Der Beitrag der Schweiz für den ESC 2024: „The Code“ von Nemo

Bild: Instagram @nemothings

Die Schweiz hat ihren Beitrag für den Eurovision Song Contest 2024 in Malmö gefunden: Nemo wird das Land mit dem Lied „The Code“ vertreten. Das hat die Rundfunkanstalt SRF heute wie geplant bekanntgegeben. Nemos Name war bereits am Montag im ESC-Zusammenhang durchgesickert, gestern dann der mögliche Titel seines ESC-Beitrags. Diese Gerüchte haben sich also bewahrheitet und seit heute gibt es auch den zugehörigen Beitrag in voller Länge zu hören.

Nemo hat sich mit „The Code“ gegen insgesamt 426 andere eingereichte Lieder durchgesetzt. Jeder Beitrag wurde in verschiedenen Auswahlstufen von mindestens 240 internationalen Publikums-Jury-Mitgliedern bewertet. Zusätzlich kam auch wieder die 30-köpfige internationale Experten-Jury zum Einsatz, die aus Mitgliedern aus 20 Ländern bestand, die alle schon Mitglieder der jeweiligen Eurovision Länder-Jurys waren. Publikums- und Experten-Jury entschieden im Verhältnis 50:50. Die fünf Final-Acts wurden Anfang Dezember ins Performance-Bootcamp nach Zürich eingeladen, wo sie ihre Live-Performances einstudiert haben.

Unter diesen fünf Acts hat sich jetzt also Nemo durchgesetzt. Nemo stammt ursprünglich aus Biel, lebt aber mittlerweile in Berlin. Nemo hat bereits mehrere EPs und Singles veröffentlicht, darunter die Top-10-Single „Du“. In den Jahren 2017 und 2018 wurde Nemo mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der „Energy Music Award“ und der „Swiss Music Award“. Nemo nahm außerdem an der zweiten Staffel von „The Masked Singer Switzerland“ teil und erreichte dort den 5. Platz. Im März soll Nemo außerdem Teil von „Sing meinen Song – Das Schweizer Tauschkonzert“ sein.

Im vergangenen Jahr machte Nemo über Instagram öffentlich, sich als nicht-binär zu identifizieren. Das Leben in Berlin hat Nemo dabei geholfen, zu sich selbst zu finden. Angesprochen werden will Nemo im Deutschen am liebsten als „Nemo“, ansonsten mit den neutralen englischen Pronomen „they/them“. Ausführlich haben wir Nemo bereits hier vorgestellt.

Den ESC-Beitrag „The Code“ hat Nemo gemeinsam mit  Linda Dale, Benjamin „Benji“ Alasu und Lasse „NYLAN“ Nymann geschrieben. Alle drei Co-Songwriter*innen sind durch ihre Beteiligung an Beiträgen für die norwegische Vorentscheidung Melodi Grand Prix bereits Wettbewerbs-erprobt; Linda Dale kann mit dem von Alessandra performten „Queen of Kings“ sogar einen ESC-Top-5-Erfolg vorweisen.

ESC-Barometer

Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung zu diesem Beitrag. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.

ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der Schweizer Beitrag "The Code" von Nemo?

  • ist ganz ausgezeichnet (40%, 645 Votes)
  • gefällt mir gut (26%, 427 Votes)
  • ist so lala (16%, 260 Votes)
  • gefällt mir weniger (10%, 161 Votes)
  • ist ganz furchtbar (8%, 125 Votes)

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298 Comments
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SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

WTF , wie geil ist das denn 🙂

“ist ganz ausgezeichnet“

sehr coole Nummer , mit unterschiedlichen Elementen , bin begeistert.

Sebastian M
Sebastian M
2 Jahre zuvor

This is how it’s done!!! Bin absolut begeistert! Ich wage mal zu behaupten Nemo hat den Code fürs Finale geknackt.

