Live-Blog: FreeESC – Free European Song Contest 2021

Heute ist es soweit und der von ProSieben im vergangenen Jahr erstmals durchgeführte Free European Song Contest (FreeESC) geht um 20:15 Uhr in die zweite Runde. Damals konnte sich Nico Santos mit seinem Titel „Like I Love You“ für Spanien den allerersten Sieg sichern, der Sänger wird allerdings heute nicht wie ursprünglich geplant die Show eröffnen.

Das bisher bestätigte Teilnehmerfeld sieht wie folgt aus:

  • Kroatien: Jasmin Wagner
  • Schweiz: Seven
  • Österreich: Mathea
  • England: Mighty Oaks
  • Italien: Mandy Capristo
  • Niederlande: Danny Vera
  • Griechenland: Sotiria
  • Irland: Rea Garvey
  • Türkei: Elif
  • Polen: Fantasy
  • Spanien: Juan Daniél
  • Frankreich: Hugel
  • Schottland: Amy Maconald
  • Belgien: Milow
  • Slowenien: Ben Dolic
  • Deutschland: ?

Mit welchen Songs die Acts voraussichtlich antreten werden, haben wir hier, hier und hier veröffentlicht. Der letztjährige deutsche ESC-Vertreter Ben Dolic wird für Slowenien voraussichtlich seine neue Single „Stuck In My Mind“ präsentieren.

Dazu kommt der deutsche Act, welcher wie im vergangenen Jahr auch schon vor der Show nicht bekanntgegeben wurde.

Das Abstimmungsverfahren bleibt wie im letzten Jahr, sodass die Spokespersons der Jurys mit Ausnahme von Deutschland, Österreich und der Schweiz, wo per Televoting abgestimmt wird, selbst die Punkte vergeben – darunter werden unter anderem Johnny Logan, Nathan Evans und Lucas Cordalis sein. Durch die Show führen uns wie im letzten Jahr Conchita Wurst und Steven Gätjen.

Bereits um 19 Uhr streamen wir im Rahmen unseres ESC kompakt LIVE eine Pre-Show auf YouTube, um uns und Euch gemeinsam auf die Show einzustimmen.

Los geht’s zur deutschen Primetime um 20:15 Uhr auf ProSieben sowie dem Online-Streamingdienst Joyn. Wir bloggen die Show an dieser Stelle live und Ihr habt die Möglichkeit, die Geschehnisse vor, während und nach der Sendung unter diesem Beitrag zu kommentieren. Unserer Spotify-Playlist zum Wettbewerb könnt ihr hier folgen.

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Hallo und euch einen wunderschönen Abend aus dem ESC Kompakt Live Stream! Hier sind wir noch am Chatten, parallel beginnt in wenigen Augenblicken die Show aus der Lanxess Arena bei ProSieben und alternativ auf dem Streamingangebot Joyn.

Live aus der Lanxess Arena beginnt jetzt mit der Heavytones-Liveband die Show. Es wird der Vorjahressieger angekündigt, aber zu sehen ist nicht Nico Santos sondern mit „Forever At Home“ Helge Schneider (das ist doch er, oder?)

Da sind jetzt auch unsere Moderatoren Steven Gätjen und Conchita in einem extravaganten Top. Im letzten Jahr stand noch eine Plexiglaswand zwischen den beiden (wie man aus dem wiwibloggs-Livestream weiß durchaus gefährlich!), jetzt können sie negativ getestet nebeneinander stehen.

Conchita kündigt 16 (!) Länder an, es gibt also noch einen weiteren (neben dem nicht bekannten deutschen Teilnehmer) Überraschungsact.

Einige Künstler werden schon angeteasert, darunter auch Ben Dolic für Slowenien. Auch für die Punktevergabe wurden namhafte Personen angeheuert, unter anderem Johnny Logan für Irland, Sylvie Meis für die Niederlande und Xavier Martínez für Spanien.

Damit kann es dann auch schon mit dem ersten Land losgehen. Kommentiert gerne eure Eindrücke zu den Acts und Songs, ich bewerte jeden Song von 0 bis 10 Punkten.

