
Es ist soweit, ein großer Tag in der jüngeren deutschen ESC-Geschichte geht über die Bühne – live um 22:20 Uhr in den MMC Studios in Köln: „Unser Lied für Liverpool – Der deutsche ESC-Vorentscheid 2023“. Die Show wird live im Ersten übertragen und ESC kompakt begleitet das Geschehen selbstverständlich mit einem Live-Blog.
Vieles ist neu – allem voran die Bandbreite der zur Wahl stehenden Songs -, aber es gibt auch einige Traditionsstandards: Moderiert wird die Show wieder von Barbara Schöneberger und das Fernsehpublikum zeichnet für 50% des Votings verantwortlich.
Der NDR hat außerdem einige Stargäste eingeladen: Das Country-Rock-Duo The BossHoss wird zusammen mit der ESC-Zweiten Ilse DeLange (The Common Linnets) den Interval-Act bestreiten und die gemeinsame Single „You“ präsentieren. Daneben sind der deutsche ESC-Vertreter 2022, Malik Harris, Florian Silbereisen und Riccardo Simonetti bei der Show dabei.
- TRONG – Dare to Be Different (Songcheck, ESC kompakt LIVE)
- René Miller – Concrete Heart (Songcheck, ESC kompakt LIVE)
- Anica Russo – Once Upon A Dream (Songcheck, ESC kompakt LIVE)
- Lonely Spring – Misfit (Songcheck, ESC kompakt LIVE)
- Will Church – Hold On (Songcheck, ESC kompakt LIVE)
- Patty Gurdy – Melodies Of Hope (Songcheck, ESC kompakt LIVE)
- Ikke Hüftgold – Lied mit gutem Text (Songcheck, ESC kompakt LIVE)
- fällt aus
- Lord of the Lost – Blood & Glitter (Songcheck, ESC kompakt LIVE)
Die Entscheidung, wer für Deutschland zum ESC nach Liverpool fährt, treffen zu 50% das Publikum und zu 50% acht internationale Jurys. Die Jurys kommen aus der Schweiz, den Niederlanden, Finnland, Spanien, Litauen, der Ukraine, Österreich sowie Großbritannien und sind mit jetzt fünf Expert*innen aus dem Musik- und Show-Business besetzt.
Das Publikum vergibt ebenso viele Punkte wie alle Jurys zusammen. Diese werden anteilig auf die Acts verteilt, je nachdem, wie viel Prozent der Stimmen auf welchen Act entfallen. Das Publikumsvoting setzt sich wiederum zusammen aus den Stimmen, die im Televoting während der Sendung per Telefon und SMS abgegeben werden (bis zu 20 pro Anschluss) sowie den Stimmen, die vorab in einem Online-Voting abgegeben wurden (eine Stimme pro Gerät).
Hier könnt Ihr Euch zudem einen Wertungsbogen für heute Abend als PDF downloaden.
„Unser Lied für Liverpool“ läuft am heutigen Freitagabend ab 22:20 Uhr im Ersten. Internationale Zuschauer*innen können die Sendung über eurovision.de im Livestream verfolgen. Bereits ab 21:20 Uhr läuft dort auch die Pre-Show „Alles Eurovision“. Alle Geschehnisse bei „Unser Lied für Liverpool“ dokumentieren wir hier im Live-Blog in Echtzeit und Ihr könnt das Ganze vor, während und nach der Show unter diesem Beitrag kommentieren.
Guten Abend aus Hamburg! Hier ist Douze Points. Ich übernehme den Live-Blog heute von Peter, der krank in Köln ist. Gute Besserungswünsche an dieser Stelle. Gemeinsam mit Euch begleite ich den deutschen Vorentscheid.
Während die Tagesthemen noch laufen, schreibt Benny, dass Katja Ebstein auch im Publikum sei. Da fragt man sich natürlich, warum sie nicht auf der Bühne sein wird. Sie hatte ja durchaus Erfolge beim ESC, die mit denen von Carola zu vergleichen sind, auch wenn ihr Ruhm danach etwas anders weiterging.
