ESC 2023: Das sind die aktuellen Zu- und Absagen sowie möglichen Comebacks und Debüts

Bild: EBU

Natürlich steht das Teilnehmerfeld für den Eurovision Song Contest 2023 noch lange nicht fest. Wir wissen ja noch nicht einmal, wo der Contest im nächsten Jahr überhaupt stattfindet. Aber trotzdem gibt es bereits einige Informationen zu Zusagen, Absagen, Comebacks oder möglichen Debüts.

Bislang haben bereits 20 Länder ihre Teilnahme am nächsten Wettbewerb offiziell bestätigt. Zu einigen liegen auch schon Infos zum Auswahlprozess vor. Hier ist unsere Übersicht:

Big-5 und Vorjahressieger:

Und in den Semis:

  • 🇦🇱 Albanien
  • 🇩🇰 Dänemark
  • 🇫🇮 Finnland
  • 🇬🇷 Griechenland
  • 🇮🇱 Israel
  • 🇲🇪 Montenegro
  • 🇳🇱 Niederlande
  • 🇳🇴 Norwegen
  • 🇦🇹 Österreich
  • 🇵🇱 Polen
  • 🇸🇲 San Marino
  • 🇸🇪 Schweden
  • 🇷🇸 Serbien
  • 🇨🇾 Zypern

Hier sind natürlich noch keine Überraschungen dabei. Zudem kann man wohl davon ausgehen, dass Schweden wieder das Melodifestivalen sowie Norwegen und Dänemark den Melodi Grand Prix austragen werden.

Einige Länder haben bereits – auf Anfrage von Journalisten und Fans – dem ESC 2023 ihre Absage erteilt. Dazu gehören etwa Monaco und Andorra, das wohl auch mittelfristig nicht zum Contest zurückkehren wird, obwohl vor zwei Jahren bereits eine Rückkehr für 2022 in Aussicht gestellt wurde.

Als unmöglich gilt die Teilnahme von Russland, Belarus und Kosovo. Die ersten zwei Länder wurden von der EBU ausgeschlossen und Kosovo hat noch keine TV-Station die Mitglied der Rundfunk-Union ist. Also kein Debüt in Sicht.

Rumänien, das noch mit dem Nachwehen das ESC in Turin kämpft, fühlt sich nach den Anschuldigungen über eine mögliche Manipulation bei der Stimmabgabe der Jury ungerecht behandelt. Das Land erwägt aufgrund dessen im Jahr 2023 auszusetzen.

Auch Nordmazedonien hatte bereits angekündigt dem nächsten Wettbewerb vielleicht fern zu bleiben. Grund ist die Kontroverse um die nordmazedonischen Flagge im Rahmen des türkisen Teppichs. Auch hier gibt es aber noch keine offizielle Absage.

Was mögliche Comebacks angeht, so gibt es ebenfalls News. Die Slowakei könnte im nächsten Jahr dabei sein, da der aktuelle Chef von RTVS – der ausgesprochener ESC-Gegner ist – im August von einer Person abgelöst werden könnte, die das Land wieder teilnehmen lässt. Der Auswahlprozess für den Nachfolger läuft aktuell noch.

Als eher unwahrscheinlich gilt die Rückkehr der Türkei. Das Land machte im Jahr 2012 zum letzten Mal mit. Seither werden immer wieder verschiedene Gründe angegeben, warum die Türkei nicht zum Contest zurückkehrt. In den vergangenen Jahren hatte sich der Ton jedoch etwas gebessert, eine Teilnahme steht jedoch noch immer in den Sternen.

Was meint Ihr, werden wir bald ein Comeback von Ungarn, der Slowakei, Bosnien & Herzegowina oder einem anderen Land sehen? Und werden Rumänien und Nordmazedonien tatsächlich aussetzen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!


37 Kommentare

  1. Ich finde umso mehr, umso besser – daher würde ich mich natürlich freuen wenn Rumänien und Nordmazedonien weiterhin dabei bleiben und über Newcomer oder eine Rückkehr anderer Ländern würde ich mich erst recht freuen. Immer wieder schön neue Musik kennenzulernen und eine gute Chance für die Künstler der Länder.