01. Belgien: Milow – „ASAP“

Der Einspieler ist eine Mischung aus Reality-TV und Infotainment-Landeskunde über kulinarische Köstlichkeiten.

Eine launige Gitarren-Popnummer liefert Milow zum Auftakt, bei dem locker flockig mitgehen kann. Das Bühnenbild ist in Anlehnung an den Songtext „I’ll be there ASAP“ gehalten. Insgesamt eine Nummer, die nicht zu stark aneckt, aber auch nicht wirklich auf die Nerven geht, kann man mitnehmen.

6/10 Punkten 

02. Italien: Mandy Capristo – „13 Schritte“

Ex-Monrose-Sängerin Mandy Capristo steht heute auch beim Free ESC auf der Bühne. Interessante Kombination der Outfits der Tänzerinnen und Mandy – das könnten auch die Tänzerinnen von Samanta Tina sein, oder? Eingiger 80er-Jahre Radiopop von Mandy. Irgendwie passt ihre Stimme gerade im Refrain aber nicht wirklich zur Produktion, finde ich. Also sorry, auch die hohen Töne fand ich nicht wirklich gut. Da läuft sie eigentlich ihren eigenen Ansprüchen hinterher.

4/10 Punkten

03. Slowenien: Ben Dolic – „Stuck On My Mind“

Jetzt wird es gleich richtig spannend, denn Ben Dolic ist an der Reihe. Seitenhieb an den NDR, dass man sich nicht für Ben entschieden hat? Der Blick und das Räuspern von Conchita sagt so einiges. Nun aber zu Ben. Sein Style erinnert wieder mehr an die Voice-Zeit, zumindest ist die Frisur anders als bei „Violent Thing“. Der Song ist gerade im Refrain sehr eingängig und kommt mit einer prägnanten Bass-Line daher, die Strophen sind etwas seichter und elektronischer. Der Auftritt ist ansonsten recht unauffällig, auf eine große Bühnenshow wird verzichtet, aber da scheint Ben sich auch wohl mit zu fühlen. Für mich eine durchaus solide Performance, bisher der beste Auftritt. Wie Ben damit wohl in diesem Jahr in Rotterdam abgeschnitten hätte?

7 von 10 Punkten 

04. Türkei: Elif – „Alles Helal“

Elif performt ihren Hit „Alles Helal“,  eine dunkel arrangierte Nummer, wie ihr Stil zuletzt generell gewesen ist, denn ihr letztes Soloalbum trug den Titel „Nacht“. In der zweiten Strophe sind auch türkische Lines eingebaut, das gefällt mir. Generell ist hier bisher das Bühnenbild am besten auf die Atmosphäre des Songs abgestimmt. Elif hat vor allem seit ihren Kollaborationen mit Deutschrapper Samra deutlich an Profil hinzugewonnen und sich auch in der deutschen Szene einen Namen verschafft.

6,5/10 Punkten

05. Polen: Fantasy – „Wild Boys“

Jetzt kommt als DP-Favorit Fantasy mit dem Pop-Schlager „Wild Boys“. Die 80er-Jahre werden nicht nur im Songtext erwähnt, auch der Song kommt so daher. Im Refrain dann aber Schlagerdisko-Effekte mit bunter Lichtanimation. Das wird sicher eine Zielgruppe haben, sonst würden die Nummer 1-Alben nicht zu Buche stehen. Bei aller Neutralität, was ist das für eine Performance? Das einzig für mich hervorzuhebene ist der beträchtliche Anteil an polnischen Lyrics. Ansonsten wirklich eine Luftnummer.

2/10 Punkten 

Die ersten fünf Acts sind durch und es ist Zeit für eine kurze Werbepause, in der wir alle einmal kurz durchschauen können, denn das war viel Programm, was meine Nervenzellen hier aufnehmen und verarbeiten mussten (vor allem durch die merkwürdigen Einspieler).

Spannend, in der Werbepause wird Jasmin Wagners neues Album beworben, sie steht auch heute beim Free ESC auf der Bühne.