Gerade läuft noch das Wetter. Das Wort zum Sonntag kommt ja nicht heute, morgen ist ja erstmal Sonnabend. Ingo Zamperoni und Constantin Schreiber kündigen den deutschen Vorentscheid an und empfehlen, dran zu bleiben. Das mache ich doch gern.
Laut ARD-Website kommt jetzt nicht weniger als der Eurovision Song Contest (siehe oben rechts auf dem Screenshot). Und da ist die Eurovisions-Fanfare.
Ein Einspieler mit der Kommentierung von Peter Urban und Bildern aus vielen Jahren – auch mit Malik und Nicole sowie Guildo und Stefan Raab. Lena. Dann marschiert wie erwartet Barbara Schöneberger ein mit einer Marching Band. Sie trägt eine güldene Jacke. Im Publikum sitzen viele bekannte Gesichter, auch Ochse Bernd. Die Finalist/innen werden separat auf die Bühne geholt und frenetisch gefeiert. Der Ikke-Fanblock im Publikum ruft „Ikke, Ikke, Ikke“, aber LOTL bekommt mehr Applaus.
Die Gästecouch wird begrüßt. Florian Silbereisen ist nicht nur riesen ESC-Fan, sondern er ist auch im Jetlag. Ilse sagt, dass sie ohne den ESC heute Abend nicht in Köln sein würde – ja, so kann der ESC das Leben verändern. Riccardo Simonetti sagt, dass er sehr unmusikalisch ist, aber er liebt den ESC. Und dass er die Energie in der Halle liebt.
Barbara spricht von acht „Mega-Acts“ und schickt beste Genesungswünsche an Frida Gold. TRONG wird angekündigt. Dann folgt der entsprechende Einspieler. Ach, der ist sehr emotional. Die Auftritte kennen wir ja wir bereits aus den Proben.
01. TRONG – Dare to Be Different
Ein toller dynamischer Auftakt. Die TRONG in weißer Jacke, die er zum Refrain von sich reißt. Die Dance-Moves sitzen großartig. Die Stimme könnte etwas voller eingespielt werden, wobei eigentlich auch der gesamte Sound etwas dünn scheint. Der wirkte in der Halle voller. Das Publikum wird beim Mitklatschen gezeigt. Der Dance-Break ist großartig, wobei die Unterteilung des Bildschirms da gar nicht notwendig wäre. Er singt auch hier die deutsche Zeile. Prinzipiell alles gut und rund, aber mir fehlt das letzte Quäntchen.
7 von 10 Punkten
Das Publikum gibt Standing Ovations. Riccardo sieht es auch: TRONG ist ein Popstar, der auch eine Message hat. Und Benny schreibt: DER FELS IST DA!!! Und da ist Renés Freundin im Publikum, Antonia. Hier wird heute aber wirklich anständig personalisiert.
02. René Miller – Concrete Heart
René hockt AUF dem Felsen, der im Bodennebel steht. Also doch. Bei der Probe saß der Sänger noch. Jetzt ersteht er sogar auf. Darf er das? Toll! Ah, neben ihm ist ein Gestell, an das er gebunden ist. Sieht manchmal aus, als habe er ein dritte Bein. Er spielt gut mit der Kamera. Der Gesang ist genauso gut wie in jeder Probe auch. Im Hintergrund ist ein abendliches Meer zu sehen. Zur Brücke wird die Beleuchtung rot. Lange Ton – check.
7 von 10 Punkten
Barbara ruft Bravo – und es gibt wieder Standing Ovations. Florian Silbereisen ist auch schon mal auf der Bühne abgestürzt – als der Tot in Elisabeth. Bei Riccardo war offenbar Lordi der ESC-Einstieg. Dann bin ich wohl doch schon zwei, drei Jahre älter als er. Florian stellt das auch fest. Ganz spontan (not) wird „Rücksicht“ eingespielt.
