
Es vergeht keine Vorentscheid-Saison für den Eurovision Song Contest, in der kein Act teilnimmt, der es schon zuvor einmal versucht hat. In Fankreisen wird mit diesen Kandidat*innen oft auf eine besondere Weise mitgefiebert, denn sie beweisen, dass sie wirklich für eine ESC-Teilnahme brennen. Erleben wir diese Besonderheit auch 2027 in der deutschen Vorauswahl für Burgas?
In den vergangegen Tagen sind wieder neue potenzielle Kandidat*innen für Das deutsche Finale 2027 aufgeploppt. Heute fokussieren wir uns dabei auf diejenigen, die bereits Vorentscheid-Erfahrung mitbringen und einen zweiten Versuch wagen wollen. Zumindest deutet bei diesen Acts vieles daraufhin, dass sie sich beim SWR für einen Platz in der Vorauswahl 2027 bewerben werden.
Während die Bewerbungsphase für Das deutsche Finale 2027 noch bis zum 21. September läuft, werden viele Musikschaffenden von ihren Fans auf eine potenzielle Teilnahme angesprochen. Unter anderem auch die diesjährige Drittplatzierte des Vorentscheids, Molly Sue. Sie hat das Thema auf ihren Social-Media-Kanälen offen besprochen und verraten, dass sie regelmäßig gebeten wird, es im kommenden Jahr nochmal zu versuchen.
@mollysuehorn Antwort auf @Chris Team Molly Sue? #mollysueoptimist #esc
Auf TikTok hat Molly Sue jetzt beispielsweise (relativ deutlich) angeteast, dass sie sich nochmal dem Bewerbungsprozess und ggf. dem Vorentscheid stellen möchte. Am Ende des Videos verrät sie sogar, dass sie bereits ein Bewerbungsvideo gedreht hat (siehe oben). In welche Richtung es musikalisch gehen soll, hat sie ihre Follower*innen gefragt – das scheint also noch nicht ganz klar zu sein. Wir drücken Molly jedenfalls die Daumen.
Apropos musikalische Richtung: Komplett andere Töne werden von Nina Reh angeschlagen. Sie selbst hat zwar noch nie versucht, das deutsche ESC-Ticket zu ergattern, sehr wohl aber ihr womöglich größter Supporter: Matthias Distel aka Ikke Hüftgold. 2023 landete der Partyschlager-Sänger mit dem „Lied mit gutem Text“ hinter den Vorentscheid-Siegern von Lord Of The Lost auf Platz Zwei im deutschen Vorentscheid. Jetzt will er Revenge, allerdings „nur“ als Songwriter.
Gesungen werden soll bei Das deutsche Finale 2027 zwar ein Song aus Ikke Hüftgolds Feder; singen soll ihn aber seine Verlobte Nina Reh – ebenfalls Sängerin im Partyschlager-Bereich (siehe oben). Der Zeitpunkt für seinen ESC-Plan ist kein Zufall: Vor vier Monaten haben sich die beiden verlobt. Auch wenn die Hochzeit erst im Herbst 2027 steigen soll, wäre ein potenzieller ESC-Song ein ideales vorzeitiges Geschenk, wie Ikke Hüftgold RTL erklärt:
„Das wird doch ein super Hochzeitsgeschenk, wenn ich jetzt mit ihr einen ESC-Song schreibe für die Bewerbung. (…) Also, da geben wir Vollgas!“
Auch der Gastgeberort 2027, Burgas, sei besonders verlockend für Ikke. Hier hat der Partysänger bereits viele Auftritte am Goldstrand gehabt und sei von der Atmosphäre immer wieder begeistert. Er erklärte die Region sogar zum „neuen Ballermann“. Dementsprechend kann man sich sicher sein, dass der noch nicht existierende Song für Nina ebenfalls in eine feuchtfröhliche musikalische Richtung gehen wird.
Eine ehemalige Konkurrentin von Ikke Hüftgold ist Anica Russo. Wir haben die Musikerin bereits vor ihrer Teilnahme an Unser Lied für Liverpool im Interview gehabt und waren begeistert von Anicas sympathischer und lockerer Art. Die Sängerin wurde bei der vergangenen Ausgabe des Songwritingcamps Berlin Song Fest 2026 gesehen, was andeutet, dass sie sich ebenfalls beim deutschen Vorentscheid bewerben wird. Genauere Infos sind hierzu aber noch nicht bekannt.
Auch von Fan-Liebling und der diesjährigen, deutschen Jurypunkte-Spokesperson wavvyboi gibt es noch keine genauen Details zu einer weiteren Teilnahme an Das deutsche Finale. Der Liechtensteiner wurde jedoch, ähnlich wie Molly Sue, in den vergangenen Wochen immer wieder gefragt, ob er sich nochmal bewerben will. In einer seiner vergangenen Instagram-Storys beantwortet der Musiker diese Frage mit „Man munkelt“ und deutet so zumindest an, nicht abgeneigt zu sein. wavvyboi wurde mit der Nummer „Black Glitter“ (siehe oben) hinter Sarah Engels Zweiter.
Welchen der heute vorgestellten Acts könntest du dir als Rückkehrer*in bei Das deutsche Finale 2027 vorstellen? Lass uns gerne Deine Meinung da.
Diese Acts wollen Deutschland beim ESC 2027 vertreten:
Teil 1: Bringen Enemy Inside Metal zum Vorentscheid?
Teil 2: „Das deutsche Finale“ u.a. mit RAGAZZKI, The Great Leslie & JUU?
Teil 3: Mittelalter-Techno & Ex-The-Voice-Kids-Talente
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Danke für die Info! Wavvyboi wäre auf alle Fälle gut, wenn er es noch einmal versucht. Gleiches gilt auch für Molly Sue. Was Ikke Hüftgold betrifft: bitte nicht! Ragazzki will es auch noch einmal wissen und hat sich erneut beworben, jedoch meiner Ansicht nach ist Blödel- bzw. Klamaukpop beim ESC ein Auslaufmodell.
Da gehen wir d’accord! 🙂
Ausnahmsweise !
Matty bitte nach Qualität/ Song beurteilen und nicht schon vorneweg ausschließlen weil einem etwas nicht passt.
Ikke hat zumindest eingesehen das er auf der Bühne weniger passt und eine Sängerin gefunden. Diese Erkenntnis würde ich mir auch bei Marti Fischer wünschen, denn als Produzent von Songs halte ich ihn für sehr gut.
kreativer (musik)klamauk wird immer seine nische finden.
deutschland halte ich aber in dieser disziplin für minderbegabt. 🐰
Hat aber 1998 und 2000 funktioniert!
Anica darf es gerne nochmal versuchen, Molly Sue ebenfalls.
Bei Ikke reicht folgender Emoji: 🤢
Eine Beteiligung von Ikke wäre ein Alptraum.
Der soll bleiben wo der Pfeffer wächst.
Oder in Mallorca.
