Live-Blog „Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026“ in Deutschland

Collage: ESC kompakt / Bilder: ARD/SWR/Claudius Pflug

Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien? Das entscheidet sich heute Abend im Vorentscheid Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026 zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr live in der ARD. Neun Acts treten dann im Studio Berlin in Berlin-Adlershof an, um das Ticket zum ESC zu lösen.

Nach Jahrzehnten der NDR-Federführung ist seit dieser Saison der Südwest Rundfunk (SWR) innerhalb der ARD für den ESC verantwortlich. Entsprechend wird es spannend sein zu sehen, was sich im Vergleich zu früheren Jahren verändert hat. Die bisherigen Verlautbarungen verheißen gleichzeitig Kontinuität und Wandel.

Das gilt zum Beispiel auch für die Moderation. Neben der unvermeidlichen Barbara Schöneberger führt heute ESC-2025-Moderatorin Hazel Brugger durch den Abend. Kommentiert wird die Show von Thorsten Schorn.

Außerdem gibt es eine ganze Reihe an angekündigten Gaststars, bei denen der ESC-Bezug mal offensichtlicher und mal weniger offensichtlich ist: Hans Sigl, Paola Felix, Abor & Tynna, Carolin Kebekus und Michael Schulte stehen hier auf Liste. Außerdem soll es ein noch nicht näher definiertes Medley geben und der beste deutsche ESC-Beitrag aller Zeiten gekürt werden.

Der SWR hat sich – angelehnt an Chefsache ESC – für ein eigenwilliges Votingverfahren entschieden. In einer ersten Runde entscheiden ausschließlich 20 internationale Juror*innen darüber, welche drei der neun Beiträge in ein Superfinale einziehen. In diesem dürfen dann nur die Zuschauer*innen darüber abstimmen, welcher Act für Deutschland nach Wien fährt. Selbstverständlich wird es hier auf ESC kompakt auch in der ersten Abstimmungsrunde ein demokratisches Publikumsvoting geben, bei dem alle Leser*innen und Fans darüber abstimmen können, welche Acts es ins Superfinale schaffen sollten.

Diese neun Acts werden heute Abend auf der Bühne stehen (alphabetische Reihenfolge; die Startreihenfolge wurde bislang nicht veröffentlicht):

  • BELA – Herz
  • Dreamboys The Band – Jeanie
  • Laura Nahr – Wonderland
  • Malou Lovis – when I’m with you
  • Molly Sue – Optimist (Ha Ha Ha)
  • Myle – A OK
  • RAGAZZKI – Ciao Ragazzki
  • Sarah Engels – Fire
  • wavvyboi – black glitter

Alle teilnehmenden Beiträge an Das Deutsche Finale 2026 findet Ihr auch in unserer Spotify-Playlist.

Geht es nach den ESC-kompakt-Leser*innen, sollte wavvyboi mit „black glitter“ für Deutschland zum ESC fahren. Die meisten rechnen allerdings mit einem Sieg von Sarah Engels. Auch in unserem Songcheck, bei dem wir Blogger*innen über unsere Favorit*innen abgestimmt haben, liegt wavvyboi an der Spitze.

„Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026“ startet am heutigen Samstagabend um 20:15 Uhr. Geplant ist die Show dann bis 23:15 Uhr. Live übertragen wird das Finale in der im Ersten, zudem gibt es einen Stream in der ARD Mediathek. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Einen schönen guten Abend Ihr Lieben, hier melden sich Peter und Benny aus der Presselounge in Halle F. Wir werden uns über den Abend immer mal wieder mit dem livebloggen abwechseln – je nachdem, was gerade so an anderen Aufgaben an diesem Super-Samstag ansteht. Ich (Benny) mache den Start.

Unser Johannes Floehr schickt uns gerade die ersten Bilder aus dem Studio mit exklusiven Einblicken.

Grüße an dieser Stelle an Leander, Paul und alle anderen, die live im Studio sind. Viel Spaß Euch!

