Christoph Pellander in der Jury für das Finale von „Destination Eurovision“

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Der deutsche ESC-Delegationschef Christoph Pellander ist Teil der internationalen Jury im Finale der französischen Vorentscheidung „Destination Eurovision“. In der Jury sitzen außerdem unter anderem die ehemaligen ESC-Teilnehmer Rona Nishliu (Albanien) und Alexandros Panayi (Zypern) sowie Toy-Komponist Doron Medalie (Israel) und die Delegationsleiter Nicola Caliguore (Italien) und Reto Peritz (Schweiz).

Nach zwei Halbfinals findet am kommenden Samstag ab 21 Uhr das große Finale der französischen ESC-Vorentscheidung „Destination Eurovision“ statt. Als Favoriten gelten Bilal Hassani („Roi“) und Seemone („Tous Les Deux“). Wir werden einen Live-Chat zur Sendung anbieten. Hier könnt ihr nach wie vor für euren Favoriten abstimmen.

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13 Kommentare

    • Nicht so voreilig! Ich könnte mir gut vorstellen, daß die 12 Punkte an The Divaz oder Chimène gehen könnten. Ich befürchte aber, es wird die Langweilernummer von Emmanuel.

  1. Ich fürchte auch ein wenig, dass Seemone gewinnt, hoffe aber weiter auf Emmanuel. Die Papa-Betroffenheitsnummer ist zwar irgendwie schön, aber auch sterbenslangweilig.

  2. Ich hoffe das der Herr Pellander auch an den eigenen Kandidaten denkt und die 12 Punkte an den schlechtesten französischen Kandidaten gibt. Wenn man schon die Möglichkeit hat, dem Konkurrenten ein Kuckucksei ins Nest zu legen, dann sollte man sie auch nutzen.

  3. Ich sehe das unter Wettbewerbsgedanken. Wenn die Franzosen schon so blöd sind und lassen eine internationale Jury mitentscheiden, dann müssen sie sich nicht wundern wenn genau das passiert. Ich bin auch dagegen das bei uns ne internationale Jury mitentscheidet. Auch wenn man im letzten Jahr erfolgreich war. Die Entscheidung bei einem Vorentscheid sollte nur von Leuten aus dem jeweiligen Land getroffen werden. Hier Frankreich und bei uns halt Deutschland. Am Ende gewinnt dann auch noch der Favorit der internationalen Jury und eben nicht der Favorit des nationalen Publikums. Und das wäre echt schlecht.

    • Noch ein Nachtrag: Ich will mir einfach nicht ein Kandidaten von einer internationalen Jury reinwürgen lassen, der mir nicht gefällt.

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