
Auf den Tag genau heute vor einem halben Jahr haben sich die Meldungen in der Welt des Eurovision Song Contest überschlagen. Nach der Generalversammlung der EBU kam es zu einer regelrechten Rückzugs-Welle für den ESC in Wien. Gleich fünf Nationen, die im Jahr zuvor noch dabei waren, haben ihre Teilnahme am Wettbewerb 2026 abgesagt, da Israels Teilnahme erlaubt wurde.
Genaugenommen kam es bei besagter EBU-Generalversammlung lediglich zu einer Abstimmung darüber, ob die neu-festgelegten Regeln für den ESC ausreichend seien oder weitere Maßnahmen ergriffen werden sollten. Kleiner Reminder: Nachdem Kritik am Votingsystem laut geworden war, beschlossen die Organisatoren unter anderem strengere Kontrollen von vorherigen Werbekampagnen und reduzierten die maximale Votinganzahl pro Bezahlmethode auf 10.
Als die Versammlung am 4. Dezember 2025 zu Ende ging, ließ die EBU verlauten, dass die Mehrheit seiner Voll-Mitglieder (68 Rundfunkanstalten aus 56 Nationen) die neu-beschlossenen Regeln für ausreichend empfunden hätten. Dies hatte zur Folge, dass alle teilnahmeberechtigten Länder auch weiterhin am ESC teilnehmen durften – inklusive Israel. Einige TV-Sender haben sich dadurch übergangen gefühlt und so kam es, dass vier Länder sofort ihren Rückzug bekannt gegeben haben.
Nach einer kurzen Überlegungs-Phase zog dann auch Island nach und machte es Spanien, Slowenien, den Niederlanden und Irland nach – insgesamt fünf Traditionsländer hatten also beschlossen, nicht am ESC teilzunehmen. Einige weitere zögerten zudem lange Zeit. Aber was hat sich inzwischen bei diesen Ländern hinsichtlich ihrer ESC-Zukunft getan?
Starten wir mit dem einzigen „Big 5“-Land, das sich vom ESC 2026 zurückgezogen hat. Spanien und sein zuständiger Rundfunk RTVE machen bereits fleißig Werbung für das Benidorm Fest 2027, das definitiv wieder stattfinden wird (siehe oben). Ob die Show aber auch als ESC-Vorentscheid genutzt wird, ist unklar. Bereits in der ESC-Woche machte Ministerpräsident Pedro Sánchez einmal mehr klar, wie politisiert das Thema in Spanien ist und erklärte auf der Plattform X, man stünde auf „der richtigen Seite der Geschichte“, indem das Land den ESC boykottiert.
Spanien hat übrigens nicht nur nicht teilgenommen, sondern den Wettbewerb aus Wien auch weder übertragen noch darüber berichtet. Währenddessen gibt es aber immer wieder Gerüchte darüber, dass der Sender seinen Standpunkt nur deswegen so deutlich mache, weil er von der aktuellen, links-orientierten, Regierung stark beeinflusst werde. Diese wird regelmäßig mit Korruptionsvorwürfen konfrontiert und schon mehrmals wurden vorzeitige Neuwahlen eingefordert.
RTVEs Einstellung zur ESC-Teilnahme soll deshalb von der politischen Lage und der spanischen Regierung abhängen, deren Ausrichtung sich theoretisch schnell ändern kann. Zu einer potenziellen Rückkehr wurde der TV-Direktor des spanischen Fernsehens, Sergio Calderón, übrigens schon in der diesjährigen ESC-Woche befragt. Er sagte, dass man ab dem 17. Mai, also ab dem Tag nach dem ESC-Finale, überprüfen werde, ob die Gegebenheiten für eine Rückkehr da seien. Noch wurde zur Teilnahme 2027 nichts gesagt.
