
Schlager! Metal! Hip-Hop! Singer-Songwriter! Hardrock! Das volle Programm stellt unsere Head Of Delegation Alexandra Wolfslast in der aktuellen Folge von „ESC Update“ nach vorne, wenn es um die Songs und Interpreten geht, die sich für das reanimierte deutsche ESC-Finale beworben haben.
Alex gibt damit dem derzeit meistdiskutierten Thema in der deutschen Fan-Bubble reichlich Nahrung. Denn kaum über ein Thema wird mehr schwadroniert und spekuliert als über das, was uns am 4. März 2022 in Berlin beim deutschen Finale „Germany 12 Points“ erwartet. Wir kennen den Termin, wir wissen, dass es sechs Acts sein werden, die ihre Songs zu Wahl stellen und wir wissen, dass es ein Vor-Finale in Berlin gab, bei dem 26 Künstlerinnen und Künstler sich der fünfköpfigen, für das VE-Line-Up verantwortlichen Pre-Selection-Jury live präsentiert haben.
Wir wissen also wenig, umso mehr erzeugen die verbleibenden Nebel von Norwegen rund um das deutsche Finale ein Kommunikationsvakuum mit bunten Spekulationen in der Bubble. Angeheizt werden diese nun durch das Interview, das Alexandra Wolfslast im Podcast „ESC Update„ den NDR-ESC-Spezialisten Marcel Stober (von Eurovision.de) und Thomas Mohr (von NDR2) gegeben hat.
Nachdem Alexandra Wolfslast in diesem Interview noch einmal das hinlänglich bekannte grundsätzliche Prozedere der Kandidatenauswahl vorgestellt hat (aus 944 mach 26 mach 6), wird sie von Thomas Mohr erfrischend unverblümt gefragt: „Ist denn jetzt ein Siegersong dabei?“
Alex: „Wenn ich Dir das sagen könnte, dann wär´ ich jetzt wahrscheinlich irgendwie mit nem Cocktail irgendwo anders. Klar, wir glauben und hoffen, dass wir da jetzt wirklich sehr, sehr gute Songs ausgewählt haben. (…) Es sind auf jeden Fall sehr, sehr gute Songs und am Ende muss man gucken, was auch das Publikum in Turin möchte, ob das ein Siegersong ist. Erstmal müssen wir überhaupt den Siegersong finden und das passiert ja dann im Vorentscheid.“
Marcel Stober fragt daran anknüpfend nach den „Genres und Stilrichtungen“, aus denen die Jury ausgewählt hat.
Alex: „Es war wirklich alles dabei, vom klassischen Schlager bis zur HipHop-Nummer, Rock-Nummern, Metal-Nummern, also es war wirklich alles dabei. Viele Singer/Songwriter aber auch erstaunlich viele Bands, Duos, also wirklich einmal quer durch den Garten. Auch viele Spaß-Songs, das muss man der Fairness halber auch sagen.“
Na, die explizite Hervorhebung von „erstaunlich vielen Bands“ lässt logischerweise aufhorchen, ob die ARD-Jury und der NDR über den eigenen Schatten gesprungen sind, um eine sehr prominente Bandbewerbung zu berücksichtigen.
Thomas Mohr (selbst erfahrener Radiomann) thematisiert sehr reflektiert und schlau die Kooperation mit den Radiowellen der ARD. Es seien sehr unterschiedliche Kritierien, ob ich einen Radiosong wähle oder an die Bühnenperformance denke und er frage sich, ob die Jury da einen guten Kompromiss gefunden und Songs ausgewählt habe, die auch auf der Bühne funktionieren?
Alex: „Ich hoffe das. Das muss ich einfach mal so sagen. Klar, erstmal war natürlich die Aufgabe, für den nationalen Vorentscheid Songs zu suchen und zwar so, dass auch alle Jurymitglieder und damit alle neun Sendeanstalten sich hinter den Songs versammeln können und damit leben können. Das ist natürlich ganz logisch, das war der Kompromiss, den man eingehen musste.
Aber selbstverständlich – das haben wir dann auch gemacht – haben wir bei den Auditions abgefragt, was ist das für eine Vision, wie ist die Bühnenperformance, kann man sich das vorstellen auf einer großen Bühne, wie ist die Leidenschaft der Künstler, wie ist die Attitüde, wie authentisch sind die Künstler. Das sind Sachen, die Du nicht beurteilen kannst, wenn Du nur den Song hörst, also wenn Du den klassisch nach Songkriterien bewertest.“
Marcel Stober fasst gut nach und erkundigt sich nach den „Auditions“ in Berlin und präzisiert bei dieser Gelegenheit, dass es sich um 26 Acts (an zwei Tagen) gehandelt hat.
Alex: „Ich kam mir ein bisschen vor wie bei DSDS. Du kannst Dir vorstellen: eine Riesenhalle, durch Coronabedingungen sonst niemand dort, dann eine relativ kleine Bühne, davor die fünf Jurorentische sehr weit auseinander (Anm.: womit auch bestätigt ist, wie schon in unserem letzten ESC kompakt LIVE vermutet, dass es sich insgesamt um fünf und nicht sechs Juroren gehandelt hat) und dann sitzt Du da und die armen Performer, die armen Acts mussten sich dann uns stellen. Die hatten EINE Chance, aber die brauchten auch nie mehr. Sicherlich, wenn sich jemand versungen hätte oder den Text vergessen hätte… Also das geht ja jetzt nicht darum, dass die jetzt irgendwie da abliefern, man ist ja auch aufgeregt und nervös und so, aber eigentlich brauchten sie das nicht. Alle haben ehrlicherweise einmal gesungen und sich dann den Fragen gestellt.
