Das war die Eurovision Cruise 2026: Zwei Nächte ESC-Party auf hoher See

Vom 20. bis 22. August 2026 fand bereits zum 16. Mal die von OGAE Finland gemeinsam mit Tallink Silja Line organisierte Eurovision Cruise statt. Während die Cruise ursprünglich nur eine Nacht dauerte und von Helsinki nach Tallinn und zurück führte, hat sich in den vergangenen Jahren die längere Variante mit zwei Nächten an Bord der Silja Symphony von Helsinki nach Stockholm und zurück bewährt. Ein Gastbeitrag von Salman Tanzeem.

Auch in diesem Jahr kamen wieder rund 2.000 Eurovision-Fans aus über 40 Ländern zusammen, um zwei Tage lang den ESC auf hoher See zu feiern. Mit einem abwechslungsreichen Programm, zahlreichen Live-Acts und Partys bis in den frühen Morgen wurden sie alles andere als enttäuscht.

Dabei trägt auch die Silja Symphony selbst einiges zum besonderen Erlebnis der Eurovision Cruise bei. Herzstück des Schiffes ist die beeindruckende, 143 Meter lange Promenade mit Restaurants, Bars und Shops. Dazu kommen ein großer Duty-Free-Bereich, ein Wellness-Spa und natürlich der Nachtclub Starlight, der während der Cruise zum Treffpunkt der internationalen ESC-Fangemeinde wird. Je nach Budget reicht die Auswahl von einfachen Innenkabinen bis hin zu komfortablen Suiten mit Blick auf die Promenade oder das Meer.

Silja Symphony – Foto: Salman Tanzeem

Los ging es am Donnerstagabend um 17 Uhr in Helsinki. Nach dem Check-in blieb zunächst etwas Zeit, das Schiff zu erkunden, eines der Restaurants zu besuchen oder durch den großen Duty-Free-Shop an Bord zu schlendern.

Allzu lange konnte man sich dafür allerdings nicht Zeit lassen, denn bereits um 18:15 Uhr startete traditionell die beliebte Eurovision-Karaoke mit KJ Ville. Auch in diesem Jahr gab es wieder jede Menge witzige, bizarre und teilweise auch stimmlich erstaunlich gute Performances.

Bei der großen Zahl an Interessierten kam allerdings längst nicht jede*r zum Zug. Wer bei der Eurovision Cruise im nächsten Jahr selbst einmal auf der Bühne stehen möchte, dem kann ich deshalb nur raten, frühzeitig vor Ort zu sein und sich möglichst direkt zu Beginn anzumelden.

KJ Ville – Foto: Salman Tanzeem

Um 20:45 Uhr begann dann das Hauptprogramm. Nach der offiziellen Eröffnung durch OGAE-Finland-Präsident Jouni Pihkakorpi stimmte zunächst die hauseigene Tanzgruppe Dance Factory der Silja Symphony mit zahlreichen Eurovision-Coverversionen auf den Abend ein.

Jouni Pihkakorpi – Foto: Salman Tanzeem

Danach stand mit Jendrik (Deutschland 2021) bereits der erste ehemalige Eurovision-Teilnehmer auf der Bühne. Wie schon beim Eurovision Weekend 2024 zeigte der Hamburger, dass er musikalisch einiges zu bieten hat und vor allem ein sehr guter Entertainer ist.

Jendrik – Foto: Salman Tanzeem

Neben seinem damaligen ESC-Beitrag „I Don’t Feel Hate“ präsentierte er wieder sein „0-Punkte-Medley“, bei dem er sich selbst und die weniger erfolgreichen Kapitel der ESC-Geschichte augenzwinkernd auf die Schippe nahm. Die musikalische Zeitreise reichte von „Man gewöhnt sich so schnell an das Schöne“ (Deutschland 1962) bis zu „Fire“ von Sarah Engels und „Eins, Zwei, Drei“ von LOOK MUM NO COMPUTER aus dem aktuellen ESC-Jahrgang.

Jendrik hatte das Publikum schnell auf seiner Seite und wurde frenetisch gefeiert. Im Nachhinein ist es eigentlich sehr schade, dass er beim breiten Publikum vor allem mit seiner erfolglosen Teilnahme 2021 und dem unglücklichen Interview danach in Erinnerung geblieben ist. Auf der Bühne zeigte er einmal mehr, wie viel Unterhaltungstalent in ihm steckt.

