
Floryan (Aufmacherbild rechts) hat mit seinem Lied „Scars“ das Finale von „Ich will zum ESC!“ gewonnen und darf damit am kommenden Freitag als neunter Act in der Vorentscheidung „Das deutsche Finale 2024“ an den Start gehen. Aber war IWZE auch ein Erfolg für den NDR und die ARD? Darüber können die Einschaltquoten Aufschluss geben, die heute Vormittag von DWDL unter Bezug auf Daten der AGF Videoforschung veröffentlicht wurden.
Insgesamt sahen im NDR ab 22:00 Uhr 370.000 Zuschauer*innen die Live-Entscheidung und damit das große Finale der Docutainment-Serie. Das entspricht einem deutschlandweiten Marktanteil von 1,9%. 60.000 Personen davon gehören zur werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen. In dieser Gruppe wurde ein Marktanteil von 1,3% erzielt.
Bei den genannten Zahlen muss berücksichtigt werden, dass „Ich will zum ESC!“ als Format für die ARD-Mediathek konzipiert war und die Live-Entscheidung dort auch parallel zur Ausstrahlung im NDR zu sehen war. Die daraus resultierenden Aufrufe sind in den oben genannten Zahlen nicht berücksichtigt.
Zumindest was das Interesse im linearen TV angeht, lag die Live-Entscheidung von „Ich will zum ESC!“ damit ungefähr auf einem Niveau mit dem Wildcard-Clubkonzert im Elaiza-Jahr 2014, aber unter dem des Ann-Sophie-Jahres 2015. In diesen beiden Jahren hatten durchschnittlich 360.000 bzw. 520.000 Personen eingeschaltet. Der Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe von 14 bis 49 Jahren lag damals mit 1,5 bzw. 1,9% über der Quote von „Ich will zum ESC!“. Bei diesem Vergleich muss allerdings auch berücksichtigt werden, dass die Wildcard-Konzerte damals keinen fünfteiligen, potenziell aufmerksamkeitssteigernden Vorlauf hatten wie die diesjährige Live-Entscheidung.
Die genauen Zahlen zum Televoting hat der NDR übrigens noch nicht veröffentlicht. Das soll erst nach der deutschen Vorentscheidung, also nach dem 16. Februar passieren.
Wie schätzt Du die Einschaltquote für „Ich will zum ESC!“ ein? Kann das Format als Erfolg gewertet werden und war es eine gute Werbung für „Das deutsche Finale 2024“ in der kommenden Woche? Sollte die Sendung beibehalten und weiterentwickelt werden? Schreib uns Deine Meinung gerne in die Kommentare.
Über das Ergebnis von „Ich will zum ESC!“ sprechen wir am morgigen Samstag, den 10. Februar um 17 Uhr bei ESC kompakt LIVE auf YouTube.
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60.000 Zuschauer U50 und 320.000 Ü50?! Jetzt verstehe ich auch die Ergebnisse.
Nix verstehst Du ! Über wählen nicht so einen traurigen Schwachsinn. Das ist euer Ergebniss
Über 50 wäheln nicht so einen traurigen Schwachsinn sollte es heißen
So pauschal kann man das nicht sagen, ein großer Teil der Zuschauer werden auch über die Mediathek geschaut haben und ich nehme mir jetzt einfach mal das Recht zu behaupten dass davon die meisten U50 waren.
Ich ahne Böses…
Ja. Wenn nächste Woche wieder so viele Ü50 einschalten und voten, dann ist uns Marie/Max sicher.
kann passieren ^^
Ich hoffe ja noch auf die Jury🙏
Marie vielleicht nicht, aber Max wird da leider ganz oben stehen. Da kann man nur hoffen, dass die Televoters den Song genauso langweilig finden wie wir …
Alle Lieder sind traurig und langweilig !!!!
Nein, ich habe einen klaren Favoriten und hoffe sehr für ihn. 😉
Die sind dann doch schon alle eingeschlafen, wenn das Voting beginnt 😉
Hoffen wir es … sollen wir von Haustür zu Haustür gehen und noch extra Alk verteilen, um sicher zu gehen? 😂
Nein, nein trink ihn selber….psst, da draußen geht der Vorentscheid den Leuten eh am Hintern vorbei…. die Show findet hier bei Euch statt. Klasse !!!
Was stinkst du denn hier so rum? Um deinen hakenden Reißverschluss zu kompensieren, geh doch bitte woanders meckern. Allein schon dass es soweit kommen musste, dass der ESC in Deutschland fast nur noch von den eingefleischten Fans getragen wird, ist schon traurig. So Leute wie du machen es nicht besser.
an S aus P ….der ESC wurde in Deutschland immer nur von den eingefleischten Fans getragen die von anderen dafür belächelt wurden. Da waren ECS Fans egal welchen Alters eine Gemeide. Die Zeiten sidn vorbei wenn mna bei Euch hier liest. Übrigens mein Reißverschluß ist in Ordnung und alles andere auch. Aber wenn man eine eigene Meinung hat und mit den anderen nicht ums Lagerfeuer tanzt ist man der Böse. Das ist die heuige Zeit. Lover oder Hater.
Die schlafen schon ab Lied Nummer drei ein . Un keine Angst die Alten wählen keine dieser Lieder.
Wüsste nicht warum das Verhältnis nächste Woche groß anders sein sollte…
Die sollten die Sendung auch auf Tiktok streamen 😉
👍🏻
Das hat aber kaum mit diesem Alter zu tun, ganz viele Ü30 hören Schlager. Ich bin Ü50 höre fast nur Rock, wenig Pop und Schlager gar nicht.
Schwer zu sagen, ich selbst bin auch Ü50 und höre viel Metal/Rock, aber ich kenne halt viele in meinem Alter, die ganz anders sind.
Sicher schalten Ü50 ein aber den traurogen Schrott was da abgeht wählt keiner. Das ist die Musik für die werberelavante Zielgruppe. Die Wählt, die entscheidet.
Das kann man anhand der letzten Jahre ESC-Vorentscheid definitiv ausschließen.
Ich hoffe Marie gewinnt! 💕
👿👿👿
Hört Ihr gefälligst mal auf, die Ü50s zu dissen? Wir sind mit ganz anderer Musik großgeworden als mit Schlager oder dieser Art nichtssagenden Popsongs. Allerdings: Was wir gern hätten, ist weit und breit nicht im Angebot.
Ich bin selbst Ü50 …
Umso schlimmer … Wir Ü50s müssten von Prägung her wegen alle sowieso das Katzenlied wählen (tu ich aber nicht).
Ich mag Galant (auf meinem persönlichen 3.Platz), aber ich werde für Ryk voten! 🙂
Ich bin U60 und würde weder Marie noch Max wählen 😁 sondern Frau Antje ( mein ESC Bauchgefühl) und vom persönlichen Geschmack Ryk.
Hoffentlich!
Ü50 ist wohl eher nicht das Problem, da muss man noch 10-20 Jahre drauf schlagen! Ich bin auch Ü50, bin mit einem guten Mix aus Rock und Pop aufgewachsen, meine Eltern waren / sind Schlager-Fans.
