Einen Tag vor dem Ende der offiziellen Bewerbungsfrist um die Austragung des Eurovision Song Contest 2026 hat der Bürgermeister von Wien den Antrag seiner Stadt unter dem Motto „Europe, shall we dance?“ eingereicht. Darin wird auf die ausgezeichnete, internationale Anbindung der Stadt, die enormen Beherbergungskapazitäten und die Weltoffenheit der Metropole verwiesen. Außerdem habe man viel Erfahrung mit Großevents – was nicht zuletzt mit der erfolgreichen Durchführung des ESC 2015 belegt wird. Ob das Bewerbungs-Motto auch das für den ESC wäre und ob es vom österreichischen ESC-Beitrag von 1959 – „Der K und K Kalypso aus Wien“ – inspiriert ist, blieb offen.
Die Stadt Wien hat am heutigen 3. Juli ihre Bewerbung für den nächsten Eurovision Song Contest mit dem Claim „Europe, shall we dance?“ abgegeben. Die Einreichung erfolgte durch den Bürgermeister Michael Ludwig. Dazu sagte er:
„Mit unserer heutigen Bewerbung geben wir ein klares Bekenntnis ab: Wir wollen den Song Contest nach Wien bringen. Wir sind bereit! Wir haben in der Vergangenheit sehr oft bewiesen, dass Wien eine weltoffene Stadt ist, die Event-Besucher*innen mit offenen Armen empfängt und ihnen einen wundervollen Aufenthalt bietet. Ich bin überzeugt, dass Wien der beste Standort ist, um Österreich in der Welt zu repräsentieren.“
Auch die Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak ist von der Bewerbung überzeugt:
„Mit dem Eurovision Song Contest setzen wir Wien als Metropole für Zusammenhalt, Kreativität und internationale Offenheit in Szene. Der Eurovision Song Contest wird nicht nur profitable wirtschaftliche Impulse für Wien bringen. Unsere Bewerbung allein zeigt schon, dass sich Wien als Weltbühne präsentieren kann – und dabei solidarisch, nachhaltig und inklusiv ist. Für diese Schwerpunkte setze ich mich ein.“
In der Pressemeldung zur Bekanntgabe der Bewerbung verweist die Stadt darauf, dass sie viel Erfahrung mit Großveranstaltungen habe und mit der enormen Beherbergungskapazität, der guten Verkehrsanbindung und ihrer Weltoffenheit überzeuge. Gerade Letzere mache sie als Millionen-Metropole zusätzlich attraktiv. Darüber hinaus spiele Nachhaltigkeit eine große Rolle, denn in Wien müsse keine neue Infrastruktur geschaffen werden, weil die bestehende Infrastruktur bestens auf Großveranstaltungen ausgerichtet ist.
Wien hat bereits 2015 den Eurovision Song Contest ausgetragen – hier haben wir den Austragungsstätten von damals unlängst einen Besuch abgestattet. Darüber hinaus finden regelmäßig internationale Events in der Stadt statt, wie zum Beispiel die Beachvolleyball-WM, die Erste Bank Open oder mehrtägige Konzerte wie etwa Coldplay mit rund 250.000 Besucher*innen an vier Konzert-Tagen. Die Stadt beherbergt pro Jahr mehr als 6.000 Kongresse und Firmentagungen. Veranstaltungen mit bis zu 30.000 Teilnehmer*innen seien kein Problem. Die Wiener Hotellerie kann mit rund 82.000 Betten in 41.000 Zimmern in 433 Hotels quer über alle Kategorien aufwarten – das seinen sogar rund ein Viertel mehr als beim letzten Song Contest 2015, so die Pressemeldung.