Zurück aus der Werbung geht es weiter mit dem Free ESC aus der Lanxess Arena.

06. Spanien: Juan Daniél – „Corazón“

Im Einspieler wird Vorjahressieger Nico Santos gezeigt, der laut Free ESC-Quellen für Euphorie im Balearenland sorgte 😉

Summer-Latinomusik gibt es heute mit Juan Daniel für Spanien. Auch im sonstigen Staging finden sich sommerliche Farben, Meer und Felsen – wer wäre da jetzt schon nicht gerne? Aber zurück zum Auftritt. Schön, dass Spanien mit einem auf Spanisch gesungenen Titel vertreten ist. Eingängig ist der Titel, das könnte auch gut auf einer Sommerplaylist laufen und würde wohl niemanden stören. Ein Überhit wird das aber auch nicht, dennoch gut arrangiert und tut genau das, was man vom Werk erwartet.

5,5 von 10 Punkten

07. England: Mighty Oaks – „Mexico“

Jetzt also Bennys Lieblings, die Mighty Oaks. Der Sänger Ian Hooper ist ja aktuell noch bei Sing meinen Song zu sehen und nun die nächste Promogelegenheit beim Free ESC. „Mexico“ ist eine nett komponierte Nummer, die für einen solchen Wettbewerb vielleicht aber ein Stück zu ruhig und umaufregend ist. Aber vielleicht wird gerade das weit nach vorne gewählt, mal sehen.

6 von 10 Punkten

08. Kroatien: Jasmin Wagner – „Gold“

Blümchen-Sängerin Jasmin Wagner wurde schon in der TV-Werbung vorhin angepriesen, entsprechend des Songtitels ist auch das Bühnenbild goldig. Der Song ist irgendwo zwischen Elektropop und Schlager und bringt das irgendwie sehr komisch zusammen. Immerhin die Performance sitzt mit der einstudierten Choreographie der Tänzer*innen. Puh, gerade die Bridge klingt stimmlich schon dünn.

3,5 von 10 Punkten

09. Niederlande: Danny Vera – „Rollercoaster“

Jetzt das ESC-Gastgeberland mit Danny Vera. Die Messlatte legen Conchita und Steven aber hoch, wenn sie Ilse DeLange mit Platz 2 aus dem Vorjahr als Maßstab setzen. Danny Vera liefert mit „Rollercoaster“ eine ruhige und musikalisch entspannte Nummer, die nach all der teilweise doch etwas trashhaften Musik zur rechten Zeit kommt. Auch die Inszenierung mit den Streichern und dem roten Bühnenbild finde ich hier sehr stimmig arrangiert. Damit tritt Danny Vera tatsächlich in Ilses Fußstapfen und liefert eine gute Performance. Musikalisch bisher das Highlight des Abends.

8,5 von 10 Punkten

Rea Garvey, Mathea, Amy McDonald und die Enthüllung des deutschen Acts – das und noch mehr steht uns noch bevor. Bis dahin gibt es aber noch eine Werbeunterbrechung. An der Stelle die Frage an euch: Wer hat euch bisher am besten gefallen?

Nun starten wir in den dritten Block mit weiteren verheißungsvollen Auftritten. Steven preist Conchitas neues Outfit an, jetzt im gelben Kleid.

10. Griechenland: Sotiria – „Herz“

Die ehemalige Eisblume-Sängerin Sotiria liefert mit „Herz“ eine flotte Pop-Nummer, die im Refrain an eine Topic-Produktion erinnert. Der Text ist eingängig und die Bühnenshow ist visuell ansprechend gestaltet, das ist doch professioneller als die ein oder andere Performance, die es heute in der Show schon zu sehen gab. Der ganz große Wurf ist das aber dennoch nicht.

5 von 10 Punkten

11. Irland: Rea Garvey – „The One“

Rea Garvey liefert einen Spezialmix seines Hits „The One“, zunächst mit Geigenspielerin, dann wird es flotter. Der Refrain ist dann so, wie man es auch schon etwa aus den NDR-Radiowellen kennt. Dazwischen dann traditionell angehauchte irische Folkelemente, da spielt Rea sogar selbst die Handtrommel.

