
Herzlich willkommen zum großen Finale im Lesergame Schweiz. Nach vielen Abstimmungen über mehrere Wochen entscheidet sich jetzt, welches der beste Schweizer ESC-Beitrag aller Zeiten ist. Ihr könnt ab sofort für Eure Favoriten abstimmen.
In unserem Lesergame Schweiz sind alle bisherigen Beiträge der Schweiz beim Eurovision Song Contest gegeneinander angetreten. Nach einer Gruppenphase mit 8 Gruppen und zwei Halbfinals geht es nun ins Finale, an dem 16 Beiträge teilnehmen. Hier werden nun die besten aller Schweizer Beiträge der ESC-Geschichte aufeinander treffen.
Ergebnis Halbfinale B
111 Leser*innen haben an der Abstimmung im Halbfinale B teilgenommen.
Folgende Beiträge haben sich für das Finale qualifiziert (alphabetische Reihenfolge):
- Annie Cotton – Moi tout simplement (1993)
- Céline Dion – Ne partez pas sans moi (1988)
- Esther Ofarim – T’en vas pas (1963)
- Gjon’s Tears – Repondez moi (2020)
- Luca Hänni – She Got Me (2019)
- Paola – Cinéma (1980)
- Sandra Simó – Canzone Per Te (1991)
- Sebalter – Hunter Of Stars (2014)
Die übrigen Platzierungen sehen folgendermaßen aus:
- 9. Platz – 319 Punkte – Michael von der Heide – Il pleut de l’or (2010)
- 10. Platz – 293 Punkte – Sinplus – Unbreakable (2012)
- 11. Platz – 283 Punkte – Peter, Sue & Marc – Djambo Djambo (1976)
- 12. Platz – 232 Punkte – Kathy Leander – Mon Coeur L’aime (1996)
- 13. Platz – 223 Punkte – Peter, Sue & Marc – Les illusions de nos vingt ans (1971)
- 14. Platz – 192 Punkte – Peter, Sue & Marc and Pfuri Gorps & Kniri – Trödler & Co (1979)
- 15. Platz – 166 Punkte – Arlette Zola – Amour on t’aime (1982)
- 16. Platz – 164 Punkte – Furbaz – Viver senza tei (1989)
Abstimmung Finale
Im Finale treten folgende sechzehn Songs gegeneinander an:
Annie Cotton – Moi tout simplement (1993)
Céline Dion – Ne partez pas sans moi (1988)
Esther Ofarim – T’en vas pas (1963)
Gjon’s Tears – Repondez moi (2020)
Luca Hänni – She Got Me (2019)
Paola – Cinéma (1980)
Sandra Simó – Canzone Per Te (1991)
Sebalter – Hunter Of Stars (2014)
Daniela Simons – Pas pour moi (1986)
Gjon’s Tears – Tout l’univers (2021)
Nemo – The Code (2024)
Paola del Medico – Bonjour Bonjour (1969)
Pepe Lienhard Band – Swiss Lady (1977)
Peter, Sue & Marc – Io senza te (1981)
Remo Forrer – Watergun (2023)
Vanilla Ninja – Cool Vibes (2005)
Abstimmen kannst Du über das folgende Google-Formular. Bitte vergib‘ im klassischen ESC-Stil 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1 oder 0 Punkte an die Beiträge, wobei jede Punktzahl (außer 0) nur einmal vergeben werden darf. Ihr könnt gerne in den Kommentaren Euer Voting teilen, gezählt werden allerdings nur über das Google-Formular abgegebene Stimmen. Wenn Du eine E-Mail-Bestätigung wünschst, kannst Du dies am Ende des Formulars angeben.
Bei der Finalauswertung wird es wie bei den vergangenen Lesergames (Bundes-)Länderjurys geben. Gebt deshalb bitte an, woher Ihr kommt. Falls jemand anonym bleiben möchte und nicht will, dass sein Voting oder seine Herkunft veröffentlicht wird, dann kreuzt das entsprechend an.
Hier kommst Du zum Abstimmungsformular.
Das Voting läuft bis Freitag, den 11.04.2025, um 23:59 Uhr. Abstimmungen nach diesem Zeitpunkt werden nicht mehr berücksichtigt.
Die Bekanntgabe der Resultate findet am Donnerstag den 17.04.2025 ab 20:00 Uhr in einem Live-Blog statt.
Alle ESC-Beiträge der Schweiz, die auf Spotify zu finden sind, findet Ihr auch in der folgenden Playlist.
Bisherige Beiträge zum Lesergame Schweiz
- Lesergame Schweiz: Halbfinale B
- Lesergame Schweiz: Halbfinale A
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe H
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe G
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe F
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe E
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe D
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe C
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe B
- Lesergame Schweiz: Gruppenphase – Gruppe A
- Neues Lesergame: Welcher ist der beste ESC-Beitrag aus der Schweiz?
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Das lange Warten hat sich endlich gelohnt!
Finale!🥳🥳🥳
O Finale.
Die Trödelnummer ist raus. KANT! 😭😭😭😭 Sinplus auch. 🤬🤬🤬
Sorry, ich habe beiden Songs keine Punkte gegeben. 🫣 😅
😅😅😅 Geschmäcker sind halt verschieden. 😇😇😇
Natürlich gehen 12 Punkte an die Swiss Lady und 10 Punkte ans Cinema, gefolgt von den Hunter of Stars und den Tränen 2020.
Sehr verdiente 0 Punkte jeweils an den Code und die Kanadierin sowie die Lieder, die eh kein Mensch mehr kennt.
Zu Ehren Siegerin der Herzen machen wir alle Rykka Gedächtniskniebeuge 🥳🥳🥳💪💪💪
Eins … Zwei … Drei ….
🥱
Gute Nacht wünsche ich dir. 😉
Oha. OHA!
Nix gibts für den Haarhelm am Klavier, die Drehscheibe, das Kintopp, den doppelten guten Morgen, das Lied für dich und (leider) auch die Wasserpistole.
