
Wer wird Moldau beim Eurovision Song Contest vertreten? Diese Frage konnten wir uns im letzten Jahr nicht stellen – für den ESC 2026 in Wien ist Moldau aber zurück! Heute entscheidet sich im Finale der Selecția Națională 2026, wer das Ticket nach Wien erhält. Einer der Anwärter darauf ist Bacho (Aufmacherbild) mit dem Beitrag „Tata“.
An dem Finale der moldawischen Vorentscheidung heute nehmen 16 Acts teil. Die Auswahl erfolgte nach internen Auditions. Bei diesen wurden die Erwartungen der Jury wurden so sehr übertroffen, dass statt der ursprünglich geplanten 10 Acts sogar 16 für die Finalshow zugelassen wurden. Entsprechend dürfen sich die Fans auf einen langen Abend freuen, der viel verspricht.
Der Sieger-Act und damit Vertreter*in für Wien wird zu je 33 Prozent durch eine internationale Jury, eine moldawische Jury und ein Publikumsvoting entschieden. Die nationale Jury besteht aus 15 Mitgliedern, die internationale Jury aus fünf.
Fans in der Arena und vor dem Fernseher dürfen sich außerdem auf ein ikonisches Line-up an Gast-Acts freuen: Mit dabei sind unter anderem Zdob și Zdub, die Moldau 2005, 2011 und 2022 beim ESC vertreten haben, Sunstroke Project (Moldau 2010 und 2017), Nelly Ciobanu (Moldau 2009), Natalia Barbu (Moldau 2007 und 2024), Cristina Scarlat (Moldau 2014), DoReDos (Moldau 2018), Aliona Moon (Moldau 2013), Paula Seling aus Rumänien (2010 und 2014) sowie Jamala, die 2016 für die Ukraine den ESC gewann. Weitere Gast-Acts sollen noch ergänzt werden. Das wird ja eine Party!
Diese 16 Acts kämpfen heute Abend in der Chișinău Arena um den Sieg:
- Sasha Flowers – We fight till the end
- Evghenii Avramov & ALenin Ivan – Foc la ghete
- Adelisha – Alegria
- Artiom Topal – Money
- Pavel Orlov – Can’t say Goodbye
- Ilinca Siviroveanu – Running through the rain
- Bacho – Tata
- Satoshi – Viva, Moldova
- Curly – Respir liber
- DAYANA – Doina
- Emforia – Tipare
- Katy Rain – Dance & Cry
- Cristy Rouge – Bliss
- Maxim Zavidia – Alo
- Valleria – Valerian steel
- Cătălina Solomac – Pink Margarita
Wenn es nach Euch und Euren Eindrücken aus der Longlist geht, haben Bacho mit „Tata“, Cătălina Solomac mit „Pink Margarita“ und Satoshi mit „Viva, Moldova“ die Nase vorn. Wird es so heute Abend ausgehen oder konntet ihr euch andere Songs schönhören? Bis heute Abend zum Showstart könnt ihr noch abstimmen, welcher Song aus dem finalen Line-Up euch am besten gefällt:
Moldau: Welcher Beitrag der Selecția Națională 2026 gefällt Dir am besten? Du hast nur eine Stimme...
