Eurovision Song Contest 2024: Das vollständige Ergebnis des ersten Halbfinales

Bild: Alma Bengtsson / EBU

Der Kroate Baby Lasagna (Aufmacherbild) ist aus dem ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest 2024 als Sieger hervorgegangen. Das zeigt das Gesamtergebnis für dieses Semifinale, das in der Nacht zum Sonntag veröffentlicht worden ist. Wir haben für Euch alle Zahlen zusammengetragen.

Wie auch am Samstagabend im ESC-Finale gab es im ersten Halbfinale des ESC zwischen Kroatien und alyona alyona & Jerry Heil aus der Ukraine ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Ende trennen die beiden Beiträge im Semi nur vier Punkte. Beide Songs waren dabei in den meisten Ländern sehr beleibt, was die durchschnittliche Punktanzahl pro Land verdeutlicht: 10,41 Punkte für Kroatien, 10,17 Punkte für die Ukraine.

Mit etwas Abstand folgt auf Platz 3 dann Bambie Thug aus Irland – und direkt dahinter Silvester Belt aus Litauen und TALI aus Luxemburg. Der Abstand auf Silia Kapsis aus Zypern auf Platz 6 ist schon recht groß – er beträgt 50 Punkte. Der Windows95man aus Finnland, iolanda aus Portugal, Raiven aus Slowenien und Teya Dora runden die Final-Qualifikanten ab.

Hier ist das komplette Ergebnis des ersten Halbfinales des Eurovision Song Contest 2024:

Platz Land Künstler Lied Punkte
1 Kroatien Baby Lasagna Rim Tim Tagi Dim 177
2 Ukraine alyona alyona & Jerry Heil Teresa & Maria 173
3 Irland Bambie Thug Doomsday Blue 124
4 Litauen Silvester Belt Luktelk 119
5 Luxemburg TALI Fighter 117
6 Zypern Silia Kapsis Liar 67
7 Finnland Windows95man No Rules! 59
8 Portugal iolanda Grito 58
9 Slowenien Raiven Veronika 51
10 Serbien TEYA DORA RAMONDA 47
11 Australien Electric Fields One Milkali (One Blood) 41
12 Polen LUNA The Tower 35
13 Moldau Natalia Barbu In The Middle 20
14 Aserbaidschan FAHREE feat. Ilkin Dovlatov Özünlə Apar 11
15 Island Hera Björk Scared of Heights 3

Australien hat den Einzug ins Finale einigermaßen knapp nicht geschafft; hier fehlten sechs Punkte, um mit Serbien gleichzuziehen. Während die 35 Punkte für für LUNA aus Polen noch akzeptabel sind, waren die Beiträge von Moldau, Aserbaidschan und Island chancenlos.

In diesem Jahr gab es erneut in den Halbfinals keine Jurys, allein die Zuschauenden konnten entscheiden, wen sie im ESC-Finale wiedersehen wollten. Insgesamt waren 15 Länder plus Deutschland, Großbritannien und Schweden stimmberechtigt. Da niemand für sich selbst voten kann, konnten maximal 17×12 Punkte geholt werden, also 204. Wie oben erwähnt: Baby Lasagna aus Kroatien holte im Durchschnitt 10,41 Punkte, insgesamt also 177 Punkte.

Welche Platzierungen und Punktzahlen überraschen Dich besonders? Bist Du mit den Ergebnissen des zweiten Semifinals einverstanden? Lass uns gerne Deine Meinung in den Kommentaren da.

Über das Ergebnis sprechen wir am heutigen Sonntagabend ab 19 Uhr auch bei ESC kompakt LIVE auf YouTube.



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46 Comments
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Cali
Mitglied
Cali
2 Jahre zuvor

Die Ergebnisse beider Halbfinale verdeutlichen eigentlich nochmal, dass die Schweiz lediglich von der Jury durchgedrückt wurde. Hinterlässt natürlich einen bitteren Beigeschmack für die drei Televotinglieblinge, die dadurch alle beschnitten wurden.

Spaceman04
Spaceman04
2 Jahre zuvor
Reply to  Cali

Wenn ich mir die Ergebnisse der Semis angucke, dann denke ich mir, dass wir eigentlich ohne so viel Politik drumherum einen israelischen Sieg bekommen hätten.

