Live-Blog Dänemark: Finale Dansk Melodi Grand Prix 2020

Mit dem heutigen Finale von Dansk Melodi Grand Prix 2020 wählt auch Dänemark seinen Beitrag für den Eurovision Song Contest 2020. Und mit den zehn im Rennen verbliebenen Songs dürfte es ein spannender Abend werden, in dem sich entscheiden wird, wer das Land in Rotterdam vertritt.

Alle Beiträge des diesjährigen Dansk Melodi Grand Prix haben wir bereits an anderer Stelle ausführlich vorgestellt. In einer Radiovorrunde wurden fünf der zehn Finalbeiträge ermittelt. Die restlichen fünf Acts waren bereits gesetzt und sind somit direkt in das Finale eingezogen. Hier könnt hier nachlesen, wer sich in der Vorrunde qualifiziert hat.

Diese Künstler und Songs sind heute in dieser Reihenfolge in der Show zu sehen. Die Startreihenfolge ist wie folgt:

01: Isam B – „Bølger“

02: Ben & Tan – „Yes“

03: Maja & De Sarte Sjæle – „Den eneste goth i Vejle“

04: Benjamin Kissi – „Faith“

05: Emil – „Ville ønske jeg havde kendt dig“

06: Sys Bjerre – „Honestly“

07: Jamie Talbot – „Bye Bye Heaven“

08: Sander Sanchez – „Screens“

09: Kenny Duerlund – „Forget It All“

10: Jasmin Rose feat. RoxorLoops – „Human“

Wir hatten die ESC-kompakt-Leser bereits im Vorfeld nach ihren Favoriten gefragt und in der Abstimmung liegen Jasmin Rose feat. RoxorLoops mit ihrem Titel „Human“ vorne. Ob sie sich durchsetzen werden oder ob die in der Umfrage zweitplatzierten Ben & Tan es mit „Yes“ schaffen, wird an diesem Abend ermittelt.

Das heutige Finale findet ohne Publikum statt, da seit gestern alle Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen abgesagt oder verschoben werden müssen. Somit dürfen wir uns auf eine etwas andere Show einstellen.

Welcher Beitrag ist Dein Favorit im Finale von Dansk Melodi Grand Prix 2020? (Die Umfrage ist bis Samstag 20:00 Uhr geöffnet)

  • Jasmin Rose feat. RoxorLoops - "Human" (43%, 157 Stimmen)
  • Ben & Tan - "Yes" (31%, 113 Stimmen)
  • Maja & De Sarte Sjæle - "Den eneste goth i Vejle" (5%, 19 Stimmen)
  • Kenny Duerlund - "Forget It All" (5%, 17 Stimmen)
  • Sander Sanchez - "Screens" (4%, 16 Stimmen)
  • Sys Bjerre - "Honestly" (4%, 14 Stimmen)
  • Emil - "Ville ønske jeg havde kendt dig" (3%, 11 Stimmen)
  • Jamie Talbot - "Bye Bye Heaven" (2%, 8 Stimmen)
  • Isam B - "Bølger" (2%, 7 Stimmen)
  • Benjamin Kissi - "Faith" (1%, 5 Stimmen)

Total Voters: 367

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Das Finale beginnt um 20 Uhr mitteleuropäischer Zeit – und findet ohne Publikum statt. Die Sendung wird live auf DR1 übertragen – alternativ lohnt sich ein Blick auf die Livestream-Seite der Kollegen von esc-plus. Das Ergebnis des heutigen Abends wird gemeinsam von einer Jury und den Televotern bestimmt. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Zunächst werden sich drei Beiträge werden sich für das Superfinale qualifizieren. Diese werden zu je 50% von einer fünfköpfigen Jury sowie dem Publikum bestimmt. Anschließend treten die drei gewählten Songs nochmal an. Auch hier entscheiden wieder Jury und Publikum darüber, wer Dänemark in Rotterdam vertreten wird. Die Sendung wird voraussichtlich bis 22 Uhr gehen und somit zwei Stunden dauern.