- Cătălina Solomac – Pink Margarita (33%, 43 Votes)
- Satoshi – Viva, Moldova (25%, 32 Votes)
- Bacho – Tata (19%, 25 Votes)
- DAYANA – Doina (5%, 7 Votes)
- Valleria – Valerian steel (3%, 4 Votes)
- Emforia – Tipare (3%, 4 Votes)
- Evghenii Avramov & ALenin Ivan – Foc la ghete (2%, 3 Votes)
- Katy Rain – Dance & Cry (2%, 3 Votes)
- Maxim Zavidia – Alo (2%, 2 Votes)
- Cristy Rouge – Bliss (1%, 1 Votes)
- Curly – Respir liber (1%, 1 Votes)
- Ilinca Siviroveanu – Running through the rain (1%, 1 Votes)
- Pavel Orlov – Can’t say Goodbye (1%, 1 Votes)
- Adelisha – Alegria (1%, 1 Votes)
- Sasha Flowers – We fight till the end (1%, 1 Votes)
- Artiom Topal – Money (0%, 0 Votes)
Total Voters: 129
Das Finale der Selecția Națională 2026 startet heute um 18 Uhr mitteleuropäischer Zeit und kann auf der Website von TRM oder auch über YouTube verfolgt werden. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Einen wunderschönen guten Abend, liebe Freundinnen und Freunde der gepflegten Abendunterhaltung. Hier ist Laureen und ich werde heute Abend mitbloggen. Zugeschaltet bin ich aus Ostwestfalen-Lippe, aber heute ist ja nicht „Viva, OWL“, sondern „Viva, Moldova“.
Tatsächlich konnte ich für den heutigen Abend auch noch eine Running Order ausfindig machen:
- Artiom Topal – „Money“
- Valleria – „Valerian Steel (Rai di ri di dam)“
- Adelisha – „Alegria“
- Maxim Zavidia – „Allo“
- Evghenii Avramov & ALenin Ivan – „Foc la ghete“
- Cătălina Solomac – „Pink Margarita“
- Dayana – „Doina“
- Satoshi – „Viva, Moldova“
- Sasha Flowers – „We Fight Till the End“
- Cristy Rouge – „Bliss“
- Ilinca Siviroveanu – „Running Through the Rain“
- Bacho – „Tata“
- Curly – „Respir liber“
- Emforia – „Tipare“
- Katy Rain – „Dance & Cry“
- Pavel Orlov – „Can’t Say Goodbye“
Ich hoffe, ihr habt genügend Snacks und Getränke bereitstehen. Mit Blick auf die 16 Acts UND die vielen Gastauftritte kann das heute mitunter ein längerer Abend werden. *Freu Freu*
Unser lieber Douze Points ist übrigens live vor Ort in der Arena und hat uns ein paar Eindrücke geschickt:


So, es ist 18 Uhr bei uns und 19 Uhr in Moldau. Bei mir geht der Stream jetzt auch pünktlich los…
Buna Seara! Es startet mit Rückblicken auf die bisherigen moldawischen Vorentscheide. Ich finde, dass Moldau ein sehr ikonisches ESC-Land ist. Sunstroke Project dürfen in der Rückblende natürlich nicht fehlen und eröffnen auch direkt die Show. Das sieht alles sehr modern und professionell aus, ODER?
Stellt euch mal vor, Deutschland würde den Abend mit dem Act aus 2017 eröffnen (ha ha ha).
„Epic Sax Guy“ – Ich war ja im letzten Jahr bei Het Grote Songfestivalfeest und muss sagen, dass Sunstroke Project dort von allen Generationen schon sehr gefeiert wurde. Verdient.
Und direkt ein weiterer Gast: Natalia Barbu. Übrigens die letzte Vertreterin von Moldau 2024 in Malmö. Gerade präsentiert sie aber zunächst ihren Song aus 2007, „Fight“. „In the Middle“ spielt sie nicht?
Dafür kommen DoReDoS mit „My Lucky Day“ von 2018 auf die Bühne.
Ich muss sagen, dass ich gerade ziemlich begeistert bin: Die Arena, die Bühne, das ESC-Feiern, die Liebe für die eigenen (tollen und ikonischen) Beiträge. Das macht doch richtig Spaß…
Na, es geht munter weiter mit „Wild Soul“ von Cristina Scarlat. In Kopenhagen konnte sie sich leider nicht für das Finale qualifizieren, aber darf trotzdem heute auftreten. Das ist so toll und wertschätzend. #mausig
Ah, bevor ich es vergesse: Ich werde alle Beiträge (nicht die Interval bzw. Opening Acts) heute Abend mit jeweils x von 10 Punkten bewerten. Macht in den Kommentaren gerne mit.