Gerade lief während der Sportschau eine kurze von Thorsten Schorn moderierte Preview für Das deutsche Finale und darin hat er verraten, dass Barbara und Hazel später auch singen werden. Vielleicht das angekündigte Medley?

Weitere Breaking News: Wir haben wohl eine Startreihenfolge. Diese hat uns sowohl aus dem Studio als auch über Twitch erreicht (ohne Gewähr).

  1. BELA – Herz
  2. Dreamboys The Band – Jeanie
  3. Myle – A OK
  4. RAGAZZKI – Ciao Ragazzki
  5. Laura Nahr – Wonderland
  6. Malou Lovis – when I’m with you
  7. wavvyboi – black glitter
  8. Sarah Engels – Fire
  9. Molly Sue – Optimist (Ha Ha Ha)

Jetzt oben nochmal auf einer Position korrigiert und auch vom offiziellen Instagram-Kanal von eurovision.de bestätigt.

Der Brennpunkt überzieht und während wir einem Interview mit Außenminister Wadephul lauschen, warten wir noch auf den Start der Liveshow.

Jetzt aber, es geht los mit einem Zusammenschnitt aus Anmoderationen der letzten Jahrzehnte…

Nochmal herzlich willkommen an Euch alle!

Es geht los mit einem Medley der besten deutschen ESC-Beiträge aller Zeiten, gesungen von Hazel Brugger und Barbara Schöneberger, kommentiert von Thorsten Schorn. Wir hören „Theater“, „Feuer“, „Ein bisschen Frieden“, „Merci, Chérie“, „Dschinghis Khan“, „Wer Liebe lebt“, „Wadde Hadde Dudde Da“ – und dann kommen Abor & Tynna mit „Baller“.

So schön, dass die letztjährigen deutschen Vertreter das diesjährige Finale mit eröffnen dürfen.

Zum krönenden Abschluss dann noch „Ein Lied kann eine Brücke sein“. Ein super Start in den Abend.

Stimmungsmäßig machen sich die Stehplätze schon jetzt bezahlt. Was für ein Upgrade!

Nun wird uns das Panel, formerly known as sofa, vorgestellt: Paola Felix, Carolin Kebekus, Michael Schulte und Hans Sigl.

Und jetzt kommen sie, unsere neun Acts für Das deutsche Finale 2026.

Jetzt erklärt uns Barbara Schöneberger das Votingverfahren. Sie greift allerdings zu einer kleinen Notlüge, um das System schmackhaft zu machen, und behauptet, es würde jedes Jahr so gemacht, dass die Zuschauer*innen über die drei Besten abstimmen dürfen. Nope.

Hazel meldet sich jetzt von der Jurytribüne und spricht mit ein paar der Juror*innen. Um diesen Deutschland näher zu bringen, sehen wir jetzt einen humorigen Einspieler über „Germany“.

Jetzt quatschen Barbara und Thorsten noch ein bisschen und langsam darf es dann gerne losgehen. Und so ist es auch…

Wie gewohnt: Peter und ich werden alle Auftritte mit bis zu 10 Punkten bewerten, jeder Act kann also maximal 20 ESC-kompakt-Punkte bekommen. Wertet gerne auch in den Kommentaren mit, wenn Ihr mögt!

1. BELA – Herz

BELA sitzt an einer Bushaltestelle und wird von Tänzer*innen begleitet. Zur zweiten Strophe geht es für ihn dann auf den Laufsteg und er interagiert mit dem Publikum. Richtig viel passiert aber nicht mehr und auch stimmlich war’s etwas wacklig. Hat trotzdem Spaß gemacht.

Wertung: 14/20 Punkten. (9 davon von Peter)

Schon nach dem ersten Act gibt es eine sehr lange Schalte in den Greenroom. Auch Consi ist da.

2. Dreamboys The Band – Jeanie

Das Set besteht hier aus einem Tonstudio, zum ersten kommen die vier dann in der Mitte des Studios zusammen. Die Abmischung der Stimmen scheint mit nicht so hundertprozentig zu sitzen. Am Ende wird zum Mitklatschen animiert und das klappt auch. Danach gehen die Dreamboys dann auf dem Laufsteg nach vorne.