Läuft das nicht auf das gleiche hinaus?? 😅
😀
Auf Mallorca
Stimmt.
Ich finde ihn auch ganz schlimm
Wavvy auf jeden Fall, auch Molly definitiv! Auf Ikke kann ich gerne verzichten.
Anica war 2023 meine Nr.2, also gerne wieder versuchen 👍 ,
Wavvyboi, na klar, da würde ich mich besonders freuen 🥰 und Molly Sue wertet sicher auch das Line-up auf. 😄
Bei der Kombi Ikke / Nina bin ich eher skeptisch 🥴
Über eine Teilnahme von Anica Russo und Molly Sue würde ich mich freuen.
ESC 2028 in München oder Leipzig – dank Anica Russo, Molly Sue, wavvyboi oder Sarah Connor !!! 😀
Sarah Connor hat wie praktisch alle großen Künstler kein Interesse am ESC.
Das hält mich nicht davon ab, meinen Wunsch trotzdem zu äußern. 😀
Es wird nur trotzdem nicht eintreten. 🤷
Bei Sarah Connor kann ich mich ja noch auf deine Meinung einlasse. 😀
Aber was Molly Sue, Anica Russo und wavvyboi betreffen, bleibe ich ganz klar bei meiner Prognose
ESC 2028 in München oder Leipzig – dank deren drei soeben Genannten (m/w/d) !!! 😀
Die meinte ich auch nicht sondern wirklich große Stars wie von dir oft gewünschte Sarah Connor.
Sie würde wahrscheinlich auch nichts reißen. Tolle Stimme, aber halt auch nur 08/15-Radiopop.
Sarah Connor wäre halt jemand mit einem internationalem Charisma. Ich sehe eine ESC-Teilnahme Sarah Connors daher nicht so pessimistisch. 😀
Er nun wieder…
Haha 😀
Von den hier vorgestellten Acts würde ich nur Anica Russo unterstützen.
Sie hat mir damals im Vorentscheid sehr gut gefallen.
Da kommen wir der Sache schon etwas näher als bei den vorigen Teilen dieser Artikel-Serie. Unter eurem Instagram-Post gab es auch positive Rückmeldung von der Künstlerin Elif (war ja auch mal bei Raabs Free ESC dabei), der Band Oswald und The-Voice-Gewinnerin Anne Mosters. Mal schauen, was daraus wird. Elif wäre für den VE durchaus ein größerer Name. Am Ende kommt es natürlich, wie immer, nicht auf den Namen an, sondern auf den Song. Ich wäre mit allen hier genannten Namen froh, aber Ikke Hüftgold sollte fernbleiben. Der SWR ist hoffentlich nicht so blöd wie der NDR, sich dieses Ei ins Nest zu legen.
Linda Teodosiu hat sich leider sehr negativ geäußert. Na ja, kann wegbleiben.
Das war im Hinblick auf ihre Teilnahme am rumänischen Vorentscheid!
Hat dann auch einiges an Kommentaren einstecken müssen! Zurecht!
Elif habe ich schon lange auf meiner Wunschliste
Könnte ich mir mit einer Ballade oder einem Duett sehr gut vorstellen
Elif mit einem Beitrag für Deutschland, im Stil von ALLES HELAL.
Ich würde es sehr feiern!!✨
Kuckuck 🙂
Habe nur bei ikke hüftgold leichte Schmerzen, weil da schon wieder viel auf „Beziehung“ hinaus läuft und weniger auf Qualität, dennoch gebe ich ihm die Chance sich vorzustellen mit seinem Song und der Sängerin. Denn nichts ist schlimmer als einen möglichen guten ESC Song im Vorhinein abzulehnen nur weil einen irgendwas nicht passt.
Beim Rest habe ich keine bedenken, das sie gute Songs / Gesang hinbekommen.
Sorry, aber wenn man sich das bisherige Werk vom Herrn Hüftgold ansieht kann man schon ahnen was da rauskommt.
Ja, da stimme ich dir zu, dennoch kennen wir den Song nicht den er einreichen will. Vielleicht überrascht er uns ja alle und komponiert eine Ballade 🤔🤣
Ich habe eine Vision:
Der Imagewandel von Ikke Hüftgold zu einem Julio Iglesias. 😀
Allerdings !
Lieber wavvyboi, lass dich vom ORF casten, da hast du ein Ticket sicher. Der lässt Dich nicht gegen den x-ten „Fire-Desire-Liar“-Abklatsch verlieren.
Ja, bitte, gerne. 🙂
Für Österreich nehmen doch beim ESC 2027 in Burgas schon das Duo Pizzera & Jaus teil. 😀
Also zumindest in meinem ESC-Kosmos. 😀
ESC 2028 in Graz – dank Pizzera & Jaus ! 😀
In deinem Kosmos ist alles möglich, da tritt dann auch eine Pizzeria für Österreich an. 🤪
Hatte ich im Ernst eben zuerst gelesen 🤣
Aber habe mir eben mal einen Song von ihnen angesehen auf Youtube: Zirkusprinz. Joaaa, sind gar nicht mal übel die beiden.
Singen auf Österreichisch, was ich für den ESC gut fände, musikalisch nett umgesetzt, sogar mit Cello und tiefsinniger Text.
Also mach die mal klar für den Vorentscheid. 😝
Die beiden sind klasse und vor allem ist Paul Pizzera der beste oder zumindest ein sehr guter Freund von Philipp Hansa ! 😀
Weil ja Cosmo auch sooo toll funktioniert hat…
Oh, das wäre toll!
Dann dürfte ich auch beim ESC für ihn anrufen 😜
Himmel! Nix gegen wavvyboi, aber alles gegen Österreich. Da will ich den ESC frühestens in 30 Jahren wieder sehen (in der Hoffnung, zu alt, blind, taub oder tot zu sein).
Alt, blind und taub ist doof. Dann besser gleich tot. 😛
Was vermutlich auch der Fall sein wird. Ich guck es mir aus dem Himmel an und möchte mich dann vermutlich gern in der Hölle verstecken. 😉
😀
Hüte dich vor deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen
Nanana… so bald gewinnt Österreich nicht wieder. Nicht mal mit Wavvyboi. Das Privileg gibt die ESC-community nur Schweden. Aber Österreich fehlt noch eine Silbermedaille und das wäre doch was…
Wavvyboi, Molly Sue, Annica Russo … würde mich wirklich darüber freuen, wenn sie es nochmal versuchen würden. Wobei… es kommt natürlich auf die Songs an. Es sind alles tolle Künstler:innen, aber sie werden sich auch an die vorherigen Songs messen lassen müssen. Hoffentlich enttäuschen diese nicht, nur wegen dem Namen würde ich nämlich niemanden wählen. Wünsche ihnen, soweit es wirklich stimmen sollte, dass sie sich bewerben, und sie dann für die VE ausgewählt werden sollten, ein glückliches Händchen bei der Songwahl.
