Live-Blog Finale „Eurovizija.LT 2025“ in Litauen

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Bild: Instagram @liepaaa

Wer tritt die Nachfolge von Silvester Belt an und vertritt Litauen beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel? Aus 81 Bewerbungen fanden mit ursprünglich 45 Beiträgen mehr als die Hälfte den Weg in den diesjährigen litauischen ESC-Vorentscheid Eurovizija.LT 2025. Nach insgesamt fünf Halbfinal-Shows, bei denen die Auftritte der Teilnehmenden vorab aufgezeichnet wurden, folgt heute das entscheidende große Finale live aus der Kaunas Žalgirio Arena.

Mit Vilija Matačiūnaitė (ESC 2014) und Ieva Zasimauskaitė (ESC 2018) fanden sich zwei ehemalige ESC-Teilnehmerinnen im diesjährigen Line-Up, konnten sich aber nicht für das Finale qualifizieren. Evelina Gancewska musste ihre Teilnahme zurückziehen, da ihr Lied „Aurora“ am kroatischen Vorentscheid Dora teilnimmt. Für sie rückte Austėja Lukaitė mit dem Lied „Kas esu be tavęs?“ nach, die dann allerdings krankheitsbedingt ihre Teilnahme absagen musste.

Aus jedem Halbfinale qualifizierten sich durch 50/50-Voting von Jury und Publikum zwei Acts für das heutige Finale. Ursprünglich sollten hier nur zehn Acts auftreten. Durch die Regel, dass in einer Pattsituation die jeweils eingesetzte Jury über den Finaleinzug entscheidet, schieden allerdings die Publikumslieblinge Black Biceps und die bekannte Musikerin Liepa (siehe Bild), die beide weit über 2.000 Stimmen im Televoting erhielten, knapp aus. Die Verantwortlichen bei LRT entschieden sich deshalb, an diese beiden Acts eine Wildcard für das Finale zu vergeben.

Damit sehen wir heute Abend diese zwölf Acts in dieser Startreihenfolge im Finale von Eurovizija.LT 2025:

  1. Noy – Just Take Me On A Date
  2. Gøya – After Storm
  3. Liepa – Ar mylėtum
  4. Gebrasy – Whole
  5. Amoralu – Freedom
  6. Anyanya – Running Out Of Time
  7. Justė Baradulinaitė – Tired
  8. Katarsis – Tavo akys
  9. Petunija – Į saldumą
  10. Sophie Ali – The Bluest Bell
  11. Lion Ceccah – Drobė
  12. Black Biceps – Visaip man reik

Jury und Publikum bestimmen im Finale, wie schon im letzten Jahr, die Top 3, die in ein Superfinale einziehen. In diesem Superfinale bestimmt dann das TV-Publikum allein, wer das litauische Ticket zum ESC nach Basel erhält. Die über das Televoting generierten Einnahmen werden vom Sender LRT für den ESC-Auftritt des Vorentscheidsiegers in Basel genutzt.

Sämtliche bisher veröffentlichte Beiträge des litauischen Vorentscheides könnt Ihr Euch in unserer Spotify-Playlist anhören.

Das Finale von Eurovizija.LT 2025 wird vom litauischen Sender LRT ab 20:30 Uhr (mitteleuropäischer Zeit) übertragen. Einen Livestream findet Ihr auf der Website des Senders oder auf YouTube. Zusätzlich bietet auch der offizielle Eurovision-Kanal auf YouTube einen Livestream an. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr wie immer die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

 


Werte Leser*innen, Freunde und Musikfans – herzlich willkommen zum Super-Duper-ESC-Samstag! Auch der litauische Vorentscheid Eurovizija.LT 2025 steht endlich an der Ziellinie und beginnt in wenigen Minuten. Bevor es aber so richtig losgeht wieder ein paar Worte zur Einordnung:

  • Ich verstehe leider kein einziges Wort der litauischen Sprache. Eventuell gibt es aber im Livestream auf Youtube wieder eine englische Übersetzung. Ansonsten bin ich ein bisschen auf Eure Hilfe angewiesen – aber zusammen schaffen wir das schon!
  • Alle im Finale befindlichen Beiträge sind mir zwar bekannt, arbeitsbedingt bin ich allerdings noch nicht so recht im ESC-Fieber und habe mich dementsprechend noch in keinen Hype gehört.
  • Ich werde hier im Live-Blog alle heutigen Auftritte kurz beschreiben und nach persönlichem Empfinden mit 1 bis 10 Punkten einordnen. Natürlich bin ich gespannt auf Eure Punkte und Empfindungen, also schreibt gern in die Kommentare.

Ich freue mich wie immer auf ein respektvolles miteinander. Geschmäcker sind verschieden – lasst uns hier einen Safespace aufrecht erhalten, denn Hass und schlechte Vibes gibt es im Moment nun wirklich genug um uns herum.