Wertung: 10/20 Punkten.

3. Myle – A OK

Der Auftritt startet sehr intim mit einer Tänzerin, der Myle zusingt. Zum ersten Refrain öffnet sich das Bühnenbild dann und es geht wortwörtlich die Sonne auf. Es sind sehr viel warme Farben, das Publikum hält Handylichter hoch. Bislang der professionellste Auftritt und die beste Inszenierung.

Wertung: 10/20 Punkten (3 von Peter, 7 von Benny)

Nun geht’s wieder auf die Jurytribüne und Hazel interviewt ein paar Juror*innen.

Übrigens ist es super, dass diesmal zu Beginn der Performances auch die Namen der Komponist*innen und Texter*innen eingeblendet werden.

4. RAGAZZKI – Ciao Ragazzki

Hm, hier klingt die Abmischung der Stimmen aber auch wieder gar nicht gut und der Gesang ist nicht da, wo er sein soll. Ansonsten ein bunter Auftritt in rot und grün, das Set stellt eine Tankstelle dar. Die beiden haben außerdem vier Tänzer*innen dabei. Am Ende verwandelt sich die Bühne in einem 70er-Jahre Disko. Das Publikum scheint Spaß zu haben.

Wertung: 5/20 Punkten.

Der nächste Einspieler. Hazel ist in Wien unterwegs und spricht auf der Straße mit Menschen darüber, was Wien ausmacht, und über den ESC.

Bevor es mit Laura weitergeht, plaudert Barbara jetzt erstmal eine Runde mit dem Panel. Aber nicht über Musik, sondern über Wien und Österreich. Und auch ein bisschen über den ESC.

5. Laura Nahr – Wonderland

Oh, hier sitzt der Gesang aber leider überhaupt nicht, ich erkenne Lauras Stimme von der Studioaufnahme überhaupt nicht wieder. Es gibt ein paar „Alice im Wunderland“-Reminiszenzen, etwa das Schlüsselloch und das Uhrwerk. Aber leider quält sich Laura durch den Auftritt.

Wertung: 6/20 Punkten.

Nach kurzem Plausch zwischen Thorsten Schorn und Barbara Schöneberger geht es jetzt weiter…

6. Malou Lovis – when I’m with you

Malou steht auf einer Treppe, sie hat Tänzerinnen dabei, rechts und links neben der Treppe hängen weiße Vorhänge. Die Performance ist insofern gut, als dass sie dem Song eine neue Dimension hinzufügt und ihn dynamischer macht. Auch schön, dass Malou nicht auf Teufel komm raus den Laufsteg nutzt (obwohl am Ende dann doch ein bisschen).

Wertung: 10/20 Punkten.

Schalte in den Greenroom und schon geht es weiter.

7. wavvyboi – black glitter

wavvyboi hat ein Prop mit auf der Bühne, dass an den Diamant von Sam Ryder beim ESC in Turin erinnert. Mit der Band im Hintergrund wird die Bühne gut ausgenutzt. Der Anfang war etwas dünn, aber dann reist wavvyboi wie angekündigt wirklich die Bühne ab und wirft am Ende sogar seine Gitarre ins Publikum. Beste Inszenierung.

Wertung: 16/20 Punkten.

Johannes schreibt aus dem Studio: „Standing Ovations von drei Jurymitgliedern, u.a. Ruslana“.

Diesmal geht es ohne Talk weiter…

8. Sarah Engels – Fire

Eine Inszenierung in rot und schwarz und, ein Glück, Sarah singt gut. Außerdem gibt es viel Feuer und natürlich werden Haare geschüttelt. Zwischendurch werden Teile des Textes auf dem Backdrop eingeblendet. Man sieht richtig, wie viel Vorbereitung Sarah in den Auftritt gesteckt hat. Auch der Tanzbreak sitzt und Sarah trifft hinterher auch noch die hohen Töne.