Last edited 2 Jahre zuvor by Sebastian M
philips1998
2 Jahre zuvor

Wow. Damit hab ich nicht gerechnet. Aber den Song finde ich sehr geil! Das könnte aber sehr stark von der Bühnenshow abhängen. Nach den letzten schweizer Beiträgen bin ich da aber optimistisch!

@NDR sieh hin und lerne!

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
2 Jahre zuvor
Reply to  philips1998

Die Schweiz muss sich ja in der Regel auch nicht mit dem, dessen Name nicht choreographiert werden darf herumärgern, sondern hat Sacha Jean Baptiste.

JoBi
JoBi
2 Jahre zuvor

Ich finde „The Code“ von Nemo so lala.

KarinM
KarinM
2 Jahre zuvor
Reply to  JoBi

🤣

sam
sam
2 Jahre zuvor

Also mir gefällt der Song gut. Er ist eine Mischung aus Pop, Oper und Rap. Chapeau für diesen Mut an die Schweiz.

Anja
Anja
2 Jahre zuvor

So in etwa hätte ich mir das Lied aus Belgien gewünscht. Reicht noch nicht für ein ausgezeichnet, aber gefällt mir sehr gut!

Horst
Horst
2 Jahre zuvor

Naja ein bisschen James Bond Feeling etwas dramatische Inszenierung. Was zum Schön hören. Gewöhnungsbedürftige Stimme… Sollte eine gute Bühneninszenierung bekommen…

Last edited 2 Jahre zuvor by Horst
Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor
Reply to  Horst

An James Bond mußte ich zwischendrin auch denken. Song hat was beim anhören, schlecht finde ich ihn auf keinen Fall, mir nur momentan etwas zu künstlerisch.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor

Sagen wir so , es ist was besonderes. Würde der ESC ein bestes Video Wettbewerb sein, wäre die Schweiz weit vorne. Da ich nach dem anschauen des Videos überhaupt keine Idee habe wie man den Song gut auf die Bühne bringen kann , ist für mich der Song erstmal gutes Mittelfeld aber nur wegen keiner Idee zum Staging wie gesagt.

Laurine
Laurine
2 Jahre zuvor

Wow! Ich bin sprachlos.
Das ist ja mal ein hammergeiler Beitrag!
Das wird definitiv auffallen im Teilnehmerfeld und wird bestimmt auch polarisieren.
Mit einer starken Inszenierung ist richtig viel drin für die Schweiz.
Ich bin gerade sehr stolz auf meine zweite Heimat

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor
Reply to  Laurine

Wie soll man das inszenieren? Ich habe da überhaupt keine Idee und das ist mein Problem mit dem Song.

Sebastian M
Sebastian M
2 Jahre zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Das muss ja nicht dein Problem sein, dafür gibt es Profis die das erledigen 😉

Patrick
Patrick
2 Jahre zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Das ist ja auch nicht dein Problem sondern das von Sasha Jean Baptiste!

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor
Reply to  Patrick

Habt ihr den selber irgendeine Idee wie sowas aussehen könnte auf der Bühne?

Hoffe ihr versteht mich.

Donnatella
Donnatella
2 Jahre zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Als Bühnendesignerin würde ich entweder direkt mit einem Laufband arbeiten, ähnlich der Secret World Live Tour von Peter Gabriel.
Man könnte auch mit Flaggen arbeiten, die „bewegte Korridore“ darstellen. Wäre dann sehr Kamera-abhängig.
Davon assoziert, man könnte einen „bewegten Raum“ ähnlich des Jamiroquai „Travelling Without Moving“ Videos machen.
Man könnte eine kamerahohe Trapez-Zug Nummer draus machen, der der er seine eigene Dolly-Cam ist.
Man könnte sich bei „Stop Making Sense“ der verdrehten Grössenverhältnisse der Kostüme bedienen (er hat eh Ähnlichkeit mit dem jungen David Byrne).
Ach Gott, ENDLESS IDEAS!

mauve
mauve
2 Jahre zuvor
Reply to  Laurine

Wenn man solche Beiträge wie die von Nemo hört, ist man noch trauriger, warum der NDR nicht so etwas hinbekommt. Ich sollte wohl meinen Pass ändern. 😉

floppy1992
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  mauve

Es ist nicht der NDR, der sowas nicht hinkriegt, sondern deutsche Songwriter.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
2 Jahre zuvor
Reply to  floppy1992

Letztendlich ist es dann aber doch der NDR, der aus den internationalen Songwriting-Camps dann lieber ein „Sister“ für seinen Vorentscheid einkauft als ein „The Code“.