LEGENDEN UNTER SICH: „Sugar“ von Natalia Gordienko (jetzt auf der Bühne) ist einfach ikonisch. Bei mir gibt es allerdings keinen Sugar, sondern Schupfnudeln. Vielleicht ja später Katjes mit Sugar als Nachtisch…
Als Nächstes: Aliona Moon vom ESC 2013 in Malmö mit „O Mie“. Im Revamp von „Viva, Moldova“ erklingt ihre Stimme übrigens auch.
„Hora din Moldova“ von Nelly Ciobanu 2009. Damals ein fünfter Platz und so ein launiger Song. Da kann man bereits das Tanzbein schwingen. Moldau ist zurück beim ESC, aber mit Ansage.
So jetzt aber – nach einer halben Stunde Konzert begrüßen uns die Hosts des heutigen Abends: Ion Jalbă und Daniela Crudu. Beide moderieren (sagt Google) gemeinsam eine Morning-Show im moldawischen Fernsehen. Auch der Direktor von TRM meldet sich zu Wort…
Hat eigentlich schon jemand Douze Points in der Menge gesehen? Ah anscheinend!
Die nationale Jury wird vorgestellt. Auch Sunstroke Project ist in dieser Jury.
In der internationalen Jury haben wir: Jamala, Efendi, Paula Seling, Deban von Wiwibloggs (niemand von ESC Kompakt ist frech) und Eric Lehmann, der Produzent vom LSC.
Es geht los mit dem Wettbewerb!
Artiom Topal – „Money“
Zu Beginn unterschreibt Artiom an einem Schreibtisch Dokumente. Ist Moldau ein sehr bürokratisches Land? Er trägt einen Anzug, die Tänzerinnen/ Sängerinnen leicht anrüchige Sekretärinnen-Outfits. Gemeinsam singen sie „Give me all your money“ und umgarnen den Sänger und reißen später sein Hemd auf, während dieser auf dem Schreibtischstuhl sitzt. Das ist mir zu „billig“. Auch der Song ist nicht so richtig eingängig. Ich glaube, nicht, dass er dafür viel Money bekommt.
1 von 10 Punkten
Valleria – „Valerian Steel (Rai di ri di dam)“
Eine Treppe – das beginnt sehr gut und mit einem Klassiker des ESC-Stagings. In den Visuals haben wir eine Person in weißen Umhängen und mit Valleria sind in silber gekleidete Tänzer*innen auf der Bühne. Der Anfang ist stimmlich dünn, wird aber mit dem einsetzenden Beat besser. Obwohl der Song nicht schlecht ist, fehlt mir noch der Zugang zu dem Beitrag, vielleicht auch weil er zu verkopft nach ESC klingt. Das hat man irgendwie schon gehört.
3 von 10 Punkten
Adelisha – „Alegria“
FIRE. Ach ne, Alegria, obwohl die Bühne mit Flämmchen und roten Farben arbeitet. Adelishas Stimme klingt leider dünn und der Refrain hat lyrisch nichts zu bieten (la la la). Trotzdem kann ich mir den Beitrag gut auf der Tanzfläche vorstellen. Adelisha trägt einen goldenen Bodysuit und kniehohe, goldene Stiefel. Ist das die moldawische Elvana Gjata? Zum Ende des Songs wird die Stimme kräftiger, kann aber aus dem Song auch nicht mehr herausholen, als er hergibt.
2 von 10 Punkten
Maxim Zavidia – „Allo“
Allo jeißt übrigens „hallo“. Maxim trägt schwarz sowie Gürtel mit Ketten um den Oberkörper. Ebenso die Tänzer, die um den Sänger herumtänzeln. Im Hintergrund sehen wir die moldawische Flagge – Viva, Moldova? Auch dieser Beitrag mag sich mir lyrisch nicht erschließen, gefällt mir aber besser als das la la la. Die letzte Note sitzt auch, sodass Maxim auch zeigen kann: Er kann nicht nur tanzen, sondern auch singen.