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Schaulaufen für Rotterdam? Heute ist ein historischer Abend in Dänemark – zum ersten Mal findet der Vorentscheid Dansk Melodi Grand Prix in einer Halle ohne Publikum statt. Ein am Freitag erlassenes Gesetz, wonach Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen abgesagt oder verschoben werden müssen machen dies als Folge des Coronavirus notwendig.

Damit einen guten Abend aus dem schönen Osnabrück, ich hoffe, ihr habt es euch schon gemütlich gemacht an diesem letzten „Super Saturday“. Werden sich die Favoriten heute durchsetzen oder erleben wir wie in den USA ein „Joementum“?

Als aussichtsreichste Acts gehen Ben & Tan (Startnummer 2) und Jasmine Rose feat. RoxorLoops (Startnummer 10, Foto) ins Rennen.

Uns erwartet ein spannender Abend, nicht zuletzt aufgrund der neuen Ausgangslage.

Wie immer werde ich gemeinsam mit euch die zehn Beiträge auf einer Skala von 1 „ganz furchtbar“ bis 10 „ganz ausgezeichnet“ bewerten. Natürlich dürft ihr alles in den Kommentaren einbringen, wonach euch lustig ist.

Ich mache es mir in meinem Arbeitszimmer gemütlich – Rotkäppchen und Katjes dabei (wie es sich als ESC Kompakt-Blogger gehört) – und wünsche euch eine tolle Show und beste Unterhaltung!

Den Livestream findet Ihr hier.

Eine Kamera führt uns durch die Royal Arena hinzu den leeren Rängen. An den künstlichen Applaus müssen wir uns schon einmal gewöhnen. Es startet der Openingact. Für Konfettikanonen wurde auf jeden Fall gesorgt. Und die heutigen Moderatoren waren auch schon zu sehen. Und jetzt regnet es GANZ viel Konfetti. Die Moderatoren tun mir jetzt schon leid – was für eine schwierige Aufgabe für sie heute Abend.

Dänische Bürger berichten uns nun, warum sie Musik lieben – und den dänischen Vorentscheid.

1. Isam B – „Bølger“

Isam beginnt mit einer reduzierten Aufmachung, die Kamera ist ganz auf ihn fokussiert. Er blickt in seine Hand und streckt seinen Arm aus, nur ist da kein Leucht-LED wie bei Dotter im Melodifestivalen. Dann geht Isam nach vorne auf die Bühne während hinten die Backgroundsänger einlaufen. Auch das Orchester ist zu sehen. Als Opener ist mir das zu träge, der Song kommt nur langsam in Fahrt und Isam holt mich nicht so wirklich ab. Das Bühnenbild reißt da nicht wirklich viel raus. Zum Start eher mittelmäßige

4,5/10 Punkten

2. Ben & Tan – „Yes“

Tan steht vorne und singt, Ben mit der Gitarre im Hintergrund. Nun stehen die beiden nebeneinander auf der Bühne. Stimmlich wirkt das sicher. Jedoch kommt es immer ein wenig so rüber, dass einer der beiden im Hintergrund steht – und mir etwas verloren vorkommt. Nun lehnt sie sich an Ben an – schöne Momente für die Kamera. Die Schlussszene ganz vorne an der Bühne wirkt sehr stimmig und die Kamera fängt tolle Aufnahmen ein. Nach der Steigerung zum Ende hin von mir

7/10 Punkten

Es folgt eine kurze Werbeunterbrechung. Nun geht es weiter, zu sehen sind die fünf Jurymitglieder, die über 50% der Ergebnisse entscheiden werden.

3. Maja & De Sarte Sjæle – „Den eneste goth i Vejle“

Die beiden Künstler beginnen vor einem gelben und violetten Hintergrund. Immer wieder ist nur Maja zu sehen, dann wird auch De Sarte Sjæle eingeblendet. Jetzt werden die beiden Wände weggefahren und die gesamte Bühne ist zu sehen. Die beiden haben sichtlich gute Stimmung – schade, dass das nicht vom Publikum reflektiert werden kann. Allerdings plätschert der Song ein wenig vor sich hin, wirklich viel passiert in diesen drei Minuten nicht.