6 von 10 Punkten 

12. Österreich: Mathea – „Tut mir nicht leid“

Die junge Sängerin Mathea liefert einen modernen Popsong. Das Staging ist gut gewählt und setzt Mathea und ihre Tänzerinnen in Szene. Ihr Gesang wirkt professionell und trotz ihrer kurzen Künstlerkarriere wirkt sie routiniert und erfahren, I like.

7 von 10 Punkten

13. Frankreich: Hugel feat. Bloodline – „VIP“

Auch hier wieder ein Titel, der chart- und clubtauglich ist. Zwar nicht gerade das innovativste Werk, aber macht Stimmung und führt mal wieder vor Augen, wie schmerzlich die Clubszene vermisst wird. Und vielleicht beschert es Hugel ja den nächsten Hit in den DACH-Ländern.

5,5 von 10 Punkten 

14. Schottland: Amy McDonald – „Statues“

Zum Ende hin werden die großen Namen rausgehauen, deshalb jetzt Amy McDonald. Amy liefert eine fröhliche Folk-Rocknummer, eingängig und voller positiver Energie.

6,5 von 10 Punkten

Jetzt gibt es nochmal eine Werbeunterbrechung, danach dann Seven für die Schweiz und es wird endlich gelüftet, wer für Deutschland antritt.

Weiter geht’s mit Jokes über die Landesgrenzen der Schweiz und nun musikalisch mit dem Sänger Seven.

15. Schweiz: Seven – „Unser kleines Wunder“

Von Seven gibt es eine radiotaugliche Nummer mit romantischer Botschaft an seine Liebhaberin. Auch das ist eine solide Nummer, die recht unauffällig performt wird und die drei Minuten vor sich hin plätschert.

4,5 von 10 Punkten 

Jetzt ist es soweit, wer wird gleich für Deutschland antreten? Letzte Tipps jetzt in die Kommentare!

16. Deutschland: UDO LINDENBERG – „Supergeiler Helge Schneider“

Es ist… UDO LINDENBERG (in Form von Helge Schneider…)! In einem blauen Anzug steht er mit Mikrofon vor einer dunklen nur von roten Lichtern gespickten Bühne. Sein Song ist eine Pianoballade, die vor allem den Fokus auf den Text legt, indem Helge/Udo seine musikalischen Anfänge Revue passieren lässt und eine Ode an Helge Schneider, ergo sich selbst, singt. Im Refrain folgt dann der musikalische Aufgang in die Rock’n’Roll-Nummer, die Strophe dann wieder zurückgenommener. Gerade im Refrain können die Heavytones nochmal ihr ganzes Können zeigen.

5,5 von 10 Punkten

Das war ja zum Abschluss nochmal ein Knaller, egal wie man es letztlich findet. Jetzt gibt es den ersten Schnelldurchlauf. Auch ihr könnt abstimmen, wenn ihr in Deutschland, Österreich oder der Schweiz lebt. Abgestimmt werden kann für alle Länder außer das eigene Heimatland. Mal sehen, wer am Ende die Nase vorn hat – was glaubt ihr?

Meine Top 3 heute Abend:

  1. Niederlande
  2. Slowenien
  3. Österreich

Eine Übersicht, wie ihr abstimmen könnt, findet ihr auch in unserem Artikel hier verlinkt.

Es folgt eine weitere Werbeunterbrechung, danach gibt es dann bald schon die ersten Ergebnisse des Jury-Votings.

We’re back – und weiterhin kann noch abgestimmt werden, mehr Infos dazu in unserem Artikel (oben verlinkt). Dazu gibt es jetzt noch Live-Musik von den Prinzen mit MoTrip und Ego Fresh mit „Millionär 2021“! Da sind Musiker verschiedener Generationen aufeinander getroffen, eine interessante Mischung. Das Comeback-Album „Krone der Schöpfung“ zum 30-jährigen Jubiläum der Prinzen erscheint nach der ESC-Woche am 28. Mai. Jetzt gibt es noch einen weiteren Schnelldurchlauf.

