
Die Schweiz hat ihren Beitrag für den Eurovision Song Contest 2024 in Malmö gefunden: Nemo wird das Land mit dem Lied „The Code“ vertreten. Das hat die Rundfunkanstalt SRF heute wie geplant bekanntgegeben. Nemos Name war bereits am Montag im ESC-Zusammenhang durchgesickert, gestern dann der mögliche Titel seines ESC-Beitrags. Diese Gerüchte haben sich also bewahrheitet und seit heute gibt es auch den zugehörigen Beitrag in voller Länge zu hören.
Nemo hat sich mit „The Code“ gegen insgesamt 426 andere eingereichte Lieder durchgesetzt. Jeder Beitrag wurde in verschiedenen Auswahlstufen von mindestens 240 internationalen Publikums-Jury-Mitgliedern bewertet. Zusätzlich kam auch wieder die 30-köpfige internationale Experten-Jury zum Einsatz, die aus Mitgliedern aus 20 Ländern bestand, die alle schon Mitglieder der jeweiligen Eurovision Länder-Jurys waren. Publikums- und Experten-Jury entschieden im Verhältnis 50:50. Die fünf Final-Acts wurden Anfang Dezember ins Performance-Bootcamp nach Zürich eingeladen, wo sie ihre Live-Performances einstudiert haben.
Unter diesen fünf Acts hat sich jetzt also Nemo durchgesetzt. Nemo stammt ursprünglich aus Biel, lebt aber mittlerweile in Berlin. Nemo hat bereits mehrere EPs und Singles veröffentlicht, darunter die Top-10-Single „Du“. In den Jahren 2017 und 2018 wurde Nemo mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der „Energy Music Award“ und der „Swiss Music Award“. Nemo nahm außerdem an der zweiten Staffel von „The Masked Singer Switzerland“ teil und erreichte dort den 5. Platz. Im März soll Nemo außerdem Teil von „Sing meinen Song – Das Schweizer Tauschkonzert“ sein.
Im vergangenen Jahr machte Nemo über Instagram öffentlich, sich als nicht-binär zu identifizieren. Das Leben in Berlin hat Nemo dabei geholfen, zu sich selbst zu finden. Angesprochen werden will Nemo im Deutschen am liebsten als „Nemo“, ansonsten mit den neutralen englischen Pronomen „they/them“. Ausführlich haben wir Nemo bereits hier vorgestellt.
Den ESC-Beitrag „The Code“ hat Nemo gemeinsam mit Linda Dale, Benjamin „Benji“ Alasu und Lasse „NYLAN“ Nymann geschrieben. Alle drei Co-Songwriter*innen sind durch ihre Beteiligung an Beiträgen für die norwegische Vorentscheidung Melodi Grand Prix bereits Wettbewerbs-erprobt; Linda Dale kann mit dem von Alessandra performten „Queen of Kings“ sogar einen ESC-Top-5-Erfolg vorweisen.
ESC-Barometer
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WTF , wie geil ist das denn 🙂
“ist ganz ausgezeichnet“
sehr coole Nummer , mit unterschiedlichen Elementen , bin begeistert.
This is how it’s done!!! Bin absolut begeistert! Ich wage mal zu behaupten Nemo hat den Code fürs Finale geknackt.
Wow. Damit hab ich nicht gerechnet. Aber den Song finde ich sehr geil! Das könnte aber sehr stark von der Bühnenshow abhängen. Nach den letzten schweizer Beiträgen bin ich da aber optimistisch!
@NDR sieh hin und lerne!
Die Schweiz muss sich ja in der Regel auch nicht mit dem, dessen Name nicht choreographiert werden darf herumärgern, sondern hat Sacha Jean Baptiste.
Ich finde „The Code“ von Nemo so lala.
🤣
Also mir gefällt der Song gut. Er ist eine Mischung aus Pop, Oper und Rap. Chapeau für diesen Mut an die Schweiz.
So in etwa hätte ich mir das Lied aus Belgien gewünscht. Reicht noch nicht für ein ausgezeichnet, aber gefällt mir sehr gut!
Naja ein bisschen James Bond Feeling etwas dramatische Inszenierung. Was zum Schön hören. Gewöhnungsbedürftige Stimme… Sollte eine gute Bühneninszenierung bekommen…
An James Bond mußte ich zwischendrin auch denken. Song hat was beim anhören, schlecht finde ich ihn auf keinen Fall, mir nur momentan etwas zu künstlerisch.