Genauso ungewiss sieht es aktuell in Island aus. Wie berichtet hat sich der isländische Sender RÚV etwas länger Zeit gelassen mit seiner Entscheidung zur Teilnahme am ESC 2026. Letzlich nahm Island in Wien zwar nicht teil, aber anders als in Spanien wurde der Contest im isländischen TV ausgestrahlt, inklusive der Halbfinals. Eine Rückkehr Islands erscheint also zumindest etwas wahrscheinlicher, auch wenn nichts offiziell fest steht.
Aber auch ein Land, das nicht zu den fünf Boykott-Ländern 2026 gehört, muss beleuchtet werden, wenn es um die Wackelkandidaten für Bulgarien geht: Belgien. In diesem Jahr war der Sender RTBF aus dem wallonischen Teil Belgiens für die ESC-Teilnahme zuständig. Dieser gilt, was Israel angeht, als „liberaler“. Nach Monaten der Abwägung war Belgien am Ende dabei und schaffte es mit ESSYLA (siehe oben) sogar wieder ins Finale.
Dass die belgische Teilnahme somit aber auch für 2027 gesichert ist, kann man nicht behaupten. Im kommenden Jahr ist wieder der Sender VRT aus der flämischen Region (Nordbelgien) für die Teilnahme zuständig. Dieser sieht die israelische Teilnahme deutlich kritischer als RTBF und machte schon in der Vergangenheit deutlich, den Wettbewerb boykottieren zu wollen, würde Israel nicht ausgeschlossen werden.
An diesem Standpunkt hat sich in den vergangenen Monaten scheinbar auch nichts verändert. Die VRT-Pressesprecherin Yasmin Van der Borcht hat die Annahme, dass Belgien 2027 pausieren wird, nun sogar verstärkt. Sie und der Sender kritisieren die EBU dafür, dass bei der vergangenen Generalversammlung nur über die Zufriedenheit von den neuen ESC-Regeln abgestimmt wurde und das Voting somit nicht konkreter auf Israel bezogen war. Die Wahrscheinlichkeit, dass Belgien 2027 dabei ist, sei momentan eher gering, so Yasmin Van der Borcht:
„Wir erwarten eine starke Botschaft der EBU gegen Krieg und Gewalt sowie für die Achtung der Menschenrechte. Dies sind die Werte, die das Festival vereinen sollte – und derzeit werden sie viel zu sehr in den Schatten gestellt.
Daher fordern wir einen klaren Rahmen für die Teilnahme, eine offene Diskussion sowie eine sofortige Abstimmung unter den EBU-Mitgliedern. Bislang haben wir darauf keine angemessene Antwort erhalten.“
Was erwartest Du von Ländern wie Spanien oder Island 2027? Glaubst Du an eine ESC-Rückkehr? Lass uns gerne Deine Meinung da.
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.



Hm, aber dann den Vorwurf erheben man politisiere. Senor Sanchez will glaube ich vor allem von den zahlreichen Korruptionsvorwürfen in seinem Umfeld ablenken in dem er das Thema wofür man günstigen Applaus kriegt am Köcheln hält. 🙄
An sich würde ich Spanien schon gerne wieder sehen, aber wenn die weiter so agieren können sie gerne noch eine längere Pause einlegen.
Zu jedem Land was mehr Unruhe in den ESC hinein bringt, dann lieber draußen bleiben und die ESC Bubble kann ihre Ruhe genießen.
Bei Belgien frage ich mich in dieser Hinsicht, wie einfach der wallonische Sender RTBF die Teilnahme übernehmen könnte, solange, bis VRT wieder dabei sein möchte.
Beim Junior ESC hat, wie ich Ich gelesen habe nämlich auch VRT übernommen, als der wallonische RTBF kein Interesse mehr hatte.
Könnte eine finanzielle Frage sein oder eine vertragliche, da das abwechseln ja scheinbar vertraglich geregelt ist.