1 Punkt für Frau Baumwolle
2 Punkte für den dreckigen Tänzer
3 Punkte für die Schweizer Dame
4 Punkte für Mich ohne Dich
5 Punkte für die Ex von Gil seinem Papa
6 Punkte für die, die nicht zurückgelassen werden will (nur sechs, muss man in diesem Falle sagen)
7 Punkte für den pfeifenden Fiedler
8 Punkte für den, der um Antwort bettelt
10 Punkte für das komplette Universum
12 Punkte für die coolen Weibs.
Bin gespannt, wer das Rennen macht, so offen wars lange nicht!
Meine Top 5 in random order:
Gjon’s Tears
Gjon’s Tears
Celine Dion
Lucca Hänni
Sebalter
Fünf meiner acht Favoriten haben es ins Finale geschafft. Bei Peter, Sue & Marc heißt es „aus vier mach eins“.
0 Punkte Die Dame am Klavier, Das Universum,Der gute Morgen, Die Wasserpistole,Der Code und der pfeifende Geigenspieler.
Ja, die Schweiz, sie hat ihre Vorzüge
Was hier nur alle gegen The Code haben. Finde an dieser Stelle auch sehr schwierig, dass niemand in den Kommentaren auch nur versucht, Nemo nicht zu misgendern. Stößt mir sauer auf. Egal ob man den Song mag, oder Nemo persönlich, das geht einfach nicht und ist Kindergarten (wenn absichtlich getan).
Ich seh hier keinen Kommentar, der “Versucht, Nemo zu misgendern.”
Ich habe hier noch nichts von misgendern gelesen…
Ich finde es einfach unsympathisch, das Lied furchtbar und den Auftritt grauenvoll. 🤷🏼♂️
Wo wird denn hier misgendert? „Die Drehscheibe“ ist das Ding, auf dem Nemo steht, und „der Code“ ist der Song, der von Nemo gesungen wird. Ansonsten war in den Kommentaren vor Dir niemand, der da in irgendeiner Weise Nemo überhaupt gegendert hat. Und ja, man darf den Beitrag weniger mögen als andere Beiträge.
Gendern ist kacke.
Der Code auch.
Über den Sänger gibt es nichts Positives zu sagen.
Reicht das?
Wie schön, dass cars10 meinen Kommentar bestätigt hat. Ich sprach hier nicht von den Kommentaren unter diesem Beitrag, sondern der Gesamtheit auf ESCkompakt. Unter anderen Blogbeiträgen findet man etliche Kommentare, in denen Nemo misgendert wird. Ich habe es hier angesprochen, weil es zu meinem Kommentar passte – ich gebe aber zu, dass meine Formulierung zu generalisierend war, natürlich misgendern nicht alle! Es ist einfach dieser Eindruck hängen geblieben, weil diese Kommentare mir besonders ins Auge stechen und so böswillig wirken. Für diese Überspitzung entschuldige ich mich.
Ironie anyone?
Aber erst einmal die Empörungskeule schwingen. Wie süß.
„Wer misgendert oder auch sonst misgegenderte Dinge über andere Dinge sagt, der wird mit verpflichtendem Gendern nicht unter vier Sternchen oder anderen Sonderzeichen, oder wahlweise mit noch mehr abstrusen Verrenkungen der deutschen Sprache belohnt, äh bestraft.“
Jetzt die Ironie verstanden?
Es bleibt spannend zu lesen, wann die Dauerempörten und Sprachpolizisten mit dem erhobenen Zeigefinger aufhören. Wahrscheinlich nie, dafür nehmen sich diese Menschen viel zu ernst.
Gendern bleibt kacke und wird irgendwann von selbst verschwinden.
Der Code hoffentlich auch.
Und über den Sänger gibt es wahrlich nichts Positives zu berichten.
Er schon wieder.
Ich finde es immer wieder erstaunlich wie stark sich Leute am Gendern stören können. Man kann das ja albern finden, aber dass man sich sooo krass dran stört, dass man immer wieder überall kommentiert im schärfsten Ton überhaupt – das werde ich nie verstehen. Warum so viel Wut? Wir sind hier doch um gemeinsam Musik zu feiern. Das ist so ganz und gar nicht ESC-Spirit.
Es geht hier nicht mal um das Gendern, über das du dich über alle Verhältnisse aufregst. Es geht lediglich darum, EINE Person korrekt zu adressieren. Da braucht es weder Sternchen noch sonstige Satzzeichen, außer an den seit Jahrhunderten üblichen Stellen – einfach den Namen benutzen reicht auch. Aber ich vermute stark, du suchst einfach nach Gelegenheiten, deinen übertriebenen Gender-Hass an die Person zu bringen 😅
Was Ironie ist, solltest du nochmal im Duden nachschlagen.
Eine Entschuldigung hätte es für mich nicht gebraucht, aber ich nehme diese an. 🙂
Misgendern passiert mir leider manches Mal unfreiwillig und dieses „they“ oder „them“ mag ich nicht so gern in meine Sätze einbauen, aber im Fall von Nemo ist mir ja seit dem vergangenen Jahr bekannt, dass ich einfach nur den Namen verwenden kann. Das funktioniert und tut meinem Satz nicht weh.
Nun ja, das Lesen mancher Beiträge im letzten Jahr, bei denen sich die Blogger/innen bemühten, statt eines Pronomens immer den Namen „Nemo“ zu verwenden, tat zumindest mir manchmal schon ein wenig weh. Bis zu dreimal denselben Namen pro Satz zu lesen, ist nicht besonders abwechslungsreich. Eine weitere Einschränkung der Sprache bei dieser Methode ist, dass Relativsätze nicht möglich sind, denn die Relativpronomen „der“/“die“ bzw. „welcher“/“welche“ kann man nicht einfach durch einen Namen ersetzen. Aber vielleicht wäre ja das im Schwäbischen durchaus gebräuchliche „wo“ eine gute Alternative?
Was macht nur eine Alizée, wenn ihr Schatz gegen ihren Schatz antritt? Kann ich meine kompletten 58 Punkte bitte an meinen Knuff geben (je 29 Punkte), einfach nur, weil es mein Knuff ist?
Übrigens Knuff: Ich finde, mein Liebling hat ein Blogposting über seine Musicalrolle als Hauptdarsteller bei „La Légende de Monte-Cristo“ verdient. Die erste Single
„L’Éclat de nous“ daraus kommt sehr bald raus (ich kenn sie schon… 🥰) und Schatzl tourt dann 10 Monate lang mit insgesamt 80 Auftritten.