Sagen wir so , es ist was besonderes. Würde der ESC ein bestes Video Wettbewerb sein, wäre die Schweiz weit vorne. Da ich nach dem anschauen des Videos überhaupt keine Idee habe wie man den Song gut auf die Bühne bringen kann , ist für mich der Song erstmal gutes Mittelfeld aber nur wegen keiner Idee zum Staging wie gesagt.
Wow! Ich bin sprachlos.
Das ist ja mal ein hammergeiler Beitrag!
Das wird definitiv auffallen im Teilnehmerfeld und wird bestimmt auch polarisieren.
Mit einer starken Inszenierung ist richtig viel drin für die Schweiz.
Ich bin gerade sehr stolz auf meine zweite Heimat
Wie soll man das inszenieren? Ich habe da überhaupt keine Idee und das ist mein Problem mit dem Song.
Das muss ja nicht dein Problem sein, dafür gibt es Profis die das erledigen 😉
Das ist ja auch nicht dein Problem sondern das von Sasha Jean Baptiste!
Habt ihr den selber irgendeine Idee wie sowas aussehen könnte auf der Bühne?
Hoffe ihr versteht mich.
Als Bühnendesignerin würde ich entweder direkt mit einem Laufband arbeiten, ähnlich der Secret World Live Tour von Peter Gabriel.
Man könnte auch mit Flaggen arbeiten, die „bewegte Korridore“ darstellen. Wäre dann sehr Kamera-abhängig.
Davon assoziert, man könnte einen „bewegten Raum“ ähnlich des Jamiroquai „Travelling Without Moving“ Videos machen.
Man könnte eine kamerahohe Trapez-Zug Nummer draus machen, der der er seine eigene Dolly-Cam ist.
Man könnte sich bei „Stop Making Sense“ der verdrehten Grössenverhältnisse der Kostüme bedienen (er hat eh Ähnlichkeit mit dem jungen David Byrne).
Ach Gott, ENDLESS IDEAS!
Wenn man solche Beiträge wie die von Nemo hört, ist man noch trauriger, warum der NDR nicht so etwas hinbekommt. Ich sollte wohl meinen Pass ändern. 😉
Es ist nicht der NDR, der sowas nicht hinkriegt, sondern deutsche Songwriter.
Letztendlich ist es dann aber doch der NDR, der aus den internationalen Songwriting-Camps dann lieber ein „Sister“ für seinen Vorentscheid einkauft als ein „The Code“.
WORD!
Ok, das ist ganz was anderes als es die letzten Jahre aus der Schweiz gab. Aber so richtig begeistert bin ich von dieser Musicalnummer nicht. In der ersten Hälfte fehlt mir der rote Faden und am Ende wurde es wieder so gewöhnlich, dass meine Aufmerksamkeit schon weg war. So lala.
Sehr interessanter Song, den man entweder als Kunst oder pures Durcheinander bezeichnen kann😅
Ein Beitrag, der auf jeden Fall sehr schwer zu singen ist – wenn die Töne live sitzen und die Schweiz wieder ein super Staging auspackt, ist das aber ein sicherer Qualifikant fürs Finale.
Und so ein Song aus der Schweiz. Wahnsinn! Sehr vielschichtig und abwechslungsreich. Gefällt mir gut.
Generell fühl ich mich mit dem Jahrgang sehr gut muss ich sagen
Wow, was ist das? Ich bin irgendwie sprachlos und habe keine Ahnung, wie ich das einordnen soll, ich brauche noch einen Moment. 😄
Und schon deine Gedanken und Eindrücke geordnet? 🤣
Ja, die Rap- und Opernparts gefallen mir überhaupt nicht, der Rest aber schon. Darum finde ich den Beitrag ganz okay. Aktuell kann ich mir aber beim besten Willen keine Show dafür vorstellen.
Vom Song her schon mal ziemlich cool. Wie immer die Frage: kriegt man das auf die Große ESC-Bühne transportiert? Ansonsten: Top
Nach Stunden kommt mir eine Idee. Ein Waggon der seitlich und oben Teil offen ist wegen Licht und er bewegt sich im Verlauf des Songs von einer Seite zur anderen und jedes Abteil ist anders eingerichtet ähnlich dem Video.