Angenommen die Sender bekommen dann eine Abstimmung über die Teilnahme Israels und verlieren diese erneut, weil sich die Mehrheit positiv dafür ausspricht. Werden sie dann trotzdem teilnehmen oder sich wieder übergangen fühlen?
Außerdem wenn über Israel abgestimmt werden kann, kann dann auch über andere Länder abgestimmt werden mit einem irgendwie vorgeschobenen Grund wie zum Beispiel „die Fans aus Land „X“ haben in der Halle beim Finale nicht allen Ländern Respekt gezollt und gepfiffen“ ?
Was der Schöne Rick in seinem Artikel nicht erwähnte ist Slowenien. Dort hat sich erfreulicherweise die politische Lage durch die Parlamentswahlen verändert, so daß nächstes Jahr mit dem Comeback gerechnet werden kann.
Island darf gerne nächstes Jahr wieder zurückkehren. Es gibt mit Sicherheit Künstler, die gerne das Ksnd beim ESC vertreten wollen und politisch neutral sind.
Due Niederlande sollte erst dann wieder zurückkehren, wenn der Deal mit Omroep MAX klappt und AGGROTROS auch die Zuständigkeit für den JESC entzogen wird.
Irland und Spanien dürfen gerne in ihrer Schmollecke bleiben und Sanchezland sollte dieses Jahr dem JESC fernbleiben. Erst wenn die PP bei der nächsten Wahl die absolute Mehrheit erringt und RTVE personell neu aufgestellt wird, ist eine Rückkehr zum ESC und JESC erwünscht.
Janez Janša ist glühender Trump-Fan, btw.
Auch wenn ich mir eine Rückkehr Spaniens wünsche, aber diese sollte nicht davon abhängen, wer die nächste Parlamentswahl gewinnt. Hier liegst du leider auch ziemlich falsch in der Annahme die PP stünde vor einer absoluten Mehrheit, denn die PP liegt in den Umfragen nur knapp vor PSE und wäre definitiv von mindestens einer Tolerierung der rechtsextremen VOX abhängig, die ihrerseits EU-feindlich, Homophob, ausländerfeindlich und stark mit Trump verbunden ist. So etwas kann und will ich mir für dieses tolle und fortschrittliche Land nicht wünschen. Nichts desto trotz finde ich die Haltung von Sanchez nicht gut, vor allem dieser Spruch „man wäre auf der richtigen Seite der Geschichte“. Da sollte er mal lieber in die Geschichtsbücher schauen und nochmal genau nachdenken.
Den Begriff „auf der richtigen Seite der Geschichte stehen“ finde ich ganz schlimm.
Spanien hat leider ein Antisemitismus-Problem. Ich habe gerade erst ein Video gesehen, wo 2 amerikanische Jüdinnen (die ja nun gar nichts mit israelischer Politik zu tun haben) in Barcelona aus einer Sauna geschmissen wurden, weil sie einen Davidstern trugen. Und das zieht sich anscheinend bis in die aktuelle Regierung.
ESC ist wie der leckere Kuchen, den die Mama gebacken hat.
Diät hin oderher. Irgenwann greift man doch zu.
So wird es den boykottierenden Ländern auch gehen.
Du bist bei ESC1994s Mutter regelmäßig zu Gast?
Also wir hatten in letzter Zeit keinen Schimpansen im Schalke-Trikot bei uns. 😅
Nein. Die Negativität vom Sohnemann würde mich
zu sehr herunterziehen. Das ist nicht gut für mein Gemüt.
Warum Negatitivät?? Nur weil ich das Angebot dieses Jahr nicht so toll fand?? Außerdem ist der ESC nicht mein einziges Interesse, wir würden sicherlich etwas finden worüber man sich locker austauschen kann. 😉
Hoffentlich besinnen sich alle „Boykotteure“ wieder und nehmen nächstes Jahr wieder am ESC teil. Wäre schön.🙏
Ich finde schlimm das die Politik solch ein Einfluss auf die Fernsehanstalten hat , auf allen Seiten!
