Emma Marrone trotzt gesundheitlichen Problemen mit neuem Album „Fortuna“

„Fortuna“: Emma Marrone gewährt emotionale Einblicke auf ihrem sechsten Album.

Vor einigen Wochen veröffentlichte sie ihre neue Single „Io Sono Bella“. Nachdem Emma Marrone ihre bevorstehende Promophase aufgrund gesundheitlicher Probleme zunächst absagen musste, folgte nun doch die Veröffentlichung von „Fortuna„. Wir haben für Euch in das sechste Album der italienischen Sängerin reingehört.

„Fortuna“ ist nach Veröffentlichung auf Platz eins der italienischen Albumcharts eingestiegen und somit der insgesamt dritte Nummer-Eins-Erfolg für Emma.

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La gioia che provo è infinita. Non ho mai dato niente per scontato nella mia vita e questo primo posto me lo godo fino in fondo. Grazie FORTUNA sei appena nato e mi stai ripagando di tutte le fatiche e le notti passate in bianco. Grazie alla mia famiglia @polydoritalia per il sostegno!! Grazie a @dardust @lucamattioni @elisatoffoli @andrea_ringo_rigonat @frenetico @orang3fsu e a tutti gli autori e i musicisti che hanno collaborato alla realizzazione di questo disco. Un bacio sul cuore a @vascorossi un grazie speciale a @marsonaudio Grazie a tutti gli amici di @friendsandpartners E alla mia @verocorno e @talofaro Grazie a chi come me ama FORTUNA! E a tutte le persone che mi hanno scelta❤️ Vi amo.

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Mit der Single „Io Sono Bella“ veröffentlichte Emma bereits einen Song mit klarer Botschaft: Sie lebt ihr Leben genau so, wie sie es bestimmt. Ebenfalls will sie keine weiteren beschönten Aussagen mehr hören, wenn sie doch anders gemeint sind und nicht der mehrheitlichen Meinung entsprechen.

Insgesamt befinden sich 14 Songs auf dem Album „Fortuna“. Fans der Sängerin hatten in Italien zudem die Chance, nach Veröffentlichung bei einer der zahlreichen Instore-Signings eine persönlich signierte Kopie des Albums zu erwerben.

Das Album beginnt schwungvoll mit dem Titelsong „Fortuna“. Der Song vereint das, wofür Emma jahrelang bereits gefeiert wurde. Gleichzeitig bietet er einen Ausblick darauf, was von dem Album zu erwarten ist. Trotz Rückschläge in einer Beziehung gibt Emma sich kämpferisch, da sie schlussendlich zu der Erkenntnis kommt, dass auch diese sie charakterlich stärker werden lässt.

 

Ein weiterer nach vorne gehender Track ist „Stupide Allegria“. Erneut geht es um eine Beziehung, die dem Anblick nach kein gutes Ende finden wird, Emma es aber nicht davon abhält, immer wieder zurückzukommen. Dies erkennt sie aber selbst und betitelt dies als ihre „bescheuerte Lust“. Den Fans scheint der Song zu gefallen, da es bereits ihr derzeit zweitpopulärster Song auf Spotify ist.

Ein weiteres zentrales Element von „Fortuna“ sind die zahlreichen Balladen, die Emma auf ihr Album gepackt hat. Erwähnenswert sind vor allem die Songs „Luci Blu“ sowie „I Grandi Progetti“. Ihre Stimme ergänzt sich wie immer sehr gut zu reduzierten pianobegleiteten Melodien. Stimmlich als auch emotional schafft Emma es immer wieder, ihre Zuhörerschaft in den Bann zu ziehen und eine einzigartige Stimmung zu kreieren.

„A Mano Disarmata“ ist schließlich der letzte Track auf „Fortuna“. Zum Abschluss liefert Emma eine wichtige Botschaft, nämlich für das, woran man selbst glaubt, einzustehen… selbst in Situationen, in denen man „unbewaffnet“ und somit eigentlich alles aussichtslos scheint. Es ist aber ihr eigener Mut und ihre Courage, die ihr hilft, sich genau darauf zu besinnen. Untermalt wird dies von einer klanglich schönen Melodie und einem instrumentalen Outro, um das gesamte Ambiente rundlich ausklingen zu lassen.

Wie findet Ihr das neue Album „Fortuna“ von Emma? Hat sich das Warten auf ihr sechstes Studioalbum gelohnt?



5 Kommentare

  1. Emma‘s Musik klingt eigentlich auf all ihren Alben irgendwie gleich. Immer alles etwas rotzig und röhrig, egal ob bei den schnellen Nummern oder den Balladen. Ist nicht ganz so meins, die Gute. Freu mich aber, dass sie weiterhin so erfolgreich in Italien ist. Über ihren etwas missglückten ESC Auftritt ist ja zum Glück Gras gewachsen…

  2. Ich finde Emma klasse und freue mich, daß ihr Album so erfolgreich in ihrer Heimat Italien ist. Vielleicht wird sie ja eines Tages doch noch einmal beim ESC antreten, ich würde es ihr von Herzen gönnen.

  3. Öhm, also, Nina Zillis „L’Amore E Femina“ ist zwar mein allerliebster italienischer Beitrag der 2010er, abeeeer „La Mia Citta“ finde ich auch großartig! Über den Auftritt lässt sich streiten, aber zum Song rocke und headbange ich bis heute xD
    Freut mich sehr für Emma!

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