Ikke Hüftgold…. joa… Ballermann-Schlager sind jetzt nicht ganz so meine Musikrichtung, aber für eine Vorentscheidung – warum nicht? Würde der Vielfalt bestimmt guttun. Und wer weiss? Es gibt bestimmt da auch niveauvollere Songs, die nicht ganz so holzhammermäßig daherkommen.
Sorry, aber nachdem er sich 2023 wie Rumpelstilzchen aufgeführt hat will ich ihn nicht mal in der Nähe eines Vorentscheids sehen!! Und „Vielfalt“ geht auch gut ohne billigen Ballermann-Saufschlager.
Anica Russo – meine Favoritin 2023. Der Song war catchy und abwechslungreich, das Video passend dazu. Leider fand ich die Inszenierung und das Staging bei der Vorentscheidung nicht so dolle… allerdings war das damals bei keinem Teilnehmer wirklich gut. Der NDR fand ja Gefallen an Pappmaché und Anica durfte ein bisschen orgeln und sich im Glitzerkleid im Kreis drehen. 🤔
Wavvyboi – sehr gerne! Eine auffallende Persönlichkeit mit Charisma und Talent. Ich denke durchaus an eine erfolgreiche neue Bewerbung, ein solches Talent kann man nicht ignorieren… auch wenn es im Folgejahr vielleicht etwas zu früh ist. Und es kommt ja immer auf den Song an.
Molly Sue – ähnlich wie bei wavvyboi vielleicht etwas zu früh, aber mit einem starken Song ist ja alles möglich. Ich würde mir beim VE aber auch da eine bessere Qualität wünschen… es war doch ein sehr starker Unterschied bei den Inszenierungen der Künstler. Was vermutlich dem Budget der Labels geschuldet ist… deshalb gab es ja einen fast perfekten Auftritt von Sarah Engels und einer schnöden Balletttänzerin bei Molly (nix gegen Ballett, aber es war einfach zu dürftig).
Nina Reh feat. Ikke – nä, geht gar nicht. Diese Mallorca-Partymucke find ich grässlich… dahingerotzt und nur im Suff zu ertragen.
Ragazzki – auch zu früh und wenn doch, dann bitte etwas geistreicher. Ich glaub, dass die Zeit von vordergründigem Humor vorbei ist. Da wäre ich höchstens auf eine Ballade gespannt, das könnte interessant sein.
Will Church – kommentiert auf seinem Youtube-Channel jährlich die deutsche Vorauswahl. Diese Kommentare machen ihn für mich nicht sympathischer, aber er ist zweifellos ein guter Sänger und immer noch am ESC interessiert. Hier könnte ich mir also eine Bewerbung durchaus vorstellen.
Laing – ich hätte sie damals so gern beim ESC gesehen und weiß gar nicht, ob die überhaupt noch etwas machen. Vielleicht kann man die ja nochmal ausgraben?
Alles in allem kommt es mir in erster Linie auf den Song an. Die Interpreten müssen zu den Songs passen und eine gewisse Ausstrahlung haben. Und sie sollten in ihrem Bereich exzellent sein.
Ich stehe ja auf neue und junge Künstler*innen. Also bin ich gespannt, was dem SWR beziehungsweise dem Expertenteam vor die Füße fällt und was sie davon aufheben.
Laing sind/waren (weiß da auch nicht mehr) echt super. Und was ich bezeichnend finde: Ihre beiden VE-Titel von damals hätten vermutlich auch bei jedem der folgenden ESCs solide Mittelfeldplätze geholt. Das ist wirklich zeitlose Qualität.
Vor allem „Wechselt die Beleuchtung“ war damals auch exzellent inszeniert.
„Wechselt die Beleuchtung“ fand ich damals auch fantastisch, aber ich bin sehr unsicher, ob das beim ESC auch funktioniert hätte, wenn man den Text nicht versteht.
So WTF-freaky wie „In Corpore Sano“ war die Inszenierung auf der anderen Seite ja auch nicht.
„Zeig deine Muskeln“ fand ich dagegen eher flach.
Und auch einfach ein fantastisches Lied. Die Choreo mit den Lampen haben die live auf Tour übrigens genauso durchgezogen. Konnte die Rahmen des Reeperbahn Festivals einmal im Klubhaus sehen.
Wer Laing nennt,muss auch „Lilly amoung the clouds“ nennen. Apropos Laing. Das verlinkete Video letztens bei YT gefunden.
Sehe ich mir seitdem immer gerne an. Mine wäre auch klasse.
Und sei es nur als Kreative im Hintergrund.
lilly among clouds hat die letzte neue Musik 2019 veröffentlicht und ist im Sommer 2022 das letzte Mal in Erscheinung getreten – ich glaube, das Kapitel können wir langsam schließen, ähnlich wie bei den Karteileichen Blitzkids mvt. und MarieMarie.
Laing (die immerhin noch nachweisbar aktiv sind) wären mir mit ihrem inzwischen ein wenig aus der Zeit gefallenen verkopft-ironischen Indie-Pop an sich 2017-19 wesentlich lieber gewesen als heute, aber für den VE würde ich sie noch nehmen.
Ja leider.
Mir war es aber wichtig, sie noch einmal zu erwähnen.
wavvyboi und Anica Russo würden mich echt freuen. Hoffe, auch EES bewirbt sich ein weiteres Mal – habe echt nicht verstanden, warum „One“ damals schon im Vorfeld aussortiert wurde.
Die Hartnäckigkeit von EES in allen Ehren, aber vielleicht sollte er langsam einsehen dass diese Musik hier in Deutschland einfach nicht gefragt ist.
Na wenn das keine Empfehlung ist…Ikke mit seinen zu Herzen gehenden Liedern liebt Burgas /Goldstrand , den Ballermann des Ostens und die tolle Atmosphäre dort …nix wie hin . Und ob nun er selbst seine wunderbaren Kreationen gröhlt oder seine Gemahlin macht wenig Unterschied , also bitte nur Künstler auswählen, die die Teilnahme ernst nehmen und die es nicht witzig fänden , wenn sie den letzten Platz holen. Und bitte neue Chance für meine Favoriten Molly Sue und Wavvyboi 🍀🍀🍀
OTBN
Besorgniserregende Nachrichten aus dem beschaulichen Montenegro! Es ist nicht sicher, ob es nächstes Jahr beim ESC in Burgas antreten wird:
https://en.euromix.co.il/2026/08/29/montenegros-eurovision-2027-participation-under-threat/
Grund ist das erneute Aus im Halbfinale. Derzeit bereitet sich das Land auf den JESC vor und die Delegationsleiterin hat in Sachen ESC im Geduld gebeten.
Das sind keine Nachrichten, sondern Spekulationen von Euromix.
Ich fand „Lied mit gutem Text“ damals eigentlich ganz gut. Hinterher hat er sich aber in der Tat nicht mit Ruhm bekleckert. Mal sehen was er bzw. Nina Reh diesmal präsentiert. Ich wusste gar nicht, dass die überhaupt singt.