Wertung: 17/20 Punkten

9. Molly Sue – Optimist (Ha Ha Ha)

Molly in weißem Kleid mit Rüstungselement. Sie hat einen Pianisten dabei und eine Tänzerin. Die hohen Töne klingen teilweise ein bisschen wacklig und leider ist auch die Regie nicht so nah dran, wie sie sein sollte.

Wertung: 12/20 Punkten.

So, damit sind alle Beiträge durch. In der Realität ist jetzt nur die Jury gefragt, aber…

…bei ESC kompakt könnt IHR jetzt abstimmen. Dazu haben wir eine separate Umfrage hier live geschaltet. Stimmt jetzt ab.

Und damit übergebe ich (Benny) an Peter, der mit dem Live-Blog weitermacht.

Wir verpassen in der Zwischenzeit nicht viel, denn es wird einfach wieder gequatscht.

Weiter geht es mit einem Blick in die ESC-Geschichte.

Hier meldet sich Peter aus der Presselounge in Studio F und grüßt Euch herzlich aus dem Liveblog der gefühlt längsten deutschen Vorentscheidung aller Zeiten.

Die Paola Vintage MAZ ist wunderbar emotional. Die SWR Verbeugung vor Paola ist ein Highlight und Paola hat immer dann, wenn sie etwas erzählt hat oder gefragt wurde, auch die fundiertesten und gleichzeitig emotionalsten Dinge gesagt.

Das Sofa-Ensemble spricht jetzt über „Aufrecht gehn“, einen Song, über den ich heute Nachmittag schon geschrieben habe.

Barbara gibt das Ergebnis der SWR Umfrage nach dem besten deutschen ESC Song aus 70 Jahren bekannt.

5. No No Never

4. Ein bisschen Frieden

3. Baller

2. You let me walk alone

Michael Schulte singt seinen Erfolgstrack (Platz 4 in Lissabon 2018) live und wird auch das Siegerlied vortragen und es ist keine Überraschung, dass das „Satellit“ von Lena ist.

Satellit ist also der beste deutsche ESC Song aller Zeiten gemäß der Zuschauer:innen-Abstimmung auf Eurovision.de.

Hazel begibt sich ins Publikum und will zwei Tickets für das Finale in Wien loswerden.

Jana aus dem Publikum beantwortet drei witzige Quizfragen richtig und gewinnt die Tickets wohlverdient – ein schöner emotionaler Moment.

Michael Schulte sagt schlaue Dinge und erinnert sich an seine eigene sehr wirkungsvolle Inszenierung.

Carolin Kebekus fügt einige Platitüden hinzu.

Der Bergdoktor wird intellektuell und spricht über den ESC als Spiegel des Zeitgeistes.

Es schließt sich eine MAZ mit „originellen“ ESC Erinnerungen aus 70 Jahren an, tausendmal gesehen, aber immer wieder nice.

Was meint Ihr? Wen wird die 20-köpfige internationale Expertenjury ins Superfinale durchwinken?

Ich denke, dass Sarah und wavvyboi gesetzt sind. Der dritte Song verliert sich noch in den Nebeln von Norwegen.

Die Wirklichkeit holt den ESC ein. Auf einem Splitscreen-Rahmen werden politische Eilmeldungen übermittelt.

Und im Superfinale sind:

  • Molly Sue
  • wavvyboi
  • Sarah

Fun Fact: Die letzten drei Startnummern sind weiter.

An dieser Stelle feiere ich noch einmal die sechs Acts, die nicht im Superfinale dabei sind und verweise auf meinen persönlichen Brief vom heutigen Vormittag.

Unverändert ist es nicht fair, dass das Publikum nicht zu allen neun Songs befragt wurde.

Ihr findet auf der Homepage jetzt auch den Artikel, wie Ihr abstimmen könnt.

Hazel ist im Greenroom bei Bela und spricht mit ihm über seine Megahose mit bunten Blumen. Bela spricht über seinen allerersten Auftritt und ist sehr ehrlich. „Ich werde heute Abend zufrieden einschlafen.“

Bela, Du hast heute Abend Fans für´s Leben gefunden.

wavvyboi ist der erste der drei Superfinalisten, die ihren Song noch einmal singen dürfen – wie gesagt im (gefühlt) längsten deutschen Finale aller Zeiten.