    • Ich würde es sehr schade finden, wenn Rumänien nicht mehr mitmachen will, da Rumänien in der Vergangenheit auch für tolle Songs gut war und der Track dieses Jahr ist mein Sommerhit geworden.
      Sehr freuen würde ich mich, wenn die Türkei und Ungarn ihr Comeback geben.
      Ich hab die Songs aus beiden Ländern immer sehr gefeiert vor allem die Türkei, ist immer sehr landestypisch gewesen und ist ein Land von den Songs her, dass zum Esc dazu gehört.
      Genauso würde ich mich über eine Rückkehr von Luxemburg und Monaco freuen.
      Und zum Schluss Neulinge, da wäre es witzig wenn auf einmal Kanada oder Brasilien mitmachen wäre witzig, aber an erster Stelle wäre bei mir Kasachstan.
      Die kämpfen auch schon lange endlich beim Esc mitmachen zu dürfen und ich unterstütze das, weil ich denke es wäre wirklich etwas neues und auch von der Musik her, wäre es ebenfalls mal was anderes.
      Ich bin gespannt und hoffe auf ein paar Überraschungen beim Esc 2023

      • Genau meine Meinung – insbesondere mit der Nennung von Brasilien und Kanada, insbesondere aber Kasachstan.

        Nur die „landestypischen Beiträge“ der Türkei haben mich dann doch etwas irritiert: Bei den letzten Teilnahmen hat man doch eigentlich jedes Jahr irgendeine populäre Rockband geschickt …?

  2. Die ganzen (Proto-) Dikaturen können gerne wegleiben. Bitte auch nicht Kasachstan in Erwägung ziehen.

  3. Ungarn und die Turkei können gerne wegbleiben. Putins Freunde brauche ich nicht beim ESC. Wirklich freuen würde ich mich über eine Rückkehr von Luxemburg. Für die jüngeren ESC-Fans: Luxemburg ist nicht irgendein Zwergenstaat, Luxemburg hat den ESC schon 5 mal gewonnen und gehörte in den siebzigern und 80iger Jahren zu den erfolgreichsten Länder beim ESC. Das das Land schon lange nicht mehr macht, finde ich es angsichts der Tradition schon sehr schade das das Land nicht mehr mitmacht. Auch deutsche Schlagerstars wie Vicky Leandros, Ireen Sheer oder Jürgen Marcus sind für Luxemburg beim ESC gestartet.

      • Luxemburg ist fast 40 Mal so groß wie San Marino und hat 20 Mal so viele Einwohner. So klein ist Luxemburg gar nicht.

  4. Laut Wikipedia ist Monaco aktuell kein EBU Mitglied mehr. Die bekommen wohl einen neuen Sender und wenn der wieder Mitglued ist kann es sein das Monaco 2024 zurückkehrt. Ebenfalls möchte Kodovo unbedingt dabei sein und hofft noch dieses Jahr Mitglied zu werden

      • Russland ist aus der ebu komplett ausgetreten und wird auch sicher nicht wieder anklopfen.
        Bruder Belarus braucht kein Mensch
        Ungarn musikalisch schade , aber wie bei Russland und Belarus nerven die ewigen homophoben Attacken jedes Mal
        Rumänien macht auf beleidigte Leberwurst, weil man sie beim Besch… erwischt hat , dumm gelaufen , nächstes Mal lieber wieder die Bevölkerung schmieren, fällt weniger auf. Dasselbe gilt eigentlich auch für Aserbaidschan.
        Norddmazedonien, echt jetzt? Wegen dieser blöden Flaggengeschichte ? Den Beitrag dieses Jahr fand ich zwar grausig , ist aber ja Geschmackssache, und aussetzen nur weil sie die Flagge hingeworfen hat, weil ihre Assis ihr die nicht abgenommen haben? Total daneben .
        Türkei wäre schön wieder , mochte nicht alles davon, aber es gibt viele türkische ESC Fans , schade.
        Slowakei müsste noch etwas dran arbeiten , waren ja früher selten im Finale .
        Luxemburg wäre super, hätten bestimmt auch heute tolle Beiträge.
        Und Germany No Points: solange der NDR kein total neues Konzept hat oder noch besser den ESC abgibt , sollte Deutschland auch durchs Semi müssen…das würde die Entscheidung beschleunigen.

