
Wo eine wichtige Neuigkeit ist, da ist auch eine Pressekonferenz nicht weit. Der ORF und die Stadt Wien laden anlässlich der Bekanntgabe von Wien als Host City des Eurovision Song Contest 2026 zu einer Pressekonferenz. Diese wird heute um 16 Uhr live aus dem Wiener Rathaus gesendet. Besprochen werden dann voraussichtlich Details zur Entscheidung für Wien und zur Ausrichtung des Wettbewerbs im Mai nächsten Jahres.
Seit heute früh wissen wir, dass der ESC 2026 am 12., 14. und 16. Mai 2026 in Wien stattfinden wird. Weitere Details rund um die Ausrichtung des kommenden ESC in der österreichischen Hauststadt werden wir heute Nachmittag von fünf Verantwortlichen zu hören bekommen. Bei der Presskonferenz dabei sein werden der Bürgermeister von Wien, Michael Ludwig, ORF-Generaldirektor Roland Weißmann, ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz, ESC-Director Martin Green (EBU) und ESC Executive Producer Michael Krön (ORF).
Roland Weißmann und Michael Kröhn hatten heute morgen gegen kurz nach acht schon die ehrenvolle Aufgabe zu verkünden, auf welche Stadt die ESC-Welt ab heute für die kommenden neun Monate gebannt schauen wird. Im Ö3 Wecker und im Frühfernsehen Guten Morgen Österreich auf ORF 2 ließen sie parallel verlauten, dass sich Wien gegen Innsbruck im Rennen um die Ausrichtung des Song Contest durchgesetzt hat. Nicht nur die Stadt des Geschehens ist bereits bekannt, sondern auch der konkrete Ort. Genau wie 2015 wird der ESC in die Wiener Stadthalle einziehen. Den benötigten Platz für eine Bühne und einen Greenroom noch nicht mit einberechnet, gewährt die Halle genügend Fläche für 16.000 Zuschauende.
Einige Gründe, die dazu geführt haben könnten, dass sich Innsbruck gegen Wien geschlagen geben musste, liegen auf der Hand. Die Infrastruktur der Stadt Wien ist für eine solche Großveranstaltung bereits ausgelegt und bietet eine sehr gute Anbindung und genügend Übernachtungsmöglichkeiten. In der heutigen Pressekonferenz wird aber sicherlich noch einmal deutlicher erklärt werden, was am Ende gegen Innsbruck gesprochen hat und warum man sich entgegen dem aktuellen Trend für eine Hauptstadt als Host City entschieden hat. Auch wird man sicherlich das geplante Budget ansprechen. Insgesamt soll der ESC 2026 mit einem Budget von 45 Millionen Euro ausgerichtet werden. 22,6 Millionen davon übernimmt die Stadt Wien. Zum Vergleich: Basel ließ sich den ESC im vergangenen Jahr 64 Millionen Euro kosten.
Das Pressekonferenz anlässlich der Bekanntgabe von Wien als Austragungsort des Eurovision Song Contest 2026 wird von ORF ON und PULS 24 live ab 16:00 Uhr übertragen. Wir werden die PK in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Pressekonferenz könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Heute Abend um 19:30 Uhr werden wir über den ESC-Austragungsort Wien in einem ESC kompakt LIVE sprechen. Dabei werden wir auch den ESC-Fahrplan des ORF und das neue ESC-Artwork der EBU für den Wettbewerb thematisieren.
+++ LIVE-BLOG +++
Servus! Griaß eich! Rick ist hier – ich übernehme heute den Live-Blog aus Wien, wo wir nun gemeinsam die Pressekonferenz zum ESC 2026 verfolgen werden. Schön, dass ihr dabei seid.
Noch passiert relativ weg. Man lässt sich also bereits ein paar Minuten Zeit mit dem offiziellen PK-Start.
