Live-Blog Finale des Festival da Canção 2025 in Portugal

Bild: Instagram @festivaldacancao.rtp

Im zeitlich letzten Vorentscheid dieser ESC-Saison wählt auch Portugal heute im Finale des traditionsreichen Festival da Canção seinen Beitrag für den Eurovision Song Contest in Basel. Insgesamt traten jeweils 10 Beiträge in zwei Halbfinals gegeneinander an, von denen es jeweils sechs ins heutige Finale schafften. Die Entscheidung wurde jeweils gemeinsam von einer 7-köpfigen Jury und den Zuschauer*innen getroffen. Nach der Auswahl der ersten fünf Qualifizierten wurde ein letzter sechster Beitrag allein durch das Televoting bestimmt.

Unter den Final-Teilnehmenden finden sich gleich mehrere Ehemalige des Festivals wieder: Der Sänger Marco Rodriges erreichte mit „Em água el sal“ im Jahr 2008 bereits einen dritten Platz im Wettbewerb. Fernando Daniel (Gewinner von The Voice Portugal 2016) hatte 2017 mit dem fünften Platz zwar das Nachsehen, gehört aber heute zu Portugals erfolgreichsten Musikern. Auch emmy Curl erreichte im Jahre 2018 unter dem Namen Catarina Miranda im Finale des Festivals die gleiche Punktzahl wie die damaligen Siegerinnen Claudia Pascal & Isaura und hat damit nur äußerst knapp die Teilnahme am Eurovision Song Contest im eigenen Land verpasst.

Neben dem bekannten Musiker Fernando Daniel gilt vor allem JOSH mit seiner dramatischen Ballade „Tristeza“ als Favorit auf den Sieg. JOSH nahm im letzten Jahr unter seinem bürgerlichen Namen João Duarte an dem Castingformat The Voice of Portugal teil und wurde von seinem Coach bis in die Live-Shows „gerettet“. Hier schließt sich der Kreis – denn dieser Coach war niemand anderes als Fernando Daniel.

Anfang November veröffentlichte der verantwortliche Sender RTP bereits alle Komponist*innen, die in diesem Jahr mit einem Lied am Wettbewerb in Portugal teilnehmen. 14 der 20 Komponist*innen wurden dabei erneut direkt von RTP eingeladen, ein Lied für das Festival zu schreiben. Zu diesen eingeladenen Musiker- und Songwriter*innen gesellten sich weitere sechs, die im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung ausgewählt wurden. Wie immer stand es den Musikschaffenden frei, ihr Lied selbst vorzutragen oder jemand anderen für ihr Lied zu suchen.

Im heutigen Finale stehen diese Beiträge in folgender Startreihenfolge zur Wahl:

  1. bombazine – Apago tudo
    (M/T: Filipe Andrade, Manuel Figueiredo, Manuel Granate, Manuel Protásio, Vasco Granate)
  2. Margarida Campelo – Eu sei que o amor
    (M: Margarida Campelo / T: Margarida Campelo, Ana Cláudia & Beatriz Pessoa)
  3. Henka – I Wanna Destroy U
    (M: Cat Pereira, Jon Cassidy, Mirza Radonjica, Meyrick de la Fuente / T: Cat Pereira)
  4. Bluay – Ninguém
    (M: Bluay / T: Bluay & Murta)
  5. Jéssica Pina – Calafrio
    (M/T: Jéssica Pina)
  6. Marco Rodrigues – A Minha Casa
    (M: Marco Rodrigues / T: Tiago Machado, Marco Rodrigues)
  7. NAPA – Deslocado
    (M: João Guilherme Gomes, João Lourenço Gomes, João Rodrigues, Diogo Góis, Francisco Sousa, André Santos / T: João Guilherme Gomes)
  8. Peculiar – Adamastor
    (M/T: João Nicolau Quintela)
  9. Fernando Daniel – Medo
    (M/T: Fernando Daniel, Diana Lima)
  10. emmy Curl – Rapsódia da Paz
    (M: emmy Curl / T: Catarina Miranda, Marília Miranda)
  11. JOSH – Tristeza
    (M: JOSH, João Gaspar / T: JOSH)
  12. Diana Vilarinho – Cotovia
    (M: Joana Alegre, Diana Vilarinho & Ricardo Ribeiro / T: Joana Alegre)

Die Entscheidung, wer das Finale des Festival da Canção 2025 gewinnt, wird gemeinsam von einer Jury und den Zuschauer*innen getroffen.

