
Heute wird am frühen Abend in Madrid JESC-Geschichte geschrieben werden! Wir werden eine neue Art von Votingssystem erleben und können möglicherweise die beste deutsche Platzierung beim Junior Eurovision Song Contest erleben. Unsere Hoffnungen liegen dabei in der Hand von Bjarne (Aufmacherbild), seinen Tänzer*innen und dem Team. Wir begleiten die kurzweilige Show mit 17 Acts, Pausenunterhaltung und einem spannenden Votingsystem mit diesem Live-Blog.
Obwohl im letzten Jahr Frankreich den Junior ESC gewonnen hatte, verzichtete man dort auf die Austragung des Wettbewerbs in diesem Jahr. Stattdessen übernahm der spanische Sender RTVE diese Aufgabe und überträgt die Show heute ab 18 Uhr aus der Mehrzweckarena Caja Mágica im Süden von Madrid. Durch die Sendung führen die drei Moderator*innen Ruth Lorenzo (ESC 2014), Marc Clotet und Melani García (Junior ESC 2019).
Für Deutschland geht Bjarne mit dem Titel „Save the Best For Us“ an den Start. Er kommt aus dem Landkreis Diepholz in Niedersachsen. In diesem Jahr nahm er an The Voice Kids Germany teil. Bei einer öffentlichen Online-Vorentscheidung holte sich Bjarne mit „Save the Best For Us“ das Ticket für den JESC in Madrid. Neben Kai Oliver Krug haben Ignacio ‚Iggy‘ Uiarte und Thomas Meilstrup an Komposition und Text des Beitrags mitgewirkt.
Nach der Generalprobe der Sendung am Freitagabend wurde bereits das Online-Voting eröffnet, das wir hier erklärt haben. Bis zum Start der Sendung kann jeder drei Titeln je eine Stimme geben – auch dem Beitrag aus dem eigenen Land. Nach der Präsentation der Lieder in der Show kann noch einmal abgestimmt werden. Gegen 20 Uhr wissen wir dann, wer den JESC 2024 gewonnen hat.
Der Junior Eurovision Song Contest 2024 wird am heutigen Samstag ab 18 Uhr live auf KiKA, kika.de und YouTube übertragen. Die deutsche Kommentierung kommt von Consi Zöller. Bereits um 17:35 läuft auf KiKA „Bjarne – Mein Weg zum Junior Eurovison Song Contest“. Diese Doku kann bereits vorab in der Mediathek gesehen werden.
Für die Show aus Madrid bieten wir hier auf ESC kompakt ab 18 Uhr diesen Live-Blog und machen direkt im Anschluss an die Sendung ab 20:00 Uhr eine ESC-kompakt-Live-Aftershow. Über unsere Eindrücke von Stadt und Generalprobe haben wir bereits am gestrigen Freitag, den 15. November bei einem ESC kompakt LIVE auf YouTube und Twitch gesprochen.
Vor, während und nach der Show seid Ihr herzlich eingeladen, die Ereignisse unter diesem Live-Blog zu kommentieren.
Buenas tarde desde Madrid! Hier sind Benny und Douze Points. Das Korrespondentenbüro in der sechsten Etage in der Nähe der Plaza de España ist bereit für einen spannenden frühen Abend. Im spanischen Fernsehen läuft ein spektakuläres Vorprogramm mit Schaltungen in die Halle. Wir verfolgen auch den deutschen KiKA-Film und drücken Bjarne die Daumen.
Im spanischen Fernsehen läuft die Eurovisions-Fanfare etwas früher als bei uns beim deutschen Stream online. Und da hören wir auch schon Consi als den deutschen Kommentator. Im Einspielfilm blüht es in ganz Europa.
Auf der Bühne in der dunklen Halle ist eine beleuchtete Blüte, die sich langsam öffnet. Darin kommt Vorjahressiegerin Zoé Clauzure zum Vorschein und stimmt das Themen Lied „Let’s Bloom“ an. Die Bilder in der Halle sehen super aus. Vor der Bühne ist ein Fahnenmehr. Zu ihr gesellt sich die spanische Vertreterin des Vorjahres, Sandra Valero. Und dann kommt schon die Flaggenparade. Consi hat zu jeder*r Kandidat*in ein humorvolles Detail und bemüht dabei auch arge Wortspiele. Aber wir haben Spaß. Gestern war die Flaggenparade übrigens in der Startreihenfolge, heute ist es alphabetisch. Emotionales Finale mit allen Acts, die zusammen das Lied singen. So sollte Europa immer sein!