Jetzt wurde der Ton eingeschalten und die wichtigsten fünf Personen der kommenden Minuten sind vor die Presse getreten:
Die Moderatorin startet die PK und verrät, dass beide Städte, Wien und Innsbruck, sich ins Zeug gelegt haben und wahnsinnig starke Bewerbungen beim ORF eingereicht hatten. Beide wären wohl würdige Gastgeber gewesen.
Es gibt einen kleinen Rückblick zur Ö3 Wecker-Show, bei der heute Wien als Austragungsort 2026 bekannt gegeben wurde.
ORF-Generaldirektor Roland Weißmann erklärt, dass eine Expertenjury aus nationalen und internationalen Profis im Bereich Wirtschaft, Eventmanagement und Logistik sich beide Städte, inklusive potenzieller Locations, angeschaut haben. Wien bekam am Ende jedoch den Zuschlag. Es klingt, als sei die Erfahrung Wiens 2015 ein entscheidender Faktor gewesen.
Nun wird Weißmann gefragt, was der ESC eigentlich für den ORF bedeutet. Er blickt zurück auf sehr erfolgreiche Shows 2015 und erinnert sich gerne daran. Auch 2026 möchte man Österreich erneut als Tourismusland präsentieren.
„Sparsam, aber spektakulär!“ Dieses Motto hörte man bereits kurz nach JJs Sieg von Seiten des ORF. Auch Weißmann wiederholt dieses Motto für die kommende Ausgabe in Wien. Es seien aktuell „finanziell gesehen schwere Zeiten“, so Weißmann. Dennoch soll es ein ganz besonderer ESC werden.
Nun spricht Wiens Bürgermeister Michael Ludwig. Er erzählt, dass Innsbruck ein starker Konkurrent war, man hier die Niederlage jedoch sportlich genommen hatte. Der dortige Bürgermeister wird für das ESC-2026-Finale zur Liveshow eingeladen.
Es wird bereits angesprochen, dass nicht jede*r, der/die ein ESC-Ticket bekommen möchte, wirklich eines ergattern wird. Umso wichtiger sei das OpenAir-Public Viewing.
Martin Green, der ESC-Director, ist auch vor Ort. Er sei gestern aus London eingefolgen worden. Er ist stolz und freut sich auf Wien 2026, die er als „wichtige Musikstadt“ sieht. Auch wenn Wien das „Herz Österreichs“ sei, soll das gesamte Land den ESC spüren und mitfeiern.
Green verspricht ganz nebenbei, bis Mai 2026 Deutsch gelernt zu haben… da sind wir ja mal gespannt.
Er erklärt nochmal, dass der ESC größer ist, als viele Menschen es eigentlich vermuten und dass man daran arbeiten wolle, die Info deutlicher zu verbreiten, dass mehr als eine Nacht dazu gehöre.
Es sei auch aus wirtschaftlicher Sicht ein riesen Gewinn für Österreich, den ESC ausrichten zu dürfen. Als Beispiel dafür nennt er auch Liverpool. Hier haben Umfragen ergeben, dass selbst zwei Jahre nach dem ESC 2023 immer noch Menschen in die Stadt reisen, die wegen des ESC überhaupt erst auf die Idee kamen, dahin zu reisen. Ähnlich nachhaltige Erfolge gab es in Malmö und Basel.
Nun ist Zeit für ESC Executive Producer Michael Krön. Er sagt, die Vorbereitungen haben schon direkt nach JJs Sieg begonnen. Stage Design, die Kernbotschaft der 70. ESC-Ausgabe und weitere Ideen werden bis Ende September wohl feststehen. Es soll zudem „intensive Gespräche“ mit der Stadt Wien geben.
Die Moderatorin stellt gute Fragen, wie ich finde! Dabei verrät Krön aber leider nicht all zu viel Neues. Er vermutet, dass die Bühne im kommenden Jahr NICHT ähnlich aussehen wird, wie 2015. Vieles sagen könne man dazu aber noch nicht.
Als letztes tritt noch ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz vor die Presse. Sie verrät, dass das diesjährige ESC-Finale im Green Room etwas Unvergessliches für sie war. Noch mehr beeindruckt hat sie JJs Rückkehr am Wiener Flughafen.