Anica Russo war in dem Vorentscheid meine Favoritin. Mit einem passenden Lied kann sie also gerne nochmal antreten.
Gestern ist von Nina Reh ein neuer Song „Arenahl“ mit einem Video auf Youtube erschienen. Finde es so schlecht, dass ich es hier nicht anhänge. 🤨
Also Nina brauche ich definitiv nicht beim Vorentscheid. Weder niveauvolle Musik noch überzeugende Stimme! 🥴
Ich 🤮 im Strahl,
Ich bin auf Arenahl.
So stelle ich mir in etwa den Text vor. 🫣🫣🫣
Das wäre ja noch witzig und kreativ! 😜
😇😂😂😂
Dann übernehme ich die Drecksarbeit. 😄 😄 😄 😄 😄
Ach, das wäre doch nicht nötig gewesen. Wirklich nicht.
Will sagen: Das war jetzt echt unnötig, elkracho. 😅🫣
Wenigstens war’s schnell vorbei.
😂
Finde den Spng sehr uninspiriert.
Auf der Fremsdchäm-Skala ist aber noch viel
Platz nach unten.
Ein Song wie jeder andere des Genres. Dass sie da plötzlich einen Ballermann-Hit von vor zwei Jahren zitiert, fällt dann auch kaum auf, weil’s alles gleich stumpf und unmelodisch ist.
Ich sag mal so: Das ist kein Zufall, dass das natürliche Habitat solcher Musik zwischen dem achten Bier und dem ersten Erbrechen des Tages liegt.
Anica Russo finde ich sehr gut. Empfand ich 2023 als sehr angenehm und hat eine Mega-Stimme. Und Charisma. Sie braucht nur nen guten Song.
Mit Abstrichen gilt das auch für Molly Sue und Wavyboi. Wobei hier 1-2 Jahre warten eventuell besser sein könnte.
Thema Schlager: Ist nüchtern auch nicht meins. Aber wenn ich hier Wein predige, kann ich nicht Wasser trinken. Im Sinne der Vielfalt darf das Genre auch gerne einen Titel im VE stellen. Solange der Song Qualität hat und man auf sowas wie ein TikTok-Voting verzichtet meinetwegen auch was vom Ballermann. Gehört ja irgendwie auch zu Deutschland. Ob man will oder nicht. Und wir hätten auch schon schlimmeres auf der ESC-Bühne gehabt.
Solange das dann nicht gewählt wird kann es meinetwegen beim Vorentscheid vorkommen, ich kann ja solange auf stumm schalten oder eine Pinkelpause machen. 😉 Nur bitte keinen Ballermann-Schlager zum ESC schicken! 😬
Das würde ich auch bevorzugen!
Aber wenn das deutsche Publikum es mehrheitlich will und die Juries es auch nicht verhindern, dann soll es halt so sein 🤷🏻♂️
Ich gehe zumindest davon aus, dass man sich bei den Zeitungen mit den 4 Buchstaben dann nicht fragen wird, wieso man auf dem letzten Platz gelandet ist ^^
Warum sollte man ein paar Jahre warten, bevor man es noch einmal versucht? Wenn der Song stimmt, ist es doch besser, es zeitnah zum ersten Mal zu machen, bevor der normale Zuschauer einen bereits wieder vergessen hat.
Ich habe gerade mal nach Galant bzw. Monas Einzelprojekt geschaut und irgendwie erinnert mich „20.000 Zellen“ an „Alle Frauen in mir sind müde.
Sie wäre mit dieser Musik auf jeden Fall auch jemand auf meiner Liste. Leider ist sie damit noch nicht durchgedrungen.
https://youtu.be/jf0sPTxSB7s?is=6eysIuHAcR93TJOv
Galant/Mona Meiller hab ich auch auf dem Schirm. Aber lieber der Electropop/NDW-Sound von Galant als der Chanson von Monas Solo-Projekt. Hat zwar auch seinen Charme, aber zu nischig. Letztlich war Galant damals aber auch nischig. Etwas wie „Katze“ damals aber poppiger und mehr Uptempo wäre cool
Nach der Bangaranga-Ära hat Deutschland 2027 die Aufgabe, nicht wieder den Eindruck zu erwecken, man sei hauptsächlich zum Erfahrung-Sammeln angereist.
Die Latte liegt hoch. Sehr hoch.
Deshalb ein paar völlig unbestellte Gedanken.
1. Keine ESC-Dissertation
Europa muss nicht wissen, welche Doktorarbeit unser Act geschrieben hat oder wie tiefgründig die gesellschaftspolitische Metaebene des Songs ist.
Das Publikum will wissen: Wer ist dieser Mensch?
Charisma, Humor, Schlagfertigkeit, Präsenz, Medienkompetenz und ein Mindset aus Stahl. Bei einer unangenehmen Pressefrage sollte nicht erst der wissenschaftliche Beirat tagen.
2. Kein großer Name um jeden Preis
Deutschland braucht keinen Promi, der zwischen zwei Projekten noch schnell ESC in den Kalender quetscht.
Wir brauchen jemanden, der morgens aufsteht und denkt:
„Ich will dieses Mikro. Ich will diesen Pokal. Ich will gewinnen.“
Und abends mit demselben Gedanken einschläft.
Der ESC sollte kein Nebenjob und schon gar kein Reanimationsprogramm für eine eingeschlafene Karriere sein.
3. Der ESC endet nicht mit dem letzten Ton
Ein guter Auftritt ist wichtig. Aber genauso wichtig ist, wie jemand mit Menschen umgeht.
Interviews, Pressekonferenzen, Fragerunden, Fans, Social Media – alles zählt.
Intelligent, frisch, locker, witzig und schlagfertig.
Der ideale Moment wäre, wenn man nach dem Interview denkt: „Die Person mag ich.“
4. Deutschland 2027 – nicht Deutschland 1980
„Ein bisschen Frieden„ war schön. „Satellite“ war großartig.
Aber wir brauchen keine deutsche ESC-Museumsführung.
Deutschland 2027 ist vielfältig, international und musikalisch längst viel spannender.
Warum also nicht genau das zeigen?
Authentisch deutsch, aber modern. Deutsche Identität mit internationalen Einflüssen.
Nicht aufgesetzt und nicht als politische Lehrstunde – sondern einfach ein Sound, der zu dem Deutschland passt, das heute existiert.
5. Bitte keinen Ballermann mit Europaflagge
Party? Natürlich.
Tanzbar? Unbedingt.
Aber bitte ein Hit mit Klasse.
Wer sich betrinken und danach grölen möchte, findet dafür genügend andere Reiseziele.
6. Internationale Hilfe? Absolutely
Top-Songwriter, Produzenten, Choreografen und Kreative aus verschiedenen Ländern:
Warum nicht?
Ein internationales Team ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Professionalität.
Und wenn jemand im Team irgendwann sagt: „Maybe don’t.“, sollte man vielleicht einfach einmal zuhören.
