ESC privat Spezial: So genossen die ESC-Stars den Sommer 2019

Der Sommer 2019 geht zu Ende. Morgen ist bereits der meteorologische Herbstanfang. Der Sommerteint verblasst und man träumt sich zurück an Baggerseen und Meere. Dazu der Sound des ESC auf den Ohren… Wir versüßen Euch den Abschied vom Sommer (und den Einstieg in die neue ESC-Saison – ab morgen können Beiträge für 2020 offiziell veröffentlicht werden!) mit ein paar Sommer-Fotos der ESC-Stars.

Sergey Lazarev (Russland 2016, 2019) trat im Sommer natürlich an verschiedenen Orten auf. Er urlaubte aber auch mit seinem Sohn Nikita in Florida (Aufmacherfoto). Auch Lena Meyer-Landrut (Deutschland 2010, 2011) sagte Ja zum Sommer, wie sie zum nachfolgenden Bild schrieb. Leider gab sie den Ort nicht an, an dem es entstanden ist. Es würde aber nicht überraschen, wenn das ein heimischen Gefilden aufgenommen wurde.

Auch Luca Hänni (Schweiz 2019) gönnte sich ein paar Tage Auszeit für einen Kurzurlaub im eigenen Land. An welchem Tessiner Gewässer er hier sonnenbadet, ist nicht überliefert. Wir finden aber, dass der Strand auch mal wieder eine kleine Entholzung vertragen könnte.

Auch Douwe Bob (Niederlande 2016) nutze die geografischen Vorzüge seines Heimatlandes und urlaubte einige Zeit auf der Watteninsel Vlieland.

Quasi in der Heimat, konkret im 17. Bundesland, verband Cascada (Deutschland 2013) das Angenehme mit dem Nützlichen: Vor einem Auftritt auf Mallorca (eher nicht am Ballermann, sondern mehr bei den Engländern und Skandinaviern in Magaluf) frischte sie ihren Teint etwas auf.

Mallorca war im Sommer auch Anlaufpunkt für weitere ESC-Größen. Gleich am Anfang der Saison verweilte Bye Alex (Ungarn 2013) für einige Tage auf der Insel.

Und auch Mr. Melodifestivalen Christer Björkman (Schweden 1992) genoss dort womöglich auch spanischen Wein aus einem spanischen Glas, der beim spanischen Wirt aus einem spanischen Fass floss. Sicher wissen wir aber, dass er mit seinem Mann Martin Kagemark auf einem spanischen Boot unter der spanischen Sonne chillaxte. Die beiden haben sich übrigens einen Hund zugelegt. Süüüüß!

Nein, wir sind noch nicht mit Mallorca durch. Auch die TWiiNS (Slowakei 2011) sind – Achtung, kleiner Wortwitz – still alive und verbrachten dort einige Zeit. Natürlich posierten sie auch wieder in aufreizenden Posen wie hier Veronika.

Die aktuelle TWiiNS-Single „Que me gusta“ passt übrigens hervorragend in die hiesigen Partyhochburgen…

Der Vorteil an einem bewirtschafteten Pool ist ja, dass ein – womöglich alkoholhaltiges – Erfrischungsgetränk in ansprechender Darbietung jederzeit erworben und konsumiert werden kann. Das weiß auch Elena Ionescu (Rumänien 2012) zu schätzen und prostet uns zu.

Mahmood (Italien 2019) weiß, wie man sich als Stilikone inszeniert und dabei man selbst bleibt. Von ihm gibt’s diverse Sommerbilder auf Instagram. Uns hat diese Bild-Komposition mit der Aufteilung und den Farben am besten gefallen. Nice! Nur der Pool ist etwas klein.

A propos Selbstinszenierung. Dabei sind nicht zuletzt Eleni Foureira (Zypern 2018) und Alex Sparrow (Russland 2011) Meister. Unbeabsichtigt haben sich die beiden eine „Wem steht es besser?“-Battle geliefert. Und jetzt seid Ihr dran: Wer macht hier die bessere Figur auf der Luftmatratze? Stimmt unten ab!

Wem steht die Luftmatratze besser?

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Mit ihrer direkten und selbstironischen Art erinnert Krista Siegfrids (Finnland 2013) immer mehr an Barbara Schöneberger. Selbst im „Best vacay ever“ – wie sie den letzten Ibiza-Urlaub auf Instagram nannte – kann es zu Missgeschicken kommen, wenn man die falsche Badekleidung trägt. Also merken: Für einen Köpper in den Pool vorher immer den Badeanzug anziehen.

Wir bleiben bei Missgeschicken oder besser Missverständnissen am Pool. Kobi Marimi (Israel 2019) versuchte sich hier mit zwei Mitstreiterinnen an einem Duck Face. Er verwies aber darauf, dass zumindest Enten im Bild seien.

Kobis ESC-Vorvorgänger Imri Ziv (Israel 2017) nahm sich eine Auszeit in Italien und ging im Lago di Bolsena baden. So richtig glücklich sieht er dabei aber nicht aus. Was ist da los, Imri?