Wie bereits bekannt war, soll es im Vorfeld zum ESC 2026 diverse Dokus, Unterhaltungssendungen und Zusatz-Programme im österreichischen TV geben. Zudem spricht sie den Vorentscheid an, an dem endlich wieder auch das Publikum mitbestimmen darf, wer Österreich beim ESC vertreten wird.
Eine interessante Info noch: Groiss-Horowitz sagt, man werde alles dafür tun, das Gefühl und die Stimmung aus Wien auch in den Live-Shows perfekt rüberzubringen. Deutet das etwa darauf hin, dass man auf Geräusch-Unterdrückung und Fake-Applaus verzichtet? Ich würde mich ja freuen…
Nun noch der Präsentations-Clip aus Wien, den wir heute schon bei der YouTube-Verkündung gesehen haben.
Jetzt werden noch Fragen zum Vorentscheid beantwortet…
Oder auch nicht 😀 Frau Groiss-Horowitz sagt, weitere Vorentscheid-Infos kommen erst Anfang September!
Eine Frage zum Budget wird beantwortet: Dieses wird in Wien definitiv kleiner sein, als in Basel 2025. Dennoch werden alle Shows und Programme absolut spektakulär, sagt ORF-Generaldirektor Roland Weißmann. Die Budgetplanung war nicht ganz einfach, da auch die Winterspiele und Fußball-Events 2026 anstehen.
Was war der Grund, Wien auszuwählen? Weißmann sagt dazu, dass die finanzielle und organisatorische Unterstützung der potenziellen Städte beachtet wurden, zudem „Unterbringungs-Kapazitäten“. Die Expertenjury, die beide Bewerbungen unter die Lupe genommen hatte, hat sich bei vielen Punkten dann eher für Wien ausgesprochen. Diesem Rat sei man gefolgt. So ganz eindeutig ist diese Antwort nun aber nicht gewesen…
Man möchte viele Side-Events auch 2026 wieder anbieten, da solche Zusatzprogramme schon 2015 sehr gut ankamen, verrät Wiens Bürgermeister. Kultur- und Freizeiteinrichtungen sollen dabei eingebunden werden, Grünanlagen sollen genutzt werden und die ganze Stadt soll den ESC atmen. Wichtig: Auch viele andere Teile Österreichs sollen in der ESC-Woche beworben werden.. ich vermute mal, durch die Postcards?
Ein Eurovision Village wird es ebenfalls wieder geben. Teil davon wird auch ein kostenfreies Public Viewing mit kulinarischer Versorgung sein. Das Village wird am Rathausplatz organisiert. Diesen seht Ihr hier in unserem Instagram-Reel über Wien:
Jetzt wird nochmal gesagt, dass 2026 NICHT alles nochmal gleich wird, wie 2015. Wäre aber auch seltsam gewesen…
Der ORF-Generaldirektor erklärt nun, dass vor allem das 70-jährige Jubiläum ein großes Thema sein wird im kommenden Jahr. Man möchte zudem den Grundgedanken des ESC, Nationen musikalisch zu vereinen, wörtlich nehmen und eine friedliche Veranstaltung schaffen… das Thema Israel wurde bislang übrigens noch nicht angesprochen.
Die Wiener Stadthalle ist die größte Eventlocation in ganz Österreich! Hier kommen ganz explizite Vorteile von Wien endlich zur Sprache: Der Green Room in der Wiener Stadthalle kann direkt in der Halle integriert werden, was in Innsbruck nicht möglich gewesen wäre – hier wäre der Green Room in einem Nebengebäude errichtet worden, was man als logistischen Nachteil sah.
Die Stadt Wien steuerte 2015 übrigens 17 Millionen Euro bei. Für kommendes Jahr soll es mehr Budget geben – BIS ZU 22,6 Millionen Euro. Im Idealfall möchte man diesen Betrag nicht ganz ausschöpfen, es sei jedoch möglich. Die Produktionskosten seien beispielsweise gestiegen, wie so vieles in den letzten Jahren.
