
Da ist also nun der im Vorfeld aus Kreisen von RTÉ so gehypte Beitrag: Irland wird in diesem Jahr von Lesley Roy und dem Lied „Story Of My Life“ vertreten.
Auch in diesem Jahr entschied sich der ausführende Sender RTÉ für eine interne Auswahl. Doch die nicht zufriedenstellenden Ergebnisse der letzten Jahre nahm der Sender zum Anlass, einen Drei-Jahres-Plan auszurufen, um wieder an alte Erfolge anschließen zu können und heimische Musiker bestmöglich zu präsentieren.
Schon nach dem Song Contest 2017 kam der Sender RTÉ mit der avantgardistischen queeren Theatergruppe ThisIsPopBaby ins Gespräch. Diese Gespräche fruchten nun in einer engen Zusammenarbeit. So wurde deren Director Philly McMahon in diesem Jahr als Creative Director für den irischen Beitrag engagiert. Und McMahon zeigte sich nicht nur begeistert von seiner neuen Tätigkeit, sondern auch vom ausgewählten Lied. Fortan befeuerte er seinen Twitterkanal und ließ die Erwartungen der Fans ins Unermessliche steigen. Auch in Interviews scheute er keine großen Worte und nicht einmal Vergleiche mit Loreens „Euphoria“: „Als ich das irische Lied hörte, dachte ich, dass wir in 10 Jahren immer noch zu diesem Lied tanzen werden (…). Wir haben diesen Songstil noch nicht beim ESC gehört und der Act ist einfach nur verdammt cool.“ Auch DJ*in Tracy Clifford stimmte vor ein paar Tagen in den Lobgesang mit ein, als sie ungefragt den irischen Beitrag als „Whopper“ bezeichnete.
Nach wochenlanger Fanhysterie, bei denen neben Lesleys Namen auch etliche andere Namen diskutiert wurden, wissen wir nun endlich wer dieser „coole Act“ ist.
Lesley Roy lebt derzeit in New Yorks East Village und stammt ursprünglich aus Dublin. Roy ist in ihrer Heimat relativ unbekannt, sie hatte lediglich 2008 mit ihrem Debütalbum „Unbeautiful“ bescheidene Erfolge. Seitdem hat sich Lesley jedoch mehr auf das Songwriting konzentriert und Tracks für Künstler wie Adam Lambert („Pop That Lock“), Miss Montreal („I Am Hunter“), Medina („Waiting For Love“) und Jana Kramer („Goodbye California“) geschrieben.
„Story Of My Life“ wurde von Robert Marvin, Catt Gravitt, Tom Shapiro und Lesley selbst geschrieben und produziert. Diese haben in Vergangenheit mit Künstlern wie Ilse DeLange und Kelly Clarkson zusammengearbeitet. Mit ihrem Lied und dem offiziellen Musikvideo möchte Lesley vor allem Spaß und eine tolle und positive Energie verbreiten. Sie möchte zeigen, dass wir Problemen trotzen und uns erheben können und einfach eine riesige Party veranstalten und feiern sollten.
Lesley wird die Iren nun aber nicht weiter auf die Folter spannen und schon heute Abend im The George (Dublins wohl bekanntester LGBTQ Nachtclub), morgen traditionell in der RTÉ Late Late Show und am Samstag im Mother performen.
ESC-Barometer
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Ich finde diese Instrumentierung furchtbar anstrengend. Ich kann auf nichts anderes achten, man hört sie ja teilweise kaum
Irlands Lied 2020 klingt wie ein verspäteter ESC-1990er-Song. Nach knapp 30 Sekunden nervt die Musik und die aggressive Stimme der Sängerin.
Wie merkwürdig, dass die flotten Dance-Song-Nummern gegen Ende der Einsendung , sprich interne Auswahl, zum Vorschein kommen :-/
Mir gefällt der Song echt gut ..
Nur finde ich hat Irland immer ein Gespür dafür Songs zu schicken die nicht allzugut beim Contest funktionieren ..
Schlechter geht’s kaum noch.
Das ist jetzt aber enttäuschend abgedroschen. Und ich dachte schon, was da super kommt. Gefällt mir gar nicht.
Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich sehr gut. Wird schwer werden, die Vorrunde zu überleben.