Der ESC stand mal für Völkerverständigung, aber wenn die mächtigen Leute es nicht wollen wird das Land in „Geiselhaft“ genommen.
😤 Ich kann’s nicht mehr hören! Aber: Lasst wenigstens die Länder über die ESC-Teilnahme Israels abstimmen, es gibt keinen Grund, es nicht zu tun. Vielleicht geben sie (die fünf Boykotteure) dann nach und akzeptieren diese demokratische Entscheidung. Auch wenn ich persönlich finde, Israel sollte 2027 nicht teilnehmen, werde ich den ESC nächstes Jahr auf jeden Fall verfolgen. Diese „Moralkeule“ zu schwingen hilft gar keinem, sei er Pro-Palästina oder Pro-Israel…
Auf jeden Fall muss etwas passieren gegen Israels Votingmanipulation. Das ist offensichtlich nicht normal 3 Jahre in Folge im Semi und Finale fast immer das Televoting zu gewinnen. Außerdem finde ich die öffentliche Werbung und E-Mails, dass man alle Stimmen an Israel geben muss total unfair. Das ist nicht der Sinn des Contests.
Man könnte ja 10 stimmen erlauben, aber nur auf 10 Teilnehmer verteilt wenn man sich Sorgen um die Einnahmen macht.
Ich sehe weder eine votingmanipulation noch sehe ich es als unverdient, dass israel die letzten jahre im televoting immer top abgeschnitten hat.
Ah, wieder nach dem Motto „burn, baby, burn – give the anarchist a cigarette“
Warum auch das Thema abwarten und aussitzen, wenn man sich doch einen hot summer machen kann. 🙄
Mit dem Ausgang des ESC und einem neuen Ausrichterland hat der ESC eine ziemlich starke Ansage gemacht. Der eine oder andere Boykott-Sender wird das sicher mal checken. Ungarns neue Regierung macht gerade klar, worin der Sinn eines ESC besteht und was trotz der Israelproblematik die richtige Seite der europäischen Geschichte ist. Ein Cancelling der Acts (oder ersatzweise des ESC) für den crazy Typ in Nahost oder andere Zwecke steht jedenfalls nicht für diesen Sinn.
Ob Spanien den ESC überträgt? Müssen sie selbst wissen, no drama. Irgendwas sagt mir, dass da doch heimlich von vielen mitgeguckt wurde. Schade, dass es da keine validen Zahlen gibt. Leider hat man im Netz auch keine Quoten aus Island gefunden. Die werden sicher nicht mehr so astronomisch sein, dürften aber immer noch ausreichend hoch für das Tagesgespräch in Reykjavik gewesen sein. Belgien? Senderinterna und politische Streiks interessieren mich nicht! Es gibt ja mehr als nur einen möglichen Sender, falls der flämische Sender nicht will/kann/darf …
Wer zurückkommen will, soll das mit Überzeugung tun und nicht rumtrollen – oder es eben lassen!
Ich finde Spaniens Haltung ziemlich widersprüchlich. Einerseits verurteilt man u.a. Israel wegen dessen politischer Haltung und angeblicher Einflussnahme auf den Sender, andererseits agiert Spanien selbst sehr politisch.
Wenn der Vorwurf lautet, dass Politik in den ESC hineingetragen wird, dann kann man durchaus argumentieren, dass Spanien den Wettbewerb selbst stark politisiert – etwa durch öffentliche Stellungnahmen und Protestaktionen von RTVE sowie des Ministerpräsidenten persönlich. Für mich wirkt das wie eiskalte Doppelmoral.
Ich bleibe zudem bei meiner Vermutung, dass die ausgeschiedenen Länder vor allem deshalb wegbleiben, weil sie in den vergangenen Jahren durchweg schlecht abgeschnitten haben. Vermutlich wollen sie derzeit kein Geld in den ESC investieren, wenn ihr Standing und die Erfolgsaussichten so gering sind.