7. Der Song sollte idealerweise auch Spaß machen
Nach 20 Sekunden sollte Europa denken:
„Oh, das ist gut.“
„Oh, das bleibt im Kopf.“
„Warum wippe ich gerade mit?“
„Verdammt, jetzt muss ich tanzen.“
Und bitte nicht:
„Interessant. Ich glaube, ich brauche dazu noch das Konzeptpapier.“
Der ESC ist kein TÜV-Termin für besonders tiefgründige Gedanken.
8. Keine vorprogrammierte Rechtfertigung für ein mögliches Scheitern
Bitte nicht schon vor dem Wettbewerb die Pressemappe für Platz 24 vorbereiten.
Kein:
„Wir wollten ein Zeichen setzen.“
„Es war eine wertvolle Erfahrung.“
„Eigentlich ging es uns gar nicht um die Platzierung.“
Doch. Natürlich geht es auch um die Platzierung.
Es ist ein Musikwettbewerb – keine Sitzung des UN-Sicherheitsrats.
Man darf gewinnen wollen.
9. Keine Opferrolle
„Deutschland wird sowieso nicht gemocht.“
„Wir haben es beim ESC besonders schwer.“
„Wir zahlen so viel und niemand liebt uns.“
Warum eigentlich?
Gibt es keine Künstler? Doch.
Keine Talente? Doch.
Keine guten Songwriter? Natürlich gibt es die.
Liegt es an der deutschen Sprache? Nein.
Vielleicht müssen wir einfach aufhören, Europa die Schuld zu geben, und anfangen, einen Beitrag zu schicken, den Europa lieben will.
10. Und bitte nicht „Bangaranga“ kopieren
Das wäre ungefähr so, als würde man versuchen, einen erfolgreichen Cocktail nachzubauen, indem man nur die Flasche ausschleckt.
„Bangaranga“ war „Bangaranga“.
Deutschland braucht 2027 seinen eigenen Moment.
Fazit
Sondern einen Künstler, der wirklich brennt. Einen modernen deutschen Sound. Internationale Klasse. Persönlichkeit. Humor. Und einen Song, bei dem Europa spontan denkt: „Bloody hell. I like this.“
Nicht: „Wir probieren es mal.“
Sondern:
„Wir fahren nach Burgas, um dieses Mikro zu holen.“
Genau. Auf bekanntere Namen würde ich gänzlich verzichten, wenn die Songqualität nicht in angemessener Relation zur Prominenz steht. Leider befürchte ich, dass man den ein oder anderen bekannten oder semi-bekannten Act sehen wird, wenn man aktuell so hört, wie viele Konzerte und Touren abgesagt werden müssen mangels Ticketverkäufe. Da wird sicher der ein oder andere seinen oder ihren Hut in die Runde werfen, um der Karriere wieder einen Push zu geben. Und dann das Voting vielleicht wieder verzerren.
Wenn nach 20 Sekunden Song und Inszenierung nicht bereits Neugier wecken oder in den Bann ziehen, dann gar nicht erst zum VE lassen. Das traue ich dem Musikteam, allen voran Pele Loriano, zu, zu erkennen, worauf es ankommt. Genauso wichtig wie der 2:30-Moment ist nämlich der 0:30, 1:00, 1:30… kurzum, es muss einfach die ganze Zeit was passieren und darf nicht langweilig oder beliebig sein, ohne jedoch zu überfrachtet und überfordernd zu sein. Es muss flüssig sein. Das ist dann die Kunst des modernen Komponierens, wie eindrucksvoll von Bulgarien und Rumänien in diesem Jahr vorgemacht.
Mittlerweile macht die Inszenierung aber die halbe Miete aus, und damit wird das Musikteam wohl wenig zu tun haben. Darum muss sich die Delegation kümmern. Ich hoffe, Sergio Jaen oder Fredrik Rydman wurden bereits kontaktiert, um die Möglichkeiten zu sondieren. Bitte kein Marvin Dietmann mehr
Mit deinem Fazit gehe ich D’accord 😋
Ich möchte bloß nicht zwangsläufig ein internationales Songwtiter-Team. Natürlich kann das eine Option sein und es kann auch was wirklich krass gutes bei raus kommen, aber ich finde es immer besonders gut, wenn der jeweilige Künstler an der Schaffung des Songs mindestens beteiligt war.
Es muss meiner Meinung nach auch nicht zwangsläufig tanzbar sein.
Es sollte natürlich aus irgendeinem Grund sofort die Aufmerksamkeit der Zuhörer / Zuschauer haben, sollte idealer Weise überraschen und oder berühren.
Ein Erfolgsrezept gibt es in meinen Augen nicht, man weiß nie was in ganz Europa dann gerade besonders ankommt.
Authentizität finde ich wichtig, dass man merkt, der Künstler steht total hinter seinem Song.
So würde ich es auch sehen. Beim ESC haben ganz unterschiedliche Musik-Genres Platz und ich bin eigentlich der Ansicht, dass die Faszination des Wettbewerbs auch gerade wegen den vielen unterschiedlichen Ideen, Ansätzen und Emotionen hinter den Liedern entsteht. Deswegen ist meiner Meinung nach nicht nur für tanzbare oder unterhaltsame Beiträge ein Platz, sondern auch immer für Balladen und emotionale Stücke mit Tiefgang. Die Mischung macht’s eben am Ende. Ein ESC nur mit spaßigen oder nur mit berührenden Beiträgen wäre eben auch nicht dasselbe.
Sind sogar tanzbar… 😉 Und aus Rostock.
Ist mehr haedbangen als tanzen, aber wenn man will kann man auch ordentlich zu abzappeln! 🤪
@ Franny und Dirtsa.
Ist das euch schon mal auf einem Festival passiert. 😂
http://www.youtube.com/shorts/8DH0TQY1K7o
Bisher nicht!
Zumindest nicht dass ich wüsste 🤣😝
Jaaaa! Hahahaha!
Dieses Jahr bei RiP! 😀 😀 😀
Ich war ja schon wegen Bury Tomorrow früher da. Meine beiden Buddies kamen später.
Ich: „Wo seid ihr?“
Buddy: „Auf der Mandora.“
Ich: „Wo dort?“
Er: „Am Bierstand.“
Ich: „An welchem?“
Er:“ Am dritten links von der Bühne.“
Ich also rüber. Gezählt von der Bühne aus. Links. Niemand da, niemand kam.