Barbara mischt sich ins Publikum und interviewt einen megacuten Fan, der in Dänemark in der Jury mitgewirkt hat und seine ESC-Leidenschaft von seiner Oma „gelernt“ hat.

Sarah folgt mit einen perfekt choreographierten Auftritt und ist auch in Runde 2 stimmlich stark. Zum Song selbst ist ja schon alles gesagt worden.

Sarah entdeckt im Publikum eine fünfköpfige schwedische Familie: Mutter, drei Töchter und Sohn mit Hoodie vom ESC 2016 in Stockholm.

Die Spannungskurve steigt. Eine der drei schwedischen Töchter sagt Molly Sue an.

Damit beende ich (Peter) mein Intermezzo und gebe zurück an Benny.

Hallo zusammen, alle noch da und bester Stimmung? Ich (Benny) habe mich zwischenzeitlich um den Votingartikel gekümmert und bin jetzt back im business.

Peter und ich werden dann gleich auch ins Studio gebracht für die Siegerehrung, keine Ahnung, wie ich gleichzeitig den Live-Blog abschließe, aber das wird schon. Journalismus am Limit.

Wie viele Rückblicke auf den skurrilen ESC hatten wir heute eigentlich schon? Jetzt kommt jedenfalls noch einer.

Weiter geht es mit einem Rückblick und zwar auf „10 x Barbara Schöneberger moderiert den ESC-Vorentscheid“.

Es folgt der nächste (letzte?) Schnelldurchlauf.

Jetzt das ESC-Medley, gesungen von Teilen der internationalen Jury:

  • Luca Hänni – Hold Me Now
  • Destiny – Euphoria
  • Ruslana – Waterloo
  • Carla – Ne Partez Pas Sans Moi

Jetzt sehen wir, welche Beiträge bereits feststehen.

Und das Ergebnis kommt: Sarah Engels fährt zum ESC 2026!

Vielen Dank euch fürs Lesen und Kommentieren! Wir versuchen jetzt Sarah vors Mikro zu bekommen…



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1.2 Tsd. Comments
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Nina
Nina
1 Monat zuvor

Ich finde ja Bela einfach nicht sympathisch. Selbstbewusstsein ist ja eigentlich wichtig, aber ich wurde mit ihm in mein Interview warm. Mir schwang da oft tatsächlich zu viel Überheblichkeit mit

Milchmaedchenrechnung
Milchmaedchenrechnung
1 Monat zuvor
Reply to  Nina

Sehe ich genauso.

sunriseheaven69
sunriseheaven69
1 Monat zuvor

1 Bela Stimme etwas dünn,Lied okay, Für seinen ersten Fernsehenauftritt ordentlich.Wird nicht gewinnen.

Momo
Momo
1 Monat zuvor

Consiiiiiiii

Amion
Amion
1 Monat zuvor

Mal sehn was außer der Bushaltestelle noch so an Gimmicks kommt, ein Berg etwa ?

Ein Iglu ,eine Sacher Torte

Saintsfan55
Saintsfan55
1 Monat zuvor

joa, hab ich jetzt schon wieder vergessen. Aber das Niveau wird heut nicht besser werden

Lukas
Lukas
1 Monat zuvor

Ich finde die Show in Qualität und Dramaturgie deutlich besser. Well done SWR. Hazel und Thorsten Schorn bitte ab sofort immer dabei.

Koala_Karl
Koala_Karl
1 Monat zuvor

Und das Sofa schweigt?

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Monat zuvor
Reply to  Koala_Karl

Zum Glück

Koala_Karl
Koala_Karl
1 Monat zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Das war auch keine Kritik 😀

Biobanane
Biobanane
1 Monat zuvor

Dann gehe ich doch mal zu Consis Livestream, aber wahrscheinlich ist cars auch dort.