5/10 Punkten

4. Benjamin Kissi – „Faith“

Benjamin beginnt mit einer Gitarre und hat neben dem Orchester vier weitere Bandmitglieder auf der Bühne. Er steht auf einer Art Podest und wird von der Kamera gut in Szene gesetzt. Der Hintergrund ist recht schlicht in rot gehalten. Nach der zweiten Strophe kommt etwas Bewegung rein und Benjamin geht über die Bühne. Stimmlich scheint alles zu passen, der Song nimmt mich aber auch nicht wirklich mit.

5,5/10 Punkten

5. Emil – „Ville ønske jeg havde kendt dig“

Emil sitzt mit seiner Gitarre auf einem Stuhl. Das Bühnenbild ist auf das Minimalste reduziert. Neben ihm sitzen weitere Bandmitglieder, die ihn musikalisch begleiten. Das kann man mögen – aber mir persönlich sind diese drei Minuten doch sehr eintönig, der Song bringt nicht wirklich viel mit. Emils Stimme ist nett, reißt mich aber auch nicht vom Hocker. Und so wirkt die Performance viel länger, als sie eigentlich ist. Das hätte in Rotterdam keine Chance.

3,5/10 Punkten

6. Sys Bjerre – „Honestly“

Zu sehen sind mehrere Damen mit Violinen. Sys geht in die Mitte der Bühne – auf dieser befinden sich Scheiben, die das grüne Licht brechen und ein sehr schönes Bühnenbild kreieren – sind wir im Märchenwald? Auch vom Boden ist in grün gehauchter Rauch zu sehen. Über die Outfitwahl kann man auf jeden Fall diskutieren – was soll das in dieser Performance? Die Kombination mit dem Bühnenbild erschließt sich mir nicht wirklich. Ihr Gesang wirkt solide, die Inszenierung ist – abgesehen vom misslungenen Outfit – gelungen.

6,5/10 Punkten

7. Jamie Talbot – „Bye Bye Heaven“

Die Strophe fängt durchaus gut an, im Refrain verliert sich der Song aber für mich. Jamie ist sichtlich bemüht, das gut rüberzubringen, aber das Bühnenbild wirkt irgendwie total weit weg von ihm und scheint nicht wirklich zu ihm zu passen. Zum Ende hin ein Wechsel – das gefällt mir jetzt schon eher. Rot scheint in diesem Jahr bei den Künstlern in Dänemark sehr hoch im Konkurs zu stehen.

4,5/10 Punkten

8. Sander Sanchez – „Screens“

Sander beginnt auf einem Stuhl, er trägt ein farbenfrohes Oberteil. Der Gesang wirkt bei ihm sehr routiniert. Das Bühnenbild fügt sich nahtlos zu seinem Outfit ein – das passt zusammen. Der Song hat mir beim ersten Hören schon gefallen, auch die Live-Performance wirkt sicher und gut rübergebracht. Der große Ton am Ende sitzt auch. Dafür von mir

7/10 Punkten

9. Kenny Duerlund – „Forget It All“

Ein blauer Kreis bewegt sich im LED-Hintergrund. Kenny steht in der Mitte der Bühne und bringt seinen Song gut rüber. Der hohe Gesang im Refrain hört sich gut an. Nach dem Refrain geht die Beleuchtung wieder einen Gang zurück, auch dass ist gut abgestimmt. Das wirkt sehr solide, aber auch nicht mehr.

6/10 Punkten

10. Jasmin Rose feat. RoxorLoops – „Human“

Jasmin trägt ein rotes Kleid und steht auf einer Art Empore. Das Bühnenbild wirkt sehr technisch und spielt dabei bereits auf die Message von „Human“ an. RoxorLoops wirkt fast wie eine Art Robotor. Er macht dabei sehr statische Bewegungen im Refrain. RoxorLoops schaut zu Jasmin nach oben, die den Gesang treffsicher rüberbringt. Jetzt begibt er sich zu ihr hinauf und beginnt seinen gesanglichen Part. Das wirkt nach einem gut durchdachten Konzept, welches auch in Rotterdam auf der Bühne gut dargeboten werden kann. Für mich der stärkste Auftritt heute Abend, nicht zuletzt wegen der Message des Songs.