Uns begrüßen die Moderator*innen Ruth Lorenzo, Marc Clotet und Melani García. Marc sieht erwartungsgemäß am besten aus. Und Melani trägt einen mottogerecht-bloomigen Rock. Es gehen Gedanken und Grüße in die Überschwemmungsgebiete im Gebiet um Valencia.
Die Startreihenfolge wird vorgestellt und auf die Regeln auf der Website verglichen. Dann kommt schon der erste Einspieler.
1. Italien: Simone Grande – Pigiama Party
Simone trägt einen blau-glänzenden Anzug und ein weißes T-Shirt, auf dem Love is the answer steht. Auf der Bühne steht ein rundes Himmelbett. Überall finden sich Kissen – wie bei einer richtigen Pyjama-Party. Das Bett ist übrigens ein Trampolin, auf dem man wunderbar hupfen kann. Es wird auch eine Kissenschlag gezeigt. Insgesamt sind neben Simone drei Tänzer*innen in silberfarbenen Anzügen auf der Bühne. Der Gesang ist sicher, wirkt aber in den englischen Passagen etwas geschrien. Schöne Bilder von oben auf das Trampolin-Bett.
Wir geben: 13 Punkte (maximal sind pro Person zehn möglich)
Consi weist auch darauf hin, dass bei den Einspielern mit KI gearbeitet wurde. Ich finde das gar nicht so schlimm. Fließt alles gut ineinander.
2. Estland: Annabelle Ats – Tänavad
Da ist die tiefe Stimme, die beim Intro aber nicht ganz voll klingt. Oder bilde ich mir das nur ein? Annebelle trägt einen pinkfarbenen Trainingsanzug mit schwarzen Applikationen und erinnert fern an einen Fallschirmspringer. Nachdem sie beim Intro allein auf der Bühne war, kommen dann zweitweise zwei Tänzerinnen dazu. Im Hintergrund ist eine Großstadtstraße zu sehen. Auf dem Bühnenboden zieht eine Landstraße unter den Akteurinnen durch. Der lange Ton ist sicher gesungen, auf mich wirkt das aber etwas mollig (also leicht off).
13 Punkte
3. Albanien: Nikol Çabeli – Vallëzoj
Die Sängerin steht allein auf Bühne, die erstmal ein ausgetrocknetes Feld darstellt. Ihr rosafarbenes Kleid ist mit gleichfarbigen Blumen besetzt. Nach und nach blüht das Feld auf und es erscheinen Gänseblumen. Nikol rupft auch eine Blume von ihrem Kleid ab und tanzt etwas. Die Melodie des Titels ist nicht so eingängig. Man sieht Nikol schon förmlich auf der FiK-Bühne. Der lange Ton wirkt etwas dünn – gerade im Vergleich zum sonst sehr stabilen Gesang.
10 Punkte
4. Armenien: Leo – Cosmic Friend
Wie legen zum Anfang erstmal den Kopf schief. Guter, visueller Auftakt. Leo fordert die Zuschauer*innen auf, mitzufeiern und fragt sie, ob sie gut drauf sind. Rampensau! Dann erscheinen Planeten über der Bühne, die wie 3D wirken. Leo und seine Tänzer*innen in silbernen Starlight-Express-Outfits tanzen auf einer Konstruktion, die aussieht wie Planetenringe. Das ist schon sehr durchdacht. Der Song und die Energie von Leo kommen gut an. Das Lied verzeiht auch nicht ganz so sauberen Gesang.
12 Punkte
5. Zypern: Maria Pissarides – Crystal Waters
Wir freuen uns auf den Dancebreak!! Tolles weißes Kleid mit glänzendem Latex und vielen weißen Perlen. Die Stimme am wirkt etwas erkältet. Zur zweiten Strophe kommen zwei Tänzerinnen dazu. Der Backdrop ist blau und spielt mit Wasser. Apropos spielen: Maria weiß auch, welche Bewegungen man machen muss und wie sie wirken. Vor dem Dancebreak kommt die Windmaschine. Dann wird zu fünft getanzt. Das Publikum rastet aus und geht mit. Nicht ganz so sauber ist der Acappella-Gesang. Da hätte man stärker instrumentieren können.