Mein Musikgeschmack hat sich inzwischen bei melodischem Metal eingependelt. Es gibt natürlich in fast jedem Genre auch Diamanten, die ich hier und da entdecke, so auch z.B. der Song von Ryk.
Schlager und Radio-Pop hingegen erreichen mich so gut wie nie!
Natürlich gibt es auch in meiner, wie in jeder anderen Generation Leute, die Schlager mögen, ich kenne aber nur wenige. In unserer Jugend liefen Rocksongs und der doch etwas anspruchsvollerer 80er Pop im Radio. Guns’n Roses, Bon Jovi, Queen u.s.w. kenne ich aus meiner Jugend aus dem Radio. Wird leider nur noch in speziellen Rock-Sendern gespielt!
Böss wird es auf jeden Fall, egal war nach Malmö fährt. Deutschland wird wieder Letzter.
Bitte nicht beibehalten und garnichts mehr weiterentwickeln. Einfach alles rund um den ESC abgeben. Am besten an einen Sender der Bock auf ESC hat und weiss wie es funktioniert. Danke 🙏
Für diesen Kommentar gibt es von mir 💐
Tja, scheint nur leider keiner Bock auf den ESC zu haben.
Magazin Royale im ZDF hat Bock und definitiv auch spannendere Künstler/innen + besseres Drumherum gehabt dabei gehabt in der Versuchshow.
Von Böhmi kann man halten was man will, aber die Sendung war def besser als all die anderen Vorentscheide der letzten Jahre.
👍
💯
👍🏻
Ich halte die Wildcard – Idee für gescheitert. Dann lieber mehrere gut produzierte Sendungen zum VE, bei dem dann von Anfang an Profis antreten.
Alternativ auch gern etwas ala Raab. Das würde heutzutage aber niemand mehr wuppen / produzieren wollen.
Nachwuchsförderung kann ja auch unabhängig vom ESC betrieben werden. Der Gewinner bekommt dann eine Musikproduktion spendiert oder darf mit seinem Coach auf die große Bühne …
Die Wildcard-Idee ist allgemein völlig unnötig, egal ob man sie eiskalt serviert bekommt (2019) oder es über Tik Tok abwickelt (2023) oder sogar als billige Show dieses Jahr. Das wäre mein Wunsch für 2025: KEINE Wildcard mehr, egal in welcher Form.
Ja, dem stimme ich zu. Sollen sie gleich 9 oder am besten 10-12 Kandidaten präsentieren. Bei Wildcard haben wir bisher keine positiven Erfahrungen gemacht.
Nicht nur das, ich finde sowas auch echt unfair den bereits gesetzten Kandidaten gegenüber. Ich bin ja nach wie vor der Ansicht, gleiches Recht für alle! ALLE sollen sich gleich qualifizieren können und wenn man schon ein extra Wildcard-Format ins Leben ruft, dann doch bitte nur, wenn auch genug Budget vorhanden. So wirkt es halt lächerlich und das für das größte Musik-Event der Welt.
Auch dem stimme ich zu. Ehrlich gesagt bin ich ein wenig froh, dass gestern keiner aus dem Team Conchita gewonnen hat. Ich habe das Gefühl, dass das dann nächste Woche eher an die große Glocke gehängt worden wäre als Team Rea. Aber warten wir es ab. Beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen, dass Flo bei den Juries punkten wird. Aber wir haben ja schon so manches erlebt …
Und nicht nur das: Es ist nicht nur unfair den gesetzten Kandidaten gegenüber, sondern auch den Castingkandidaten von IwzESC selbst. Die drei, die da gestern aufgetreten sind, sind sicher tolle Menschen, aber sie waren Kanonenfutter für ein völlig schnarchiges Konzept, halbherzig betreut von zwei eitlen Coaches und völlig realitätsfern beurteilt von einer uninspirierten und by the way auch überflüssigen Jury.
Dem schließe ich mich an. Es ist mit Ausnahme von Max noch nie gut gegangen, wenn Deutschland die Wildcard geschickt hat. Und bei Max war wahrscheinlich das stärkste Feld aller Zeiten am Start, solche Kaliber kriegt man nach so einer Aktion natürlich nie wieder.
Hat leider genau die Aufmerksamkeit bekommen, die es verdient hat. Warum um Himmels Willen hält man so brachial an diesem Wildcard-Konzept fest? Weil Max 2004 als Wildcard in den Top 10 war? Egal, wer nächstes Jahr den ESC in die Wiege gelegt bekommt, weg mit der Wildcard! Gern stattdessen 2 Halbfinals mit jeweils 10 Songs vorweg und entweder 8 oder 10 schaffen es dann ins Finale. Dieses Wildcard-Format hat völlig ausgedient, braucht kein Mensch und sorgt jedes Jahr wieder eher für Unmut, als Begeisterung.
Ja das ist eine gute Idee. Insgesamt 20 Acts aufgeteilt in 2 Halbfinals aus denen jeweils 5 ins Finale kommen. Keine Wildcard und kein Schnickschnack mehr. Einfach nur 3 Musik-Shows mit extra Augenmerk auf die Performances.
Was ich zusätzlich noch vorschlagen würde:
Man sollte das internationale Publikum Prozentual beim Voting mitbeteiligten. Zum Beispiel könnte man das Triple-System wieder einführen. Also 33,3% nationales Publikum, 33,3% internationales Publikum (Online) & 33,3% Fachjury. Damit hat keine Gruppe die Mehrheit und keinem kann die Schuld am Endergebnis allein in die Schuhe geschoben werden. Alle sind am Resultat gleichermaßen beteiligt.
Hab heute morgen zufällig SWR3 gehört. Floryan wurde dort interviewt. Er war anscheinend mal Praktikant beim SWR und die Moderatorin hat ihn über den grünen Klee gelobt.
Er habe nur positive Nachrichten erhalten nach seinem Sieg. Heute würde besprochen werden wie sein Staging kommende Woche aussehen wird, da die Bühne um einiges größer sei als gestern. Und am Dienstag beginnen die Proben. Anschließend wurde sein Song gespielt. War erschrocken, dass seine englische Aussprache in den Lyrics selbst on tape unterirdisch war.
Welche Bühne gestern?
Ich musste gerade lachen – danke dafür! 🙂
Ab heute besprechen die sein Staging? Gehen nicht am Dienstag schon die Proben los?
Reicht doch. Zu viel Vorbereitung wäre ja professionell, das möchte man den Verantwortlichen nun wirklich nicht unterstellen 😉
Heute wird das Staging besprochen. Aha. Ich würd ja jetzt gern mit dem Kopf gegen die Wand rennen, aber nicht mal dafür reicht es gerade noch.
Wann soll’s denn deiner Meinung nach sonst besprochen werden? Er steht halt nun mal seit gestern Abend erst als Teilnehmer fest. Glaub mir, weder Bildergarten, noch Dietmann oder wer sonst noch mit drin hängt macht sich die Mühe und arbeitet drei Konzepte aus, von denen zwei sowieso nicht verwendet werden. Die haben die Zeit dafür doch gar nicht – ich würde mir verarscht vorkommen, elf anstatt neun Leute betreuen zu sollen.