Die Auswahl haben wir erst viel später gemacht, nachdem wir alle gehört haben. Also insofern hast Du jetzt nicht einen wegsortiert oder so.“
Thomas Mohr adressiert die Frage, wie man das Vertrauen der Künstler gewinnen kann, um große Namen zu gewinnen und fragt (intelligent nach vorne schauend), ob mit dem neuen Konzept die ersten Schritte gemacht wurden, um das Vertrauen der Musikerszene aufzubauen?
Alex: „Definitiv. Das ist der größte Vorteil an der engen Kooperation mit den Radios. Die Radios werden ja die Kandidaten spielen und das ist, wie Ihr wisst, in Deutschland schon einmal ein Pfund. Das bedeutet im Grunde genommen, dass alle, die es schon in den Vorentscheid schaffen, Gewinner sind auf eine gewisse Art und Weise. Die werden alle musikalisch davon profitieren und das ist der erste Schritt, um zu sagen, ja, ich stelle mich so einem Wettbewerb.
Klar, wenn wir jetzt in Turin wieder versagen, dann wäre das sicherlich mehr als schlecht und dann müsste man wieder arbeiten, aber ich glaube, das ist der richtige Weg um zu sagen, pass auf, zumindest Deutschland steht hinter den Songs, die sie gewählt haben und das ist schon mal mehr als wir in den letzten zwei Jahren hatten, muss man ja ganz klar sagen.“
An dieser Stelle sei unser Kommentar empfohlen, dass eine ESC-Berührung (welcher Art auch immer) für die Interpreten keinen Imageverlust mit sich zieht, egal auf welcher Ebene und egal zu welcher Zeit. Eine zweistellige Platzierung in Turin ist kein „Versagen“, wenn man gleichzeitig neun Woche die deutschen Charts anführt (wie es Texas Lightning z.B. vorgemacht haben).
Marcel Stobel fragt weiter nach dem Ablauf von „Germany 12 Points“ und nach dem Voting.
Alex: „Richtig verkünden werden wir das erst am 10. Februar ’22 in der Pressekonferenz. Was klar ist, ist, dass die Kandidaten im Vordergrund stehen, logischerweise. Es wird sich alles um diese Kandidaten drehen. In den 90 Minuten hast Du auch nicht so wahnsinnig viel Zeit, jetzt noch tausend andere Dinge drumherum zu machen.
Auch zum Voting werden wir die genauen Details noch bekanntgeben, das wird auch veröffentlicht werden, so dass man das auch in Ruhe nachlesen kann. Es wird so sein, dass wir ähnlich wie beim ESC zwei Votingrunden haben. Man kann ja schon ab dem 28. Februar ’22 online bei den jeweiligen Sendeanstalten für seinen Liebling voten, sozusagen, und das wird dann ein – ich nenne es mal – Regionalvoting sein, aus dem sich dann die ersten Stimmen generieren. Und dann gibt es noch das Fernsehvoting, was dann am Abend läuft, wo dann die SMS und Televotes nochmal ausgezählt werden.“
Thomas Mohr erkundigt sich abschließend nach der Vorbereitung der Performances für das deutsche Finale und ob daraus schon Rückschlüsse auf die Inszenierung in Turin möglich sind (nicht wirklich) und dann wird noch viel über die möglichen Restriktionen wegen der Pandemie sowohl für die Pressekonferenz in Hamburg als auch für das deutsche Finale als auch für den ESC in Turin gesprochen, aber das war logischerweise (und verständlicherweise) alles noch butterweich.
Das Interview kann man vollständig hier hören. Zu Wort kommen im Verlauf der Sendung auch noch Alina Stiegler (viele Grüße zurück) und Deutschlands neuester Kult-TikToker Broder.
Was lernen wir aus dem Interview?
Dazu einige ESC-kompakt-Impressionen:
1. Die große Auswahl unter den Bewerbung lässt auf einen bunten Genremix beim VE hoffen – vom Schlager bis zur Hardrock-Hymne.
2. Die konsequente Herausstellung der ARD-Popwellen als Multiplikator der Vorentscheidungs-Songs hat am Ende des Tages dann doch große Namen bewogen, am VE teilzunehmen.
(Weniger optimistisch im Hinblick auf die Punkte 1 und 2 ist übrigens Kollege Oliver von aufrechtgehn.de. Hier findet Ihr seine lesenswerte Analyse des Interviews.)
3. Vielleicht sollte man die Verwendung des Begriffs „Kandidaten“ für die VE noch einmal überlegen. Zwar wissen wir (von Hape), dass bekanntlich das ganze Leben ein Quiz ist und dass das NDR-Team, das für die VE-Show verantwortlich ist, vor allem mit Quizshows Quote macht, aber möglicherweise fühlt sich das „Sechs aus 26“-Line-Up dennoch mit dem Begriff „Künstler“ wohler?
4. Und schließlich haben wir aufgehorcht beim Begriff „Regionalvoting“. Was könnte dahinter stecken? Fungieren die beteiligten Popwellen quasi als „Paten“? Versammelt sich der WDR beispielsweise hinter „Planschemalöör“ aus Köln oder „Eskimo Callboy“ aus Castrop-Rauxel, um mal zufällig zwei Acts aus dem WDR Sendegebiet zu nennen, von denen wir wissen, dass Sie sich gerne dem Wettbewerb stellen würden?