9 Punkte (Douze Points gibt drei allein für den Dancebreak)
Die Moderator*innen melden sich aus dem Greenroom-Bereich und geben ein paar Hintergrund Infos. Benny findet die Moderator*innen heute deutlich motivierter als gestern bei der Generalprobe.
6. Frankreich: Titouan – Comme ci, comme ça
Der Bretone startet vor einem Sternenhimmel. Passend dazu sind auf seinem champagnerfarbenen Sakko Applikationen von Himmelskörpern. Nach dem runden Intro, was einen ganz nah an ihn herankommen lässt wird die Musik aufgedreht und es kommen Tänzer*innen dazu, von denen zwei Trompeten haben. Ab hier wird die Nummer recht beliebig. Am Anfang schreit Titouan auch – genau wie in der Brücke. Das klingt nicht immer gut. Und wir reden auch über den künstlichen Applaus, der aufdringlich und nicht authentisch wirkt.
1o Punkte
7. Nordmazedonien: Ana Vanchevska & Aleksej Ivanovski – Marathon
Nein, hier ist nicht Isaak im Einsatz. Sondern das Duo Ana & Aleksej. Auch diese Nummer fängt ruhig an mit Ana im Fokus. Sie trägt natürlich pink. Dann stößt Aleksej mit schwarzem Mantel dazu, der etwas an Graf Zahl erinnert. Wir finden den Refrain durchaus catchy. Hier trägt Ana die größere stimmliche Verantwortung. Die Strophen sind eher belanglos. Zum Finale wird das Schreien von Ana etwas viel. Und: eine Nummer ohne Probs. Geht auch.
9 Punkte
8. Polen: Dominik Arim – All Together
Da wackelt die Stimme am Anfang aber sehr. Farblich ist Dominik mit seinem Outfit im selben Farbspektrum unterwegs wie unser Bjarne. Der Schal gibt ihm aber etwas altkluges. Dominik wird von vier Tänzerinnen umtanzt. Dominik fährt das ganze Geschütz von ausdrucksstarken Bühnenbewegungen auf. Die Melodie hat schon etwas von späten 80ern. Und dann das cringe Finale mit dem gealterten Dominik (der dann auch noch zwinkert, was Benny in den Wahnsinn treibt).
12 Punkte
9. Georgien: Andria Putkaradze – To My Mum
Andria hat ganz eigene Wände dabei, die angestrahlt werden und ein karges Wohnzimmer zeigen. Er sitzt an einem Tisch und steht auf. Auf der Bühne liegt Bodennebel und zum Refrain fängt es an zu schneien. Die Stimme ist der Hammer. Benny ist von der Inszenierung begeistert. Zu Andria hat sich derweil ein ähnlich aussehender und gekleideter Tänzer gesellt. Der Gesang ist wie von den ganz Großen. Respekt. Zum Ende dreht sich das Bild ins Positive und die Sonne geht auf. In dem Wohnzimmer auf der Wand sind auch Bilder von ihm und seiner Mutter zu sehen.
17 Punkte
10. Spanien: Chloe DelaRosa – Como La Lola
Die Sängerin sitzt in einem Bullauge. Die Stimme klingt ein bisschen heiser und nasal, aber sehr energiegeladen. Zum Refrain kommen zwei Tänzerinnen in pinkfarbenen Anzügen dazu. Zum Refrain aus Lo Lo Lo Lo La singen alle mit – da ist die Halle lauter als der künstlich eingespielte Applaus. Schöne Totale von oben. Ein abwechslungsreicher Auftritt, wenn auch ggf. ein bisschen zu Tiktok-ig. Kindlich kunterbunt und überdreht. Riesen Applaus in der Halle.
13 Punkte
11. Deutschland: Bjarne – Save the Best for Us
Und jetzt kommt unser Vertreter. Beginn mit Großaufnahme auf Bjarnes Gesicht. Guter Auftakt. Zum Refrain kommen die Tänzer*innen dazu. Die Bärentatze ist auch auf dem Boden zu sehen – nice. Der Hintergrund sieht gut aus. Schade das man für den Treppenaufbau den Bühnenarbeiter gesehen hat. Benny freut sich über die super gut gesungen hohen Töne. „Gracias, Madrid“, ruft Bjarne zum Ende. Und wir sagen: Gracias, Bjarne!
17 Punkte
Es melden sich die Moderator*innen und spielen ein kurzes Spiel „Never have I ever“.