Anja die Zweite
Anja die Zweite
1 Monat zuvor

Bela 06/12

chris
chris
1 Monat zuvor

Also keine Kommentare vom Sofa?

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Bei Dreamboys The Band muß ich an Wonderwall denken, die auch am deutschen Vorentscheid vor einigen Jahren teilnahmen.

Malte (@mascho_)
Mitglied
Malte (@mascho_)
1 Monat zuvor

Wait, gar keine belanglose Lobhudelei von der Couch? Warum sind die da? 😅

Biobanane
Biobanane
1 Monat zuvor

Die füllen später die 3 Stunden

rainer1
rainer1
1 Monat zuvor

Und die engels sitzt daneben wie bestellt und nicht abgeholt. Und schaut aus als ob sie nachher noch an die kurfürstenstrasse zur arbeit müsste

Donald Lump
Donald Lump
1 Monat zuvor
Reply to  rainer1

Böser Hater !

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Monat zuvor

Meine Tochter hatte einen Albtraum und hat mich vor Bela gerettet

florado86
Mitglied
florado86
1 Monat zuvor

BELA Herz – 3/12 (Refrain ok, Gesang eher schwach, Präsenz na ja, 1 Pluspunkt für Deutsch)

inga
inga
1 Monat zuvor

Bislang bin ich von der Show positiv überrascht. Man darf nur nicht den Fehler machen, hier die Kommentare zu lesen.

Marko +++
Marko +++
1 Monat zuvor
Reply to  inga

Genau. Show hat Tempo, ist kurzweilig, unterhaltsam und die erste 2 Songs kommen auf mich viel besser als erwartet herüber.

Waterloo
Waterloo
1 Monat zuvor
Reply to  Marko +++

Sie sind aber einfach zu unterhalten. Da braucht’s nicht viel.

Marko +++
Marko +++
1 Monat zuvor
Reply to  Waterloo

Ich habe über meine Arbeit gelernt solche Show halbwegs professionell zu beurteilen.

Mich@
Mich@
1 Monat zuvor

Hey, Malik’s Wohnzimmer reloaded

Grischy
Grischy
1 Monat zuvor

Oha der gute alte Teppichboden ist wieder am Start

Holgivision
Mitglied
Holgivision
1 Monat zuvor

Malik Harris Gedächtnisstaging

Grischy
Grischy
1 Monat zuvor
Reply to  Holgivision

Hahahaha.. dachte ich mir auch

Frederik
Frederik
1 Monat zuvor

Oha, der Abiball-2014-Appreciation-Song. Auf Platte mag ich das Lied, hier wirkt es aber arg kraftlos.

Momo
Momo
1 Monat zuvor

Ne. Ne das ist nix.

Tina
Tina
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

👍

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Monat zuvor

4 Mikros zueinander abzumischen war schon immer schwierig und man hört es, dadurch geht der Zauber des Songs verloren.

Christian
Christian
1 Monat zuvor

Die Dreamboys stimmlich sehr stark, aber der Song bleibt öde und ESC-ungeeignet. 2/10 Punkten

esc2026
esc2026
1 Monat zuvor
Reply to  Christian

Stimmlich sehr stark?????? Na ja!

Bonello
Bonello
1 Monat zuvor

WARUM MUSS DAS DEUTSCHE PUBLIKUM IMMER WÄHREND DES SONGS KLATSCHEN?!?! 🙄 SO DEUTSCH 🙄

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Monat zuvor
Reply to  Bonello

The German clap

Nina
Nina
1 Monat zuvor

Ich verstehe nicht, was das bei einem ESC Vorentscheid soll. Es ist nett und eben auch unglaublich beliebig.