Außerdem sind die Künstler natürlich eng in den Prozess involviert und beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen, dass man als Sender hingeht und den Leuten sagt „bereitet mal was vor und macht euch Gedanken, keine Ahnung ob ihr das wirklich braucht, aber haut rein“.
Man kann dem NDR und IWZESC in dieser Saison sehr viel vorwerfen, aber das Staging erst ab heute zu erarbeiten, zählt absolut nicht dazu.
Es schließt ja auch nicht aus, vorher schon Ideen zu entwickeln, die aber eben erst nach einem Triumph realisiert werden.
https://www.swr3.de/musik/eurovision-song-contest-114.html#Floryan
Nur positives Feedback? Dann hat er nicht hier in den Blog geschaut. Manche Leute haben echt übertrieben. Frust darf man haben, aber den muss man nicht an ihm auslassen…
„Kann das Format als Erfolg gewertet werden?“
Lest mir von den Lippen ab: N E I N!
Natürlich nicht, das wird sofort im Orkus verschwinden.
Das wäre zu hoffen! Die Botschaft hör ich wohl, allein, mir fehlt der Glaube. Und falls es das echt nochmal geben sollte, hätte ich gern Dieter Bohlen als Jurur im Publikum. Oder wenigstens Florian Silbereisen. So ein Lobgehudel wie gestern für so schwache Songs will ich nie wieder in irgendeinem Kontext hören.
Da ich es gestern nicht geschaut habe: Wer von der „Jury“ war denn besonders schlimm??
ALLE. Da war nicht eine einzige kritische Anmerkung zu irgendwas.
Wie ich die Einschaltquote finde – meint Ihr das ernst Freunde der Sonne?
Ich finde die so toll, wie „Titten beim Kanarienvogel“ – braucht niemand und auch diese tolle Sendung braucht wirklich nobody.
Entschuldigt bitte meine Ausdrucksweise – aber ich hatte und habe heute einen guten Tag.
Das Geld hätte man für das Deutsche Finale 2024 besser verwenden können. So muss dort nun auch gespart werden (wegen der klammen Kassen).
Vielleicht sollten nur Unter 50 wählen, dann haben wir den ESC 2024 gewonnen!!
Allerdings müßte dann Deutschland 2025 die Kosten tragen!!
Also ich würde sagen, die Einschaltquote ist im Rahmen des Erwartbaren für den Sendeplatz und die Aufmerksamkeit, die IWEZ vorher bekommen hat. Letztlich freue ich mich, dass es zusätzlichen ESC-Content in Deutschland gibt, aber der NDR muss sich besser überlegen, wo man mit so einem Format hinwill und was man damit bewirken möchte. Casting-Formate sind einfach schwierig im ESC-Kontext.
Sehe ich auch so, im ESC-Kontext bitte kein TV-Casting-Format. Allein dass schon in der ersten Folge ein großer Teil der Kandidaten gleich wieder rausfliegt, ist doch kontraproduktiv. Wozu diese Leute erst einladen, damit man sie sofort wieder rausschmeißt? Das dient nur zum Füllen von Sendezeit und der Herstellung einer billigen Dramaturgie. Respektlos den Kandidaten gegenüber.
Fixed: 370.000 Zuschauer*innen haben „Ich will zum ESC!“ live im NDR gesehen.
Das mit dem Wollen war ja doch selbst für uns Fans so ’ne Sache.
Wenn ich was nicht schauen will, schalte ich nicht ein. Manche Probleme lassen sich ganz einfach lösen!
Wenn ich so drüber nachdenke, hast du vollkommen recht: Im Moment des Einschaltens war der Ausschaltimpuls noch nicht so groß.
Nächstes Jahr dann die Top30 in zwei Halbfinals stecken und das ausstrahlen! Würde sich mehr lohnen 🙂
Wenn man die die Top30 oder Top20 für die Halbfinale auswählen würde, könnte man auch wieder mehr Vielfalt in den Musikrichtungen anbieten.
Hängt natürlich von den Leuten ab, die auswählen😉
Das war so tolle Werbung für den Vorentscheid, dass ich jetzt beschlossen habe den Vorentscheid nicht zu gucken. Es ist mir einfach echt egal und es macht keinen Spaß.
Beleidigt? Also gerade den VE sollte man schauen. Dieses Ich will zum ESC Format ist für mich bereits jetzt schon ins Archiv gewandert. Gaaaanz weit hinten.
Nee bin nicht beleidigt, aber es macht keinen Spaß, weil diese Shows jedes Jahr langweiliger werden. Und wenn man sich von diesen Haufen „Bla“ so berieseln lässt und dann reflektiert wie man wirklich jedes Jahr vorm Bildschirm hockt und sich langweilt oder aufregt, dann fragt man sich langsam doch echt, warum man sich das noch antut?
Als Fan versuche ich immer irgendwo das Gute zu sehen und mich doch für irgendwas zu begeistern, aber das kann ich dieses Jahr einfach nicht mehr. Das ist nicht mein Job, den Spaß an der Sache zu suchen, sie soll einfach Spaß machen.
Verstehe nicht, warum man jedem mitteilen muss, dass man an einer Sache keinen Spaß hat, statt sich einfach ein anderes Hobby zu suchen.
Nein, da muss negativ kommentiert werden, damit das Mimimi zum ESC überall überwiegt und die Reputation der Veranstaltung in DE bloß nicht aus ihrem Allzeittief kommt. Völlig ungeachtet dessen, ob das deutsche Dauergemecker und Gejammer nicht auch vielleicht einen Anteil daran hat, dass die Qualität uns nicht mehr aus den Socken haut.
Ich habe auch keinen Spaß an der Bundesliga und schaue sie nicht. Das schreibe ich aber nicht auch noch überall hin, wo deren Fans unterwegs sind.
Der Unterschied ist, wir wurden im Artikel explizit nach unserer Meinung gefragt, Tyrone 🙄
Und nein, es wird gar nichts besser, wenn man den NDR jetzt für sowas auch noch über den grünen Klee lobt. Ich motze, bis die das tun, wofür wir sie verdammt nochmal bezahlen.
Ich hab viel dazu beigetragen mein Umfeld noch für den ESC zu begeistern, habe Viewing Parties geschmissen und quatsche alle meine Freunde damit zu. An MIR liegt das mangelnde Interesse garantiert nicht. Würde ich meinen Freunden damit nicht in den Ohren liegen, wäre das Thema ESC bei denen vor 10 Jahren schon aus der Welt.
Aber jedes Jahr macht es der NDR einem einfach unmöglich nicht wie ein Vollidiot darzustehen, weil man seinen Freundeskreis immer mehr nötigen muss sich so dermaßen langweilige Shows anzugucken. Es. Macht. Keinen. Spaß.
Es macht überhaupt keinen Spaß, ganz genau.
Ich kann mich dann immer mit dem Spruch trösten „Andere Länder haben schöne Lieder“, aber es wird jedes Jahr schwieriger.
