziemlich brav dargeboten.

      • „Das System sortiert Antworten heute gerne mal falsch.“

        Ich unterdrücke jetzt einfach mal den Gedanken, dass dieser Satz ironisch gemeint gewesen sein könnte. Zur Stärkung des eigenen Selbstvertrauens werde ich ihn (den Satz, nicht den Gedanken) immer vor mich hin sagen, wenn meine Antwort mal wieder ganz wo anders rauskommt, als ich wollte. 🙂

    • Gerne und vielen Dank, dass du mit dabei warst! Mir hat es wie immer sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf die nächsten Wochen bis Rotterdam und natürlich all eure Kommentare und Anmerkungen bis dahin!

  11. Yes, das kleinere Übel hat gewonnen.

    Recht gespenstische Bilder aus Dänemark, hoffentlich bleibt uns das im Mai erspart. Der Moderator hat mich sehr an Achim Mentzel erinnert.

  12. Wow. Emil war im Superfinale. Hätte ich ja nie für möglich gehalten. Das wär eine tolle Überraschung gewesen, ihn in Rotterdam zu sehen. Schade! Den Song mag ich sehr!

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