Weiter ging es mit einer echten, finnischen ESC-Ikone. Marion Rung vertrat Finnland bereits 1962 und 1973 beim Eurovision Song Contest und präsentierte an Bord natürlich auch ihre beiden damaligen Beiträge.

Marion Rung – Foto: Salman Tanzeem

Beeindruckend war vor allem, wie viel Energie sie auch heute noch auf die Bühne bringt und wie eng sie dem ESC weiterhin verbunden ist. Neben ihren eigenen Eurovision-Songs „Tipi-tii“ und „Tom Tom Tom“ sang sie internationale Klassiker wie „Lollipop“ sowie das traditionelle jüdische Lied „Hava Nagila“. Kaum zu glauben, dass Marion Rung mit mittlerweile 80 Jahren noch über eine derart kräftige Stimme verfügt. Auch nach ihrem Auftritt nahm sie sich viel Zeit für Fotos und Gespräche mit den Fans.

Den Abschluss des ersten Live-Abends übernahmen The Roop aus Litauen. Spätestens jetzt war die Tanzfläche brechend voll. Vaidotas Valiukevičius und seine Bandkollegen brauchten nur wenige Minuten, um den gesamten Starlight-Nachtclub zum Kochen zu bringen.

Neben einigen anderen eigenen Songs waren die großen Höhepunkte natürlich „On Fire“, mit dem The Roop Litauen beim abgesagten ESC 2020 vertreten hätten, sowie „Discoteque“ aus Rotterdam 2021. Gerade bei „On Fire“ machte praktisch der gesamte Saal mit. Ein Moment, bei dem man wieder einmal darüber nachdenken konnte, wie weit es dieser Song beim Eurovision Song Contest 2020 wohl geschafft hätte, wäre der Wettbewerb aufgrund der Corona-Pandemie nicht abgesagt worden.

The Roop – Foto: Salman Tanzeem

Danach begann die legendäre Eurovision Disco mit dem finnischen ESC-DJ Werneri und dem schwedischen ESC-DJ Ronny. Bis gegen 5 Uhr morgens sorgten sie mit ESC-Klassikern, aktuellen Beiträgen und zahlreichen Melodifestivalen-Favoriten für eine volle Tanzfläche. Erst nach Sonnenaufgang ging ein großartiger erster Tag zu Ende.

DJ Ronny – Foto: Salman Tanzeem

Am Freitagmorgen gegen 10 Uhr legte die Silja Symphony in Stockholm an. Ein weiterer Vorteil des Cruise-Konzepts: Wer wollte, konnte den Tag für einen Ausflug in die schwedische Hauptstadt nutzen und anschließend einfach wieder zurück an Bord gehen.

Einige Fans besuchten das ABBA Museum oder den Freizeitpark Gröna Lund, andere fuhren in die Innenstadt und kombinierten Sightseeing mit einer Portion Köttbullar.

Und dann gab es natürlich noch diejenigen, denen die erste Partynacht etwas länger in den Knochen steckte. Sie nutzten den Aufenthalt lieber zum Ausschlafen oder für einen Besuch im Wellnessbereich der Silja Symphony mit Sauna, Dampfbad und Whirlpools.

Das ESC-Programm begann am zweiten Tag bereits um 15:15 Uhr mit einem Eurovision-Quiz. Anschließend folgte eine Gesprächsrunde mit Mikko Silvennoinen, dem neuen Executive Producer der finnischen Vorentscheidung Uuden Musiikin Kilpailu, kurz UMK.

Als einen der Gründe für den großen Erfolg des UMK in den vergangenen Jahren nannte Mikko die Bereitschaft, auch ungewöhnliche und gewagtere Beiträge zuzulassen und Risiken einzugehen. Viel Applaus bekam er für seine Aussage, dass er optimistisch sei, den Eurovision Song Contest in den kommenden Jahren endlich wieder nach Finnland holen zu können.

Nach einer kurzen Pause ging es von 18:15 bis 20:45 Uhr erneut mit der Eurovision-Karaoke von KJ Ville weiter.

Und diesmal schaffte es sogar der Autor dieses Beitrags, einen der begehrten Plätze zu ergattern. Mit Joy Flemings „Ein Lied kann eine Brücke sein“ war damit auch die deutsche Sprache auf der Eurovision Cruise 2026 vertreten. Musikalisch sicherlich keine Top-Leistung, aber Spaß gemacht hat es trotzdem. Dabei sein ist schließlich alles!