03. Anica Russo – Once Upon A Dream
Das Opening zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Am Bildschirm sieht man es auch gleich – es ist eine Orgel. Anica sieht phantastisch aus, strahlt und leidet gleichzeitig. Der Gang durch die Pflanzen wirkt sehr gut. Sie spielt schön mit der Kamera, scheint aber eben etwas zu früh nach vorn gegangen zu sein. Bei der Totalen wird man etwas zu sehr aus der Story gerissen. Das Drehen ist ein guter Moment, wird aber nicht gut eingefangen. Die Melodie und der Gesang gehen in ihrer Kantigkeit gut zusammen.
8 von 10 Punkten
Und wieder stehen alle. Sie scheint wirklich berührt. Die Familie ist zufrieden und glücklich mit dem Angebot. Barbara und Florian werden also noch ein kurzes Duett singen. Der ESC ist in diesem Jahr am Geburtstag von Ilse. Sie wird ihn mit einer Margarita feiern. Riccardo überlegt, ob er nicht nach Liverpool fahren wollen würde. In Lissabon war er schon. Barbara ist nicht so richtig sicher mit den ESC-Fakten. Im Westen nichts neues. Max schreibt, dass auf den Puppen von Lonely Spring jetzt noch etwas gespraypainted worden sei.
04. Lonely Spring – Misfit
Und in der Tat, die Rücken sind viel bunter als vorher. Die Kamera guten Zugang zu den Musikern. Allerdings hat man nicht das Gefühl, immer mit der Kamera da zu sein, wo was passiert. Im Pre-Chorus werden alle zum Mitklatschen angeregt. Zum schnellen Teil sieht man dann über Sekunden nur weißen Rauch. Ok, das soll also dynamisch sein. Dann wird aber ein Schwenk durchs Publikum gemacht. Was geht da denn schief? Ich kann mich gar nicht richtig auf den Auftritt konzentrieren. Der Sound und vor allem der Gesang wirkt besser als noch am Mittwoch bei der Probe. Das macht irgendwie Spaß, aber irgendwie sieht es auch aus wie eine Probe im Lager von Peek&Cloppenburg. Und das Ende ist dann eher Schlagershow, statt Rock. Trotz viel Applaus
5 von 10 Punkten
Giesela, der Stoffhund. Was soll man da noch sagen? Genau, auch beim Mello sitzen nicht alle Gags. Riccardo lobt die Inszenierungen in diesem Jahr. Offenbar dauert der Aufbau für Will länger, weswegen noch etwas gequatscht wird. Aber was wird da aufgebaut. EIN Spiegel?!
05. Will Church – Hold On
Will trägt seinen Hut und das hautbraune Hemd. Meine Herren – im Spiegel sieht man wirklich die Lichter der Kamera. Echt jetzt?! Schön, dass man sich so viel Mühe mit der Inszenierung gegeben hat. Und dann sieht man noch, wie er von der Bühne geschoben wird. Der Gesang im Refrain ist super stark, allerdings kommt dann wieder Kopfnote. In der zweiten Strophe ist Will auf den Autobahnen von BeNeLux unterwegs – im roten Bodennebel. Obwohl ja inszenatorisch nichts mehr passiert, bleibt man dran. Langer hoher Ton. Too much für mich.
6 von 10 Punkten
Und wer hätte es gedacht?! Standing Ovations. Ups, Ilse DeLange ist weg. Dafür hat Barbara die Drehleier auf dem Schoß. Ich muss durchaus beim Karl-Lauterbach-Vergleich lachen. Und Florian hat ja auch „große Instrumente“. Auch hier ein emotionaler Einspieler mit der Ahrtal-Überschwemmung und die Folgen.
06. Patty Gurdy – Melodies Of Hope
Sie steht vor dem Baumstumpf, der doch eher wie ein Rock wirkt. Oh, der Gesang geht in der Strophe etwas hoch und runter. Beim Intro in den Refrain singt sie hoch und etwas dünn. Ihre Stimme könnte kraftvoller sein. In der zweiten Strophe tritt geht sie im Bodennebel nach vorn. Der Baumstumpf bleibt stehen. In der Brücke ist sie in ihrem Element und fühlt sich sichtlich wohler. Es wird auch mitgeklatscht. Klatschfalle.