Man erwarte laut Wiens Bürgermeister jedoch auch, dass der ESC und die gesamte Woche noch weiter und nachhaltiger in die Welt hinausgetragen werden kann, als 2015. Vor allem, weil Social Media inzwischen ein wichtigeres Thema sei. Der „Werbewert“ sei kommendes Jahr also vermutlich höher.
Auch das Thema Sicherheit wird nun besprochen. Laut Bürgermeister Ludwig werde diese sehr ernst genommen und man schaue sich im Vorfeld an, wie vergangene Events in Österreich (und international) in puncto Sicherheitsvorkehrungen über die Bühne gegangen sind.
Es sei wichtig, dass sich jede*r Besucher*in sicher und wohl in Wien fühle, also werde die kommenden Monate vermutlich auch über strengere Auflagen für Securitykräfte diskutiert. Auch hier muss man jedoch das Budget im Auge behalten.
Nun das Thema Israel… war ja klar. Martin Green hebt noch einmal hervor, dass der ESC ein Wettbewerb unterschiedlicher Sender ist und nicht einer von unterschiedlichen Regierungen. Demnach würde jeder Sender, der sich bewirbt, auch weiterhin am ESC teilnehmen können. DENNOCH ist es scheinbar weiter unklar, wie es mit Israel wirklich weitergeht: Man wird die „andauernde Situation“ in den kommenden Monaten nochmal ganz genau analysieren und entscheiden, wie es 2026 tatsächlich aussehen kann.
Green hebt hervor, dass „United By Music“ sehr wohl noch vom ESC gelebt wird und das Motto den Wettbewerb nach wie vor perfekt beschereiben würde, gerade weil man hier an einem (bzw. mehrerer) Abende im Jahr spüren kann, wie friedlich die Welt miteinander sein könnte, wenn alles perfekt wäre – und nicht, wie chaotisch es tatsächlich zu geht.
Nun wird der offizielle Host City-Vertrag unterzeichnet.
Und das wars auch schon! Vielen Dank fürs Mitlesen und an alle, die die Pressekonfrenz aus der Gastgeberstadt 2026 mit mir verfolgt haben.
Nicht vergessen: Ab 19:30 Uhr sprechen wir heute im ESC kompakt LIVE über alle aktuellen ESC-News. Seid also gerne dabei auf Twitch oder YouTube.
Eine Übersicht der wichtigsten heute bekannt gewordenen Informationen zum ESC 2026 findet Ihr bei uns auf Social Media. Folgt uns also gerne auf Instagram!
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Philipp Hansa hätte in tragender Funktion mit auf diese PK gehört. 😀
Sein T Shirt ist bestimmt noch in der Wäsche.
Ungewaschen wäre auch eine Alternative. 😀
Hansa ist doch nicht PARG. 😜
Ich meinte nicht mit freiem Oberkörper, sondern mit ungewaschenem T-Shirt. 😀
Also einen öligen T-Shirt. 😜
Volle Zustimmung – wenn er in Wien schon nicht moderieren
darf, sollte er wenigstens einen Job als Kabelträger bekommen!
(Ein paar Gym-Einheiten allerdings vorausgesetzt … 🏋 )
Danke für die Info, liebe Giulia!
Hab gerade mal geschaut, der SWR folgt nicht mal esc kompakt auf Instagram.
Woher sollen die dann wissen, dass sie sich langsam mal vorbereiten müssen?
Das ist schade sollten sie tun hat der NDR ihnen bei der Übergabe nichts davon gesagt ? 🙂
Tipp: Bei Puls24 habe ich den Livestream schneller gefunden. Besser da drauf
Scheint sich etwas zu verzögern
https://www.puls24.at/news/chronik/sicherheit-beim-esc-in-wien-2026/432855
Viel Lärm, wenig Inhalt. Der ESC ist mittlerweile der höchste Sichterheitstufe unterlegen und für solche Veranstaltungen gibt es andere Angehensweisen als für Taylor-Swift-Konzerte.