Jetzt noch fix Trinken und was zum knabbern holen und dann geht es auch schon los!

Erste Erkenntnis vom Livestream des offiziellem Eurovision-Accounts: Es scheint keine Anheizer fürs Publikum zu geben. Dafür schaut das Publikum in der Halle sehr gemischt aus, mit vielen jungen Menschen, die freudig in die Kamera winken. Das macht schonmal Spaß und man kann so die kleine Verspätung gut verkraften.

So, mit 13 Minuten Verspätung geht es nun doch mal los. Wie schon in den Halbfinalen versuchen TTänzer*innen dem Publikum einzuheizen. Und dann marschieren auch schon die Teilnehmenden über die Bühne und werden gefeiert.

Das Moderatorentrio aus Gabrielė Martirosian, Augustė Nombeko und Rimvydas Černiauskas begrüßt ausgiebig die nationalen und internationalen Zuschauenden.Auch die Jury wird vorgestellt, unter Ihnen auch ESC Teilnehmer Vaidas Baumilla und ESC-Teilnehmerin Monika Liu, die sehr viel Applaus bekommt.

1. Noy – Just Take Me On A Date

Den Vorentscheid darf der junge Sänger Noy eröffnen. Noy schied bei seiner Teilnahme im vorletzten Jahr bereits im ersten Halbfinale aus – dieses Jahr konnte er in seinem Halbfinale jedoch die meisten Zuschauerstimmen auf sein Lied „Just Take Me On A Date“ vereinen. Noy steht in dunklem Anzug auf der Bühne, mit ihm auf der Bühne stehen drei Backgroundsänger*innen. Der Hintergrund ist die meiste Zeit weiß und es wirbelt eine schwarze Pärchensilhouette herum. Im Lied selbst passiert nicht viel, der Refrain ist gefällig. Ich glaube, wir haben hier nicht den Sieger gesehen und vergebe etwas gelangweilte 2 Punkte.

2. Gøya – After Storm

Wo Noy vielleicht etwas die Ausstrahlung fehlte, legt Gøya gleich mal eine Schippe drauf und bohrt sich mit ihren stechend blauen Augen in die Aufmerksamkeit der Zuschauenden. Die Bühne ist in schwarz-weiß getaucht, mit leichten roten Akzenten. Um sie herum tanzt eine in den Bewungungen sehr intensive schwarz gekleidete Ausdruckstänzerin mit knallroten Haaren. Auch wenn das elektronische, leicht mystische Lied etwas dahinplätschert und nur wenig an Intensivität gewinnt – das ist sehr künstlerisch und ein runder Auftritt. Ich vergebe interessierte 5 Punkte.

3. Liepa – Ar mylėtum

Kommen wir zur ersten Wildcard an diesem Abend: Liepa. Ihr Lied „Ar mylėtum (Würdest Du mich lieben)“ erreichte nach der Veröffentlichung einiges an Aufmerksamkeit und Airplay. Zu diesem Zeitpunkt hatten allerdings bereits die Jurys im aufgezeichnetem Halbfinale ihre Punkte vergeben und ihren Finaleinzug verhindert. Das Publikum wiederum empfand das anders und bescherten ihr die drittmeisten Stimmen aller fünf Halbfinale. So entschieden die Verantwortlichen bei LRT ihr eine Wildcard für das Finale zu überlassen. In ihrem Lied geht es um den Druck, den die Gesellschaft manchmal auf Frauen ausübt. Man solle aber besser für sich selbst und nicht für andere leben. Das Lied ist feinster, melodiöser und eingängiger Elektropop. Diesmal steht Liepa in dunklem Kleid auf der Bühne, auch ihre Tänzer sind dunkel gekleidet. Ich glaube ich fand es wie im Halbfinale mit hellen Klamotten etwas auffälliger. Nichtsdestotrotz könnte Liepa so direkt nach Basel geschickt werden. 7 Punkte.

4. Gebrasy – Whole

Gebrasy nimmt in diesem Jahr bereits zum vierten Mal am litauischen Vorentscheid teil. Zu Beginn sitzt er im Scheinwerferlicht auf der Bühne. Sein Lied „Whole“ beginnt langsam, wird im Refrain etwas schneller. Gebrasy ist in einem weißen locken Anzug gekleidet und tanzt auf einer etwas erhobenen Plattform. Irgendwann kommt noch eine schwarz gekleidete Tänzerin hinzu. Erinnerungen werden an Eric Saade im Mello vor ein paar Jahren wach, an Erics Ausstrahlung kommt Gebrasy aber nicht ansatzweise heran. Zudem plätschert „Whole“ leider ohne Höhepunkt dahin. Ich hoffe auf Interessantes von Gebrasy in den nächsten Jahren und kann nur 4 Punkte vergeben.