Was meint Ihr? Wir haben noch zehn Tage Zeit, um zu spekulieren und zu träumen.


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Ich glaube und würde sogar fast wetten, dass Eskimo Callboy nicht beim VE mit dabei sein werden.
Der Satz bei aufrechtgehn.de lässt mich in dieser Hinsicht auch nervös werden:
Bei der finalen Auswahl jedoch habe die Aufgabe darin bestanden, so auszusuchen, “dass alle Jurymitglieder und alle neun Sendeanstalten sich hinter den Songs versammeln können”.
Heißt der kleinste gemeinsame Nenner wird es sein. Oh oh….
Oder es heißt, dass quasi jeder Sender durch einen Künstler repräsentiert werden muss, weil sich sonst jemand ganz doll benachteiligt fühlt. Also im Zweifel lieber einen schlechten Song aus dem Nirvana als einen zweiten guten Song aus Hamburg.
Hochmut kommt vor dem Fall.
@Tobiz: es sind ja nur sechs Songs, aber neun Landesrundfunkanstalten / beteiligte Popwellen, also geht sich das eh nicht aus, wie der Österreicher sagen würde.
Daher habe ich übrigens auch so meine Zweifel, wie das „Regionalvoting“ funktionieren soll. Ich vermute mal, das wird wieder so ausgehen wie 2013, als sich fleißige Fans überall registrierten und die bajuwarischen Barfußbuben das Internetvoting gewannen.
Macht vielleicht ja nichts, lass dir mal diesen Tweet übersetzen. EC hat glaube viele neue Hörer gewonnen anyway durch ihre Bewerbung… https://twitter.com/La_Muerta_Viva/status/1488072134681321474?s=20&t=mbAV79pFqc57uNXyQUBnlQ
Denke ich auch, die Vorauswahl der Radio Jury dürfte ihnen das Genick gebrochen haben.
Dass alle Stilrichtungen von Schlager über Hip-Hop zu Metal dabei waren ist ja bei fast 1000 Songs logisch.
Mal sehen wie viele Stile es davon in den VE schaffen.
p.s.
Immerhin einen ESC Song dieses Jahres hab ich schon im Radio gehört, Jezebel von the Rasmus auf Rock Antenne
Das Wort des Interviews war „Kompromiss „. Wir werden Radiolieder bekommen. Glaubt hier jemand im Ernst, die Radiojury hat Lieder wie Portugal 17, Ukraine 21, Österreich 14 oder Italien 21 ausgewählt? Ich nicht. Natürlich wird auch kein Schlager dabei sein. Beim WDR ist diese Musikrichtung verpönt. Ich glaube auch große Namen werden nicht antreten. Ausser deren große Karriere ist schon längst vorbei.
Ich halte es mit dem großen Hape Kerkeling: Erwarten Se nix.
So langsam müsste es doch auch mal Informationen zum Staging in Turin geben. Ich mein die Delegationen müssen ja auch irgendwann wissen was und wie sie auf der Bühne alles umsetzen können
Die Delegations werden wohl nicht warten bis die Bühne öffentlich bekanntgegeben wird! Ich glaube, dass die Delegations die Bühne -nicht nur in dieser Saison, sondern in jeder Saison- schon vor der Veröffentlichung zu sehen bekommen.
Vielleicht reden die Delegations bei der Bühne sogar ein Wörtchen mit?
Zu 2.: Wo hast du denn das mit den großen Namen herausgelesen, Peter? Diese These sehe ich durch nichts unterfüttert. Höchstens dadurch, dass bei dir das Glas immer halb voll ist. 😉
Und diese Regionalvotings werden hoffentlich nicht so pseudo-regional wie in 2013. Da konnte man von überall aus überall seine Stimmen abgeben.
Das lässt mich jetzt doch wieder ein bisschen pessimistischer werden. Möglicherweise werden wir nur glattgebügelte Songs bekommen.
Das wird garantiert bombe💣💣. Freitagabend 20.15 mit frau schöneberger. Germany 12 points mit x songs die von regionalen radiosendern durchschnittlich oft gespielt werden könnten. Alles nur deko für ec……..die übrigens international erstaunlich schlecht ankommen,
Na ja, um ehrlich zu sein: Für mich ist die deutsche VE eine unter vielen. Klar, natürlich freue ich mich, wenn sechs bombastische Acts dabei sein werden, die alle in Turin wettbewerbsfähig sein würden.
Aber davon gehe ich erst einmal nicht aus. Also würde ich mich darüber freuen, wenn wenigstens die Hälfte konkurrenzfähig sind. Hm… meine Erwartungen sind also nicht sehr hoch.😉
Die Hälfte wettbewerbsfähig? Das ist für Deutschland allerdings schon eine sehr hohe Erwartung. 😉
Stimmt.😀
Nur muss man erst einmal davon ausgehen, dass zielsicher ein Act von der anderen Hälfte gewählt wird.😉
Geht ja hier mehr oder weniger allen so, wobei so wie die Diskussion buchstäblich bei jedem lauen Lüftchen von einer Neuigkeit erneut aufbrandet, wohl offensichtlich ist, dass es für uns eben nicht eine unter vielen VE ist, sondern ja eigentlich diese eine, eben unsere. Dass das, was dann am Ende zu sehen und zu hören ist, oft durchschnittlich und unspannend empfunden wird, kann natürlich zu dieser Haltung „eine VE von vielen“ führen, ändert aber nichts daran, dass es uns überdurchschnittlich interessiert (statistisch gesehen natürlich).