4 von 10 Punkten
Jetzt gibt es einen Schnelli? Und anscheinend Werbung…
Evghenii Avramov „Foc la ghete“
War das nicht angekündigt als Evghenii Avramov & ALenin Ivan? Naja dann eben nur Evghenii Avramov gemeinsam mit einem silbernen Saxophon-Spieler und einem silbernen Akkordeon-Spieler auf der Bühne. Die silbernen Anzüge, das Quatschige – das ist schon sehr Moldau und sehr Sunstroke Project, oder? Aber es macht Laune und Evghenii performt locker, souverän und spaßig. Auf einer Leiter im Hintergrund wackelt parallel ein Tänzer herum und jongliert. Genial. Aber sehr quatschig.
6 von 10 Punkten
Cătălina Solomac – „Pink Margarita“
Wenn es nach euch geht, ist die erst 18-jährige Cătălina die große Favoritin auf den Sieg. Das Farbkonzept des Auftritts ist natürlich … pink. Cătălina tänzelt mit Backgrundtänzerinnen, die sich zunächst aus Glaskästen (it’s giving Eric Saade) befreien müssen. Der Song geht direkt ins Ohr und Cătălina performt selbstbewusst, könnte aber stimmlich noch einen Gang zulegen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob das für den Sieg reicht, obwohl es Spaß macht. Ein Hit für den Euroclub wir es bestimmt.
7 von 10 Punkten
Dayana – „Doina“
Mit Doina wird es nun traditionell. Dayana trägt traditionelle Gewandung und einen Blumenkranz auf dem Kopf. Der Beitrag ist viel in einer sehr hohen Kopfstimme gesungen, aber vielleicht muss das so? Auf der Bühne tänzeln Tänzerinnen in weißen Gewandungen und wir haben einen Herrn an der Trommel (love love peace peace). Eine tolle, Performance mit Folk, Tracht und Tradition, allerdings gibt der Song ansich nicht viel her.
5 von 10 Punkten
Satoshi – „Viva, Moldova“
Jetzt also der Platz 2 im ESC kompakt-Voting und einer der Fan-Favoriten. Eine Hymne auf Moldau. Die Halle ist von Anfang an dabei. Da ist jetzt Party. Satoshi hat quasi eine Band mit auf der Bühne – das hätte ich nicht erwartet. Satoshi rappt und singt für den Song fantastisch und auch unser DP live vor Ort schreibt gerade, dass die Halle ausrastet. Ich übrigens auch. Auch an der Performance stimmt schon vieles – mehr ist mehr. Die Damenstimme und mit auf der Bühne übrigens Aliona Moon. Natürlich ein stereotypischer Beitrag und vielleicht auch sehr berechnend, aber durchaus launig und geeignet für Wien. Ist das der Sieg? Meiner bisher schon!
10 von 10 Punkten
Die Halle feiert Satoshi…
Wir unterbrechen den laufenden Betrieb für Paula Selling aus Rumänien…2010 und 2014 war sie mit Ovi beim ESC. Stimmlich ist mir das mit den Opern-Parts zu viel gerade (das war nur bei Playing with fire; danach stimmlich super).
Ich stelle gerade in Frage, ob wir hier bis Malta durch sind. Besonders wenn wir jetzt noch Coversongs von Gloria Gaynor hören…
Ich liebe das gerade alles sehr und mag diesen Vorentscheid, aber warum singt Paula so wahnsinnig lange?
Und jetzt Efendi…dann brauchen wir aber gleich echt nochmal einen Schnelli.
Douze Points filmt für uns mit, wie ich gerade sehe.
Jamala auch noch – wir arbeiten die internationale Jury jetzt also in der Halbzeitpause ab.
Ich möchte hier mal was loswerden:
Zieht sich dieser Vorentscheid in die Länge? Ja!
Ist er laut Plan gleich vorbei und wir haben gerade erst die Hälfte der Songs geschafft? Ja!