Auch Conchita darf jetzt live singen, und zwar zum ersten Mal in der Lanxess Arena mit der TV-Premiere zu ihrem neuen Song „Malibu“.

Es läuft der Countdown: Die 60 letzten Sekunden laufen, um noch für den oder die eigenen Favoriten oder Favoritin abzustimmen! Dann geht es auch los mit der Punktevergabe der Juries.

Alle 16 Acts werden jetzt auf die Bühne gebeten und kommen mit den Flaggen ihrer Länder, die sie an diesem Abend repräsentieren.

Nun heißt es Daumen drücken für eure Favoriten…. los geht’s!

Als erstes Johnny Logan für Irland. Er ist aus Rotterdam für den ESC zugeschaltet und vergibt nun seine Punkte. Wenn alle 16 Juroren jeden Punkt einzeln verlesen, könnte das eine längere Veranstaltung werden. 8 Punkte an Schottland, 10 an England und die ersten 12 Punkte von Johnny Logan gehen an… Frankreich mit Hugel und Bloodline! Frankreich liegt damit nach der ersten Wertung an der Spitze.

Für Belgien vergibt Erik Kabongo die Punkte. 5 an Irland mit Rea Garvey, 7 an Frankreich, 8 an Österreich, 10 an die Schweiz und 12 an die Niederlande mit Danny Vera! Ben Dolic noch ohne Punkte.

Nach einer kurzen Werbeunterbrechung dann die nächsten Punkte. Es ist Sylvie Meis aus Hamburg für die Niederlande! 7 Punkte für Ben Dolic und damit hat Slowenien seine ersten Punkte erhalten. 8 an die Schweiz, 10 an Schottland und 12 Punkte von Sylvie an Mandy Capristo und Italien!

Für Frankreich vergeben das Duo Ofenbach die Punkte. Wieder 7 für Ben Dolic, der sich damit auf die linke Scoreboardhälfte annähert. 8 an die Niederlande, 10 für England und 12 Punkte an Amy McDonald für Schottland, die mit 33 Punkten nun vorne liegt.

Weiter mit Schottland, wo uns der „Wellerman“ Nathan Evans erwartet. Nach einem kleinen Ständchen des Hitsongs nun seine Punkte. 7 für Frankreich, 8 für Belgien, 10 an die Niederlande und 12 an Irland! Damit macht Rea Garvey einen Satz nach oben.

Aktuell die Niederlande mit 37 Punkten vorn. Eko Fresh vergibt die türkischen Punkte. 7 an Österreich, 8 Irland, 10 für Deutschland und 12 an POLEN?! Okay? Da geht es hoch auf Platz 13.

Für Griechenland Lukas Cordalis. 5 für Polen, 6 Türkei, 7 Schottland, 8 Belgien, 10 Irland und 12 an Deutschland!

Nun die Punkte für Slowenien mit der JESC-Teilnehmerin 2015 Lina. 7 Spanien, 8 Frankreich, 10 Belgien und 12 an Mathea aus Österreich! Enges Rennen an der Spitze.

Die Punkte für Spanien verliest Javi Martínez. 6 an die Türkei, 7 für Rea Garvey, 8 Deutschland, 10 Belgien und 12 an Frankreich, nun wieder an der Spitze.

Nach der Werbepause gibt es dann die restlichen sieben Jurywertungen und die Publikumsstimmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Und es geht weiter! Jetzt die Punkte aus Polen. 3 Frankreich, 5 Schottland, 6 Belgien, 7 Irland (jetzt vorne), 8 Spanien, 10 Niederlande und 12 an England!

Für England Ross Antony. 1 Niederlande, 2 Frankreich, 4 Irland, 5 Deutschland, 7 Griechenland, 8 Schweiz, 10 an Belgien (neuer Spitzenreiter) und 12 an Österreich!