5. Amoralu – Freedom

Nach den beiden gefälligeren Liedern fällt „Freedom“ als ein etwas ungewöhnlicheres Lied auf. Dunkle Bühne, schwarzes Kleid, Bodennebel, elektronische Sounds und Geräusche. Amoralu singt kraftvoll und im nächsten Moment zerbrechlich leise. Sehr mystisch das Ganze. Zum Ende setzt noch ein Drum’n’Bass Beat ein und Amoralu schraubt ihre Stimme in die Höhe. Der Text beschäftigt sich mit der Rolle der Frauen in der Gesellschaft. Mir gefällt das wohl, ein starker Auftritt einer noch recht neuen Musikerin. 7,5 Punkte.

6. Anyanya – Running Out Of Time

Anyanya begann seine Karriere als Musiker in der Ukraine und setzt nun seine Bühnenaktivitäten in Litauen fort. Schon lange träumte der Sänger von einer Teilnahme am ESC, doch der Tot seiner Mutter machte ihm deutlich, dass es keinen Grund gibt, weiter auf irgendetwas zu warten, und Träume morgen schon nicht mehr erreichbar sein können. Musikalisch bekomme ich hier leichte John Lundvik-Vibes. Gute Stimme, bisschen Gospel, sehr energischer Sprechgesang in der Bridge – so etwas findet doch eigentlich immer sein Publikum. Im letzten Refrain kommt auf einmal ein Drum’n’Bass-Rhythmus dazu. Wo kommt das denn auf einmal her? Großer Applaus, ja, das passt schon irgendwie. 6,5 Punkte.

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Nach schier endlosem Gerede gehts jetzt dann doch nochmal mit Musik weiter:

7. Justė Baradulinaitė – Tired

Darstellerin und Musikerin Justė Baradulinaitė begleitet sich selbst auf der Gitarre und tritt mit einem eher ruhigen und unscheinbaren Lied an. „Tired“ stammt von Titas Astafejevs und Audrius Petrauskas-Gebrasy alias Gebrasy, den wir bereits auf Startplatz vier in diesem Finale sahen. Justė scheint etwas aufgeregt zu sein, trotzdem ist das ein sympathischer Auftritt. Das Lied atmet ein wenig den Spirit von Rosa Linns „Snap“. Auch wenn auf der Bühne im Grunde nichts passiert, außer das das Licht irgendwann von hellem weiß zu warmen gelb gewechselt wird, schätze ich die Unaufgeregtheit und die schöne melancholische Melodie des Liedes. 7 Punkte.

8. Katarsis – Tavo akys

Katarsis haben sich seit der Veröffentlichung von „Tavo akys (Deine Augen)“ und dem viel beachteten Halbfinalauftritt zu den Geheimfavoriten des Vorentscheids gemausert. Der Text des dunklen und kraftvollen Liedes handelt von gefühltem Schmerz und beschreibt eine schmerzvolle Situation, die aber absichtlich nicht weiter benannt wird. Katarsis hofft, dass die Liedbotschaft dadurch für jede Person so sein kann, wie sie diese verstehen und interpretieren möchte. Musikalisch würde ich die junge Band im Alternative-Rock einordnen – ohne sich dem Mainstream anzubiedern. Der ungewöhnliche und oft langgezogene Gesang erinnert mich etwas an Thom Yorke von Radiohead. Verdammte Axt, ich liebe es. Was für ein Brett, ich spüre den Schmerz, will das Lied laut aufdrehen und im dunkeln ausgelassen dazu tanzen. Volle Punktzahl, sollten Katarsis tatsächlich nach Basel fahren, könnte das nach Sudden Lights einer meiner ESC-Lieblinge ever werden. 10 Punkte!

9. Petunija – Į saldumą

Musikerin Petunija präsentiert uns nach ihrem vierten Platz vor zwei Jahren mit der Klavierballade „Love Of My Life“ dieses Jahr etwas komplett anderes. „Į saldumą“ ist eingebettet in einem eindringlichen elektronischen Klangteppich, der mit ihrem zarten Gesang kombiniert wird. Inhaltlich handelt das Lied wie bei Amoralu im wesentlichen von der Rolle der Frau in der Gesellschaft und um die Last und Frustration der Erwartung immer süß, ruhig und freundlich sein zu müssen. Um die Botschaft des Liedes zu unterstreichen, bewegte sich Petunija im Halbfinale auch eher wenig und sang zum Teil gewollt undeutlich. Das ist heute ein bisschen energischer und stimmlich lauter. Auch „Į saldumą“ gefällt mir arg gut, ein toller und interessanter Auftritt. Sollte es heute nicht klappen, bitte unbedingt nochmal probieren! 9 Punkte.

10. Sophie Ali – The Bluest Bell

Das war schon eine kleine Überraschung, als die noch unbekannte Sophie Ali ins Finale gewählt wurde. „The Bluest Bell“ ist eine zuckersüße Popballade, die auf ähnlichen musikalischen Pfaden wie Justė Baradulinaitės „Tired“ wandelt. Die Produktion gab sich viel Mühe beim Bühnenbild, Sophie wandelt wie eine kleine schüchterne Prinzessin durch die angelegte Natur. Das sieht zwar schön aus, für mich passt das aber irgendwie nicht zum Lied. Insgesamt gebe ich aber wohlwollende 5 Punkte.