Deutlich fröhlicher zeigt sich auf der anderen Seite der Adria Rizo Feratovic von D Mol (Montenegro 2019). Er sonnt sich hier im Dolcinium Kite Surf Club. Der liegt an der montenegrinischen Mittelmeerküste direkt vor der Grenze zu Albanien. Scheint ganz hipp dort zu sein.

Völlig unberechtigt fliegt – nicht nur musikalisch – Gašper Rifelj (Slowenien Vorentscheidung 2012) unter dem Radar der ESC-Bubble. Der auf Instagram-Fotos sehr häufig zur freigelegten Brust neigende Sänger hat sich erfreulich entwickelt und es wäre ESC privat eine Freude, ihn als hoffentlich baldigen slowenischen ESC-Vertreter hochschreiben zu können.

Sich sonnen und dabei die Taschen vollmachen? Eneda Tarifa (Albanien 2016) zeigt, wie’s geht. Hütchen auf und ab … auf einen Felsen. Die Verpackung Perfectil Platinum ins Bild gerückt, Foto und zum Posting und noch einen kleinen Werbetext. Was das kostet, bestimmt die – höhö – Tarifa-Klasse.

Eins der wenigen sommerlichen (lies: haut-zeigenden) Fotos der ESC-Stars mit einem Partner hat Elefthería Eleftheríou (Griechenland 2012) gepostet. Hier präsentiert sie stolz ihre Liebe „You make me happier than I’ve ever been“ Dimitris Tatarakis. Da wir hier nicht weiter vom Thema abweichen wollen, verlinken wir einfach das Profil des männlichen Models.

Auch ganz zufrieden scheint Sakis Rouvas (Griechenland 2004, 2009) zu sein. Beim Standup-Paddling mit seinem Nachwuchs bewies er, dass er nicht nur sicher auf einer sich erhebenden schmalen Bühne stehen kann.

Andererseits muss ein bisschen Spaß auch sein, wenn man 47 Lenze zählt. Das wäre doch auch noch ein Utensil für die ESC-Bühne…

Noch einmal nach Spanien. Urlaub kann so viel mehr sein als nur Badespaß. Vaidas Baumila (Litauen 2015) genoss zwar auch die frische Brise vom Meer (hier an der Playa de Somo y Loredo). Das war aber Bestandteil seiner Wanderung auf dem Jakobsweg. Sage noch einer, ESC-Stars seien nur oberflächlich.

Wieso bringen eigentlich zwei Staffeln Operación Triunfo mehr Hunks (Foto unten v.l.n.r.: Ricky Merino, Spanien Vorentscheidung 2018, Miki Núñez, Spanien 2019) hervor als gefühlte 20 Jahre DSDS? Ja, Luca Hänni ist dabei eine Ausnahme. Er ist aber auch Schweizer. An welcher Stelle haben die deutschen TV-Verantwortlichen den Blick für das Wesentliche verloren?!

Wie sollte ein ESC privat enden, wenn nicht mit Rui Andrade (Russland 2014)?! Er enttäuscht uns auch bei der Sommer-shirtless-Ausgabe nicht. Sehnsüchtig geht sein Blick zurück auf den Sommer 2019 – dabei dürfte es zumindest in Portugal ja noch ein paar sonnige und heiße Tage geben…



15 Kommentare

  1. Danke für die supertollen Fotos von meinen beiden Augenweiden Sergey und Rui! Die Zwei sind ein Traum und Ruu antwortet mir auch ab und zu auf Instagram. Auf jeden Fall sind die beiden auch ein Garant dafür, daß sie mir immer ein Lächeln auf mein Gesicht zaubern und es ist platonische Liebe auf den ersten Blick! 💕💕💕💕💕

  2. Was zum Teufel macht Kobi Da? Dass soll doch hoffentlich so gewollt ironisch ausschauen😂

    Ich spare mir jetzt mal das übliche Imri- und Rui- Bashing, freu mich aber auf die anderen Kommentare, bildet diese Bilderauswahl doch die bisher beste Grundlage zum gepflegten Lästern 😉

  3. Sehr schön, danke für die schöne Zusammenstellung!!! Ich freue mich jetzt schon auf die Winter-Edition = ebenso halbnacktes Posing der üblichen Verdächtigen vorm prasselnden Kaminfeuer 😉

    • Ich bin ja bekanntermaßen ein großer Fan von ESC Privat; Danke, Junx. Schön, daß Du hier auch Deinen Support zeigst, obwohl Du Die Fotoklicks von Deinem Superschatzi Kobi ja schon von Instagram kennst. #ESCprivatBros.

  4. Oh, der Artikel kommt sehr passend – habe den vermutlich letzten hochsommerlichen Tag auch im Pool verbracht. Wobei Kobi frisch aus Entenhausen emigriert scheint: Nach dem quakenden Auftritt beim ESC wirkt er auch im Pool wie eine Chimäre aus Gustav Gans und Emil Erpel.

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