Schlippschlapp71 – es kann aber auch daran liegen, dass uns die neuen Lieder immer weniger gefallen (auch international), weil wir auch immer älter werden und man uns irgendwann einmal mitteilen wird, dass wir „old school“ sind und keinen aktuellen Musikgeschmack mehr haben. Schon mal daran gedacht? Ich zähle mich auch dazu, weil ich 50+ bin.
Dann müsst ihr Heulsusen halt weiterziehen.
Der ESC ist in den letzten Jahren endlich moderner und relevanter geworden, Gewinnersongs schaffen es zumindest kurzzeitig nen internationalen Eindruck zu hinterlassen und in anderen Ländern interessieren sich auch die größeren Namen endlich wieder für den Wettbewerb. Die Zeiten sind vorbei in denen hinterwäldlerische Rumpelstilzchen in Trachten auf ner Flöte rumkauen und sich niemand diese Lieder freiwillig ein zweites mal anhören möchte. Endlich wird auf internationalem Niveau gesungen und getanzt und eine Show abgeliefert die man sich gerne noch ein zweites und drittes mal anschaut. Klar, Deutschland kann nicht mithalten, weil wir den Zahn der Zeit nicht verstanden haben, aber wer auch wirklich erwartet dass wir zum ESC einen relevanten Act schicken, dem kann nicht geholfen werden. Genießt einfach die Show, wenn ihr das nicht könnt, dann zieht doch bitte weiter oder guckt euch die alten ESCs von vor 40 Jahren an.
Ein bisschen weniger Arroganz und mehr Bereitschaft, frühere ESCs unvoreingenommen anzuschauen und -hören würde Dir guttun (da gibt es nämlich in der Tat so viele schöne Songs zu entdecken – nur weil etwas vor Deiner Zeit war, muss es nicht schlecht sein).
„weil wir den Zahn der Zeit nicht verstanden haben“
??? 🤣🤣🤣
Auch Fußballfans finden manche Spiele miserabel – selbst die „ihrer“ Mannschaft. Weil sie nämlich Fans sind, haben sie auch ne Menge Ahnung davon. Und dies leidenschaftlich zur Sprache zu bringen, ist Teil einer jeden Fankultur.
60.000 Personen in der relevanten Zielgruppe… Beim Privatfernsehen würde bei so einem Ergebnis jemand gefeuert werden, beim öffentlich-rechtlichen klopft man sich vermutlich zufrieden auf die Schulter.
Ich würde mich herzlich kaputtlachen, wenn dem NDR die Nummer auf die Füße fällt und der Wildcard-Schwachsinn am Ende den Sieg holt und damit letzter wird.
Da ich dieses Jahr in Deutschland kein Pferd im Stall habe, da ich keinen Song wirklich mag, wäre da Ergebnis langfristig wohl das beste, da sich der NDR dann entfültig nicht mehr halten könnte.
Für mich hat die Sendung insofern keinen großen Sinn gemacht, als das man abgesehen von Max und Marie keinen anderen aus dem Finale kennt.
Die sind für mich genauso ein unbeschriebenes Blatt wie der Wildcard-Kandidat.
Dann lieber noch ein paar mehr Kandidaten direkt einladen und vllt etwas mehr Vielfalt in die Auswahl bringen. Dieses Jahr gibt es keinen Rap, keinen Rock, kein Electro, nur Pop und Schlager.
Die Einschaltquote ist schon gut wenn man die
Jahre mit Elaiza und Ann-Sophie vergleicht, in Hinblick auf das lineare Fernsehen. Es liegen gute 10 Jahre dazwischen und das lineare Fernsehen hat schon in der Zeit deutlich an Bedeutung und Zuschauer verloren. Deswegen bin schon ich gespannt , wie die Zahlen in der Mediathek aussehen.
Was die Sendung an sich an geht:
Die Show war kurz, trotzdem zu viel unnötiges Gelaber.
Gäste bzw Jury war austauschbar bzgl ESC Bezug , Professionalität was die Einordnung der Songs für den ESC angeht(alle Songs wurden in den Himmel gelobt).
Frau Karasek als Moderatorin war in Ordnung. Steif noch beim Auftreten. Hat sehr langsam geredet als hätte sie Angst sich zu versprechen oder um die älteren Zuschauer nicht zu überfordern xD. Zumindest mal ein anderes Gesicht als Frau ,,ich bin überall im TV“ Schöneberger.
Location der Show wirkte sehr günstig produziert ( indoor-kleinstadtfest-vibes).
ne gut ist sie nicht, da du mit den aktuellen Ergebnisses des NDR Regionalprogramms abgleichen musst. Das ist realistischer als alte Zahlen heranzuziehen.
Schönreden kann man es sich natürlich. Wahrheit ist aber anders.
Ich musste mir böse Kommentare gefallen lassen, weil ich Werbung für die gestrige Liveshow gemacht habe…! Zurecht, wie ich jetzt finde! Schade NDR- Chance vertan.
Der ESC ist nunmal in Deutschland ein Nischenprodukt. Anders als zum Beispiel in Schweden und Norwegen. Dort hat der ESC höchste Priorität und dann kommt erst was anderes. Und die dortigen Vorentscheidungen sind jeweils die größten Musikshows des Landes. Davon sind wir in Deutschland leider weit entfernt. Wir Deutschen können einfach noch viel lernen von z.B. den Schweden und Norwegern. Und damit meine ich die ARD, den NDR, aber auch die Deutsche Bevölkerung.
Da bin ich voll bei Dir! hab letzte Woche Norwegen geguckt, das war ja schon ein ESC!!!!
Die Show war einfach billig. Man sollte gleich alle 30 Acts einladen und das Geld stattdessen in zwei Halbfinale investieren. Für dieses Jahr hoffe ich, dass Marie oder Ryk oder meinetwegen Galant gewinnt und Deutschland nicht noch einen langweiligen englischen Popsong schickt. Ich finde Marie übrigens gut und bin auch nicht Ü50 sondern U30 😋
Das ist doch vollkommen in Ordnung !
Für die Einschätzung, ob das Format von „Ich will zum ESC!“ als Erfolg gewertet werden könnte, wäre es halt hilfreich wenn wir wissen würden welches Ziel der NDR mit diesem Format verfolgt bzw. verfolgt hat.
das stimmt. Es ist völlig nebulös, warum es diese Sendung überhaupt gegeben hat.
Ich bin mir gar nicht mal sicher, ob es so viel bringen würde, wenn ein anderer Sender die Verantwortung für den ESC übernähme, weil wir in Deutschland mMn ein kulturelles Problem in Bezug auf den ESC haben. Solange die Medien noch immer von einem „Schlagerwettbewerb“ sprechen und man sich immer wieder über große Kunst, die es beim ESC ja auch gibt, lustig macht, nur weil man zu faul ist, den kulturelles Kontext zu recherchieren, oder weil Anspruchsvolles beim ESC ganz kategorisch einfach nicht existieren darf, ist für mein Dafürhalten Hopfen und Malz verloren. Wenn ein anderer Sender übernähme, müsste man die Sache ganz radikal angehen und dürfte z. B. bestimmte Genres, die bei deutschen VE regelmäßig ganz obenauf schwimmen, gar nicht zum VE einladen. Ich habe ja bereits vor zwei Jahren vorgeschlagen, dass ich mich im ersten Ansatz an Portugal orientieren würde. Dort spricht RTP gezielt Komponist*innen an und lädt diese zum Festival ein. Das Ergebnis muss in Deutschland ja nicht notwendigerweise so elitär sein wie in Portugal, aber so könnte man zumindest vermeiden, dass sich levinagraue Beiträge oder Spaßnummern in den VE schmuggeln.