Aber: Hier sieht man so viel Leidenschaft für den ESC. So viele Fans, die ihre Acts aus Moldau – aber auch alle anderen – feiern.
Ich liebe das.
Lieber SWR, bitte genau so.
Jetzt aber weiter im Text:
Sasha Flowers – „We Fight Till the End“
Sasha startet am Klavier und trägt eine schwarze Lederjacke und eine schwarze Hose, steht dann aber auf, geht zu einer Band und die Bühnenfarbe wechselt in ein Rot. Die Interaktion zwischen Sasha und den Bandmitgliedern ist ganz cool und wirkt zumindest authentisch. Die Nummer ist die bisher rockigste des heutigen Abends und dürfte entsprechend Fans haben, allerdings ist Sashas Stimme noch ein wenig zu „kindlich“ für so einen Sound und wirkt auf mich gut, dennoch nicht ganz stimmig. Aber er kämpft bis zum Ende des Songs (ha ha ha).
5 von 10 Punkten
Cristy Rouge – „Bliss“
Ist das so dieser Moulin Rouge Burlesque Style? So wirken zumindest Tanz und Outfits, wenn auch ohne übergroßes Champagnerglas. Der Song plätschert so dahin – Cristy singt das aber souverän. Auch hier wieder zu viel lalala. Ich finde zwischen den Performances (z.B. Satoshi und jetzt Cristy) merkt man schon Unterschiede im Budget und dann auch im Staging, oder?
2 von 10 Punkten
Ilinca Siviroveanu – „Running Through the Rain“
Ilinca mit einer klassischen ESC-Ballade im bodenlangen Kleid vorm Sternenhimmel auf der Leinwand. Leider sitzen die Töne zum Teil echt nicht. Eine Top-Stimme hätte man für diese Ballade vom moldawischen Klemmbrett schon gebraucht. Das zieht sich leider in die Länge…
2 von 10 Punkten
Bacho – „Tata“
Wir kommen zum nächsten Favoriten der ESC-Welt auf den Sieg heute Abend. Bacho wollte übrigens auch letztes Jahr schon mit Semafoare zum ESC – auch ein toller Song.
Bacho startet zumsammengekauert in einem Schrank, neben ihm ein Teddy. „Tata“ bedeutet übrigens sowas wie „Papa“ bzw. Vater. Der Teddy kommt dann auf den Arm von Bacho und „tänzelt“ (ich habe keine Ahnung, wie ich das beschreiben soll) auf seinem Arm. Dann sitzen beide auf Stühlen gegenüber und Bacho singt den Teddy an. Das ist schon ein spannendes Staging – mal was anderes – und mir gefällt es. Bacho hat viel Ausdruck, wenn auch die Studioversion stimmlich voller und damit emotionaler klang. Spielt für mich hier ganz klar um den Sieg mit.
9 von 10 Punkten
Curly – „Respir liber“
Curly startet in einem Lichtkegel stehend mit Backgroundtänzer*innen sowie Sänger*innen. Alle tragen schwarze Lederjacken, Kappen und Sonnenbrillen. Das hat was Künstlerisches, wie sie da marschieren, insbesondere weil sämtliche Screens ähnliche Gestalten zeigen. Interessant, durchdacht, künstlerisch. Könnte auch aus Portugal kommen. Gegen Ende des Songs dann eine Art „Call and Respond“ mit dem Megafon. Ich kann es noch nicht deuten, aber hat bestimmt Tiefsinn.
5 von 10 Punkten
Emforia – „Tipare“
Ähnlicher Start wie bei Curly (die ersten 2 Sekunden), dann ganz anderer Beat. Kann man das Beat nennen? Eher Lärm im Probenraum der Schülerband. Jeder VE braucht eine Schulband – das haben wir ja sogar in Deutschland. Erinnert mich ein wenig an Joker Out, wenn auch mit schlechterem Song, aber so von den Vibes gar nicht schlecht und macht diesen VE nochmal um einiges vielfältiger.