Wien ist auch hervorragend erreichbar: Die Metropole ist laut Pressemeldung die am besten per Bahn angebundene Stadt Europas – das gelte auch für Nachtzüge. Insgesamt 16 End-Destinationen sind mit Nachtzügen von Wien aus sinnvoll erreichbar, so viele wie von keiner anderen EU-Hauptstadt aus. Wien sei aus 195 Orten in 65 Ländern durch 72 Fluglinien per Direktflug erreichbar. Vom Flughafen ist man innerhalb von 16 Minuten im Stadtzentrum. Darüber hinaus kann Wien mit seinen ausgezeichnet ausgebauten öffentlichen Verkehrsmitteln punkten: Mit über 1.000 Kilometern öffentlichem Verkehrsnetz ist jede Ecke der Stadt bestens erreichbar.
Stolz gibt sich die Stadt auch im Rückblick auf den ESC 2015, der dort ausgetragen wurde. Bei einer Befragung unter allen Berichterstatter*innen, die vor Ort waren, habe Wien Bestwerte erreicht. 79 Prozent der erfahrenen ESC-Berichterstatter*innen bewerteten ihn als „besser“ oder „viel besser“ als Song Contests, die sie davor erlebt hatten. Die höchsten Bewertungen hatte Wien bei Gastfreundschaft, Erreichbarkeit und der Atmosphäre unter den Zuschauer*innen.
Damals hatte WienTourismus zusätzlich zum ESC ein umfangreiches Side-Event-Programm organisiert. Es gab 80 kostenlose Sightseeing-Aktivitäten in der Stadt, darunter Bungee-Jumping vom Donauturm, Tickets für Staatsoper und Musicals sowie Stadtspaziergänge. Diese Aktivitäten wurden von der European Broadcasting Union (EBU), die den Song Contest veranstaltet, im Nachhinein als eines der erfolgreichsten Hospitality-Konzepte der ESC-Geschichte gewürdigt.
Konkrete Informationen zu den geplanten Veranstaltungsorten für den ESC 2026 sind in der Pressemeldung nicht enthalten. Es ist aber natürlich davon auszugehen, dass der ESC in der Stadthalle ausgetragen werden würde. Wo der EuroClub untergebracht und ob der Türkise Teppich wie 2015 der Rote Teppich vor dem Rathaus ausgerollt werden würde, blieb ebenfalls offen.
Wie gefällt Dir das Motto „“Europe, shall we dance?“ für die ESC-Bewerbung der Stadt Wien? Wie ordnest Du die Aussagen vom Bürgermeister und der Wirtschaftsstadträtin ein? Last not least: Würdest Du gern zum ESC 2026 nach Wien fahren? Lass es und in den Kommentaren wissen.
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Ja da schau her! Gelungene Bewerbung und toller Slogan.
Das man immer noch Mottos für die Bewerbungen hat, aber der ESC-Slogan „United by Music“ bleiben soll, verstehe ich auch nicht so richtig! Ansonsten habe ich nichts gegen die Bewerbung von Wien, auch wenn mrin Herz natürlich wie immer für die anderen Städte -wo nicht immer so viel los ist- in diesem Fall Innsbruck, schlägt. Aber wenn es Wien wird freue ich mich logischerweise auch.
Wien passt perfekt zum ESC wegen seinem morbiden Charme…😉
Als Maskottchen wäre Kommissar Rex geeignet, von dem gerade eine neue Staffel in der österreichischen Hauptstadt gedreht wird.
Kommisar Rex sagt Wuff (nein).
Dann halt die von ihm so heiß geliebte Wurstsemmel…🤤
Oh lecker. 🐕
Es ist auf jeden Fall gut, dass Wien wirklich mit Motivation hinter dem ESC steht und das Ganze (anders als Malmö 2024) nicht nur als Pflichtübung sieht, weil man halt der einzige Ort ist, der in Frage kommt.
Ein etwas eigenartiger Slogan angesichts der Diskussion um ausufernde Dancebreaks. Wie dem auch sei, die Zwidernigl und ihre kreischenden ModeratorInnenhorden werden eh machen was sie wollen. A schmarrn.