Zuviel Requisite & Aufbau. Das muss schneller gehen. Tip für solche Überlegungen: wenn ich das Ding (in diesem Fall die Waggons aus dem Video) nicht in 90 Sekunden (!) punktgenau auf die Bühne kriege, welche anderen Materialien könnten einen ähnlichen Zweck oder visuellen Eindruck vermitteln.
Das ist klassische Kreativarbeit: zwei oder mehr Eigenschaften oder Materialien in ihre Gegenteile oder andere Varianten setzen und kucken, was dabei passiert: Kann Holz flüssig sein? Wie könnte Feuer kalt sein? Was wäre eine Hose, wenn sie ein Schrank wäre?
Etc.
Flüssiges Holz: ach, dass könnte man aus gefärbtem Wachs realistisch nachbauen und dann unter Hitzeeinfluss flüssig bekommen.
Kaltes Feuer: ach, man könnte Aufnahmen von Feuer auf Trockeneis-Nebel projizieren.
Hosenschrank: man könnte eine Hose aufgespannt in Harz tauchen, und diese dann mit Türen aufzuflexen.
Es ist immer besser nicht zuerst an „das Ding“ zu denken, sondern komplett um die Ecke, nach Symbolen, Metaphern, Gegenteile zu denken.
Und ich mein das bitte nicht überheblich, ich wollt nur einen kleinen Tip dalassen, wie man kreative Denkmuster üben kann!
Faszinierendes Gesamtpaket
NOMI Vibes
Coole Assoziation! NOMI! Love it! <3
Ich hatte nicht sooo hohe Erwartungen und dann direkt beim ersten Hören Gänsehaut 🪩 Find’s sehr catchy und freu mich schon, es in Malmö auf der Bühne zu sehen! Das Musikvideo ist auch toll!
Und irgendwie hab ich so ganz zarte Panic! At The Disco Vibes, I like.
mein erster eindruck ist, dass mir das zu wirr ist…
So einen geilen Song kriegt der NDR natürlich nie im Leben fabriziert… Well Done, Switzerland!
Edgar Allan Poe Vibes – so wird’s gemacht Germany.
Großes Kino!
Den hatten wir doch letztes Jahr schon in Österreich 🙂
So war’s sicherlich auch gemeint. 😉
Ich habe da am Anfang auch Poe, Poe, Poe gehört…
Ist ja auch der gleiche Produzent (Pele Loriano) und Teya singt sogar hier auch im Background!
der anfang = ca. erste minute ist niedlich aber dann entspannt sich der song und ich denke mehr darüber nach,ob es denn noch einen weiteren schwulen act (sofern ich die bildersprache des musikvideos richtig interpretiere?) dieses jahr beim ESC braucht?
in der „nische“ ist es mittlerweile proppenvoll geworden.
fazit:es darf munter drauflos gehypt werden. 🥳
what?
„Alles klar, wir haben unsere 3 Quotenschwulen, ab jetzt bitte nur noch so richtig heterosexuelle Acts“ oder wie darf man sich das vorstellen?
Ich find ja, dieses Jahr sind viel zu viele Frauen schon dabei, der ESC braucht nicht noch mehr Frauen, ab jetzt werden alle abgelehnt.
Also manche Menschen…
Ist der Kommentar echt ernst gemeint!? (muss wirklich kräftig durchatmen!) Wenn du keine anderen Probleme hast? Es ist doch s“Zensiert“ egal welche „Nische“ da bedient wird. Es geht um die Musik, nicht um etwaige Ausrichtungen! Ehrlich. In welchen Jahrhundert leben wir denn?
Macht es bei dir für den Song einen Unterschied ob der Sänger schwul ist oder nicht? Wenn ja würde ich das mal hinterfragen
nur ist Nemo ja gar nicht schwul. Das ist er nämlich ganz und gar nicht…
Hab das Gefühl, dieser ESC wird das Jahr der queer gelesenen Personen und ich liebe alles daran!
Dein Wort in Gottes Ohr, denn diesen Spin hätte der aktuelle Jahrgang fürwahr bitter nötig.