Carly Rae jepsen meets Avril Lavigne, aber ohne jeglichen Suchtfaktor……
Nach 1 Minute wird mir schon langweilig und dann sind die Iren auch noch im starken 1. Halbfinale, wird schwer. Sry, aber mehr als ein so lala gibts nicht.
Die größte Schwäche des irischen Beitrags ist die Sängerin. Fehlendes Charisma und fehlende Stimmkraft kann man nicht ausgleichen. Sonst gefällt mir der Song schon, erinnert mich ein bisschen an Kelly Clarkson.
Gefällt mir. Aber immer diese sehr bemühten queeren Bezüge…
Könnte ehrlich gesagt aber auch aus einer Überschussproduktion für Kelly Clarkson, Jessica Mauboy o.ä. stammen
schlimmes Autotune-gedudel
Wenn dies kindische Nanananana im Refrain nicht wäre
Sonst mag ich es, glaub aber nicht dass es weit kommt, Song hätte auch zu Jedward gepasst
Irland hat einen Banger angekündigt und für mich auch geliefert, nananananana 🙂
Ein bisschen nervig. Aber gut zum Abtanzen, wenn man den Krach 3 Minuten aushält.
Hab auf „so lala“ getippt.
Katy Perry lässt grüßen.. Ist nicht schlecht, aber klingt auch eher nach 2008 als 2020… Und ihre Stimme geht in der Tat ein bisschen unter… Mags aber trotzdem.
Du warst schneller!
Könnte, aber zieht Handbremse in allen Belangen. Belanglos wie viele andere Beiträge heuer.
Katy Perry 2008 Vibes
Und daran hat man jetzt echt drei Jahre gearbeitet? Sorry, aber ich habe nicht mal dieses Jahr Lust, dazu zu tanzen!
Hinter dem ganzen Projekt mag ja eine ehrenhafte Absicht stecken, aber diese dann mit einem dermaßen oberflächlichen Song, der musiklisch nach 30 Sekunden auserzählt ist, transportieren zu wollen, erweist der Sache wohl eher einen Bärendienst. Wenn die RTE-Verantwortlichen die seit 2016 ausgewählten Songs tatsächlich für ernsthafte Contender gehalten haben sollten, sehe ich für die Zukunft Irlands bei ESC wirklich schwarz!
Immerhin, bei mir reicht es gerade so für „so lala“, weil mich Lesleys Stimme nicht so nervt wie die von Sarah McTernan.
Nein, daran hat man nicht 3 Jahr gearbeitet. Vor 3 Jahren begannen die Gespräche mit Philly McMahon und RTÉ hat einen „3-Jahres-Plan“ ausgerufen. Innerhalb dieser Zeit möchte man wieder relevant beim ESC sein.
Ah, okay. Danke für die Klarstellung!
Trotzdem weiß ich nicht, ob solche Pläne wirklich zielführend sind. Der ESC ist schließlich kein Betrieb, den man ja nicht von heute auf morgen in die schwarzen Zahlen bringen kann, sondern die Karten werden jedes Jahr neu gemischt und jedes Land kann mit einem richtig guten Song vorne mitspielen, egal wie schlecht es jahrelang lief.
Aber gute Lieder fallen ja nicht vom Baum und sollten meiner Meinung nach auch jetzt nicht jedes Jahr von den gleichen Personen im Hintergrund erkauft werden. Für die eigene Wichtigkeit kann so ein Plan vielleicht wichtig sein. Sonst dümpelt man ewig in der Belanglosigkeit. Dem NDR und z.B. der BBC würde ja vielleicht auch ein langfristig angelegter Plan ganz gut tun, wie man wieder etablierte Musiker erreicht und dem Wettbewerb seine Bedeutung zurückgibt hierzulande zurückgibt…
Nun gut, wenigstens 2018 hat man Glück gehabt….
Ich habe definitiv ein anderes Lied erwartet, wenn sogar Vergleiche mit Euphoria gezogen werden. Dieses Lied spricht mein 12 Jähriges Ich an und ist ein klassischer Popsong von vor 10 Jahren. Aber hey, die 2010er waren die besten Zeiten für Popsongs. Mir gefällt es ganz in Ordnung, auch wenn ich langsam über diese Art von Musik hinweggekommen bin.