Natürlich schaue auch ich bei der deutschen VE etwas genauer hin, und kommentiere die Beiträge noch mehr. Ich hoffe auch, dass es eine VE mit durchweg guten Acts geben wird. Nur sind meine Erwartungen diesbezüglich nicht sehr hoch. Es gibt ja noch andere tolle Vorentscheidungen, über die man sich erfreuen kann. Hm, mein Kommentar war wohl etwas unglücklich ausgedrückt, sorry.😉
Na ja, ich freue mich auf jeden Fall darüber, dass es in Deutschland wieder eine VE geben wird. Was dabei herauskommt – abwarten.🙂
Der Titel kann nur Satire sein. Vielfalt und große Künstler in der deutschen Vorauswahl. Genau die gleiche Delegation, die letztes Jahr u.a. vollkommen versagt hat.
Der Titel hat das Niveau einer sehr großen Tageszeitung….Schade für so eine Effekthascherei. Das hat ESC- Kompakt doch nicht nötig.
Alle Podcastteilnehmer kennen die 6 Künstler und Lieder oder zumindest die 26, gehe ich von aus. Was mich etwas pessimistisch macht, dass keine Euphorie als Unterton herauszuhören war im Gespräch.
Hoffentlich haben sie die Vorfreude nur geschickt unterdrückt.
Ja, das habe ich genauso empfunden, liebe Anita, mich aber nicht getraut, es hinzuschreiben. Bei Thomas Mohr habe ich sogar einen gewissen Fatalismus rausgehört. Aber wer will schon als „Miesepeter“ gelten? Das Glas ist erstmal immer halbvoll, mindestens.
Haha, Miese“Peter“
Ich persönlich finde das mit den „großen Namen“ ja zweitrangig, habe aber zwei ganz konkrete Wünsche und Hoffnungen:
1. Dass wir tatsächlich eine (musikalisch) vielfältige Vorentscheidung bekommen und nicht „Six shades of radio beige“.
2. Dass das versprochenen AirPlay dann (im Gegensatz zu allen Jahren, an die ich mich erinnern kann) tatsächlich auch kommt.
Fingers crossed!
Mir ist es auch egal, ob große Stars teilnehmen. Für das Interesse für so eine Show ist das von Vorteil. Aber es besteht die Gefahr, ein Star gewinnt wegen seinem Namen, obwohl das Lied Durchschnitt ist.
Ich möchte aber die VE auch nicht als zweite Chance für gescheiterte DSDS/The Voice Kandidaten wahrnehmen. Es können gerne Musiker dabeisein, die der breiten Öffentlichkeit noch nicht bekannt sind.
Generell ist mein Wunsch, 6 Wettbewerbsbeiträge zu bekommen, wo wir feststellen können, egal welcher Act gewinnt, wir sind so oder so in Turin sehr gut vertreten.
Hallo
Ich hoffe so sehr das Planschemalöör beim Vorentscheid dabei ist.🙏🙏🙏 Sie leben den ESC. Alleine schon wie sie in ihrem Bandkeller den Plansche ESC nach gemacht haben. Mega. Habe ich bisher noch nie gesehen. Aber ich glaube das scheitert daran daß sie bei den Radiosendern nicht gespielt werden. Man müsste für Künstler die nicht so bekannt sind auch einen Wettbewerb machen und der Sieger geht zum Vorentscheid. Sonst haben diese Künstler gar keine Chance .
Oder ihr macht den Vorentscheid mit den 26 Künstlern.
Dann kann das Publikum entscheiden und jeder hätte die Chance dabei zu sein.
Im Interview war das jetzt wieder das typische NDR-Gerede.
Nächste Woche Donnerstag erfahren wir endlich, wer denn nun im Vorentscheid dabei sein wird. Solange werde ich mir lein Urteil erlauben.
Ich hoffe nur, dass es wettbewerbsfähige Titel sind, bei denen man nicht schon beim ersten Abhören weiß, dass es wieder die Buttom 5 werden.
Ach ja und den Vorentscheidstitel „Germany 12 Points“ finde ich übrigens total peinlich, unabhängig davon, ob wir das im Mai in Turin hören werden oder nicht.
„Ein Lied für Turin“ wäre mir auch lieber, ehrlich gesagt. „Germany 12 Points“ klingt schon ein bißchen vermessen. Es wäre schon toll, wenn es öfter mal 5 – 10 (oder überhaupt Punkte) geben würde. Auch damit kann man schon ein respektables Ergebnis erzielen.🙂
Nichts geht über „Ein bisschen Glück“ natürlich. 😀 Wenn man den Ausgang des Ganzen berücksichtigt, war das der wohl ironischste Titel ever.
oder halt „Wunder gibt es immer wieder“ …;-)
Vielleicht sind die 12 Points im Titel ja der Wunsch, dass man die mindestens erzielt, weil es dann mehr sind als im letzten Jahr. 😂
Ah… das kann auch sein.😂
Wie es eigentlich laufen müsste (und was ich mir wünschen würde), ich weiß das klingt völlig realitätsfremd: Eigentlich sollte ja aus dem Vorentscheid so interessante Lieder rauskommen, dass die automatisch auch irgendwo gespielt werden (muss ja nicht zwingend auf den Popwellen der ARD Sender sein, es gibt ja auch genug nischige Sender), und nicht „Mit einem garantierten Airplay locken wir Künstler, die vielleicht ein interessantes Lied schicken könnten“.