Hier der Link zum Livestream auf PULS:
https://www.puls24.at/news/entertainment/esc-in-wien-livestream-orf-und-buergermeister-ludwig-zu-esc-2026/432852
Die im Artikel erwähnten Personen lassen auf sich warten.
Es geht langsam los!
Ist das Miriam Weichselbraun?
Hast Du was an den Augen?
Von weitem sah das so aus.
Vom ö3 Wecker
Der EuroClub im Rathaus ist schon ne einmalige Location.
Public Viewing gleich davor auf dem Rathausplatz. Sehr praktisch!
Haben die da auf der PK schon gesagt, dass mein Hotel direkt am Rathaus liegt?
😄😎😁😇
http://www.youtube.com/shorts/rtg0xD8R4pk
Wir unterbrechen diesen Chat für eine wichtige Durchsage:
Wien!!!! 😍😍😍 Es ist Wien!!!! 🥳🥳🥳
Ich freue mich mega darauf!!!
🕺🏻🇪🇺🇦🇹💗🎶🥳🍾🤗👏🏻🫶🏻😍
#Euphoriealarm💗
So, bitte weitermachen hier…
Herzlichen Glückwunsch.
Ich entschuldige mich jetzt schon… für die unsägliche Moderatorin der Pressekonferenz. Schlechter vorbereitet kann man nicht mehr sein.
So wie ich den ORF kenne, wird sie also fix den Contest mitmoderieren :p
Ich finde, sie machen das ganz gut!
So viel hat man die letzten Jahre um diese Zeit nie erfahren.
Wieso? Ich empfinde sie sehr sympathisch und wie sie Michael Krön noch ein paar richtige Neuerungen und nicht nur Larifari Marketing Sprech herauslocken wollte, fand ich sehr cool. Die Welt kann nicht nur aus ESC Hardcore Fans bestehen, denn was wären wir sonst wert, hm? 😀
Dann siehst du eine ganz andere Pressekonferenz, aber nicht diese!
Aha. Mal schauen, ob ich den Sender verwechselt habe -.-
Stimmt nicht deine unqualifizierten Aussagen
„Wir werden uns sehr bemühen .. diese Stimmung nach draussen zu tragen“
Am besten ohne Fake-Applaus.
Mir würde es erstmal schon reichen, wenn man den Hallensound während der Beiträge nicht komplett abdreht. Man stelle sich Käärja oder Baby Lasagna mit dem Basel-Sound vor…
Genau. Der Soundteppich ist sozusagen die Belarussifizierung des ESC.
Die Musik von 2015 klingt heute noch frisch und einzigartig eingängig.
Die können sie wieder nehmen.
„Anfang September Details zum VE.“
Fragen von irgendwem nach dem SWR in 3,2,1 …
ERSTER. Was macht der SWR?
Komm, das geht besser! Blogstandard ist doch „Selbst der ORF gibt Infos zum Vorentscheid. Warum hören wir noch nichts vom SWR?“
Der ORF hat angekündigt das Infos zum Vorentscheid am 01.09.2025 bekanntgegeben werden. So weit ist der SWR noch nicht. Da ist man noch in der Findungsphase.
In Deutschland hofft man rechtzeitig vorm Weihnachtsurlaub erste Infos rauszugeben.
So optimistisch?
Ja gute Frage.Vielleicht geht ESC Kompakt live heute kurz darauf rein wie schon am 7.8.beim letzten mal…wäre gut…
Gute Frage…Vielleicht geht ESC Kompakt live heute kurz darauf ein wie beim letzten mal wäre gut.
Beschwör es nicht…
Braucht man nicht beschwören. Die betreffende Kundschaft ist in diesem Punkt auch absolut ironiefrei und ergreift jeden Brocken, wie man sieht.
Ob wir vielleicht heute noch erfahren werden, ob jetzt das Theme, welches wir seit einigen Tagen kennen und zusammen mit dem neuen ESC-Logo veröffentlicht wurde, nur das ESC-Standrattheme ist oder bereits das für den ESC 2026?