Erstmal: tolle Künstlerin, toller Look. Der Song: sehr Katy Perry, Carly Rae Jepsen, P!nk, Demi Lovato, frühe 2010er… Aber wirklich eingängig! Nananananana…
Jetzt ganz im Ernst, in diesem balladesken ESC-Jahrgang kann das mit einem eindrucksvollen Staging richtig weit vorne landen! Nach dem ersten Hören dachte ich, wenn Lesley auf der Bühne richtig gut das Katy-Perry-Feeling aufleben lässt, haben wir hier eventuell sogar einen Sieger. Das wird nämlich eine Wohltat zwischen den Balladen…
Um Himmels Willen…..
Von der Audioqualität her eine Katastrophe! Hört sich an, als würden meine Lautsprecher durchschmoren. Song an sich Mittelmaß. Klingt wie der typische Avril Lavigne Song von vor 13-14 Jahren xD
Ein ganz schwacher Jahrgang.
Irland belanglos wi immer.
Interessant, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen sind. Ich finde gar nicht, dass der Jahrgang schwach ist, im Gegenteil. Er ist meiner Meinung nach auch nicht übertrieben balladesk, wie hier oft geschrieben wurde. Da gab es schon in der Vergangenheit „getragenere“ Jahrgänge. Ist doch eigentlich sehr abwechslungsreich.
Finde ich auch ! Zudem sind mir qualitativ hochwertige Balladen (Schweiz. Italien, Norwegen) immer noch lieber als der nah am Krach verortete irische Beitrag.
Als Teil der LGBTQ+ Community finde ich es eigentlich immer gut, wenn Künstler offen zu ihrer Identität stehen, gerade da sich so viel allein über die Anwesenheit von uns beim ESC echauffiert wird und die Veranstaltung würde ja zu schwul werden bla bla bla.
Aber bei Irland verkommt es irgendwie zu einem Marketing-Gimmick. Sehr kalkuliert. Gefällt mir gar nicht.
Und das Lied geht mir unfassbar auf die Nerven…Schafft es aber noch auf Platz 18. Ist zumindest mutiger als die meisten andere Beiträge und man bleibt wach.
„Als ich das irische Lied hörte, dachte ich, dass wir in 10 Jahren immer noch zu diesem Lied tanzen werden“
Nein, werden wir nicht.
„Wir haben diesen Songstil noch nicht beim ESC gehört“
Doch, haben wir.
„Der Act ist einfach nur verdammt cool.“
Ansichtssache. Ich finde ihn ziemlich abgedroschen.
Kann mich nicht erinnern, dass es so einen Katy Perry Abklatsch beim ESC gab? Das was dem am Nähsten kommt ist Finnland 2013. Also bei dem Punkt haben sie ein bisschen Recht. Rettet nur rein gar nichts.
Irland selbst ging 2009 ja auch ein bisschen in die Richtung, auch wenn der Sound rockiger war.
Absolut !
Ist nicht ernst gemeint, oder?? Furchtbar nervig; dated, stressig und zu viel Autotune.
Ziemlich nerviger Refrain. Alles in allem nichts für mich.
Für mich auch nicht. Klingt nach Katy Perry & Co. und die finde ich allesamt nervig. Für ESC-Verhältnisse mag es modern sein, aber bei diesem Sound habe ich schon vor etwa zehn Jahren das Radio abgedreht.
Sorry, mehr als 1/10 ist leider nicht drin. GB gewinnt das Duell gegen den Nachbarn ganz klar.
Schade, denn gerade von Irland habe ich mir etwas erhofft.
Wenn ein Song von den Verantwortlichen selbst so gehypt wird, ist meistens was faul. Diesen Song mit „Euphoria“ zu vergleichen ist ja fast schon eine Frechheit. Und da sie in dem wesentlich stärkeren ersten Semifinale antreten müssen wird das wohl nix mit dem Finale. Einfach zu belanglos.
Nur zur Erklärung: Der Song an sich wurde nicht mit „Euphoria“ verglichen. Es ging dabei um die Annahme, dass der irische Beitrag ähnlich nachhaltig sein würde.
Das könnte aufjedenfall Katy Perry singen , dichter an Ihr gehts ja kaum .
Tut halt deshalb auch nicht weh , aber ist nicht der kracher .
Wenn es gut läuft kommt es wohl ins Finale und im Jahr vieler Balladen ist das auch mal gut .