Wer kommt denn in Schweden oder Italien an den Mello bzw. San Remo Beiträgen vorbei? Die dominieren ja umsonst die Charts.
Auch wenn es völlig unvorstellbar klingt, wäre das doch eigentliche der richtige Ansatz: Haut Eure besten Lieder hier raus, das wird so interessant und relevant, dann Euch die Radio-Sender sowieso spielen (und wer mit einem Schlager oder Metal auftritt, läuft dann eben nicht in der Popwelle, sondern auf den Schlagersendern bzw. Rocksendern)
In Benidorm hat das ja super funktioniert….
😈🤣
Ahahah… 🤣🤣🤣
Nein, ich meine es ganz ernst. Ob wir mit dem Ausgang zufrieden sind oder nicht die Lieder und Acts vom BeniFest haben die charts monopolisiert
… und ich habe Rigoberta Bandini (+ Cousine) entdeckt!
Ich höre Perra rauf und runter…
Da hast du vollkommen recht.So müsste es eigentlich laufen.
Ich finde, der NDR verfolgt nicht unbedingt den richtigen Ansatz. Was nutzt es, dem Wunsch der Künstler nach Radiorotation gerecht zu werden und wenn die deutschen Radiohörer sich die Songs auf heimischen Radiostationen schön hören und einem Hype unterliegen, wir aber einen Song benötigen, der international sofort zünden und optisch einschlagen soll.
Mehr Euro“Vision“ statt Euro“Radio“.
Als ich das mit „regionalen Voting“ gelesen habe, dachte ob es so ist, dass die einzelne Bundesländer Punkte verteilen bzw. aus jedem Bundesland die jeweiligen Stimmen verkündet werden.
Wie bei Norwegen im Finale des MGP.
Ach doch nur 6 Acts die weiter sind? War doch lange Zeit von 7 Acts die Rede? Naja bleibt abzuwarten wer es letztendlich nun geschafft hat.
Ich persönlich würde mich sehr darüber freuen Planschemalöör dort zu sehen. Die Jungs haben diesen Traum schon lange und außerdem würde dies auch zeigen, dass auch weniger bekannte Künstler eine Chance erhalten. Die man eben nicht bereits im Vorfeld schon zig mal im Radio gehört hat! Und für alle die jetzt wieder mit dem Spruch kommen „das ist doch nur ne Karnevalsband“, nein sind sie nicht!! Sie haben definitiv das Potential dort mithalten zu können.
Ich bin gespannt und lass mich überraschen.
Das ist doch 1zu1 letztes Jahr mit Jendrik passiert. Wollte jahrelang zum ESC, weil Traum usw. Es kannte ihn keiner. Also noch einmal brauche ich diese Geschichte nicht. Danke.
Karnevalsband ist für mich ein Kompliment
Leider ist Karneval nicht jedermanns Sache…
hier hört man ernste Sachen… Fuego, Diablo, Bum bum bum bum, Rampampam, Loco loco… 😉
Warum warten wir nicht einfach ab was auf uns am 10. Februar 2022 präsentiert wird, dann wissen wir mehr. Spekulationen und Mutmaßungen und Interpretationen helfen uns nicht weiter. Das Auseinanderpflücken des Gesagten im Interview einfach mal so stehen und sacken lassen.
Wir sollten Peter danken für seinen Artikel.
DANKE, lieber Peter
#blumen#
Apropos (Miese-)Peter und Blumen, bei mir in der Heimat gibt es übrigens auch den Blumenpeter https://de.wikipedia.org/wiki/Blumepeter
Kommst du aus Mannom, Mannheim?
Aus der Nähe
Hea, subba, hätt isch gar ned denkt, dass du aach ä Kurpälzer bischt. 😁
#blumen#
Der Hashtag des Tages heißt wohl „wettbewerbsfähig“. Wobei man wohl davon ausgehen muss dass beim ESC vielleicht nur die Hälfte der Titel das wirklich sind. Der Rest landet im Mittelfeld meist nur davon abhängig, wieviele Freundschaftspunkte es gibt oder eben ganz hintern, wenn es wie bei den Big5 keine gibt
Es hat sich die die Jurys etwas verbessert, nun bekommen auch zumindest musikalisch besondere Stücke einige Punkte, auch wenn die Masse diese ignoriert, letztes Jahr beispilelsweise Belgien und Portugal.
Daher ist der Begriff nicht wirklich so sinvoll. Mir geht es beim deutschen Beitrag eher darum, dass er den ESC bereichert, auch wenn es wieder keine Punkte gibt.
Ob nun die Eskimo Callboys dabei sind oder nicht, ist nicht wichtig, sondern ob sie es geschafft haben auch mit der Bühnenpräsentation die Juroren zu überzeugen, Denn wenn da nur 5 schlecht angezogene Männer auf der Bühne rumalbern, oder wie in Wacken das präsentieren, fehlt doch viel von dem Videoformat.
Dass die Radiomacher die rausgekickt haben, weil die nur Radiosongs wollen, denke ich nicht, und wenn dann sollte der NDR das Konzept überdenken.