Zwar mag ich „Zorra“ und „Esa Diva“, aber Spanien hat mir dieses Jahr nicht gefehlt. Sie hätten bestimmt für viel Unruhe gesorgt und ich möchte den Contest ehrlich gesagt einfach genießen und keine giftigen Aktionen miterleben. 2024 und 2025 waren dahingehend wirklich schlimme Jahrgänge.
Dass Sánchez da so offen auf der politischen Ebene eingreift finde ich …..Nettikette hin oder her….Sch*isse.
…und schade, weil ich Spanien dabei haben will.
Ich plädiere für die Wahl eines ESC-Unwortes des Jahres
Mein Vorschlag: „Boykott“ – würde haushoch gewinnen!!!
Bleibt weg
Hab Euch nicht vermisst
Island hatte meist besondere Songs und ihre Fans konnten sich benehmen soweit ich es mitbekommen habe.
Ganz ehrlich: Warum muss dieses Thema hier wieder aufgemacht werden? Dieser Artikel liefert null neue Informationen. Ich verstehe es nicht.
Ich vermute, dass Island 2027 zurückkehren wird.
Beide Boykotte sind derzeit sehr gut verkraftbar. Bei Spanien hat man es ja in diesem Jahr sehr gut gesehen und der Boykott von Belgien wird hervorragend von Nordmazedonien kompensiert, die ja 2027 zum ESC zurückkehren werden. Vielleicht ja nicht das einzige Land, dass wir 2027 wiedersehen werden. Spanien und Belgien schaden sich also eher selber und weniger dem ESC bzw. der EBU. Aber das kapieren die Verantwortlichen wohl nicht. Dummheit muss echt wehtun.
Gibt genug Länder die auch spanisch angehauchte Songs zum ESC bringen könnten, die Fans aus Spanien haben ja öfters für Unruhe gesorgt und deswegen bräuchte ich diese nicht beim ESC.
Länder die den esc 2026 nicht übertragen haben, sollten 2027 definitiv nicht dabei sein dürfen. Da fällt bei mir zumindest spanien schon mal weg.
Time will tell … 🧘🏻♂️🍵
In Israel haben seit Wien bereits drei Vorbereitungstreffen für die ESC-Saison 2026/27 stattgefunden.
(Wobei mich interessieren würde, ob es in Deutschland auch schon eines gab? 🤔)
Ich gehörte ja zu diesen Personen, die sich bis vor einem halben Jahr nicht vorstellen hätten können, dass diese Sender ihre Absage wirklich durchziehen. Mein Motto damals noch: „Alle welche am ESC 2025 teilgenommen haben, werden auch 2026 teilnehmen!“. Trotzdem muss ich sagen, dass wir einen wunderschönen ESC 2026 und ich möchte dass dies auch in der kommenden Saison so sein wird, am besten die ganze Saison lang. Die fehlenden Sender sind nicht wirklich ins Gewicht gefallen, was eben auch an den Rückkehrern lag. Und ich habe in der ESC-Woche auch überhaupt nicht großartig an die nicht teilnehmenden Länder gedacht.
Bevor wir wieder Unruhe beim ESC haben, sollen die Sender, welche nicht teilnehmen wollen, eben nicht teilnehmen und die die teilnehmen wollen, eben teilnehmen. Klar kann ein Sender immer Vorschläge machen, wie man z.B. das Votingsystem verbessern könnte, aber dass man sich öffentlich, vielleicht monatelang, gegen einen anderen EBU-Sender stellt, sollte unterlassen werden. Man kann einmal seinen Standpunkt erklären, aber es damit auch belassen.
Bin aber der Meinung nur Teilnehmer am ESC haben einen Anspruch beim voting zu Veränderungen beim ESC.
Ich glaube gar nichts, bis es passiert ist. Und dann ist es meist egal, welches Land wegen welcher Petitesse teilnehmen oder nicht teilnehmen möchte.