Wäre Joost dringeblieben hätte er Baby Lasagna ein paar Teles streitig gemacht, aber wäre wohl kaum von der Zielgruppe Eden Golans beachtet worden, sie hätte damit das Tele gewonnen. Wenn dann auch die Jury einigermaßen vernünftig geurteilt hätte, dann wäre das ein lockerer Sieg geworden – selbst, wenn es weniger polit. Televotes gegeben hätte.

Vondenburg
Vondenburg
2 Jahre zuvor
Reply to  Spaceman04

Weniger Politik hätte aber auch bedeutet, dass Israel mit einem komplett anderen Song an den Start gehen müssen.

Timmy
Timmy
2 Jahre zuvor
Reply to  Spaceman04

Wie du einfach behauptest, dass NIEMAND für Israel aus politischen Angerufen habe. Wenn wir die Politik rausgenommen hätten, hätte Israel (und die Ukraine womöglich auch) beachtlich an Stimmen verloren.

Oder was glaubst du denn, was Wahlaufrufe von vor allem rechten Politikern Aktivisten auf Twitter (Geert Wilders z.B.) bewirkt haben? Von denen einige sogar in den Kommentaren noch zugeben, nicht einmal den Song zu kennen oder den ESC zu schauen?

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
2 Jahre zuvor
Reply to  Timmy

Ich denke ohne Polikik wäre es für Israel in Publikum richtig mies ausgegangen. Israel war schon eher ein Jury song wenn man alles andere ausblendet. Und bei der Jury hat er ja auch völlig leistungsgerecht oftmals es in die top 10 geschafft.
Beim Publikum wiederum wäre es ohne all das drumherum wahrscheinlich ähnlich wie bei der Jury ausgefallen. Oder es hätte sich Deutschland Laterne geschnappt das es überall knapp an den 10 Platz vorbei geschlittert wäre und fast nichts mitgenommen hätte.

Ich würde sogar wetten und hätte damit 100% recht. Das Israel in Halbfinale sich zwar qualifiziert hätte. Aber nicht als einer der top 3 Songs.

Last edited 2 Jahre zuvor by katzen1fan
Timmy
Timmy
2 Jahre zuvor
Reply to  katzen1fan

Dazu muss man fairerweise sagen, dass ich durchaus denke, dass die Jury in gewissem Maße Anti-Israelischen Bias hatte (wenn auch mit Abstand nicht so, wie hier gerne Mal behauptet wird). Würde bei einem „normalen“ Contest mit dem Breitrag so mit 100 Jury- sowie Televotingpunkten rechnen, ergo 200.

katzen1fan
Mitglied
katzen1fan
2 Jahre zuvor
Reply to  Timmy

Denke auch so top 10 ist schon leistungsgerecht. Nicht ganz top 5 aber dran. Wenn ich alles ausblende also mein eigenes gegen bias und rein versuche zu bewerten wie es abgeschnitten hätte ohne äußere Einflüsse. Denke Isaak noch etwas höher. (Denke publikum war hier leider auch noch etwas voreingenommen wegen Deutschlands ruf) und Israel dann knapp dahinter.

Schlippschlapp
Schlippschlapp
2 Jahre zuvor
Reply to  katzen1fan

Israel hat bei den Juries erstaunlich schlecht abgeschnitten.

Schlippschlapp
Schlippschlapp
2 Jahre zuvor
Reply to  Timmy

Ist wohl leider so, allerdings stand für mich zu keiner Zeit die Teilnahme Israels in Frage. Auf der anderen Seite bin ich froh, daß es die Juries gab,.

Reines Televoting ist zum Glück Schnee von gestern.

Jorge
Jorge
2 Jahre zuvor
Reply to  Cali

Mal grundsätzlich gesehen: Wenn aus den Semifinals mehr Televoting-affine Nummern kommen, auf die sich Stimmen aufteilen, Juryfavoriten aber hängen bleiben, auf wen werden sich dann im Finale wohl die Juroren konzentrieren? So erklärt sich mir die 12-Punkte-Konzentration. So rein aus der Arithmetik stellt sich das für mich bei knappen Ergebnissen als logische Konsequenz dar, obwohl das Final-Televoting ja 58 Punkte mehr als das Juryvoting auswirft.

italojeck
italojeck
2 Jahre zuvor
Reply to  Jorge

Meine Frage ist aber: Sind überhaupt im Halbfinale Songs hängengeblieben, die Jurysfavoriten waren? 1 vielleicht?