6 von 10 Punkten
Katy Rain – „Dance & Cry“
Zur Erinnerung: Bei diesem Song gab es Drama. Dana Marchitan hatte sich mit dem Titel „Cry“ beworben. Parallel dazu trat Katy Rain mit einer leicht abgewandelten Version desselben Songs unter dem Titel „Dance & Cry“ an. Beide Künstlerinnen erreichten zunächst die Live-Auditions, bevor ihnen bewusst wurde, dass es sich um identisches musikalisches Material handelt. Nur Katy ist jetzt also hier. Katy trägt ein spannendes Outfit mit externem Herz auf der Brust (aber so das biologische Herz) und startet singend in einem Sessel, wird dann aber später in rote Fäden gewickelt und verworren. Poe poe poe – da kommt mir der Beat doch bekannt vor. Ich mag WTHIE und finde auch diesen Beitrag tatsächlich spannend, wenn auch chancenlos auf den Sieg.
6 von 10 Punkten
Pavel Orlov – „Can’t Say Goodbye“
„Can’t Say Goodbye“ – so ging es auch Paula in ihrer Halbzeitshow. Pavel klatscht wie im Fernsehgarten und swingt auf der Bühne herum. Ich finde es niedlich, aber etwas drüber. Aber ein netter letzter Song für den heutigen Abend. Leider weder innovativ noch spannend, auch wenn Pavel toll singt. Der Rap kam dennoch überraschend und auch das rockige Ende gibt dem Song einen letzten Kick. Allerdings ist mir das zu viel Genre-Mix. Wie heißt das Sprichwort? Irgendwas mit Fleisch und Fisch.
3 von 10 Punkten
Wir sind durch…Wer wird wohl nach Wien fahren? Ich tippe auf Satoshi und ihr?
Jetzt mal ein Schnelli mit allen 16 Songs.
Pink Margarita hat aber einen doofen Schnelli-Ausschnitt bekommen.
Ach, schön, das Sinfonie-Orchester des Senders mit Versionen von moldawischen ESC-Beiträgen. Das ist sehr würdevoll. Ich finde es toll, wie der Sender hier mit den Beiträgen umgeht.
Schnelli 2
Meine Katjes neigen sich dem Ende zu… Das geht lange hier!
Nun aber: Zdob și Zdub sind beim Eurovision Song Contest 2022 ,2011 und auch 2005 für Moldau am Start gewesen. Wir genießen also wahrscheinlich ein kleines Konzert der Gruppe.
Edit: Sie spielen ein größeres Konzert. Die Halle ist bei Laune.
Ach das ist doch toll *Zugfahr*
Die Klemmbretter sind nach diesem tollen Konzert wieder im Bild und das Voting scheint vorbei. Wir haben also den moldawischen Act für Wien?
Die nationale Jury vergibt ihre Punkte und die ersten 12 gehen an Satoshi – die Halle rastet aus. Und auch die Zweiten gehen an Satoshi… ein Zeichen?
Bei der nationalen Jury ist Satoshi gerade vorne. An zweiter Stelle etwas überraschend ist Pavel.
Satoshi setzt sich langsam ab: Platz 2, aber Pavel und Platz 3: der süße, pinke Drink.
Dieses Umrechnen…Finde ich nicht gut.
Nun zur internationalen Jury, die ja auch zu einem Dritten entscheidet.
Eric: 12 an Satoshi
Jamala: 12 an Satoshi
Deban: CURLY …das war überraschend
Efendi: 12 an Pink Margarita
Paula Selling: 12 an Satoshi
Damit hat Satoshi sowohl die nationale als auch die internationale Jury überzeugt.
So wird es jetzt spannend? Ich rechne damit, dass Satoshi auch das Publikum überzeugt hat.
So war es dann auch und zwar haushoch – ein klarer Sieg für Satoshi.