6 von 10 Punkten
Riccardo hätte sich gewünscht, dass der Wurzelrock besser inszeniert worden wäre. Ganz meine Meinung. Vielleicht sollte Riccardo bei uns als Blogger anfangen. Er hat den Blick für das Wesentliche. Der Fanblock von Ikke feiert mit der EU-Fahne. Nice. Die Quintessenz des Songs, der jetzt kommt: „La la la ist international“
07. Ikke Hüftgold – Lied mit gutem Text
Der lange Bass am Anfang ist gut, der erste Gesang geht eher so. Und dann ist schon die Pyro da. Aber ist die Musik etwas zu leise für den Gesang? Das wirkt auch so dünn? Beim zweiten Refrain passt es. Die Ikke-Außerirdischen sind herrlich. Und auch wieder Pyro. Mehr ist mehr, um den Chef zu zitieren. Unter dem goldenen Buch steht jetzt auch „BUCH“ 🙂 Flötensolo – läuft. Oh, da war er gerade etwas zu spontan, so dass man etwas nicht gehört hat. Oh, German Boozers wird auch eingeblendet. Also, für die Fans ist das sicher was. Aber so richtig fühle ich mich nicht abgeholt.
6 von 10 Punkten
Und es gibt Ikke-Ikke-Rufe. Katja Ebstein ist mit dem Münchner Fanclub nach Köln gekommen. Sie weiß offenbar nichts und findet das auch nicht so super. Aber sie würde sich lieber verstecken. Hier weiß Barbara auch mal die Fakten und dann wird „Wunder gibt es immer wieder“ eingespeilt und alle singen mit – außer Katja selbst. Doch ganz zum Schluss ja. Katja fand den Wettbewerb beim ESC gut, hat es aber olympisch gesehen. Auch für sie war der ESC ein Startschuss. Sonst hätte sie auch ins Soziale gehen können. Katja sagt, dass die bei den Teilnehmer/innen „echte Knaller“ dabei sind.
LOTL ist von St. Pauli – quasi meine Nachbarn. Grüße auf die andere Seite vom Neuen Pferdemarkt.
08. Lord of the Lost – Blood & Glitter
Chris steht im Lichtkegel. Stimme sitzt. Und trätz er seinen Fransenumhang. Gut! Im Intro gute Kameraführung. Während der Strophe vielleicht etwas lange Kamerafahrten. Aber warum die Totale beim Refrain? Jetzt kommt erst etwas Bodennebel. Und ja, dann auch Pyro, aber die ist kaum zu sehen. Zwischenapplaus. Zweite Strophe viel besser. Der zweite Refrain geht dann ins Ohr. Ich verzweifle an der Inszenierung bzw. Kameraumsetzung. Wenn die das rocken sollten, müssen sie sich auf eine bessere Inszenierung mit professioneller Beratung einlassen. Großes Finale.
9 von 10 Punkten
Das war schon das Beste für den ESC heute. Wieder Standing Ovations. Das waren dann die acht Kandidaten. Ikke ist für mich nach der Show nicht gesetzt. Das wäre dann nur wegen der Werbung, die er gemacht hat. Und jetzt kann gleich abgestimmt werden:
Und jetzt kommt der Schnelldurchlauf. Oh, der Ausschnitt von Ikke ist gut gewählt und klingt gut. Der von LOTL geht auch. Es bleibt dabei – zwischen den beiden müsste es sich abspielen.
Jetzt kommt die crème de la crème als Pausenact: The BossHoss feat. Ilse DeLange mit „You“.
Jetzt sitzt der Vorjahressieger Malik Harris auf der Starcouch. Er sagt gleich, dass die Platzierung beim ESC gar nicht so eine große Bedeutung haben muss – er hat Karriere gemacht. Und auch die Zeit vor und während des ESC ist eine unfassbare Welt – das sollen alle Künstler/innen machen. Malik hört heute Abend die Lieder zum ersten Mal. Er liebt die ganzen Genres.
Jetzt geht Babsi zum Pult. Denn jetzt wird es offiziell. Während wir noch voten dürfen, kommen jetzt schon die internationalen Jurys.
Schweiz und da ist Gjon’s Tears – toll!