Donnatella
Donnatella
2 Jahre zuvor
Reply to  mauve

WORD!

Funi_Cula
Mitglied
Funi_Cula
2 Jahre zuvor

Ok, das ist ganz was anderes als es die letzten Jahre aus der Schweiz gab. Aber so richtig begeistert bin ich von dieser Musicalnummer nicht. In der ersten Hälfte fehlt mir der rote Faden und am Ende wurde es wieder so gewöhnlich, dass meine Aufmerksamkeit schon weg war. So lala.

Andi01
Andi01
2 Jahre zuvor

Sehr interessanter Song, den man entweder als Kunst oder pures Durcheinander bezeichnen kann😅

Ein Beitrag, der auf jeden Fall sehr schwer zu singen ist – wenn die Töne live sitzen und die Schweiz wieder ein super Staging auspackt, ist das aber ein sicherer Qualifikant fürs Finale.

ReneeG
Mitglied
ReneeG
2 Jahre zuvor

Und so ein Song aus der Schweiz. Wahnsinn! Sehr vielschichtig und abwechslungsreich. Gefällt mir gut.
Generell fühl ich mich mit dem Jahrgang sehr gut muss ich sagen

Marina.
Marina.
2 Jahre zuvor

Wow, was ist das? Ich bin irgendwie sprachlos und habe keine Ahnung, wie ich das einordnen soll, ich brauche noch einen Moment. 😄

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor
Reply to  Marina.

Und schon deine Gedanken und Eindrücke geordnet? 🤣

Marina.
Marina.
2 Jahre zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Ja, die Rap- und Opernparts gefallen mir überhaupt nicht, der Rest aber schon. Darum finde ich den Beitrag ganz okay. Aktuell kann ich mir aber beim besten Willen keine Show dafür vorstellen.

M und M
M und M
2 Jahre zuvor

Vom Song her schon mal ziemlich cool. Wie immer die Frage: kriegt man das auf die Große ESC-Bühne transportiert? Ansonsten: Top

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor
Reply to  M und M

Nach Stunden kommt mir eine Idee. Ein Waggon der seitlich und oben Teil offen ist wegen Licht und er bewegt sich im Verlauf des Songs von einer Seite zur anderen und jedes Abteil ist anders eingerichtet ähnlich dem Video.

Donnatella
Donnatella
2 Jahre zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Zuviel Requisite & Aufbau. Das muss schneller gehen. Tip für solche Überlegungen: wenn ich das Ding (in diesem Fall die Waggons aus dem Video) nicht in 90 Sekunden (!) punktgenau auf die Bühne kriege, welche anderen Materialien könnten einen ähnlichen Zweck oder visuellen Eindruck vermitteln.
Das ist klassische Kreativarbeit: zwei oder mehr Eigenschaften oder Materialien in ihre Gegenteile oder andere Varianten setzen und kucken, was dabei passiert: Kann Holz flüssig sein? Wie könnte Feuer kalt sein? Was wäre eine Hose, wenn sie ein Schrank wäre?
Etc.
Flüssiges Holz: ach, dass könnte man aus gefärbtem Wachs realistisch nachbauen und dann unter Hitzeeinfluss flüssig bekommen.
Kaltes Feuer: ach, man könnte Aufnahmen von Feuer auf Trockeneis-Nebel projizieren.
Hosenschrank: man könnte eine Hose aufgespannt in Harz tauchen, und diese dann mit Türen aufzuflexen.