11. Lion Ceccah – Drobė

Lion Ceccah nahm schon diverse mal am litauischen Vorentscheid unter dem Namen Allen Chicco teil. Er tritt oft in sehr auffälligem Aussehen auf, manchmal in Frauenkostümen. „Drobė“ ist eine ungewöhnliche Mischung verschiedener Musikgenres, spielt mit Tempowechseln und ungewöhnlichen Sounds und handelt von sexuellem Missbrauch und dem Stockholm-Syndrom. Im Mittelteil präsentiert Lion eine Art ‚Klangmix‘. Angelehnt an das Thema des Liedes macht dieser verstörende Klangmix durchaus Sinn. Das Lied kann so als Lebensreise betrachtet werden, bis dann ein Ereignis passiert, dass alles durcheinander wirft, aber mit dem danach irgendwie weitergelebt werden muss. Ein sehr ungewöhnlicher Auftritt, Lion steht weiß gekleidet mit zwei  Tänzerinnen auf der Bühne. Auf seiner Haut sehen wir Verletzungen. Zum Ende hin beschreitet er eine in weiß gehüllte Treppe hinauf und zieht sein Jacke aus, um weitere Verletzungen zu zeigen. Beeindruckend, auch das Publikum spendet sehr viel Applaus. Erleben wir heute einen Überraschungssieg? 8 Punkte.

12. Black Biceps – Visaip man reik

Auch die Black Biceps, die die meisten Televotingstimmen aller Halbfinal-Acts erhielten, wurden ursprünglich durch die eingesetzte Jury knapp nicht fürs Halbfinale gesetzt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Liedern, versprüht „Visaip man reik (Wie auch immer, ich brauche es)“ eine Menge Spaß. Es können sogar parallelen zum bisher erfolgreichsten litauischen Beitrag „We are the winners“ gezogen werden: Der Eurovision Song Contest wird bei beiden Liedern direkt erwähnt und es wird zeitweise sehr ausgelassen getanzt. Musikalisch wird hier eine mitreissende, satirische Mischung aus Ska, Rock und Pop geboten. Die Bühne ist in grellen Farben getaucht, überall großflächige Grafiken (Let 3 lassen grüßen), die Band animiert das Publikum zum mitmachen. Das macht auf jeden Fall Spaß, leider ist das Lied aber meinem Empfinden nach nicht sauber und stark genug produziert. Aber so eine Musik funktioniert Live einfach immer sehr gut. Lauter Applaus zum Abschluß – ich würde mich nicht wundern, wenn auch Black Biceps weit vorne mitspielen. 7 Punkte.

Wir sind durch, das waren alle zwölf Teinehmenden. In meinen Augen erleben wir grad ein qualitativ hochwertiges und musikalisch sehr abwechselungsreiches Finale. Und das bei gerade einmal 81 Bewerbungen…

Ich persönlich würde Lion Ceccah, Petunija und vor allem Katarsis ins Superfinale setzen, aber es dürfte wirklich spannend werden, wer es letztendlich schafft. Welche drei Beiträge wären bei Euch im Superfinale?

Erster Schnelldurchlauf. Mal sehen, ob hier jemand besonders heraussticht…

Oha, jetzt war ich kurz „um die Ecke“ und ich glaube das erste Televotingfenster wurde geschlossen, oder? Rokas Yan gibt uns zumindest schonmal den ersten Intervalact. Sein erstes Lied „Ar Būsi Su Manim?“ hat allerdings schon elf Monate auf dem Buckel, das zweite „Dantys“ ist da schon etwas neuer. Rokas kann aber auch Ballade, was er uns direkt mit dem zwei Jahre alten dritten Titel „Surask Mane“ beweist. Mal sehen, ob er – ähnlich wie gestern Baby Lasagna im polnischen Vorentscheid – sein halbes Repertoire vortragen wird…

Aaawr… natürlich darf auch das gemeinsame Stück mit Monica Liu und Vaidas Baumilla „Gegužis“ nicht fehlen. Der Junge scheint auf jeden Fall eine große Nummer in Litauen zu sein. Auch ein fünftes Lied „Seniai Seniai“ darf noch vorgetragen werden. Sein sechtes Lied „Pabučiuok“ ist erst drei Monate alt, wir nähern uns also anscheinend dem Ende des Rokas Yan-Konzertes… Nein, es gibt doch noch musikalischen Nachschlag: „Melodramos“. … Hat da jetzt etwa niemand nach einer ‚Zugabe‘ gerufen?

So, seid ihr noch wach? Ich schätze mal, wir erfahren in Kürze unsere drei Superfinalisten!