Ich glaube Irland stolpert nun über die großen Worte die sie im Vorfeld tätigten. Solche positiven und überschwänglichen Bekundungen wecken natürlich Aufmerksamkeit – auf der anderen Seite aber auch Erwartungen, die dann kaum noch gehalten werden können.
SOML ist alles in allem ein Popsong der Kategorie, die diverse Sängerinnen in Vergangenheit schon bedienten (auch wenn diese Art von Lied bisher noch nicht so richtig beim ESC auftauchte, am ehesten würde ich da auch Krista Siegfrids nennen). Aber sowas läuft täglich im Radio rauf und runter und ist von daher nun wirklich nichts neues oder besonderes.
Wenn die Iren ohne die großen Worte im Vorfeld einfach mit dem Lied um die Ecke gekommen wären – ich denke dann würde die Stimmung weitaus positiver hier ausfallen. Immerhin ist es Gute-Laune-Pop von der Stange und wird das Publikum in positive Stimmung versetzen, so wie es fast alle tanzbaren Lieder schaffen.
Das Video geht mir persönlich allerdings total gegen den Strich und ich hab ein bisschen Angst, dass die Inszenierung in eine ähnliche Richtung geht. Aber das sehen wir ja dann erst in der Zukunft…
Ist zumindest gut hörbar. Aber besonders kreativ finde ich den Song jetzt auch nicht. Er klingt wie 1000mal gehört. Ich lehne mich mal aus dem Fenster, und behaupte, dass es Irland auch dieses Jahr schwer haben wird, das Finale zu erreichen.
Gefällt mir sehr gut.
Könnte daran liegen, dass meine Erwartungshaltung durch die schwachen Balladen gestern stark gedrückt wurde, dadurch konnte es nur besser werden.
Mich erinnert „Story of my life“ etwas an Songs von Kelly Clarkson, was ja prinzipiell ein gutes Zeichen ist.
Und da es dieses Jahr schon genug abseits des Mainstreams gibt, sehe ich für Lesley Roy mit einem Mainstream Pop- Song gute Chancen fürs Finale.
Der Song macht gute Laune, bleibt im Ohr und hat eine Botschaft. Due Stimme der Sängerin erinnert mich an Katy Perry und Avril Ĺavigne und freue mich schon auf die Inszenierung. Dieses Jahr ist für Irland das Finale drin.
„Als ich das irische Lied hörte, dachte ich, dass wir in 10 Jahren immer noch zu diesem Lied tanzen werden“
Da ich nicht weiß, wie ich überhaupt nach diesem Lied tanzen soll, suche ich einen Fan des Beitrages, der/die es mir beibringen möchte. Geht da Discofox?
Den Text finde ich nicht so klasse. Da war „Say Na Na Na“ schon etwas raffinierter. Egal, wir wollen ja nur tanzen.
Gefällt mir an sich gut, erinnert mich an Kelly Clarkson oder P!nk. Denke aber dass es , gerade auch wegen Semifinale 1 , hängen bleiben wird.
Irland tritt in der ersten Hälfte des ersten Halbfinals an und kann mir gut vorstellen, daß „Story of my life“ es eröffnen wird.
Das glaube ich wiederum nicht. Es klingt nicht wie ein Opener. Ich denke, es könnte Nordmazedonien werden.
Da muss ich ja gar nichts mehr schreiben zu dieser nervigen Katy-Perry-Imitation, die ca. 12 Jahre zu spät kommt.
Ach, dann passt es ja!
Das Ausscheiden im Semi ist schon mal sicher.
Warum man unbedingt Katy Perry nacheifern muß, verstehe ich eh nicht. Diese Person war für mich schon immer eine einzige Zumutung.
Hmm, ein uptempossong muss auch mitreißen. Der reißt leider nicht mit. Er ist nett. Aber nett reicht nicht. Schade Irland. Wird schwer mit dem Finale. Besonders wenn man dieses Lied mit Österreich vergleicht. Hmm. Schade.