Es ist immer besser nicht zuerst an „das Ding“ zu denken, sondern komplett um die Ecke, nach Symbolen, Metaphern, Gegenteile zu denken.

Und ich mein das bitte nicht überheblich, ich wollt nur einen kleinen Tip dalassen, wie man kreative Denkmuster üben kann!

Geri
Geri
2 Jahre zuvor

Faszinierendes Gesamtpaket
NOMI Vibes

Donnatella
Donnatella
2 Jahre zuvor
Reply to  Geri

Coole Assoziation! NOMI! Love it! <3

Franzi Fri
Mitglied
Franzi Fri
2 Jahre zuvor

Ich hatte nicht sooo hohe Erwartungen und dann direkt beim ersten Hören Gänsehaut 🪩 Find’s sehr catchy und freu mich schon, es in Malmö auf der Bühne zu sehen! Das Musikvideo ist auch toll!

Franzi Fri
Mitglied
Franzi Fri
2 Jahre zuvor
Reply to  Franzi Fri

Und irgendwie hab ich so ganz zarte Panic! At The Disco Vibes, I like.

Last edited 2 Jahre zuvor by Franzi Fri
merlin
merlin
2 Jahre zuvor

mein erster eindruck ist, dass mir das zu wirr ist…

M S
M S
2 Jahre zuvor

So einen geilen Song kriegt der NDR natürlich nie im Leben fabriziert… Well Done, Switzerland!

Micha
Micha
2 Jahre zuvor

Edgar Allan Poe Vibes – so wird’s gemacht Germany.
Großes Kino!

Mikusch1103
Mikusch1103
2 Jahre zuvor
Reply to  Micha

Den hatten wir doch letztes Jahr schon in Österreich 🙂

tinytina
tinytina
2 Jahre zuvor
Reply to  Mikusch1103

So war’s sicherlich auch gemeint. 😉
Ich habe da am Anfang auch Poe, Poe, Poe gehört…

Joey99
Joey99
2 Jahre zuvor
Reply to  Micha

Ist ja auch der gleiche Produzent (Pele Loriano) und Teya singt sogar hier auch im Background!

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

der anfang = ca. erste minute ist niedlich aber dann entspannt sich der song und ich denke mehr darüber nach,ob es denn noch einen weiteren schwulen act (sofern ich die bildersprache des musikvideos richtig interpretiere?) dieses jahr beim ESC braucht?
in der „nische“ ist es mittlerweile proppenvoll geworden.
fazit:es darf munter drauflos gehypt werden. 🥳

Sebastian M
Sebastian M
2 Jahre zuvor

what?

Anja
Anja
2 Jahre zuvor

„Alles klar, wir haben unsere 3 Quotenschwulen, ab jetzt bitte nur noch so richtig heterosexuelle Acts“ oder wie darf man sich das vorstellen?
Ich find ja, dieses Jahr sind viel zu viele Frauen schon dabei, der ESC braucht nicht noch mehr Frauen, ab jetzt werden alle abgelehnt.
Also manche Menschen…

BineB.
BineB.
2 Jahre zuvor

Ist der Kommentar echt ernst gemeint!? (muss wirklich kräftig durchatmen!) Wenn du keine anderen Probleme hast? Es ist doch s“Zensiert“ egal welche „Nische“ da bedient wird. Es geht um die Musik, nicht um etwaige Ausrichtungen! Ehrlich. In welchen Jahrhundert leben wir denn?

Mikusch1103
Mikusch1103
2 Jahre zuvor

Macht es bei dir für den Song einen Unterschied ob der Sänger schwul ist oder nicht? Wenn ja würde ich das mal hinterfragen

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor

nur ist Nemo ja gar nicht schwul. Das ist er nämlich ganz und gar nicht…

ReneeG
Mitglied
ReneeG
2 Jahre zuvor

Hab das Gefühl, dieser ESC wird das Jahr der queer gelesenen Personen und ich liebe alles daran!