Das ist natürlich eine Möglichkeit. Aber ich würde trotzdem auch internationale Songschreiber einladen. Der von Milanov komponierte Beitrag für Ben Dolic beispielsweise, kam 2020 international recht gut an. Das wäre vermutlich kein Allerletzter Platz geworden.
Gegen internationale Songschreiber hätte ich auch nichts einzuwenden, solange man sich nicht an die skandinavischen ESC-Söldner wendet …
Jein. ich würde eindeutig nationale Musiker und Komponisten bevorzugen.
Zudem stimme ich Toggie in seinen Ausführungen komplett zu.
Das sage ich auch immer, obwohl ein Senderwechsel schon das richtige Signal wäre. Der neue Sender hat dann leider auch die Aufgabe, ordentlich PR zu machen und den ESC wieder ins rechte Licht zu rücken. Das wird eine nicht ganz einfache Aufgabe, dafür ist dieses typisch Deutsche, konservative Meckertum zu sehr Bestandteil der Gesellschaft. So wie es Raab damals gemacht hat, war es doch ganz gut. Ja, das Casting Format braucht kein Mensch mehr aber er hat es geschafft, dass der ESC wieder mehr an Bedeutung bekommen hat. Dann muss man natürlich auch liefern und sich vernünftige Künstler und Songs raussuchen, Jahr für Jahr dieses typische Pop Zeugs auf Englisch, ich verstehe echt den NDR nicht, wie man sowas überhaupt noch anbieten kann. Warum nicht mal mehr deutschsprachige Songs? Mehr ESC im Vorabendprogramm, mehr Werbung für den Vorentscheid usw. Also obwohl ich dieses Jahr große Hoffnung in einen Interpreten lege, war der Rest wie hingeklatscht. Das Schnelldurchlauf Video sieht sehr amateurhaft aus, sehr wenig Inhalte im TV… wenn es ESC Kompakt nicht gäbe, wo sollen sich die Leute noch austauschen?
Danke für diesen Kommentar ! Könnte ich nicht besser formulieren.
Hatten wir das 1989 nicht auch schon mal? Der Beitrag war sogar gut, ist nur gegen einen Beitrag gleicher Bauart, der in der Startreihenfolge davor dran war, abgestunken.
16% Anteil am Gesamtseheraufkommen im Bereich der 14-49jährigen ist schon sehr schwach für eine Sendung, die sich ganz eindeutig eher an ein solches Publikum wendet.
1,3% ist der NDR Anteil von 1,25%, den der Sender im Schnitt mit allen Sendungen insgesamt bei 14-49jährigen einfährt.
Beim Gesamtpublikum bundesweit liegt das NDR Regionalprogramm bei 2,6%. Abzüglich der Regionalnachrichten von 18 bis 20 Uhr sind es aber weniger als 2%.
Der Senderschnitt wurde knapp erreicht. Mehr aber auch nicht.
Haken an der Sache ist natürlich auch, dass allein 145 TSD Zuschauer aus dem NDR Sendegebiet stammten (40% aller Zuschauer der Sendung, obwohl dort nur 16% aller Deutschen wohnen). 25 TSD unter 50 wollten das im NDR Gebiet sehen. Das ist schon arg wenig.
Im übrigen Deutschland lag die Quote bei gerade mal 1,4%. Bei den 14-49jährigen sogar unter 1%.
Die Quote der Sendung im Sendegebiet des NDR lag bei 4,5%. Mit allen Sendungen kommt der NDR auf rund 8% Quotenanteil im Sendegebiet (auch hier müssen die zwischen 15% bis 40% erreichenden Regionalnachrichten beachtet werden…).
Beim VE des Vorjahres lag der Anteil der 14-49jährigen Zuschauer an der Gesamtzuschauerzahl bei 35%. Beim ESC Finale waren es mein ich knapp 50%.
Die Sendung konnte zumindest im NDR Gebiet im Grunde nur die üblichen eh meist NDR schauenden Zuschauer erreichen.
220 TSD Personen waren sonst eher wohl nicht-NDR Schauer, die reingeschaltet hatten.
Alles Werte die bedenklich sind. Das lief nicht gut. Man muss zudem annehmen, dass die Mediathek Abrufe auch niemanden bei der ARD haben jubeln lassen.
Die Platzierung im Kopf der Seite als Top 10 oder Top 8 besonderen Anspieltipps war ungerechtfertigt. Hat nichts gebracht.
je genau les doch die Überschriften…
Finde unter der Woche 22:00 aber auch sehr früh. Etwas später so ca 00:30 hätte man sicher mehr Zuschauer*innen erreicht. 😴
Ich war selbst richtig geschockt als ich bei unseren Nachbarn im Fernsehen das gesehen habe. Dachte das schaut sich doch kein Mensch an
So, dann bekenne ich mich mal als vielleicht einziger dazu, dass mir das Format durchaus Spaß gemacht hat und ich mich über mehr ESC-Content aus Deutschland immer freue, sowie auch darüber, dass neue Wege ausprobiert werden.
Ohne Zweifel wäre ein richtiges Halbfinale spannender und besser gewesen.
Aus meiner Sicht war IWZE ein Format für die Nachwuchs-Förderung, während etabliertere Künstler direkt im Vorentscheid gelandet sind.
So habe ich es jedenfalls verstanden, auch wenn mir die Einteilung der Künstler in diesen beiden Formaten nicht in jedem Fall wirklich einleuchtend erscheint.
Aber darauf komme ich am Ende noch einmal zurück.
Die ersten beiden Casting-Folgen fand ich ganz interessant gestaltet und mir ist vor allem aufgefallen, dass das Ganze nicht billig wirkte. Besonders gefallen hat mir das Feedback von Conchita und Rae, das bei den Castings ehrlich und professionell, aber auch nicht beschönigend gewesen ist. Wenn ich da an Vidbir denke, wo Juroren den Namen einer Künstlerin vergessen, ihn nachschauen, um dann zu sagen „Well, I was bored.“ ist es mir deutlich lieber, wenn ich als Zuschauer erkennen kann, dass die Juroren tatsächlich in ihrem Feedback auf die „handwerkliche“ Seite der Performance Bezug genommen haben.
Da finde ich auch nicht verkehrt, wenn man zu jedem Teilnehmer etwas positives findet. Hat auch mit Wertschätzung zu tun.
Vocal Coaching und Lip-Sync-Challange fand ich auch recht interessant, vor allem Letztere. Da ist Anne ja auch total aufgeblüht.
Vom Songwriting war ich sehr enttäuscht. Bei Anne und Luca hat man leider sehr stark an Melodie und Vokabular gemerkt, dass sie zum ersten Mal einen Song geschrieben haben. So klangen meine ersten Songs in der fünften Klasse nämlich auch, die heute lieber zurecht in den Untiefen irgendwelcher Kisten verstauben.