„Wettbewerbsfähig“ sind die Songs, bei denen man nicht von vornherein sagen kann, dass sie keine Chance haben, weil einem z. B. vor Langeweile die Füsse einschlafen.
Wo sie im Endeffekt landen, ist natürlich eine andere Sache.
Am Ende wird eh plötzlich noch ein 7. Act reingedrückt, weil man da diesen tollen Song („Sisters in Black Smoke“) noch bekommen hat, um den man so lange gekämpft hat.
Also für mich hört sich alles nach typischen PR-Sprech an, warte daher lieber ab bevor ich in Optimismus verfalle.
Was anderes: Polen ist den letzten Tagen bei den Quoten kontinuierlich gestiegen und liegt nun auf Rang 2!!!
Da hat jemand 100 euro auf polen gewettet)) die schweiz war letzte woche mal bei 16% siegchance
1. Ich bin froh das es wieder einen Vorentscheid gibt.
2. Ich erwarte wenig bis gar nix, also kann ich nicht enttäuscht werden.
3. Warte ich bis am 10. Februar die Songs und die Künstler bekanntgegeben werden, dann werde ich urteilen
4. Ich hoffe das man die Song schon mal vorher hören kann und nicht erst ab dem 28.02.2022
5. Was ist so schlimm an Spasssongs, Frau Wolflast?
am 10. Februar werden die 6 Songs bekanntgegeben, bis dahin einfach Geduld haben.
Spekulieren ist unnötig, in Israel sind zumindest die Kandidaten und Songs bekannt mit der Show X-Factor.
Bei uns in Deutschland wäre es Voice of Germany mit 6 oder 8 Kandidaten und den dazugehörenden Songs.
Die Tatsache, dass die Radiosender die Songs spielen sollen, stimmt mich nicht gerade positiv. Ich fürchte dass da 6mal irgendein 08/15 durchschnittlicher Radiosong antritt wie Sister oder Perfect Life. Wenn jetzt alles radio-untaugliches raussortiert wird, wäre das ein enormer Verlust für den VE. Welcher der letzten ESC Sieger war schon radiotauglich.
Und eine bunte Mischung bei den Genres muss auch nichts gutes heißen. Kann ja z.B. sein, dass es mehrere gute Balladen gab, die aber bis auf eine aussortiert wurde, damit Platz für eine flottere Popnummer, eine Rock- und eine Metal-Band da ist, obwohl die eher ungeeignet wären. Hauptsache man hat musikalische Vielfalt
Welcher Act mir die ganze Zeit im Kopf herumschwirrt ist Purple Disco Machine ( aus Dresden ).
Er hat auch sehr erfolgreiche Radiosongs und wäre ja auch ne Idee .
https://www.youtube.com/watch?v=ZDrlmlzY7cE
hier der aktuelle Song .
das ist solide aber hat nicht die klasse von „hypnotized“.
das wäre etwas später rausgebracht für uns die beste chance 2021 gewesen.
Und keiner von euch hat denen geschrieben, sie sollen sich im November bewerben? Gefällt mir sehr
…..und „in the dark“ ist auch nur 3:11 Minuten lang ^^ – ein Schelm, der sich dabei etwas denkt. Die 11 Sekunden bekommen wir auch noch weg und dann passt das!
Bei NDR 2 und R.SH läuft das Lied in Rotation.
Ich verwende mal den Wolflastschen Wortlaut „Ich bin schockverliebt“ in „In the Dark. Da sieht man es doch, wie haben das Zeugs um beim ESC zu glänzen. Wird sowas von funktionieren. Veto gegen den VE und stimme doch jetzt für eine Direktnominierung Purple Disco Machine 🙂
Oder EC und Purple Disco Machine sind beide beim VE = maximale Aufmerksamkeit im Ausland
Um mal was positives zu sagen:
Dass man Online- und Televoting trennt und auch getrennt bekannt geben will, finde ich gut, weil dadurch automatisch die Platzierungen bekannt sind nicht nur einfach ein Sieger bekannt gegeben werden kann; das wäre nun wirklich nicht mehr zeitgemäß.
was für ein zirkus!
es zieht sich unendlich in die länge – wenn intern EC nicht durchsetzbar sind dann erst anfragen,ggf alles abblasen und sofia portanet – real face direkt nominieren.🤠
das geht nicht?
ja natürlich geht das nicht,wo kämen wir da denn hin!
die ganze geheimniskrämerei ist nicht zielführend aber typisch deutsch.
andere länder haben das besser im griff – da weiß man wenigstens frühzeitig,wer teilnimmt auch wenn die songs dann ggf. noch auf sich warten lassen.
was ist so schwer daran,die ESCfans und damit die basis des ganzen transparent mitzunehmen?
tzzz…
nach dem jurybeschiss in spanien bin ich sehr gespannt,ob wir das noch toppen können.
mit so kleinen „arrangements“ zu gunsten eines teilnehmers kennen wir uns doch ganz gut aus.🤡
Ich sage mal so: Meine Erwartungen an den VE sind so, dass der NDR sie nur schwerlich unterbieten kann.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht was einige hier gegen Popsongs haben. Es gibt auch gute Popsongs, die den ESC gewonnen haben. Aktuellstes Beispiel: Arcade von Duncan..
You let me Walk alone kam gut an und war Pop.
Zypern schneidet mit Pop gut ab und entkam dem Sieg knapp.
