
Am 25. Januar startet in der ARD-Mediathek das neue Format „Ich will zum ESC!“ über das der letzte verfügbare Startplatz für die ESC-Vorentscheidung „Das deutsche Finale 2024“ vergeben wird. 15 Talente machen sich mit Unterstützung von ESC-Siegerin Conchita Wurst und FreeESC-Sieger Rea Garvey auf den mehrstufigen Weg in das große Live-Finale am 8. Februar, in dem vier von ihnen die Chance haben, mit ihrem potenziellen ESC-Song die Zuschauer*innen zu überzeugen. Den genauen Ablauf von „Ich will zum ESC!“ und alle Premierentermine in der ARD-Mediathek sowie Ausstrahlungstermine im linearen Fernsehen haben wir bereits hier ausführlich aufgeschrieben.
Die wichtigsten Fakten über die 15 Teilnehmer*innen haben wir ebenfalls schon berichtet. In den kommenden Tagen bis zur Premiere von IWZE! wollen wir Euch die Acts hier auf ESC kompakt aber auch noch von einer etwas persönlicheren Seite vorstellen und haben deshalb alle von ihnen gebeten, unseren traditionellen ESC-kompakt-Fragebogen auszufüllen. Heute ist die 57-jährige Esther aus Delmenhorst dran.
ESC kompakt: Was sollten Menschen, die Dich bislang noch nicht kennen, am besten gleich am Anfang über Dich wissen?
Ich liebe die Musik, die Menschen und das Leben – das kann man hören und sehen. Und wer mich einmal live erlebt hat, wird mich garantiert nie mehr vergessen. Frieden, Respekt und Achtsamkeit ist mir ein großes Anliegen.
Wo/Wie lebst Du aktuell?
In meiner Ridstyle Burg, zusammen mit meinem Mann und einem Sammelsurium an Souvenirs von meinen vielen Reisen und Fangeschenken.
Welche Musik hat Dich geprägt?
Soul und Motown der 60er Jahre
Seit wann machst Du Musik?
Meine erste Band hatte ich mit 13, seit 1994 bin ich Berufssängerin, seit 2011 als Künstlerin mit meinen eigenen Songs auf der Bühne und im Studio.
Was war Dein tollstes, emotionalstes, erfolgreichstes Erlebnis im Zusammenhang mit der Musik?
Mein tollstes Erlebnis waren meine Einsatzkonzerte in Kriegs-und Krisengebieten. Mein emotionalstes Erlebnis waren die Konzerte 2011 in Afghanistan, ganz besonders im Kundus.
Was ist Dir bei Deiner Musik besonders wichtig?
„Mit Musik ein Lächeln in die Seele zaubern, Freude, Hoffnung und Zuversicht bringen. Für die Vereinigung von Menschen singen, ganz losgelöst von politischem, ethnischem und religiösem Hintergrund. Das ist meine Leidenschaft, dafür stehe ich auf der Bühne.”
Wie kam es zu Deiner Teilnahme an “Ich will zum ESC!”?
Mein Sohn Teddy hat sich schon immer gewünscht, dass ich mich beim ESC bewerbe und mich dazu bewegt, es endlich zu tun.
Wie hast Du reagiert, als Du erfahren hast, dass Du in der Sendung sein wirst?
Ich musste erstmal tief durchatmen, dann habe ich einen riesen Jubelschrei von mir gegeben, denn es ist schon wirklich herausragend, bei den vielen Bewerbern in die Top 15 der Docutainment Serie „Ich will Zum ESC!“ zu kommen.
Hast Du den ESC und die deutsche Vorentscheidung schon vor Deiner Bewerbung verfolgt?
Ja schon immer.
Was ist Deine erste Erinnerung an den ESC?
1974 habe ich meinen ersten ESC geschaut, damals hat ABBA gewonnen. Ich saß den ganzen Abend wie hypnotisiert vor dem Fernseher und hatte damals schon den Traum, einmal auf dieser Bühne zu stehen.
Hast Du auch Lieblingslieder beim ESC (aus Deutschland und/oder international)?
Meine Lieblingslieder sind „Wadde hadde dudde da“ von Stefan Raab, „Toy“ von Netta, „Hold me now“ von Johnny Logan, „Guildo hat Euch lieb“ fand ich auch sehr charmant und authentisch.
Zum Abschluss noch eine Schnellfragerunde: “Tattoo” oder “Euphoria”?
Tattoo
Hotdog, Köttbullar oder Zimtschnecke?
Ich nehme alles (lacht)
Midsommar oder Wintertraum?
Midsommer
Pippi, Annika oder Herr Nilsson?
Pippi ohne Herrn Nilsson geht gar nicht
Zlatan Ibrahimovic oder Björn Borg?
Björn Borg
Wofür hättest Du den Nobelpreis verdient?
Meine Fans würden mir einen Nobelpreis für meine vielen Einsatzkonzerte in den Kriegs-und Krisengebieten geben und überhaupt für mein soziales Engagement. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
Dein aktuelles Lieblingslied?
Natürlich mein ESC Bewerbungssong „All Together Now“
Deine erste CD?
Auf Vinyl Nightclubbing/ Grace Jones, auf CD ein Sampler mit Soul der 60er, James Brown, Dinah Washington, Etta James, Elvis, Bill Withers u.a.
Dein erster Job?
Mit 14 im Kino Getränke servieren
Was hätten wir Dich hier unbedingt noch fragen sollen?
„Welche Botschaft würdest Du den Menschen auf Deiner ESC Reise mit auf den Weg geben?“
Bislang haben wir folgende „Ich will zum ESC!“-Fragebögen veröffentlicht:
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Hoffe Esther beantwortet hier noch die Zusatzfrage die leider im Fragebogen „fehlt“
Dein peinlichstes Lieblingslied?
„Ich nehme alles“ als Antwort auf die Essensfrage fühl‘ ich. Damit hat sie bei mir schon mal einen Stein im Brett. 😅
So ist sie eben. Einfach eine geniale, ehrliche Person.
Mein Interesse in „Ich will zum ESC“ ist heute irgendwie signifikant gestiegen. Meine letzte Hoffnung 😀
Oh yeah!!!! Esther du bist der Knaller!
Esther hat was den meisten anderen DDF Teilnehmern fehlt: sie berührt mit ihrer Art.
Das ist definitiv schonmal ihr Plus!
Danke, Teddy <3
coole Socke 🙂
Darf man sagen das die frau frisurentechnisch dem tingeltangel bob ähnelt?
Eher Senhit
Der weibliche tingeltangel Bob 🤣
Ich weiß nicht, ob Esthers Musik meins ist, aber ihre Autobiographie würde ich bestimmt lesen.
Ich mag ihre positive Art sehr, hoffe auch insgeheim, dass sie den letzten Spot kriegt für den Vorentscheid. Als Beitrag aber bitte nicht mit dem Song, mit dem sie sich beworben hat, weil ich den nur einfach billig finde