Ich nehme Kaiserschmarrn aber ohne Rosinen bitte.😋
Zwidernigl gibt es nicht. Ich nehme nun Kaiserschmarrn mit Rosinen!
Eurovision SONG Contest mit dem Slogan „Shall we dance“? Wenn es eine Aufforderung ist, noch mehr generische Tanzmusik zu bringen oder einen Wettbewerb um den besten Dance-BReak zu veranstalten, dann kann man nur sagen: Nein, Wien, gehen wir doch lieber nach Innsbruck.
Europe Shall We GKB’s“ wäre das besser Motto.
Ich kann nur GKB’s, wobei zum Schluss, tanze ich ja doch. 💃💪
Eins … Zwei … Drei …
Blödester Slogan seit langem. Es geht nicht um Tanz . Es soll um Musik gehen. Außerdem viel zu lang.
Bei den Slogan fällt mir das hier ein.
http://www.youtube.com/watch?v=mWlDVSlv-2s
Bei deinem Link denke ich nur: ‚Oh, gut, The Ditties sind willkommen in Wien‘
Ja. Das passt. 😀
Hallo, Boy, heute Abend wollen wir tanzen gehn
Hallo, Boy, heute wollen wir uns im Rhythmus drehn
Hast du Zeit? Dann komm mit, sag nicht nein
Heute wollen wir glücklich sein
Hallo, Boy, heute Abend ist die Band so gut
Hallo, Boy, und wir haben doch Musik im Blut
Hast du Zeit? Dann komm mit, sag nicht nein
Schön ist doch die Welt zu zwein
Und darum wolln wir tanzen, tanzen
Ohne Pause bis morgen früh
Immer tanzen, tanzen nach dieser Melodie
Hallo, Boy, alle Sorgen lassen wir zuhaus
Hallo, Boy, und wir tanzen uns mal richtig aus
Hast du Zeit? Dann komm mit, sag nicht nein
Heute wollen wir glücklich sein
Was die Teenager begeistert
Und was allen Twens gefällt
Ja, was jeder immer gerne hört
Das ist Musik aus aller Welt
Und darum wolln wir tanzen, tanzen
Ohne Pause bis morgen früh
Immer tanzen, tanzen nach dieser Melodie
Hallo, Boy, alle Sorgen lassen wir zuhaus
Hallo, Boy, und wir tanzen uns mal richtig aus
Hast du Zeit? Dann komm mit, sag nicht nein
Heute wollen wir beide glücklich sein
Die Kessler-Zwillnge Alice und Ellen, die Deutschland 1959 beim ESC vertraten.
Sie feiern im August ihren 89.Geburtstag
Schau da drüben diesen Typen, der schaut immer hierher
Meinst du den da? Aber nee, der steht auf mich viel mehr
Bei dem einen, den ich meine, da habt ihr no chance
Besser wir vergessen die, come on, let’ѕ dance
ne party heut naaaaaaaaaaaaaaaacht!
Hinter der Bühne haben sie sich 1959 wie die Kesslersflicker gestritten – über die Choreo
Klar, Wien hat innerhalb Österreichs wahnsinnig viele Trümpfe in der Hand. Das Meinungsbild der Berichterstatter*innen halte ich aber für wertlos, da fast immer überschwänglich.
Wien hat faktisch viel zu bieten. Aber diese Stadthalle war die bisher langweiligste Location, bei der ich war. Klar lässt sich durch den Bühnenbau vieles spannender gestalten, aber wenn die es wird, leite ich ab, dass der ESC in Deutschland quasi in jeder Kreisstadt stattfinden könnte.
Innsbruck fänd ich spannender und würde einen schönen, kompakteren Spirit vor Ort versprechen lassen.
Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Ich fand beispielsweise die Arena 2011 in Düsseldorf für den ESC unpassend, weil zu groß. In den Halbfinali war das Stadion bei weitem nicht voll, was sehr komisch wirkte.