Cali
Mitglied
Cali
2 Jahre zuvor
Reply to  Jorge

Ist die Frage, wer noch gut bei den Juroren angekommen wäre. Australien? Dänemark? Island? Naja, sehe ich jetzt auch nicht so überragend hoch.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor
Reply to  Cali

es wären sogar deren 4 gewesen. 😎🇳🇱
die mission der jurys war höchst erfolgreich – israel als sieger klar verhindert,ukraine nebenbei auch = alles supi im juryland.
flasche kaputt!🤡

Schlippschlapp
Schlippschlapp
2 Jahre zuvor
Reply to  Cali

Mir wäre Baby Lasagna als Sieger noch einen Tick lieber gewesen als Nemo. Allerdings ist die Schweiz bei den Fans auch alles andere als unbeliebt.

Last edited 2 Jahre zuvor by Schlippschlapp
floppy1992
Mitglied
floppy1992
2 Jahre zuvor

Hera als Letzte natürlich keine Überraschung, zumindest ist sie der Null entgangen.

Die aserbaidschanische Strategie verstehe ich echt nicht. Entweder, sie haben aufgegeben und nehmen jetzt nur noch aus Gewohnheit teil oder sie sind nun zweimal bewusst mit Eigenerzeugnissen gescheitert, um von der Bubble quasi die Absolution zu bekommen, wieder international einkaufen zu dürfen.

Wenn ich das so sehe, hätten gerne Australien und Serbien tauschen können. Zumindest war es knapp und SBS wird dadurch wohl nicht verschreckt und kann nächstes Jahr dann Jaguar Jonze schicken 😉
Hätten EF doch bloß einen besseren Song gehabt…

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  floppy1992

Damit unterstellst du Aserbaidschan aber, dass sie mutwillig schwache Songs schicken. Anders als die Zwillinge letztes Jahr, fand ich den diesjährigen Titel aber eigentlich durchaus konkurrenzfähig. Das Staging war allerdings nicht wirklich pralle.

Konstantin votes AUS 💛 ISR 💙 UKR
Konstantin votes AUS 💛 ISR 💙 UKR
2 Jahre zuvor

Wie viele der Punkte für Serbien stammen aus Kroatien und Slowenien?
Und wie viele der Punkte für Slowenien stammen aus Kroatien und Serbien?
Sind die gegenüber Australien nur durch ex-jugoslawisches Nachbarschaftsvoting ins Grand Final gelangt?

Anna01
Anna01
2 Jahre zuvor

Silvester Belt hatte sich gewünscht im 1. Semi auszuscheiden. Für ihn war nach Israel ( „That Country“) aufzutreten eine traumatische Erfahrung.
https://twitter.com/SilvestrasBelte
Freut mich für Kroatien und Ukraine dass sie so gut ankamen

Malte (@mascho_)
Mitglied
Malte (@mascho_)
2 Jahre zuvor
Reply to  Anna01

Interessant. Ich schrieb in den Live-Blog-Kommentaren, dass es mir vorkam als würde Silvester auf „Sparflamme“ laufen ggü. der Semi-Performance. Dann war das der Grund. Schade, dass er das für sich daraus mitnimmt.

Chemieunfall
Chemieunfall
2 Jahre zuvor
Reply to  Anna01

Was für eine Schrägliche Aussage OMG, diese Gruppe rund um Bambie Thug, Nemo, Marina waren unmöglich

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
2 Jahre zuvor
Reply to  Chemieunfall

Dein Kommentar ist unmöglich!

Chemieunfall
Chemieunfall
2 Jahre zuvor
Reply to  herrtobsucht

Diese Leute haben den ESC für ihre politische Haltung Missbraucht, ganz ehrlich mit so einen Verhalten hätten sie disqualifiziert werden müssen

Ingvaarus
Ingvaarus
2 Jahre zuvor
Reply to  Chemieunfall

Wirklich die „coole“ Art-Kids, die Gunst der Zeit nutzen um als Meute andere zu mobben. So unwürdig.