Lieber hätte man sie in richtiges Songwriting-Camp geschickt (über diese Camps hört man ständig was, aber was genaues erfährt man irgendwie kaum, jedoch schaffen es andere Länder regelmäßig, dort ganz gutes Material zu liefern).
Definitiv hätte mehr Zeit ins Songwriting fließen müssen. Der einzige Titel, der nicht wirkte, wie von mir aus der fünften Klasse (Walk You Home Safe) ist ja leider nicht angetreten. Alles Gute und schnelle Genesung an Bibi, die erst in den letzten Folgen von IWZE zu meiner Favoritin geworden ist.
Die Liveshow hat mir durchwachsen gefallen. Zum einen sind mir wieder sehr merkwürdige Kamerfahrten aufgefallen und als Zuschauer hat mich besonders gestört, dass die Bühne nicht als Bühne genutzt wurde, sondern als Eingang. Die eigentliche Moderation und Performance fand dann ebenerdig vor der Bühne statt, was dazu führte, dass die Moderatorin teilweise bis zur Brust vom sitzenden Publikum verdeckt wurde.
Gut hingegen fand ich das Zeitmanangement. Weder wurden die Kandidaten ellenlang vorgestellt, noch waren die „Couch-Gespräche“ besonders nervig oder langwierig. Dafür, dass es nur 3 Performances waren, wurde die Show aus meiner Sicht gut gefühlt, ich habe mich permanent unterhalten gefühlt und wurde nicht gelangweilt. Vielleicht bin ich da aber von Vidbir, Sanremo und den anderen VEs der letzten Tage schon abgehärtet.
Außerdem ist mir noch positiv aufgefallen, dass sie ausschließlich ESC-Songs in dem Format genutzt haben für Hintergrundmusik, als Füller usw. Das haben wir uns doch immer gewünscht. Aus „Tatoo“ haben sie sogar einen Soundeffekt für das Schließen der Leitungen herausgeschnitten. Daumen hoch dafür!
Die Auftritte selbst haben mich leider nicht vom Hocker gehauen. Alle drei haben sich seit ihrer ersten Audition super entwickelt, gerade Anne hat einen sehr langen Weg zurückgelegt, das konnte man wirklich sehen. Also liebe Anne, falls du das hier mal lesen solltest, du kannst verdammt stolz darauf sein, was du in der kurzen Zeit erreicht hast!
Bei dem Song von Anne (ich wechsel mal wieder in die Nicht-direkte Ansprache :D) hat man aber gemerkt, dass Anne noch nicht ihr Thema oder ihre Botschaft gefunden hat, die ihr aus dem Herzen spricht. Sie ist sicherer auf der Bühne geworden und hatte Spaß an ihrem Auftritt, aber sie hat ihr Herz noch nicht für uns geöffnet und sich nahbar/verwundbar gemacht, sodass ich als Zuschauer mit ihr fühlen konnte. Zumindest hat der Song mir das nicht vermittelt. Ich bin mir sicher, sie wird noch bessere schreiben.
Generell hat man bei allen drei Teilnehmern doch deutlich die Unerfahrenheit gemerkt, bei dem Auftritt, am Song oder an beiden Stellen. Ich habe am Ende tatsächlich online für Floryan abgestimmt und bereue es auch nicht, weil für mich bei ihm das Gesamtpaket aus Stimme und Song am ehesten gestimmt hat, auch wenn er einige der hohen Töne leider sehr deutlich nicht getroffen hat.
Das kann man aber durch harte Arbeit aus der Welt schaffen, während bei Anne und Luca auch der Song für mich ein großes Problem war, von dem ich nicht sehe, dass man das bis 16.02. oder wenigstens bis Mai noch gedreht bekäme.
Einen Sieg des Vorentscheids für Floryan sehe ich aber nicht kommen.
Die Top 3 wird aus Isaak, Bodine und Ryk bestehen, wobei die erwähnte Reihenfolge auch meine persönlich bevorzugte wäre.
Hätte es das Format gebraucht? Naja. Ich bin wie erwähnt erst einmal ganz dankbar für jeden Euro und jede Minute Zeit, die man der ARD für den ESC entlocken kann. Wie viele wünsche ich mir natürlich mindestens ein ordentliches Halbfinale – wie jemand anderes hier schrieb: die letzten 30 einfach in 2 Halbfinals, aus denen sich jeweils 5 für das Finale qualifizieren. Sollte doch für das größte und reichste teilnehmende Land eigentlich zu schaffen sein.
Ich frage mich wirklich, wer der Neinsager dort ist und ob es schon mal eine groß angelegte E-Mail-Aktion an ihn oder sie gegeben hat. Ich schweife ab. 😛
Bleibt noch zu sagen, dass einen nichts so sehr runter zieht wie deutsche ESC-Fans. 😉 Weniger Negativität würde ich mir wünschen. Das ist, selbst wenn man die Vorentscheide und Bubbles anderer Länder wünscht, schon sehr krass bei uns und ich kann mir nicht vorstellen, dass es irgendetwas nützt. Im Gegenteil.
Gruß
Wer Fehler findet… und so. 😀
OMG, du gewinnst den Award für den besten, differenziertesten und konstruktivesten Kommentar dieser ESC-Saison.
Du sprichst mir einfach zu 99 Prozent aus der Seele. Vielen Dank
(Bist du noch Single? xD)
Trevoristos, 10 kurze Absätze, Mahdi: „Keine Zeit dafür“
Tyrone, 14 lange Absätze, Mahdi: „Willst du mich heiraten?“
Ohne Worte. Echt. 🙊
Eventuell hat es mit den Inhalten zu tun? Stell dir vor. 😮
Vielleicht wäre es dann besser, nur die Dinge zu kommentieren, die dich interessieren und die anderen komplett zu ignorieren.
Finde auch, dass ein Halbfinale schön wäre und wenn es halt an Geld mangelt, macht man es nur online. Ich brauche keine Show dafür.
also hier auf esc-kompakt war gestern abend zu einer bestimmten zeit die einschaltquote auch supi – da war flasche leer. 🤡
ergänzung:die hiesige einschaltquote ist immer noch hoch (es stokt hier!) – ich hoffe,daß ihr zuwanderer gegen 20:40 noch was anderes vor habt.😃
Ja stimmt, dies war kurz nach dem Ende von „Ich will zum ESC!“! Gefühlt ist es fast so gewesen als ob alle, welche zufällig „Ich will zum ESC!“ geschaut haben, sich näher darüber informieren wollten und dann bei „ESC kompakt“ gelandet sind.
Max hat sein Video veröffentlicht.
Ich komme einfach nicht darüber hinweg, wie belanglos dieses Lied ist. Welch deprimierender Gedanke, dass Deutschland das mit großer Wahrscheinlichkeit wählen wird.😔
Sehr schönes Video 👍
Ich komme nicht drüber hinweg dass irgendjemand denkt mit solchen Hüten würde er gut aussehen…
(Thema wurde schon in einem anderen Kommentar thematisiert, weiterlesen bitte.)