Das war ein fantastischer ESC-Abend. Vielen Dank, dass ihr alle dabei wart und gute Nacht oder viel Spaß bei Malta.
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So könnten wir unseren 3h Vorentscheid auch füllen. Eine bekannte Sängerin bringt ihr gesamtes Programm.
Ob die, wie geplant, um 20:30 fertig werden und damit vor Malta um 20:45…
Douze Points ist nicht zu übersehen…Der einzige über 190 und ojne Haaransatz 😅
Über 19 meinst du wahrscheinlich, oder? 😀
Auch das 😅
Beides
Von dem Lied Constantine gibt es auch eine Version von Doredos
Das ist wirklich gut , Party im Saal ♥️♥️🥳🥳
Und Douze mittendrin 🥳🥂
Laureen? Bis Malta sind wir nir durch. Rick muss warten.
Schnell in Malta anrufen! Wir brauchen hier noch.
Ca. 3 Stunden
Und das nur für Paula!
Hab leider nicht die Nummer vom TVM ….
Die Beitrage kennt man ja eh schon aus dem Semi. Also sind eigentlich nur die Intervals und das Voting wirklich interessant.
Sorry, aber das finde ich ganz schlimm.
Paula hält ein ganzes Konzert.
Oh nein…
I will survive!
Wie schön da aber gerade im Publikum in Gruppen getanzt wird…
Ist Zdob și Zdub heute auch dabei? Weiss das jemand? 🙂
Angeblich ja! 🙂
Ich meine, Douze Points schon mehrfach im Publikum entdeckt zu haben. Total schön irgendwie! 🤗 Liebe Grüße!👋
Es sollte zur Pflicht werdrn das immer Eine/r von ESC kompakt beim VE dabei ist.
Oh ja, bitte!!! Und wir müssen den Blogger dann im Publikum finden. Wie ein „Wo ist Walter“-Wimmelbild… 🤗😜😂
Bei DP sehr leicht 🙂
DP schon wieder 😆
I will survive mit Polka-Beat – warum nicht…
SWR, siehe und staune!
Bei so einem Intervallkonzert werden die Zwischenrecaps langsam verständlicher…
Paula ist doch gut jetzt.
Sie hat die Arena für ihr Konzert gebucht und lässt netterweise die Vorentscheidung in den Pausen stattfinden.
Mittendrin etwas unpassend , aber macht Spaß zu zuschauen.
Ich habe eine Schwäche für Frauen wie Paula Seling. Darf gerne noch eine Stunde singen. 😉
Bisher 1A Vorentscheid.
10 out of 10 – would Do it again
ESC Vorentscheid in Moldau ist ein Fiebertraum, aber der guten Sorte.
Ich fühle mich sehr unterhalten
DP schwingt Fähnchen 😉
Ich hab‘ Douze Points im Publikum entdeckt

Cool.
👏🏻 🕺🏻 🥳 🤗 😍 😂
Mega! Party hard, DP!!!!!
bitte nicht Jamala auch noch
Da schalt ich mich dann raus…
Oops…
Efendi! 🤣
🕺🏻
Douze Points gesehen zum zweiten 😀
Fühle mich jetzt irgendwie total erschöpft, aber schön Balkan at its best zu hören
Efendi, wir sind um 0 Uhr noch nicht durch.
Jawohl, jetzt noch Efendi!
Es ist so wunderschön zufällig was wir hier sehen dürfen. Und gleichzeitig haben alle irgendwie Spaß. Wundervoll 🇲🇩
Edit: Wann Zjerm?
Wann Tommy Cash? Der tänzelt ja auch bei jedem VE herum
Wo Efendi ist, ist Tix bestimmt nicht weit entfernt;)
Ich wollte schon schreiben: 9 das klingt aber sehr bekannt, und dann kam die Einblendung, dass wir immer noch in der Pause sind
Ja, es macht wirklich Laune!