Mareike Kaa
Mareike Kaa
2 Jahre zuvor
Reply to  Ingvaarus

Erinnert mich spontan an die „coolen“ Mädchen bei uns in der 9. Klasse.
Und „traumatisiert“, nach Israel auftreten zu müssen – bitte! Ich glaube nicht, dass sich Ladaniva so aufgeführt hätten, wenn sie im Finale nach Aserbaidschan hätten auftreten müssen.

Spaceman04
Spaceman04
2 Jahre zuvor
Reply to  Anna01

Einfach reiner Egoismus.
Wo ist der kurze Gedanke, wie schwer es dann für „that country“ sein müsste, da sie ausgebuht wurde, Morddrohungen erhalten hatte etc?

Aber nein, der arme Herr Belt ist der, der traumatisiert war.
Im Gegensatz zu ihm und Leuten wie Bambie Thug (Zitat, „Ich habe mit meinem gesamten Team geweint, als sich Israel qualifiziert hat“) hat sie das Drama still und mit Fassung er-/getragen.

Lyzitas
Lyzitas
2 Jahre zuvor
Reply to  Spaceman04

Wäre halt sinniger und vernünftiger gewesen, Israel dieses Jahr vom ESC auszuschließen. Die EBU hat das alles zu verantworten, bei dem, was vorher für Proteste und gerechtfertigte Kritik im Raum stand und dann dennoch so zu agieren.
Mein Mitleid hält sich echt in Grenzen. Und oberflächlich Dinge mit Fassung tragen kann jeder, wenn man eine Deligation dabei hat, die andere Deligationen belästigen.

B&W
B&W
2 Jahre zuvor
Reply to  Lyzitas

Zumindest hätte sich die EBU einfach an die Regeln halten können und eben kein politisches Lied zulassen dürfen. Allein die Inszenierung und v.a. das Musikvideo schreit auch nach geändertem Text nach 7. Okt… Wer weiß, ob alles so heftig eskaliert wäre, wenn Israel neutral angetreten wäre.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  B&W

Also, wenn Greta vor der Halle steht und den in die Halle strömenden Zuschauern unabhängig ihrer Herkunft zuruft, sie sollen sich schämen, weil sie sich eine Show angucken und weil bei dieser Show neben 24 anderen auch eine bestimmte Sängerin auftritt und weil diese eine Sängerin aus einem bestimmten Land kommt und weil dieses bestimmte Land eben gerade Politik betreibt, die Greta und ihren Freunden nicht gefällt …

Also, wenn ich schon diese Kausalkette der hysterischen Schnappatmung sehe, dann hätte Eden auch ein Rezept für Hummus singen können, und die Reaktion der Berufsempörten wäre immer noch dieselbe gewesen.

Gaby
Gaby
2 Jahre zuvor

Hier habe ich eigentlich nur Aserbaidschan wirklich nachgetrauert. Finde die Nummer nach wie vor klasse.
Um die sympathische Hera tut es mir echt leid. Aber der Song war halt leider Langeweile pur. Aber nur 3 Punkte??? Das ist hart, ein bisschen mehr hätte ich ihr schon gegönnt.

C aus P
Mitglied
C aus P
2 Jahre zuvor

Island ist zurecht Schlusslicht, hat mich nicht überrascht. Aserbaidschan hätte gern im Finale dabei sein können, wirklich schade. Ansonsten freut es mich für Portugal, neben Deutschland DAS Dark Horse 2024.

Schlippschlapp
Schlippschlapp
2 Jahre zuvor
Reply to  C aus P

Portugal: Ich hatte es lange Zeit gehofft und gestern wirklich daran geglaubt.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  C aus P

Dass Portugal am Ende 10. wurde, ist für mich genauso überraschend wie das deutsche Ergebnis. Da wurden ja eher noch Acts wie Litauen, das UK oder (ursprünglich) sogar Belgien als Kandidaten für die Top 10 gehandelt.

Natha_Lee
Natha_Lee
2 Jahre zuvor

Für mich ist der eigentliche Skandal, dass die Ukraine sehr gut im Semi abgeschnitten hat (nur vier Punkte hinter Kroatien als Wettquotenkönig) und dann den Todesslot 2 im Finale erhält. Da sollte doch mit allen Mitteln ein weiterer Sieg verhindert werden.