8,5/10 Punkten

Und das waren die zehn Songs des Abends. Welche Acts haben Euch am meisten gefallen? Und wen sehen wir im Superfinale wieder? Es läuft der erste Schnelldurchlauf des Abends.

Meine Vorhersage für das Superfinale: „Human“, „YES“ und „Screens“.

Nun wieder die Moderatoren – sie stehen vor leeren Rängen. Das wirkt den ganzen Abend über merkwürdig. Jetzt stehen sie bei den fünf Juroren, die fleißig zugehört und bewertet haben.

Da die Halle leer ist, führen die Moderatoren nun ein längeres Interview mit den Juroren, die ihre Eindrücke des Abends schildern.

Jetzt geht es Schlag auf Schlag… wer zieht ins Superfinale ein?

Der erste Superfinalist ist… Sander Sanchez!

Und als nächstes ist weiter… Ben & Tan!

Der letzte Act im Superfinale ist… Emil!

Damit sind Jasmine Rose feat. RoxorLoops ausgeschieden.. ich bin fassungslos!

Aber gut, somit im Superfinale:

Sander Sanchez – „Screens“

Ben & Tan – „YES“

Emil – „Ville ønske jeg havde kendt dig“

Jetzt läuft ein weiterer Schnelldurchlauf mit den Superfinalisten.

+++ SUPERFINALE +++

1. Ben & Tan – „YES“

Ben & Tan performen ihren Song „YES“ nochmals. Insgesamt wirken sie etwas sicherer als bei ihrer ersten Performance.

2. Emil – „Ville ønske jeg havde kendt dig“

Wie auch bei seiner ersten Performance am Abend ist Emil sehr ruhig und gelassen und singt seinen Song sicher.

Die Moderatoren haben einen Hänger. Das ist an dem Abend sicher verzeihlich.

Leonora und Emmelie de Forest sind bei den Moderatoren. Nach ein wenig Plauderei mit der dänischen ESC-Royalty nun Sander Sanchez.

3. Sander Sanchez – „Screens“

Auch Sander performt seinen Song „Screens“ sicher und wirkt auch etwas entspannter als bei seinem ersten Auftritt.

Nun läuft ein weiterer Schnelldurchlauf.

Jetzt singen die Moderatoren selbst.

Es wird ernst… wer gewinnt Dansk Melodi Grand Prix 2020?

Und es gewinnt…. BEN & TAN! „Yes“ fährt nach Rotterdam. Herzlichen Glückwunsch!

Jetzt erhalten sie ihre Gewinnertrophäe. Danke an dieser Stelle auch an die Moderatoren, die diesen unter schwierigen Situationen startenden Abend gut gemeistert haben.

Nun performen Ben & Tan ihren Song „Yes“ noch ein letztes Mal!

Euch allen ganz herzlichen Dank für das zahlreiche Kommentieren heute Abend. Dies war mein letzter Live-Blog für diese Vorentscheidungssaison. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mit euch über die Songs zu diskutieren. Und an andere Stelle werden wir uns vor Rotterdam wiedersehen. Bis dann und habt noch einen wundervollen Abend!



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186 Comments
roxy
roxy
6 Jahre zuvor

Wenn sich die Dänen nicht verwählen, werden wir heute einen Beitrag mit Top 5 Chancen erhalten.

tomudu
tomudu
6 Jahre zuvor

„Human“ auf Startplatz 10, der andere große Favorit auf der 2 – man kann sich schon denken, wen DR als Vertreter haben möchte.

michael
michael
6 Jahre zuvor
Reply to  tomudu

Ich hoffe das die Dänen Human wählen, Dann hätte ich meine Nummer 1 in Rotterdam.