Ja, das war der logische nächste Programmpunkt. Halbzeitshow
Laut eurovisionworld soll das Ganze um 20:30 Uhr ZET zu Ende sein. Da glaub ich ja nicht dran 😂
Und guten Abend btw.
Erinnert ihr euch noch an Ruslana als Intervall-Act im rumänischen Vorentscheid?
Paula scheint ihr nacheifern zu wollen.
Ich erinnere mich an Loreen in Rumänien.
Die zeigte soviel Einsatz wie alle anderen zusammen
Ich wette um ein Ticket für Wien das wir um Mitternacht noch nicht durch sind .
Mamamama
Da erwarte ich aber jetzt auch 1 Stunde aserbaidschanische Volkslieder…
Wenn das grottige englisch nicht wäre, wäre Mata Hari gar nicht mal so schlecht.
Warum nicht in Landessprache?
Vielleicht ist das von der EBU auch schon eine Schleichwerbung für Eurovision in Concert
Paula in Concert
Efendi ohne Tänzer*innen auch ein bisschen witzlos…
Jamala. 😎😎😎
Ich geh mal Wäsche aufhängen. 😉
Ok. 😀
Wow, also irgendwie artet das hier gerade aus.
Geht’s jetzt weiter?
Ich finds wunderbar! 🥹
Ist wohl der Versuch möglichst viele original ESC-Lieder im VE zu bringen, die Siegerin sollte aber der Abschluss sein.
Warum? Bei uns sind nur 9 Lieder dabei und die VE dauert aber auch 3 Stunden. Aber nicht wie in Moldau mit den tollen Gästen, werden bei uns Basbi und Hazel quatschen quatschen quatschen.
oh nein, nicht Jamala 🙁
Warum nicht? Das gefällt mir immer ausgezeichnet!
Mata Hari 🥰
Ja da fehlen mir jetzt ihre Tänzerinnen auf der Bühne.
Also schön wer da heute alles da ist, aber so eine lange Pause zwischen den Songs finde ich bisschen komisch.
Wann geht es denn weiter?
Ich mach mir mal ne Pizza 😄
Guten Appetit!
😄 Danke 🫶🏻
Jamala ist immer toll. 😊
Hoffentlich schafft es Douze Points ein paar coole Fotos zu machen , bei dem Staraufgebot heute Abend wäre das doch der Hammer .
Finde es – trotz der sich anbahnende Länge – aber einfach super toll, wie sehr der VE hier in Moldawien zelebriert wird. Da kann man ruhig auch mal ein paar Intervallacts mehr senden, bei so einer professionell aufgezogenen Show. Ich hab auf jeden Fall meinen Spaß 🙂
Same
100 %
Und ich jetzt auch! Finally! 🥳🥳🥳
Hallo erstmal Jofan! 😅
Hallo Momo!! Schön, dass du da bist und wir heuten Abend zusammen Malta schauen können! Fühl dich gedrückt 🫶🫶
Danke! 😁 Yes! Malta wird ein Full Circle Moment für uns Kanties! 🔴🔴🔴
Meine Hoffnung, alle Beiträge zu sehen, bevor ich um 21 Uhr nach Malta umschalte, schwindet.. 🙁
Moldau >>>> Malta
schon immer.
Juhuuuu. Es geht weiter. Jetzt mal durchballern bitte.
Moldawien ist echt interessant: Die Show erstmal mit Acts außer Konkurrenz singen lassen und jetzt mittendrin, bevor alle Kandidaten durch sind, nochmal ne Ladung. 😄
Jamala hat wie im Visual Artwork wenigstens viel Walle Walle an… 😉
Hatte so immerhin genug Zeit, um schon einmal zu Abend zu essen, bevor Malta beginnt. Alles hat seine Vorzüge…
Mich berührt das Lied wirklich, aber es ist jetzt schon ein krasser Kontrast zu dem Rest des Abends. Hätte man vielleicht etwas besser vom Übergang gestalten können.
Die Ausstrahlung von Jamala find ich beeindruckend! Und in der Tat: ein großes Lied!