Natürlich hat er das mit den Pronomen und die Selbstfindung erst in Berlin gefunden. Ich brech ab. Das erklärt alles. 💀😂
Anyway. Ich mag den Song:)
Natürlich ☝🏽☝🏽☝🏽 Sowas kennen die nicht auf da Alm 🤣🤣🤣
Wie ich in Kommentare bei Reddit und Co angegangen werden weil ich sage. Ich werde keine Neoprononmen verwenden.💀
Warum ist Dir das so wichtig? Sag doch einfach Nemo und gut is‘.
weil es doch nemo wichtig ist. Er will weder der Nemo noch die Nemo genannt werden. Er hätte es am liebsten dass alle geschlechtsspezifischen Pronomen ‚verschwinden‘.
Dachte ich mir tatsächlich auch. Da wird nun wirklich jedes abgestandene Klischee bedient. 😀
Video: ganz ausgezeichnet
nur die Musikspur: gefällt mir gut
Live- Potential: von furchtbar bis außergewöhnlich alles möglich
Hab derzeit keine Ahnung, wie man das auf der Bühne inszenieren kann.
Einige Stilwechsel dabei- inklusive ein paar Spannungsspitzen, die man besonders hervorheben soll, noch dazu anfangs nur mit wenigen Sekunden Abstand.
Stimmlich wird das für Nemo auch nicht einfach durch die ständigen Wechsel zur Kopfstimme.
Da hat sich die Schweizer Delegation ein richtig dickes Brett vorgenommen.
Wenn der Song von der Ukraine oder Schweden käme, würde ich mir keine Sorge einer guten Show machen.
Bei der Schweiz bin ich eher skeptisch, aber lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen
Er braucht einen Waggon mit einzelnen Abteilen die dann unterschiedlich eingerichtet sind ähnlich dem Video.
Bejba, it’s kinda crazy 🤪
Find ich absolut großartig. Die Schweiz war seit 2019 tatsächlich fast immer bei mir in den Top 5. Dieses Jahr genauso. Jetzt muss der Song nur noch mit einer Top Inszenierung auf die Bühne gebracht werden und Nemos Stimme in den hohen Tonlagen sitzen dann darf die Schweiz gerne gewinnen 😀
Ach Filarri aus Serbien hat es jetzt doch noch nach Malmö geschafft für die Schweiz, unter anderem Namen .
Gefällt mir überhaupt nicht .Weder Song noch Stimme noch Attitüde.
Da ist mir der echte Filarri lieber
Mir auch
Jetzt verstehe ich warum Teya der Song so gut gefällt
Da sind doch einige Elemente von „who the hell is edgar?“ drin, grad am Anfang
Als Audio nicht unbedingt was für meine Playlist, das Video ist aber gut
War auch sofort mein Gedanke 😉
Ja das Video ist sehr gut .
Teya und Elsie Bay singen im Background, daher gefällt ihr der Song natürlich auch so gut!
Nach dem ersten Durchlauf: Bond-Song trifft Bomfunk MCs. Starker Song, durchgängig interessant und spannend, genügend Finesse UND Drama für die ESC-Bühne. Hat so meiner Meinung nach dann auch Appeal sowohl für Juries als auch den Televote. Mit einer starken Live-Performance und cleverem Staging ist da einiges drin.
Einzig: ich hätte mir die Hook (das „Wo ho hoo“ nach der Zeile „I broke the code“) noch irgendwie angedeutet im C-Part mit der Kopfstimme gewünscht.
Gratulation zu einem ausgezeichneten Beitrag, liebe Eidgenoss*innen!
Schöner Vergleich der Musikstile.
Der Song von Nemo gefällt mir gut 🙂 Aktuell mein Platz 8. Ich bin schon gespannt wie das Ganze auf der Bühne aussehen wird!
Ich finde es zumindest besser als Baby Lasagna.
Wow. Einfach wow. Genau meine Schiene! Die Kombination von operhaften Elementen und Rap-Parts bekommt Nemo super hin, hinzu kommt noch der humoristische Ton – klasse. 12/12!
Du sprichst mir aus der Seele! Haben wir den gleichen Musikgeschmack? 😜
Obwohl ich kein Lied wieder auf Englisch wollte, bin ich super glücklich mit dem Beitrag. Endlich mal wieder ein spannendes Lied und ich bin schon so neugierig, wie das live auf der Bühne aussehen wird.