Jetzt für Italien Pietro Lombardi! 3 für Ben Dolic, 4 Frankreich, 5 Belgien, 6 Niederlande, 7 Österreich, 8 Deutschland, 10 Irland (jetzt punktgleich mit Belgien) und 12 an die Türkei mit Elif!

Nun Kroatien mit Monika Ivanka. 6 Deutschland, 7 Irland, 8 Österreich, 10 Niederlande, 12 wieder an Elif!

Es kommen die Televotingergebnisse der DACH-Länder, zunächst Fabio Landert für die Schweiz. 1 Spanien, 2 Italien, 3 Belgien, 4 Deutschland, 5 Türkei, 6 England, 7 Niederlande, 8 für Ben Dolic, 10 an Amy McDonald und 12 an Rea Garvey für Irland!

Für Deutschland Sascha! 1 Belgien, 2 Griechenland, 3 Spanien, 4 England, 5 Polen, 6 Kroatien, 7 Schottland, 8 Niederlande, 10 Türkei und 12 an Irland!

Damit hat Rea Garvey den Free ESC mit „The One“ gewonnen! Zuletzt noch die Punkte der Zuschauer aus Österreich mit Christina Stürmer. 1 Griechenland, 2 an Ben Dolic für Slowenien, 3 Kroatien, 4 England, 5 Polen, 6 Spanien, 7 Niederlande, 8 Türkei, 10 Schottland und 12 an Rea Garvey für Irland, den Sieger des heutigen Abends, Gratulation!

So geht ein interessanter Abend mit dem Siegerauftritt von Rea Garvey zu Ende. Danke fürs Mitkommentieren, euch noch einen schönen Abend und ruht euch noch etwas aus, bevor es in die spannende ESC-Woche geht. Gute Nacht aus Osnabrück mit Rea Garvey!


582 Kommentare

  1. Tippe auf einen Sieg Irlands. Mir hat am besten allerdings die Türkei gefallen gefolgt von den Niederlanden.

  2. Was soll das denn?! Das war jetzt Helge Schneider, der Udo parodiert hat – oder nicht?

    Mir war nicht klar, dass die Sendung sich selbst überhaupt nicht ernst nimmt. Ich mag Helge Schneider, aber das fand ich jetzt total albern und unpassend. Macht das als ebenbürtiger Beitrag mit oder sollte so verhindert werden, dass Deutschland gewinnt?

    • Den Sinn hab ich auch überhaupt nicht verstanden. Eigentlich war die Show ja ganz unterhaltsam. Fand auch die landessprachlichen Passagen in den Songs super. Aber mit dem deutschen Song hat sich die Sendung selbst verarscht.

  3. Das ganze ist eine Spaßveranstaltung, die man nicht allzu ernst nehmen sollte. Helge Schneider als Udo Lindenberg-Imitation würde beim richtigen Contest keinen Sinn machen, aber wir sind hier bei Free ESC.

    • Das ist so schade, dass Deutschland nicht mehr zu bieten hat. Die Künstler, die hier gute Leistung angeboten haben, haben bestimmt geglaubt, dass es sich um ein halbwegs seriöses Format handelt.
      Der deutsche Beitrag und die Moderation waren heute richtig schlecht.

  4. Die sollen das ganze als Spaßveranstaltung aufziehen und gut ist. Immerhin für Helge hat es sich gelohnt sich den infantilen Raabhumor und die inkonsitente Show zu geben^^

  5. Völlig unlustig. Zieht die ganze sendung doch sehr ins lächerliche…..wenn jetzt das voting auch so merkwürdig ist wie letztes jahr, kannst diesen wettbewerb vergessen.
    Ich kann mir nur rea garvey als sieger vorstellen.

    • Das Voting ist wie im letzten Jahr. Wurde ja auch in der PK Erklärt das es leider in einem Jahr nicht anders möglich war obwohl man ein Voting gerne anders gehabt hätte.