Wenn man die NDR-Tagesquote bedenkt (2,6%), dann hat das „Ich will zum ESC!“-Finale diesen Unterboten.
Und ich glaube auch nicht, dass das so viele in der Mediathek geguckt haben. Das kann ich mir einfach nicht vorstellen.
Weiß jemand, wann und ob Streamingzahlen aus der Mediathek veröffentlicht werden? Würde mich schon nochmal interessieren, wie hier das Verhältnis zu den TV-Quoten ist.
Die Wettquoten sind da:
https://eurovisionworld.com/odds/germany
Aktuell Ryk mit 49% vorne.
Hoffen wir, dass sie damit richtig liegen.
Aber da wird sich ja sowieso noch viel bewegen, nehme ich an.
HOFFEN wir, dass es genau so kommt!
Ach was ich sag es hier und jetzt: Floryan gewinnt den Vorentscheid, weil es zum Selbstboykott der deutschen Vorentscheid-Anrufer und dem NDR passt grundsätzlich die Wildcard zu pushen. Wir werden eine Situation erleben wie beim Sieg der Sisters 2019. Da hätte damals auch niemand gerechnet. Die hatten auch nur 2% bei den Wettquoten für den Vorentscheid.
Ich bin ja sonst nicht so gerne am meckern, aber diese Show war wirklich ein Tiefpunkt. Zum Fremdschämen fand ich besonders die Moderation und das Publikum, aber auch sonst gab es keine nennenswerten Lichtblicke.
Das war eine richtig schöne Show und ich habe mich besser unterhalten gefühlt als alle deutschen Vorentscheide der letzten Jahre. Ich fand Frau Karasek als Moderatorin auch sehr gut gewählt. Die Studioatmosphäre war für die kleine Größe des Ich will zum ESC-Finale sehr angenehm. Es war nicht zu viel Schnick-Schnack.
Anne, Floryan und Luca waren grandios. Vielleicht sind es nicht die Songs, die sich andere wünschen, aber die Stimmen der drei sind aussergewöhnlich, alle drei haben eine super positive Ausstrahlung und fühlen sich für mich in ihren Emotionen beim Singen ehrlich und natürlich an, so dass ich eine Gänsehaut bekomme, die ich bei den fürs Finale Gesetzen nicht habe. Vielleicht liegt es daran, weil Erfahrenere wie Max oder Marie auch eben schon sehr lange dabei sind, da schon zu viel einstudiert ist. Ich hätte mir für alle drei und auch für Bibiane einen Einzug ins Finale gewünscht. Jetzt freue ich mich für Floryan und wünsche den drei Anderen alles Liebe und Gute auf ihrem Weg!
Es wäre schön, wenn solche Formate so tolle Talente auch noch weiter fördern.
Insgesamt gefiel mir die Sendereihe sehr gut. Den Songwriting Teil hätte ich mir etwas länger gewünscht. Ansonsten sage ich ein einfaches Danke für die Unterhaltung und Vorfreude auf den ESC.
Vielleicht wurde auf Moon22 eine andere Show gezeigt als auf Erde24? 🙂
Ich sehe dieses Format nicht als Erfolg!
Knapp 2% wurden erreicht, nicht gerade viel! Eine Person davon war ich, die neugierig genug war reinzuschauen. Ich habe mir die 3 Songs angehört und mich dann entschieden, nicht zu wählen, weil mir alle 3 von der Qualität nicht gereicht haben. Habe dann ausgeschaltet.
Was will man auch erwarten, wenn eben mal auf die Schnelle auf ein vorgegebenes Instrumental ein Song komponiert wird und von einem Newcomer performt wird?
Nichts gegen die Teilnehmer, aber das Format wirkt wie eine drittklassige Casting-Show. Man darf ja nicht vergessen, dass es um einen internationalen Wettbewerb geht und ich wage mir nicht vorzustellen, was unsere europäischen Nachbarn denken, wenn sie interessiert genug sind, sich die Sendung anzusehen!
DIese übertriebene Lobhudelei, die ich als absolut unehrlich empfinde! Ich habe bei weitem kein absolutes Gehör, aber dass da nicht alles sauber geliefert wurde, habe selbst ich gehört.
Den Aufwand hätte man sich sparen können und stattdessen einen 9. Act, der nicht schon wieder das Pop-Schema bedient, mit ins Rennen schicken können.
Mir fallen da z.B. Vinta oder From Fall to Spring ein.
Ich fand das Format gut und fände es gut, wenn man dieses Format direkt als Vorentscheid verwendet. Natürlich dann etwas größer angesetzt, als mehrteilige Sendung im ARD. So ähnlich hat das auch bei S. Raab funktioniert und diese Acts haben beim ESC nie schlecht abgeschnitten.
dann wird es wieder nur Pop am Ende geben!
Bands und gestandene Künstler, die ihre Musik selber schreiben und etwas Spezielles mitbringen würden, würden auf der Strecke bleiben.
Mit Lena hatte es geklappt, weil sie auf ihre Art speziell war und einen unglaublichen Charme hatte. ABer auch sie hatte nur einen Song zugeschustert bekommen.
Ich freue mich immer, wenn Künstler autentisch sind und ganz klar ihr Ding machen ohne zu überlegen, ob das nun beim ESC gut ankommt.
Ich fand das Format von vornherein ja auch überflüssig und nur dem geschuldet, weil ja von manchen Fans immer eingeworfen wird, wie toll Act XY bei TVOG sei und dass der Vorentscheid jedem offen stehen solle. Aber so wie die ESCK-Bubble schon wegen einer Quereinsteiger-Vor-Vorenscheidung mit magerem Ergebnis durchdreht, bei dem es nur um einen zusätzlichen Startplatz geht (der jetzt nicht wirklich aussichtsreich ist oder gefährlich werden kann), ist wieder Comedy pur.
Ist ja mal wieder absehbar, wie die Weltuntergangsstimmung hier in einer Woche sein wird, weil ein Großteil komplett biased ist und womöglich nicht das Wunschergebnis beim DDF herauskommt.
Das ist wohl der Kommentar, der gestern zurückgehalten wurde? Ich versteh‘ nicht ganz warum, auf jeden Fall hat er meine volle Zustimmung!
Ähem, mein Kommentar awaiting for appproval, mal was Neues. 🙄
Welchem Gott hast Du gefrevelt?
Dem Godfather des NDR-Mobs. Egal, war auch nicht so wichtig.