Cali
Mitglied
Cali
6 Jahre zuvor
Reply to  tomudu

Aber nicht vergessen, dass es ein Superfinale gibt, für das sich die besten 3 qualifizieren. Somit ist die Startreihenfolge nicht primär entscheidend.

tante anni
tante anni
6 Jahre zuvor

Wie will man spontan eine Show in einer riesigen leeren Halle inszenieren, die ursprünglich konzipiert war 10.000 Zuschauer? Das ist für mich die spannende Frage, wie das zu Hause am TV-Bildschirm wirkt. Könnte mir auch vorstellen, dass die EBU heute Abend ganz genau hinschaut, ihre Schlüsse zieht und dann Konsequenzen für den Mai beschließt…
#TeamHuman

eccehomo42
6 Jahre zuvor

Schlechter als letztes Jahr kann es aus Dänemark bei der Auswahl nicht werden, auch wenn vieles in die Kategorie, nett aber belanglos fällt. Neben den wohl chancenlosen Song von Maja und dann irgendwas dänisches 😅 finde ich die beiden Favoriten tatsächlich am besten. Hätte beides gute Chancen auf die Top Five

Andi
Andi
6 Jahre zuvor

Team Yes!

Christian Harbich
Christian Harbich
6 Jahre zuvor

Mein Gott, jetzt haben sich die Dänen auch schon von den hyterischen Deutschen verunsichern lassen – ein VE in einer Halle ohne Publikum – ohne Worte, das ist einfach nur bescheuert!!

Christian Harbich
Christian Harbich
6 Jahre zuvor

Selbst wenn man sich infiziert, verläuft das Krankheitsbild in den allermeisten Fällen sehr mild….man bekommt einen Schnupfen. Natürlich müssen labile Personen verstärkt vorsichtig sein – das müssen die aber immer, vor allem in der kühleren Jahreszeit.

Die Massnahme das Publikum auszuschliessen ist vollkommen überzogen – das kann man auch nicht an einer Grössenordnung festmachen. Bei der Gelegenheit mal die Frage – warum werden keine Fussballspiele in den div. Ligen abgesagt – da kommen auch jeden Samstag zehntausende auf engstem Raum zusammen. Von den vielen Menschen die unter der Woche jeweils mit dem ÖPNV unterwegs sind wollen wir mal gar nicht sprechen.

Der Witz des Tages ist ja – hier in München sollte am Mittwoch das alljährliche Politiker-Derblecken (also das Starkbierfest auf dem Münchner Nockherberg – in einem Saal der Paulaner Brauerei) stattfinden. Es ist eine geschlossene Veranstaltung auf der NUR geladene Gäste (aus Politik und Wirtschaft) eingeladen sind. Diese wurde nur für diese Herrschaften abgesagt ….die herkömmliche Bevölkerung darf aber kommen…geht ja schliessliche darum dass das Bier verkauft wird. Ein Schelm wer böses dabei denkt….

Gaby
Gaby
6 Jahre zuvor

Hier würde ich mich entweder über „Yes“ oder „Human“ freuen.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
6 Jahre zuvor

„Human“ und „Den eneste goth i Vejle“ (das mir mit jedem Hören besser gefällt) sind meine beiden Favoriten.

Matty
Matty
6 Jahre zuvor

Ich habe mir heute einmal die Zeit genommen, alle zehn Songs zu hören und die Hälfte davon ist ziemlich gut. Leider sind aber auch welche dabei, die etwas altbacken sind oder man einmal hört und gleich wieder vergißt. Es handelt sich dabei um die drei in Landessprache vorgetragenen Songs „Bølger“ von Isam B., „Den eneste goth i Vejle“ von Maja og De Sarte Sjæle und „Ville ønske jeg havde kendt dig“ von Emil. Für mich sind sie leider nur Füllmaterial.

In der Umfrage führen derzeit Jasmin Rose ft. RoxorLoops mit „Human“, was ich nicht verstehen kann. Da finde ich persönlich Ben & Tan deutlich besser und ich hoffe, daß die beiden heute Abend gewinnen. Die dänischen Zuschauer sorgen ja bei ihrem Vorentscheid hin und wieder für Überraschungen und ich kann mir neben Ben & Tan noch Kenny Duerlund und Sys Bjerre im Superfinale vorstellen.