Wenn ich das richtig sehe, möchte die Jury gern Amoralu, Katarsis und Lion Ceccah ins Finale schicken. Das Publikum spricht sich dagegen für Black Biceps statt Amoralu aus.

Das Gesamtergebnis:

12. Noy
11. Gebrasy
10. Justė Baradulinaitė
9. Sophie Ali
8. Petunija
7. Anyanya
6. Gøya
5. Amoralu
4. Black Biceps

Damit schaffen es Liepa, Lion Ceccah und Katarsis ins Superfinale! Hier nochmal der Überblick:

Im nun anschließenden Superfinale wird der Gewinner nur noch über Televoting ermittelt. Schaut man auf die Youtube-Aufrufe der Halbfinalauftritte und die Votings im Halbfinale, gibt es eine kleine Tendenz zu Katarsis. Aber es dürfte gleich sicher noch sehr spannend werden.

Nun dürfen alle drei Superfinalist*innen nochmal auftreten und sich feiern lassen. Zu den vorherigem Auftritten gibt es natürlich keine gravierenden Unterschiede, wir können diese also einfach nochmal in Ruhe genießen.

Das Voting ist geschlossen, gleich wird es spannend und wir erfahren (endlich) wer für Litauen nach Basel fährt. Vorher darf aber der letztjährige ESC-Teilnehmer Silvester Belt mit „Luktelk“ nochmal ordentlich dem Publikum einheizen. Huch, jetzt gibts oben drauf nochmal ein kleines Best-Off-Eurovision-Medley mit „Tattoo“ von Loreen, „Arcade“ von Duncan Laurence, „Snap“ von Rosa Linn, „Hold Me Closer“ von Cornelia Jacobs, „I’ve Been Waiting for this Night“ von Donny Montell, „Dance You Off“ von Benjamin Ingrosso, „Soldi“ von Mahmood, „Wild Dances“ von Ruslana, „My Number One“ von Helena Paparizou und ABBAs „Waterloo“. Eigentlich mal schön nicht immer nur die gleichen ESC-Lieder in den Vorentscheidungen zu hören, aber wer da singt? Keine Ahnung… Huch… Ist das nicht Gabrielius Vagelis? Wo ist Thilo mit Bobby? Sieht er das???

Danke Frederik für den Hinweis: Es singen grad Monika Marija, Nombeke Auguste und wie schon erwähnt Gabrielius Vagelis. wer der Vierte ist haben wir bisher noch nicht herausgefunden.

Und hier das Ergebnis, jetzt entscheidet es sich:

Platz 3: Liepa mit 2.198 Stimmen

Platz 2: Lion Ceccah mit 3.828 Stimmen

Damit gewinnen Katarsis tatsächlich das Ticket nach Basel mit stolzen 9.374 Stimmen!

Herzlichen Glückwunsch an Katarsis und ihr düsteres Rocklied „Tavo Akys“. Ein äußerst interessanter musikalischer Farbtupfer.

Einen Dank an alle, die bei diesem Live-Blog mit dabei waren und mit euren Kommentaren den Abend versüßt haben. Schlaft gut und bis zum nächsten mal!



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481 Comments
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rytoj
rytoj
1 Jahr zuvor

… Highlight für mich heute…. bin gespannt und freue mich, dass die Songs auf Litauisch bisher soooo gut abschneiden

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Da werde ich mich mal jetzt Litauen widmen. 🤓

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Heute Abend dürfte es sich mit Sicherheit zwischen Black Biceps, Katarsis und der fabelhaften Petunija entscheiden.

rytoj
rytoj
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Lion Ceccah wird auch gute Chancen haben

Anja
Anja
1 Jahr zuvor

Wenn Katarsis gewinnt, kann ich endlich mein erstes „ist ganz ausgezeichnet“ verteilen. Da ich diese Saison aber einfach kein Glück habe, will ich nicht zu früh hoffen.

rytoj
rytoj
1 Jahr zuvor
Reply to  Anja

aaaah, bitte nicht unken 😀 Ich drücke auch Katarsis die Daumen. Der Song ist in jedem Fall schon ein schönes Geschenk in diesem Jahrgang .

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor
Reply to  rytoj

Absolut !

Lady Madonna
Lady Madonna
1 Jahr zuvor
Reply to  Anja

Geht mir auch so. Wenn Katarsis heute Abend das Rennen nicht machen, breche ich zusammen und kann fast schon nen Haken hinter diese Saison machen. 🫣😖

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Anja

Aktuell ist Kataris bei mir nicht auf der 1, da sind schon mal die Chancen zum Sieg deutlich höher. Mein Platz 1 hat bisher nur einmal den Vorentscheid gewonnen. 🫣

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Das passiert ach durchschnittlich nur einmal pro Saison, dass der eigene Favorit gewinnt. Ist zumindest bei mir ähnlich.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Porsteinn

Ich habe ja heute Hoffnung auf Italien und Litauen, dass da mein Erfolgsaussichten gebessert werden. 😀

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Nach dem ersten Mal hören gibt es bei mir ein 4 Kampf um die Spitze. Litauen ist echt Stark

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Für mich wäre es ein Highlight wenn, Katarsis oder Petunija gewinnen würden. Dann hätte ich einen klaren vorläufigen Favoriten für Basel und die Vorfreude auf den ESC
würde sich gewaltig steigern, denn bisher ist es noch so gar nicht mein ESC Jahr!