Das ist bereits das offizielle Theme
Der Wiener Bürgermeister gefällt mir, sehr gut vorbereitet.
Bei der heiklen Frage nach „United by Music“ geht das Mikro gleich mal direkt an Herrn Green, der das Thema professionell abräumt. 😉
Ja Panik in den Gesichtern der Österreicher „bloß keine Frage zu Israel“ 😅
War wirklich skurril. Auf einmal wurde das Mikro toxisch. 🙂
Schicht im Schacht, Raus die Maus …
Die Moderatorin wurde direkt vom Poetry-Slam verpflichtet. ^^
Das war Tina Ritschl btw. 🥰
Mögliche neue Weckerchefin
Meinst? Ich hätt an Tarek Adamski oder Elke Rock gedacht.
Ich frag mich, ob diese Lobeshymnen auf Innsbruck wirklich der Wahrheit entsprechen. Wenn Innsbruck so ein tolles Konzept gehabt hat, dass man mit Wien mithalten konnte, hätte man meiner Meinung Innsbruck die Austragung überlassen MÜSSEN. Es kommt irgendwie so rüber als hätte Wien von Beginn an festgestanden. Dann hätte man sich diesen ewigen Auswahlprozess auch sparen können.
Diese Kritik richtig sich übrigens nicht an die Stadt Wien als Bewerber, sondern den ORF. Wien wird sicherlich einen tollen 70.ESC organisieren
Das wäre wahrscheinlich die ehrlichere Variante gewesen. Hat es aber das letzte Mal für den ESC 2010 gegeben und vor der österreichischen Öffentlichkeit hätte der ORF das wohl kaum rechtfertigen können.
Innsbruck ist halt für’n ESC unpraktischer als Wien. Kann ja sein dass das Konzept von Innsbruck wirklich gut war aber die Argumente sprechen halt einfach mehr für Wien.
Jetzt können die Fans a Wiener Melange trinken und a Stück Sachertorten essen. Oder zum Heurigen und a Glaserl Wein trinken. Dazwüschen noch zum Prater a Wiener Schnitzel mit Erdäpfelsalat genießen. Da fällt mir gerade ein, das ich Hunger bekomme:)
Was sollen die denn sagen? Tut mir Leid Innsbruck, es wurde Wien, weil die z.B. mehr Geld geben oder bessere Kapazitäten oder bessere Anbindung haben? Es ist halt das klassische „Ihr wart gut, nur die waren einen Tick besser“ – klingt einfach besser, sagt aber dasselbe aus.
Und bei einem offenen Bewerbungsprozess kann sich natürlich jede Stadt durchsetzen. Nur hat man als mit Abstand größte und bedeutendste Stadt eben einen Vorteil.
Innsbruck bleibt ja noch das Berg-Isel-Springen bei der Vierschanzen-Tournee.
Der ORF organisiert den ESC und nicht die Stadt Wien.
Danke für den Liveblog. Ich finde es nach der ganzen Diskussion hier um Unterbringung im Innsbrucker Umland mit Shuttleservice auf jeden Fall gut, dass die Hotelkapazitäten als Vorteil von Wien klar benannt werden.
Den „Luxus“-Fans wäre es wohl nicht zumutbar gewesen, etwas weiter weg vom Veranstaltungsort zu nächtigen.
Das ist jetzt wirklich albern.
Wahrscheinlichste Moderator innen
Knoll. Conchita Swarovski
Streiche Conchita und nimm Mirjam dazu.
Victoria safe nicht die ist im Mai noch mit Let’s Dance Moderation beschäftigt
Letztlich sind das alles Namen, die gerne mal von der Presse in den Raum geworfen werden. Ich bin mir sicher, dass ORF- Team wird sich über die Moderation noch keine ernsthaften Gedanken gemacht haben. Wie bei der Pressekonferenz gesagt wurde, macht man sich im September Gedanken, was für eine Geschichte man der Welt erzählen möchte und wie die Bühne sein soll. Wenn hier das Konzept steht, wird man sich an die Moderationssuche wagen. Mein Wunsch wäre höchstens 3 Personen für diesen Job nehmen.