Das heutige Finale wird wie in den letzten Jahren von Vasco Palmeirim und Filomena Cautela moderiert, im Greenroom begleiten Alexandre Guimarães, Catarina Maia und Wandson Lisboa die Musiker*innen durch den Abend.

Auch die hochkarätigen Intervalacts des Finales wurden bereits bekanntgegeben. Neben Iolanda, die im letzten Jahr beim ESC in Malmö mit „Grito“ einen tollen 10. Platz erreichte, dürfen sich Fans portugiesischer Musik ebenfalls auf den letztjährigen Festival-Teilnehmer João Borsch freuen, der zusammen mit Maria João Grancha und HUCA auftreten wird. Expresso Transatlântico, deren musikalische Zusammenarbeit mit ESC-Teilnehmer Conan Osíris „Barquinha“ es sogar bis auf Platz 3 unserer ESC-Family Neuheiten Top 20 schaffte, treten zusammen mit The Legendary Tigerman Paulo Furtado und Ana Lua Caiano auf.

Wie gewohnt, konntet Ihr in unserer Umfrage für Eure bis zu drei Favorit*innen abstimmen:

Welche Beiträge aus dem Festival da Canção 2025 gefallen Dir am besten? (Bis zu drei Antworten möglich)

  • Henka – I Wanna Destroy U (16%, 83 Votes)
  • JOSH – Tristeza (15%, 79 Votes)
  • Peculiar – Adamastor (9%, 46 Votes)
  • Capital da Bulgária – Lisboa (8%, 41 Votes)
  • Diana Vilarinho – Cotovia (5%, 28 Votes)
  • Xico Gaiato – Ai Senhor! (5%, 28 Votes)
  • Du Nothin – Sobre Nós (5%, 27 Votes)
  • A Cantadeira – Responso à Mulher (4%, 22 Votes)
  • NAPA – Deslocado (4%, 22 Votes)
  • Fernando Daniel – Medo (4%, 19 Votes)
  • Bluay – Ninguém (4%, 18 Votes)
  • emmy Curl – Rapsódia da Paz (3%, 17 Votes)
  • bombazine – Apago tudo (3%, 15 Votes)
  • Rita Sampaio – Voltas (3%, 14 Votes)
  • Marco Rodrigues – A Minha Casa (3%, 13 Votes)
  • TOTA – á-tê-xis (2%, 10 Votes)
  • Inês Marques Lucas – Quantos Queres (2%, 9 Votes)
  • Jéssica Pina – Calafrio (2%, 8 Votes)
  • Luca Argel feat. Pri Azevedo – Quem foi? (2%, 8 Votes)
  • Margarida Campelo – Eu sei que o amor (1%, 7 Votes)

Total Voters: 251

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Alle Beitrage des diesjährigen Festival da Canção 2025 findet Ihr auch in unserer Spotify-Playlist, die Ihr Euch gerne direkt abspeichern könnt.

Das Finale des Festival da Canção 2025 wird vom portugiesischem Sender RTP ab ca. 22:00 Uhr (mitteleuropäischer Zeit) übertragen. Einen Livestream findet Ihr auf der Website des Senders. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

 


Werte Leser*innen, Freunde und Musikfans – herzlich willkommen zum letzten Vorentscheidfinale dieser ESC-Saison! Auch das portugiesische Festival da Canção steht an der Ziellinie und beginnt in wenigen Minuten. Bevor es aber so richtig losgeht wieder ein paar Worte zur Einordnung:

  • Ich verstehe leider kein einziges Wort der portugiesischen Sprache. Eventuell bin ich ein bisschen auf Eure Hilfe angewiesen – aber zusammen schaffen wir das schon!
  • Alle im Finale befindlichen Beiträge sind mir bekannt, arbeitsbedingt habe ich allerdings noch nicht alle Auftritte aus den beiden Halbfinals gesehen.
  • Ich werde hier im Live-Blog alle heutigen Auftritte kurz beschreiben und nach persönlichem Empfinden mit 1 bis 10 Punkten einordnen. Natürlich bin ich gespannt auf Eure Punkte und Empfindungen, also schreibt gern in die Kommentare.