😱😱😱🥶🥶🥶 Oho. Ich werde die Woche nicht überstehen, wenn ich keine Punkte oder nur einmal Punkte an Gjon Tears vergebe. 😉
Gjalizée werden dich mit einem Fluch versehen – nimm dich besser in acht!!!! Grrrrr….. (wir können leider beide nicht sonderlich böse schauen… Mist…)
Erinnerungen an März 1988
Meine ESC-Hausaufgaben hatte ich gemacht, was zu Zeiten, in denen es noch kein Internet gab und die Eurovisionsbeiträge der anderen Länder quasi jedes Jahr aus dem Nichts auftauchten, bedeutete, daß ich zuerst die EBU in Genf und daraufhin sämtliche teilnehmenden Fernsehanstalten angeschrieben und um Infomaterial gebeten hatte. Kann sich sonst noch jemand an so etwas wie internationale Antwortscheine erinnern? Die lagen nämlich jeder Anfrage bei, ein in der Summe durchaus kostspieliges Vergnügen. Wie auch immer, es begannen jene Wochen des Jahres, in denen jeder Gang zum Briefkasten mit hoffnungsvoller Erwartung und Vorfreude verbunden war …
Die sich eines schönen Tages wieder einmal erfüllten, als ich die wie stets mehrsprachige Promomappe aus der Schweiz in Händen hielt und fieberhaft ihren Inhalt überflog: französischsprachiger Titel „Geht nicht ohne mich“, junge kanadische Sängerin, Biographie, ausdrucksstarkes Pressephoto in Schwarzweiß, edle Plattenhülle in Farbe, Vinylsingle mit Original- und Instrumentalversion. Textauszug:
„Ihr, die neuen Poeten
Ihr, die verzauberten Vögel
Ihr, die ihr nach einem anderen Leben sucht
Ihr, die ihr dem Jahr 2000 entgegenfliegt
Geht nicht ohne mich …“
Aufbruch ins Abenteuer – in sprachlichen Bildern von unendlich weit entfernten Sternen und Planeten, von Wagemut, geistiger und künstlerischer Freiheit.
Und dann jener Moment, den ich nie vergessen werde: die Single auf den Plattenteller, Kopfhörer auf und zum allerersten Mal der Schweizer Eurovisionsbeitrag 1988, zum allerersten Mal die Stimme von Céline Dion. Und ich dachte nur: Wow, wenn sie das live auch so kann, wird sie in Dublin alle an die Wand singen. Langer Rede kurzer Sinn – ich habe „Ne partez pas sans moi“ von der ersten Sekunde an geliebt und tue das heute noch! Vom Wertungsdrama mit Happy End ganz zu schweigen. Herrliche ESC-Zeiten, zu denen man noch stundenlang gebannt und geduldig die Bekanntgabe jedes einzelnen Punktes verfolgte … 🌌
(So, jetzt darf geraten werden, an welchen Beitrag meine 12 Punkte wohl gehen.)
The code natürlich.
🚀🦩 Selbstverständlich. „Nemo party in the sky …“ 🎶
Ich habe das damals auch geliebt.
Und bin in der Woche nachdem Celine gewonnen hatte von Plattenladen zu Plattenladen gelaufen bis ich endlich die Single in meinen Händen hatte.
Kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen… 😅
Stimmt, Eurovisionsbeiträge in deutschen Plattenläden, das hatte etwas von der berüchtigten Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Geradezu paradiesische Zustände hingegen während meiner Sommerferien in Dänemark: aktuelle und antiquarische Eurovisionstitel für jeden Geldbeutel. Und ich entsinne mich, daß in Skandinavien 1988 zum allerersten Mal ein Jahrgangssampler auf CD erhältlich war 🤩, sogar inklusive des zurückgezogenen Beitrages aus Zypern …
Ich habe als alter Mann erst im vergangenen Jahr per Zufall die Single von „Si la vie est cadeau“ an einem Trödelstand erstanden.
Zum Glück trug Corinne damals in München pink, sonst hätte ich sie übersehen. Irgendwer stellte ihre Single wohl beim Sortieren ganz nach vorn.
Ist ein dicker Kratzer drauf – aber für 50 cent… 😉
Mit oder ohne Kratzer – prima Dekomaterial!
🇱🇺 Ich hatte ein ganz ähnliches Corinne-Hermès-Erlebnis auf dem Katholikentag 1984 in München, wo ich zufällig die Vinylsingle mit der deutschen und englischen Version entdeckte, von denen ich gar nicht wußte, daß sie überhaupt existieren. War mir ebenfalls in erster Linie deshalb aufgefallen, weil sie auf der Hülle in ihrem ESC-Outfit abgebildet ist. 😉 Habe ich dann den ganzen Tag lang mit mir herumgetragen, mit ins ehemalige Konzentrationslager Dachau und mit zum Grab von Christoph Probst, Hans und Sophie Scholl. An die ich seither immer denke, wenn ich „Si la vie est cadeau“ höre – irgendwie paßt das ja sogar …
🇮🇹 Die allerersten Eurovisionssingles, die ich auf einem Flohmarkt ergatterte, waren das Original und die deutsche Coverversion von „Era“ / Italien 1975, beides Aufnahmen, die ich nach wie vor liebe …
Heute sind ja sämtliche Eurovisionsbeiträge via Internet problemlos verfügbar, aber damals sorgten derlei rare Fundstücke für echte Glücksmomente! 🎁🤗
Für mich ganz klar und eindeutig: ESTHER OFARIM!!!!!! 😘😘😘
Null Punkte weil furchtbar für:
Remo Forrer – Watergun
Nemo – The Code
Gjon’s Tears – Tout l’univers
Gjon’s Tears – Repondez moi
Sebalter – Hunter Of Stars
Luca Hänni – She Got Me
Den Rest erfahrt ihr vom „Rest of the world“ 🤭
Io senza te musste ich ja einen Punkt geben. 🤷🏼♂️
Alles andere ist für mich okay, bis gut. Die richtig guten Songs sind alle ausgeschieden. 🤷🏼♂️
Hui, die haben alle bei mir Punkte bekommen, teilweise sogar viele:
5 Remo Forrer – Watergun
8 Nemo – The Code
7 Gjon’s Tears – Tout l’univers
12 Gjon’s Tears – Repondez moi
4 Sebalter – Hunter Of Stars
1 Luca Hänni – She Got Me
Hier sind die Punkte des „emotionalen Italieners“ Timo1986. Die Motive jeder einzelnen Punktevergabe waren unterschiedlich. Kindheitserinnerungen, weil mir der Sänger (m/w/d) wahnsinnig sympathisch ist oder einfach, weil mir der ESC-Song gefällt. 😀
12 Punkte – Peter, Sue & Marc – „Io senza te“ (ESC 1981):
Der schönste ESC-Song, den die Schweiz je ins ESC-Rennen geschickt hat. Ich glaube auch in der Schweiz sehen das die Leute so.