Frédéric
Frédéric
2 Jahre zuvor
Reply to  ReneeG

Dein Wort in Gottes Ohr, denn diesen Spin hätte der aktuelle Jahrgang fürwahr bitter nötig.

Chemieunfall
Chemieunfall
2 Jahre zuvor

Natürlich hat er das mit den Pronomen und die Selbstfindung erst in Berlin gefunden. Ich brech ab. Das erklärt alles. 💀😂
Anyway. Ich mag den Song:)

Nelis
Nelis
2 Jahre zuvor
Reply to  Chemieunfall

Natürlich ☝🏽☝🏽☝🏽 Sowas kennen die nicht auf da Alm 🤣🤣🤣

Chemieunfall
Chemieunfall
2 Jahre zuvor
Reply to  Nelis

Wie ich in Kommentare bei Reddit und Co angegangen werden weil ich sage. Ich werde keine Neoprononmen verwenden.💀

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor

weil es doch nemo wichtig ist. Er will weder der Nemo noch die Nemo genannt werden. Er hätte es am liebsten dass alle geschlechtsspezifischen Pronomen ‚verschwinden‘.

Cali
Mitglied
Cali
2 Jahre zuvor
Reply to  Chemieunfall

Dachte ich mir tatsächlich auch. Da wird nun wirklich jedes abgestandene Klischee bedient. 😀

Werner
Werner
2 Jahre zuvor

Video: ganz ausgezeichnet
nur die Musikspur: gefällt mir gut

Live- Potential: von furchtbar bis außergewöhnlich alles möglich
Hab derzeit keine Ahnung, wie man das auf der Bühne inszenieren kann.
Einige Stilwechsel dabei- inklusive ein paar Spannungsspitzen, die man besonders hervorheben soll, noch dazu anfangs nur mit wenigen Sekunden Abstand.
Stimmlich wird das für Nemo auch nicht einfach durch die ständigen Wechsel zur Kopfstimme.

Da hat sich die Schweizer Delegation ein richtig dickes Brett vorgenommen.
Wenn der Song von der Ukraine oder Schweden käme, würde ich mir keine Sorge einer guten Show machen.
Bei der Schweiz bin ich eher skeptisch, aber lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor
Reply to  Werner

Er braucht einen Waggon mit einzelnen Abteilen die dann unterschiedlich eingerichtet sind ähnlich dem Video.

Maypril
Maypril
2 Jahre zuvor

Bejba, it’s kinda crazy 🤪

Max00
Max00
2 Jahre zuvor

Find ich absolut großartig. Die Schweiz war seit 2019 tatsächlich fast immer bei mir in den Top 5. Dieses Jahr genauso. Jetzt muss der Song nur noch mit einer Top Inszenierung auf die Bühne gebracht werden und Nemos Stimme in den hohen Tonlagen sitzen dann darf die Schweiz gerne gewinnen 😀

Amion
Amion
2 Jahre zuvor

Ach Filarri aus Serbien hat es jetzt doch noch nach Malmö geschafft für die Schweiz, unter anderem Namen .

Gefällt mir überhaupt nicht .Weder Song noch Stimme noch Attitüde.

Da ist mir der echte Filarri lieber

Nelis
Nelis
2 Jahre zuvor
Reply to  Amion

Mir auch

Thomas O.
Thomas O.
2 Jahre zuvor

Jetzt verstehe ich warum Teya der Song so gut gefällt

Da sind doch einige Elemente von „who the hell is edgar?“ drin, grad am Anfang

Als Audio nicht unbedingt was für meine Playlist, das Video ist aber gut

Amion
Amion
2 Jahre zuvor
Reply to  Thomas O.

Ja das Video ist sehr gut .

Joey99
Joey99
2 Jahre zuvor
Reply to  Thomas O.

Teya und Elsie Bay singen im Background, daher gefällt ihr der Song natürlich auch so gut!