Ich freue mich wie immer auf ein respektvolles miteinander. Geschmäcker sind verschieden – lasst uns hier gemeinsam einen Safespace aufrecht erhalten, denn Hass und schlechte Vibes gibt es im Moment nun wirklich genug um uns herum.

Jetzt noch fix Trinken und was zum knabbern holen und dann geht es auch schon los! Während wir noch auf den Beginn warten, können wir uns mit einer neu veröffentlichten und überarbeiteten Version von iolandas „Grito“ in Stimmung bringen. Ob sie diese Version heute Abend vortragen wird?

Das Festival startet wie so oft wieder mit einer Comedy-Einlage, in der ehemalige ESC-Lieder thematisiert werden – in solchen Momenten wünsche ich mir jedes Jahr die portugiesische Sprache zu sprechen.

Vasco Palmeirim und Filomena Cautela betreten die Bühne und werden freundlich und begeistert begrüßt. Die beiden sind einfach der Knaller – und auch wenn ich sie leider nicht verstehe muss ich lachen.

1. bombazine – Apago tudo

Es beginnt die Band bombazine, die in orange/gelben Anzügen für Farbe sorgen. Ihr „Apago tud“ ist poppiger Discofunk und versprüht gleich mal ordentlich gute Laune. Der Sänger singt sicher und die Band wirkt im besten Sinne sympathisch. Ich greife gut gelaunt zu 5 Punkten.

2. Margarida Campelo – Eu sei que o amor

Kontrastprogramm bei Margarida Campelo. Sie sitzt im Glitzerfummel am Piano und singt das ruhigere „Eu sei que o amor“. Auch bei den Backgroundsängerinnen glitzert es. Ich fühle mich als säße ich in einer Bar mit einem Cocktail in der Hand. Sehr entspannt, ohne großen Höhepunkt (also für den ESC nicht wirklich etwas), aber irgendwie habe ich das sehr genossen. Ich vergebe 5 wohlige Punkte.

3. Henka – I Wanna Destroy U

Henka ist durchaus eine Erscheinung, auch gesanglich ist das gut. Ich mag das dreckig rockige und finde es toll, dass auch solche Musik eine Chance im Festival erhalten hat. Die Strophen werden grün ausgeleuchtet, im Refrain erstrahlt die Bühne in rot. Der Refrain ist meines Erachtens sehr stark und erinnert mich persönlich an Evanesence, die Strophen können das Niveau für mich aber nicht ganz halten. Ich vergebe hier gerne 7 Punkte.

4. Bluay – Ninguém

Bei Bluay, der selbst durch eine Sehbehinderung benachteiligt ist, wird es wieder ruhig. Im Refrain wird ein Backgroundchor eingespielt. Auf der Bühne tanzt eine Tänzerin und Tänzer mit Down-Syndrom über die Bühne. Das ist eine runder, irgendwie in seiner Friedlichkeit süßer und unaufgeregter Auftritt, bei dem allerdings sonst nicht viel passiert. Das Lied bleibt nur schwer hängen. 4 Punkte.

5. Jéssica Pina – Calafrio

Jessica sieht fantastisch aus und begeistert mich durch ihre sanfte Stimme. Zwei Tänzerinnen sehen ihr ähnlich und sind genauso gekleidet wie sie. Mit dieser Ähnlichkeit spielt ihr Auftritt. Ein einfaches, aber sehr wirkungsvolles Konzept. Im Zwischenteil greift Jessica zur Trompete – oh, das hat was. Sehr stilvoll und vielleicht ein bisschen aus der Zeit gefallen, aber mich begeistert der Auftritt. Sehr schön, ich möchte bereits zu 8 Punkten greifen.

6. Marco Rodrigues – A Minha Casa

Eine klassische Ballade gibt es von Wiederholungs-Teilnehmer Marco Rodrigues zu hören. Piano, Streicher, eine schöne Melodie – ach, Portugal zeigt auch dieses Jahr wieder wie unterschiedlich, aber auch wie schön Musik sein kann. „A Minha Casa“ erfindet das Balladenrad nun wirklich nicht neu, schafft es aber mich auf eine Reise mitzunehmen. Irgendwie ist mir das Lied zuvor nie so richtig aufgefallen, aber heute vergebe ich gerne 7 Punkte dafür.