10 Punkte – Nemo – „The Code“ (ESC 2024):
Neben Gigliola Cinquetti’s „Non ho l’età“ und „Zitti e buoni“ von Måneskin für mich der beste ESC-Siegersong aller Zeiten. Daran wird auch JJ aus Österreich dieses Jahr nichts ändern können. Nemo, bleib so wie du bist. Du bist ein feiner Kerl (m/w/d).
8 Punkte – Sandra Simò – „Canzone per te“ – (ESC 1991):
Wie doch die Jahre vergehen. Mittlerweile ist aus Sandra Simò Sandra Studer geworden. Ich bin überzeugt, dass Sandra Studer sich neben Ulrika Johnsson, Mikko Leppilampi, Alessandro Cattelan und Hannah Waddingham in die Reihe der besten ESC-Moderatoren (m/w/d) hinzustellen wird können (meine persönliche Meinung).
7 Punkte – Remo Forrer – „Watergun“ – (ESC 2023):
Seine Stimme ist einfach die beste und interessanteste von allen ESC-Teilnehmern (m/W/d), welche die Schweiz zum ESC geschickt hat.
6 Punkte – Céline Dion – „Ne partez pas sans moi“ – (ESC 1988):
Ein Herzschlagfinale in Dublin, welches ich niemals vergessen werde. Kleiner Fun Fact so nebenbei: Während Céline Dion mit ihrem Titanic-Song den Oscar erhielt und ich glaube auch den Grammy gewann, verdiente sich der beim ESC 1988 Céline Dion Unterlegene und wegen nur einem Punkt Unterschied Zweitplatzierte Scott Fitzgerald aus Großbritannien seine Brötchen als Sänger auf Kreuzfahrtschiffen.
5 Punkte – Paola – „Cinéma“ – (ESC 1980):
Keine Samstagabende waren so schön wie diejenigen mit Kurt & Paola Felix und ihrer Fernsehshow „Verstehen Sie Spaß ?“.
4 Punkte – Luca Hänni – „She got me“ – (ESC 2019):
Hier hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass die ESC-Verantwortlichen (m/w/d) aus der Schweiz den ESC unbedingt gewinnen wollen.
3 Punkte – Sebalter – „Hunter of stars“ – (ESC 2014):
Für mich Kult. Einfach weil der Song gut ist und weil Sebalter sich danach entschieden hat eine Karriere als Rechtsanwalt einzuschlagen.
2 Punkte – Annie Cotton – „Moi tout simplement“ – (ESC 1993):
Nein, Annie Cotton hat Céline Dion nicht kopiert, sondern ihr mit dem Chanson „Moi tout simplement“ ein Kompliment gemacht.
1 Punkt – Gjon’s Tears – „Tout l’univers“ – (ESC 2021):
Der zweitbeste Song des ESC-Jahrgangs 2021. Måneskin mit „Zitti e buoni“ war halt einfach besser.
Go_A waren 2021 aber noch besser. 😇
Ich schwank da auch immer, zwischen Go_ A und Måneskin. Absolut brilliantes Staging mit den Chernobyl-Allusionen und ihr als einer Art Hexe im verwünschten Wald.
Maneskin sind als Band super, leider ist es nicht ihr bester Song. Da wären andere Lieder besser gewesen.
Finde ich tatsächlich auch.
Scott Fitzgerald, eine ganz andere Kartiere als Michael Ball, der ja ein großer West End Star wurde:
https://youtu.be/JqtN9x3rPi4?si=8z2cu7vwh2NMi1ZK
OK, Måneskin war nicht schlecht, war in meinen Top5, aber für mich war Blind Channel am Besten, dann Barbara Pravi, dann Go_A, Gjon’s Tears, Måneskin
Paola ist gerade im Ersten.
🤓
12P: Nemo – The Code
10P: Luca Hänni – She Got Me
8P: Gjon’s Tears – Tout l’univers
7P: Gjon’s Tears – Repondéz moi
6P-1P: …
4P?
@ESC kompakt Team: Das Abstimmungsformular ist bei mir drei mal abgestürzt und obwohl ich angeclickt habe, dass ich eine Kopie des Formulars haben möchte, kam nichts an. Könnt ihr mal checken, ob meine Punkte bei euch ankamen? Danke!
Ich hab’s auch mehrfach versucht und bisher keine Bestätigung erhalten!
Könnt ihr das auch mal checken?
Zum Abschluss vote ich auch noch mal mit, hier meine Top 7 Ironischerweise sind mein liebster und mein absoluter Hate Song aus der Schweiz dabei:
12 Io Senza te
10 – La Ofarim
8 – Luca
7 – Cinéma
6 – Baumwolle
5 – Bonjour
4 – Sexy Sternenjäger
Freut mich, daß Du auch mitabgestimmt hast … 👍
Mein voting:
12 pts. Peter, Sue & Marc Io senza te ❤❤😥
10 pts. Gion’s Tears Tout l’Univers
8.pts. Nemo The Code
7.pts. Paola Cinema
6.pts Pepe Lienhardt Swiss Lady
5. pts Luca Hänni She got me
4.pts. Esther Ofarim T’en vas pas
3.pts Remo Forrer Watergun
2.pts. Celine Dion Ne partez pas sans moi
1 pt. Gjon’s Tears Répondez- moi
Ps: keine ahnung ob mein formular angekommen ist. Hab jedenfalls kein re-mail bekommen.
Finale…..oho…..Finale….ohooho
Hier kommen meine Wertungen,war gar nicht so leicht, denn hier liegen mir auch ältere Songs am Herzen, die ich dann weiter oben einsortiert habe und dafür mussten dann natürlich andere weichen.