Dudelboy
Dudelboy
2 Jahre zuvor

Nach dem ersten Durchlauf: Bond-Song trifft Bomfunk MCs. Starker Song, durchgängig interessant und spannend, genügend Finesse UND Drama für die ESC-Bühne. Hat so meiner Meinung nach dann auch Appeal sowohl für Juries als auch den Televote. Mit einer starken Live-Performance und cleverem Staging ist da einiges drin.

Einzig: ich hätte mir die Hook (das „Wo ho hoo“ nach der Zeile „I broke the code“) noch irgendwie angedeutet im C-Part mit der Kopfstimme gewünscht.

Gratulation zu einem ausgezeichneten Beitrag, liebe Eidgenoss*innen!

Last edited 2 Jahre zuvor by Dudelboy
Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor
Reply to  Dudelboy

Schöner Vergleich der Musikstile.

Sophia ESC
Sophia ESC
2 Jahre zuvor

Der Song von Nemo gefällt mir gut 🙂 Aktuell mein Platz 8. Ich bin schon gespannt wie das Ganze auf der Bühne aussehen wird!

Amion
Amion
2 Jahre zuvor

Ich finde es zumindest besser als Baby Lasagna.

mauve
mauve
2 Jahre zuvor

Wow. Einfach wow. Genau meine Schiene! Die Kombination von operhaften Elementen und Rap-Parts bekommt Nemo super hin, hinzu kommt noch der humoristische Ton – klasse. 12/12!

schmabi
Mitglied
schmabi
2 Jahre zuvor
Reply to  mauve

Du sprichst mir aus der Seele! Haben wir den gleichen Musikgeschmack? 😜

elysian03cassandra
elysian03cassandra
2 Jahre zuvor

Obwohl ich kein Lied wieder auf Englisch wollte, bin ich super glücklich mit dem Beitrag. Endlich mal wieder ein spannendes Lied und ich bin schon so neugierig, wie das live auf der Bühne aussehen wird.
Es wird dieses Jahr hoffentlich eine gute Platzierung für uns Schweizer geben.

Flo
Flo
2 Jahre zuvor

Riskant, edgy, nicht radiofreundlich, nicht 0815, camp – mehr kann man sich von einem ESC-Song fast nicht wünschen. Gut gemacht, Schweiz.

Philip
Philip
2 Jahre zuvor
Reply to  Flo

Lustigerweise finde ich den sehr radiofreundlich – aber auf ne super gute Weise wie z.B. Lilly Allen, Kate Nash, oder Marina & The Diamonds. 😀

Joey
Joey
2 Jahre zuvor

Sehr mutige & interessante Nummer. Da wird es sehr auf die Live Vocals & das Staging ankommen – hat aber riesiges Potenzial in Sachen interessante Bühnenshow.

Brauchte bei mir 2, 3x hören bis aus „irgendwie spannend“ dann „das mag ich!“ wurde, aber definitiv 5* schon dafür, was für eine tolle, eigenartige (im positivsten Sinne!) Ergänzung das für dieses ESC Jahr ist.

chris
chris
2 Jahre zuvor

Schon wieder so ein Mischmasch-Song… und dann noch ein Musikvideo in 4:3… hab ich ja schon lange nicht mehr gesehen. Ich kann das noch nicht so richtig einschätzen. Für den ESC ist es auf jeden Fall gemacht.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
2 Jahre zuvor

Ich habe das Gefühl, die Schweiz macht da weiter, wo Österreich letztes Jahr aufgehört hat, packt aber noch Musical, Oper, Rap, Filmmusik und die komplette Kücheneinrichtung mit in den Song… Und erstaunlicherweise funktioniert es sogar irgendwie.