Foto: Salman Tanzeem

Um 20:45 Uhr wurde auch der zweite Showabend von OGAE-Finland-Präsident Jouni Pihkakorpi eröffnet. Danach übernahm der finnische Entertainer und Drag-Künstler Jukka K. mit einer großen Eurovision-Cover-Show die Bühne.

Es gab jede Menge Kostümwechsel, Perücken und ESC-Klassiker. Bei seiner Carola-Imitation kam selbstverständlich auch die Windmaschine zum Einsatz und sorgte für einen der unterhaltsamsten Momente des Abends.

Der erste Eurovision-Act des zweiten Abends war anschließend das isländische Geschwisterduo VÆB. Die sympathischen Brüder schafften es innerhalb kürzester Zeit, das Publikum für sich zu gewinnen.

VÆB – Foto: Salman Tanzeem

Neben mehreren isländischen Beiträgen stimmten sie auch „Jaja Ding Dong“ aus dem Netflix-Film „Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga“ an. Der ganze Saal sang begeistert mit. Bei ihrem eigenen ESC-Beitrag „RÓA“ kamen die beiden schließlich sogar mit einem Plastikboot auf die Bühne. Spätestens jetzt tanzte und tobte der gesamte Saal.

Danach folgte mit Satoshi aus Moldau der erste Künstler aus dem aktuellen ESC-Jahrgang 2026. Er eröffnete mit seinem diesjährigen Beitrag „Viva, Moldova!“ und präsentierte anschließend mehrere Lieder aus seinem eigenen Repertoire.

Satoshi – Foto: Salman Tanzeem

Wie schon bei einigen seiner Auftritte während der Eurovision-Saison coverte er außerdem Baby Lasagnas „Rim Tim Tagi Dim“. Die Stimmung kochte und das Publikum verlangte lautstark nach einer Zugabe.

Zum Abschluss sang Satoshi deshalb noch einmal „Viva, Moldova!“ und erzählte, wie stolz es ihn mache, dass durch seinen Song viele Menschen überhaupt erst auf sein Heimatland aufmerksam geworden seien und nun sogar planten, Moldau selbst zu besuchen. Mit Platz acht beim ESC in Wien hatte er wenige Monate zuvor schließlich auch eines der besten moldauischen Ergebnisse der vergangenen Jahre erreicht.

Den krönenden Abschluss des Live-Programms bildete Alexandra Căpitănescu aus Rumänien. Sie hatte beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien mit „Choke Me“ einen hervorragenden dritten Platz erreicht und zeigte auf der Silja Symphony eindrucksvoll, warum.

Alexandra Căpitănescu – Foto: Salman Tanzeem

Alexandra rockte die Bühne vom ersten Moment an. Neben eigenen Rocksongs präsentierte sie unter anderem eine kraftvolle Rockversion von Eleni Foureiras „Fuego“, die beim Publikum hervorragend ankam. Auch sie wurde frenetisch gefeiert und sang „Choke Me“ zum Abschluss ein zweites Mal.

Danach verwandelte sich das Starlight wieder in eine große Eurovision Disco. DJ Werneri und DJ Ronny übernahmen wie schon am Vorabend die Tanzfläche und hielten die Party bis in den frühen Morgen am Laufen.

DJ Werneri – Foto: Salman Tanzeem

Erst um 6 Uhr finnischer Zeit erklang mit Toto Cutugnos ESC-Siegertitel „Insieme: 1992“ der letzte Song. Die noch verbliebene Partycrowd bildete einen großen Kreis und lag sich zum Abschluss in den Armen. Was für ein schöner Abschluss nach zwei Tagen voller Eurovision!

Um 10:30 Uhr erreichte die Silja Symphony schließlich wieder Helsinki. Für einige Fans ging es direkt weiter zum Flughafen oder nach Hause. Andere gönnten sich zunächst ein paar Stunden Erholung, bevor OGAE Finland am Abend im Club Storyville noch eine Afterparty mit DJ Ohrmeister aus Deutschland anbot.

Alles in allem war die Eurovision Cruise auch 2026 wieder ein voller Erfolg. Hier gibt es auch Bewegtbild-Eindrücke.

Das Besondere ist dabei längst nicht mehr nur das starke Künstlerprogramm. Gerade die Kombination aus Eurovision-Event und Mini-Kreuzfahrt macht den Reiz aus. Tagsüber Stockholm entdecken, zwischendurch im Wellnessbereich entspannen, gemeinsam essen oder shoppen und am Abend mit ESC-Fans aus zahlreichen Ländern feiern: Die Silja Symphony wird für zwei Tage zu einem schwimmenden Eurovision-Treffpunkt auf der Ostsee.

Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis kann sich sehen lassen. Mit dem speziellen Eurovision-Rabattcode von Tallink waren die zwei Nächte je nach Kabinenkategorie bereits für rund 120 Euro buchbar. Für zwei Übernachtungen auf der Silja Symphony, die Fahrt nach Stockholm und zurück sowie das komplette Eurovision-Entertainment an Bord ist das ein ausgesprochen attraktives Angebot.

Ob Karaoke, Sauna, Shopping, Stockholm, Live-Shows oder Eurovision Disco bis zum Sonnenaufgang: Auf der Eurovision Cruise kommt wirklich jede*r auf seine Kosten. Wer bisher noch nicht dabei war, sollte die Eurovision Cruise 2027 deshalb unbedingt im Auge behalten. Es lohnt sich!

Programm der Eurovision Cruise 2026


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48 Comments
MeineSchiffe
MeineSchiffe
1 Tag zuvor

Wir sind bald auch auf hoher See!

Matty
Matty
1 Tag zuvor

Fabelhaft!

Meikel
Meikel
1 Tag zuvor

Man gewöhnt sich so schnell an des Schöne stammt aus dem Jahr 1964.,

Meckie
Meckie
1 Tag zuvor

Leider sind Kreuzfahrtschiffe nicht gerade klimafreundlich. Dieser Sommer sollte uns allen eine Lehre sein, wie zerbrechlich unser Klima doch ist. Da sollten wir uns mit unseren persönlichen Luxus-Urlaubswünschen etwas zurückschrauben, finde ich. Außerdem sind 120 Euro sehr viel Geld, besonders für Menschen, die schon so nicht viel Geld zur Verfügung haben.

ESC1994
ESC1994
1 Tag zuvor
Reply to  Meckie

Na ja, die Leute die da waren haben wohl so viel Geld zur Verfügung. Finde den letzten Satz daher etwas sinnbefreit.

Marko +++
Marko +++
22 Stunden zuvor
Reply to  Meckie

Wer scharf aufs Budget schauen muss, wird sich so etwas nicht gönnen.

Dennoch sind 120 Euro für 2 Nächte wirklich günstig, die Seite von Tallink gibt für eine Mini-Cruise Helsinki-Stockholm Preise ab 145 Euro für die nächste Wochen, an manche Tagen fast 200 Euro.

Timo1986
Timo1986
1 Tag zuvor

Kreuzfahrten mit dem Schiff sind nicht mein Ding.

Ich hab‘ da irgendwie – ich nenne es jetzt einfach mal – ein „Titanic-Syndrom. 😀

Aber das Programm, liest sich auf jeden Fall gut. 😀

Sash
Sash
1 Tag zuvor

Sehr unterhaltsamer Bericht!
Das war definitiv kein Wellnesstrip.

Vaidotas Valiukevičius und The Roop durfte ich auch schon live sehen.
Ein sehr gutaussehender, charismatischer Mann und ein toller Entertainer!
Wäre das toll gewesen, wenn der ESC 2021 in Litauen stattgefunden hätte.

rainer1
rainer1
1 Tag zuvor
Reply to  Sash

2022 hätte der esc in der schweiz stattgefunden!😉😉

Teufelchen
Teufelchen
1 Tag zuvor

Wow. Das klingt alles sehr gut! Danke für die Eindrücke!

EuroPaul
1 Tag zuvor

Es war wieder so unfassbar toll! Ich freue mich schon wieder auf nächstes Jahr 🥳🎉

Jorge
Jorge
1 Tag zuvor

Ich bin ja hin und hergerissen, auch mal an so einer Themenkreuzfahrt teilzunehmen, würde aber (auch zum Schutz der Zuhörer) nur unter Zwang am Karaokesingen teilnehmen.

Matty
Matty
1 Tag zuvor

Da im Artikel gerade das Melodifestivalen erwähnt wird: es gibt Neuigkeiten! Nach der Bekanntgabe der beiden Moderatoren stehen nun auch die Termine für die fünf Vorrundenshows und das Finale fest:

https://www.instagram.com/p/DclUiE3Cgm9/

Was noch fehlt, sind die Austragungsorte (Friends Arena in Stockholm wird wie letztes Jahr vermutlich für das Finale gesetzt sein). Die Moderatoren sind Björn Kjellman och Oscar Zia.

dunefan5000
dunefan5000
23 Stunden zuvor

Naja, 2 Tage ist ja sehr kurz für ne Kreuzfahrt. Wenn die mal mindestens 5 bis 7 Tage geht, dann können wir darüber sprechen. Ansonsten sehr schönes Künstler-Lineup.