Ich: „Ich finde euch nicht!“
Buddy: „Wir sind aber da.“
Ich: „Was habt ihr an?“
Er: „Ein schwarzes und graues Shirt.“
Ich: „Ja, super…“
Er: „Wo stehst du denn? Dann kommen wir da hin?“
Ich: „Vor der kleinen Tribüne am Bierstand. Bei dem Typen mit den Seifenblasen.“
10 Minuten später… beide tauchen auf.
Buddy: „Das ist aber rechts von der Bühne.“
Ich: „Neee. Von der Bühne aus links…“
Naja… wir haben uns kurz vor Landmvrks gefunden. 😀
Haha. 😀
Zappeln ist für mich auch tanzen. 😉
Das denkt sich diese junge Frau auch 😂
https://www.youtube.com/shorts/uuurUlOjPvU
Yeah! Du? 😀 😛
Ich bin nicht mehr so jung, und habe es bisher nie bei LOTL in die erste Reihe geschafft 🤨 Aber bestimmt gehe ich ähnlich ab 😂
Sehr schön geht auch diese Frau mit
https://www.youtube.com/shorts/S0CF6U6G8zs
Ich finde das großartig!
Ich kann leider nie die ganzen Texte mitsingen. 🙁
Höre einfach zu viele Bands und bin schlecht im Merken und Text auswendig lernen. Ich hab zwar ein musikalisches Gehör, aber Text… schwierig.
Manchmal schäme ich mich auf Konzis fast dafür, dass ich immer nur Teile mitsingen/mitscreamen/mitgrowlen kann.
Am besten zappeln, kann man zu Frank Zappa(l). 😜🙃🙈
Chris und Anna Brunner zeigen uns mal wie man das mit dem Zap.. eh tanzen richtig macht! 😝
https://www.youtube.com/shorts/E_14sNivgwo
oder so.
http://www.youtube.com/watch?v=0jtOq9-_Uto
Au Backe! 🤣
Sensationell! Am Gesang könnte sie noch etwas pfeilen. 😜
Lol!
Aber Respekt! Vor ihrem Mut und dass sie in dem Alter noch gute Musik hört. 😀
Jo. 🤘
Sei mal ehrlich Franny, kannst du dich jemals in deinem Leben Schlager und Volksmusik hörend vorstellen? 🤨
Also ich werde wohl bis an mein Lebensende (wann immer das sein wird) Rock und Metal hören.
Ob ich allerdings den Mut hätte damit vor eine Jury zu treten? 🙄
Ich denke auch.
Ich werde ja jetzt manchmal schon schräg angeguckt… mit meinem Nicht-50er-Metal-Rock-Skater-Look. 😛
Bei mir hat sich der musikalische „Härtegrad“ sogar in den letzten Jahren/Jahrzehnten gesteigert. Von Nirvana über Punkrock/Skatepunk/Ska-Punk, etc. und Alternative zu Metalcore und (Post-)Hardcore.
Das ist ja das schöne an Rock und Metal. Es ist so unglaublich vielseitig mit seinen ganzen Genres und Subgenres. 🙂
Bei mir ist das komisch.
In meiner Kindheit und Jugend habe ich so ziemlich alles gehört, was so im Radio kam. Glücklicher Weise haben damals alle „jüngeren Sender“ einen tollen Mix aus gutem Pop und Rock gespielt. Also sind viele Titel guter Bands auf ganz natürlichem Weg an mein Ohr gedrungen und ich habe mir null Gedanken drüber gemacht, welches Genre es ist, ich habe sie einfach gemocht.
Als ich meinen Mann kennengelernt hatte war er gerade ein ziemlicher U2-Fan (Ende der 80er) und so war mein erstes Konzert ein U2 Konzert, an das ich sehr gute Erinnerungen habe. Es folgten dann noch 2 andere, die aber nicht an das erste heran kamen.
Dann mit Kindern war die Konzert-Zeit erst mal wieder vorbei und wir haben wieder einen ziemlichen Mix gehört. Allerdings waren Linkin Park, Guano Apes, Green Day und Flogging Molly mit dabei.
Ifgendwann vor ca. 17 Jahren bin ich durch ein Schulprojekt meiner Tochter, wo sie Phantom of the Opera als Chor gesungen haben auf Nightwish gestoßen und war fasziniert. Seither bin ich wellenweise ziemlicher Fan. Dann vor etwa 12 Jahren bin ich auf Good Charlotte gestößen und hatte nach und nach alle Alben und habe sie dann glücklich 2018 in Berlin live gesehen.
Dass ich seit einigen Jahren mein Büro mit einem Metalhead teile hat mich auf viele weitere tolle Bands gestoßen. 2021 kam Blind Channel in mein Leben, 2023 Lord of the Lost. Und mit ihnen und einer Freundin eine intensive Konzertzeit nach Corona und ich blicke nicht zurück.
Auch ich habe mit der Zeit immer härtere Musik und auch „harsh vocals“ schätzen und lieben gelernt. Allerdings muss für mich immer Melodie und Gesang mit vorhanden sein, daher lande ich anscheinend oft bei den Genre-Mixes.
Nächste Woche Freitag kommt ein neuer Song von Lavina, die Serbien dieses Jahr beim ESC vertraten:
https://www.instagram.com/p/DcoFyGvN7zF/?igsi=ODVrbjNtM2JxZWc=
Der Song heißt „Fall apart“.
Danke, werde ich mir ansehen 🙂
Welche KI war’s?
Wenn jemand Struktur, Fettschrift und die Enter-Taste benutzt, ist es natürlich KI. Wenn beim ESC jemand mit einem Lied gewinnt, das einem nicht gefällt, ist es eine Verschwörung. Und ist die Choreografie zu gut, sind natürlich auch die Vocals nicht live – Playback und Lipsync inklusive. Man darf ja schließlich nicht zu viel können. 😂
Nicht zu sehr zu Herzen nehmen. Es war ein sehr guter Text. Ich hoffe, das sind genau die Erkenntnisse, die die SWR-Delegation nach der Enttäuschung von Wien gemacht haben. Das Musikteam ist schonmal ein guter Anfang.
Sorry, aber das war auch mein erster Eindruck.
Der Text ist ja voll mit Plattitüden. Teils wahr, und teils unwahr.
Wie man sie hier oft liest. Sei es Kommentar, oder sogar.
als Artikel. Als letzteres aber meist besser geschrieben.
GPTZero räumt dem Text auch nur eine 20-prozentige Chance ein, tatsächlich komplett menschengemacht zu sein, und vermutet mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % KI dahinter.
Muss natürlich immer noch nix bedeuten. Aber gerade bei den letzten Absätzen hat mein innerer Radar direkt angeschlagen.
Anica Russo, Molly Sue, wavvyboi – würde mich über alle drei freuen! Bei Anica Russo könnte ich mir sogar vorstellen, dass sie ein wenig Rückendeckung von Lord of the Lost bekommen würde. Was Nina Reh angeht… es ist nicht meine Musik, aber ich sehe jetzt nicht solche Zahlen wie bei Ikke Hüftgold selbst. Von daher könnte ich mir dann ein faireres Rennen vorstellen. Er wird ihr natürlich etwas Rückendeckung geben, was ich auch voll okay finde, aber es wäre kein: Zwei Große und die anderen haben keine Chance mehr.