    • Ja, es hat sich alles verzörgert, eigentlich sollte der Sender diesen August an den Start gehen, jetzt wird es wohl erst nächstes Jahr. Aber es soll wohl schon die Teilnahmesumme beiseite geräumt sein

  5. Ich finde auch, je mehr umso besser. Russland darf aber gern aussetzen. Luxemburg fände ich mal wieder cool! Vielleicht können dann auch mehr Länder im Finale auftreten.

    • Der Luxemburgische Sender sagt, dass ihr Hauptaugenmerk Nachrichten und Dokumentationen sind und da der ESC nicht ins Programm passt

  6. @4porcelli + @escfrust

    … fuer autoritären Staaten ist die ESC-Teilnahme schlimmer als die Nicht-Teilnahme. Die Leute können zumindest einen Hauch von Freiheit (manchmal muss man wichtige Worte verwenden, ohne Scheu) bekommen.

    Bei Russland und Weissrussland ist natürlich anders, weil sie im Moment einen Krieg führen bzw. direkt unterstützen.

    • Besonders viel verändert haben die Teilnahmen beim ESC bei Russland und Weißrussland nicht. Ebenso bei Ungarn auch nicht. Wird immer schlimmer, als das da sich was verbessert. Die EBU sollte sich grundsätzlich von autoritären Staaten distanzieren. Das gilt auch für Polen.

    • Das ist naiver Blödsinn. Weder die Olympischen Spiele in Peking oder Sotschi, noch der ESC in Moskau oder Baku haben für die Menschen irgendwas geändert. Die Teilnahmen dienen Diktaturen einzig und allein dazu, ihre Machenschaft zu vertuschen und so zu tun, als wären sie Staaten wie alle anderen auch. Sind sie nicht. Den Preis für die Blauäugigkeit zahlen momentan ukrainische Zivilisten. Russland und Weißrussland hätten schon viel früher ausgeschlossen gehört und auch die in Serie betrügende aserische Öldiktatur bräuchte ich beim ESC nicht.

      • „Blödsinn“ kannst du ruhig sparen. Aber wenn du willst, kann ich auch mit scharfen Munitionen schießen.

        Zunächst: ESC und Olympische Spiele sind zwei Paar Schuhe.
        Dann sage ich nur Belarusan Proteste und die Rolle, die dabei Musiker (wie zum Beispiel Naviband) gespielt haben.
        Und schließlich: wenn man sich die aktuellen politischen Propaganda im russischen Fernsehen anschaut, sieht man ganz genau, was sie über „den Westen“ meinen. Und was sie fürchten.

  7. Moment mal, hat Deutschland seine Teilnahme für 2023 bestätigt und das es gerne für immer den letzten Platz übernimmt.:)

  8. Schade, dass Monaco und Andorra nicht zurückkehren werden. Auch würde ich mich sehr über die Rückkehr Luxemburgs und das Debüt von Liechtenstein freuen. Bosnien-Herzegowina vermisse ich auch sehr beim ESC.
    Aus musikalischer Sicht würde ich natürlich auch die Rückkehr von Ungarn und der Türkei begrüßen. Ihnen würde ich vor allem erst einmal eine andere Regierung wünschen.
    Die Slowakei hat mich während ihrer Teilnahmen nicht besonders begeistert. Aber Tschechien hat auch einen Moment gebraucht, um anzukommen. Mittlerweile sind sie doch meistens recht gut dabei.

    • SVK98 mag ich sehr gerne und auch 2010 fand ich gut. Leider war aber der Liveauftritt nicht so stark.