Jared
Jared
23 Stunden zuvor

Off-Topic:
Nothing but Thieves: Wir sehen uns nächstes Jahr beim Eurovision | SWR DasDing

Last edited 23 Stunden zuvor by Jared
Franny
Franny
22 Stunden zuvor
Reply to  Jared

Ahhhhhhhhhh!

Ahhhhhhhhhh!

Malge1985
Malge1985
22 Stunden zuvor
Reply to  Franny

Ich habe es bis Leipzig gehört. 😜

Franny
Franny
22 Stunden zuvor
Reply to  Malge1985

Conors Face, als der ESC erwähnt wurde. 😀
Nein, die Jungs nehmen wohl eher nicht teil… schade, schade. 😛

Malge1985
Malge1985
22 Stunden zuvor
Reply to  Franny

Ich habe es mir noch nicht angeschaut. 🙃

Franny
Franny
22 Stunden zuvor
Reply to  Malge1985

Joes Ohrwurm-Song ist übrigens dieser hier. Ich kannte den noch nicht, aber irgendwie macht der Stimmung. Auch was für den ESC… 😉

Last edited 22 Stunden zuvor by Franny
Malge1985
Malge1985
22 Stunden zuvor
Reply to  Franny

Nicht schlecht. 🤠

Franny
Franny
22 Stunden zuvor
Reply to  Malge1985

Die Band ist nicht schlecht. Progressiver Electro-Rock.

Malge1985
Malge1985
22 Stunden zuvor
Reply to  Franny

Ich muss die auch schon mal gehört haben,der Song ist zumindest auf meiner Playlist drauf.

Franny
Franny
22 Stunden zuvor
Reply to  Malge1985

Dachte ich mir fast. Du magst ja diesen Style ganz gerne.

Malge1985
Malge1985
22 Stunden zuvor
Reply to  Franny

Jo.

Übrigens haben heute haufenweise Metalbands neue Musik am Start.

Z.b. Out Of Vision, Banks Arcade, Lake Malice, IMPVSE, Of Virtue, Escape The Fate, We Came As Romans, In This Moment,

Neue Alben von u.a. Catch Your Breath, Imminence, Beartooth,

Da kommt bestimmt noch einiges dazu.

Franny
Franny
22 Stunden zuvor
Reply to  Malge1985

Escape The Fate hab ich gerade gehört. 😀

Den Rest höre ich morgen. Muss in die Heia, weil schon um 4:30 raus. 🙁

Malge1985
Malge1985
22 Stunden zuvor
Reply to  Franny

Oh weh, na dann gute Nacht.

Franny
Franny
21 Stunden zuvor
Reply to  Malge1985

Nächtle!

Franny
Franny
7 Stunden zuvor
Reply to  Malge1985

Memo an mich:
Noch 2 Tage im August. Danach: den BO-Typen endgültig abhaken.
War das heute übel. So unfreundlich und kalt war er bislang nie. Langsam wird er mir richtig unsympathisch. Eigentlich gut so. Dann kann ich schneller und besser loslassen. Keine Ahnung, warum ich immer an diesen unerreichbaren, distanzierten und desinteressierten Kerlen festhalte…

Pizza des Tages war heute übrigens die „Spezial“.
Kaum gebacken, war sie schon fast komplett verkauft. 😛

Malge1985
Malge1985
7 Stunden zuvor
Reply to  Franny

Oh weh, das klingt ja nicht gut, nicht dass du dadurch BO nicht mehr magst. 😱

Franny
Franny
6 Stunden zuvor
Reply to  Malge1985

Ich hatte kurz daran gedacht, aber neee. Das gönn ich ihm nicht!
Nur weil es seine Lieblingsband ist und er diverse BO-Tattoos hat… nope. Ich ärgere mich eher über mich selbst.
Immerhin hab ich durch ihn BO besser kennen- und letztendlich lieben gelernt. So war er zumindest für etwas gut. 😉

Malge1985
Malge1985
5 Stunden zuvor
Reply to  Franny

Immerhin etwas positives. 🫣

Franny
Franny
1 Stunde zuvor
Reply to  Malge1985

Wäre einfacher, würde er nicht seit geraumer Zeit in meiner Straße wohnen. Dauernd fahr/lauf ich an seinem Auto vorbei, weil er vorne wohnt und ich am Ende.