Schweiz: 8 für Anica, 10 für René und 12 für Will (einer für Ikke)
Niederlande (Marijke Amando – wieder toll!): 8 für René, 10 für Will, 12 für TRONG
Will liegt vorn.
Finnland (Joel Hocker von Blind Channel: 8 für Will, 10 für Anica, 12 für LOTL
Will hat 30 Punkte, Ikke 4.
Spanien (Barey – wieder toll!): 8 für Patty, 10 für René, 12 für Will
Litauen (Vaidotas von The Roop): 8 für TRONG, 10 für Anica, 12 für Will
Will hat 54 Punkte, dahinter René mit 35 Punkten. Das ist ja spannend. Auch unerwartet.
Ukraine (Jamala – doppel-Toll!!!): 8 für René, 10 für Anica, 12 für Will
Sehr bewegende Schalte. Genau richtig.
Österreich (Cesar Sampson): 8 für LOTL, 10 für Anica, 12 für Will
Großbritannien (Suri – toll): 8 für René, 10 für TRONG, 12 für Will
Hier also das Jury-Voting im Überblick:
Ok, der Einfluss der Jurys ist nicht zu unterschätzen. Will ganz weit vorn. Der könnte das Ding noch schaukeln. 80 Punkte Vorsprung vor Ikke. Das wird spannender als wir gedacht haben. LOTL immerhin mit 43 Punkten.
Jetzt stehen alle Acts auf der Bühne. Noch 60 Sekunden zum Abstimmen. Puh. Countdown ist vorbei. Jetzt geht es. Ikke genießt es. Er ist jetzt schon zweistellig – wie sein „Promillewert nachher beim Feiern“, sagt er. Für Trong sind wir alle „Mega“! Will weiß nicht, wie er sich als Jury-Liebling fühlt.
Jetzt gibt’s acht ESC-Songs in vier Minuten von Barbara und Florian: „Merci“ (die Acts schunkeln im Hintergrund). Ach, Will sing „Arcade“. Cool, alle machen mit. Schöner Moment. Lord of the Lost singen „Satellite“. I like! TRONG und Patty singen „Heroes“ von Måns. „Kisses for me“ von Lonely Spring. Coole Version. Barbara sorgt für „Euphoria“. Stimmung im Studio. Ikke singt super passend „Sieben Eilulu (Dancing Lasha Goodbye). Anica präsentiert „Rise like a Phoenix“. Wirklich schöne Idee. Die Song-Auswahl war jetzt nicht überraschend, aber authentisch. Respekt für Lonely Spring an der Stelle!
Eigentlich wurde gerade schon angekündigt, dass die nächste Sendung um 0:20 Uhr anfängt. Aber es ist doch schon 0:17 Uhr… Barbara geht zu Jonas Krewel von SR1, der das Online-Voting vorstellt. Da haben über 200.000 Menschen abgestimmt. Jetzt kommt der Umschlag mit dem Ergebnis, den Malik bringen soll. Top-Einsatz von Malik.
Jetzt kommen noch 368 Punkte des Publikums.
101 für Ikke – gesamt 111
34 Punke Patty – gesamt 56
30 Punkte für Lonely Spring – 70 gesamt
146 Punkte für LOTL – 189 gesamt
19 für TRONG – 71 gesamt
8 für René – 62 gesamt
8 für Anica – 65 gesamt
21 für Will – 111 Punkte gesamt.
Lord of the Lost haben mit 189 Punkten gewonnen.
Babsi gratuliert den Hamburger Jungs.
Ikke und Will punktgleich mit 111 Punkten auf Platz 2. Nach einem kurzen Interview mit den Gewinnern treten Lord of the Lost noch einmal auf.
Um 0:30 Uhr endet die Show nach 2:10 Stunden. So, das war ein spannender Abend, über die wir noch VIEL reden werden. Morgen fangen wir gleich um 16 Uhr bei unserem ESC kompakt LIVE damit an!
Für heute Danke und Gute Nacht!
Am Samstag um 16 Uhr sprechen im wir im ESC kompakt LIVE über die deutsche Vorentscheidung „Unser Lied für Liverpool“ und analysieren das Ergebnis und die Erfolgschancen beim ESC.