7. NAPA – Deslocado

Die freundliche Studenten-Band von nebenan? Auch „Deslocado“ ist mir zuvor nie so richtig aufgefallen – was wahrscheinlich nicht das beste Zeichen für den ESC wäre. Aber wenn ich es jetzt so sehe und höre, gefällt mir das Lied eigentlich ganz gut. Es erinnert ein bisschen an Musik der 70er und fühlt sich sehnsüchtig wohlig an. Sehr schön. Der Auftritt an sich ist sympathisch, aber unspektakulär. Es gibt zu Recht großen Applaus, auch ich werde Napa wohl in meine persönliche Playlist packen. 7 Punkte.

8. Peculiar – Adamastor

Bei Peculiar wird es mystisch. Die Bühne ist in grün getaucht. Peculiar wird von vier Tänzern begleitet, die ihn zeitweise umkreisen. „Adamastor“ lebt von Trommeln und Rhythmuswechseln, an einigen Stellen wird der Gesang von Peculiar etwas verzerrt. Sehr ungewöhnlich, tolle Atmosphäre – Lied wie Auftritt. Mir gefällts, aber der letzte Punch fehlt mir zum großen Wurf. Trotzdem überzeugte 8 Punkte.

Die Stimmung im Greenroom ist bereits sehr gut, immer wieder schön zu sehen wie entspannt die Teilnehmenden miteinander umgehen.

9. Fernando Daniel – Medo

Der frisch gebackene Vater Fernando Daniel singt zu Beginn des Liedes in einer Zimmerecke an einem Tisch, nimmt seine Gitarre, spielt, steht irgendwann auf, geht um den Tisch herum, stellt sich auf den Stuhl, schreitet aus dem Zimmer heraus zu einer Bühne, um die herum „seine“ Band steht und spielt. Es passiert sehr viel – aber vor allem singt Fernado voller Inbrunst sein Lied. Wow, das hat mich zeitweise mitten ins Herz getroffen, Fernando hat eine großartige Stimme. Ein zeitlos guter Popsong, der ruhig beginnt und sich langsam steigert. Der Mann weiß wie es geht. Toll, ich bin beeindruckt und zücke hier 10 Punkte.

10. emmy Curl – Rapsódia da Paz

Ich bin… irgendwie fasziniert, aber auch verstört. Emmys Lied ist ein heiloses Durcheinander. Sehr künstlerisch. Um sie herum tanzen zwei Tänzerinnen und wirbeln viel Stoff herum. Beim ESC sehe ich das nicht, aber das muss es ja auch nicht. Verstörte 5 Punkte, aber den Auftritt werde ich mir auf jeden Fall nochmal anschauen.

11. JOSH – Tristeza

Nun also Favorit JOSH. Diesmal mit weißem Anzug gekleidet, dadurch fallen seine Bewegungen gleich besser auf. Er hält sich wieder an einer aufrecht stehenden Stange fest, bzw. wird von einer Konstruktion gehalten, so dass es wirkt als würde er schweben. Nachteil ist, dass er dieses Stange während des ganzen Auftritt nicht verlassen kann. Gesanglich wirkte das anfangs ein kleines bisschen schwächer in den Strophen, aber später wieder perfekt. Das Lied ist an Drama nicht zu überbieten und berührt, zweitweise habe ich im besten Sinne James Bond Vibes. Grandios! Auch hier 10 Punkte.

12. Diana Vilarinho – Cotovia

Diana steht im weißen Kleid auf einer runden Bühne, um sie herum tanzen schwarz gekleidete Frauen. Um starke Frauen geht es auch im Lied. Auch hier sind wieder Trommeln zu hören, aber vor allem der schöne, aber emotionale Gesang von Diana. Das ist seeeehr wirkungsvoll – und klingt so portugiesisch, wie es eben nur Portugal kann. Ich bin fasziniert und kann Leser José verstehen, wieso er sich in diesen Auftritt verliebt hat. In den Kommentaren solltet ihr nochmal nach seinem Kommentar suchen, denn da hat er beschrieben, worum es in dem Lied geht. Ich bin auch ein bisschen verschossen und vergebe 9 Punkte.

So, das waren alle Vorschläge. Insgesamt wieder ein tolles Finale unterschiedlichster Musikgenres. Bei mir persönlich liegt JOSH ganz knapp vor Fernando Daniel, beide kann ich mir sehr sehr gut in Basel vorstellen. Dahinter liegt Diana Vilarhino, Jéssica Pina und Peculiar. Wie sieht es bei euch aus?