      Andorra, BiH, Türkei und Ungarn vermisse ich sehr. 😢

  9. Vielleicht sollten die EBU und Martin Österdahl das Prinzip der ESC sei unpolitisch – was ich ja gar nicht mal so verkehrt finde – dahingehend abändern, indem man den ESC zwar weiterhin für einen unpolitischen Wettbewerb erklärt, gleichzeitig aber die Werte Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ein unverhandelbares Gebot und sind.

    Damit ich hier nicht falsch verstanden werde. Mir geht es nicht darum, dass sich irgendein Teilnehmerland vor den Fans (m/w/d) und den EBU-Verantwortlichen (m/w/d) dafür rechtfertigen muss, weil dessen Staats- bzw. Regierungschef irgendeiner Partei angehört, deren Couleur und inhaltliche Grundsätze einem nicht gefallen.

    Aber dass sich ein Teilnehmerland, sein teilnehmender Künstler (m/w/d) bzw. Band und insbesondere die dazugehörige Rundfunk- und Medienanstalt während des Wettbewerbes und im Vorfeld während der Pressekonferenzen und PR-Touren auf irgendwelche Defizite in seiner Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ansprechen lassen muss und Fragen beantworten muss, ohne dass die Delegation sich vor den Kopf gestoßen fühlt und sich „zum Opfer erklärt“ muss m.A.n. zukünftig erlaubt sein.

  10. Bosnien-Herzegowina hat feine Teilnahme am ESC ausgeschlossen, da der dortige Fernsehsender, der für den ESC verantwortlich ist, finanziell vor dem Ruin steht und das Land bei der EBU Schulden hat, da keine Mitgliedsbeiträge gezahlt wurden.

  11. Ich habe es bereits in einem Kommentar unter einem anderen Artikel geschrieben, aber hier passt es ebenfalls gut hin, dass Nordmazedonien bestätigt hat dieses Jahr wieder am JuniorESC teilzunehmen. Leider weiß man bzw. ich jetzt nicht ob dies irgendwelche Auswirkungen auf dem ESC selbst hat oder ob die sich von diesem Wettbewerb immer noch zurückziehen wollen. Zumindest gilt der Rückzugs-Gedanke nicht für alle EBU-Wettbewerbe was vielleicht schon mal ein gutes Zeichen ist!

  12. Ich fände es toll, wenn die Türkei wieder beim ESC mitmachen würde, da es eine riesige Fangemeinde in dem Land gibt. Düm Tek Tek ist immer noch jeden Monat in den Top10 der meistgesehenen Beiträge des Eurovision Youtube Kanals.😅
    Zudem freut es mich, dass Montenegro zugesagt hat. Ich hoffe 2023 klappt es endlich wieder mit dem Finaleinzug.

  13. Tatsächlich kam mir gerade gestern die Frage in den Sinn, ob Südkorea mit seiner riesigen Musikindustrie und -begeisterung womöglich ein neuer Markt für die EBU sein könnte. Sollte sich die Teilnehmerzahl mittelfristig unter 40 Ländern einpendeln, wäre das jedenfalls eines meiner Wunschländer als Gaststarter – auch wenn ich mit dem koreanischen Beitrag selbst vermutlich nicht viel anfangen könnte.

  14. Ich hoffe, dass die Türkei in zwei, drei Jahren wieder zum ESC zurückkehren wird. Über die Slowakei freue ich mich auch sehr. Ungarn wird wohl noch länger fernbleiben. Schade, was aus diesem Land geworden ist. Ich bin schon gespannt, auf die Auswahlprozesse der DACH-Länder, insbesondere ob sich in der Schweiz etwas ändern wird, nachdem man heuer auch nicht besonders erfolgreich war. In Österreich hat man ja zumindest schon mal ein neues Konzept angekündigt.