Ich wette das Floryan den Vorentscheid gewinnt und Ryk nur vierter oder so wird und Bodine irgendwo auf Platz 6 landet. Damit würde sich dieser Vorentscheid nämlich in die Tradition einreihen, bei der es im Vorfeld wirklich gradiose Beiträge gibt, die der NDR und die Nicht-Fan-Anrufer dann boykottieren. Ist jedees Jahr das gleiche. Wieso hat denn sonst damals Levina mit dem schlechteren Song „Perfect Life“ gewonnen? Und wieso konnten sich die Sisters mit einer 2%-Wettquote und einm Fremdscham-Song gegen Aly Ryan, Makeda und LillyAmongClouds durchsetzen. Der Deutsche Vorentscheid ist leider kein Melodifestivalen, kein UMK, kein Melodi Grand Prix und erst recht kein Samremo. Das deutsche Finale ist fast jedes Jahr eine audiovisuelle Talfahrt des deutschen Fernsehens. Dagegen wirkt Melodifestivalen wie Hollywood. Wird dann nur wieder ätzend zu sehen wie der NDR diesen unbeliebten Künstler bis zum FInaltag in den Himmel lobt und ihn dann wie eine Heiße Kartoffel fallen lässt wie Jendrik, die Sisters, Jamie-Lee und und und….Die deutschen Vorentscheid-Zuschauer sind immun gegen gut-produzierte Songs. Die brauchen einfaches kumgeklimper und möglichst viel beige und grau. Wenn Maneskin oder Loreen in einem deutschen Vorentscheid aufgetreten wären, dann hätten die wahrscheinlich auch gegen die Sisters verloren.
Diese Melodramatik xD
Du schreibst „Ist jedees Jahr das gleiche.“ und nennst dann 2 Beispiele von etlichen Jahren. Weil es nur die gibt. In allen anderen Jahrgängen gingen die Entscheidungen vorhersehbar aus und es gewannen Acts, die eines der besten Gesamtpakete der Saison hatten.
Und bei Levina war es halt 50:50. Also so richtig schert nur das Sistaaars-Jahr aus.
Die Sisters hatten am VE-Abend klar den besten Auftritt (und m.E. sogar auch das beste Lied).
Pfui, pöhse, dass du damit die untoten Geister weckst! Bitte bekreuzige dich sofort 3x ! 🙂
Ich war ja Team Lilly Among Clouds. Aber angesichts des Sisters Auftritts hatte mich ihr Sieg null überrascht.
Ich habe versucht, Deinen Auftrag auszuführen, leider mit Verspätung und bestimmt fehlerhaft, weil ich mit den korrekten Arm- und Handbewegungen und deren Koordination bei diesem Vorgang nicht ganz vertraut bin. Ich hoffe, es hat geholfen, dass ich bei meinen Versuchen einbeinig gestanden bin und mir mit dem freien Fuß 3x einen Tritt in den Hintern gegeben habe; ich habe mal gelesen, dass Selbstkasteiungen auch dabei helfen könnten, untote Geister zu vertreiben..
Ich erinnere mich noch an das große entsetzen der deutschen und internationalen ESC-Fans als die Sisters gewonnen haben. Zu sagen das es der beste Auftritt/beste Lied war, denke ich, nicht die mehrheitliche Meinung um es milde auszudrücken.
Natürlich nicht – auch hier war die Meinung zum Teil vernichtend und das leider vollkommen zurecht. „Fremdschämsong“ trifft es schon echt gut.
Hier war die Reaktion oft ziemlich hysterisch und unfair den Sisters gegenüber.
Das sehe ich tatsächlich auch so.
Mich verblüffte deren Sieg damals, aber in der Show gehörten sie zu den überzeugendsten Inszenierungen. Nicht die beste, aber oben dabei.
Ich denke das der NDR seine ESC-Wildcarder immer irgendwie pusht wie damals Elaiza (was ich als positiv empfand – der Song war ganz gut) aber eben auch die Nicht-Schwestern von 2019 und jetzt eben diesen farblosen Karaoke-Sänger. Leider lassen sich die deutschen Vorentscheid-Anrufer immer beeinflussen. Als würde man einfach für denjenigen abstimmen, den Frau Schöneberger am schönsten anmoderiert hat. Ich denke ich steigere mich etwas rein aber irgendwie gibt mit das alles ähnliche Vibes wie 2019. Damals hatten wir auch einige Favouriten, die schon im Vorfeld international angefeiert wurden. Als dann die Sisters plötzich die Musik“experten“ und Zuschauer überzeugen konnten war die Enttäuschung riesig – und zurecht wie man später in Tel Aviv sehen konnte. Ich versuche mich emotional schon mal bestens vorzubereiten. Aber ein bisschen Resthoffnung das es Ryk wird oder Bodine Modet ist dann doch noch da.
Im Großen und Ganzen hast Du schonungslos die Lage der Dinge kommentiert, vielen Dank ! Mit Deiner Beurteilung zu 2017 warst Du aber noch zu freundlich – das Konzept war für die Tonne.
Startreihenfolge fürs deutsche Finale:
1 Galant
2 Max Mutzke
3 Bodine Monet
4 Ryk
5 Marie Reim
6 NinetyNine
7 Leona
8 Isaak
9 Floryan
Nein
Darauf hätte ich wetten können, dass Floryan als letzter kommt, so war es damals auch bei den Sisters. Der letzte ist immer der, den der Veranstalter als Favorit sieht!
Ich hoffe inständig, dass sich das deutsche Publikum da nicht beeinflussen läßt.
Ryk als vierter! Naja, ich weiß für wen ich 20x anrufen werde!
Das ist nicht die Running Order. Die wird erst noch veröffentlicht. Kann mir kaum vorstellen, dass Max auf der „death slot“ stehen wird. 😉
Ich habe mir gestern nun das Fiasko reingezogen: Was für eine blamable Show! Frau Karasek in allen Ehren, aber hat die auch einen anständigen Beruf erlernt? Moderatorin ist jedenfalls keine, zumindest nicht für diese Art von Formaten.
Ein halbgares Auswahlverfahren als Anhängsel der ESC-Song-Findung. Lieblos inszeniert, ohne jegliches Feeling, ohne Stil, ohne Leidenschaft, ohne Glamour, da fehlt einfach alles.
Die drei Liedchen? Früher hätte man die nicht einmal auf die B-Seite einer Single gepresst. Und: Von den Coaches, Studio-Gästen etc.: nur Lobhudelei, nicht der Hauch einer konstrultiven Kritik, die in allen drei Fällen deutlich angebracht gewesen wäre. Meine Analyse, Chris und Conchita (und die Macher der ganzen Chose) haben nur Künstler ausgewählt, denen sie ihre Songs und ihre Art aufdrücken können, eigenständige und eigenwillige Talente mit eigener Handschrift (und Charakter) waren gar nicht gesucht. Die dienten nur als Kanonenfutter.
Es wird nächsten Freitag wegen seiner übergroßen Fanbase alles auf Max Mutzke hinauslaufen, egal, was er singt (selbst wenn es „Alle meine Entlein“ ist). Leider.
Der schlimmste VE-Song direkt nach Jendrik. Das ist so peinlich und übel, das ich 3 Minuten lang nur lachen musste 😀
Abgesehen vom beklagenswerten Niveau aller Titel, die sämtlich auf „Zero Points“ und für eine weitere Blamage konzipiert scheinen, sollte der ESC dieses Jahr wegen der Hetze gegen Israel abgesagt werden, da eine faire Bewertung weder für den israelischen Künstler noch für Deutschland als Unterstützer unmöglich ist. Alle Teilnehmer werden irgendeine politische Demonstration und Flaggenschwenken zeigen. Diesen Skandal mit Ansage kann man nur mit Absage der Veranstaltung, die ohnehin zu nationalistisch und aus der Zeit gefallen ist, abwenden.