Geschl
Geschl
6 Jahre zuvor

Bisher wird der Zugang zum Stream verweigert…

Yasi
Yasi
6 Jahre zuvor

Ich glaube, im Superfinale entscheidet alleine das Publikum.

Jorge
Jorge
6 Jahre zuvor
Reply to  Yasi

Hoffen wir,dass es nicht das Saalpublikum sein wird.

Jorge
Jorge
6 Jahre zuvor

Definitiv skurril. Wie der Openingact durch leere Zuschauerreihen singt & tanzt. 🙂

floppy1992
Mitglied
floppy1992
6 Jahre zuvor

Hat wirklich was surreales. Ich hoffe, im Mai bleibt uns sowas erspart.

Jorge
Jorge
6 Jahre zuvor

We are (a)live … sagt die Moderatorin. Der Arbeitstitel der Sendung. 🙂

Karin
Karin
6 Jahre zuvor

Kam der grosse Applaus vom Band ?

floppy1992
Mitglied
floppy1992
6 Jahre zuvor

Isam hat Charisma und Potential, aber der Song ist für Gospel etwas lasch und als Ballade dann doch nicht emotional genug. Schade eigentlich.

Jorge
Jorge
6 Jahre zuvor

#1 IsamB
Ist mir zu protestantisch, ernsthaft und er selbst nicht gerade extrovertiert

Vondenburg
Vondenburg
6 Jahre zuvor

1: Da fällt mir nur dänisch ein. 3 Punkte

J.D.L.
J.D.L.
6 Jahre zuvor

Isam B. klingt schon sehr tragend bis langweilig 4/10

erdnucki
6 Jahre zuvor

Und das ist einer der großen Favoriten? Oh weh..

goynen67
Mitglied
6 Jahre zuvor

Ben und Tan haben geliefert. Ich fand es sehr gelunge…

Vondenburg
Vondenburg
6 Jahre zuvor

2. Punktabzug wegen der Präsentation. Also nur 9 Punkte

floppy1992
Mitglied
floppy1992
6 Jahre zuvor

Tan hat aber ganz schön mit den Tönen zu kämpfen, Ben allein hätte den Song wahrscheinlich besser gewuppt. Könnte ein Favourite Fail werden.

Jorge
Jorge
6 Jahre zuvor

#2 Ben & Tan – „Yes“
Gerade zu dem Titel hätte das Spiel mit dem Publikum super gepasst. Ohne Publikum ist es ja quasi wettbewerbsverzerrend. Finde beide Stimmen und Typen passen gut zu einander. Bringen das gut rüber. Korrekter Topfavorit.

Jorge
Jorge
6 Jahre zuvor
Reply to  Florian

Ich versteh nicht ganz, warum nicht wenigstens 500-800 Leute reingelassen wurden, die in den letzten Wochen nicht im Ausland waren.

goynen67
Mitglied
6 Jahre zuvor

Naja ein Publikum bis 1000 Menschen wird es ja vielleicht geben…im Mai

Jorge
Jorge
6 Jahre zuvor
Reply to  Florian

Mehr Response & besser Akustik – macht nen großen Unterschied, auch mal nen Zuschauer einzublenden.

Patrick Schneider
6 Jahre zuvor

Sieht aus wie ein Rehearsal Mitschnitt

floppy1992
Mitglied
floppy1992
6 Jahre zuvor

Ich frage mich ja, wie die Quoten da heute Abend sind. Könnte gut sein, dass nach und nach immer mehr Leute abschalten, weil es ihnen ohne Publikum zu steril ist.