12. Niederlande: Stay Tuned – Music
Die vier tragen Schuluniformen mit grün-weiß gestreiften Sakkos. Der Rap-Part vor dem Refrain ist etwas cringe – aber wenn nicht die Kinder, wer soll das sonst machen dürfen? Der Gesang gefallt mir deutlich besser als gestern bei der Generalprobe. Zum Finale ziehen die Mädchen ihre Jacken aus. Die Nummer ist ganz dynamisch. Etwas durcheinander, aber den Kindern dürfte das egal. Gut ist der Teil, wo sie gesanglich mit dem Publikum interagieren und erfolgreich zum Mitsingen auffordern.
12 Punkte
13. San Marino: Idols SM – Come noi
Sie tragen ihre schwarzen Lederjacken und ein schwarz-weißes Flanellhemd um die Hüften. In den Strophen ist die Musik relativ schwach ausgeprägt, so dass die Sängerinnen hier deutlich mehr leisten müssen. Nach der zweiten Strophe hat man dann das Gefühl in einem anderen Song gelandet zu sein. Die Vier verzichten auch komplett auf Probs.
6 Punkte
14. Ukraine: Artem Kotenko – Hear Me Now
Großartiges Intro, dass auch beim ESC funktionieren könnte. Das zieht die Aufmerksamkeit auf den Beitrag. Hammer langer, kräftiger Ruf, der das Publikum abholt. Super Stimme. Das Oberteil wäre vielleicht auch mit der Hälfte der Pailletten ausgekommen. Kann man aber machen. Großartige Dynamik in dem Auftritt. Die Leuchtrahmen sind eine einfache, aber super effektive Idee. Der Refrain ist etwas repetitiv und hat sich bei mir in die Gehörgänge gefressen. Man nimmt Artem auch seine Emotionen ab. Erst recht als er sich bedankt und dann fasst in Weinen ausbricht. Das geht unter die Haut.
18 Punkte
15. Portugal: Victoria Nicole – Esperança
Was? Der Song ist von ihr?!? Sie singt am Klavier und arbeitet direkt mit der Kamera. Sie trägt ein lindgrünes Kleid und hat auf der Brust eine Blumenapplikation. Selbst wenn man kein Portugiesisch kann – „mi corazon“ ist halt international. Und „Esperanca“ auch. Sie steht auf der Song wird dynamischer. Der Bodennebel verschwindet – und man sieht die Kamera. Da hat das Lied trotz des schönen Gesangs etwas Längen. Großes Finale, der hohe Ton ist nicht ganz so lang und am Ende nicht ganz so sauber. Aber Windmaschine!
16 Punkte
16. Irland: Enya Cox Dempsey – Le chéile
Interessantes Kleid – und schon sehr anständig gepierct für den Kinder-ESC. Das ist alles schon viel erwachsener. Der Sound ist poppig, die Stimme klingt gut, aber stellenweise etwas belegt. Mit den vier Tänzerinnen interagiert Enya schön. Ihr Schuhe sind auch toll. Bei dem Lied hätte auch eine Minute weniger gereicht.
13 Punkte
17. Malta: Ramires Sciberras – Stilla ċkejkna
Jetzt 100% Maltesisch. Ruhiger Anfang. Ramires wird rot angeleuchtet, der Rest ist dunkel. Ein Lichtstrahl ist zu sehen – und zum zweiten Mal heute schneit es auf der Bühne. Diese wird dann eher orange ausgeleuchtet und im Hintergrund ist ein Feuerball zu sehen. Ramies singt weiter ruhig und sehr theatralisch. Das ist sehr stillvoll und würde wohl so auch beim ESC funktionieren. Kräftig singen kann er auch. Zum Finale werden Bilder von seiner maltesischen Familie eingeblendet.
11 Punkte
Das waren alle 17 Songs. Melani meldet sich aus dem Greenroom. Unsere Favorites sind
Ukraine ( 18 Punkte)
Deutschland (17 Punkte)
Georgien (17 Punkte)
Portugal (16 Puntke)
Also im Grunde so wie gestern. Damit kann auch schon gevotet werden. Es wird der Schnelldurchlauf gezeigt. Bei Bjarne haben sie wieder den langen Ton gezeigt. Ist ok. Bei der Anmoderation des Interval-Acts ist Bjarne groß im Bild, der das auch feiert. Die Nummer „Time To Bloom“ selbst ist sehr ruhig und auch recht dunkel. Ein beleuchteter Ball steht im Mittelpunkt und eine Leiter. Überschaubarer Applaus.