OT, aber da Kanada beim ESC mitmacht, wollte ich dies doch hier teilen:
Kanal https://www.youtube.com/@demonflyingfox zeigt was man mit KI machen kann. Wirklich gut gemacht und der Künstler/Macher greift viele Themen auf. Zwei Höhepunkte der letzten Tagen:
Lake Ontario
Canadian Resistance Army – Trade War:
Die kenne ich. Da gibt es mehrere Videos. Sehr gelungen. 🙂
Bin ja sehr interessiert an der deutschen Synchronbranche und kann dir daher folgende Doku wo es auch um KI geht sehr empfehlen.
Fun Fact: Sven Plate (Stimme von Bugs Bunny) ist der Schwager von Oliver Geissen.
Da gehen wir getrennte Wege. Ich bin Untertitel gewöhnt und ärgere mich nur wenn etwas synchronisiert wird. Egal von Mensch oder mit KI-Stimme.
Synchronsprechung ist teurer als Untertitel, damit schon längst bedroht.
Mein Beispiel zeigt wie man Kritik attraktiv verpacken kann. Da ist KI ein gutes Werkzeug.
Na ja in den Niederlanden gibt es keine Synchrontradition, mit Außnahme von Kinderprogrammen. Abgesehen davon ist bei dem kleinen Markt eine Synchronisation nicht sonderlich rentabel.
Ich persönlich bin die Stimmen gewohnt und kann mit Untertiteln nix anfangen, kann mich nicht auf beides konzentrieren.
So weit ich weiß, gibt es nur in Deutschland und Frankreich Synchronisation, sonst wird untertitelt.
Da bist du leider nicht richtig informiert. Auch in Italien, Spanien, Tschechien und Ungarn wird synchronisiert während Österreich und der deutschsprachige Teil der Schweiz die deutsche Synchro mitübernehmen.
Hey, die sind gut!
Super Text 🤪
Ich veröffentliche mal meine persönliche Wunschliste an internationalen ESC-Teilnehmer (m/w/d) für den ESC 2027 in Burgas:
Deutschland: Sarah Connor, Molly Sue, Anica Russo oder wavvyboi ! 😀
Österreich: Pizzera & Jaus ! 😀
Schweiz: Luca Hänni oder Beatrice Egli (das ist ernst gemeint) ! 😀
Spanien: Pablo Alborán oder Quique Niza ! 😀
Vereinigtes Königreich: Amy Macdonald ! 😀
Australien: Sia ! 😀
Kanada: Shawn Mendes ! 😀
Frankreich: Vianney ! 😀
Ungarn: Joci Pápai ! 😀
Italien: Blanco, Tananai oder Salmo ! 😀
Beatrice Egli fände ich super!
Ich würde es auch super finden. Pop-Disco-Schlager auf deutsch gesungen würde ich beim ESC nicht als chancenlos abqualifizieren. 😀
Ich muss gerade an meine Tanzschulzeit denken. Und an diverse Hochzeiten, auf denen permanent Discofox getanzt wurde. Genau zu so einer Musik. Schlimm.
Ich stelle eines fest:
Du bist eben die Groupie-Shawn-Mendes-Fraktion ! 😀
Ich musste erstmal googlen. Um Himmels Willen!
Nene. Bzgl. Kanada dann doch eher die hier: 😉 😛
Dein Wunsch ist mir Befehl. 😀
😀
Eh nix gegen Shawn Mendes. 🫠🫠🫠
Ihr könnt ihn gerne haben und unter euch aufteilen. 😛
Shawn Mendes überlasse ich auch durchaus ganz gerne der „Hardecore-Groupie-Fraktiom“. 😀
Von den oben Genannten sind ein paar andere dabei, auf die ich ein Auge geworfen habe. 😀
Du kannst ja Vianney nehmen. Der folgende Song kam eine Woche zu früh heraus.
Auch der ist es nicht bei mir. 😀
Vianney ist einer auf den Dennis-Duesseldorf ein Auge geworfen hat. Ich glaube, dass er nächstes Jahr auch auf ein Konzert von Vianney geht. 😀
Das ist nett.
Für Polen bitte folgende 🧹🧹🧹 Band, falls die Band noch aktiv sein sollte. Bei FB sah es so aus als hätte sich die 🧹🧹🧹Band aufgelöst. 🙁
Jaaaa! 😀
So ein Mist. Die folgende Band konnte ich leider heute nicht sehen, weil ich zur gleichen Zeit bei einer anderen Band war.
Oh. Ja, geil. Hardcore-Bands mit Frontfrau!
Wie bei Walls Of Jericho und All For Nothing… 🙂
Bei welcher Band warst du?
OK.Danke.Tschüss. Das ist der Titelsong zu Timo’s Mailand Prognose. Eine Mischung aus 80er und Mia.
Das sind übrigens All For Nothing.
Hab die damals in MD während des Studiums gesehen. Als Vorband von Slapshot. Ne Freundin und ich haben uns gleich ein Bandshirt gekauft. Das hab ich heute noch… muss mich allerdings reinquetschen. 😛
Das hat was. 😀
So mag ich Frauenstimmen.
Mit dem mädchenhaften Singsang kann ich nix anfangen.
Deshalb kann ich mir auch Paramore nur schwer anhören.
So was hab ich während meiner Studienzeit gehört. Punk eben! 😉
Der Frontmann von The Unseen (Mark… ohne O) ist mir mal bei nem Konzi versehentlich auf die Hand gesprungen. Glücklicherweise nix gebrochen… 😛
Hast du Schmerzengeld verlangt. 😉
Nope. Bei den Dropkick Murphys auch nicht.
Da ist mir ein Crowdsurfer ins Genick gerammt. Schleuertrauma. Ouch.
Und bei Flogging Molly hatte ich ne Hüftprellung. Joa. So war das damals. 😛
Nur die Harten kommen in den Garten. 😉
Edit:
Wir haben damals zu dritt in den Semesterferien auf dem Force Attack (Punk Festival) gearbeitet. War schon cool. Aber auch hart. 5 Euro / Stunde. 😛 Aber wir durften auf der VIP-Wiese inmitten der Bands campen. 😀 Also Backstage Camping, sozusagen…
Weiß noch, als die Schlagzeuger neben uns früh mit dem Soundcheck angefangen haben und ich nur schlafen wollte. 😀
Die haben übrigens 2 neue Songs draußen.
http://www.youtube.com/watch?v=Z8mzgSxf9-M&list=RDZ8mzgSxf9-M&start_radio=1
😮 😮
OmG! Darauf warte ich seit Jahren!
Da kannst du mal sehen. Es kommt alles irgendwie wieder. 🙃
Ich hab’s neulich erst zu einem älteren Kunden gesagt, der auch Punk hört. Derzeit feiern viele Bands (aus diversen Rock-Genres) ein erfolgreiches Comeback. 🙂
Punk’s not dead… 😛
Oh ja. 😀
Wie geil! Beide Songs wie früher. Ich liebe es! 😀
Fühl mich gleich wieder „jung“. 😛
Das ist doch schön. 😀
Ich hab auch noch was für Polen… 😛
Ach der gute Pan. 🙂
Wieder ein neuer Polen-Schlager von ihm… 😀
Witzig, dass Polen auch einen Alexander Marcus hat. 😀
Jo nicht übel. 🤘🤘🤘
Ich bewerb mich jetzt mal just for fun bei einem Musikmagazin.