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Die Vorrunden waren ja teilweise etwas zäh, aber das finale Line-Up kann sich jetzt schon sehen lassen.
Meine Favoritin ist Petunija, obwohl ich gestehen musste, dass ich mich da erstmal reinhören müsste und mich der Vorrunden-Auftritt jetzt nicht sonderlich überzeugt hatte. Aber als ich mir den Song später nochmal angehört habe, hat es auf einmal Klick gemacht und jetzt würde ich sie so gerne beim ESC sehen, was ja aber leider wohl nicht passieren wird, wenn man sich ihren Televote-Score aus der Vorrunde ansieht und dabei bedenkt, dass sie im Superfinale gegen Acts gewinnen müsste, die über das Doppelte ihrer Televote-Punkte hatten.

Viel wahrscheinlicher ist da ein Sieg von Katarsis. Mit deren Song bin ich zwar immer noch nicht ganz warm geworden, aber das Lied ist zumindest interessant und es würde einen interessanten Farbton im Line Up schaffen.

Die Beiträge von Liepa, Gøya, und Juste gefallen mir auch gut, also sollte ich heute eigentlich gut unterhalten werden.
Da wir die Auftritte ja aber schon alle kennen, werde ich wahrscheinlich mehr Augenmerk auf auf andere VEs haben.

Freue mich aber auf Litauen.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

ich werde heute wohl keinen so guten tag haben – nach dem polnischen suckerpunch wird es heute für die katarsisfreunde echt eng werden.
die zweite wildcard für liepa hat m.e. vieles verändert – zusammen mit estland werde ich heute litauen aber natürlich den vorrang geben – sanremo als dritte geige muß da mal kleinere brötchen backen aber sanremo will ja auch wieder den roll-back und da geht mir dann doch die faszination der letzten jahre etwas verloren.
zur einstimmung werde ich mir aber erst die bayern begucken,vielleicht habe ich danach dann bessere laune?

JoBi
JoBi
1 Jahr zuvor

Meine Favoritinnen sind Liepa und Petunjia.

Gwendolyn
Gwendolyn
1 Jahr zuvor

Bitte bitte Lion Ceccah, damit ich meine Favoritenliste endlich etwa füllen kann …mit Kataris kann ich leider nix anfangen

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Jahr zuvor
Reply to  Gwendolyn

Yep.

Frau Nachbar
Frau Nachbar
1 Jahr zuvor

Das war für mich schon vor zwei Wochen ganz klar – Katarsis gewinnen hier und dann auch in Basel. Und das wird dem ESC sehr, sehr gut tun.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
1 Jahr zuvor
Reply to  Frau Nachbar

Ich hätte nichts dagegen…

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Hier mein Voting für Litauen

Hier kommen die Bämsen Festspiele. Die ersten 4 Plätze könnten bei mir die Ukraine von Platz 1 verdrängen. Alle anderen Lieder sind im guten Mittelfeld. Auf jedenfall freut sich schon diebisch meine SCC Liste, da ist so einiges dabei. Die im Halbfinale hängen geblieben sind, muss ich mir noch anhören, da ist bestimmt auch einiges dabei.

Platz 12: Sophie Ali – The Bluest Bell > solide Nummer, mit der ich nicht ganz warm werde, aber durchaus was für das Radio
Platz 11: Anyanya Udongwo – Running Out Of Time > solide Nummer, der Anfang ist etwas schwach, baut sich aber gut auf
Platz 10: Amoralu – Freedom > schöne mystische Nummer.
Platz 09: Noy – Just Take Me On A Date > solide Popnummer gefällt mir
Platz 08: Goya – After Storm > eine schöne leicht verträumte Nummer
Platz 07: Gebrasy – Whole > eine schöne Nummer, gefällt mir sehr
Platz 06: Juste Barafulinaite – Tired > erinnert schön an Rosa Linn, gefällt mir ob es was für den ESC ist wohl eher nicht
Platz 05: Liepa Mondeikaite – Ar Myletum? > schöne Dancenummer gefällt mir
Platz 04: Black Biceps – Visaip Man Reik > Bämsen! schöne verrückte Nummer, könnte bei mir Puulups und Zdob’s Erben werden
Platz 03: Lion Ceccah – Drobe > Bämsen! sehr starke Nummer, die wäre bei mir eventuell sogar leicht vor der Ukraine
Platz 02: Katarsis – Tavo akys > Bämsen! auch sehr stark kommt aber nicht an Petunija heran
Platz 01: Petunija – I Salduma > Bämsen! Einfach nur stark, würde locker die Ukraine von Platz 1 verdrängen