War übrigens gerade fleißig und hab draußen den Hof von Disteln und anderem lästigen Wuchs befreit. Dazu hab ich die Nachbarschaft mit lauter, guter Musik beschallt. 😉

Franny
Franny
6 Stunden zuvor
Reply to  Malge1985

So. Ich hab jetzt ne extra Playlist mit allen Neuheiten angelegt.
Dann kann ich alle in Ruhe nebenbei anhören. 🙂

Impvlse hör ich ja eh schon rauf und runter. 😉
Beartooth gefallen mir auch immer besser…

Edit:
We Came As Romans… geilo!

Last edited 6 Stunden zuvor by Franny
Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Stunden zuvor
Reply to  Franny

Fat Dog sind cool. Habe ich damals mit diesem Song hier kennengelernt.

Franny
Franny
6 Stunden zuvor
Reply to  Porsteinn

Yeah! Schon ziemlich geil. Besser spät entdeckt, als nie.

Franny
Franny
7 Stunden zuvor
Reply to  Jared

Wer die Band übrigens noch nicht kennt… hier mein Lieblingssong von ihnen live: 😉

ESC1994
ESC1994
21 Stunden zuvor

OT: Der FC Bayern gewinnt das Eröffnungsspiel der neuen Bundesligasaison 5:1 gegen den VFB Stuttgart. 🙂

Last edited 21 Stunden zuvor by ESC1994
Franny
Franny
1 Stunde zuvor
Reply to  ESC1994

Wir haben in Cottbus gewonnen!

Matty
Matty
19 Stunden zuvor

OTBN

Die Gewinner des ESC von 1984 Herreys treten bei Het Grote Songfestivalfeest in diesem Jahr auf:

https://www.instagram.com/p/Dcl9LwJkVVD/?igsi=YnNpZGtzMWt6Mms5

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
19 Stunden zuvor
Reply to  Matty

😱 🏃‍♂️‍➡️ 🏃‍♂️‍➡️ 🏃‍♂️‍➡️ 🏃‍♂️‍➡️ 🏃‍♂️‍➡️

Franny
Franny
7 Stunden zuvor

Toggie rennt mal wieder… 😀

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Stunden zuvor
Reply to  Franny

Man kann ja nicht immer nur Kniebeugen machen oder auf Bällen hüpfen… Ein abwechslungsreiches Sportprogramm ist das A und O!

Franny
Franny
6 Stunden zuvor
Reply to  Porsteinn

Wohl wahr!

Marko +++
Marko +++
3 Stunden zuvor
Reply to  Matty

Hinweis für Besuche am Amsterdam: Kurtaxe/Touristtax wird in den nächsten Jahren schrittweise angehoben auf 20%. Am Besten eine Übernachtung außerhalb der Gemeinde Amsterdam buchen, z.B. in Utrecht oder Leiden.

Last edited 3 Stunden zuvor by Marko +++
Matty
Matty
8 Stunden zuvor

OTN

Morgen gibt es wieder den Fernsehgarten im ZDF und die Gewinnerin des ESC 1982 Nicole tritt auf. Die Show beginnt 12 Uhr.

Heute Abend gibt es wieder die Giovanni Zarrella Show und da tritt Frida Gold auf. Vor drei Jahren sollte die Gruppe beim deutschen Vorentscheid antreten, mußte jedoch den Rückzug aus gesundheitlichen Gründen machen. Die Show beginnt um 20 Uhr 15.

RootingForTheUnderdogs
RootingForTheUnderdogs
6 Stunden zuvor

Vielen Dank für den sehr schönen Bericht! Ich hatte das Gefühl direkt dabei zu sein.
Außerdem freue ich mich, dass Jendrik als sehr guter Entertainer wahrgenommen wurde. Das hat mich schon bei den ESC Kompakt. Shows beeindruckt.

doredo
doredo
6 Stunden zuvor

NSGOT (nich so ganz off topic):
Heute Abend Yagody (Vidbir 2024 und 2025) bei Erfurt – Forsthaus Willrode. 😃 Wipfelrauschen. Mal lauschen, ob sie Tsunamia singen. Freu mich.
Grüßchen. 🥰