Vondenburg
Vondenburg
2 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Eierlegende Wollmilchsau war mein erster Gedanke.
Mal schauen wie der Auftritt wird.

ag9
ag9
2 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

Ich habe natürlich etwas Angst vor dem Liveauftritt (da gibt es bei so einem Track gesanglich viel Versemmelungspotential), aber ein bisschen Spannung kann ja nicht schaden…

Anton
Anton
2 Jahre zuvor

Ganz ausgezeichnet! Fantastische Hook, abwechslungsreich, charismatischer Sänger und spannende Stimme. Dazu noch ein richtig gut produziertes Musikvideo: was will man mehr? Wenn sie das auch noch gut auf die Bühne bringen, wird der Song in Malmö weit vorne mitspielen

THE-O
Mitglied
THE-O
2 Jahre zuvor

Da hat sich mal jemand Gedanken gemacht. Well done !!!

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
2 Jahre zuvor

Sorry ich kann hier nicht ausgezeichnet abstimmen aber es gibt nun mal nichts höheres. Der Song ist besser als ausgezeichnet. Weil der ist absolut geil. Ich bin ganz durcheinander. Kann nicht mehr vernünftig arbeitet. WTF Zürich 2025 wir kommen

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor

Oh, da sind wir uns aber uneinig … Chaos auf der Burg. 🤣

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
2 Jahre zuvor

Nemo kommt auf meinen Thron 😅

Sebastian M
Sebastian M
2 Jahre zuvor

Hier der Songtext:

Welcome to the show, let everybody know
I’m done playing the game, I’ll break out of the chains
You better buckle up, I’ll pour another cup
This is my bohème, so drink it up, my friend

Uhh, uhh
This story is my truth

I, I went to hell and back to find myself on track
I broke the code, woah ohh
Like ammonites, I just gave it some time
Now I found paradise
I broke the code, woah ohh

Let me tell you a tale about life
‚Bout the good and the bad, better hold on tight
Who decides what’s wrong, what’s right
Everything is balance, everything’s light
I got so much on my mind and I been awake all night
I’m so pumped, I’m so psyched
It’s bigger than me, I’m getting so hyped, like

(Uhh) Let me taste the lows and highs
(Uhh) Let me feel that burning fright
This story is my truth

I, I went to hell and back to find myself on track
I broke the code, woah ohh
Like ammonites, I just gave it some time
Now I found paradise
I broke the code, woah ohh

Somewhere between the 0’s and 1’s
That’s where I found my kingdom come
My heart beats like a…
Somewhere between the 0’s and 1’s
That’s where I found my kingdom come
My heart beats like a drum

I, I went to hell and back to find myself on track
I broke the code, woah ohh
Like ammonites, I just gave it some time
Now I found paradiѕe
I broke the code, woah ohh, woаh ohh

Murzel2003
Mitglied
Murzel2003
2 Jahre zuvor
Reply to  Sebastian M

Klingt autobiografisch und passt zur Musik und zum Phänotyp. Zumindest auf der Schiene ist alles aus einem Guss.

Alexandra
Alexandra
2 Jahre zuvor

Sehr geil! Endlich höre ich einen Song und denke mir „Wow! Das ist neu“. So sollte ein ESC-Song sein. Experimentierfreudig, catchy, frisch und anders. Danke Schweiz für diesen tollen Beitrag.

Ralf0711
Ralf0711
2 Jahre zuvor

Luca Hänni, Gjon`s Tears, Marius Baer, Remo Forrer, Nemo…..ich bin ein großer Fan der Schweiz beim ESC geworden. Knallte sofort in meine Top 3 dieses Jahr. Bravo Nemo ! Dafür ruf ich an.

floppy1992
Mitglied
2 Jahre zuvor

Na, haben wir da einen Gewinner? 😉
Ich glaube, wenn Nemo das live so hinbekommt, kann das gerade in diesem Jahr echt um den Sieg mitspielen. Bin sehr positiv überrascht!

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
2 Jahre zuvor
Reply to  floppy1992

Wenn. Aber ja, das Potential für die „Conchita“ der 20er Jahre sehe ich auch. 😍

Ich komme auch nicht von dem Repeat-Button runter.