Es wird dieses Jahr hoffentlich eine gute Platzierung für uns Schweizer geben.
Riskant, edgy, nicht radiofreundlich, nicht 0815, camp – mehr kann man sich von einem ESC-Song fast nicht wünschen. Gut gemacht, Schweiz.
Lustigerweise finde ich den sehr radiofreundlich – aber auf ne super gute Weise wie z.B. Lilly Allen, Kate Nash, oder Marina & The Diamonds. 😀
Sehr mutige & interessante Nummer. Da wird es sehr auf die Live Vocals & das Staging ankommen – hat aber riesiges Potenzial in Sachen interessante Bühnenshow.
Brauchte bei mir 2, 3x hören bis aus „irgendwie spannend“ dann „das mag ich!“ wurde, aber definitiv 5* schon dafür, was für eine tolle, eigenartige (im positivsten Sinne!) Ergänzung das für dieses ESC Jahr ist.
Schon wieder so ein Mischmasch-Song… und dann noch ein Musikvideo in 4:3… hab ich ja schon lange nicht mehr gesehen. Ich kann das noch nicht so richtig einschätzen. Für den ESC ist es auf jeden Fall gemacht.
Ich habe das Gefühl, die Schweiz macht da weiter, wo Österreich letztes Jahr aufgehört hat, packt aber noch Musical, Oper, Rap, Filmmusik und die komplette Kücheneinrichtung mit in den Song… Und erstaunlicherweise funktioniert es sogar irgendwie.
Eierlegende Wollmilchsau war mein erster Gedanke.
Mal schauen wie der Auftritt wird.
Dem habe ich nichts hinzuzufügen.
Ich habe natürlich etwas Angst vor dem Liveauftritt (da gibt es bei so einem Track gesanglich viel Versemmelungspotential), aber ein bisschen Spannung kann ja nicht schaden…
Ganz ausgezeichnet! Fantastische Hook, abwechslungsreich, charismatischer Sänger und spannende Stimme. Dazu noch ein richtig gut produziertes Musikvideo: was will man mehr? Wenn sie das auch noch gut auf die Bühne bringen, wird der Song in Malmö weit vorne mitspielen
Da hat sich mal jemand Gedanken gemacht. Well done !!!
Sorry ich kann hier nicht ausgezeichnet abstimmen aber es gibt nun mal nichts höheres. Der Song ist besser als ausgezeichnet. Weil der ist absolut geil. Ich bin ganz durcheinander. Kann nicht mehr vernünftig arbeitet. WTF Zürich 2025 wir kommen
Oh, da sind wir uns aber uneinig … Chaos auf der Burg. 🤣
Nemo kommt auf meinen Thron 😅
Hier der Songtext:
Welcome to the show, let everybody know
I’m done playing the game, I’ll break out of the chains
You better buckle up, I’ll pour another cup
This is my bohème, so drink it up, my friend
Uhh, uhh
This story is my truth
I, I went to hell and back to find myself on track
I broke the code, woah ohh
Like ammonites, I just gave it some time
Now I found paradise
I broke the code, woah ohh
Let me tell you a tale about life
‚Bout the good and the bad, better hold on tight
Who decides what’s wrong, what’s right
Everything is balance, everything’s light
I got so much on my mind and I been awake all night
I’m so pumped, I’m so psyched
It’s bigger than me, I’m getting so hyped, like
(Uhh) Let me taste the lows and highs
(Uhh) Let me feel that burning fright
This story is my truth
I, I went to hell and back to find myself on track
I broke the code, woah ohh
Like ammonites, I just gave it some time
Now I found paradise
I broke the code, woah ohh
Somewhere between the 0’s and 1’s
That’s where I found my kingdom come
My heart beats like a…
Somewhere between the 0’s and 1’s
That’s where I found my kingdom come
My heart beats like a drum
I, I went to hell and back to find myself on track
I broke the code, woah ohh
Like ammonites, I just gave it some time
Now I found paradiѕe
I broke the code, woah ohh, woаh ohh
Klingt autobiografisch und passt zur Musik und zum Phänotyp. Zumindest auf der Schiene ist alles aus einem Guss.