01 Pkt. Paola, Cinema
02 Pkt. Luca Hänni
03 Pkt. Sebalter
04 Pkt. Vanilla Ninja
05 Pkt. Remo Forrer
06 Pkt. Pepe Lienhard Band
07 Pkt. Annie Cotton
08 Pkt. Celine Dion
10 Pkt. Gjon
s Tears, Tout lunivers12 Pkt. Nemo
Endlich das Finale! Vielen Dank lieber Chris für die Orga! 🙏🫶👍
Aus dem zweiten Halbinale hätte ich gerne statt Sandra Studer doch gerne Michael von der Heide weiter mit dabei gehabt, aber gut, es muss ja auch ein paar Songs geben, denen ich im Finale 0 Punkte geben muss…ist auch so schon schwer genug 😉
Ein schönes Finale ist da zusammengekommen, vieles davon konnte auch genau so erwartet werden. Und nach nochmaligen Hören aller Finalsongs hier nun mein finales Voting
0 Punkte gehen an
Sandra Simó – Canzone Per Te (1991)
Leider 0 Punkte gehen an
Paola – Cinéma (1980)
Vanilla Ninja – Cool Vibes (2005)
Remo Forrer – Watergun (2023)
Annie Cotton – Moi tout simplement (1993)
Paola del Medico – Bonjour Bonjour (1969)
1 Punkt erhält der beste Tänzer im Wettbewerb
Luca Hänni – She Got Me (2019)
2 Punkte erhält die Tüll-Pudel-Kombi mit toller Stimme aus Kanada
Céline Dion – Ne partez pas sans moi (1988)
3 Punkte bekommt die Klavierspielerin mit explodiertem Fön, aber toller Stimme
Daniela Simons – Pas pour moi (1986)
4 Punkte gehen zur (und nicht weg) israelischen Nachtigall
Esther Ofarim – T’en vas pas (1963)
5 Punkte gehen an die ehemalige Udo Jürgens-Begleitband
Pepe Lienhard Band – Swiss Lady (1977)
6 Punkte erflötet und erfidelt sich der Tessiner Handwerker
Sebalter – Hunter Of Stars (2014)
7 Punkte sind die hoffentlich passende Antwort auf die ergreifende Frage von
Gjon’s Tears – Repondez moi (2020)
8 Punkte für den gleichen tollen Sänger, dieses Mal im Universum
Gjon’s Tears – Tout l’univers (2021)
10 Punkte gehen an einen der tollsten und eingängigsten Refrains der ESC-Geschichte
Peter, Sue & Marc – Io senza te (1981)
Und somit erhält die Höchstpunktzahl, für seine ergreifend, wie hoffnungsvolle, toll komponierte und gesungene Selbstfindungs-Musikrevue
Nemo – The Code (2024)
👏👏👏👏👏👏👏👏👏👏👏👏👏
Gestern hatte übrigens Sue Schell von Peter, Sue & Marc Geburtstag und sie wurde 75 Jahre alt.
8/10 Die Serie von Team Rheinland hält 🫶😎🤗
Leider haben es lediglich zwei Beiträge aus meinen persönlichen Schweizer Top Ten bis ins Finale geschafft, insofern muss ich nun acht Titel mit Punkten bedenken, die eigentlich keine von mir erhalten würden. Was logischerweise nur bedingt Spaß und Sinn macht. Andererseits finde ich gerade bei diesem Lesergame Schweiz jeden einzelnen Punkt wichtig, der ein Zeichen gegen Antisemitismus, Egomanie, Feigheit und Durchwinken setzt, werde also konsequenterweise mitabstimmen:
(Gute, nachvollziehbare Wahl fürs Aufmacherphoto, by the way.)
Der perfekte Schweizer Beitrag für einen ESC in Italien, zumal auch die edle, kühle Ästhetik des Auftritts quasi eine Hommage an Italien ist. Mir gefällt das nicht zuletzt deshalb so gut, weil es eigentlich im Gegensatz zu jener Warmherzigkeit steht, die Sandra Studer sonst immer vermittelt. Hier aber hat sie die Ausstrahlung eines lupenreinen Diamanten von Tiffany’s. Ganz großes Kino!
Kurz und knapp: eine Klasse für sich – spielt in einer eigenen Liga.
Diese Woche Freitag veröffentlicht Remo Forrer eine Deluxeausgabe seiner EP (Extended Play) „Smalltown Boy“ (Junge aus der Kleinstadt).
Es gibt nur einen Smalltown Boy, den von Bronski Beat.
Neben Kate Ryan haben übrigens auch Lord Of The Lost „Smalltown Boy“ gecovert.
Smalltown Boy scheint bei ESC Teilnehmern beliebt zu sein. Hier eine Version von Kate Ryan.
Je t’adore
😎
Meine Votes:
12 Punkte: Vanilla Ninja – Cool Vibes (2005)
10 Punkte: Annie Cotton – Moi tout simplement (1993)
8 Punkte: Gjon’s Tears – Repondez moi (2020)
7 Punkte: Gjon’s Tears – Tout l’univers (2021)
6 Punkte: Daniela Simons – Pas pour moi (1986)
5 Punkte: Céline Dion – Ne partez pas sans moi (1988)
4 Punkte: Sandra Simó – Canzone Per Te (1991)
3 Punkte: Remo Forrer – Watergun (2023)
2 Punkte: Esther Ofarim – T’en vas pas (1963)
1 Punkt: Peter, Sue & Marc – Io senza te (1981)
In der Schweiz geht in diesem Jahr eine Ära zu Ende. Jean-Marc Richard wird zum letzten Mal für den Sender RTS (Radio Télévision Suisse) den ESC kommentieren:
https://eurovoix.com/2025/04/07/jean-marc-richard-commentating-twenty-eight-contests/
Jean-Marc Richard hatte 1993 erstmals den ESC kommentiert Wer sein Nachfolger oder seine Nachfolgerin wird, steht noch nicht fest.