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Jetzt war Bobby auch mal im Fernsehen.
04 Lonely spring: So sehr ich es den Passauer Burschen auch gönnen würde (wohne nicht weit weg), aber der Song ist nicht meins. Sehr weichgespülter Rocksong.
Will Church mit einer Ballade und die auch von ihm gut gesungen wurde. Dazu noch eine schlichte Inszenierung, paßt!
Toll, stimmlich top und Stimmung pur. auch gute Kameraarbeit, die Puppen waren eben ein Extra, aber eine Rockgruppe braucht eigentlich nix, wenn man wie hier einfach gut ist
Lonely Spring wie erwartet ganz lustig, aber auch nicht der Bringer. Ließe sich was draus machen, wenn man will (oder darf)
die sollen mal schneller machen da,bin müde,will pofen.
Ich habe vorgeschlafen, da ich gesundheitlich angeschlagen bin,
Gute Besserung!
Was ist denn das für ein merkwürdiger Mischmaschsong bei Lonely Spring? Gar nicht mein Fall.
Der Vorentschied produziert dieses Jahr ein anderer Unternehmer als 2018, 2019 und 2022.
Ich sehe auch, dass die Show besser produziert wird. Ich würde mich freuen, wenn nächstes Jahr, die Show wieder in eine große Halle stattfinden würde.
Lonely Spring bis jetzt mit der ansprechendsten Inszenierung. Aber warum immer das gelangweilte Publikum in jeder fünften Szene? 😉
Frau Schöneberger geht einem so langsam aber sicher ganz schön auf die Nerven. Ilse tut mir auf dem Sofa echt etwas leid…
Das Problem des deutschen VE heißt Barbara Schöneberger.
Der Pudel ist das letzte Beweisstück.
WTF.
Noch hat keine Künstler (m/w/d) seinen/ihren Text vergessen ….. was ist denn los ….das kennt man von den deutschen Vorentscheiden anders.
Lonely Spring mit dem bisher besten und stimmlich guten Auftritt. Leider ist jedoch die Inszenierung völlig mißlungen und in Serbien hätte mn das besser gelöst!
Kein Song richtig gut bisher :-(, Barbara und die Couch hält die Stimmung hoch 🙂
Der Hund ist so süß – das gibt bei mir Extrapunkte.
Gisela wie süß. Wär was für Bobby😊
Ich finde Barbara Schönebergers Moderationsleistung auch in diesem Jahr sehr schwach und ein oft unangenehm. Das wirkt alles total am Zeitgeist vorbei. Riccardo Simonetti finde ich wirklich gut, aber der kann das leider auch nicht retten.
Will Church mit der besten Stimme bisher. Leider finde ich das Lied etwas fad.
Will church Live viel besser als im musikvideo
WILL nehm ich für den SCC
Schockverliebt in will!
Das Bühnenbild von Will war jetzt irgendwie ein Armutszeugnis
Stand jetzt ist will church für mich der mit weitem Abstand beste Song des Abends.
5. Will Church
auch viel zu braver pop aber m.e. besser wie der rene also gesanglich – ich konnte es mir in all den wochen leider nicht schön hören.
Stimmlich ist Will einfach gut , aber irgendwann wird es leicht langweilig 🙁
Megastimme von Will. Ich hatte Gänsehaut
Was soll den das ständig negative geplapper gegenüber Barbara, sie macht das doch immer super!
Anica Russo bis jetzt meine Nummer 1 👍
❤❤❤
auch Will sehr gut, der Spiegel war wirklich nett und mehr brauchte er auch auch nicht auf der Bühne, dafür sehr gut das Licht, das gab es in den letzten Jahren auch noch nicht
Will Church für mich ein potenzieller Jurysieger
Will Church holt so ziemlich das Maximum aus seinem Lied raus. Nur ausgerechnet bei der „Money Note“ am Ende mimt er den Manel Navarro. Trotzdem unter dem Strich ein guter Auftritt.