Meine All-Time-Top-20 bekomme ich irgendwie hin.
Jetzt muss ich mir noch ein aktuelles Album aussuchen, zu dem ich eine Rezension schreiben soll. Hmmmmm… Ich neige stark zu unseren Breakdown-Fegern. 😉
Ich drücke dir die Daumen. 😀
Ich spendiere dir ein Glas Campari-Orange, wenn du eine Rezension zu Il Volo schreibst. 😀
Hm. Danke. Aber da steht explizit: „eine Band unseres Magazins“. 😛 Sorry. 😉
Da ihr euch ja gerade über Musik unterhaltet. Ich höre in letzter Zeit wieder viel Musik aus meiner Kindheit und Jugend, also den 2000ern. Besonders diese Nummer von Faith Hill hat es mir angetan, war damals der Titelsong zu „Peal Harbor“ mit u.a. Ben Affleck und Kate Beckinsale.
Josh Hartnett… mein Gott, fand ich den damals hot.
Habe ein Herz für so große Balladen. 🙂
Auch Kelly Clarkson hatte damals einige Banger:
Faith Hill ist klasse und der Song auch. 😀
Leider hat Faith Hill das Pech gehabt so Anfang der 2000er Jahre gegen Céline Dion oder Christina Aguilera ankonkurrieren zu müssen und dabei irgendwie in der Öffentlichkeit den Kürzeren gezogen.
Zu der Zeit als der Song rauskam hatte Celine Dion allerdings gerade eine Pause.
Könnte auch sein, dass der Country-Stempel bei den Verantwortlichen in Europa für Skepsis gesorgt hat, wobei ich finde, dass ihre Veröffentlichungen um die Jahrtausendwende gar nicht so country-lastig sind und ja auch in den US-Pop-Charts erfolgreich waren.
Mit einem meiner absoluten Lieblingssongs, „When the Lights go down“, war sie seinerzeit immerhin bei „Wetten dass..?“
Dein Posting zeigt mir, dass ich mich sogar wieder an diesen Wetten dass … Auftritt erinnern kann. 😀
Schade um „Wetten dass …“, dass er von einem Zeitgeist überholt wurde, der sicherlich nicht schlecht ist, aber eben auch seine Nachteile hat.
Es gibt übrigens was neues von LaBrassBanda. Sie haben musikalisch bei Caro Fux mitgemacht. Anhören auf eigene Gefahr, weil danach hat man einen schönen Ohrwurm.
Du wolltest bestimmt das hier posten. 😀
Haha ja genau. Ups. 😂😂
Molly wäre evtl. erneut eine gute Wahl. Sie konnte ihren Beitrag in der kurzen Zeit bis zum Vorentscheid brauchbar umsetzen. Jedoch hatte sie eine Ballade, wo man sich nicht groß bewegen muss. Hier müsste man abwarten. Bei Wavvyboi gilt vor allem – bitte Töne treffen üben und ein paar mehr Ideen für das Bühnenbild. Den Rest der hier vorgestellten Acts bitte, bitte nicht noch einmal!
Anica Russo ist durchaus ein vielversprechender Act. Ob beim Berlin Song Fest ein brauchbarer Song für den ESC entstehen konnte, steht auf einem anderen Blatt.
OMG Ich hab gerade Yagody live gesehen, zum ersten mal seit langem in der Öffentlichkeit getantzt als gäbe es kein Morgen und durfte ihnen auch noch persönlich sagen, dass ich sie toll finde. 🙄 ok, über die Dolmetscherin.. aber egal
Ich bin happy wie lange nicht mehr.. 🥰
Awww! 🙂
Wenn es wirklich so sein sollte,dass sich die genannten Acts wieder beim VE bewerben sollten,dann wäre es für mich sehr erfreulich(bis auf Ikke).Aber so ,wie es im ersten Satz von Rick beschrieben wird,ist es ja wohl eher nicht,dass sich jedes Jahr wieder Ehemalige bewerben,aber vielleicht landen sie einfach nicht im Vorentscheid,kriegt man vermutlich nicht so mit.
Vielleicht gehe ich aber auch nur von denjenigen aus,die man bereits im VE gesehen hat,weil sehr viele die ich wirklich gut fand,habe ich dann auf dieser Bühne nicht wiedergesehen.
Ich wünsche mir sehr,dass es einige sogar mehrmals versuchen, wie es auch oft in anderen Ländern üblich ist.
Gestern Abend hat mich mal wieder die Spontanität gepackt. Das kommt nicht so oft vor,weil ich liebe meine Routinen.
Ich habe mir in der Mediathek Eine italienische Sommernacht aus Gotha ,ein Konzert mit Giovanni Zarrella angeschaut.
Open Air in Schlosskulisse mit Orchester und Teilen seiner Band. Ich mag Giovanni ja sehr,habe ihn damals schon bei seinen Popstars Anfängen verfolgt und seitdem er dass,was ihn als Italiener ausmacht,nämlich die Leidenschaft und Emotionalität in seiner italienischen Sprache ausdrückt,ist er mir noch mehr ans Herz gewachsen.Vor allen Dingen seine Herzlichkeit und Nahbarkeit mag ich sehr,na ja,er ist halt Italiener😃.
Während ich dieses Konzert sah,wusste ich,ich werde ihn mir unbedingt mal live anschauen müssen .Und schon war ich dabei und schaute nach Konzerten von ihm.Eine Schicksalsfügung:26.4.27 Dortmund, die Karten waren schnell gebucht.Ich freue mich so😃🤩.
Da wünsche ich dir viel Spaß. 😀
Danke🙂
ESC 2028 in München oder Leipzig – dank Giovanni Zarrella ! 😀
Der sollte sich nach meiner Ansicht auch beim SWR für den Deutschen Vorentscheid zum ESC 2027 in Burgas bewerben. 😀
Bitte nicht, der hat wirklich die Ausstrahlung eines schmierigen Versicherungsvertreters und von seiner Musik reden wir erst gar nicht!! 🤢
Was bei Sal Da Vinci dieses Jahr mit einem Platz 5 für Italien beim ESC funktioniert hat, funktioniert bei Giovanni Zarrella dann auch. 😀
Weil es eben Italien war, diese Nummer würde man Deutschland genausowenig abnehmen wie diesen peinlichen Versuch von Latinpop dieses Jahr.
Ich wusste es,das von dir so ein Kommentar kommen würde😎.
Ach nein,da sehe ich ihn eher nicht,dafür ist er mir zu sehr Italiener.
Wünsche dir ganz viel spass
Danke,ist ja noch lange hin🙂.