Anstrengend, hier geht zuviel durcheinander, das Nananana…macht viel kaputt. Wusste bisher nicht was ein Whooper in Irland bedeutet….interessant. Ob das zum Finale reicht, da bin ich mir nicht sicher…
Schlag ins Wasser – big time! So ein Lied müsste an sich, wenn überhaupt, eigentlich eine Jugendliche singen, doch keine Mitt-Dreissigerin. So ist das zu unauthentisch. Davon ab ist der Song einfach nichts. Hat auch keine Marktfähigkeit. Warum die Verantwortlichen glauben, dass es viele Leute geben könnte, die sich diesen Song geben werden wollen, oder dafür voten werden, wird mir für immer schleierhaft bleiben. Hört ‚jeder‘ sofort, nur DIE nicht…
@trevoristos
Ich muss dir ausnahmsweise mal zustimmen. Ich nehme ihr den Song irgendwie nicht ab, außerdem klingt es wirklich wie etwas dass Katy Perry schon 2008 nicht auf ihr Debutalbum gepackt hätte. Das „na na na“ im Refrain ist auch ziemlich nervig.
Ne Irland, das wird auch dieses Jahr nichts mit dem achten Sieg!!
Beim zweiten Teil geb ich dir recht. Beim ersten nicht. Denn diesen Song hätte ich einer 18jährigen nicht abgenommen. Dass es eine Mitt-Dreißigerin singt, rettet diese „Botschaft“ etwas vor der Oberflächlichkeit und Abgedroschenheit, wo es gelandet wäre, hätte es eine 18jährige gesungen, die noch keine Lebenserfahrung hat. Also, das passt für mich schon.
Was für mich gar nicht geht, ist dieser Refrain. Dieses „Nananana“ klingt für mich wie „Ätschibätschi“. Die Nummer an sich ist nett. Mehr wirklich nicht. Kannste einmal hören. Aber dann reichts auch schon wieder. Hat man gesehen und gehört und dann schon wieder vergessen, weil es eben auch wieder musikalisches Fast Food ist. Nichts Besonderes.
Katy, bist du es ????
Um heute auch mal was Positives zu sagen, der Refrain ist bis auf das Nanana sehr schön, durchaus mit Widerhaken, die ihn bis zum Abstimmung im Ohr hängen lassen. Der Rest ist Schrott, besonders diese billigen mit der bass drum auf super-upbeat gepimpten Stophen,
Daher ist es verständlich, dass ab 1:26 nur noch Refrain kommt, das wird ja sowieso immer beliebter beim ESC Strophen sind nur noch für den Aufbau am Anfang wichtig, das Lied wird von Refrain und Bridge getragen.
Immerhin mal ne schnellere Nummer ohne auf Latino oder Disco zu setzen. Das könnte dem Lied auch helfen ins Finale zu kommen. mensch, ich kann doch dieses Jahr nicht nur Lalas vergeben, Vielleicht passend zum Lied ein So Nana.
Oh mein Gott ich liebe den Song, der klingt wie eine Titelmelodie einer Nickelodeon Serie 😍
😂 Sehr gelacht über den zweiten Halbsatz, danke! Schön, dass den Song auch jemand mag. Ich werde das vielleicht nicht schaffen, aber schreib‘ mir ins Zeugnis: „Er hat sich sehr bemüht.“ Viel Spaß beim ESC!
Dieser Song ist für mich ein Brett. Dagegen ist Georgien ein Zahnstocher. Ich liebe die E Gitarre. Ich liebe diesen Song. Einfach nur Hammergeil
Damit wird es Irland schwer ins Finale schaffen
Herzlichen Glückwunsch, Irland. Du bist mein neuer letzter Platz. Das ist wie „Marry me“ nur in noch nerviger. 🙁
Typischer Radiosong. Macht gute Laune, aber nichts für den esc
Die Nummer ist nett. Nicht mehr und nicht weniger. Dieses na na na ist schon sehr nervig.
Finde das richtig gut und wünsche mir, dass es weit vorne landet. Kann mir nur vorstellen, das es hinter dem eisernen Vorhang nicht ankommt.
Das vorauseilende Overstatement war für Irland ähnlich „hilfreich“ wie für Frankreich.
Aber gut, jetzt ist Lesleys Song sehr laut für mein Empfinden. Zusammen mit dem Clipping im Vorfeld ergibt das ein stimmiges Gesamtbild:/
Auch dir alles Gute, Irland!
Nett aber kann schnell unter den anderen Liedern untergehen
Dann fast noch lieber „Hasta la Vista“ – das ist wenigstens konsequenter ESC-Trash und kein billiges US-Imitat.
Nö. sorry – das ist nicht mehr als 0/10 angebracht und der dritte Bodensatz nach Polen und Moldau.