Gehört für mich mit zu den stärksten Finalvorentscheiden. Trotzdem schaue ich heute Abend San Remo, da ich mich in das Festival verliebt habe.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Bei Litauen gibt es wohl auch kein Voting? Ich habe nichts zum abstimmen gefunden. 🤔

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Ich finde das Final-Lineup in Litauen nicht wirklch ansprechend. Zwar nur wenige Totalausfälle, aber auch wenig Gutes dabei. Was soll man bei 81 Bewerbungen auch erwarten?
Die Vorrunden fand ich sehr zäh und ich wünsche den Litauern, dass sie diesem aufgeblähtem Konzept nächstes Jahr den Rücken zu kehren und vielleicht mal einen Neuaunfang wagen. Dieses Jahr ist da irgendwie die Luft raus und das hört man den Songs auch an.
Ich traue keinem der Songs eine Top 15-Platzierung in Basel zu, die Finalqualifikation dürfte für Litauen auch schon eine große Hürde darstellen.
Mein Favorit ist Black Biceps, das würde den ESC auf jeden Fall bereichern. Aber die Jurys werden den Einzug ins Superfinale leider verhindern zu wissen. 😔 Mit den so sehr gehypten Katarsis kann ich wenig anfangen, da ich das lied sehr unmelodisch und repetitiv finde. Mir fehlt da komplett der Zugang zu…

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

dann kipp einen espresso macchiato runter. 😛

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Jahr zuvor

Den kippt man nicht, den schlürft man, Du Braunause 😉

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor
Reply to  Alki Bernd

ich weiß überhaupt nicht,was das ist.
ich kenne nur expresso. 🐰

MarcelK
MarcelK
1 Jahr zuvor

Mein favorit ist Petunija – aber wird wohl nicht gewinnen.

Franny
Franny
1 Jahr zuvor

Meine Treppchen-Kanditat*innen:

Gold: Black Biceps – Visaip man reik
Silber: Katarsis – Tavo akys
Bronze: Justė Baradulinaitė – Tired

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Jahr zuvor

Katarsis !

rytoj
rytoj
1 Jahr zuvor
Reply to  Alki Bernd

That’s the spirit!

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Da bin ich wieder, mit einem Pott Tee und einer großen Tüte Cantuccini. 🙂

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Cantuccini mit Schokoladenstückchen oder Mandeln?

Last edited 1 Jahr zuvor by Jorge
togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Mandeln

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Lecker! Aber hättest du die nicht eben bei Espresso Macchiato schon öffnen müssen?

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Da ist mir der Appetit vergangen …

Lady Madonna
Lady Madonna
1 Jahr zuvor

Bin neidisch. Mein Tee zieht noch…

rytoj
rytoj
1 Jahr zuvor

hier auch Tee und noch keine Nervennahrung…

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  rytoj

Auf jeden Fall griffbereit halten!

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  manu

Italienische Kekse mit Mandeln. Sehr lecker.

https://de.wikipedia.org/wiki/Cantuccini

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

Wo warst du? Ich bin mit einer Flasche Wein da, in Trauer, dass ich den frühen Beginn in Estland übersehen habe.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Biobanänli

Ich war in Estland. Der Alpiarça ist bei mir erst später dran. 🤤

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Ich sitze hier mit Salzbrezeln und Bier.
Hoffe auf Katarsis oder Petunija!

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

ich auch und keine pulle trostschluck im haus – verdammte hacke auch.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

Hoffe auf Katarsis oder Petunija!

Da bin ich bei Dir. Beim Bier nicht. Mag ich ganz einfach nicht …

rytoj
rytoj
1 Jahr zuvor

… auf LRT läuft noch Basketball 😀

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor
Reply to  rytoj

und beim youtube stream ist man in der küche unterwegs – hmmm

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Labas vakaras zur letzten und finalen Runde an diesem sehr ereignisreichen Samstag. Ich fand die Vorentscheidung ja leider recht schwach dieses Jahr, aber das Finale ist zumindest durchschnittlich. Ich drücke Katarsis die Daumen, auch wenn ich es nicht komplett optimal finde. Dazu später mehr.

Lady Madonna
Lady Madonna
1 Jahr zuvor

Es geht loooooooos!!!! 🥳🥳🥳

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Hach, der Abend mit „Luktelk“ als Sieger war ein wirklich schöner. 🙂

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Sexy Tanzperformance Overload

rytoj
rytoj
1 Jahr zuvor

… in der zweiten Hälfte wird die Show so anziehen

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

Heute mal wieder die ESC-2025 Trendfarben Schwarz und Weiß

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  Biobanänli

Ok nicht bei den Moderatorinnen

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Cooles Outfit von Juste. Die Silvester-Belt-Gedächtnisjacke. 😊

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Ist das Televoting nach dem Countdown schon eröffnet? 😉

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Die Balten müssen scheinbar alle möglichst viel Geld mit den Anrufen machen.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Noy – Entspannter Auftakt. Füllmaterial.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

Sind das Sicherheitsnadeln?