Warst du schon einmal in der Olympiahalle in Innsbruck? Falls ja, hat es dir besser gefallen als in der Stadthalle?
Das hat doch nichts mit Überschwang zu tun. Es ist halt einfach so, dass Innsbruck viel zu klein für den ESC ist und die Anforderungen vorne und hinten nicht erfüllt (da passt das mit der Kreisstadt viel besser 😉 ). Deswegen ist Wien die einzige echte Option.
Also das macht jetzt keinen Sinn. Die Stadthalle Wien wird mit jeder deutschen Kreisstadt verglichen, aber das provinzielle Inssbruck ist dann spannender? Puh…
Woran mich dieses Slogan erinnert: Europe, you wanna see me dance?
You wanna see me dance?!
Wien hat einfach in allen Belangen mehr zu bieten als die anderen Bewerber, deswegen muss es eigentlich Wien werden (und ich möchte seit Ewigkeiten mal nach Wien, also pleeaasee)
Was wir bisher wissen:
Bewerber-Städte: Wien und Innsbruck
Mögliche Termine: 12., 14. & 16. Mai oder 19., 21. & 23. Mai
Ich gehe davon aus, dass am 12., 14. & 16. Mai unter anderem Andi Knoll von der Bühne schreien wird: „Good Evening Europe und schönen guten Abend Wien“. ☺️
Warum?
_Am 23.05. findet des DFB-Pokalfinale statt.
_Es wäre eine große Überraschung, wenn Andi Knoll dieses Mal wieder nicht als ESC-Moderator zum Zug kommen würde.
_Wien hat die bessere Infrastruktur zu bieten.
Wien bietet absolut alles und ist sehr schön, bei Innsbruck ist wie Du meine ich auch schon sagtest das Unterkunftsproblem.
Fun fact: Ich hatte mal ein Vorstellungsgespräch mit einem Innsbrucker Mode-Unternehmen und ungefähr das erste, das die mir sagten, ist dass ich mir ja keine Wohnung da nehmen müsste, ein Zimmer für’n paar Tage würde reichen. Ansonsten könne ich Home Office in München machen, sie hätten da einen Shuttle. Klang nicht besonders ansprechend
Einladend klingt anders. 🤠
Das liegt bestimmt daran, dass Innsbruck die teuersten Mieten von ganz Österreich hat. Allein das schreckt Bewerber bei der Jobsuche schon ab, weshalb man so eine direkte Warnung bekommt 😂
Erschreckend, wenn man München als günstigere Alternative vorgeschlagen bekommt.
Innsbruck ist am Teuersten.
Heute in ORF2 Sendung am Schauplatz
Was sind eigentlich Zwidernigl? Ich hatte den Begriff letztens von Dir geklaut, finde das aber nicht auf Google.
Sagt man in der Steiermark zu grantigen Leuten. Speziell die Wiener haben diesen Ruf.
Super, danke!
Oder Zwiderwurzn
„Schnitzel for everybody“ war wohl zu misleidend. ¯\_(ツ)_/¯
Hätte ich aber gut gefunden.
Und Griechenland hätte es 2027 perfekt
fortführen können.
Nachdem heute SVT offiziell angekündigt hat auch am ESC 2026 teilnehmen zu wollen steht einem erneuten Titelgewinn von Måns nichts mehr im Wege. 🤭
Anna Bergendahl hätte auch einen weiteren Versuch verdient. Am besten im Duett mit Dotter.
Wäre für eine Direktnominierung von Dolly Style.
NEIN!!!
Dann lieber die UK Frauen. Wenn Dolly Style zum ESC gefahren,wäre aber Island nicht letzter bei mir, den hätte sich dann Dolly Style geschnappt.
Die sind wirklich ganz besonders furchtbar
Da Schweden ja die Künstler auszugehen scheinen, böte sich doch eine deutsch-schwedische Kollab an, The Mamas ft. s!stärz.
Queen Hera schreibt den Song dazu..😉
Oder sie tritt an.