Also es kommt eher auf den Song an und nicht auf das Genre.
ich könnte mir folgendes für den ESC Vorentscheid vorstellen:
Claudia Emmanuela Santoso, Voice Gewinnerin von 2019
von ihr hörte man gar nichts mehr, hatte allerdings eine super Stimme
Samuel Rösch Gewinner von 2018
Nadia Todua Gewinnerin von 2017 etc
DSDS Gewinner denke ich nicht, dann noch andere junge Leute die bisher keine Bühnenerfahrung haben oder junge Kandidaten die bisher unbekannt sind.
Shows haben wir Voice of Germany, DSDS und in der ARD Florian Silbereisen.
Im ZDF haben wir inzwischen Giovanni Zarella, der auch junge Talente suchen möchte.
Das war es.
Ich bin mir nicht sicher, ob es eine gute Idee ist Radiosender mit zu involvieren. Ich find das „Radiosongs“ eher ein anders Wort für „schlechte Songs“ ist. Es gibt ja auch Bands, die gefühlt nur fürs Radio Songs schreiben und eigentlich auch nur dort präsent sind. „Revolverheld“ zb. Ich find die „Musik“ grauenhaft. Kommt sicher drauf an welchen Sender man hört, aber NDR 2 schalte ich direkt immer weg. Also welche Juryexperten wohl diesmal dabei waren, um für den Vorentscheid auszuwählen?
1956 – 1958 wäre das mangels TV-Geräten in den Haushalten sicher eine gute Strategie gewesen, ohne Frage
Nun sind wir genauso schlau wie vorher!
Genau das wollte ich auch grad schreiben.
Trotz der Kritikpunkte an der VE bin ich total optimistisch, das wir dieses Jahr die 3 Punkte vom letzten aus dem Juryvoting auch dieses Jahr erreichen können. Natürlich wäre es ein gigantischer Erfolg wenn wir beim Televoting mindestens 1 Punkt bekommen würden. Dieses hohe Ziel widmet sich Frau Wolflast mit feurigem Engagement. Frau Altla… ähh Frau Wolflast hat wohl die größten Musikexperten Deutschlands beisammen, die sich genau wie sie das oben genannte hohe Ziel auch gemacht haben. Deshalb sollten wir alle doch optimistisch sein, das wir das Ergebnis vom letzten Jahr in diesem Jahr verteidigen können. Ich freue mich schon riesig auf 6 feurige Titel und hoffe das wir dann nach der VE für den ESC brennen werden.
Sei nicht so hart, sie ist noch in der Einarbeitungsphase. 3 Jahre dauert jede gute Lehre.
Sie ist noch in der Probezeit und nach dem Desaster von letzten Jahr hätte ihr gekündigt werden müssen!
Also ich wäre definitiv für Planschemalöör. Sie haben es nicht nur musikalisch drauf, sondern wissen auch wie man eine gute Show auf der Bühne hinlegt für die Zuschauer. Außerdem repräsentieren diese Jungs das wofür der ESC eigentlich steht!
Letztendlich entscheiden es eh die Zuschauer, von daher wäre es ja mal super auch solch einer Band zumindest die Chance zu geben.
Wer ist denn diese Planschband? Klingt nach ner Karnevalstruppe.
Mit Planschemalöör kann ich beim besten Willen absolut nichts anfangen – dazu musst man wohl in der Region geboren sein, um die klasse zu finden. Okay, etwas besser als die S!sters sind sie schon …etwas.
Das würde dann aber ein gePLANtes SCHEiss MALÖÖR in Turin
Warum denn direkt so beleidigend? Wenn würden die ja eh erstmal nach Berlin fahren und nicht direkt nach Turin.
Man muss auch mal weniger bekannten Künstlern ne Chance geben und die nicht direkt in irgendeine Schublade packen!
@Jessica
dagegen ist nichts einzuwenden,also jungen oder weniger bekannten künstlern eine chance bzw. plattform zu bieten,nur muß man dann das angebot deutlich erhöhen – es hätte sich beim NDR keiner einen zacken aus der krone gebrochen,ein finale mit ca. 12 acts zu veranstalten.
Seh ich ganz genau so. Wenn doch angeblich so viele gute Acts dabei waren, warum dann krampfhaft auf 6 Acts festlegen und nicht allen die gut waren die Chance geben? Letztendlich entscheidet am Ende das Publikum bei der Liveshow.
Der Podcast wirkt irgendwie sehr aufgesetzt, Marcel Stober war doch beim 26er Casting dabei und kennt alle Teilnehmer und Lieder. Diese pseudo agressive Fragetechnik!!! Ich bin gespannt was uns am 10 Februar erwartet, aber wenn wir ehrlich sind, Hoffnung hab ich keine.
Hier ein Ausschnitt Planschemalöör
Glaubt hier jemand wirklich im Ernst, das Deutschland mit so ner lächerlichen Karnevalsmusik, irgendetwas in Turin reißen könnte? Ich bitte euch. Das ist nun wirklich absolut lächerlich. Dann kriegen wir höchstens Minuspunkte.
Es geht erstmal um den vorentscheid! Also zitter nicht schon vor Angst 😉
Vielleicht bekommen wir auch so etwas ^^ – ach wie schön
#definitivfürplansche ✌🏼
Was macht Polen denn auf der ((1)) in den Eurovision Wetten? Hat da jemand zuviel Geld oder tritt Roksana Wegiel (JESC Gewinner 2018) doch noch überraschender Weise an?