05 Will: Starker Song, aber leider der falsche Interpret. Ganz wenig Bühnenpräsenz.
Stimmlich ist Will großartig. Und der Song ist an sich auch sehr gut. Nur leider habe ich immer das Gefühl, er wird auf der Ziellinie abgebrochen. Da meint man, es fehlt noch eine Minute und ggf. eine Bridge und/oder Instrumental-Teil mit einer Steigerung….
Das bisher Gehörte verstärkt meinen Eindruck, dass Lord of the Lost nach Liverpool fahren wird.
Toll, Will Church hat mich total überzeugt! Und auch die Bühnentiefe über die Projektion mit Nebel fand ich total passend zu seiner in sich gekehrten Art. Große Überraschung für mich!
Bin positiv überrascht von Will Churchs Auftritt. Nach dieser vollen Bühne mit all den Puppen war er ganz allein auf der Bühne (auch ohne irgendwelche Felsen) richtig wohltuend. Auch den Song fand ich weniger langweilig als er bisher auf mich gewirkt hatte.
Seid nicht so streng mit Barbara 😉
Ich finde, sie ist heute viel witziger als in den letzten Jahren.
Will Church mit der bisher intimsten Inszenierung, weil nicht ständig das Publikum im Weg war. Die Idee der Dramaturgie endete nach einer Minute. Warum das Spiegelbild von ihm, erschließt sich dem Zuschauer nicht so richtig. Auch hier wird Potenzial bei der Präsentation verspielt.
Dennoch mit der stärkste Auftritt bis jetzt.
Ilse de Lange ist dann schon mal gegangen. Gute Entscheidung.
Also es ist ein zweischneidiges Schwert:
Ja, für eine deutsche Vorentscheidung ist es relativ aufwändig und professionell. Aber das es so ist, ist eigentlich traurig. Die Kamerafahrten und -schnitte sind nicht so dolle, man sieht das dritte Bein von René, die Hände von Anica, die nicht in die Tasten drücken und wie Wills Spiegel im Hintergrund weggerollt wird… Der Ton ist suboptimal, die Gesangsstimmen zu leise. Die Lobhudelei auf dem Sofa…
Ich bin schon sehr gespannt auf das Voting. Sicher wird es besser als letztes Jahr #radiovoting #onlinevoting… ^^
Mein Fazit bisher:
1. Lonely Spring
2. Will Church
3. Anica Russo
4. Trong
5. Rene Miller
Furchtbar gestelzter Einspieler von Patty.
Kein Riverdance im Hintergrund? Würde passen. 😉
Was ist da mit dem Ton, die singen alle furchtbar ….
Patty wirkt total angeklebt… schwer… mir fehlt die Leichtigkeit aus dem Video. Stimmlich bisher das schlechteste
Patty Gurdy.
Peinlich.
Total untersteuerter Gesang.
Und das ist der Fan Favorite, der hier hochgejazzt wurde.
Ich bitte Euch!
Next.
Patty war ja mein Favorit: heute, naja….. war nicht live besser…. Ich bleibe bei will, Anica und dann Lonely spring. Für trong: Favorit des Herzens! Typ und Choreo top! Lied leider nicht meins….
Die Musik ist VIEL zu laut eingestellt. Wobei das bei dem Gesang von Patty vielleicht auch nicht so schlimm ist, dafür hätte ich im Leben nicht abgestimmt wenn ich das vorher gehört live hätte.
6. Patty Gurdy
live singen ist so eine sache – ein wenig statisch das ganze,der song ist halt limitiert – ich wünsche ihr glück.
Man, die Kameraführungen sind aber nicht so dolle. Besser als letztes Jahr, aber das war ja auch unterirdisch.
Okay gerade bei Patty hört man ja echt nichts – selbe Tontechniker, die ihr Kleid ausgesucht haben
Leider ist der Ton bei Patty wieder miserabel ausgesteuert. Hat das System ? Schönes Lied nach wie vor. Könnte man was draus machen.
Patty – sagen wir’s, wie’s ist – war gesanglich ganz übel. Die Inszenierung leider ebenso. Sie ist tatsächlich der FFF. Schade um das gute Lied.