Romy
Romy
1 Monat zuvor

Dreamboys gefallen mir eigentlich ganz gut – 70er Vibes und die Stimmen harmonieren schön 😃

Mich@
Mich@
1 Monat zuvor

die Mädels schaffen es, fast NICHT in die Kamera zu schauen. Klar, ist ja auch keine TV Show 🙄

Romy
Romy
1 Monat zuvor
Reply to  Mich@

das ist mir auch negativ aufgefallen, hat mich richtig gestört, weil es die Performance so viel besser gemacht hätte

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor

Auch hier bleibe ich bei meinem ursprünglichen Urteil: Fades Gesäusel, vielleicht geeignet für das Dorffest in Hinterposemuckel oder für den Liederabend in der Pfarrgemeinde, aber beim ESC gewinnt man damit keinen Blumentopf!! 😴

Gebe gelangweilte 2/12

Micha Knust
Micha Knust
1 Monat zuvor

Nummer 2 auch stimmlich nicht auf der Höhe!

Cherry-Juice
Mitglied
Cherry-Juice
1 Monat zuvor

Oh man SWR! Wo ist das Problem eine Musik-Show richtig abzumischen?? Stimmen wahnsinnig leise, dafür das dämliche Geklatsche. Was soll das?

Donald Lump
Donald Lump
1 Monat zuvor

Der 1. „Sänger“(Name muss man sich nicht merken)kann überhaupt nicht singen-furchtbar!

Saintsfan55
Saintsfan55
1 Monat zuvor

Mischung aus Systur und Tulia. Hab ich auch schon wieder vergessen

Delta
Mitglied
Delta
1 Monat zuvor

Hätte Klamottentechnisch auch bei Stranger Things reingepasst.

4 von 10 Punkte

Solstice
Solstice
1 Monat zuvor

Was eine belanglose Grütze 😅

sunriseheaven69
sunriseheaven69
1 Monat zuvor

2 Dreamboys Stimmlich besser.Lied Okay nichts für den ESC

cars10
cars10
1 Monat zuvor

Jeanie, oh Jeanie, schon das zweite Lied mit schlechter Tonsteuerung. Da sind wieder Profis am Werk.
Null Magie.

Last edited 1 Monat zuvor by cars10
SvenEsc
SvenEsc
1 Monat zuvor

2.
Pure langeweile von den 4 Mädels , stimmlich ok aber das wäre ne Toilettenpause.

Momo
Momo
1 Monat zuvor

Die schauen alle sehr gelangweilt im Publikum 😂

Feunik
Feunik
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

Vergleicht man das mit den anderen jetzt laufenden Vorentscheiden, bestätigt sich das deutsche Klischee von selbst😂

Samy
Samy
1 Monat zuvor

2: Don’t judge me – ich liebe es! ❤️

tenor78
tenor78
1 Monat zuvor

2) Jeanie: Nett, aber nicht mehr.

Shamso
Shamso
1 Monat zuvor

Leider ist das zum Teil etwas schräg.

Anja die Zweite
Anja die Zweite
1 Monat zuvor

Dreamboys The Band leider stimmlich nicht so stark wie erwartet 05/12

Dexter
Dexter
1 Monat zuvor

Bin ich eigentlich der einzige, der dieses ewige Geklatsche der Fans während des ganzen Songs dezent nervt?

Cherry-Juice
Mitglied
Cherry-Juice
1 Monat zuvor
Reply to  Dexter

Nein, definitiv nicht! Das ruiniert den ganzen Song.

Mich@
Mich@
1 Monat zuvor

So, jetzt bin ich gespannt

Pagh
Pagh
1 Monat zuvor

Diese Bühne ist schon zu groß für Dreamboys The Band, das wird in Wien nicht besser

Matze
Matze
1 Monat zuvor

Back in den den 90ern, angestaubter geht es nicht mit den Dreamboys

kon
kon
1 Monat zuvor

Opulent ist definitiv anders.

Amion
Amion
1 Monat zuvor

2 Seichter Braver Radiotauglicher pop ungeeignet für den ESC .

Biobanane
Biobanane
1 Monat zuvor

2/ Das Mikro war hier ok, aber irgendwie was alles zu dumpf, vielleicht sollte ich doch meine Stereoanlage anschließen, wie beim ESC-Finale

Frenzi
Frenzi
1 Monat zuvor

Also bis jetzt waren die Inszenierungen sehr statisch und von den Kameraschnitten bin ich auch nicht begeistert 🫤

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