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

woa. Das auf Repeat ist aber ne starke Leistung

Sebastian M
Sebastian M
2 Jahre zuvor

Hab mir den Song jetzt schon 3x angehört und er wird jedes Mal geiler 😍👏

MelonenJonny
MelonenJonny
2 Jahre zuvor

Wow. Wow. Einfach nur Wow.

Ich glaube wir haben hier gerade den Winner gehört.

cars10
cars10
2 Jahre zuvor

Schön, daß hier über das Lied gesprochen wird und nicht über seine, hüstel, hüstel, nenne wir es „Befindlichkeiten“.
Aber das wird beim ESC bestimmt mehr als dreimal erwähnt werden.

Gar nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn das Lied ein Rohrkrepierer geworden wäre. Dann hätten wir hier aber ganz großes Mitleidskino.

Fazit:
Die Schweiz weiß wie ESC geht, der NDR nicht.

Thomas O.
Thomas O.
2 Jahre zuvor
Reply to  cars10

Deine „Befindlichkeiten“ kennen wir ja mittlerweile ganz gut 🙄

Luomubanaani
Luomubanaani
2 Jahre zuvor
Reply to  cars10

Die Schweiz hat Schreibers Konzept übernommen und eben auch durchgehalten.
Letztlich war das SRF damals völlig verzweifelt, ob der kaum vorhandenen Finalteilnahmen und wusste wirklich nicht mehr weiter. Das zum Thema weiß wie es geht.
Wir können gerne mal nachlesen, wie groß hier das Geschrei war, weil wir nicht mehr abstimmen durften und uns dann Jendrik vor die Nase gesetzt wurde. Und natürlich durfte damals nicht fehlen, dass der NDR den ESC nicht kann und ein unpassenden Konzept hat, das sofort geändert werden muss.

Luomubanaani
Luomubanaani
2 Jahre zuvor

Das war ja eine Entwicklung hin zu dem was die Schweiz heute macht. Zuerst die Juroren als Vorauswahl und dann eben auch als Entscheider. Letzteres hat die Schweiz dann übernommen und der NDR nach Jendrik verworfen.

Stephan
Stephan
2 Jahre zuvor

13/12

Luomubanaani
Luomubanaani
2 Jahre zuvor

Na geht doch. Das ist der erste Beitrag aus unserem kleinen Bundesland im Süden, der mir wirklich gefällt und auch der erste allgemein dieses Jahr.
Anfangs sehr an Mika erinnernd, was ja nicht schlimm ist, nimmt das Lied in der zweiten Strophe Fahrt auf und ist bis zum Schluss sehr abwechslungsreich, was auch viel Spielraum für die Präsentation bietet.
Ein Titel der für den ESC geschrieben scheint ohne wie aus Schweden zu klingen.
Was mit nicht so gefällt ist der Beat, der hört sich etwas billig an, da wollte man wohl wirklich durchgehend upbeat sein, weswegen der Bass weggelassen wurde. Dann doch lieber die erste Strophe nicht tanzbar, dafür dann ein fetter Beat im Refrain.
Bei enstsprechender Präsentation könnte das den „Spaßbeträgen“ viele Stimmen abnehmen und ganz weit oben landen.

JoMannheim
JoMannheim
2 Jahre zuvor
Reply to  Luomubanaani

Mika kam mir da auch in den Sinn…

Luomubanaani
Luomubanaani
2 Jahre zuvor
Reply to  JoMannheim

Und den darf mal weil ESC-Bezug hier sogar nennen.

Gruß aus Manheim

Horst T
Horst T
2 Jahre zuvor

Schwach, ohne roten Faden und geht in diesem Jahr wirklich unter. Geht als Nachfolger von RYKKA und Co in die Geschichte ein

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
2 Jahre zuvor
Reply to  Horst T

Für eine Rykka kreiert es zu viel Buzz in der Bubble. Könnte also höchstens zum Fan Favourite Fail des Jahres werden.

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
2 Jahre zuvor

Läuft bei mir auf Dauerschleife. Ich liebe alles an dem Song. Ich bin sowas von geflasht