Murzel2003
Mitglied
Murzel2003
2 Jahre zuvor
Reply to  Natha_Lee

Was ja zum Glück auch geklappt hat.

Interniko
Interniko
2 Jahre zuvor
Reply to  Natha_Lee

Genau, schaffen wir einfach die Position 2 ab!
Es können nunmal nicht alle in der zweiten Hälfte starten. Und für den angeblich schlechten Startplatz haben sie doch gut abgeschnitten. Ich glaube an dieses Startplatzmärchen sowieso nicht. Wenn das Paket überragend ist, gewinnt man von jeder Position aus.

Spaceman04
Spaceman04
2 Jahre zuvor
Reply to  Interniko

Nicht, wenn die Jury eindeutig einen Sieg verhindern will, wie es bei UA und IL dieses Jahr war 😉

interniko
2 Jahre zuvor
Reply to  Spaceman04

Beneidenswert, dass du in die Köpfe von Jurymitgliedern aus ganz Europa schauen kannst. Genauso könnte ich jetzt behaupten, dass das extrem gute Voting für IL nicht ausschließlich musikalische Gründe hatte.
Wir wissen es beide nicht.

Last edited 2 Jahre zuvor by interniko
Spaceman04
Spaceman04
2 Jahre zuvor
Reply to  interniko

Platz 25 bei den Juries für IL, doch, ich lege mich fest.

interniko
2 Jahre zuvor
Reply to  Spaceman04

Ich kann bislang noch nirgends das durchgehende Ranking der Jurys finden.
Wo hast du das denn gefunden?

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Spaceman04

Sicher, dass du dich festlegen willst? Du liegst nämlich falsch: Israel wurde 12. bei den Jurys, linke Hälfte. 25. wurde Estland.

Stimme dir aber in einem Punkt zu: Ich denke auch, dass viele Juroren Israel aus politischen Gründen abgewertet haben. In anderen Jahren hätte die Nummer bei den Jurys wohl noch ein paar Plätze besser abgeschnitten – und dafür aber auch beim Televoting deutlich, deutlich schlechter.

Schlippschlapp
Schlippschlapp
2 Jahre zuvor
Reply to  Spaceman04

Falsch !

Schlippschlapp
Schlippschlapp
2 Jahre zuvor
Reply to  Spaceman04

Kann man kritisieren, aber zum Glück gab es nun genügend gute Alternativen und Schweiz ist da definitiv nicht die schlechteste Wahl, ganz im Gegenteil…

Mareike Kaa
Mareike Kaa
2 Jahre zuvor
Reply to  Interniko

Ja, bei der Diskussion um Startplatz 2 wird oft Ursache und Wirkung verwechselt. Man will einen flotten Opener und dann schnell die etwas langweiligeren Titel abfrühstücken, um sich dann zu den Favoriten vorzuarbeiten. Ich hatte eher den Eindruck, die Schweden wollten mit diesem Mythos der Startnummer 2 mal aufräumen.

christliches
christliches
2 Jahre zuvor

Irland kriegt heute von mir Sympathiepunkte abgezogen, Bumbie Thag lässt jetzt die Leinen los, sie will den Laden übernehmen, weil sie alles besser kann:

„“i just want to say,” they continued, “we are what the Eurovision is. The EBU is not what the Eurovision is. Fuck the EBU. I don’t even care anymore. Fuck them. The thing that makes this is the contestants, the community behind it, the love and the power and the support of all of us is what is making change.

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They concluded: “The world has spoken. The queers are coming. Non-binaries for the fucking win.”

https://www.nme.com/news/music/bambie-thug-declares-fuck-the-ebu-in-post-eurovision-press-interview-3755490

christliches
christliches
2 Jahre zuvor
Reply to  christliches

Ich fühle mich zunehmend bevormundet von diesen ganzen Botschaften. Vielleicht ist auch das das Einzige, was mich an Nemos Song gestört hat, dass eben eine Botschaft transportiert werden soll.

Ich wünschte mir, dass es wieder weniger um Ideologien und Botschaften ginge beim Songkontest.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Dass Aserbaidschan (je nachdem, wie man den holländischen Finaleinzug wertet) nun am Ende 35. oder 36. wurde, tut mir in der Seele weh.