Melani meldet sich aus dem Backstage-Bereich. Jetzt kann man noch drei Minuten abstimmen. Nach einem weiteren Schnelldurchlauf wird der Countdown gezählt, mit dem das Votingfenster geschlossen wird. Abraham Mateo betritt die Bühne mit einem Gospelchor und einer Ausdruckstänzerin. Der Songs ist dynamisch und teilweise auf Spanisch. Das Lied ist zwar modern und daher auch was für die Kinder, von der zeitlichen Herkunft aber ja eher was für die Eltern.
Kurzer Werbebreak – in Spanien aber nur 30 Sekunden. Die Moderator*innen tanzen zur Überbrückung. Vorjahressiegerin Zoé im Interview mit Melani berichtet, was sie gelernt hat. Und dann geht’s zum Voting – mit dem neuen Verfahren. martin Österdahl wird nicht eingeblendet. Aber das Ergebnis ist valide. Da wollte man wohl das Buhen vermeiden.
Wir schauen auf die einzelnen Punkte:
1 Punkt: drei für Deutscheland – wir führen!
2 Punkte –
3 Punkte: nichts für DE, Niederlande vorne
4 Punkte: nichts für DE, vorne weiter NL
5 Punkte: nichts für DE, Spanien vorne
6 Punkte: nichts für DE, Malta liegt vorne
7 Punkte: einmal aus Frankreich (insg. 14), Malta weiter vorne
8 Punkte: nichts für DE, Portugal liegt vorne
10 Punkte: nichts für DE, Frankreich vorne
Deutschland hat gerade 14 Punkte. Frankreich 103, Ukraine 98 und Portugal 84 Punkte.
Das war jetzt etwas underwhelming für Deutschland. Jetzt geht es einzeln zu den Jurys. Wird da mehr für uns dabei sein?
12 Punkte aus
Italien an Georgien
Estland an Georgien
Albanien an Georgien
Armenien an Georgien
Zypern an Georgien
Das scheint System zu haben. Frankreich weiter in der Führung.
Frankreich an Armenien
Nordmazedonien an die Ukraine
Polen an die Ukraine
Georgien an Armenien
Ukraine führt mit 122 Punkten vor Frankreich mit 103 Punkten und Georgien mit 96 Punkten.
Spanien an Georgien
Deutschland an Portugal
Niederland an Georgien
San Marino an Georgien
Ukraine an Georgien
Portugal an Georgien (jetzt 156 Punkte)
Irland an Georgien
Malta an Georgien

Lustig – die Grafik ist für diese Punktzahl nicht vorbereitet. Deutschland bleibt bei 14 Punkten.
Jetzt das Online-Voting:
San Marino 46 Punkte
Zypern 50 Punkte
Polen 48 Punkte
Estland 41 Punkte
Deutschland 57 Punkte – gesamt 71 Punkte (damit rechte Tabellenhälfte)
Irland 40 Punkte
Nordmazedonien 34 Punkte
Niederlande 57 Punkte
Italien 46 Punkte
Malta 79 Punkte
Armenien 49 Punkte
Spanien 64 Punkte
Albanien 44 Punkte
Portugal 117 Punkte
Frankreich 74 Punkte
Ukraine 81 Punkte – insgesamt 203 Punkte damit aktuell Rang 2
Georgien 59 Punkte
Damit hat Georgien mit 239 Punkten gewonnen! (wenn wir richtig gerechnet haben)
Die Freude ist riesig – und Georgien geht damit mit vier Siegen es JESC insgesamt in Führung. Das spanische Fernsehen zeigt den finalen Punktestand nicht noch einmal. Dafür darf Andria noch einmal singen. Zum Schluss sind alle anderen Künstler*innen mit ihm auf der Bühne.
Damit ist der Junior ESC 2024 Geschichte. Vielen Dank an alle, die dabei waren. Wir gehen gleich in das ESC kompakt LIVE und diskutieren das Ergebnis und die Show mit Euch.
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Eins meiner Highlights jedes Jahr war der Common Song, bei dem jede*r auch einen kurzen Part für sich hatte. Ich fand es immer total toll die Kinder zusammen auf der Bühne zu sehen.
Dieses Jahr waren sie nur ganz kurz zum Ende des Songs auf der Bühne und sind schnell wieder abgezischt. Das fand ich sehr schade. 🙁