Nach Norwegen und Finnland, bedient man sich dann in Island.
Da sollte Finale safe sein. 🙂🫣
Oder Gunilla Persson und Kader Loth.
😆😆😆 ft. ESC Ikone Manuel Navarro.
Dann schneidet auch Spanien mal wieder gut ab.
Wenn auch indirekt.
Ich dachte die haben fast den ESC gewonnen. 🤔 🫣 😅
Edit bei mir lief gerade Hera mit Je Ne Sais Quoi. 😎
Mans Zelmerlöw war seit seinem Sieg bei fast jeden ESC mindestens als Gast dabei. (2015 als Teilnehmer und Gewinner, 2016 als Moderator, 2017 in einem Sketch mit den Hosts, 2019 beim Switch Song, 2020 bei Europe „Shine A Light“, 2021 bei Rock The Roof und 2023 mit diesen Qualifier/Non-qualifier Quiz mit Filomena).
Und spätestens jetzt wo er 2025 im Melodifestivalen Zweiter wurde und sich danach nicht gerade als Sympathieträger gezeigt hat, finde ich sollten wir diesen Mann endlich keine Bühne mehr schenken. Er spielt für mich nicht auf der selben Ebene wie Loreen oder Johnny Logan und das soll auch so bleiben.
👍👍👍👍👍
Ein (erneutes) Battle zwischen Annalisa oder Il Volo aus Italien und Måns Zelmerlöw aus Schweden wäre entertaining, spannend und würde alle ESC-Fans (m/w/d) regelrecht in extase versetzen. 😀
Ich nehme Annalisa. 😎
Ich im Grunde genommen auch. Sie hätte einen Sanremo-Sieg und eine ESC-Teilnahme nach einer fast fünfzehnjährigen Karriere im italienischen Musikbusiness – wo sie ganz oben steht – endlich mal verdient. 😀
So sehe ich das auch. 😀
Ein Motto das ich fühlen kann☺️ 🕺🏻 , könnte passender nicht sein – natürlich gehen wir dahin und natürlich wird es Wien. Bitte nicht Innsbruck, irgendwo in einem kleinen Kaff übernachtend und ewig durch die Gegend pilgernd um von A nach B zu kommen. Wien bietet dagegen alles was man braucht. Es war so schön dort 2015 und wir sind bereit für eine Neuauflage in einer wirklich tollen Stadt😍
Innsbruck hätte für Dich den Vorteil, dass es dank der ganzen Après Ski Hütten Dutzende Euroclubs geben könnte!
Ich will aber keinen Dutzenden, mir reicht einer und der Gscheit😂
Aber Innsbruck ist doch ein bekanntes Touristenzentrum, ich denke, es wird bestimmt auch Übernachtungsmöglichkeiten in relativ zentraler Lage geben.
Ich glaube das ehrlich gesagt weniger Gaby, dass alle zentral untergebracht werden können, die Preise werden wieder derart überhöht sein und man wird alleine deshalb schon auf Unterkünfte ausweichen müssen wo man weiter fahren muss. Wir hatten das 2013 in Malmö schon mal, da waren wir total in der Pampa bei den Elchen🤣 und das war echt ne nervige Gurkerei😉. In Wien hätten wir dieses Problem nicht, wir könnten dort eine Fewo einer Bekannten in der Wiener Innenstadt haben – alleine deshalb bin ich natürlich für Wien und weil die Stadt für uns einfach wunderbar ist mit herrlichen Erinnerungen an 2015☺️
Na ja, ist ja dann schon verständlich. Wien ist schon nicht nur eine Reise wert. Wünsche Dir jetzt schon viel Spaß und eine tolle Zeit dort (sollte Wien den Zuschlag erhalten. Die Chancen stehen aber nicht schlecht) Wenn nicht, hoffe ich einfach für Dich, dass es eine bezahlbare, einigermaßen gut erreichbare Unterkunft geben wird.🤗
Habe mal ein bisschen recherchiert: Die S-Bahn-Anbindung in Innsbruck scheint ja ganz gut zu sein. Sogar eine Straßenbahn haben sie auch. Kann aber mit Wien nicht mithalten, das ist klar.