Andi, Philipp und Alice
Bitte. Können wir Conchita entweder nur singen lassen oder im Wiener Zoo runterbringen? Muss doch möglich sein. Bitte nicht futtern.
Weiss nicht was ich zu dieser Aussage sagen soll. Besser nichts
Unglaublich was Menschen teilweise rauslassen! Sowas von verächtlich.
Conchita Swarowski. WÜRG.
Conchita wird bestimmt eine Rolle spielen. Nachdem dein Würgreiz keine Relevanz für den ESC in Wien hat, ist die Lösung ganz einfach: Einfach nicht einschalten.
Können Knoll und Swarovaki perfekt Englisch und oder Französisch sprechen? War zumindest früher ein wichtiger Einstellungsgrund.
Das macht die KI
Swarovski wird den ESC nicht moderieren.
Das einzige das gegen Andi Knoll spricht ist sein überschaubar gutes Englisch. Aber das kann man ja noch trainieren. Französisch ist heutzutage wirklich kein Kriterium mehr.
2015 war es das noch, deswegen wurde auch Alice Tumler ausgewählt. Für mich persönlich gehört Französisch irgendwie dazu.
Aber ich denke mal, die Mehrheit des Publikums wird sich für die Ansprachen der Moderierenden eh nicht sonderlich interessieren.
Schade das niemand gefragt hat, bis wann sich die Teilnehmer anmelden müssen. Also wann genau dazu die Deadline ist.
Ich hoffe sehr dass auf Geräusch-Unterdrückung und Fake-Applaus verzichtet wird! Aber abwarten und Tee trinken – auf eine (hoffentlich) harmonischere und ruhigere Saison!
Die Einspieler werden also von den Bundesländern finanziert. Bin schon gespannt wie of Tirol (Innsbrück) dabei sein wird.
Zu den Themen Publikumsvoting und Teilnahme Israel gibt es noch keine Entscheidungen, nur Diskussionsrunden.
Hmmm, inzwischen sind seit Basel 3 Monate vergangen. Ich meine das ist genug Zeit, um Entscheidungen zu treffen.
Wann ist nun die Deadline für die Anmeldung? Einige Länder sind unzufrieden mit dem „derzeitigen“ ESC. Sollen diese Länder sich anmelden, obwohl diese Länder nicht wissen, woran sie sind (Beispiel Publikumsvoting, Israel).
Ernst and Young prüft noch mögliche Unregelmäßigkeiten, angeblich ist ein Ergebnis dieses Audits nicht vor dem Herbst zu erwarten.
Lächerlich. Und das nur weil ein paar schlechte, antisemitische Verlierer das Ergebniss nicht anerkennen wollen. Absolute Zeit und Geldverschwendung
Ich stimme Dir zwar selten zu, diesmal aber definitiv.
Mit dem Wiener Motto „Europe, shall we dance?“kann ich mich noch nicht anfreunden.
Irgendwie kommt mir immer „Themenverfehlung“ in den Sinn.
Europe, shall we dance?
Ich stelle mir schon jetzt vor, wie die Moderator*innen das kommenden Mai immer wieder mit greller Stimme ins Publikum rufen … *grusel*
Außerdem gibt es auch Musik zum Zuhören, nicht nur Musik zum Tanzen. Die gute Mischung machts!
Das Motto hat aber nix mit dem ESC 2026 zu tun. Warum auch immer brauchten die Bewerber, also Wien und Innsbruck, ein Motto.
Ja , was auch immer der Zweck von dieser Motto Vorgabe bei der Bewerbung gewesen sein mag.
Das Innsbrucker „Top“ Motto ist jedenfalls spannender als das „dance“ Motto.
Das war doch nur das Motto für die Bewerbung. Das wars dann auch schon damit.
Ja eigentlich schade, dass wir beim ESC einen Standratslogan (United by Music) haben, aber für die Bewerbung man trotzdem immer wieder neue Slogans findet.