  6. Wäre ich jetzt besoffen, würde ich für Fantasy anrufen, das ist so herrlich Billo und bescheuert. Nüchtern kann ich das aber kein weiteres Mal hören

  7. Ich hätte mich gefreut wenn der echte Udo Lindenberg aufgetreten wäre😍
    Geschmäcker sind zum Glück verschieden und ich kann über Helge Schneider nicht lachen und fand den Auftritt Grotten schlecht

  8. Stefan Raab Humor vom aller Feinsten und wie in „alten“ Zeiten
    Eine Sendung, die man nicht wirklich ernst nehmen muss, die auf ihre eigene Art unterhält (wenn’s einem halt gefällt), aber dennoch Plattform für einige Künstler mal (wieder) in Erscheinung zu treten und nicht zu vergessen auch eine Art Werbung für den ESC – mir gefällt’s

  9. Also ich persönlich bin für Amy Macdonald (Schottland) oder Elif (Türkei). Danny Vera (Niederlande) und SEVEN (Schweiz) waren auch nett. Ich tippe auf Elif oder Rea als Gewinner.

  10. Also von der Qualität der Songs her was das insgesamt auf Vorentscheid-Niveau. Dänischer Vorentscheid.
    War aber erwartbar, daher bin ich nichtmal enttäuscht. ´

  11. Die ganze Sendung ist ein bisschen arg trashy, aber einige Lieder haben mir gefallen. Elif, Rea Garvey, Amy Macdonald, Mighty Oaks und Danny Vera wären meine Top 5.

    • Pro7 sollte wieder unseren Vorentscheid organisieren… Ist einfach ulterhaltsamer, hochwertiger mit besseren Songs und dem richtigen Publikum. 😍

  12. Ich fand es eine schöne Sache das Künstler in diesen Zeiten eine Möglichkeit bekommen haben aufzutreten und zu singen und meinen Respekt haben sie dafür alle. Aber was Pro 7 sich erlaubt hat mit den Einspielern war peinlich und teilweise grenzwerrtig. Das war zum fremdschämen, das hat die Show kaputt gemacht. Sowas haben die Künstler nicht verdient

  13. 1 Türkei 2 England 3 Irland 4 Niederlande 5 Slowenien

    Voting interessiert mich aber jetzt nicht so, das war letztes Jahr schon so albern, als Heidi und Tom Deutschlands Punkte aus L.A. durchgegeben haben und Vanessa Mais Vater für Kroatien oder was auch immer es war xD Abend war in Ordnung, erinnerte an Buvisocos.

  14. Sehen komplett belanglos.
    Und über „Udo Lindenberg“ hülle ich besser den Mantel des Schweigens. Grausam.

    Insgesamt leider keine gute Show. Meine Top 3:
    Türkei
    Belgien
    Schottland

    • Pro7 sollte wieder unseren Vorentscheid organisieren… Ist einfach ulterhaltsamer, hochwertiger mit besseren Songs und dem richtigen Publikum. 😍

  15. Der Helge-Schneider-Auftritt hat mich jetzt für die ganzen Einspieler entschädigt. Ich liebe ihn einfach, und die Udo-Lindenberg-Parodie war ja wohl auf den Punkt perfekt abgeliefert! 😀

    Meine Favoriten wären dann wohl die Türkei, England, Schottland, Irland und Deutschland.

  16. Elif wäre meine Siegerin. Irland, Niederlande, England und Slowenien fand ich auch noch ganz ok. Das Voting gebe ich mir aber nicht mehr, das war letztes Jahr auch schon etwas affig ^^

  17. „Man musste schon sehr nostalgieschmandig gestimmt sein, um die extreme „TV total“-Tonalität mit ihren gnadenlos durchgeorgelten Klischees lustig zu finden: In den Niederlanden wird natürlich Käse herumgetragen, in Irland schwer gesoffen, in Polen klauen Lolek und Bolek ein Auto. Wird in Bulgarien Bohnensuppe als typisches Gericht erwähnt, folgt nach dem Schnitt zwingend Flatulenzflachs, kommt die polnische Partei PiS vor, sieht man einen Schimpansen, der sich an seiner eigenen Urinfontäne labt.