Patrick Schneider
6 Jahre zuvor

Der erste MGP seit Urzeiten in Kopenhagen und dann das… fragt sich wieso der ESC 2014 hier nicht stattgefunden hat, die Halle hat doch ESC-Maße

Jorge
Jorge
6 Jahre zuvor

Die Dänen sind ganz schön dekadent:
Während russische Oligarchen gerne mal alle Ticktes eines Fliegers aufkaufen – mieten die Dänen sich eine Megahalle für ne Privatveranstaltung. 🙂

goynen67
Mitglied
6 Jahre zuvor

Wir werden uns dran gewöhnen….es wird nicht werden wie sonst. Niederlande habe auch deutlich steigende Zahlen.

Vondenburg
Vondenburg
6 Jahre zuvor

3: Harmloses Lied, dass irgendwie dahin plätschert. 5 Punkte

goynen67
Mitglied
6 Jahre zuvor

War ja ein niedliches Lied…😜

floppy1992
Mitglied
floppy1992
6 Jahre zuvor

Sympathisch-bodenständig ist das ja, aber für den ESC dann doch zu unscheinbar. Und bevor die Dänen einen Song komplett in Landessprache schicken, kommen die Schweden noch eher dreimal hintereinander mit der vollen Dröhnung Dansband 🙂

Jorge
Jorge
6 Jahre zuvor

#3 Maja & De Sarte Sjæle – „Den eneste goth i Vejle“

Mag ich aufgrund der Dark Wave Bezüge kaum kommentieren. Was wohl The Cure dazu sagen würden? Die tun sich mit den bunten Farben der Inszenierung keinen Gefallen. Ihre Stimme wäre auch zu hinterfragen. Schwächer als erwartet.

goynen67
Mitglied
6 Jahre zuvor

Dachte erst die Moderatorin wäre Debbie Cammeron….

Yasi
Yasi
6 Jahre zuvor

Es gibt nur fünf Juroren.

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

Nr. 1 und 3 waren klasse, 2 ist ein gulity pleasure – nur Human hasse ich aufrichtig

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor

Wusste doch, dass in dem ein kleiner Prince steckt, immerhin mal eine Gitarre. Wenn er nicht nur so langweilig singen würde

Vondenburg
Vondenburg
6 Jahre zuvor

4: Hat Pepp. Hat mir gefallen. 7 Punkte

goynen67
Mitglied
6 Jahre zuvor

Der Sänger von Nr 4 ist sehr gut aber der Song kommt erst zum Schluss etwas in fahrt…

floppy1992
Mitglied
floppy1992
6 Jahre zuvor

Benni würde ich gerne mal mit einem richtig guten Song hören. Der hier flacht im Refrain leider extrem ab, da ist mir George Michael lieber. Aber singen kann der Junge!

Jorge
Jorge
6 Jahre zuvor

#04: Benjamin Kissi – „Faith“

Trägt keine 3 Minuten, eigentlich ein cooler Typ.

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor
Reply to  Jorge

Ach, ich dacht die ganze Zeit der singt Fake

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor

Früher sahen die Männer an der Gitarre wie Hippies aus, der singt wohl sonst bei der rechtsliberalen Nachwuchsorganisation, wie auch immer die In Dänemark heißen will,

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
6 Jahre zuvor

??? Nichthippie an der Gitarre –> rechtsliberale Nachwuchsorganisation ???

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor

Nun, er passte eben nicht zu seinen Jungs mit seiner Weste und farblich passenden Halstuch

Jorge
Jorge
6 Jahre zuvor

#5: Emil – „Ville ønske jeg havde kendt dig“

Er schwankt zwischen bieder und Niedlichkeitscharme, der Song harmlos, aber schon eine rund Sache und durchdacht, meint man aber schon zigmal gehört zu haben.

goynen67
Mitglied
6 Jahre zuvor

Das war jetzt einschläfernd…

Vondenburg
Vondenburg
6 Jahre zuvor
Reply to  Florian

Dann bin ich froh, dass ich kurz zu Sansa umgeschaltet hatte

floppy1992
Mitglied
floppy1992
6 Jahre zuvor

Ach Gott, bei Emil schmiltzt einem ja das Herz. Der Song plänkelt zum Ende etwas sehr harmlos dahin, aber hat irgendwie was. Könnte für das Superfinale reichen.