Wieder ein äußerst sympathischer und lustiger Blick in den Greenroom bei dem Doces „Bem Bom“ (ESC 1982) und Manuela Bravos „Sobe, sobe, balão sobe“ gefeiert wurden. Das sind immer tolle Momente aus dem Greenroom, das gibt es so auch nur beim Festival da Canção.

Nach einem obligatorischem Greenroom-Selfie erleben wir nun Expresso Transatlântico, zusammen mit The Legendary Tigerman Paulo Furtado und Ana Lua Caiano als ersten Interval-Act.

Jetzt darf auch die wundervolle iolanda ran und ihre neue, oben verlinkte, Version von „Grito“ singen. Auch wenn ich das Original extrem gefeiert habe, diese Version gefällt mir auch sehr. Ein toller und stimmungsvoller Auftritt!

Schnelldurchlauf #4 und es geht nach einem kleinen komödiantischem Ratespiel nochmal in die Werbung. Gleich werden sicher die Leitungen geschlossen, ein Intervalact steht noch in den Startlöchern und dann geht es an das Voting der sieben Jurygruppen und anschließend dem Televoting. Wer wird gewinnen?

Da ist er nun auch schon, der letzte Intervalact: João Borsch und Maria João Grancha singen Nemos Gewinnerlied „The Code“. Sehr „speziell“, auf jeden Fall sollten nun alle wieder wach sein. Anschließend darf HUCA auch noch Celine Dion nacheifern. Dieser Intervalact ist sicher nicht für alle etwas, aber hier findet heute wieder mehr ESC statt, als in 10 Jahren deutscher Vorentscheid…

So, das dürfte der letzte Schnelldurchlauf sein (wie schön, dass der ganze Greenroom die Lieder mitsingt!) und das Voting beendet werden. Wir biegen auf die Zielgraden ein – es wird langsam spannend.

Und da sind sie auch „schon“ – die Wertungen der regionalen Jurys!

Jury NORTE: 8 Punkte Margarida Campelo, 10 Punkte Henka und 12 Punkte an Peculiar

Jury CENTRO: 8 Punkte Diana Vilarinho, 10 Punkte Fernando Daniel und 12 Punkte an Josh

Jury LISBOA E VALE DO TEJO: 8 Punkte Fernando Daniel, 10 Punkte Diana Vilarinho und 12 Punkte an Marco Rodrigues

Jury ALENTEJO: 8 Punkte Fernando Daniel, 10 Punkte Diana Vilarinho und 12 Punkte an Jessica Pina

Jury ALGARVE: 8 Punkte Jessica Pina, 10 Punkte Diana Vilarinho und 12 Punkte an Peculiar

Jury MADEIRA: 8 Punkte Jessica Pina, 10 Punkte Diana Vilarinho und 12 Punkte an Napa

… und die letzte Jury

Jury AÇORES: 8 Punkte Jessica Pina, 10 Punkte Emmy Curl und 12 Punkte an Bombazine

Es führt Diana Vilarinho vor Jessica Pina und Fernando Daniel.

Nun das Publikum:

1 Punkt: Bluay

2 Punkte: Jessica Pina

3 Punkte: Peculiar

4 Punkte: Marco Rodrigues

5 Punkte: Diana Vilarinho

6 Punkte: Bombazine

7 Punkte: Josh

8 Punkte: Fernando Daniel

10 Punkte: Napa

12 Punkte: Henka

Damit gewinnt NAPA überraschend das Ticket nach Basel! Platz 2 beim Publikum und Platz vier bei den Jurys reichen, um Jury-Gewinnerin Diana Vilarinho vom ersten Platz zu verdrängen. Wer hätte das gedacht?

Damit verabschiede ich mich und wünsche einen guten Schlaf. Schön, dass noch so viele von Euch zu so später Stunde mit dabei waren. Gute Nacht!



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906 Comments
Matty
1 Jahr zuvor

Calema nahm vor sechs Jahren am Festival da Canção teil und belegte im Finale den sechsten Platz. Der neue Song heißt „Leva Tudo“:

Matty
1 Jahr zuvor

Nena nahm letztes Jahr am Festival da Canção teil und wurde im Finale Zehnte. Ihr neuer Song heißt „Telefone Estragado“ (Kaputtes Telefon):

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