Vielleicht ist auch der Uli Hoeneß wieder als Zocker unterwegs und legt da gerade sein Geld an.
Ich glaube gelesen zu haben dass ein Schnippsel von Krystian Ochmans Song aufgetaucht ist.
Ach so ….darum …..und deshalb gehen die Wettanbieter gerade „steil“ ? Naja, jedem seine kleine Freude. Ich würde mich auch über Purple Disco Machine freuen, wenn die plötzlich unter den 6 Finalisten auftauchen – zufälliger Weise passt auch die Länge von „In the Dark“ hervorragend. Das Lied an sich ist genau 3 Minuten lang.
Die finde ich sogar noch besser als E Callboy.
na hör mal – die bookies haben die wirkung dieses kleinen ethno meisterwerks (siehe video) endlich begriffen 🤡 – der ochmansong bzw. schnipsel (mittlerweile wieder offline) klingt exakt so,wie man es sich so vorstellt,wenn man um eine sehr gute stimme einen song bauen will – ist also solide und klingt fast wie ein song von ralph kaminski,nur hat der keine lust auf sowas.
ochman wird wohl gewinnen,obwohl man da noch abwarten muß.
Mal was grundsätzliches. Ich bin dafür das man dieses Konzept jetzt mal grundsätzlich beibehält. Selbst dann sollte man in Turin kein gutes Ergebnis erreichen. Natürlich kann man das Konzept optimieren falls notwendig. Aber für die nächsten Jahre sollte man an diesem Konzept grundsätzlich mal festhalten. Nehmen wir doch nur mal Portugal. Die haben eine noch schlechtere ESC-Bilanz als Deutschland, mit Ausnahme von dem Sieg von 2017. Trotzdem haben sie immer am Vorentscheid festgehalten.
Sind wir jetzt wieder an dem Punkt, an dem man es uns nicht recht machen klann? Interne Seletkion: Geht gar nicht, auf jeden Fall muss wieder eine VE her. Jetzt haben wir eine VE, und irgendwie hat hier keiner ein positives Woirt dazu. Das soll jetzt bitte nicht heißen, dass ich die (nicht vorhandene) Kommunikationsstrategie des NDR gut finde. Aber bevor wir wieder alle meckerrn, lasst uns doch mal abwarten.
„Jetzt haben wir eine VE, und irgendwie hat hier keiner ein positives Wort dazu“. Das stimmt so aber nicht ganz. Es wurde sich in diesem Thread oder auch anderswo mehrmals positiv dazu geäußert, wie gut es ist, wieder eine VE zu haben. Aber nicht jede kritische Äußerung ist gleich „meckern“.😉
Alles was diese Leute von sich geben muss man mit der gebotenen Vorsicht hinterleuchten. Es spielt auch keine sonderliche Rolle wie die die selbstausgewählten Lieder finden, denn deren Urteil ist in keiner Weise maßgeblich. Was haben sie bei diesem Jendrik rumschwadroniert. Alles super..unwahrscheinlich mega Song und was nicht alles, OBWOHL jeder, der seine fünf Sinne halbwegs beisammen hatte doch sofort gehört hat, dass dieser Song weder beim ESC, sonst noch irgendwo ausreichend viele Leute wird begeistern können. Nichtsdestotrotz muss natürlich irgendwer entscheiden, welche Acts in so einer Vorentscheidungssendung antreten dürfen/sollen. Dass diese Entscheider von sich aus und nicht wirklich sachlich begründbar behaupten es handele sich durch die Bank um ‚Super Songs‘ (oder dergleichen) mit allerbesten Aussichten beim ESC dem darf man ohne Umschweif reichlich übersteigerte Verblendung attestieren. Ich persönlich hätte ‚Würfeln‘ unter den letzten 26 besser gefunden und das wäre sogar auch am gerechtesten. Schätz mal dass da ja wohl keiner mehr dabei war, der beim Live-Gesang nen Totalausfall war…
„Ich überleg‘, mit dem Saufen aufzuhören, aber ich schwanke noch.“ Das ist Poesie! Wenn ein Spaßbeitrag, dann bitte von Ikke.
Danke für den Hinweis auf aufrechtgehn.de, von wem auch immer der kam.
Ah, der steht sogar im Hauptartikel. Danke Peter.
Ich bin optimistisch, dass von den 6 Songs was dabei sein wird.
Aber es wird sowieso zu shitstorm kommen
wenn..
Eskimo Callboy..
-gewinnt – war vorhersehbar
– es nicht in den Vorentscheid geschafft hat
-Nicht gewinnt, auch wann der Siegersong besser ist
Also es wird wieder dramatisch pur wie jedes Jahr.
Einen Wunsch hätte ich dann doch noch: im Radiosender WDR lief ein Lied von Laurell. Bitte bitte keine Komposition von Frau Barker oder gar sie als Sängerin in unserer Vorentscheidung.
Zum Thema Planschemalöör: bei instagram folgen sie Alina und andersrum. Weitere kann ich bei Alina nicht finden.
Moin.de meint zu wissen, dass Emily Roberts beim öffentlichen Vorentscheid dabei ist.
https://www.moin.de/hamburg/emily-roberts-esc-italien-eurovision-song-contest-id234449007.html
Danke für den Hinweis 🙂 Direkt umgesetzt https://esc-kompakt.de/germany-12-points-emily-roberts-soll-die-erste-teilnehmerin-fuer-die-deutsche-vorentscheidung-2022-sein/