Eine feine kleine Runde haben wir hier im Lesergame, wenn man das inzwischen mit den Artikeln zum aktuellen ESC Jahrgang vergleicht… Auch mal sehr schön und angenehm, so in kleiner Runde 🤗🫶😎 Lieben Dank euch allen für euer Herzblut und den wertschätzenden Meinungsaustausch – hat mich zumindest ein klein wenig an den von mir geliebten SCC erinnert 💗
So – und jetzt brauche ich noch ein knappes Stündchen für mein finales Voting, da muss ich nochmal gewissenhaft die Lieder hören, um das entscheidende Ranking zu erstellen 😇 Bis gleich!
Bis gleich, ich mache jetzt auch mein Ranking, du hast mich überredet. 😉😎
Das passiert nicht oft, aber in diesem Finale gefällt mir so gut wie nichts aus dem letzten Millenium. Die einzigen, die Punkte bekommen haben, waren Céline Dion, weil ESC-Siegerin und Paola, well, weil Paola. Top 3: 🕺💧🐠
Na dann wollen wir mal zur Tat schreiten 🤗
01 Punkt: Paola – Cinéma (1980)
Ich komme gerade von dem Film Noir Festival „Reims Polar“ aus Reims (Frankreich) und ich werde einen Teufel tun, dieser Hommage an das Kino keinen Punkt zu geben! Stehe auch total dazu. Paolas Freude bei ihrem Auftritt war schon während des gesamten Lesergames ansteckend, sie hat eine elegante Ausstrahlung, sie singt sehr gut und ich mag das Lied. Eine sehr schöne Entdeckung für mich.
02 Punkte: Pepe Lienhard Band – Swiss Lady (1977)
Und gleich die nächste riesige Entdeckung für mich! Ist eigentlich überliefert, ob Udo Jürgens da mitkomponiert hat? Zumindest der Anfang klingt für mich 1:1 nach Udo! Außerdem schwingt da eine gewisse Selbstironie mit (eine Charaktereigenschaft, die ich sehr sehr schätze), ohne dass darunter die beschwingte Melodie leidet. Das ist einfach extremst sympathisch. Und wenn die Junx am Ende die Hüte lüften, dann ist das eine fast schon ikonische Szene zum Schluss. Ein herrlicher Beitrag.
03 Punkte: Gjon’s Tears – Repondez moi (2020)
Guter Typ, eindringlicher Song. Hätte mit einem Live-Auftritt sicher mehr Punkte bekommen von mir. Und: mit seiner anderen Nummer in unserem Finale hier hat er die eigene Messlatte verdammt hoch gelegt…
04 Punkte: Peter, Sue & Marc – Io senza te (1981)
Ich stimme Gerd zu: ein sauguter Refrain! Und seine Stimmfarbe finde ich sowas von toll! Mit einem etwas peppigeren musikalischen Arrangement wäre da sogar mehr drin gewesen.
05 Punkte: Luca Hänni – She Got Me (2019)
Die gute Laune Nummer gehört einfach solide bepunktet. Das macht bis heute Spaß, ich stehe auf gelungene Tanzeinlagen beim ESC und Luca hat dem ESC Jahrgang einen modernen Anstrich verliehen, der wie ich weiß auch viele ganz junge Zuschauer vor den Bildschirm gelockt hat. Gut so!
06 Punkte: Céline Dion – Ne partez pas sans moi (1988)
Ich würde zwar verstehen, wenn jemand sagt: Dieses Lied ist schlechter gealtert, als andere und sogar ältere Lieder. Dennoch finde ich die Nummer weiterhin sehr gut, das ist einer der ESC Klassiker überhaupt und die Frau kann einfach herausragend gut singen. Der ESC hat Céline zu Weltruhm verholfen – aber dieser Auftritt war auch große Werbung für den ESC auf der ganzen Welt. Merci!
07 Punkte: Remo Forrer – Watergun (2023)
Hach ich find den Song einfach schön, mir gefällt das musikalische Arrangement der Nummer sehr, ich mag die Inszenierung auf der Bühne und Remo singt sehr souverän. Ein leicht andere Stimmfarbe und womöglich hätte es für einen Platz weiter vorne gereicht.
08 Punkte: Nemo – The Code (2024)
Am Ende zieht Nemo also doch noch an Remo vorbei und landet auf meinem Treppchen. Ich bin zwar weiter der Meinung (und ich weiß: viele hier sehen das völlig anders), dass die Bühnenshow -bis auf einzelne Drehelemente des berühmten Kreisels- überhaupt nicht gelungen ist. Mir erschließt sich die visuelle Ästhetik der Inszenierung jedenfalls nicht, dass Musikvideo hat mir viel besser gefallen. Dass mich die Nummer dennoch packt, spricht aber für die herausragend gute musikalische Komposition. Und natürlich für die beneidenswerte Sangeskunst von Nemo. Respekt!
10 Punkte: Esther Ofarim – T’en vas pas (1963)
Kinder, hier gerate ich heute Abend erstmals so richtig richtig ins Schwärmen. Was ein wunderschöner Chanson! Vermutlich noch unter dem Einfluss des Filmfestivals kommt mir der Youtube Clip gerade so vor, als schaute ich durch einen Türspion und sehe dahinter in die Vergangenheit und genau auf Esthers ESC Bühne. Mich zieht sie jedenfalls komplett hinein in ihren Auftritt. Und Kinder, was eine Stimme. Ich liebe diese Nummer, ich kann Micha da zu 100% verstehen und bin komplett bei ihm. Das ist Weltklasse.
12 Punkte: Gjon’s Tears – Tout l’univers (2021)
Ich bringe es mal direkt auf den Punkt. Für mich ist das Lied, das musikalische Arrangement, der Gesang, das Outfit, die Bewegungen, das Bühnenbild, die Kamera, die Schnitte, usw. schlicht ein echtes Gesamtkunstwerk und einer der besten Eurovision Acts überhaupt! Mein eindeutiger Sieger des ESCkompakt Lesergames Schweiz.
Wo ist Sebalter? 😭😭😭
👏💪 Gutes und nachvollziehbares Voting 🎩
„Swiss Lady“ entstammt übrigens der Feder von Peter Reber, von Peter, Sue und Marc (der mit dem Schnörres und der süßen Zahnlücke bei „Io senza te“ 🤩😉)
Also von dem mit der fantastischen Stimmfarbe. Das ist ja interessant! Danke für die Info! 🫶
Ja, ich bin auch zufrieden mit meinem Voting 😂😎😇 Manchmal ist das ja gar nicht so einfach – aber hier habe ich ein recht klares Voting für mich finden können. Den Rest mögen die WählerInnen entscheiden… 😉
Schnörres? Klingt bizarr unsexy. Sagen auch Freddie und Burt R.