    Sicher gibt es eine plausible Erklärung dafür, warum diese ultra-erwartbaren Gagstrukturen gerade in angespannten Zeiten psychisch entlastend wirken, gepaart mit einem Übermaß an Hinfallhumor wirken sie jedoch nur plump: In jedem zweiten Länderclip verunfallt jemand in typischen Pannenshow-Ausschnitten, man stürzt beim Tanzen, auf dem Laufsteg oder beim Fußballspielen, gern sind die Verlachobjekte barbäuchige Dickmänner – TV brachial.“

    Das war die Spiegel.de Kritik letztes Jahr. Passt 1:1 wieder.

  18. Also eins kann man sagen – diese Show kann dem wahren ESC null Komma null das Wasser reichen. Daher greift man zu dem Mittel sich selbst nicht ganz ernst zu nehmen. Parallel zum echten ESC gäbe es wohl ne ziemliche maue Quote. Gleichwohl waren ein paar ganze nette Acts dabei. Mir haben die Niederlande am besten gefallen.

    • Ich glaube die Quoten wären sogar gar nicht so schlecht, weil das hier viel seichter ist und weniger Gehirnkapazitäten erfordert. Alleine wegen der Sprache.

  19. Naja die BILD ZEITUNG hatte nicht ganz Unrecht mit Eko und den Prinzen als Teilnehmer. Allerdings außer Konkurrenz 😉

  20. Diese Show kann gar nix. Das ist zu viel ESC und zu wenig Free. Lange wird es die Sendung nicht mehr geben, wenn überhaupt….

  21. Muss das eigentlich sein: letztes Jahr Helge Schneider, dieses Jahr Udo Lindenberg? Und dann auch noch Die Prinzen? Soll Deutschland keine Punkte bekommen? Wir haben so tolle Musiker in Deutschland, muss das sein?

  22. Die Bild Zeitung hat auch Sasha in ihrem Artikel zum Free-ESC erwähnt, aber von ihm ist bis jetzt nichts zu sehen.

  23. Argh, kann mal einer dieses ständige Applaus-Sample während dem Schnelldurchlauf ausmachen? Das macht einen ja völlig kirre! 😀

  24. Seid mir nicht böse, aber die Sendung war doch nicht schlimmer als das, was uns sonst immer von der Reeperbahn präsentiert wird….

  25. Lustig, dass eig fast alle anderen Acts für Deutschland antreten könnten und man zum zweiten mal so ein „Altmaterial“ auf die Bühne stellt.

    Mein Gewinner ist Irland – Rea ist einfach so toll. Österreich hat mir auch gut gefallen, Schottland war auch cool. Ben Dolic war auch nicht schlecht, aber es war doch etwas flach.

    Conchita und Steven machen das wieder toll. Würde mir mal die beiden als Moderatoren bei einem deutschen VE wünschen.

    Schau mer mal wie jetzt das Voting ausgeht.

  26. Meine Top 3
    – Kroatien
    – Türkei
    – Italien

    Meine Bottom 3
    – Polen
    – Schottland
    – Deutschland

    Fazit zur Musikauswahl:
    Insgesamt okay und interessant. Ich habe neue Künstler kennengelernt.

    Persönliche Anmerkung zu Pro7:
    Nachdem hier im Blog soviel über diese Sendung geredet wurde, habe ich zum ersten Mal nach sechs Jahren wieder Pro7 auf meinem Fernseher aktiviert. Nach dem Voting wird das sofort wieder zurückgenommen. Welch ein nutzloser Sender.

    Vor allem diese unsäglich peinlichen Postkarten sind unterirdisch geschmacklos und das Allerletzte. Das erreicht nicht im geringsten meinen Humor-, Lach- oder Schmunzelnerv, sondern regt mich auf. Ich ertrage so einen Mist einfach nicht. Scheint aber wohl für die Pro7 Zielgruppe zu funktionieren, sonst würde es wohl nicht im Samstagabend-Programm ausgestrahlt.

  27. Wieder Helge Schneider als Udo Lindenberg… nur Stefan Raab muss sich vor Lachen bepisst haben.

    Eine totale Verhornballung seines eigenen Wettbewerbs – Stefan: 6, setzen !

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