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

1. noy – recht solider song aber auch nichts besonderes – 2,5/10

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

Bin heute mal wieder zu faul immer nach ganz oben zugehen und hänge meine Kommentare einfach immer an:
1 Doch etwas zu behäbig, selbst nach der dramatischen Bridge keine Rückung, das kann beim ESC nichts werden. Sonderpunkt für Chor auf der Bühne

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Und es geht los mit Noy, währned in Estland das Juryvoting durchgeführt wird, deswegen bin ich etwas abgelenkt.
Nettes Lied, aber….da fehlt auch was.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Schade, dass Noy seinen Stil noch nicht gefunden hat. Wirkt wie ein Hobbyzauberer auf der Bühne, man erwartet jeden Moment ein Kaninchen! Song ist OK.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Hobbyzauberer trifft es gut.🤣

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Da fand ich seinen Auftritt in der Vorrunde irgendwie interessanter. Mal sehen, ob noch mehr Änderungen an den anderen Performances vorgenommen wurden.

rytoj
rytoj
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

mir gefiel, dass er heute den Tisch & Date wegließ

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Goyas Auftritt ist wirklich super cool. Tolles Konzept. Und singen tut sie auch gut. Das Lied ist vielleicht etwas zu repetiv, aber auch nicht schlecht. Da muss man sich reinhören.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

Sehe gerade beim stummgestellten Raab, dass man Geld gewinnen kann, wenn man eine SMS mit „Chef“ schickt. Ob das auch klappt, wenn ich die Benny schicke?

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor
Reply to  Biobanänli

Es sollte klappen. Immerhin kann man nicht mehr „Chef“ verkörpern als Benny . 🤣😇

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor
Reply to  Biobanänli

„Chef Benny“ oder „Benny 4 Chef“ müsste auf jeden Fall durchgehen.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Gøya – After Storm
Könnte eigentlich mein Ding sein. Dürfte noch etwas dreckiger und satter arrangiert werden. Ist gut, aber ihre Stimme füllt den Song leider nicht ganz aus.

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor

After Storm von Goya: Gefällt mir sehr gut. Schönes Staging. Musste mich erst in den Song reinhören. Aber nach dem Halbfinale war ich Fan.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

2. goya – gefiel mir besser wie nr.1 – 3,5/10

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Gøya ist auch solides Füllmaterial.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

2 Sollte mir eigentlich gefallen, richtig schön künstlerisch. Aber für mich ich immer ein komisches Gefühl wenn jemand plötzlich zwei und hier sogar dreistimmig singt. Nimmt mir den ganzen Reiz.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Liepa – Ist das Elektroschlager?

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

3 hatte nach 5 sec so einen Schweden-Vibe ok eher Norwegen. Nicht mein Ding, Helfish-Fans werden es mögen

Last edited 1 Jahr zuvor by Biobanänli
lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

3. liepa – der typische ESC-sound aus 3 dekaden – heutzutage langweilig – 1/10

rytoj
rytoj
1 Jahr zuvor

jaaaa….

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Liepa – Ar mylėtum
90er Eurodance … Kaleeen vergibt dafür sicher 12 Punkte.
Den Song braucht die Welt nicht.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Anderes Staging. Da würde ich aber auch das von der Vorrunde bevorzugen. Ich mag das Lied aber, so ein cooler Ohrwurm und das Litauische macht es nochmal besonders.
Ich bin froh, dass sie doch noch im Finale dabei sein konnte.

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Jahr zuvor

So nach dem norwegischen Desaster jetzt hier, es wird wohl der kleine Tucken-Playmobil-Ritter Kyle-Arschtus gewinnen, furchtbar.

Viel verpasst hab ich wohl noch nicht?

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  Alki Bernd

Da ich meist mit deinem Geschmack nicht übereinstimme, habe ich Hoffnung, dass in Norwegen was Gutes gewonnen hat.

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor

Liepa: Ein richtig guter Pop-Song. Sehr gut gesungen. Beim Staging könnte noch mehr passieren.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

4 So ein interessanter Anfang und dann so ein mittelmäßiges Lied. Und wenn man die Schuhe von unten groß im Bild hat, dann sollten die auch sauber sein. Ode rist das spießig?

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Wenn ich einen Song mit Dance-Rhythmus hätte, würde ich mal die Modern-Dance-Einlagen überdenken, auch wenn die preiswert sein mögen .. :-/

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Gebrasy ist vollkommen i. O. Bislang kein Totalausfall, aber auch noch kein WOW-Effekt.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Genau. Er hatte aber auch schon stärkere Beiträge.

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