  15. Ich freue mich sehr, dass die kleinen Staaten San Marino und Montenegro wieder zugesagt haben. Je mehr Staaten, desto besser.
    Monaco wird 2024 definitiv wieder am Start sein. Zum einen wird ein neuer Sender gegründet, in dessen Programm dee ESC wohl sehr gut passen soll.
    Außerdem wurde jeweils Geld im Haushalt von Monaco veranschlagt für die nächsten paar Jahre, um eine ESC-Teilnahme zu finanzieren.
    Auch die Slowakei könnte zurückkehren. Vorallem von den Tschechen und Österreichern gab es wohl sehr viel Einladungen, ob man nicht doch wieder zurückkehren will.
    Ich wünsche mir, dass Ungarn wieder zurückkehrt und wir mal wieder die Türkei – natürlich mit anderer politischen Orientierung – dabei haben.
    Auch ein Debüt vom Kosovo und Liechtenstein wäre sehr toll, aber wahrscheinlich wird das erst in ein paar Jahren möglich sein.

    • Wollte Monaco nicht schon 2023 mitmachen und dann hieß es der Sender wäre nicht rechtzeitig bereit?? Daran glaube ich erst wenn ich es sehe.

    • Monaco 2024 halte ich aber noch für alles andere als sicher. Der Sender soll im Sommer 2023 an den Start gehen und müsste sich dann sofort um eine EBU-Mitgliedschaft bemühen, denn die Teilnahme-Deadline ist ja immer schon Ende September/Anfang Oktober; und findet die EBU-Generalversammlung, bei der über Mitgliedschaften entschieden wird, nicht auch immer erst im Dezember statt?

      Eine Teilnahme des Kosovo halte ich in absehbarer Zukunft für ziemlich ausgeschlossen (da müssten erstmal alle ESC-Teilnehmer das Land als unabhängigen Staat anerkennen) und aus Liechtenstein herrscht ja, seit der eine eurovisionsbegeisterte Funktionär bei 1 FL TV (das by the way auch noch kein EBU-Mitglied ist) verstorben ist, totale Funkstille.

    • @Karin
      Ich habe gerade die Breaking-News erhalten:

      Ungarn gibt nächstes Jahr sein Comeback mit einem gewissen „Künstler“ namens Viktor Orban (🤬), der mit einer emotionalen Homage an seinen langjährigen Busenfreund antreten wird, hier das Musikvideo: https://youtu.be/zkOOPy9Lr_s
      Der Teilnehmer hat eine chronische Schwäche in der Sehkraft von Regenbogenfarben und fiel bereits im Kindergarten damit auf, dass er in großen Gruppen immer das letzte Wort hatte und letztendlich immer seine eigene Meinung durchbrachte.
      Seine Leibspeise ist übrigens: Ein feines Filet vom Veto mit einem intensiven Gas-Süppchen voller russischer Aromen.

  16. Meine aktuelle Einordnung der Teilnahmechance für den ESC 2023:

    🇦🇩: 0% (kein Interesse)
    🇧🇦: 0% (kein Geld)
    🇧🇾: 0% (und das auch zurecht)
    🇭🇺: 0% (ich will Joci Papai zurück 😭, aber kein Interesse und politisch nicht vertretbar)
    🇱🇮: 0% (kein Geld)
    🇱🇺: 0% (kein Intersse)
    🇲🇦: 100%(, da Israel teilnimmt 😉, ne im Ernst 0%)
    🇲🇨: 0% (kein Sender in EBU)
    🇲🇰: 70% (aufstehen, Krone richten, zudem stimmt mich die Teilnahme am JESC positiv)
    🇷🇴: 40%, leider (Volksabstimmung läuft noch, Stand jetzt sind 54% dafür, habe aber die Befürchtung, dass RTV sich an der EBU rächen möchte)
    🇷🇺: 0% (und das zurecht)
    🇸🇰: 10% (Hoffnung auf neuen Präsidenten, mehr aber auch nicht)
    🇹🇷: 0% (kein Interesse, zudem soll Erdogan erstmal aufhören Griechenland zu bedrohen 😡🤬)
    🇽🇰: 0% (Interesse ist zwar da, man will unbedingt, aber Mitgliedschaft frühestens ab Herbst möglich = zu spät)
    🇻🇦: 100% => der Papst höchstpersönlich setzt ein Statement gegen den Missbrauchsskandal und performt ein flottes Cover von Nettas „Toy“

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