Erste Probe beim ESC 2026: JONAS LOVV mit „YA YA YA“ für Norwegen

JONAS LOVV – Bild: Instagram @jonas.lovv

Die letzte Probe des heutigen Tages für den Eurovision Song Contest 2026 absolviert JONAS LOVV. Der norwegische Musiker hat sich beim Norsk Melodi Grand Prix dieses Jahr unter anderem gegen ESC-Sieger Alexander Rybak durchgesetzt, der im Endeffekt trotzdem in Wien auftreten wird – als Part des Interval-Acts Celebration! – The Ultimate Eurovision All-Stars Reunion.

Jetzt geht es aber erst einmal um Norwegens tatsächlichen Vertreter 2026. JONAS LOVV ist bereits in Wien angekommen und wirkt bislang sehr entspannt und positiv aufgeregt. Er hat der norwegischen Presse schon ein paar Details zu seinem ESC-Staging verraten. Im Grunde genommen soll das meiste ähnlich bleiben, wie im Vorentscheid. Seine Band und er werden der Hauptfokus sein – keine Tänzer*innen oder anderweitige Ablenkungen soll es geben.

Interessant ist jedoch eine musikalische Abänderung im Gegensatz zum Vorentscheid: Zwar werden viele Vocal Effects genauso umgesetzt werden können, wie im Norsk Melodi Grand Prix, doch einige Gesangsparts in „YA YA YA“ dürfen beim ESC nicht vom Band kommen und müssen live gesungen werden. Hierfür werden in Wien also echte Backup-Sänger eingesetzt, die allerdings nicht auf der Bühne zu sehen sein werden.

Wir ergänzen die Eindrücke des „Social Media Guys“ zu Norwegens Probe sobald sie verfügbar sind. Am Nachmittag und Abend werden auf Instagram schließlich noch Grußreels der Acts gepostet, durch die man bei manchen Acts dann schon einen Eindruck vom Bühnenoutfit erhalten kann. Bilder gibt es heute allerdings noch nicht, die werden erst morgen Vormittag folgen.

Songcheck für Norwegen

Unseren Songcheck zum norwegischen ESC-Beitrag 2026 findet ihr hier. Unser Reaction-Video zu „YA YA YA“ folgt in den kommenden Tagen. Stattdessen gibts ein kleines Update von JONAS aus Wien, der sich sehr auf die kommenden Wochen freut:

@jonaslovv

Vienna, get your freakin pants on cus ya boy has arrived ❤️ #eurovision #vienna #yayaya #viral #foryou

♬ original lyd – JONAS LOVV

Informationen zur ersten Probe von Norwegen

Der komplette Kontrast zur (eventuell etwas überladenen?) Performance aus Malta kommt vermutlich direkt im Anschluss. JONAS LOVV soll laut den ersten Infos des Social Media Guys (SMG) keinerlei Requisiten auf der Bühne haben. Es erstrahlt der rote „YA YA YA“-Schriftzug auf den LEDs. Auf weitere Infos warten wir noch…

Wie erwartet gibt es nicht all zu viel Neues aus Norwegen. Es wird gesagt, dass wir uns auf eine Performance freuen dürfen, wie wir sie aus dem Vorentscheid bereits kennen – nur eben größer.

JONAS trägt eine High-Waist-Hose mit 90 rautenförmigen Einsätzen aus schwarzem Leder und Pailletten in Patchwork-Technik. Und wie gleicht man so eine auffällige Hose aus? Richtig: Mit einem komplett fehlenden Oberteil. Wie wir es schon kennen, ist JONAS auch heute oberkörperfrei aufgetreten und konnte somit bestens seine Tattoos präsentieren, die ja zum rockigen Vibe der Nummer passen.

Eine riesige Reihe roter Lichter wird während der gesamten Performance wohl abgesenkt und angehoben, um für Dynamik zu sorgen. Zu den Musikern, die mit JONAS auf der Bühne stehen, wird nichts geschrieben. Stattdessen gibts Infos zu den finalen 20 Sekunden des Stagings: Ganz viel Pyro! Der Sänger beendet die Performance in einer triumphierenden Pose, durch die JONAS in Kombination mit dem Licht wie ein „verehrter Rockgott“ aussieht.

Nach den Proben gibt es heute Abend um 20:15 Uhr unser ESC kompakt LIVE auf YouTube, wo wir gemeinsam mit Euch den vierten Probentag Revue passieren lassen. Dabei seid Ihr herzlichst eingeladen, mit uns über die ersten Proben des zweiten Halbfinals zu diskutieren.

 

Die ersten Proben des ersten Halbfinales beim ESC 2026

Eine Übersicht aller ersten Proben des ersten Halbfinales findest Du hier.

Die ersten Proben des zweiten Halbfinales beim ESC 2026

  1. Bulgarien: DARA mit „Bangaranga“
  2. Aserbaidschan: JIVA mit „Just Go“
  3. Rumänien: Alexandra Căpitănescu mit „Choke Me“
  4. Luxemburg: Eva Marija mit „Mother Nature“
  5. Tschechien: Daniel Zizka mit „Crossroads“
  6. Armenien: SIMÓN mit „Paloma Rumba“
  7. Schweiz: Veronica Fusaro mit „Alice“
  8. Zypern: Antigoni mit „Jalla“
  9. Lettland: Atvara mit „Ēnā“
  10. Dänemark: Søren Torpegaard Lund mit „Før vi går hjem“
  11. Australien: Delta Goodrem mit „Eclipse“
  12. Ukraine: LELÉKA mit „Ridnym“
  13. Albanien: Alis mit „Nân“
  14. Malta: AIDAN mit „Bella“


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8 Comments
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Malge1985
Malge1985
1 Stunde zuvor

Ya Ya Ya Ya Ya Ya Ya Ya Ya Ya

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Stunde zuvor
Reply to  Malge1985

Nein!

RootingForTheUnderdogs
RootingForTheUnderdogs
23 Minuten zuvor
Reply to  herrtobsucht

Ya!

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Stunde zuvor

Sehr charismatisch, leider lahmer Schlager-„Rock”.

Tomietuuna
Tomietuuna
1 Stunde zuvor

Rockmusik für Leute, die eigentlich keine Rockmusik hören.🤣
Als alter Rocker und Metalhead finde ich den Song ganz ganz schlimm.

RootingForTheUnderdogs
RootingForTheUnderdogs
22 Minuten zuvor

Ich mag das Lied und freue mich, dass das Staging ähnlich geblieben ist.

Anmey
Anmey
20 Minuten zuvor

Das ist wirklich der Beitrag dieses Jahr, der am meisten an mir vorbeigeht. Ich habe auch zur Performance keine wirkliche Meinung.

Tamara
Mitglied
Tamara
19 Minuten zuvor

Ufffff … ich bin ja eigentlich eine Radautüte vor dem Herrn, und eigentlich ist das auch ganz hübsch -solange mein Gehirn den Text ausblendet und ich den Kerle nicht sehen muss.