Das Dingen kann aber nu wirklich auch allenfalls auf Französisch sexy klingen…Moustache…🤭😇
Brrr einer der schlechtesten französischen Beiträge. Zu der Zeit hatten die öfter fragwürdige Songs
Du verwechselst Peter Reber mit Marc Dietrich …
Stimmt, Du hast Recht! Peter Reber ist der Panflötenspieler…..
Ich war immer der Meinung, dass es umgekehrt ist. 😣
@Dennis: je m‘excuse…..Peter Reber als Songwriter für „Swiss Lady“ stimmt, aber es ist doch nicht der mit der schönen Stimmfarbe, sondern der mit der Panflöte.
Ich will da nochmal Gnade vor Recht ergehen lassen…
😉🤭😇
So hier mein Voting.
Die Top 5 war relativ schnell klar, danach war es ein gefühlte würfeln, weil die anderen Lieder ich mir zwar anhöre, aber nicht auch Dauerschleife.
Ich habe vorgestern einen dezenten Hinweis bekommen, das ich mich in „acht“ nehmen soll, einen Künstler Punkte zugeben, sonst würde ich verflucht werden. Er hat von mir einmal 3 und einmal 5 Punkte bekommen, dass macht zusammen 8. 🤓🤓
Die Nummer 1 dürfte wohl klar sein. (Es ist leider nicht Rykka, aber zu meiner Nummer 1 kann man auch wunderbar Gedächtniskniebeuge machen (1…2…3).
Leider vermisse ich schmerzlich die Trödlertruppe und Zibbs sowie Lys Assia’s Refrain.
Platz 16: Daniela Simons – Pas pour moi (1986)
Platz 15: Paola – Cinéma (1980)
Platz 14: Remo Forrer – Watergun (2023)
Platz 13: Paola del Medico – Bonjour Bonjour (1969)
Platz 12: Sandra Simó – Canzone Per Te (1991)
Platz 11: Annie Cotton – Moi tout simplement (1993)
Platz 10: Esther Ofarim – T’en vas pas (1963)
Platz 09: Vanilla Ninja – Cool Vibes (2005)
Platz 08: Gjon’s Tears – Repondez moi (2020)
Platz 07: Peter, Sue & Marc – Io senza te (1981)
Platz 06: Gjon’s Tears – Tout l’univers (2021)
Platz 05: Luca Hänni – She Got Me (2019)
Platz 04: Céline Dion – Ne partez pas sans moi (1988)
Platz 03: Nemo – The Code (2024)
Platz 02: Pepe Lienhard Band – Swiss Lady (1977)
Platz 01: Sebalter – Hunter Of Stars (2014)
Mein Wunschkünstler für die Schweiz im nächsten Jahr ist:
Ciao
Kleiner Funfact zu Remo Forrer. Das Lied wurde unter anderem von Argyle geschrieben, der dieses Jahr auch als Songwriter für Malta am Start war und zwar für die Band The Alchemist. Außerdem hat Manu Argyle letztes Jahr Ende November/Anfang Dezember den Künstler als OT bei den ESC Family Charts vorgestellt als eventuellen Teilnehmer für die Schweiz. 🤓
Also Platz 2 für „Swiss Lady“ feiere ich 🤗 Ich finde die Nummer auch mega, hätte mich aber nie „getraut“ die so weit nach vorne zu setzen. Finde ich cool, dass du das durchziehst 👍 Gott sei Dank ist diese unfassbar öde Trödelnummer nicht mehr dabei, sonst wäre bei dir ja Esther aus den Punkten geflogen – und das hätte ich nur schwer ertragen können… 😉😇
Insgesamt zwar etwas „durcheinander gewürfelt“ unsere 8/10 Treffer, aber es sind dennoch 8/10 🥂
Bei Nemo und Peter, Sue und Marc haben wir sogar die gleiche Platzierung. 😇 Swiss Lady ist für mich die Entdeckung in diesem Game. Die Nummer kannte ich vorher noch nicht.
Siehste…wir haben sogar 9/10
„Swiss Lady“ entstammt dem ersten ESC, den ich voller Länge anschauen durfte und ich mochte es auch damals schon gerne…aber das war ja noch vor Deiner Zeit…..
Super. Das ist doch spitze. 😀 Ja, Swiss Lady war leider vor meiner Zeit.
Ab heute beginnen die Aufräumarbeiten für den ESC in Basel:
https://eurovoix.com/2025/04/08/today-work-begins-st-jakobshalle-eurovision-2025/
Aufräumarbeiten? Endlich vorbei! 🎉🥳🪅🎊 Wer hat gewonnen?
😆😆😆 Manche sind einfach ihrer Zeit voraus, oder meinen es jedenfalls.
Aufbauarbeiten sollte das heißen.
Ich poste diesmal meine Wertung nicht, weil sie im Live-Blog erscheinen wird.
Hier verrate ich nur, wem ich keine Punkte geben konnte (leider, denn gegen diese Titel habe ich nichts, sie sind alle ok bis gut für mich):
Die vier Beiträge aus dem aktuellen Jahrzehnt (2020, 2021, 2023, 2024) sowie Sandra Simó (1991). Ganz knapp bei der Entscheidung um Platz 10 war es zwischen Vanilla Ninja (2005) und Peter, Sue and Marc (1981). Am Donnerstag nächste Woche mehr 😉
Remo Forrer tritt am 11. Mai 2025 im Euroclub auf:
https://www.instagram.com/p/DIOje6gNjSo/?igsh=c2V0YWthd2JjaGkx
Wertung kommt ja dann im Great Final, nur schon mal soviel
.
Mes douze points: Repondez-moi
.
Ist Gjoni in Basel dabei, bin mal gespannt?
.