Danke Gaby, das ist lieb von dir – aber zunächst drück ich jetzt erst mal beide Daumen, dass es Wien auch letztlich wird – aber die Chancen stehen glaube ich dafür recht gut😇
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Zugegeben: Das sind schon optimale Vorraussetzungen. Gehe mittlerweile eigentlich auch davon aus, dass der ESC 2026 in Wien stattfinden wird. Bin aber trotzdem gespannt, womit Innsbruck werben wird. Bestimmt mit der herrlichen Bergkulisse und Gemütlichkeit. Allerdings ist die Infrastruktur schon das A und O für so ein Event wie den ESC. Da ich ja gerne auf der Seite des „Underdogs“ stehe, drücke ich Innsbruck trotzdem irgendwie die Daumen.🙂
ESC 2026 in Wien ! 😀
Ich gehe davon aus, dass die Wiener Staatsoper dabei als irgendeine Event-Location herhalten wird.
Oder ich sage einfach mal nur, dass ich diese Idee sehr gut finden würde. 😀
Die Staatsoper war 2015 ja auch involviert und dieses Jahr liegt es wohl erst recht auf der Hand.
Die Wiener Staatsoper und das mit 2015 wusste ich nicht (mehr). 😀
Danke. 😀
Schweden hat offiziell seine Teilnahme am ESC 2026 bekanntgegeben:
https://eurovoix.com/2025/07/03/%f0%9f%87%b8%f0%9f%87%aa-sweden-eurovision-2026-participation-confirmed/
Als Vorentscheid fungiert wieder das Melodifestivalen.
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Off-topic:
„All Music Italia“ ist ein Online-Magazin in Italien, welches sich auf die italienische Musikszene konzentriert und im Jahr 2014 gegründet wurde.
„All Music Italia“ wird von Künstler (m/w/d), Musikfans (m/w/d) und Medienvertreter (m/w/d) nicht nur wegen seines hohen Wahrheitsgehaltes der kommunizierten Nachrichten und Gerüchte ernst genommen, sondern auch weil die Klickzahlen eine Höhe von rund 1 Millionen Leser (m/w/d) pro Monat betragen.
In seiner heutigen Ausgabe vom 03.07.2025 berichtet „All Music Italia“, dass Carlo Conti sich bereits mitten in den Vorbereitungen für das Festival di Sanremo 2026 befindet.
Weiter – so berichtet „All Music Italia“ – soll Annalisa bereits mitten in der Planung und Umsetzung eines neuen Albums sein, welches im Jahr 2026 veröffentlicht werden soll.
Carlo Conti soll Annalisa lt. „All Music Italia“ sehr darum gebeten haben sich mit einem der Songs aus ihrem neuen Album für das Festival di Sanremo 2026 zu bewerben.
Auch soll Carlo Conti ein großes Interesse daran haben, dass Ermal Meta und Geolier am Festival di Sanremo 2026 teilnehmen und bereits Kontakt zu ihnen aufgenommen haben.
ENDLICH !!! Die Gerüchteküche fängt an langsam zu brodeln. 😀
Draußen ist es aber warm, wenn die Gerüchteküche brodelt schwitzt man doch noch mehr. 😀
70 Jahre ESC, 50 Jahre Olympia – die offizielle Bewerbung:
https://tirol.orf.at/stories/3312239/
https://www.instagram.com/p/DLrbowpsPsh/?igsh=YnYwbTRsMG4yMnE0
Innsbruck ist besser! Together On Top in the Alps🇦🇹🇦🇹🇦🇹
Von wegen in 16 Minuten von Flughafen in die Stadt. Das hat 2015 sehr viel länger gedauert. Hätten fast das Juryfinale verpasst.