Sehr geil! Endlich höre ich einen Song und denke mir „Wow! Das ist neu“. So sollte ein ESC-Song sein. Experimentierfreudig, catchy, frisch und anders. Danke Schweiz für diesen tollen Beitrag.
Luca Hänni, Gjon`s Tears, Marius Baer, Remo Forrer, Nemo…..ich bin ein großer Fan der Schweiz beim ESC geworden. Knallte sofort in meine Top 3 dieses Jahr. Bravo Nemo ! Dafür ruf ich an.
Na, haben wir da einen Gewinner? 😉
Ich glaube, wenn Nemo das live so hinbekommt, kann das gerade in diesem Jahr echt um den Sieg mitspielen. Bin sehr positiv überrascht!
Wenn. Aber ja, das Potential für die „Conchita“ der 20er Jahre sehe ich auch. 😍
Ich komme auch nicht von dem Repeat-Button runter.
woa. Das auf Repeat ist aber ne starke Leistung
Hab mir den Song jetzt schon 3x angehört und er wird jedes Mal geiler 😍👏
Wow. Wow. Einfach nur Wow.
Ich glaube wir haben hier gerade den Winner gehört.
Schön, daß hier über das Lied gesprochen wird und nicht über seine, hüstel, hüstel, nenne wir es „Befindlichkeiten“.
Aber das wird beim ESC bestimmt mehr als dreimal erwähnt werden.
Gar nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn das Lied ein Rohrkrepierer geworden wäre. Dann hätten wir hier aber ganz großes Mitleidskino.
Fazit:
Die Schweiz weiß wie ESC geht, der NDR nicht.
Deine „Befindlichkeiten“ kennen wir ja mittlerweile ganz gut 🙄
Hochspannend, dass diese Themen für ihn so interessant sind, dass er immer darüber sprechen muss. Da müsste man mal tiefer einsteigen.
Die Schweiz hat Schreibers Konzept übernommen und eben auch durchgehalten.
Letztlich war das SRF damals völlig verzweifelt, ob der kaum vorhandenen Finalteilnahmen und wusste wirklich nicht mehr weiter. Das zum Thema weiß wie es geht.
Wir können gerne mal nachlesen, wie groß hier das Geschrei war, weil wir nicht mehr abstimmen durften und uns dann Jendrik vor die Nase gesetzt wurde. Und natürlich durfte damals nicht fehlen, dass der NDR den ESC nicht kann und ein unpassenden Konzept hat, das sofort geändert werden muss.
Du vermischst hier zwei Sachen. Das Konzept wurde ursprünglich im Schulte-Jahr mit Vorentscheidung etabliert.
Das war ja eine Entwicklung hin zu dem was die Schweiz heute macht. Zuerst die Juroren als Vorauswahl und dann eben auch als Entscheider. Letzteres hat die Schweiz dann übernommen und der NDR nach Jendrik verworfen.
13/12
Na geht doch. Das ist der erste Beitrag aus unserem kleinen Bundesland im Süden, der mir wirklich gefällt und auch der erste allgemein dieses Jahr.
Anfangs sehr an Mika erinnernd, was ja nicht schlimm ist, nimmt das Lied in der zweiten Strophe Fahrt auf und ist bis zum Schluss sehr abwechslungsreich, was auch viel Spielraum für die Präsentation bietet.
Ein Titel der für den ESC geschrieben scheint ohne wie aus Schweden zu klingen.
Was mit nicht so gefällt ist der Beat, der hört sich etwas billig an, da wollte man wohl wirklich durchgehend upbeat sein, weswegen der Bass weggelassen wurde. Dann doch lieber die erste Strophe nicht tanzbar, dafür dann ein fetter Beat im Refrain.
Bei enstsprechender Präsentation könnte das den „Spaßbeträgen“ viele Stimmen abnehmen und ganz weit oben landen.
Mika kam mir da auch in den Sinn…
Und den darf mal weil ESC-Bezug hier sogar nennen.
Gruß aus Manheim
Schwach, ohne roten Faden und geht in diesem Jahr wirklich unter. Geht als Nachfolger von RYKKA und Co in die Geschichte ein
Für eine Rykka kreiert es zu viel Buzz in der Bubble. Könnte also höchstens zum Fan Favourite Fail des Jahres werden.
Läuft bei mir auf Dauerschleife. Ich liebe alles an dem Song. Ich bin sowas von geflasht