Finds schad um Marius, so ne super Stimme
Kate Ryan (ESC 2006) und Luca Hänni (ESC 2019) treten bei Arena Plus auf:
https://eurovoix.com/2025/04/09/eurovision-2025-luca-hanni-kate-ryan-arena-plus/
Christina und Luca Hänni nehmen dieses Jahr am Osterspecial der Show „Das große Promibacken“ teil:
https://www.instagram.com/p/DIQt-gyNoEz/?igsh=MWoyc2lhYTRxajFxeQ==
beinahe vergessen aber nun ist es vollbracht,natürlich hier erstmal schwer geheim aber nicht anonym,daher see you soon in the live-blog,um mein lustiges voting zu bestaunen. ☕😎
🇨🇭 So, gegen Ende des Lesergames will ich mich natürlich noch meinen persönlichen Schweizer Top Ten widmen, und zwar völlig unabhängig davon, ob sie hier das Finale erreicht haben oder nicht. Ehre, wem Ehre gebührt …
Mein Schweizer Lieblingsbeitrag aus den 50ern ist „Irgendwoher“ mit Christa Williams, gleichzeitig meine Nummer 1 von Cannes 1959. Ebenfalls in meinen Schweizer Top Ten zu finden: Lys Assia’s Siegertitel „Refrain“ aus dem Jahre 1956.
Mein Schweizer Lieblingsbeitrag aus den 60ern ist „I miei pensieri“ mit Anita Traversi, gleichzeitig meine Nummer 1 von Kopenhagen 1964.
Mein Schweizer Lieblingsbeitrag aus den 70ern ist „Mikado“ mit Simone Drexel / Stockholm 1975 (der Song erinnert mich immer an eine meiner Lieblingsinterpretinnen, Juliane Werding). Ebenfalls in meinen Schweizer Top Ten vertreten: „Les illusions de nos vingt ans“ mit Peter, Sue und Marc aus dem Jahre 1971.
🥇 Mein Schweizer Lieblingsbeitrag nicht nur aus den 80ern, sondern auch insgesamt, ist „Ne partez pas sans moi“ mit Céline Dion, gleichzeitig meine Nummer 1 von Dublin 1988. 🏆
🥉 Mein Schweizer Lieblingsbeitrag aus den 90ern ist „Mon cœur l’aime“ mit Kathy Leander / Oslo 1996. Ebenfalls in meine Schweizer Top Ten geschafft hat es „Canzone per te“ mit Sandra Simó aus dem Jahre 1991.
🥈 Mein Schweizer Lieblingsbeitrag aus den 2000ern ist „Power of trust“ mit White Chocolate (Lesley, Joy and Brigitte), gleichzeitig meine Nummer 1 des ESC-Jahrgangs 2001.
(Mein Schweizer Lieblingsbeitrag aus den 2010ern, allerdings knapp nicht in meinen Schweizer Top Ten, ist „You and me“ mit Takasa aus dem Jahre 2013.)
Und mein Schweizer Lieblingsbeitrag aus den 2020ern ist „Boys do cry“ mit Marius Bear / Turin 2022.
Wäre wohl noch „Io senza te“ mit Peter, Sue und Marc zu erwähnen, das garantiert meine Schweizer Top Ten erreicht hätte, wenn mich der Song nicht ständig an die fatale Jurywertung der Schweiz von 1981 erinnern würde. 🦋
Adieu, Lesergame Schweiz … 👋 🫶
Remo Forrer hat heute seinen neuen Song „Not ready to love me“ veröffentlicht:
Er hat seit heute eine Deluxe-Editon zu seiner EP herausgebracht.
Jetzt steht schon das große Finale an! Insgesamt bin ich mit der Auswahl der Finalisten sehr zufrieden – auch wenn ich einige Beiträge vermisse, denen ich gerne Punkte gegeben hätte. Schade finde ich zum Beispiel, dass ich Véronique Mueller mit ihrem Lied „C’est la chanson de mon amour“ aus dem Jahr 1972 keine Punkte geben kann. Aber gut, so ist es halt …
Hier ist nun mein Voting:
1 Punkt: Vanilla Ninja – Cool Vibes (2005)
2 Punkte: Remo Forrer – Watergun (2023)
3 Punkte: Paola – Cinéma (1980)
4 Punkte: Daniela Simons – Pas pour moi (1986)
5 Punkte: Luca Hänni – She Got Me (2019)
6 Punkte: Gjon’s Tears – Répondez-moi (2020)
7 Punkte: Céline Dion – Ne partez pas sans moi (1988)
🥉 8 Punkte: Gjon’s Tears – Tout l’univers (2021)
🥈 10 Punkte: Peter, Sue & Marc – Io senza te (1981)
🥇 12 Punkte: Esther Ofarim – T’en vas pas (1963)
Wir haben acht Übereinstimmungen (1986 und 2021 sind nicht in meinen Top Ten).
8 von 10? Bei so vielen Übereinstimmungen kann man ja wohl kaum
noch von eigenständigem Wertungsverhalten sprechen. Wir sahen
uns daher gezwungen, Ihre Wertung zu disqualifizieren – höchst
bedauerlich, aber im Sinne unverfälschter Abstimmungsergebnisse
leider nicht zu vermeiden.
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Euro, inklusive exklusiver Stylingtipps von the one and only Nemo!
Moroccanoil – langjähriger ESC-Sponsor, auch in Basel 2025. 🇨🇭
Hier mein Voting für das große Finale:
12 Punkte = Der Code
10 Punkte = Sie hat mich
8 Punkte = Geht nicht ohne mich
7 Punkte = Antwortet mir!
6 Punkte = Geh nicht weg
5 Punkte = Coole Schwingungen
4 Punkte = Schweizer Dame
3 Punkte = Ich ohne Dich
2 Punkte = Kino
1 Punkt = Wasserpistole
Remo Forrer mit „Burning Bridges“
https://youtu.be/M1kAxjf3fHQ?si=smNhyC7VTcaKs2Wg
Freue mich schon auf Gründonnerstag, wenn das offizielle Ergebnis verkündet wird!
Folgende Schweizer ESC-Teilnehmer sind bereits verstorben:
Lys Assia (03.03.1924 – 24.03.2018)
Christa Williams (05.02.1926 – 29.07.2012)
Anita Traversi (25.07.1937 – 25.09.1991)
Jean Philippe Gargantiel (27.11.1931 – 09.01.2022)
Gianni Mascolo (03.11.1940 – 21.12.2016)
Patrick Juvet (21.08.1950 – 29.03.2021)
Ruhet in Frieden!
R.I.P.